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Sumpf-Vergissmeinnicht

Myosotis palustris

Myosotis palustris / Sumpf-Vergissmeinnicht mit hellblauen Blüten und gelber Mitte, grüne Blätter und Stiele.
Wintergrün
Hellblau
Sonnig-halbschattig
Mai - August
bis zu 40 cm
ab 3,25 €
Wuchs: Staude, niederliegend, kriechend, bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Wintergün, oval, ganzrandig, matt, fein behaart, tiefgrün
Frucht: Nüsschen, unscheinbar
Blüte: Hellblau, traubenförmig, klein, einfach, zierend, reichblühend
Blütezeit: Mai bis August
Wurzeln: Flach verlaufender und kriechend, fein verzweigt und faserig, Ausläufer bildend
Boden: Moorige, sumpfige bis lehmig, feuchte Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 16
Eigenschaften:
Das Myosotis palustris (Sumpfvergissmeinnicht) ist am ehesten am Gartenteich zu finden. Hier fühlt es sich am Wohlsten und zudem bringt es Farbe in das fröhliche Leben am Teich. Somit setzt die...
Staude mit ihrer Blütenpracht den Garten gekonnt in Szene und sorgt für Vielseitigkeit. Der moorige und sumpfige Boden am Teichrand wird von dem Sumpfvergissmeinnicht bevorzugt und durch die automatische Bewässerung ist die Staude sehr pflegeleicht. Sie steht gerne in der Sonne oder im Halbschatten. Um ein herrliches Gesamtbild zu bekommen, pflanzen Sie das Sumpfvergissmeinnicht mit 15 bis 17 Exemplaren pro Quadratmeter; wobei auf einen Abstand von 40 cm geachtet werden sollte. Pflanzen Sie die Staude nicht zu tief in den Boden hinein. Eine zierende Wasserpflanze, die mit den vielen, blauen Blüten am Teichrand den ganzen Sommer hindurch einen tollen Anblick bietet.
Wuchs: Staude, niederliegend, kriechend, bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Wintergün, oval, ganzrandig, matt, fein behaart, tiefgrün
Frucht: Nüsschen, unscheinbar
Blüte: Hellblau, traubenförmig, klein, einfach, zierend, reichblühend
Blütezeit: Mai bis August
Wurzeln: Flach verlaufender und kriechend, fein verzweigt und faserig, Ausläufer bildend
Boden: Moorige, sumpfige bis lehmig, feuchte Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 16
Eigenschaften: Das Myosotis palustris (Sumpfvergissmeinnicht) ist am ehesten am Gartenteich zu finden. Hier fühlt es sich am Wohlsten und zudem bringt es Farbe in das fröhliche Leben am Teich. Somit setzt die Staude mit ihrer Blütenpracht den Garten gekonnt in Szene und sorgt für Vielseitigkeit. Der moorige und sumpfige Boden am Teichrand wird von dem Sumpfvergissmeinnicht bevorzugt und durch die automatische Bewässerung ist die Staude sehr pflegeleicht. Sie steht gerne in der Sonne oder im Halbschatten. Um ein herrliches Gesamtbild zu bekommen, pflanzen Sie das Sumpfvergissmeinnicht mit 15 bis 17 Exemplaren pro Quadratmeter; wobei auf einen Abstand von 40 cm geachtet werden sollte. Pflanzen Sie die Staude nicht zu tief in den Boden hinein. Eine zierende Wasserpflanze, die mit den vielen, blauen Blüten am Teichrand den ganzen Sommer hindurch einen tollen Anblick bietet.

Portrait des Sumpf-Vergissmeinnichts

Das Sumpf-Vergissmeinnicht, botanisch Myosotis palustris (auch als Myosotis scorpioides bekannt), ist eine heimische, ausdauernde Staude, die vor allem an feuchten Standorten wie Teichrändern, Gräben und in Sumpfbeeten gedeiht. Mit seinen leuchtend hellblauen Blüten, die von Mai bis August erscheinen, gehört es zu den schönsten Blütenstauden für den Feuchtbereich. Die Pflanze wächst niederliegend, kriechend und bildet durch ihre Ausläufer dichte Bestände. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 40 Zentimetern und eignet sich hervorragend zur naturnahen Gartengestaltung.

