| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, 80 bis 140 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 80 - 140 cm |
| Blatt: | Sommergrün, zusammengesetzt, fiederartig, matt, derb, grün |
| Frucht: | Samen, geflügelt |
| Blüte: | Purpurviolett, doldenartig |
| Blütezeit: | Juli bis September |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Gut durchlässige, frisch bis feuchte Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 1 |
| Eigenschaften: |
Die Angelica gigas (Rote Engelwurz) gilt als äußerst attraktive und dekorative Staude. Mit ihren doldenartigen und kuppelförmigen Aussehen bringt sie im Spätsommer einen warmen und kräftigen...
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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, 80 bis 140 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 80 - 140 cm |
| Blatt: | Sommergrün, zusammengesetzt, fiederartig, matt, derb, grün |
| Frucht: | Samen, geflügelt |
| Blüte: | Purpurviolett, doldenartig |
| Blütezeit: | Juli bis September |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Gut durchlässige, frisch bis feuchte Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 1 |
| Eigenschaften: | Die Angelica gigas (Rote Engelwurz) gilt als äußerst attraktive und dekorative Staude. Mit ihren doldenartigen und kuppelförmigen Aussehen bringt sie im Spätsommer einen warmen und kräftigen dunkelrot-Ton in den Garten. Um Selbstausaat zu vermeiden, sollte ein Rückschnitt vor der Samenreife erfolgen. Pro Quadratmeter ist die pflanzung von einer Pflanze empfehlenswert. Zwar gilt die Rote Engelwurz als relativ kurzlebig, durch die Selbstaussaat kann sie sich jedoch in der Regel erhalten. Zusätzliche Verwendung als Bienenweide möglich. |
- Portrait der Roten Engelwurz (Angelica gigas)
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk der Engelwurz
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für die Rote Engelwurz
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über die Rote Engelwurz
Portrait der Roten Engelwurz (Angelica gigas)
Die Rote Engelwurz, botanisch Angelica gigas, ist eine außergewöhnliche Staude, die mit ihrem purpurvioletten Blütenstand und ihrem imposanten Wuchs jeden Garten bereichert. Ursprünglich aus Japan und Korea stammend, hat sie sich als dekorative Strukturpflanze für sonnige Standorte etabliert. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über ihre botanische Einordnung, Herkunft und ihre charakteristische Wuchsform.
Botanische Einordnung und Herkunft
Die Rote Engelwurz gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist eine von zahlreichen Arten der Gattung Angelica. Im Unterschied zu vielen anderen Engelwurz-Arten, die in Europa heimisch sind, stammt Angelica gigas aus Ostasien, insbesondere aus Japan und Korea. Ihre auffällige Färbung und die relativ kurze Lebensdauer von meist zwei Jahren machen sie zu einer Besonderheit unter den Stauden. Die Art wurde im 19. Jahrhundert nach Europa eingeführt und hat sich seither als Gartenpflanze von hohem Zierwert etabliert. In ihrer Heimat wächst sie auf sonnigen bis halbschattigen Frischwiesen und an Waldrändern, was ihre Ansprüche an den Standort erklärt.
Wuchsform und Erscheinung
Mit einer Wuchshöhe von 80 bis 140 Zentimetern und einem aufrechten, horstbildenden Wuchs ist die Rote Engelwurz eine markante Erscheinung im Staudenbeet. Der Stängel ist dick, hohl und rötlich überlaufen, was bereits vor der Blüte einen farblichen Akzent setzt. Die grundständigen Blätter sind sommergrün, zusammengesetzt, fiederartig, matt und von derber Textur. Sie bilden einen lockeren Blattschopf, der im unteren Bereich der Pflanze bleibt. Die Pflanze bildet tiefe Wurzeln und ist daher nicht für die Kübelpflanzung geeignet, wie Gaißmayer anmerkt. Aufgrund ihres horstigen Wurzelwerks benötigt sie ausreichend Platz im Beet – pro Quadratmeter wird nur eine Pflanze empfohlen.
Standort und Boden
Damit sich die Rote Engelwurz optimal entwickelt, sind die Standortbedingungen von großer Bedeutung. Die Staude stellt klare Ansprüche an Licht, Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit, die für eine erfolgreiche Kultivierung erfüllt werden müssen.
Ansprüche der Angelica gigas an den Standort
Die Rote Engelwurz bevorzugt einen sonnigen Standort, an dem sie mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält. Gaißmayer ordnet sie dem Lebensbereich „Freifläche mit Wildstaudencharakter, feuchter Boden“ zu, was ihre Vorliebe für offene, unverbaute Lagen unterstreicht. An halbschattigen Plätzen bleibt der Wuchs meist kompakter, und die Blütenfarbe kann weniger intensiv ausfallen. Da die Pflanze tief wurzelt, sollte der Standort ausreichend Raum für die Wurzelausbreitung bieten. Ein windgeschützter Platz ist von Vorteil, da die hohen Stängel bei starkem Wind leicht knicken können.
