| Wuchs: | Staude, aufrecht, krautig, horstbildend, bis zu 100 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 100 cm |
| Blatt: | Sommergrün, lanzettlich, am Ende zugespitzt, ganzrandig, sattgrün, 30 bis 50 cm lang und 2 bis 3 cm breit |
| Frucht: | Kapselfrüchte, nicht zum Verzehr geeignet |
| Blüte: | Verschiedene Blautöne, in 15 bis 30 cm großen Dolden zusammen, Einzelblüte 25 bis 50 mm groß |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Wurzeln: | Fleischig |
| Boden: | Frische, gut durchlässige und sandig-lehmige bis kiesig-lehmige Untergründe, Staunässe vermeiden |
| Standort: | Sonnig, geschützt |
| Pflanzen pro m²: | 2 |
| Eigenschaften: |
Die Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' (Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden') wird Sie vor allem durch die Blüte überzeugen, die sich in verschiedenen Blautönen zeigt. Ein...
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| Wuchs: | Staude, aufrecht, krautig, horstbildend, bis zu 100 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 100 cm |
| Blatt: | Sommergrün, lanzettlich, am Ende zugespitzt, ganzrandig, sattgrün, 30 bis 50 cm lang und 2 bis 3 cm breit |
| Frucht: | Kapselfrüchte, nicht zum Verzehr geeignet |
| Blüte: | Verschiedene Blautöne, in 15 bis 30 cm großen Dolden zusammen, Einzelblüte 25 bis 50 mm groß |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Wurzeln: | Fleischig |
| Boden: | Frische, gut durchlässige und sandig-lehmige bis kiesig-lehmige Untergründe, Staunässe vermeiden |
| Standort: | Sonnig, geschützt |
| Pflanzen pro m²: | 2 |
| Eigenschaften: | Die Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' (Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden') wird Sie vor allem durch die Blüte überzeugen, die sich in verschiedenen Blautönen zeigt. Ein sehr ansprechendes Zierelement, das sich sowohl als Kübelpflanze als auch als Freilandpflanze in Staudenbeeten oder Steingärten eignet. Diese Sorte sollte frostfrei überwintern und im Winter geschützt werden. Zusätzlich empfehlen wir die Agapantus africanus 'Headbourne Hybriden' alle 2 Jahre umzutopfen. Diese Schmucklilie lässt sich wunderbar teilen und in kleine Töpfe bepflanzen. |
- Portrait der Laubabwerfenden Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk der Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden'
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für die Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über die Sorte 'Headbourne'
Portrait der Laubabwerfenden Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'
Die Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden' (Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden') gehört zu den beeindruckendsten Vertretern ihrer Gattung. Mit ihren aufrechten Blütenstielen und den üppigen Dolden in verschiedenen Blautönen zieht sie alle Blicke auf sich. Im Folgenden erfahren Sie alles Wissenswerte über Herkunft und Wuchs dieser besonderen Staude.
Herkunft und Wuchs
Die Sorte 'Headbourne' entstand in den 1950er- und 1960er-Jahren in Lewis Palmers Garten in Hampshire, England. Agapanthus africanus stammt ursprünglich aus Südafrika, wo die Pflanzen in warmen, sonnigen Regionen gedeihen. Die 'Headbourne Hybriden' wachsen aufrecht, krautig und horstbildend. Sie erreichen eine Höhe von bis zu 100 Zentimetern und bilden dichte Büschel aus lanzettlichen Blättern. Die sommergrünen Blätter sind sattgrün, am Ende zugespitzt und werden 30 bis 50 Zentimeter lang bei einer Breite von 2 bis 3 Zentimetern. Die fleischigen Wurzeln der Schmucklilie speichern Wasser und Nährstoffe, was die Pflanze widerstandsfähiger gegen Trockenperioden macht. Die angebotene Form wird vegetativ vermehrt, um die Sortenechtheit zu bewahren. Dank ihrer Robustheit eignet sie sich sowohl für die Kübelhaltung als auch für das Freiland.
Standort und Boden
Damit sich die Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden' optimal entwickeln kann, sind die richtigen Standort- und Bodenverhältnisse entscheidend. Die Pflanze liebt die Sonne und benötigt einen gut drainierten Boden, um Staunässe zu vermeiden.