Myosotis palustris im Portrait

Myosotis palustris, auch Sumpf-Vergissmeinnicht genannt, ist eine vielseitige Staude, die sich durch ihre Anpassungsfähigkeit an feuchte Standorte auszeichnet. Die Pflanze ist in ganz Europa verbreitet und besiedelt natürlicherweise Uferzonen, Sümpfe und nasse Wiesen. Ihr Wuchs ist horstig bis flächig, wobei sie durch unterirdische Ausläufer neue Triebe bildet und so mit der Zeit einen geschlossenen Teppich entwickeln kann. Die Blätter sind wintergrün, oval, ganzrandig und von matter, tiefgrüner Farbe. Sie sind fein behaart, was ihnen eine samtige Textur verleiht. Die Blüten erscheinen in traubigen Blütenständen und öffnen sich von unten nach oben, sodass die Pflanze über mehrere Wochen hinweg blüht. Jede Einzelblüte ist klein, einfach und von einem intensiven Himmelblau, das im Garten weithin leuchtet.

Wuchs und Erscheinungsbild

Das Sumpf-Vergissmeinnicht wächst niederliegend und kriechend, wobei die Triebe entlang des Bodens kriechen und an den Knoten Wurzeln schlagen. Dadurch entsteht ein dichter, teppichartiger Bewuchs, der bis zu 40 Zentimeter hoch werden kann, aber meist flacher bleibt. Die Verzweigung ist reich, und die Pflanze bildet durch ihre Ausläufer ein feinmaschiges Wurzelsystem, das flach im Boden verläuft und faserig ist. Das Laub ist wintergrün und bleibt auch in milden Wintern erhalten, was die Staude zu einem ganzjährigen Blickfang macht. Die aufrechten Blütentriebe erheben sich über das Blattwerk und tragen die blauen Blüten zur Schau.

Standort und Boden

Damit sich das Sumpf-Vergissmeinnicht optimal entwickelt, sind die richtigen Standort- und Bodenbedingungen entscheidend. Die Staude bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und gedeiht auf moorigen, sumpfigen bis lehmigen, stets feuchten Untergründen. Ein Standort am Teichrand oder in einer feuchten Senke ist ideal.

Ideale Standortbedingungen für das Sumpf-Vergissmeinnicht

Das Sumpf-Vergissmeinnicht liebt sonnige bis halbschattige Plätze. An vollsonnigen Standorten blüht es besonders reich, solange der Boden ausreichend feucht ist. Halbschattige Plätze sind ebenfalls geeignet, vor allem in heißen Regionen, wo die Mittagssonne zu stark wäre. Die Pflanze verträgt sogar zeitweilige Überschwemmungen: Gaißmayer zufolge darf der Standort zeitweilig bis zu 10 Zentimeter unter Wasser stehen. Allerdings sollte das Wasser nicht dauerhaft stagnieren, da sonst Fäulnisrisiken bestehen. Idealerweise ist der Boden ständig feucht, aber nicht staunass. Die Staude ist winterhart und übersteht auch strenge Winter, wenn sie ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt ist.

Bodenansprüche im Detail

Myosotis palustris benötigt einen nährstoffreichen, humosen Boden mit hohem organischem Anteil. Gaißmayer empfiehlt die Verwendung auf nährstoffreichen Sumpfhumusböden. Der pH-Wert sollte neutral bis leicht sauer sein. Moorige, sumpfige Untergründe sind ideal, aber auch lehmige Böden werden akzeptiert, solange sie nicht austrocknen. Der Boden muss stets feucht sein, vor allem während der Wachstums- und Blütezeit. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenmulch hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Die Pflanze hat flache, fein verzweigte Wurzeln, die oberflächennah verlaufen, daher ist eine regelmäßige Bewässerung in Trockenperioden unerlässlich.

