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Brautkranz

Francoa sonchifolia

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Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 60 cm hoch
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Eigenschaften:
Der Francoa sonchifolia (Brautkranz) überzeugt den Betrachter durch eine rosafarbene Blütenpracht, die für tolle Farbtupfer im heimischen Garten sorgt. Der Brautkranz erweist sich insgesamt als...
anspruchslos, pflegeleicht sowie ausreichend winterhart. Auf einem Quadratmeter können Sie 11 bis 12 Exemplare setzen. Damit der Brautkranz bestens zur Geltung kommt, empfehlen wir kleine Tuffs mit 3 bis 10 Pflanzen in das Gartenbild zu integrieren. Diese Sorte eignet sich hervorragend für Freiflächen sowie Staudenbeete. Auch für die Grabgestaltung ist der Brautkranz sehr beliebt. Ein echter Blickfang, der Ihren Garten definitiv bereichern wird.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 60 cm hoch
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Blüte: Rosa mit dunkler Zeichnung, einfach, in traubenartigen Blütenständen, sternförmig bis strahlenförmig
Blütezeit: Juli bis September
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Eigenschaften: Der Francoa sonchifolia (Brautkranz) überzeugt den Betrachter durch eine rosafarbene Blütenpracht, die für tolle Farbtupfer im heimischen Garten sorgt. Der Brautkranz erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie ausreichend winterhart. Auf einem Quadratmeter können Sie 11 bis 12 Exemplare setzen. Damit der Brautkranz bestens zur Geltung kommt, empfehlen wir kleine Tuffs mit 3 bis 10 Pflanzen in das Gartenbild zu integrieren. Diese Sorte eignet sich hervorragend für Freiflächen sowie Staudenbeete. Auch für die Grabgestaltung ist der Brautkranz sehr beliebt. Ein echter Blickfang, der Ihren Garten definitiv bereichern wird.

Der Brautkranz, botanisch Francoa sonchifolia, ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer eleganten Erscheinung und langanhaltenden Blütezeit von Juli bis September begeistert. Diese horstbildende Pflanze aus Chile bringt mit ihren rosa Blüten und dem immergrünen Laub Struktur und Farbe in sonnige Gartenbereiche. Als anspruchslose und pflegeleichte Wahl eignet sie sich hervorragend für Staudenbeete, Freiflächen und sogar für die Grabgestaltung, wo sie durch ihre zuverlässige Winterhärte überzeugt.

Portrait des Brautkranzes Francoa sonchifolia

Der Brautkranz, unter Gärtnern auch als Anden-Schaumblüte bekannt, präsentiert sich als aufrechte, horstbildende Staude von etwa 60 Zentimetern Höhe. Seine grazile Wuchsform und die lang anhaltende Blüte machen ihn zu einem wertvollen Gestaltungselement. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf seine Herkunft und seinen charakteristischen Wuchs.

Herkunft und Charakter

Die Heimat des Brautkranzes liegt in Chile, wo er in sonnigen, frischen Lagen gedeiht. Diese Herkunft erklärt seine Vorliebe für gut durchlässige Böden und seine ausreichende Winterhärte. Als Staude mit rhizombildenden Wurzeln breitet er sich langsam aus, ohne invasiv zu werden. Sein Charakter ist anspruchslos und robust, was ihn zu einer idealen Pflanze für Gartenneulinge und erfahrene Staudenliebhaber gleichermaßen macht. Die Pflanze überzeugt durch ihre Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, sofern die Standortbedingungen stimmen. Mit einer Lebensdauer von vielen Jahren bereichert Francoa sonchifolia dauerhaft das Gartenbild.

Wuchs und Habitus

Francoa sonchifolia wächst aufrecht und bildet kompakte Horste, die eine Höhe von etwa 60 Zentimetern erreichen. Dieser Wuchs verleiht der Pflanze eine stabile, aber dennoch luftige Präsenz im Beet. Die horstbildende Eigenschaft bedeutet, dass sich die Staude über die Jahre langsam verbreitert, ohne andere Pflanzen zu verdrängen. Für eine optimale Wirkung empfiehlt es sich, den Brautkranz in kleinen Tuffs mit drei bis zehn Exemplaren zu pflanzen. Auf einem Quadratmeter finden etwa acht bis zwölf Pflanzen Platz, was eine dichte, aber nicht überladene Bepflanzung ermöglicht. Die aufrechte Haltung sorgt dafür, dass Blüten und Blätter gut zur Geltung kommen.