Bodenansprüche von Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden'
Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' bevorzugt frische, gut durchlässige Böden. Ideal sind sandig-lehmige bis kiesig-lehmige Untergründe, die eine gute Drainage gewährleisten. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, da ihre fleischigen Wurzeln sonst faulen können. Ein sonniger Standort ist essenziell für eine reiche Blüte – je mehr Sonne, desto üppiger die Blütenbildung. Der Boden sollte nährstoffreich und humos sein; eine Anreicherung mit Kompost vor der Pflanzung unterstützt das Wachstum. Pflanzen Sie pro Quadratmeter nicht mehr als zwei Exemplare, damit sich die Horste gut entfalten können. In Kübelhaltung ist eine durchlässige Kübelpflanzenerde mit Sand- oder Kiesanteil zu empfehlen. Achten Sie auf ausreichende Drainagelöcher im Topf.
Blüte und Blattwerk der Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden'
Die Blütezeit der Schmucklilie erstreckt sich von Juni bis August und bietet ein farbenprächtiges Schauspiel. Die Kombination aus sattgrünem Laub und blauen Blütenständen macht die Pflanze zu einem Highlight in jedem Garten.
Die Blüte in verschiedenen Blautönen
Die Blüten der Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' erscheinen in 15 bis 30 Zentimeter großen Dolden, die aus zahlreichen Einzelblüten bestehen. Jede Einzelblüte misst 25 bis 50 Millimeter und zeigt sich in verschiedenen Blautönen – von zartem Hellblau bis zu kräftigem Violettblau. Die Blüten stehen auf langen, aufrechten Stielen hoch über dem Laub und sind eine wahre Zierde. Die lanzettlichen, ganzrandigen Blätter bilden einen dichten Horst, der auch nach der Blüte attraktiv bleibt. Die Sorte 'Headbourne' gilt als besonders robust und blühfreudig. Nach der Blüte entwickeln sich Kapselfrüchte, die jedoch nicht zum Verzehr geeignet sind. Entfernt man die verblühten Dolden regelmäßig, kann die Blütezeit verlängert werden.
Verwendung im Garten
Die Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden' ist vielseitig einsetzbar und verleiht Beeten, Kübeln und Steingärten eine exotische Note. Je nach Pflanzung entfalten sich ganz unterschiedliche Wirkungen.
Kübelpflanze mit exotischem Flair
Im Kübel gepflanzt, bringt Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' südliches Flair auf Terrasse oder Balkon. Der Topf sollte ausreichend groß sein, damit die fleischigen Wurzeln Platz haben. Eine durchlässige Erde und eine regelmäßige Wasserversorgung sind wichtig. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Der Kübel kann im Sommer an einem sonnigen, geschützten Platz stehen. Im Winter benötigt die Pflanze Frostschutz, da die Wurzeln im Topf schneller durchfrieren. Ein heller, frostfreier Wintergarten oder ein kühler Raum mit Temperaturen um 5 Grad Celsius sind ideal. Mit ihrem aufrechten Wuchs und den blauen Blütenköpfen ist die Schmucklilie ein echter Blickfang.
Freilandpflanze in Beeten und Steingärten
Im Freiland gedeiht die Sorte 'Headbourne' in durchlässigen, sonnigen Beeten. Sie eignet sich hervorragend für Steingärten, wo sie zusammen mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden eine attraktive Kombination bildet. Die Horste können sich über Jahre hinweg entwickeln und werden immer prächtiger. Da die Pflanze nicht winterhart im klassischen Sinne ist, benötigt sie in rauen Lagen einen Winterschutz aus Laub oder Reisig. 'Headbourne' gilt als der härteste Agapanthus und übersteht mit etwas Winterschutz auch kältere Winter. In milden Regionen kann sie mit gutem Schutz sogar im Freiland überwintern.
Schnittblume für die Vase
Die Blütenstiele der Laubabwerfenden Schmucklilie eignen sich hervorragend als Schnittblumen. Schneiden Sie die Stiele ab, sobald sich die ersten Einzelblüten öffnen. In der Vase halten sie sich bei regelmäßigem Wasserwechsel bis zu zwei Wochen. Die blauen Dolden bringen einen Hauch von Exotik in den Raum und lassen sich gut mit anderen Sommerblumen kombinieren. Achten Sie jedoch darauf, dass die Pflanze giftig ist und nicht in die Hände von Kindern oder Haustieren gelangen sollte. Agapanthus wird von Gaißmayer in die Giftklasse '+' eingestuft, was auf eine giftige Wirkung hinweist. Daher ist Vorsicht geboten.