Blüte und Blattwerk von Myosotis palustris

Die Blüte und das Blattwerk des Sumpf-Vergissmeinnichts sind seine markantesten Merkmale. Die leuchtend hellblauen Blüten erscheinen in großer Zahl und setzen über Monate hinweg farbige Akzente. Das wintergrüne Laub bildet einen dichten, dekorativen Teppich, der auch ohne Blüten schön anzusehen ist.

Die himmelblauen Blüten

Die Blüten des Sumpf-Vergissmeinnichts sind einfach, aber äußerst zierend. Sie sind hellblau mit einem gelben Auge und erscheinen in lockeren, traubigen Blütenständen an aufrechten Stielen. Jede Einzelblüte ist etwa 5 bis 8 Millimeter groß, doch durch die große Anzahl entsteht eine intensive, flächige Blütenwirkung. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis August, mit dem Höhepunkt im Juni und Juli. Die Blüten öffnen sich sukzessive, sodass die Pflanze über einen langen Zeitraum blüht. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Im Herbst bilden sich unscheinbare Nüsschen als Früchte, die durch Selbstaussaat für natürliche Vermehrung sorgen.

Das wintergrüne Blattwerk

Das Laub von Myosotis palustris ist wintergrün, das heißt, es bleibt auch im Winter weitgehend erhalten und verfärbt sich nur leicht bräunlich. Die Blätter sind oval bis lanzettlich, ganzrandig und von matter, tiefgrüner Farbe. Sie sind fein behaart, was ihnen eine samtige Haptik verleiht. Die Blätter bilden eine dichte Grundrosette, aus der die Blütentriebe emporwachsen. Im Herbst und Winter sorgt das immergrüne Laub für Struktur und Farbe im Garten, auch wenn die Blüten längst verblüht sind. Der Austrieb im Frühjahr beginnt früh, sodass die Pflanze bereits im April mit frischem Grün den Garten belebt.

Verwendung im Garten

Das Sumpf-Vergissmeinnicht ist eine äußerst vielseitige Staude für feuchte Standorte. Ob am Teichrand, im Sumpfbeet oder als Bodendecker – es setzt überall schöne Akzente und lockt zudem Nützlinge an.

Am Teichrand und im Sumpfbeet

Am Teichrand fühlt sich das Sumpf-Vergissmeinnicht besonders wohl. Es kann direkt in die feuchte Uferzone gepflanzt werden, wo es mit seinen Ausläufern dichte Polster bildet und die Uferböschung stabilisiert. Die blauen Blüten spiegeln sich im Wasser und erzeugen malerische Effekte. Auch in Sumpfbeeten, die künstlich feucht gehalten werden, ist die Staude ein zuverlässiger Blüher. Kombiniert mit anderen Feuchtgebietsstauden entsteht ein naturnahes Bild. Stauden Stade ordnet die Pflanze der Gruppe der Wasserpflanzen zu, was ihre Eignung für diesen Bereich unterstreicht.

Myosotis palustris als Bodendecker

Aufgrund seines niederliegenden, kriechenden Wuchses eignet sich Myosotis palustris hervorragend als Bodendecker für feuchte, schattige bis halbschattige Standorte. Es unterdrückt Unkraut effektiv und bildet einen geschlossenen, immergrünen Teppich. Die Pflanzdichte beträgt etwa 16 Pflanzen pro Quadratmeter, um schnell eine geschlossene Decke zu erreichen. Als Bodendecker kommt die Staude besonders gut an Gehölzrändern oder in schattigen Rabatten zur Geltung, wo andere Pflanzen oft kümmern.

Im Natur- und Wildgarten

In naturnahen Gärten ist das Sumpf-Vergissmeinnicht ein wertvoller Bestandteil. Es zieht zahlreiche Insekten an und dient als Raupenfutterpflanze für einige Schmetterlingsarten. Die Selbstaussaat sorgt für eine natürliche Ausbreitung, die jedoch durch Rückschnitt kontrolliert werden kann. Die Pflanze fügt sich harmonisch in Wildstaudenpflanzungen ein und kann mit anderen heimischen Arten kombiniert werden, um einen biodiversitätsfreundlichen Garten zu schaffen.

