Array
| Wuchs: | Aufrecht, bodendeckend, ausläuferbildend, 30 bis 60 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 60 cm |
| Blatt: | Sommergrüm, grün, gefiedert, kurz gestielt mit vier bis zwölf Paaren von ovalen Fiederblättchen |
| Frucht: | Senkrecht stehende Bruchfrüchte |
| Blüte: | Einfach, hellrosa bis lilaweiß, lippenartig, doldenartiger Blütenstand |
| Blütezeit: | Juni-Juli |
| Boden: | Gut durchlässig, neutral |
| Standort: | Sonnig |
| Winterhart: | Z6 (-23,3°C bis -17,8°C |
| Pflanzen pro m²: | 9 bis 11 |
| Eigenschaften: |
Die Securigera varia (Beilwicke) ist eine krautig wachsende Staude aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 60 cm und lenkt mit ihren doldenartigen Blüten die Blicke...
|
| Wuchs: | Aufrecht, bodendeckend, ausläuferbildend, 30 bis 60 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 60 cm |
| Blatt: | Sommergrüm, grün, gefiedert, kurz gestielt mit vier bis zwölf Paaren von ovalen Fiederblättchen |
| Frucht: | Senkrecht stehende Bruchfrüchte |
| Blüte: | Einfach, hellrosa bis lilaweiß, lippenartig, doldenartiger Blütenstand |
| Blütezeit: | Juni-Juli |
| Boden: | Gut durchlässig, neutral |
| Standort: | Sonnig |
| Winterhart: | Z6 (-23,3°C bis -17,8°C |
| Pflanzen pro m²: | 9 bis 11 |
| Eigenschaften: | Die Securigera varia (Beilwicke) ist eine krautig wachsende Staude aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 60 cm und lenkt mit ihren doldenartigen Blüten die Blicke auf sich. Diese sind hellrosa bis lilaweiß und haben einen wunderbaren Landgartencharakter. Besonders schön sehen sie in kleine Tuffs von bis zu elf Stück aus. Damit die Beilwicke (Securigera varia) gut gedeiht sollten Sie ihr einen Platz an der Sonne geben. Der ideale Boden ist gut durchlässig. Unser Tipp: Im Herbst bitte die Stängel zurückschneiden! |
- Portrait der Beilwicke: Ein heimischer Rohbodenpionier
- Der ideale Standort für eine langlebige Staude
- Blütenpracht und filigranes Laub der Securigera varia
- Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten im Garten
- Harmonische Pflanzpartner für die Beilwicke
- Pflegeleicht und robust
- Wissenswertes über die Securigera varia
Die Beilwicke (Securigera varia) ist eine faszinierende Staude aus der Familie der Hülsenfrüchtler, die mit ihrem anmutigen Erscheinungsbild und ihrer robusten Natur überzeugt. Sie verleiht dem Garten einen natürlichen, ländlichen Charakter und ist aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit eine wertvolle Bereicherung für viele Gartenbereiche. Dieser Artikel beleuchtet alle wichtigen Aspekte von Kultur, Pflege und Verwendung dieser heimischen Schönheit.
Portrait der Beilwicke: Ein heimischer Rohbodenpionier
Die Beilwicke, botanisch Securigera varia, präsentiert sich als eine krautig wachsende Staude von besonderer Ausstrahlung. Ihr Habitus ist geprägt von einer aufrechten, zugleich bodendeckenden Wuchsform, die durch ihre ausläuferbildende Eigenschaft flächige Teppiche bilden kann. Diese Eigenschaft macht sie zu einer idealen Pflanze für extensive Begrünungen. Als heimische Art ist sie bestens an mitteleuropäische Bedingungen angepasst und zeigt sich äußerst widerstandsfähig.