Bodenbeschaffenheit und Pflanzung
Der Boden sollte gut durchlässig, frisch bis feucht und kalkarm sein, wie Stauden Stade empfiehlt. Ein nährstoffreicher, humoser Lehmboden mit gutem Wasserhaltevermögen ist ideal. Staunässe wird jedoch nicht toleriert, daher ist eine Drainage bei schweren Böden ratsam. Vor der Pflanzung sollte der Boden tiefgründig gelockert werden, damit die Pfahlwurzel ungehindert eindringen kann. Der beste Pflanzzeitpunkt ist das Frühjahr oder der Spätsommer, wobei ein Abstand von mindestens 80 bis 100 Zentimetern zu anderen Stauden eingehalten werden sollte. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu bewahren und Unkraut zu unterdrücken.
Blüte und Blattwerk der Engelwurz
Das Zusammenspiel von Blüte und Blattwerk macht die Rote Engelwurz zu einem Highlight im Spätsommer. Die intensiv purpurvioletten Dolden stehen in schönem Kontrast zum frischen Grün des Fiederlaubs.
Purpurviolette Dolden der Angelica gigas
Von Juli bis September erscheinen die doldenartigen, kuppelförmigen Blütenstände in einem tiefen Purpurviolett, das an dunklen Rotwein erinnert. Die einzelnen Blütendolden können einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern erreichen und bestehen aus zahlreichen kleinen Einzelblüten. Die Farbe ist so intensiv, dass sie selbst aus größerer Entfernung ins Auge fällt. Die Blüten bieten Bienen und anderen Insekten eine reiche Nahrungsquelle und verbreiten einen leichten, würzigen Duft. Nach der Blüte bilden sich geflügelte Samen, die zur Selbstaussaat neigen. Um eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern, sollte ein Rückschnitt vor der Samenreife erfolgen.
Fiederartiges Laub und Herbstaspekt
Die sommergrünen Blätter der Roten Engelwurz sind wechselständig angeordnet und doppelt bis dreifach fiederschnittig. Sie haben eine matte, derbe Textur und eine frische grüne Farbe, die im Laufe der Saison etwas nachdunkelt. Die Blattspreiten sind groß und verleihen der Pflanze ein üppiges, fast tropisches Erscheinungsbild. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelblich, bevor sie absterben. Die Samenstände bleiben oft bis in den Winter stehen und bieten zusammen mit den vertrockneten Doldenstrukturen einen reizvollen Anblick. Achten Sie jedoch darauf, die Samenstände rechtzeitig zu entfernen, wenn Sie eine Selbstaussaat vermeiden möchten.
Verwendung im Garten
Die Rote Engelwurz ist eine vielseitige Gartenpflanze, die sowohl als Solitär als auch in Pflanzungen mit anderen Stauden und Gräsern überzeugt. Ihre architektonische Wuchsform und die farbstarke Blüte machen sie zu einem Blickfang.
Strukturpflanze für sonnige Freiflächen
Gaißmayer beschreibt die Rote Engelwurz als „beeindruckende Strukturpflanze für sonnige Standorte“. Aufgrund ihrer Höhe und des aufrechten Wuchses eignet sie sich hervorragend für die Gestaltung von hinteren Beetbereichen oder als Blickfang in größeren Rabatten. In naturnahen Gärten, auf Wildstaudenfluren oder am Rand von Gehölzpflanzungen setzt sie kraftvolle Akzente. Auch als Bienenweide ist sie hervorragend geeignet, wie Stauden Stade betont. Die Blüten locken zahlreiche Insekten an, was die Biodiversität im Garten fördert. Für eine optimale Wirkung sollte sie in Gruppen von mindestens drei Exemplaren gepflanzt werden, wobei der Abstand von einem Quadratmeter pro Pflanze zu berücksichtigen ist.
Bienenweide und ökologischer Wert
Die reichhaltigen Nektar- und Pollenquellen der Roten Engelwurz werden von Honigbienen, Hummeln und Wildbienen gleichermaßen geschätzt. Die Blütezeit im Spätsommer ist besonders wertvoll, da in dieser Zeit viele andere Trachtpflanzen bereits verblüht sind. Die Pflanze trägt somit zur Versorgung der Insektenpopulation bei und unterstützt die Ansiedlung nützlicher Arten. Die Samen werden von Vögeln gefressen, und die dichten Horste bieten Kleintieren Unterschlupf. Ökologisch betrachtet ist die Rote Engelwurz eine Bereicherung für jeden Garten, der auf Nachhaltigkeit und Artenvielfalt setzt.