Pflanzpartner für das Sumpf-Vergissmeinnicht

Das Sumpf-Vergissmeinnicht lässt sich ausgezeichnet mit anderen Feuchtgebietsstauden kombinieren. Die richtigen Pflanzpartner betonen seine Blütenfarbe und ergänzen den Standort.

Bewährte Kombinationen

Gaißmayer nennt mehrere bewährte Pflanzpartner: die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) mit ihren goldgelben Blüten, die im Frühling einen starken Kontrast zum Blau des Vergissmeinnichts bilden; das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis) mit zartrosa Blüten; die Sommer-Knotenblume (Leucojum aestivum 'Gravetye Giant') mit weißen Glöckchen; und der Perlfarn (Onoclea sensibilis), der mit seinem filigranen Grün einen schönen Hintergrund liefert. Diese Kombinationen ergeben ein harmonisches Bild am Teichrand oder im Sumpfbeet.

Kombinationen nach Aspekt

Neben den genannten Partnern passen auch andere Feuchtgebietsstauden wie die Bachnelkenwurz (Geum rivale), der Blutweiderich (Lythrum salicaria) oder das Mädesüß (Filipendula ulmaria). Für einen kontrastreichen Aspekt im Frühsommer eignen sich Schwertlilien (Iris pseudacorus) mit gelben Blüten oder die rosa blühende Sumpf-Storchschnabel (Geranium palustre). Auch Gräser wie die Segge (Carex) oder die Simse (Juncus) lockern das Bild auf. Wichtig ist, dass alle Partner ähnliche Standortansprüche haben: feuchter Boden, sonnig bis halbschattig.

Pflege und Überwinterung

Das Sumpf-Vergissmeinnicht ist pflegeleicht, wenn die Standortbedingungen stimmen. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die die Vitalität und Blühfreude fördern.

Wässerung und Düngung

Die wichtigste Pflegemaßnahme ist die ausreichende Wasserversorgung. Der Boden sollte niemals austrocknen. An trockenen Standorten muss regelmäßig gewässert werden, am besten mit weichem Regenwasser. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig, da die Pflanze auf nährstoffreichen Böden gut gedeiht. Bei Bedarf kann im Frühjahr eine dünne Schicht Kompost oder gut verrotteter Mist ausgebracht werden. Übermäßige Düngung fördert das Blattwachstum auf Kosten der Blüten.

Rückschnitt und Ausbreitungskontrolle

Nach der Blüte können die verblühten Stängel bodennah zurückgeschnitten werden. Laut Gaißmayer kann ein Rückschnitt ungewollte Ausbreitung durch Selbstaussaat eindämmen und fördert zudem Frischaustrieb und eine mögliche Nachblüte. Wenn man eine natürliche Versamung zulassen möchte, sollte man den Rückschnitt erst im Spätherbst durchführen. Die Pflanze neigt zur Ausbreitung durch Ausläufer, die bei Bedarf durch Einfassungen oder regelmäßiges Entfernen überschüssiger Triebe kontrolliert werden kann. Im Frühjahr kann altes Laub entfernt werden, um Platz für Neuaustrieb zu schaffen.

Überwinterung von Myosotis palustris

Das Sumpf-Vergissmeinnicht ist winterhart bis etwa -30 °C. Es benötigt keinen Winterschutz, da es in seiner Heimat strenge Winter gewohnt ist. Allerdings sollte der Boden im Winter nicht völlig austrocknen, da die wintergrünen Blätter sonst Schaden nehmen können. Eine leichte Abdeckung mit Laub schützt vor zu starker Kälte, ist aber nicht zwingend erforderlich. Staunässe im Winter ist problematisch, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Daher sollte die Pflanze an einem Standort mit gutem Wasserabzug stehen, auch wenn der Boden feucht ist.