Herkunft und Wuchsform der Securigera varia
Die natürliche Heimat der Beilwicke liegt in Mittel- und Südeuropa, wo sie auf sonnigen, oft mageren Standorten gedeiht. Ihr Wuchsverhalten ist charakteristisch: Sie bildet lange, unterirdische oder oberflächennahe Ausläufer, die sich verzweigen und so für eine rasche Flächenbedeckung sorgen. Diese ausläuferbildende Eigenschaft ist ein Schlüsselmerkmal, das sie besonders für die Stabilisierung von Böden prädestiniert. Die Pflanze wächst krautig und bildet dichte Horste, aus denen die blütentragenden Stängel emporwachsen. Die Wurzeln sind entsprechend kräftig entwickelt, um auch in durchlässigen Substraten Halt zu finden.
Wuchshöhe und Blütezeit
Die Beilwicke erreicht eine Wuchshöhe von 30 bis 60 Zentimetern, wobei sie in der Regel eher im unteren bis mittleren Bereich dieser Spanne bleibt. Diese moderate Höhe macht sie zu einer perfekten Mittel- oder Vordergrundpflanze in Staudenbeeten. Die Hauptblütezeit erstreckt sich über die Monate Juni und Juli. In dieser Periode entfaltet sie ihre ganze Pracht und lockt mit ihren zarten Blüten zahlreiche Insekten an. Nach der Blüte entwickeln sich die charakteristischen, senkrecht stehenden Bruchfrüchte, die der Pflanze ihren botanischen Namen mitgeben.
Der ideale Standort für eine langlebige Staude
Für ein gesundes Wachstum und eine üppige Blüte sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Die Beilwicke ist eine Sonnenanbeterin, die volle Lichtausbeute benötigt, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Ein Platz im Halbschatten wird toleriert, führt aber oft zu weniger kräftigem Wuchs und einer reduzierten Blütenfülle. Der Boden sollte die natürlichen Vorlieben dieser Staude widerspiegeln.
Licht und Exposition
Die Beilwicke gedeiht ausschließlich an sonnigen Standorten. Eine südliche oder westliche Exposition ist ideal, um die benötigte Lichtmenge von mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag zu gewährleisten. In voller Sonne entwickelt sie die kompaktesten Wuchsformen und die intensivste Blütenbildung. Windexponierte Lagen stellen für diese robuste Staude kein Problem dar, da ihre Stängel ausreichend stabil sind. Für eine optimale Entwicklung sollte der Standort frei von konkurrierendem Wurzeldruck größerer Gehölze sein.
Bodenansprüche der Beilwicke
Der Boden für Securigera varia sollte in erster Linie gut durchlässig sein, da Staunässe unbedingt vermieden werden muss. Ein neutraler pH-Wert wird bevorzugt, aber die Pflanze zeigt sich tolerant gegenüber leicht sauren bis leicht alkalischen Bedingungen. Trockene bis frische Böden werden gut vertragen, wobei anhaltende Trockenperioden im Sommer das Wachstum zwar bremsen, die Pflanze aber aufgrund ihrer tiefreichenden Wurzeln meist übersteht. Schwere, lehmige Böden sollten durch die Zugabe von Sand oder feinem Kies deutlich aufgelockert werden, um die notwendige Drainage zu verbessern.
Blütenpracht und filigranes Laub der Securigera varia
Die Attraktivität der Beilwicke liegt in der harmonischen Verbindung von zierlichen Blüten und elegantem Laub. Während der Blütezeit zieht sie alle Blicke auf sich, aber auch das Blattwerk bietet über die gesamte Vegetationsperiode hinweg einen dekorativen Anblick. Diese Kombination macht sie zu einer Staude von ganzjährigem Gartenwert, auch wenn sie sommergrün ist.