Pflanzpartner für die Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'
Die richtigen Pflanzpartner unterstreichen die Schönheit der Schmucklilie und schaffen harmonische oder kontrastreiche Gestaltungen. Hier sind bewährte Kombinationen für den Garten.
Feurige Kombination mit Fackellilien
Gaißmayer empfiehlt die Kombination mit Kniphofien, also Fackellilien (Kniphofia), um auffallende, exotisch wirkende Pflanzungen zu schaffen. Die kerzenförmigen, orange- oder rotgelben Blüten der Fackellilie bilden einen reizvollen Kontrast zu den blauen Dolden der Schmucklilie. Beide Pflanzen stammen aus Südafrika und teilen ähnliche Standortansprüche: vollsonnig und durchlässiger Boden. Diese Partner ergänzen sich nicht nur farblich, sondern auch in der Blütezeit, da Kniphofia oft etwas später blüht und so die Saison verlängert. Pflanzen Sie sie in lockeren Gruppen, um eine natürliche Wirkung zu erzielen.
Leichte Akzente mit Prachtkerze und Schleierkraut
Als weitere Pflanzpartner werden die Prachtkerze (Gaura lindheimeri) und das Gefüllte Schleierkraut (Gypsophila Hybride 'Compacta Plena') genannt. Die filigranen, weißen oder rosafarbenen Blüten der Prachtkerze schweben wie tanzende Schmetterlinge über dem Beet und bilden einen luftigen Gegenpol zu den kompakten Blütenkugeln der Schmucklilie. Das Gefüllte Schleierkraut mit seinen zarten, weißen Blütenrispen bringt Leichtigkeit ins Spiel und verbindet die Farben harmonisch. Beide Pflanzen bevorzugen sonnige Standorte mit durchlässigem Boden und sind pflegeleicht. Kombinieren Sie drei bis fünf Schmucklilien mit einer Gruppe von Prachtkerzen oder Schleierkraut für ein ausgewogenes Bild.
Pflege und Überwinterung
Eine gute Pflege ist der Schlüssel zu einer üppigen Blüte und gesunden Pflanzen. Die Laubabwerfende Schmucklilie stellt einige Ansprüche, die aber leicht zu erfüllen sind.
Düngung und Bewässerung
Während der Wachstumsperiode von Frühjahr bis August benötigt Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' regelmäßige Wassergaben. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht nass sein. Im Kübel ist häufigeres Gießen nötig, besonders an heißen Tagen. Eine Düngung alle zwei Wochen mit einem Flüssigdünger für Blühpflanzen fördert die Blütenbildung. Im Freiland genügt eine Gabe von Langzeitdünger im Frühjahr. Da die Pflanze fleischige Wurzeln besitzt, kann sie kurze Trockenperioden überstehen, doch bei anhaltender Trockenheit leidet die Blüte. Ab August wird die Düngung reduziert, um die Pflanzen auf die Winterruhe vorzubereiten. So können die Triebe ausreifen und werden frostresistenter.
Umtopfen und Teilen
Alle zwei Jahre sollte die Schmucklilie umgetopft werden, da die Wurzeln schnell den Topf durchwurzeln. Der neue Topf sollte nur wenig größer sein, da die Pflanze in zu großen Gefäßen mehr Blätter als Blüten produziert. Beim Umtopfen kann die Pflanze auch geteilt werden: Schneiden Sie den Horst mit einem scharfen Messer in mehrere Teile, die jeweils mindestens zwei bis drei Triebe haben. Die Teilstücke werden in frische Erde gesetzt und zunächst schattig gehalten, bis sie anwachsen. Diese Maßnahme verjüngt die Pflanze und sorgt für neue Blühkraft. Teilen Sie am besten im Frühjahr vor dem Austrieb, damit die Pflanzen bis zum Winter gut eingewurzelt sind.
Frostschutz für Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden'
Da die Sorte 'Headbourne' nicht vollständig winterhart ist, benötigt sie in Mitteleuropa Schutz. Im Stauden-Stade-Katalog wird sie als fast winterhart beschrieben. Im Freiland decken Sie die Wurzelzone im Herbst mit einer dicken Schicht Laub, Stroh oder Reisig ab. In rauen Lagen empfiehlt sich eine zusätzliche Abdeckung mit Vlies. Kübelpflanzen sollten an einem frostfreien Ort überwintern, idealerweise bei Temperaturen zwischen 3 und 8 Grad Celsius und hell. Gießen Sie im Winter nur wenig, damit die Erde nicht völlig austrocknet, aber auch keine Staunässe entsteht. Im Frühjahr, nach den letzten Frösten, können die Pflanzen wieder ins Freie. Ein langsames Abhärten an einem geschützten Platz beugt Sonnenbrand vor.
Wissenswertes über die Sorte 'Headbourne'
Die Geschichte und besonderen Eigenschaften der Sorte machen sie zu einem interessanten Objekt für Pflanzenliebhaber. Hier erfahren Sie mehr über ihren Hintergrund.
Geschichte und Züchtung
Die Sorte 'Headbourne' entstand in den 1950er- und 1960er-Jahren im Garten von Lewis Palmer in Hampshire, England. Palmer züchtete sie aus Sämlingen, die er aus Südafrika erhalten hatte, und selektierte besonders robuste und blühfreudige Exemplare. 'Headbourne' gilt als die winterhärteste Agapanthus-Sorte und überzeugt durch ihre Robustheit und Frostverträglichkeit. Die Hybriden sind nach dem Anwesen Headbourne Worthy benannt, wo sie entwickelt wurden. Bis heute werden sie vegetativ vermehrt, um ihre Eigenschaften zu bewahren. Diese Sorte hat maßgeblich dazu beigetragen, Agapanthus auch in kühleren Klimazonen populär zu machen. Ihr Name ist ein Synonym für Schönheit und Widerstandsfähigkeit in der Staudenwelt.
| Name Deutsch: | Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'. |
| Name Botanisch: | Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden'. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, krautig, horstbildend, bis zu 100 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 100 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, lanzettlich, am Ende zugespitzt, ganzrandig, sattgrün, 30 bis 50 cm lang und 2 bis 3 cm breit. |
| Frucht: | Kapselfrüchte, nicht zum Verzehr geeignet. |
| Blüte: | Verschiedene Blautöne, in 15 bis 30 cm großen Dolden zusammen, Einzelblüte 25 bis 50 mm groß. |
| Blütezeit: | Juni bis August. |
| Wurzeln: | Fleischig. |
| Boden: | Frische, gut durchlässige und sandig-lehmige bis kiesig-lehmige Untergründe, Staunässe vermeiden. |
| Standort: | Sonnig, geschützt. |
| Pflanzen pro m²: | 2. |
| Eigenschaften: | Die Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' (Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden') wird Sie vor allem durch die Blüte überzeugen, die sich in verschiedenen Blautönen zeigt. Ein sehr ansprechendes Zierelement, das sich sowohl als Kübelpflanze als auch als Freilandpflanze in Staudenbeeten oder Steingärten eignet. Diese Sorte sollte frostfrei überwintern und im Winter geschützt werden. Zusätzlich empfehlen wir die Agapantus africanus 'Headbourne Hybriden' alle 2 Jahre umzutopfen. Diese Schmucklilie lässt sich wunderbar teilen und in kleine Töpfe bepflanzen.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait der Laubabwerfenden Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'Die Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden' (Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden') gehört zu den beeindruckendsten Vertretern ihrer Gattung. Mit ihren aufrechten Blütenstielen und den üppigen Dolden in verschiedenen Blautönen zieht sie alle Blicke auf sich. Im Folgenden erfahren Sie alles Wissenswerte über Herkunft und Wuchs dieser besonderen Staude. Herkunft und WuchsDie Sorte 'Headbourne' entstand in den 1950er- und 1960er-Jahren in Lewis Palmers Garten in Hampshire, England. Agapanthus africanus stammt ursprünglich aus Südafrika, wo die Pflanzen in warmen, sonnigen Regionen gedeihen. Die 'Headbourne Hybriden' wachsen aufrecht, krautig und horstbildend. Sie erreichen eine Höhe von bis zu 100 Zentimetern und bilden dichte Büschel aus lanzettlichen Blättern. Die sommergrünen Blätter sind sattgrün, am Ende zugespitzt.... |
Pflanz- und Pflegetipps Agapanthus africanus 'Headbourne Hybriden' / Laubabwerfende Schmucklilie 'Headbourne Hybriden'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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