Wissenswertes über Myosotis palustris

Das Sumpf-Vergissmeinnicht ist nicht nur eine schöne Gartenpflanze, sondern auch kulturell und historisch interessant. Sein Name und seine Symbolik haben eine lange Tradition.

Historischer Hintergrund

Der deutsche Name „Vergissmeinnicht“ ist seit dem 15. Jahrhundert bezeugt. Die blauen Blüten erinnerten im Volksglauben an die Augen frisch Verliebter, weshalb sie als Liebes- und Treuebeweis verschenkt wurden. Botanisch ist die Art auch unter dem Synonym Myosotis scorpioides bekannt, das sich auf den schneckenartigen Blütenstand bezieht. Die Pflanze wurde früher als Heilpflanze genutzt, beispielsweise bei Husten oder Hautproblemen, wenngleich ihre Wirksamkeit nicht wissenschaftlich belegt ist. Heute schätzt man sie vor allem als Zierpflanze und wichtigen Bestandteil naturnaher Gärten.

Name Deutsch: Sumpfvergißmeinnicht.
Name Botanisch: Myosotis palustris.
Wuchs: Staude, niederliegend, kriechend, bis 40 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 40 cm.
Blatt: Wintergün, oval, ganzrandig, matt, fein behaart, tiefgrün.
Frucht: Nüsschen, unscheinbar.
Blüte: Hellblau, traubenförmig, klein, einfach, zierend, reichblühend.
Blütezeit: Mai bis August.
Wurzeln: Flach verlaufender und kriechend, fein verzweigt und faserig, Ausläufer bildend.
Boden: Moorige, sumpfige bis lehmig, feuchte Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 16.
Eigenschaften: Das Myosotis palustris (Sumpfvergissmeinnicht) ist am ehesten am Gartenteich zu finden. Hier fühlt es sich am Wohlsten und zudem bringt es Farbe in das fröhliche Leben am Teich. Somit setzt die Staude mit ihrer Blütenpracht den Garten gekonnt in Szene und sorgt für Vielseitigkeit. Der moorige und sumpfige Boden am Teichrand wird von dem Sumpfvergissmeinnicht bevorzugt und durch die automatische Bewässerung ist die Staude sehr pflegeleicht. Sie steht gerne in der Sonne oder im Halbschatten. Um ein herrliches Gesamtbild zu bekommen, pflanzen Sie das Sumpfvergissmeinnicht mit 15 bis 17 Exemplaren pro Quadratmeter; wobei auf einen Abstand von 40 cm geachtet werden sollte. Pflanzen Sie die Staude nicht zu tief in den Boden hinein. Eine zierende Wasserpflanze, die mit den vielen, blauen Blüten am Teichrand den ganzen Sommer hindurch einen tollen Anblick bietet..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Sumpf-Vergissmeinnichts

Das Sumpf-Vergissmeinnicht, botanisch Myosotis palustris (auch als Myosotis scorpioides bekannt), ist eine heimische, ausdauernde Staude, die vor allem an feuchten Standorten wie Teichrändern, Gräben und in Sumpfbeeten gedeiht. Mit seinen leuchtend hellblauen Blüten, die von Mai bis August erscheinen, gehört es zu den schönsten Blütenstauden für den Feuchtbereich. Die Pflanze wächst niederliegend, kriechend und bildet durch ihre Ausläufer dichte Bestände. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 40 Zentimetern und eignet sich hervorragend zur naturnahen Gartengestaltung.

Myosotis palustris im Portrait

Myosotis palustris, auch Sumpf-Vergissmeinnicht genannt, ist eine vielseitige Staude, die sich durch ihre Anpassungsfähigkeit an feuchte Standorte auszeichnet. Die Pflanze ist in ganz Europa verbreitet und besiedelt natürlicherweise Uferzonen, Sümpfe und nasse Wiesen. Ihr Wuchs ist horstig bis flächig,....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 40 cm

Belaubung
Wintergrün

Blüte
Hellblau

Blütezeit
Mai - August

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3,25 €

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Pflanz- und Pflegetipps Myosotis palustris / Sumpfvergissmeinnicht

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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