Die doldenartigen Blüten
Die Blüten der Beilwicke sind von einer zarten, hellrosa bis lilaweißen Farbe, die je nach Lichteinfall changiert. Sie sind lippenartig geformt, was für Pflanzen aus der Familie der Hülsenfrüchtler typisch ist, und stehen in doldenartigen Blütenständen zusammen. Jede Dolde umfasst zahlreiche Einzelblüten, die einen lockeren, luftigen Schirm bilden. Die Blüten duften nicht intensiv, locken aber Bienen und andere bestäubende Insekten an. Der Kontrast zwischen den zarten Blütenfarben und dem frischen Grün des Laubes ist besonders reizvoll und verleiht der Pflanze ihren unverwechselbaren Landgartencharakter.
Das sommergrüne Blattwerk der Beilwicke
Das Laub der Securigera varia ist sommergrün, gefiedert und von einem frischen Grün. Jedes Blatt ist kurz gestielt und trägt vier bis zwölf Paare von ovalen Fiederblättchen, die eine filigrane, fast fedrige Textur erzeugen. Diese feine Struktur lässt das Laub leicht und luftig wirken und bildet einen perfekten Hintergrund für die Blüten. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist nicht spektakulär, sondern welkt langsam ab, nachdem die Pflanze ihre Energie in die Wurzeln verlagert hat. Die zierlichen Blätter tragen maßgeblich zum natürlichen, ungezwungenen Erscheinungsbild der Staude bei.
Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten im Garten
Dank ihrer anspruchslosen Natur und ihrer attraktiven Erscheinung findet die Beilwicke in vielen Gartenbereichen eine passende Verwendung. Ihre bodendeckende Eigenschaft eröffnet dabei besonders interessante Gestaltungsoptionen. Ob im formalen Beet oder im naturnahen Garten – Securigera varia ist ein vielseitiger Gestaltungspartner.
Flächendeckende Bepflanzung
Als bodendeckende Staude eignet sich die Beilwicke hervorragend für flächige Pflanzungen. Mit einer Pflanzdichte von neun bis elf Pflanzen pro Quadratmeter lässt sich innerhalb weniger Vegetationsperioden ein geschlossener, blühender Teppich etablieren. Solche Pflanzungen sind ideal für sonnige Hänge, große Rabatten oder als Unterpflanzung von lichtdurchlässigen Gehölzen. Die ausläuferbildende Wuchsweise sorgt für eine zuverlässige Bodenbedeckung, die Unkrautwuchs unterdrückt und gleichzeitig erosionsgefährdete Flächen stabilisiert.
Naturgarten und Gehölzrand
Im Naturgarten fühlt sich die Beilwicke besonders wohl. Am sonnigen Gehölzrand, wo der Boden oft etwas trockener ist, kann sie ihre Qualitäten als robuste, heimische Art voll ausspielen. Hier harmoniert sie perfekt mit anderen Wildstauden und Gräsern. Ihre Blüten bieten Nektar für Insekten, und die späteren Bruchfrüchte können als Nahrungsquelle dienen. In solchen Pflanzungen sollte man ihr genügend Raum geben, sich auszubreiten, da sie durch ihre Ausläufer langsam aber stetig weitere Bereiche besiedeln wird.
Die Beilwicke als Rohbodenpionier
Eine besondere Stärke der Securigera varia liegt in ihrer Eignung als Rohbodenpionier. Auf frisch angelegten Flächen, Brachen oder mageren Böden, die noch nicht vollständig mit Vegetation bedeckt sind, kann sie als Erstbesiedler fungieren. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln lockert sie den Boden auf und bereitet ihn für nachfolgende Pflanzenarten vor. Diese Eigenschaft macht sie zu einer wertvollen Pflanze für die Renaturierung oder die Begrünung von schwierigen Standorten, wo andere Stauden zunächst scheitern würden.
Harmonische Pflanzpartner für die Beilwicke
Die zarte Erscheinung der Beilwicke lässt sich durch gezielte Pflanzkombinationen wunderbar in Szene setzen. Gute Partner teilen ihre Vorliebe für sonnige, durchlässige Standorte und ergänzen sie in Blütezeit, Wuchsform oder Farbe. So entstehen lebendige Pflanzbilder, die über viele Wochen attraktiv sind.