Nach diesem Portrait wenden wir uns den entscheidenden Standortfaktoren zu, die für ein gesundes Gedeihen des Brautkranzes unerlässlich sind.

Standort und Boden

Die richtige Wahl von Standort und Boden ist der Schlüssel zum Erfolg mit Francoa sonchifolia. Diese Staude stellt zwar keine übertriebenen Ansprüche, doch bei optimalen Bedingungen dankt sie es mit üppigem Wuchs und reicher Blüte. Im Folgenden erläutern wir, welche Bedingungen ideal sind und wie Sie den Boden vorbereiten sollten.

Die optimalen Bedingungen für Francoa sonchifolia

Der Brautkranz bevorzugt einen sonnigen Standort, der ihm mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag bietet. In halbschattigen Lagen gedeiht er zwar auch, doch die Blütenfülle und die Intensität der Farben können nachlassen. Für Francoa sonchifolia sind die Lebensbereiche Beet und Freifläche auf sonnigem Standort mit frischem Boden angegeben. Dies bedeutet, dass die Pflanze idealerweise in offenen, gut belichteten Beeten oder auf Freiflächen ohne Beschattung durch Bäume oder Gebäude gepflanzt werden sollte. Ein windgeschützter Platz ist von Vorteil, da starke Winde die zarten Blütenrispen beschädigen können. Die sonnige Lage fördert zudem die Ausbildung kräftiger Stängel und reduziert das Risiko von Pilzkrankheiten.

Bodenbeschaffenheit und Vorbereitung

Der Boden für Francoa sonchifolia sollte frisch, gut durchlässig und neutral im pH-Wert sein. Frisch bedeutet, dass der Boden gleichmäßig feucht gehalten wird, ohne dass Staunässe entsteht. Schwere, lehmige Böden sollten daher mit Sand oder feinem Kies aufgelockert werden, um die Drainage zu verbessern. Umgekehrt profitieren sandige Böden von der Zugabe von Kompost oder humusreicher Gartenerde, um die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen. Vor der Pflanzung ist es ratsam, den Boden tiefgründig umzugraben und eventuelle Verdichtungen zu beseitigen. Eine Grunddüngung mit einem organischen Langzeitdünger, etwa Hornspänen, versorgt die Staude in der Anwachsphase mit Nährstoffen. Diese Vorbereitung legt den Grundstein für ein gesundes Wachstum.

Mit dem passenden Standort im Blick widmen wir uns nun den ästhetischen Highlights des Brautkranzes: seiner Blüte und seinem Blattwerk.

Blüte und Blattwerk des Brautkranzes

Die Attraktivität von Francoa sonchifolia beruht auf der harmonischen Verbindung von zierlichen Blüten und dekorativem Laub. Über mehrere Monate hinweg bietet die Pflanze einen stetigen Flor, der von einem immergrünen Blattwerk umrahmt wird. Im Detail betrachten wir zunächst die Blütenpracht und anschließend die charakteristischen Blätter.

Die Blütenpracht von Juli bis September

Die Blütezeit des Brautkranzes erstreckt sich von Juli bis September, also über den Hoch- und Spätsommer. In dieser Periode bildet die Pflanze traubenartige Blütenstände, die sich aus zahlreichen einzelnen, stern- bis strahlenförmigen Blüten zusammensetzen. Die Blüten sind rosa mit dunkler Zeichnung, was einen feinen Kontrast erzeugt und sie besonders interessant macht. Jede Blüte ist einfach, also ungefüllt, was ihr eine natürliche, zarte Anmutung verleiht. Die Blütenrispen erheben sich elegant über dem Laub und werden als Tiarella-ähnlich beschrieben, was auf ihre luftige, strukturgebende Wirkung hinweist. Diese lange Blütezeit macht Francoa sonchifolia zu einer wertvollen Staude für die Spätsommerbepflanzung, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind.