Kombinationsmöglichkeiten mit Gräsern
Gut kombinieren lässt sich die Rote Engelwurz mit verschiedenen Ziergräsern, die ihre Blütenstände sanft umspielen. Hohe Gräser wie Deschampsia cespitosa 'Bronzeschleier' (Wald-Schmiele) oder Molinia arundinacea (Hohes Pfeifengras) schaffen durch ihre zarten Blütenrispen einen anmutigen Kontrast zu den derben Dolden. Auch niedrigere Gräser wie Hakonechloa macra 'Aureola' (Japan-Goldbandgras) setzen mit ihren gelb gestreiften Blättern farbliche Akzente im Beet. Die Gräser sorgen zudem für eine lockere, natürliche Atmosphäre und lockern die oft streng wirkende Architektur der Engelwurz auf. Achten Sie bei der Kombination auf ähnliche Standortansprüche, insbesondere hinsichtlich der Bodenfeuchte.
Pflanzpartner für die Rote Engelwurz
Die richtigen Pflanzpartner unterstreichen die Schönheit der Roten Engelwurz und schaffen harmonische Bildwirkungen. Wählen Sie Stauden mit ähnlichen Standortansprüchen und einer Blütezeit, die die der Engelwurz ergänzt.
Geeignete Stauden und Gräser
Als Pflanzpartner zu Angelica gigas nennen Gaißmayer und andere Quellen eine Reihe von Stauden, die sich in der Praxis bewährt haben. Dazu gehören unter anderem: Heuchera Hybride 'Obsidian' (Purpurglöckchen), Phlox paniculata 'David' (Hoher Sommer-Phlox), Astrantia major 'Florence' (Rosa Sterndolde), Bistorta amplexicaulis 'Anna' (Kerzenknöterich) sowie die bereits erwähnten Gräser. Diese Kombinationen sind so gewählt, dass sie sowohl farblich als auch strukturell harmonieren. Das Purpurglöckchen 'Obsidian' mit seinen fast schwarzen Blättern bildet einen eleganten Kontrast zum Purpur der Engelwurz-Blüten, während der weiße Phlox 'David' für helle Akzente sorgt.
Farbharmonie mit Purpurglöckchen und Phlox
Die Kombination mit Purpurglöckchen 'Obsidian' ist besonders reizvoll, da das tiefdunkle Laub die Leuchtkraft der Engelwurz-Blüten noch verstärkt. Die purpurvioletten Dolden heben sich vor dem dunklen Hintergrund ab und wirken fast leuchtend. Der weiße Sommer-Phlox 'David' bringt Helligkeit ins Beet und verlängert die Blütezeit bis in den Herbst. Die Rosa Sterndolde 'Florence' fügt sich mit ihren zarten Blüten in Rosatönen sanft ein, während der Kerzenknöterich 'Anna' mit seinen langen, kerzenartigen Blütenständen für vertikale Akzente sorgt. Diese Partnerschaften sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ökologisch sinnvoll, da sie ein breites Nahrungsangebot für Insekten bieten.
Pflege und Überwinterung
Mit der richtigen Pflege bleibt die Rote Engelwurz gesund und blühfreudig. Obwohl sie relativ pflegeleicht ist, gibt es einige Punkte zu beachten, um ihre Lebensdauer zu verlängern und eine übermäßige Selbstaussaat zu verhindern.
Bewässerung und Düngung
Die Rote Engelwurz bevorzugt einen gleichmäßig feuchten Boden, besonders während der Blütezeit. In Trockenperioden ist regelmäßiges Gießen notwendig, am besten morgens oder abends, um Verdunstungsverluste zu minimieren. Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Eine Düngung im Frühjahr mit Kompost oder einem organischen Langzeitdünger unterstützt das Wachstum und die Blütenbildung. Stickstoffbetonte Dünger sollten sparsam eingesetzt werden, da sie zu weichem, instabilem Wachstum führen können. Ein ausgewogener Nährstoffhaushalt ist die Grundlage für kräftige Stängel und eine üppige Blüte.
Rückschnitt und Selbstaussaat bei Angelica gigas
Um eine unkontrollierte Selbstaussaat zu vermeiden, sollten die verblühten Dolden rechtzeitig vor der Samenreife abgeschnitten werden. Gaißmayer bemerkt, dass Angelica gigas meist reichlich Samen ansetzt und wieder ausgesät werden kann. Wer jedoch eine gezielte Vermehrung wünscht, kann die Samen im Spätsommer ernten und im Herbst oder nach der Kälteperiode aussäen. Die Samen keimen sehr unregelmäßig und über einen langen Zeitraum; Temperaturen unter 5 °C sind für die Aussaat sehr von Vorteil. Die Saatschale sollte gleichmäßig feucht gehalten und nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden. Alternativ kann man die Pflanze sich selbst überlassen, da sie sich in der Regel von selbst verjüngt. Stauden Stade beschreibt sie als oft selbstaussäend, was zur natürlichen Erhaltung beiträgt.
Winterhärte und Schutzmaßnahmen
Die Rote Engelwurz ist in mitteleuropäischen Wintern ausreichend winterhart. Stauden Stade ordnet sie der Winterhärtezone Z5 zu, was Temperaturen von -28,8 °C bis -23,4 °C entspricht. In rauen Lagen oder bei Frostperioden ohne Schneedecke ist ein leichter Winterschutz etwa aus Laub oder Reisig empfehlenswert, um die Wurzelzone zu schützen. Da die Pflanze meist zweijährig ist, überwintert sie als Rosette, die im ersten Jahr Blätter, im zweiten Jahr Blüten und Samen bildet. Nach der Samenbildung stirbt die Pflanze ab, hinterlässt aber oft Tochterpflanzen aus Selbstaussaat. Ein Rückschnitt der abgestorbenen Stängel kann im Frühjahr erfolgen.
Wissenswertes über die Rote Engelwurz
Die Rote Engelwurz ist nicht nur eine Zierpflanze, sondern birgt auch interessante Aspekte in Bezug auf ihre Giftigkeit, ihre Kurzlebigkeit und ihre kulturelle Bedeutung.
Giftigkeit und Vorsichtshinweise
Gaißmayer stuft Angelica gigas in die Giftklasse „giftig +“ ein. Die Pflanze enthält wie viele Doldenblütler ätherische Öle und Furocumarine, die bei Hautkontakt mit Sonneneinstrahlung phototoxische Reaktionen hervorrufen können. Daher ist es ratsam, bei der Gartenarbeit Handschuhe zu tragen, insbesondere bei Rückschnittarbeiten. Auch der Verzehr von Pflanzenteilen ist nicht empfehlenswert, da es zu Vergiftungserscheinungen kommen kann. Im Gegensatz zur echten Engelwurz (Angelica archangelica), die als Heilpflanze genutzt wird, sollte die Rote Engelwurz aufgrund ihrer Giftigkeit nicht in der Küche verwendet werden. Der hohe Zierwert dieser Staude bleibt jedoch unbestritten.
| Name Deutsch: | Rote Engelwurz. |
| Name Botanisch: | Angelica gigas. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, 80 bis 140 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 80 - 140 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, zusammengesetzt, fiederartig, matt, derb, grün. |
| Frucht: | Samen, geflügelt. |
| Blüte: | Purpurviolett, doldenartig. |
| Blütezeit: | Juli bis September. |
| Wurzeln: | Horstbildend. |
| Boden: | Gut durchlässige, frisch bis feuchte Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 1. |
| Eigenschaften: | Die Angelica gigas (Rote Engelwurz) gilt als äußerst attraktive und dekorative Staude. Mit ihren doldenartigen und kuppelförmigen Aussehen bringt sie im Spätsommer einen warmen und kräftigen dunkelrot-Ton in den Garten. Um Selbstausaat zu vermeiden, sollte ein Rückschnitt vor der Samenreife erfolgen. Pro Quadratmeter ist die pflanzung von einer Pflanze empfehlenswert. Zwar gilt die Rote Engelwurz als relativ kurzlebig, durch die Selbstaussaat kann sie sich jedoch in der Regel erhalten. Zusätzliche Verwendung als Bienenweide möglich.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait der Roten Engelwurz (Angelica gigas)Die Rote Engelwurz, botanisch Angelica gigas, ist eine außergewöhnliche Staude, die mit ihrem purpurvioletten Blütenstand und ihrem imposanten Wuchs jeden Garten bereichert. Ursprünglich aus Japan und Korea stammend, hat sie sich als dekorative Strukturpflanze für sonnige Standorte etabliert. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über ihre botanische Einordnung, Herkunft und ihre charakteristische Wuchsform. Botanische Einordnung und HerkunftDie Rote Engelwurz gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist eine von zahlreichen Arten der Gattung Angelica. Im Unterschied zu vielen anderen Engelwurz-Arten, die in Europa heimisch sind, stammt Angelica gigas aus Ostasien, insbesondere aus Japan und.... |
Pflanz- und Pflegetipps Angelica gigas / Rote Engelwurz
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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