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Wildbirne / Holzbirne

Pyrus pyraster

Pyrus pyraster (Wildbirne/Holzbirne) als großer Laubbaum mit dichtem Kronenaufbau und rötlich-grünem Herbstlaub
Pyrus pyraster (Wildbirne, Holzbirne) mit weißen Blüten in dichten Dolden und grünen Blättern am Zweig
Pyrus pyraster (Wildbirne, Holzbirne) als junger Baum mit Stamm und dichter, grüner Krone im Baumschulquartier
Sommergrün
Weiß
Sonnig
April - Juni
15 - 20 m
ab 234,90 €
     
Wuchs: Großer Baum, schlanke bis teils breit kegelförmige Krone, leichte Bedornung, 15 bis 20 m hoch
Wuchshöhe: 15 - 20 m
Blatt: Ovalförmig bis rundlich, lang gestielt, fein gezahnt, sattgrün, Herbstfärbung gelb bis rötlich violett, 3-7 cm lang
Frucht: Rundlich, birnenförmig, gelb bis bräunlich, 3-4 cm dick, herber Geschmack, essbar, Erntezeit im September/Oktober
Blüte: Weiß, schirmförmige Trugdolden, geringer Blütenstand, bis zu 3 cm groß
Blütezeit: April bis Juni
Rinde: Kleinschuppige, gräuliche Rinde, teilweise mit Dornen besetzt, Dornbildung tritt erfahrungsgemäß aber immer seltener auf
Wurzeln: Pfahlwurzler
Boden: Standorttolerant, bevorzugt frische, nährstoffreichere und neutrale bis alkalische Untergründe
Standort: Sonnig
Winterhart: 5b (-26,0 bis -23,4 °C)
Eigenschaften:
Die Pyrus pyraster, auch bekannt als die Wildbirne, ist ein faszinierender Baum, der in Europa heimisch ist. Ihr Vorkommen erstreckt sich über weite Teile des Kontinents, von den Britischen Inseln...
bis zum Balkan. Diese robuste Baumart gedeiht in Wäldern, auf Wiesen und in ländlichen Gebieten. Die Wildbirne hat eine lange Geschichte in der menschlichen Nutzung. Ihre Früchte sind kleiner und weniger süß als die der kultivierten Birnensorten, werden aber dennoch für Marmeladen, Gelees und alkoholische Getränke verwendet. Der ökologische Nutzen der Pyrus pyraster ist beträchtlich. Sie bietet Lebensraum und Nahrung für viele Tierarten, darunter Vögel, Insekten und kleine Säugetiere. Ihr dichtes Laubwerk hilft bei der Bodenerosion und trägt zur Luftreinigung bei. In der Heilkunde werden verschiedene Teile der Wildbirne genutzt, von den Blüten zur Herstellung von Tee gegen Husten bis hin zur Rinde für ihre adstringierenden Eigenschaften. In der Mythologie spielt die Wildbirne ebenfalls eine Rolle. In einigen Kulturen wurde sie mit Göttinnen und Fruchtbarkeitsritualen in Verbindung gebracht. Ihre wilde Natur und die Tatsache, dass sie wild wächst, verleihen ihr oft eine mystische Bedeutung. Die Pyrus pyraster zeigt sich somit als ein vielseitiger Baum, der in vielerlei Hinsicht einen wichtigen Platz in der menschlichen Geschichte und der natürlichen Umwelt einnimmt.
Wuchs: Großer Baum, schlanke bis teils breit kegelförmige Krone, leichte Bedornung, 15 bis 20 m hoch
Wuchshöhe: 15 - 20 m
Blatt: Ovalförmig bis rundlich, lang gestielt, fein gezahnt, sattgrün, Herbstfärbung gelb bis rötlich violett, 3-7 cm lang
Frucht: Rundlich, birnenförmig, gelb bis bräunlich, 3-4 cm dick, herber Geschmack, essbar, Erntezeit im September/Oktober
Blüte: Weiß, schirmförmige Trugdolden, geringer Blütenstand, bis zu 3 cm groß
Blütezeit: April bis Juni
Rinde: Kleinschuppige, gräuliche Rinde, teilweise mit Dornen besetzt, Dornbildung tritt erfahrungsgemäß aber immer seltener auf
Wurzeln: Pfahlwurzler
Boden: Standorttolerant, bevorzugt frische, nährstoffreichere und neutrale bis alkalische Untergründe
Standort: Sonnig
Winterhart: 5b (-26,0 bis -23,4 °C)
Eigenschaften: Die Pyrus pyraster, auch bekannt als die Wildbirne, ist ein faszinierender Baum, der in Europa heimisch ist. Ihr Vorkommen erstreckt sich über weite Teile des Kontinents, von den Britischen Inseln bis zum Balkan. Diese robuste Baumart gedeiht in Wäldern, auf Wiesen und in ländlichen Gebieten. Die Wildbirne hat eine lange Geschichte in der menschlichen Nutzung. Ihre Früchte sind kleiner und weniger süß als die der kultivierten Birnensorten, werden aber dennoch für Marmeladen, Gelees und alkoholische Getränke verwendet. Der ökologische Nutzen der Pyrus pyraster ist beträchtlich. Sie bietet Lebensraum und Nahrung für viele Tierarten, darunter Vögel, Insekten und kleine Säugetiere. Ihr dichtes Laubwerk hilft bei der Bodenerosion und trägt zur Luftreinigung bei. In der Heilkunde werden verschiedene Teile der Wildbirne genutzt, von den Blüten zur Herstellung von Tee gegen Husten bis hin zur Rinde für ihre adstringierenden Eigenschaften. In der Mythologie spielt die Wildbirne ebenfalls eine Rolle. In einigen Kulturen wurde sie mit Göttinnen und Fruchtbarkeitsritualen in Verbindung gebracht. Ihre wilde Natur und die Tatsache, dass sie wild wächst, verleihen ihr oft eine mystische Bedeutung. Die Pyrus pyraster zeigt sich somit als ein vielseitiger Baum, der in vielerlei Hinsicht einen wichtigen Platz in der menschlichen Geschichte und der natürlichen Umwelt einnimmt.