Das immergrüne Blattwerk

Das Blattwerk von Francoa sonchifolia ist immergrün, was bedeutet, dass die Pflanze auch im Winter ihr Laub behält und so ganzjährig Struktur im Garten bietet. Die Blätter sind groß, geum-ähnlich und haben eine löwenzahnähnliche Form. Sie sind tiefgrün gefärbt und bilden eine dichte Rosette am Boden, aus der die Blütenstängel emporwachsen. Die Blatttextur ist leicht behaart und fühlt sich weich an. Diese immergrüne Eigenschaft ist besonders in der kalten Jahreszeit von Vorteil, da sie auch dann noch Grün in den Garten bringt, wenn viele andere Stauden eingezogen sind. Die Blätter sind zudem relativ robust und wenig anfällig für Schädlinge oder Krankheiten.

Nach dieser Betrachtung der ästhetischen Merkmale geht es nun um die praktische Verwendung des Brautkranzes in verschiedenen Gartenbereichen.

Verwendung im Garten

Francoa sonchifolia ist vielseitig einsetzbar und bereichert unterschiedliche Gartenbereiche mit ihrer eleganten Präsenz. Ob im Staudenbeet, auf Freiflächen oder in der Grabgestaltung – die Staude findet überall ihren Platz. Wir stellen drei typische Verwendungsmöglichkeiten vor, die die Stärken des Brautkranzes optimal zur Geltung bringen.

Als strukturgebende Staude im Beet

Im Staudenbeet übernimmt Francoa sonchifolia die Rolle einer strukturgebenden Pflanze. Ihre aufrechte Wuchsform und die langen Blütenrispen geben dem Beet Höhe und vertikale Akzente. Durch die lange Blütezeit von Juli bis September sorgt sie für Kontinuität und Farbe, während andere Stauden möglicherweise bereits verblüht sind. Ideal ist die Pflanzung in mittlerer Beetlage, wo sie zwischen niedrigeren Bodendeckern und höheren Hintergrundpflanzen vermittelt. Die rosa Blüten mit dunkler Zeichnung harmonieren mit vielen anderen Farbtönen, von Weiß über Violett bis zu zarten Gelbtönen. Als horstbildende Staude lässt sie genug Raum für benachbarte Pflanzen, ohne diese zu bedrängen.

Gestaltung von Freiflächen

Auf Freiflächen, also offenen, sonnigen Gartenbereichen ohne Gehölzbewuchs, kommt der Brautkranz besonders gut zur Geltung. Hier kann er in größeren Gruppen gepflanzt werden, um flächige Wirkungen zu erzielen. Die empfohlene Pflanzdichte von acht bis zwölf Pflanzen pro Quadratmeter ermöglicht es, dichte, blütenreiche Bestände zu schaffen. Solche Pflanzungen eignen sich hervorragend für Vorgärten, Raseninseln oder großzügige Beetanlagen. Die immergrünen Blätter tragen dazu bei, dass die Fläche auch im Winter nicht kahl wirkt. Zudem ist Francoa sonchifolia relativ trockenresistent, sobald sie etabliert ist, was die Pflege auf Freiflächen erleichtert.

Einsatz in der Grabgestaltung

Für die Grabgestaltung ist der Brautkranz eine beliebte Wahl, da er pflegeleicht, langlebig und ganzjährig attraktiv ist. Seine moderate Wuchshöhe von etwa 60 Zentimetern passt gut zur Größe vieler Grabstätten. Die immergrünen Blätter sorgen auch im Winter für einen gepflegten Eindruck, während die Blüten im Sommer für freundliche Farbtupfer sorgen. Da die Staude anspruchslos ist, kommt sie auch mit den oft weniger idealen Bodenverhältnissen auf Friedhöfen zurecht, sofern für ausreichende Drainage gesorgt wird. Kleine Tuffs mit drei bis zehn Pflanzen reichen aus, um eine Grabstätte ansprechend zu gestalten, ohne überladen zu wirken.

Nachdem wir die Verwendungsmöglichkeiten beleuchtet haben, widmen wir uns nun passenden Pflanzpartnern, die den Brautkranz optimal ergänzen.