Begleiter für sonnige Lagen
Für sonnige Beete bieten sich zahlreiche Begleitstauden an. Die Kartäusernelke (Dianthus carthusianorum) mit ihren karminroten Blüten bildet einen schönen Farbkontrast zum Hellrosa der Beilwicke. Der Sand-Thymian (Thymus serpyllum) als niedrige, teppichbildende Staude füllt die Lücken im Vordergrund und verströmt einen angenehmen Duft. Der Gewöhnliche Natternkopf (Echium vulgare) mit seinen blauen Blütenkerzen bringt vertikale Akzente und lockt zusätzlich Insekten an. Alle diese Partner sind ebenfalls trockenheitsverträglich und pflegeleicht.
Kombinationen mit Securigera varia
Besonders reizvoll sind Kombinationen, die die filigrane Textur der Beilwicke unterstreichen. Der Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) mit seinen violetten Blütenähren und graugrünen Blättern ergibt eine harmonische Partnerschaft. Das Zittergras (Briza media) fügt mit seinen zierlichen, nickenden Ährchen Bewegung und Leichtigkeit hinzu. Für eine längere Blütezeit kann man die Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa) hinzunehmen, die bis in den August hinein blüht. Wichtig ist, den Partnern genügend Abstand zu lassen, da sich die Ausläufer der Beilwicke ausbreiten – etwa 40 Zentimeter Pflanzabstand sind empfehlenswert.
Pflegeleicht und robust
Die Beilwicke gehört zu den dankbarsten Stauden im Garten, da sie nur minimaler Pflege bedarf. Einmal etabliert, kommt sie mit den meisten Bedingungen gut zurecht und verzeiht auch gelegentliche Vernachlässigung. Dennoch fördern einige einfache Maßnahmen ihre Vitalität und Langlebigkeit.
Gießen und Düngen
Frisch gepflanzte Beilwicken sollten in den ersten Wochen regelmäßig gewässert werden, bis sie angewachsen sind. Danach benötigen sie nur bei anhaltender Trockenheit zusätzliches Wasser, da sie tief wurzeln und Trockenperioden gut überstehen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Gedüngt werden muss die anspruchslose Staude kaum. Einmal im Frühjahr kann eine geringe Gabe von reifem Kompost oder einem organischen Volldünger das Wachstum unterstützen, ist aber nicht zwingend erforderlich. Übermäßige Stickstoffgaben führen zu mastigem Wuchs und reduzieren die Blühfreudigkeit.
Schnitt und Vermehrung der Beilwicke
Ein Rückschnitt der Beilwicke erfolgt idealerweise im Spätherbst, nachdem das Laub abgestorben ist. Dabei werden alle oberirdischen Pflanzenteile bodennah abgeschnitten. Dieser Schnitt verhindert die Überwinterung von Krankheitserregern und gibt der Pflanze im Frühjahr Platz für neuen Austrieb. Die Vermehrung gelingt am einfachsten durch Teilung des Wurzelstocks im Frühjahr oder Herbst. Dazu gräbt man die Pflanze aus, teilt den Wurzelballen mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke und setzt diese sofort wieder ein. Auch die Aussaat ist möglich, erfordert aber etwas Geduld, da die Samen eine Kälteperiode benötigen, um zu keimen.
Überwinterung
Die Beilwicke ist winterhart bis in die Winterhärtezone Z6, was bedeutet, dass sie Temperaturen bis etwa minus 23 Grad Celsius problemlos übersteht. In strengen Wintern ohne Schneedecke kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub zusätzlichen Schutz bieten, ist aber meist nicht notwendig. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Herbst ab, die Pflanze überwintert in ihren Wurzeln und Ausläufern. Im Frühjahr treibt sie dann aus diesen Überdauerungsorganen zuverlässig wieder aus, oft sogar kräftiger als im Vorjahr.