Herkunft und Besonderheiten der Pyrus pyraster

Die Pyrus pyraster ist ein sommergrüner Baum oder Strauch, der zu den heimischen Wildobstsorten gehört, allerdings immer weniger in unseren Breiten zu finden ist. Der attraktive Obstbaum ist unter den Namen Wildbirne oder Holzbirne bekannt und gilt als zunehmend gefährdet, denn sein Bestand geht stetig zurück. Die Wildbirne zeichnet sich durch eine malerische, runde Baumkrone, eine liebliche, weiße Blüte sowie eine dekorative Birnenfrucht aus. Sie verzaubert mit ihrem unvergleichlichen Charme und erfreut zudem mit einem großen ökologischen Wert und einem robusten, pflegeleichten Charakter.

Die Holzbirne gilt auch in Deutschland als gefährdet

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Wildbirne erstreckt sich von Westeuropa bis in den Kaukasus und obgleich die Wildbirne in Deutschland als heimisch gilt, gerät sie zunehmend in Vergessenheit. Sie wird daher in einigen Bundesländern auf der roten Liste der gefährdeten Arten geführt und gezielt an vielen Standorten in der freien Natur angepflanzt. Der attraktive Laubbaum gehört zur Familie der Rosengewächse und gilt als sehr lichtbedürftig. Man trifft die Wildbirne entsprechend bevorzugt an Waldrändern und auf Wiesen, wo sie mit ihrer attraktiven Gestalt wunderschöne Naturmomente schenkt.

Die Wildbirne wächst mit einer formschönen Baumkrone und wird bis zu 20m hoch

Pyrus pyraster wächst je nach Standort zu einem mittelgroßen bis großen Baum, der eine Endhöhe von 15 bis 20 Metern erreicht. An weniger lichtreichen Orten gepflanzt bleibt sie allerdings kleiner und wächst eher strauchartig. Die Äste der Wildbirne bilden eine schlanke bis breit-kegelförmige Baumkrone, welche mit einer dichten Aststruktur begeistert. Der formschöne Wuchs macht die Holzbirne zu einem malerischen Gartenstar. Sie eignet sich für Gärten und Parkanlagen gleichermaßen und verwöhnt mit einem großen Zierwert im gesamten Gartenjahr.

Die hellgraue Rinde der Wildbirne trägt spitze Dornen

Die Rinde der Wildbirne bildet sich kleinschuppig mit einer grauen Farbgebung. Sie ist von spitzen Dornen besetzt und verleiht dem Baum eine wildromantische Ausstrahlung. Der Stamm dunkelt im Alter etwas nach, er bietet einen schönen Anblick im Zusammenspiel mit dem frischen grünen Blattwerk.

Das Blatt der Holzbirne belebt den Garten mit seiner Frische

Das Blatt der Holzbirne leuchtet in einem satten Grün und belebt den Garten mit seiner frischen Optik. Die einzelnen Blättchen treiben nach der Blüte aus und präsentieren sich oval bis rundlich. Sie hängen an langen Blattstielen und haben einen fein gesägten Blattrand. Das zarte Blatt wird bis zu 7 Zentimeter lang und schimmert unterseits bläulich-grün. In Kombination mit der glänzenden Blattoberseite wirkt die Krone wunderschön lebendig und macht die Wildbirne zu einem strahlenden Blickfang. Zudem verwöhnt das Blatt nicht nur optisch, sondern liefert zudem vielen Schmetterlingsraupen eine reichhaltige Futterquelle.

Die warme Herbstfärbung bringt Farbe in den Garten

Im Herbst bringt die Pyrus pyraster Farbe in den Garten. Dann strahlt die Baumkrone in warmen Nuancen von Gelb bis Gold und verschafft dem Baum einen würdigen Abschied in die Winterzeit, um dann im nächsten Jahr wieder mit seinem Anblick zu erfreuen.

Strahlend weiße Blüten der Pyrus pyraster schmücken die Krone im Frühjahr

In den Monaten April bis Mai verzaubert die zarte Blüte der Wildbirne mit ihrer lieblichen Erscheinung und einem zarten Duft. Die reinweißen Blüten sind in Doldentrauben angeordnet und verfügen über einen hohen Zierwert. Sie machen den Baum zu einem echten Gartentraum und verwöhnen zudem unzählige Insekten. Insbesondere Bienen erfreuen sich an dem hohen Pollengehalt und beleben die Wildbirne mit ihrem geschäftigen Treiben.

Die Früchte der Wildbirne sind dekorativ und essbar

Die Früchte der Holzbirne reifen von September bis Oktober und leuchten in einem bräunlichen Gelb. Die kleinen, rundlichen bis birnenförmigen Früchte werden circa 3 Zentimeter groß und gelten als sehr dekorativ. Obgleich die Frucht essbar ist, schmeckt sie erst nach dem ersten Frost und überrascht mit einem herben Geschmack sowie einer körnigen Konsistenz. Sie gilt aber als sehr nährstoffreich und wird zu Dörr- und Backobst verarbeitet. Vielen heimischen Vögeln dient sie zudem als wertvolle Nahrungsquelle.

Der optimale Standort für die Wildbirne

Die Pyrus pyraster gilt generell als sehr standorttolerant und pflegeleicht. Sie wächst jedoch am besten auf mäßig trockenen, nährstoffreichen sowie kalkhaltigen Böden und erweist sich hier als echte Schönheit. Trockenheit verträgt die Wildbirne problemlos, Staunässe hingegen mag sie nicht. Hier sollte auf einen guten Wasserabfluss geachtet werden.