Pflanzpartner für den Brautkranz

Die richtige Pflanzpartnerschaft kann die Wirkung von Francoa sonchifolia im Garten deutlich steigern. Durch geschickte Kombinationen lassen sich harmonische Bilder schaffen, die sowohl ästhetisch als auch ökologisch wertvoll sind. Wir stellen Begleiter für sonnige Lagen und inspirierende Kombinationen nach Farben und Texturen vor.

Begleiter für sonnige Lagen

In sonnigen Beeten und auf Freiflächen harmoniert der Brautkranz gut mit anderen Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben. Ein klassischer Partner ist der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida), dessen gelbe Blüten einen lebhaften Kontrast zu den rosa Tönen des Brautkranzes bilden. Ebenso passend ist die Prachtkerze (Gaura lindheimeri), die mit ihren weißen oder rosafarbenen Blüten eine luftige Begleitung bietet. Für strukturelle Vielfalt eignet sich das Brandkraut (Phlomis russeliana), dessen quirlige Blütenstände und wollige Blätter interessante Texturen einbringen. Diese Kombinationen sorgen für ein abwechslungsreiches Bild und verlängern die Blütezeit im Beet.

Kombinationen nach Farben und Texturen

Farblich lässt sich Francoa sonchifolia vielfältig kombinieren. Mit weißen Blüten, etwa von der Schafgarbe (Achillea millefolium) oder der Sterndolde (Astrantia major), entstehen zarte, romantische Arrangements. Violette Akzente setzen der Salbei (Salvia nemorosa) oder die Katzenminze (Nepeta faassenii), die einen kühlen Farbkontrast bieten. Texturell ergänzen Gräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) den Brautkranz ideal, da ihre feinen Halme die festen Blütenrispen auflockern. Auch niedrige Polsterstauden wie der Teppich-Thymian (Thymus serpyllum) bilden einen schönen Unterwuchs und betonen die aufrechte Form des Brautkranzes.

Mit den passenden Partnern im Beet geht es nun um die praktische Pflege und Überwinterung, die für ein langes Pflanzenleben entscheidend sind.

Pflege und Überwinterung

Francoa sonchifolia gilt als pflegeleicht, doch mit einigen gezielten Maßnahmen können Sie Gesundheit und Blühfreude der Staude langfristig fördern. Von der Basisversorgung über den Schnitt bis zur Überwinterung gibt es einfache Schritte, die viel bewirken. Wir erläutern die wichtigsten Pflegeaspekte im Detail.

Die Basispflege für Francoa sonchifolia

Die Grundpflege des Brautkranzes umfasst vor allem eine ausreichende Wasserversorgung, insbesondere in der Anwachsphase und während längerer Trockenperioden. Gießen Sie die Pflanze durchdringend, aber vermeiden Sie Staunässe, da diese zu Wurzelfäule führen kann. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder gehäckseltem Laub hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu konservieren und Unkrautwachstum zu unterdrücken. Düngen Sie im Frühjahr mit einem organischen Volldünger, um das Wachstum und die Blütenbildung anzuregen. Eine zweite, leichtere Düngergabe im Juni kann die Blütezeit verlängern. Diese Maßnahmen stellen sicher, dass die Pflanze kräftig und gesund bleibt.

Schnitt und Ausputzen

Ein regelmäßiger Schnitt fördert die Vitalität und das ästhetische Erscheinungsbild von Francoa sonchifolia. Verblühte Blütenstände sollten zeitnah entfernt werden, um die Bildung neuer Blüten anzuregen und die Pflanze nicht unnötig zu schwächen. Schneiden Sie die Stängel dabei bis zum nächsten Blattansatz zurück. Im Spätherbst oder frühen Frühjahr können Sie die gesamte Pflanze zurückschneiden, um altes Laub zu entfernen und Platz für frischen Austrieb zu schaffen. Achten Sie darauf, nicht ins alte Holz zu schneiden, da dies die Pflanze schwächen könnte. Dieser Rückschnitt hilft auch, Krankheiten vorzubeugen, indem er die Luftzirkulation verbessert.

Winterharte Eigenschaften

Der Brautkranz ist ausreichend winterhart und übersteht normale deutsche Winter problemlos. Francoa sonchifolia ist mit der Winterhärtezone Z7 angegeben, was Temperaturen bis etwa -17 Grad Celsius entspricht. In sehr kalten Regionen oder bei extremen Frostperioden empfiehlt sich ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Laub, der um die Basis der Pflanze gelegt wird. Dies schützt die rhizombildenden Wurzeln vor allzu starkem Frost. Da die Blätter immergrün sind, sollten sie bei starkem Schneefall von der Last befreit werden, um Bruchschäden zu vermeiden. Im Frühjahr treibt die Staude dann zuverlässig wieder aus.

Abschließend werfen wir einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen und Wissenswertes rund um Francoa sonchifolia.

Wissenswertes über Francoa sonchifolia

Über die rein gärtnerischen Aspekte hinaus gibt es einige botanische und historische Details, die den Brautkranz noch faszinierender machen. Diese Informationen runden das Portrait dieser bemerkenswerten Staude ab und geben Einblick in ihre Besonderheiten.

Botanische Einordnung und Synonyme

Francoa sonchifolia gehört zur Familie der Francoaceae, einer kleinen Pflanzenfamilie, die hauptsächlich in Südamerika verbreitet ist. Der Gattungsname Francoa ehrt den spanischen Arzt und Botaniker Francisco Franco, während das Artepitheton sonchifolia auf die löwenzahnähnliche Blattform hinweist (von Sonchus, der Gattung der Gänsedisteln). Neben dem deutschen Namen Brautkranz ist die Pflanze auch als Anden-Schaumblüte bekannt, ein Name, der auf ihre Herkunft und die zarten Blütenrispen anspielt. Diese Synonyme werden in der gärtnerischen Praxis oft synonym verwendet. Die Staude bildet nach der Blüte Kapseln aus, die kleine Samen enthalten und zur Vermehrung genutzt werden können.

Name Deutsch: Brautkranz.
Name Botanisch: Francoa sonchifolia.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 60 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 60 cm.
Blatt: Immergrün, löwenzahnähnlich, grün.
Frucht: Kapseln.
Blüte: Rosa mit dunkler Zeichnung, einfach, in traubenartigen Blütenständen, sternförmig bis strahlenförmig.
Blütezeit: Juli bis September.
Wurzeln: Rhizom.
Boden: Frische, gut durchlässige und neutrale Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 8.
Eigenschaften: Der Francoa sonchifolia (Brautkranz) überzeugt den Betrachter durch eine rosafarbene Blütenpracht, die für tolle Farbtupfer im heimischen Garten sorgt. Der Brautkranz erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie ausreichend winterhart. Auf einem Quadratmeter können Sie 11 bis 12 Exemplare setzen. Damit der Brautkranz bestens zur Geltung kommt, empfehlen wir kleine Tuffs mit 3 bis 10 Pflanzen in das Gartenbild zu integrieren. Diese Sorte eignet sich hervorragend für Freiflächen sowie Staudenbeete. Auch für die Grabgestaltung ist der Brautkranz sehr beliebt. Ein echter Blickfang, der Ihren Garten definitiv bereichern wird..
Detaillierte Beschreibung:

Der Brautkranz, botanisch Francoa sonchifolia, ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer eleganten Erscheinung und langanhaltenden Blütezeit von Juli bis September begeistert. Diese horstbildende Pflanze aus Chile bringt mit ihren rosa Blüten und dem immergrünen Laub Struktur und Farbe in sonnige Gartenbereiche. Als anspruchslose und pflegeleichte Wahl eignet sie sich hervorragend für Staudenbeete, Freiflächen und sogar für die Grabgestaltung, wo sie durch ihre zuverlässige Winterhärte überzeugt.

Portrait des Brautkranzes Francoa sonchifolia

Der Brautkranz, unter Gärtnern auch als Anden-Schaumblüte bekannt, präsentiert sich als aufrechte, horstbildende Staude von etwa 60 Zentimetern Höhe. Seine grazile Wuchsform und die lang anhaltende Blüte machen ihn zu einem wertvollen Gestaltungselement. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf seine Herkunft und seinen charakteristischen Wuchs.

Herkunft....

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