Wissenswertes über die Securigera varia
Abseits der gärtnerischen Praxis birgt die Beilwicke einige interessante Aspekte, die ihre Besonderheit unterstreichen. Von ihrer Namensgebung bis zu ihrer ökologischen Rolle gibt es viel zu entdecken über diese bescheidene, aber wertvolle Staude.
Etymologie und Synonyme
Der botanische Name Securigera varia setzt sich aus den lateinischen Wörtern „securis“ für Axt oder Beil und „gerere“ für tragen zusammen – ein Verweis auf die Form der Früchte. „Varia“ bedeutet verschieden oder wechselnd und beschreibt wohl die variable Blütenfarbe. Ein geläufiges Synonym ist Coronilla varia, unter dem die Pflanze lange Zeit in der botanischen Literatur geführt wurde. Der deutsche Name Beilwicke leitet sich ebenfalls von der charakteristischen Fruchtform ab. Als Mitglied der Hülsenfrüchtler trägt die Pflanze zur Stickstoffanreicherung des Bodens bei, da sie mit Hilfe von Knöllchenbakterien Luftstickstoff binden kann. Giftig ist sie nicht, was sie auch für Gärten mit Kindern oder Haustieren unbedenklich macht.
| Name Deutsch: | Beilwicke. |
| Name Botanisch: | Securigera varia. |
| Wuchs: | Aufrecht, bodendeckend, ausläuferbildend, 30 bis 60 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 60 cm. |
| Blatt: | Sommergrüm, grün, gefiedert, kurz gestielt mit vier bis zwölf Paaren von ovalen Fiederblättchen. |
| Frucht: | Senkrecht stehende Bruchfrüchte. |
| Blüte: | Einfach, hellrosa bis lilaweiß, lippenartig, doldenartiger Blütenstand. |
| Blütezeit: | Juni-Juli. |
| Boden: | Gut durchlässig, neutral. |
| Standort: | Sonnig. |
| Winterhart: | Z6 (-23,3°C bis -17,8°C. |
| Pflanzen pro m²: | 9 bis 11. |
| Eigenschaften: | Die Securigera varia (Beilwicke) ist eine krautig wachsende Staude aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 60 cm und lenkt mit ihren doldenartigen Blüten die Blicke auf sich. Diese sind hellrosa bis lilaweiß und haben einen wunderbaren Landgartencharakter. Besonders schön sehen sie in kleine Tuffs von bis zu elf Stück aus. Damit die Beilwicke (Securigera varia) gut gedeiht sollten Sie ihr einen Platz an der Sonne geben. Der ideale Boden ist gut durchlässig. Unser Tipp: Im Herbst bitte die Stängel zurückschneiden!. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Beilwicke (Securigera varia) ist eine faszinierende Staude aus der Familie der Hülsenfrüchtler, die mit ihrem anmutigen Erscheinungsbild und ihrer robusten Natur überzeugt. Sie verleiht dem Garten einen natürlichen, ländlichen Charakter und ist aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit eine wertvolle Bereicherung für viele Gartenbereiche. Dieser Artikel beleuchtet alle wichtigen Aspekte von Kultur, Pflege und Verwendung dieser heimischen Schönheit. Portrait der Beilwicke: Ein heimischer RohbodenpionierDie Beilwicke, botanisch Securigera varia, präsentiert sich als eine krautig wachsende Staude von besonderer Ausstrahlung. Ihr Habitus ist geprägt von einer aufrechten, zugleich bodendeckenden Wuchsform, die durch ihre ausläuferbildende Eigenschaft flächige Teppiche bilden kann. Diese Eigenschaft macht sie zu einer idealen Pflanze für extensive.... |
Ähnliche Pflanzen wie Beilwicke - Securigera varia - Baumschule NewGarden
Pflanz- und Pflegetipps Securigera varia / Beilwicke
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
Sie suchen eine Alternative?
In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Securigera varia / Beilwicke:
