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Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose

Helleborus foetidus

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Stinkender Nieswurz (Helleborus foetidus) mit grünlichen Blütenständen und palmblattartigem, dunkelgrünem Laub
Helleborus foetidus (Stinkender Nieswurz) mit grünlichen, glockenförmigen Blüten und handförmig geteilten Blättern.
Helleborus foetidus (Stinkender Nieswurz) mit handförmig geteilten, dunkelgrünen Blättern und grünen Knospenständen.
Wintergrün
Grüngelb
Sonnig-halbschattig
März - April
bis zu 40 cm
ab 8,95 €
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Wuchs: Schnittstaude, auslandend, aufrecht, horstig, bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Wintergrün, fingerförmig, gesägt, ledrig, matt, grün
Frucht: Balgfrucht
Blüte: Grüngelb, kelchförmig, klein, einfach, reichblühend, zierend
Blütezeit: März bis April
Boden: Trockener bis frische, schwach kalkhaltiger Boden
Standort: Sonnig bis Halbschattig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften:
Die Helleborus foetidus (Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose) ist eine geschützte, heimische Pflanze. Die sehr pflegeleichte, winterharte Schnittstaude entfaltet bei Kälte, wenn andere...
Pflanzen noch lange nicht zu sehen, sind, seine Schönheit. Die Staude kann an verschiedenen Orten im Garten dekorieren: Am Gehölzrand, auf Freiflächen oder im Beet fühlt sie sich wohl und kann ihre Pracht entfalten. Hier kann sie mit Schneeglöckchen oder Schneerosen zusammen gepflanzt werden. Achten Sie auf einen Abstand von 40 bis 60 cm. Sonne oder Halbschatten auf einem frischen, schwach kalkhaltigen Boden verträgt sie gut. Erfreuen Sie sich an der pflegeleichten, zierenden Pflanze, bei der Sie außerdem keine Angst vor Schädlingen oder Schneckenfraß haben müssen.
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Eigenschaften: Die Helleborus foetidus (Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose) ist eine geschützte, heimische Pflanze. Die sehr pflegeleichte, winterharte Schnittstaude entfaltet bei Kälte, wenn andere Pflanzen noch lange nicht zu sehen, sind, seine Schönheit. Die Staude kann an verschiedenen Orten im Garten dekorieren: Am Gehölzrand, auf Freiflächen oder im Beet fühlt sie sich wohl und kann ihre Pracht entfalten. Hier kann sie mit Schneeglöckchen oder Schneerosen zusammen gepflanzt werden. Achten Sie auf einen Abstand von 40 bis 60 cm. Sonne oder Halbschatten auf einem frischen, schwach kalkhaltigen Boden verträgt sie gut. Erfreuen Sie sich an der pflegeleichten, zierenden Pflanze, bei der Sie außerdem keine Angst vor Schädlingen oder Schneckenfraß haben müssen.

Portrait des Stinkenden Nieswurz (Helleborus foetidus)

Der Stinkende Nieswurz, botanisch Helleborus foetidus, ist eine faszinierende heimische Wildstaude, die im winterlichen Garten ihre besondere Schönheit entfaltet. Trotz ihres etwas abschreckenden Namens ist sie eine äußerst pflegeleichte und dankbare Pflanze. Sie wird auch Palmblatt-Schneerose oder Palmblatt-Nieswurz genannt und gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Im Folgenden erfahren Sie mehr über ihre Herkunft, ihren Wuchs und ihre besonderen Eigenschaften.

Herkunft und Besonderheiten von Helleborus foetidus

Die Heimat des Stinkenden Nieswurz erstreckt sich über Mittel- und Südeuropa, wo sie in lichten Wäldern, an Gebüschrändern und auf kalkhaltigen Böden wächst. Sie ist eine geschützte heimische Pflanze, die sich durch ihre außergewöhnliche Blütezeit auszeichnet. Während andere Stauden noch in der winterlichen Ruhe verharren, zeigt Helleborus foetidus bereits ihre grüngelben Blütenkelche. Der Name „Nieswurz“ bezieht sich auf die frühere Nutzung der Wurzel: Das Pulver aus zerriebenen unterirdischen Pflanzenteilen löste Niesreiz aus und wurde in der Volksheilkunde verwendet, um sich „die Nase frei zu niesen“ – in der Hoffnung auf Heilung oder sogar Geisteraustreibung. Trotz des Artnamens „foetidus“ (lateinisch für stinkend) verströmt die Pflanze keinen auffällig unangenehmen Geruch; der Name bezieht sich eher auf den leichten, krautigen Duft des Laubs, der manchen als unangenehm empfunden wird.