Eine starke Pfahlwurzel versorgt die Wildbirne

Die Wildbirne wird über ein starkes Pfahlwurzelsystem versorgt. Die Wurzel verankern sie fest und sicher im Erdreich und lassen sie auch längere Dürrezeiten gut überstehen. Sie begeistert somit ganzjährig, ohne die Unterstützung des Gärtners zu benötigen.

Die Pyrus pyraster mag es sonnig und warm

Pyrus pyraster mag es sonnig und lichtreich. Sie sollte dementsprechend einen möglichst geschützten Standort, bestenfalls in der Sonne, erhalten. An einem Standort im lichten Schatten wächst sie ebenso, bleibt aber in der Regel wesentlich kleiner und präsentiert sich strauchartig.

Winterhart bis zu -26°C

Die heimische Wildbirne ist absolut winterhart und frosttauglich. Sie übersteht Temperaturen bis zu minus 26 Grad Celsius und benötigt daher keinerlei Winterschutz. Sie verwöhnt sogar in der kalten, oftmals tristen Jahreszeit mit ihrem Anblick und verschönert mit ihrer romantischen Ausstrahlung.

Verwendung der Wildbirne

Dieser malerische Baum ist in Deutschland heimisch und gilt doch als seltener Anblick. Die Wildbirne begeistert mit ihrer wildromantischen Ausstrahlung und zeigt sich mit einer malerischen Gestalt, einer bedornten Baumrinde, einem frischgrünen Blattkleid sowie einer lieblichen, weißen Blüte. Seine Vorzüge präsentiert der attraktive Baum zu jeder Zeit im Jahr, und auch die besondere Herbstfärbung und eine ansprechende Frucht verwöhnen mit großem Zierwert. Die Wildbirne ist ein echter Blickfang und gilt zudem als sehr pflegeleicht sowie robust. Sie verdient einen solitären Standort und eignet sich dann hervorragend als charismatischer Zierbaum für den Garten, den Park oder für Spielplätze, Schulhöfe etc. Der wunderschöne Gartentraum verzaubert mit seiner unvergleichlichen Ausstrahlung und bietet vielen heimischen Tieren einen reichhaltigen Lebensraum. Pyrus pyraster ist somit ein echter Geheimtipp, der aufgrund seiner vielen Vorzüge große Aufmerksamkeit und Bewunderung verdient.

Name Deutsch: Wildbirne / Holzbirne.
Name Botanisch: Pyrus pyraster.
Wuchs: Großer Baum, schlanke bis teils breit kegelförmige Krone, leichte Bedornung, 15 bis 20 m hoch.
Wuchshöhe: 15 - 20 m.
Blatt: Ovalförmig bis rundlich, lang gestielt, fein gezahnt, sattgrün, Herbstfärbung gelb bis rötlich violett, 3-7 cm lang.
Frucht: Rundlich, birnenförmig, gelb bis bräunlich, 3-4 cm dick, herber Geschmack, essbar, Erntezeit im September/Oktober.
Blüte: Weiß, schirmförmige Trugdolden, geringer Blütenstand, bis zu 3 cm groß.
Blütezeit: April bis Juni.
Rinde: Kleinschuppige, gräuliche Rinde, teilweise mit Dornen besetzt, Dornbildung tritt erfahrungsgemäß aber immer seltener auf.
Wurzeln: Pfahlwurzler.
Boden: Standorttolerant, bevorzugt frische, nährstoffreichere und neutrale bis alkalische Untergründe.
Standort: Sonnig.
Winterhart: 5b (-26,0 bis -23,4 °C).
Eigenschaften: Die Pyrus pyraster, auch bekannt als die Wildbirne, ist ein faszinierender Baum, der in Europa heimisch ist. Ihr Vorkommen erstreckt sich über weite Teile des Kontinents, von den Britischen Inseln bis zum Balkan. Diese robuste Baumart gedeiht in Wäldern, auf Wiesen und in ländlichen Gebieten. Die Wildbirne hat eine lange Geschichte in der menschlichen Nutzung. Ihre Früchte sind kleiner und weniger süß als die der kultivierten Birnensorten, werden aber dennoch für Marmeladen, Gelees und alkoholische Getränke verwendet. Der ökologische Nutzen der Pyrus pyraster ist beträchtlich. Sie bietet Lebensraum und Nahrung für viele Tierarten, darunter Vögel, Insekten und kleine Säugetiere. Ihr dichtes Laubwerk hilft bei der Bodenerosion und trägt zur Luftreinigung bei. In der Heilkunde werden verschiedene Teile der Wildbirne genutzt, von den Blüten zur Herstellung von Tee gegen Husten bis hin zur Rinde für ihre adstringierenden Eigenschaften. In der Mythologie spielt die Wildbirne ebenfalls eine Rolle. In einigen Kulturen wurde sie mit Göttinnen und Fruchtbarkeitsritualen in Verbindung gebracht. Ihre wilde Natur und die Tatsache, dass sie wild wächst, verleihen ihr oft eine mystische Bedeutung. Die Pyrus pyraster zeigt sich somit als ein vielseitiger Baum, der in vielerlei Hinsicht einen wichtigen Platz in der menschlichen Geschichte und der natürlichen Umwelt einnimmt..
Detaillierte Beschreibung:

Herkunft und Besonderheiten der Pyrus pyraster

Die Pyrus pyraster ist ein sommergrüner Baum oder Strauch, der zu den heimischen Wildobstsorten gehört, allerdings immer weniger in unseren Breiten zu finden ist. Der attraktive Obstbaum ist unter den Namen Wildbirne oder Holzbirne bekannt und gilt als zunehmend gefährdet, denn sein Bestand geht stetig zurück. Die Wildbirne zeichnet sich durch eine malerische, runde Baumkrone, eine liebliche, weiße Blüte sowie eine dekorative Birnenfrucht aus. Sie verzaubert mit ihrem unvergleichlichen Charme und erfreut zudem mit einem großen ökologischen Wert und einem robusten, pflegeleichten Charakter.

Die Holzbirne gilt auch in Deutschland als gefährdet

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Wildbirne erstreckt sich von Westeuropa bis in den Kaukasus und obgleich die Wildbirne in Deutschland als heimisch gilt, gerät sie zunehmend in Vergessenheit. Sie wird daher in einigen Bundesländern auf der roten Liste der gefährdeten Arten geführt und gezielt an vielen Standorten in der freien Natur angepflanzt. Der attraktive Laubbaum gehört zur Familie der Rosengewächse und gilt als sehr lichtbedürftig. Man trifft die Wildbirne entsprechend bevorzugt an Waldrändern und auf Wiesen, wo sie mit ihrer attraktiven Gestalt wunderschöne Naturmomente schenkt.

Die Wildbirne wächst mit einer formschönen Baumkrone und wird bis zu 20m hoch

Pyrus pyraster wächst je nach Standort zu einem mittelgroßen bis großen Baum, der eine Endhöhe von 15 bis 20 Metern erreicht. An weniger lichtreichen Orten gepflanzt bleibt....

Hochstamm 10-12 StU m. Db.
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Gewicht
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Anzahl Verschulungen
3xv (3-fach verpflanzt)

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Hochstamm 12-14 StU m. Db.
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21.01.2026

Ein wunderschöner, natürlicher Blütenbaum

Die Wildbirne blüht bei uns im Frühjahr sehr üppig und wirkt dabei ganz leicht und natürlich. Die weißen Blüten stehen wie eine Wolke im Baum. Wir sind mehr als zufrieden.

19.12.2025

Ausgezeichnete Beratung zur Pflanzung

Top Beratung, klare Pflanzanleitung – unsere Wildbirne (Pyrus pyraster) wächst prächtig, Standort und Pflege wurden ausführlich erklärt.

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Pflanz- und Pflegetipps Pyrus calleryana 'Chanticleer' / Chinesische Wild-Birne 'Chanticleer'

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