Wuchs und Erscheinungsbild

Die Staude wächst horstig und aufrecht und erreicht eine Höhe von etwa 40 Zentimetern. Ihre ausladenden, fingerförmigen Blätter sind wintergrün, ledrig und mattgrün, mit gesägtem Rand. Sie bleiben den Winter über erhalten und bieten auch in der kalten Jahreszeit einen attraktiven Blattschmuck. Die Blütenstände erscheinen ab März und bestehen aus zahlreichen kleinen, glockenförmigen Einzelblüten, die in einer reichen Dolde stehen. Die Blütenfarbe ist ein zartes Grüngelb, das besonders in der tiefstehenden Wintersonne leuchtet. Nach der Blüte bilden sich Balgfrüchte, die reichlich Samen für die Selbstaussaat produzieren.

Standort und Boden

Damit sich Helleborus foetidus optimal entwickelt, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Sie bevorzugt lichte, sonnige bis halbschattige Plätze, die nicht zu nass sind. Ein gut durchlässiger Boden ist essenziell, um Staunässe zu vermeiden, die die Pflanze auf Dauer schädigen kann. Im Folgenden erfahren Sie, welche Ansprüche die Palmblatt-Schneerose an ihren Standort stellt.

Die richtige Standortwahl für Helleborus foetidus

Am wohlsten fühlt sich der Stinkende Nieswurz an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. In voller Sonne entwickelt sie kompaktere Blütenstände, während sie im Halbschatten etwas höher wächst und ihre Blätter ein kräftigeres Grün zeigen. Ideal sind Plätze unter lichten Gehölzen, am Gehölzrand oder auf Freiflächen, die im Winter ungestört wirken können. Die Pflanze ist winterhart und übersteht auch strenge Fröste problemlos, solange der Boden nicht zu nass ist. Für eine Pflanzung im Beet empfiehlt sich ein Abstand von 40 bis 60 Zentimetern, um den horstigen Wuchs ausreichend zu berücksichtigen. Pro Quadratmeter können etwa vier Stück gesetzt werden.

Bodenansprüche und Vorbereitung

Der ideale Boden für Helleborus foetidus ist trocken bis frisch und schwach kalkhaltig. Schwere, lehmige Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand oder Kies verbessert werden, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Die Staude kommt gut mit nährstoffärmeren Substraten zurecht, freut sich jedoch über eine leichte Gabe von Kompost im Frühjahr. Kalkhaltige Böden sind von Vorteil, da die Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung auf kalkreichen Standorten wächst. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Bodenfeuchte zu regulieren und unterdrückt Unkraut.

Blüte und Blattwerk von Stinkendem Nieswurz

Die Blütezeit von Helleborus foetidus liegt ungewöhnlich früh im Jahr, oft schon im März, wenn der Garten noch kahl und winterlich wirkt. Die grüngelben Blütenkelche sind ein willkommener Farbtupfer und ziehen die Blicke auf sich, während das wintergrüne Laub ganzjährig Struktur bietet. Tauchen Sie ein in die Details der Blüten und Blätter dieses besonderen Nieswurz.

Farbenspiel und Formen der Blüten

Die Blüten des Stinkenden Nieswurz erscheinen in aufrechten Rispen, die bis zu 30 Zentimeter hoch werden. Jede Einzelblüte ist kelchförmig, klein und einfach, mit fünf grüngelben Kronblättern, die sich im Laufe der Blütezeit leicht grünlich verfärben. Die Färbung variiert von hellem Gelbgrün bis zu einem intensiveren, fast limettengrünen Ton. Die Blüten duften leicht, was manche als angenehm, andere als unangenehm empfinden – daher auch der Name „foetidus“. Die Blütezeit erstreckt sich über März und April und bietet frühen Insekten eine wichtige Nahrungsquelle. Die Blüten sind reich an Nektar und werden gerne von Hummeln und Bienen besucht.

Immergrünes Laub von Helleborus foetidus

Ein besonderes Merkmal ist das wintergrüne, fingerförmige Blatt, das in dichten Horsten wächst. Die Blätter sind ledrig, mattgrün und am Rand gesägt. Sie bleiben auch bei Frost erhalten und rollen sich bei Kälte leicht ein, um sich zu schützen. Im Frühjahr, wenn die Blüten erscheinen, treiben zugleich neue, frische Blätter aus, die die alten nach und nach ersetzen. Das Laub ist nicht nur dekorativ, sondern auch widerstandsfähig gegen Schnecken und Schädlinge – ein weiterer Pluspunkt für die pflegeleichte Staude.

Verwendung im Garten

Die Palmblatt-Schneerose ist vielseitig einsetzbar und bereichert den Garten zu einer Jahreszeit, in der Blütenrarität herrscht. Sie eignet sich sowohl als Solitärstaude in Beeten, am Gehölzrand oder auf Freiflächen als auch in naturnahen Pflanzungen. Zudem ist sie eine wertvolle Bienenweide. Nachfolgend finden Sie detaillierte Verwendungsmöglichkeiten.

Einsatz als Winterblüher

Dank ihrer frühen Blütezeit ist Helleborus foetidus ein unverzichtbarer Winterblüher, der Lücken in der winterlichen Gartengestaltung füllt. Setzen Sie sie an Stellen, die im Winter gut sichtbar sind, etwa in der Nähe von Hauseingängen oder entlang von Wegen. Die Blüten leuchten auch an trüben Tagen und harmonieren wunderbar mit Schnee und Raureif. In Kombination mit früh blühenden Zwiebelpflanzen wie Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) entstehen reizvolle Szenen.

Solitäre und Gruppenpflanzung

Die horstige Wuchsform macht den Stinkenden Nieswurz zu einem idealen Solitär in kleinen Beeten oder Steingärten. In Gruppen gepflanzt, mit einem Abstand von 40 bis 60 Zentimetern, bildet er schnell dichte, immergrüne Polster, die den Boden bedecken. Besonders schön wirkt er am Gehölzrand oder unter lichten Bäumen, wo er mit seinen Blüten einen Farbakzent zwischen braunem Laub setzt. Auch in Kübeln und Pflanztrögen auf Terrasse oder Balkon macht er eine gute Figur, vorausgesetzt, das Gefäß hat ausreichend Drainage.

Bienenweide mit Helleborus foetidus

Helleborus foetidus ist nicht nur ein optischer Genuss, sondern auch eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln im zeitigen Frühjahr. Die Blüten liefern Nektar und Pollen in einer Zeit, in der nur wenige andere Pflanzen blühen. Daher ist sie eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten. Pflanzen Sie sie gemeinsam mit weiteren Frühblühern wie Winterlingen (Eranthis hyemalis) und Krokussen, um ein reichhaltiges Nahrungsangebot zu schaffen.

Pflanzpartner für Helleborus foetidus

Die richtigen Pflanzpartner unterstreichen die Schönheit der Palmblatt-Schneerose und schaffen abwechslungsreiche Bilder. Besonders gut harmonieren frühe Frühlingsblüher und Pflanzen mit interessantem Blattschmuck. Nachfolgend finden Sie bewährte Kombinationen.

Frühblüher als Begleiter

Ideal sind früh blühende Stauden, die gleichzeitig oder kurz nach Helleborus foetidus ihre Blüten öffnen. Dazu zählen Winterlinge (Eranthis hyemalis), Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) und Busch-Windröschen (Anemone nemorosa). Ihre zarten weißen oder gelben Blüten kontrastieren wunderbar mit dem Grüngelb des Nieswurz. Auch Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus) mit ihren violetten Blüten ist ein schöner Partner. Kombinationen mit anderen Helleborus-Arten wie der Christrose (Helleborus niger) oder der Orientalischen Nieswurz (Helleborus x orientalis) sind besonders reizvoll, da sie ähnliche Standortansprüche haben und zeitgleich blühen.

Blattkontraste mit Farnen und Funkien

Während der Saison bieten Farne und Funkien (Hosta) einen eleganten Hintergrund für das ledrige Laub des Stinkenden Nieswurz. Farne (z. B. Dryopteris filix-mas) und Funkien schaffen weiche Blattkontraste und ergänzen die Struktur der Horste. Im Sommer, wenn der Nieswurz bereits verblüht ist, übernehmen diese Pflanzen die gestalterische Rolle. Auch Haselwurz (Asarum europaeum) und Alpenveilchen (Cyclamen) sind gute Partner für schattigere Standorte. Leberblümchen (Hepatica nobilis) und Kissenprimeln (Primula) setzen farbige Akzente zwischen den immergrünen Blättern.

Pflege und Überwinterung

Der Stinkende Nieswurz ist eine äußerst pflegeleichte Staude, die kaum Aufmerksamkeit benötigt. Dennoch gibt es einige Hinweise, die ihre Vitalität fördern und ihre Langlebigkeit sichern. Die folgenden Absätze erläutern die wesentlichen Pflegemaßnahmen.

Pflegeleichter, winterharter Stauden

Nach der Pflanzung ist Helleborus foetidus weitgehend unabhängig. In Trockenperioden sollte man jedoch gelegentlich wässern, besonders im ersten Jahr. Eine Schicht Laubmulch im Herbst schützt die Wurzeln und erhält die Bodenfeuchte. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen können. Die Staude ist vollständig winterhart und benötigt keinen Winterschutz, außer in sehr rauen Lagen, wo eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein kann.

Rückschnitt und Vermehrung durch Selbstaussaat

Verblühte Blütenstände können Sie entweder stehen lassen oder abschneiden, je nachdem ob Sie Selbstaussaat wünschen. Helleborus foetidus versamt sich an zusagenden Standorten selbst und bildet oft unerwartete Sämlinge, die sich zu neuen Horsten entwickeln. Um die Selbstaussaat zu vermeiden, schneidet man die Blütenstände vor der Samenreife zurück. Dies ist auch empfehlenswert, wenn die Pflanze zu wuchern beginnt. Alte Blätter können im Frühjahr entfernt werden, um Platz für frische Triebe zu schaffen. Eine Teilung der Horste ist nur selten nötig, da die Pflanze langlebig ist und sich von selbst verjüngt.

Schutzmaßnahmen bei Frost

Trotz ihrer Winterhärte reagiert der Stinkende Nieswurz empfindlich auf austrocknende Ostwinde, die die immergrünen Blätter schädigen können. In exponierten Lagen empfiehlt sich daher ein Schutz durch eine Schicht Laub oder ein Vlies bei starkem Frost. Achten Sie darauf, dass die Pflanzen im Winter nicht unter einer geschlossenen Schneedecke liegen, denn die Blätter können dann gelb werden. Lockern Sie gegebenenfalls die Schneedecke vorsichtig auf.

Wissenswertes rund um den Stinkenden Nieswurz

Hinter dem unscheinbaren Namen verbirgt sich eine Pflanze mit langer Tradition und beachtenswerten Eigenschaften. Ihre Geschichte, ihre Giftigkeit und ihre Rolle im Ökosystem machen sie besonders interessant. Erfahren Sie mehr über die kulturelle und botanische Bedeutung der Palmblatt-Schneerose.

Giftigkeit und historische Nutzung

Alle Teile der Pflanze, besonders die Wurzeln, sind giftig. Helleborus foetidus wird als „giftig +“ eingestuft und sollte daher nicht verzehrt werden. Bei Kontakt mit der Haut kann es zu Reizungen kommen. Historisch wurde die Wurzel jedoch genutzt: Das Pulver aus getrockneten Wurzeln wurde als Niespulver verwendet, um „böse Geister“ auszutreiben oder bei Kopfschmerzen zu helfen. Auch in der Volksmedizin fand die Pflanze Anwendung, allerdings wegen ihrer Toxizität nur unter größter Vorsicht. Heute wird sie vor allem als Zierpflanze geschätzt, die im Garten früh im Jahr für Farbe sorgt und Insekten nährt.

Name Deutsch: Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose.
Name Botanisch: Helleborus foetidus.
Wuchs: Schnittstaude, auslandend, aufrecht, horstig, bis 40 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 40 cm.
Blatt: Wintergrün, fingerförmig, gesägt, ledrig, matt, grün.
Frucht: Balgfrucht.
Blüte: Grüngelb, kelchförmig, klein, einfach, reichblühend, zierend.
Blütezeit: März bis April.
Boden: Trockener bis frische, schwach kalkhaltiger Boden.
Standort: Sonnig bis Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 4.
Eigenschaften: Die Helleborus foetidus (Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose) ist eine geschützte, heimische Pflanze. Die sehr pflegeleichte, winterharte Schnittstaude entfaltet bei Kälte, wenn andere Pflanzen noch lange nicht zu sehen, sind, seine Schönheit. Die Staude kann an verschiedenen Orten im Garten dekorieren: Am Gehölzrand, auf Freiflächen oder im Beet fühlt sie sich wohl und kann ihre Pracht entfalten. Hier kann sie mit Schneeglöckchen oder Schneerosen zusammen gepflanzt werden. Achten Sie auf einen Abstand von 40 bis 60 cm. Sonne oder Halbschatten auf einem frischen, schwach kalkhaltigen Boden verträgt sie gut. Erfreuen Sie sich an der pflegeleichten, zierenden Pflanze, bei der Sie außerdem keine Angst vor Schädlingen oder Schneckenfraß haben müssen..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Stinkenden Nieswurz (Helleborus foetidus)

Der Stinkende Nieswurz, botanisch Helleborus foetidus, ist eine faszinierende heimische Wildstaude, die im winterlichen Garten ihre besondere Schönheit entfaltet. Trotz ihres etwas abschreckenden Namens ist sie eine äußerst pflegeleichte und dankbare Pflanze. Sie wird auch Palmblatt-Schneerose oder Palmblatt-Nieswurz genannt und gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Im Folgenden erfahren Sie mehr über ihre Herkunft, ihren Wuchs und ihre besonderen Eigenschaften.

Herkunft und Besonderheiten von Helleborus foetidus

Die Heimat des Stinkenden Nieswurz erstreckt sich über Mittel- und Südeuropa, wo sie in lichten Wäldern, an Gebüschrändern und auf kalkhaltigen Böden....

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Standort: Sonnig-halbschattig
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20.03.2026

Strukturgeber für den Wintergarten

Der Stinkende Nieswurz überzeugt vor allem durch sein markantes, immergrünes Laub. Gerade in der kalten Jahreszeit bringt er klare Formen ins Beet, wenn andere Stauden längst eingezogen sind. Die Pflanze wurde sicher per Paketdienst geliefert und kam in sehr gutem Zustand an.

13.03.2026

Helleborus foetidus - Vorbildlicher Service

Schneller Service, kompetente und freundliche Beratung.

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Pflanz- und Pflegetipps Helleborus foetidus / Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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Beantwortete Fragen zum Artikel Stinkender Nieswurz / Palmblatt-Schneerose / Helleborus foetidus

Frage von Horst K*** , Datum: 30.01.2024

Die Blätter von meiner Helleborus foetidus haben schwarze Flecken, was kann das sein und was soll ich dagegen tun?

Antwort vom Team der Baumschule NewGarden

Ja, leider sind fast alle Helleborus Arten von dieser Schwarzfleckenkrankheit betroffen. Es handelt sich hier um eine Pilzerkrankung, die meist ab dem Frühjahr auftritt. Wichtig ist es hier die befallenen Blätter zu entfernen und die Pflanze des Helleborus foetidus so gut es geht zu vitalisieren.