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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 60 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 60 cm |
| Blatt: | Sommergrün, schwertförmig, mittelgrün |
| Frucht: | Kapsel, orangerote Samen |
| Blüte: | Purpurgrau mit roten Früchten, Sonderform |
| Blütezeit: | Juli bis August |
| Boden: | Gut durchlässige, frische bis trockene Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 10 |
| Eigenschaften: |
Die Iris foetidissima (Stinkende Schwertlilie) hat ihre Heimat in England, wo sie sich auf gut durchlässigen, trockenen bis frischen Böden ansiedelt und im Hochsommer hübsche Akzente setzt. Neben...
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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 60 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 60 cm |
| Blatt: | Sommergrün, schwertförmig, mittelgrün |
| Frucht: | Kapsel, orangerote Samen |
| Blüte: | Purpurgrau mit roten Früchten, Sonderform |
| Blütezeit: | Juli bis August |
| Boden: | Gut durchlässige, frische bis trockene Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 10 |
| Eigenschaften: | Die Iris foetidissima (Stinkende Schwertlilie) hat ihre Heimat in England, wo sie sich auf gut durchlässigen, trockenen bis frischen Böden ansiedelt und im Hochsommer hübsche Akzente setzt. Neben den besonderen grauen Blüten bilden vor allem die Fruchtstände der Staude, mit ihren auffälligen orangeroten Samen, einen farbigen Blickfang. Ihren optimalem Standort findet die Schwertlilie sowohl am Gehölzrand als auch auf der Freifläche. Dort ist sie sehr pflegeleicht und ergibt mit 10 Pflanzen pro Quadratmeter ein attraktives Gesamtbild |
- Portrait der Stinkenden Schwertlilie
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk der Stinkenden Schwertlilie
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner der Stinkenden Schwertlilie
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über die Stinkende Schwertlilie
Die Stinkende Schwertlilie, botanisch Iris foetidissima, ist eine bemerkenswerte Staude, die mit ihren ungewöhnlichen Blüten und vor allem den dekorativen Fruchtständen überzeugt. Ursprünglich aus England und Irland stammend, hat sie sich als robuste und pflegeleichte Pflanze für sonnige bis halbschattige Standorte etabliert. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über diese faszinierende Schwertlilie – von den idealen Standortbedingungen über die Blütezeit bis hin zu Tipps für die gelungene Einbindung in Ihren Garten.
Portrait der Stinkenden Schwertlilie
Bevor wir uns den Details zu Standort und Pflege widmen, möchten wir Ihnen die Stinkende Schwertlilie näher vorstellen. Ihr deutscher Name mag zunächst abschrecken, doch der ungewöhnliche Duft der Blätter ist nur eine ihrer vielen Eigenschaften.
Iris foetidissima: Eine Charakterstaude
Die Stinkende Schwertlilie bildet aufrechte, horstbildende Polster, die eine Höhe von bis zu 60 Zentimetern erreichen können. Ihre schwertförmigen, mittelgrünen Blätter sind sommergrün und verleihen der Pflanze eine elegante Struktur. Charakteristisch ist der Name: Die schmalen Laubblätter verströmen beim Zerreiben einen etwas unangenehmen Duft, der ihr den Beinamen „Stinkende Iris“ eingebracht hat. Dieser Geruch ist jedoch nur bei mechanischer Einwirkung wahrnehmbar und stellt für den Gärtner im Normalfall keine Beeinträchtigung dar. Die Blütezeit der Iris foetidissima erstreckt sich von Juli bis August, wenn sie ihre purpurgrauen Blüten mit den charakteristischen roten Früchten zeigt. Die Staude ist in den Lebensbereichen Gehölz und Gehölzrand auf frischen bis trockenen Böden beheimatet und gilt als äußerst anpassungsfähig. Mit einer Pflanzdichte von etwa zehn Pflanzen pro Quadratmeter entsteht ein attraktives Gesamtbild, das sowohl am Gehölzrand als auch auf Freiflächen zur Geltung kommt.
Standort und Boden
Damit sich die Stinkende Schwertlilie optimal entwickeln kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Sie stellt keine übermäßigen Ansprüche, bevorzugt jedoch bestimmte Gegebenheiten.
Der ideale Standort für Iris foetidissima
Die Iris foetidissima liebt sonnige bis halbschattige Plätze. Sie gilt als schatten- und trockenheitstolerant, was sie zu einem wertvollen Kandidaten für schwierige Standorte macht – etwa unter Gehölzen, wo konkurrierende Wurzeln anderer Pflanzen das Wachstum erschweren. An einem sonnigen Standort wird die Blütenbildung gefördert, und die Fruchtstände entwickeln ihre intensivste Färbung. Ideal sind Plätze am Gehölzrand, wo die Pflanze etwas Schutz vor extremer Mittagssonne erhält, aber dennoch ausreichend Licht bekommt. Auch in lichten Gehölzgruppen oder auf Freiflächen fühlt sich die Staude wohl. Wichtig ist, dass der Standort nicht zu staunass ist, da die Iris foetidissima empfindlich auf dauerhafte Nässe reagiert.
Bodenansprüche und Vorbereitung
Der Boden sollte gut durchlässig sein, da Staunässe zu Wurzelfäule führen kann. Iris foetidissima gedeiht auf frischen bis trockenen, kalkhaltigen Substraten und kommt auch mit mageren Böden zurecht. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, schwere Böden mit Sand oder Kies zu verbessern, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Eine leichte Beimischung von Kompost im Pflanzloch kann das Anwachsen fördern, ist aber nicht zwingend erforderlich, da die Staude genügsam ist. Wichtig ist, dass der Boden nicht zu nährstoffreich ist, da dies das Blattwachstum auf Kosten der Blüte fördern würde. Ein pH-Wert im neutralen bis leicht alkalischen Bereich ist optimal.
Blüte und Blattwerk der Stinkenden Schwertlilie
Die Blüte der Stinkenden Schwertlilie ist eher unauffällig, aber die anschließenden Fruchtstände machen dies mehr als wett. Auch das Laub hat seinen eigenen Reiz.
Die Blüte von Iris foetidissima
Die Blüten der Iris foetidissima erscheinen im Hochsommer von Juli bis August. Sie sind relativ klein und von einer ungewöhnlichen purpurgrauen Farbe, die mit einem Hauch von Violett durchzogen ist. Die Blüten haben einen Durchmesser von etwa drei bis fünf Zentimetern und bestehen aus den typischen drei Hängeblättern und drei Domblättern, die die charakteristische Iris-Form bilden. Nach der Bestäubung entwickeln sich die Früchte: Die dreigeteilten Samenkapseln platzen im Spätsommer auf und geben leuchtend orangefarbene bis korallenrote Samen frei, die einen spektakulären Anblick bieten. Diese Samenstände bleiben oft bis in den Winter hinein an der Pflanze und sind ein wertvoller Blickfang im herbstlichen und winterlichen Garten. Die Blüte selbst ist zwar unscheinbar, aber die Fruchtstände sind von November bis Januar ein Highlight.
Blattwerk und Wuchsform
Die Blätter der Stinkenden Schwertlilie sind schwertförmig, mittelgrün und werden etwa 30 bis 40 Zentimeter lang. Sie wachsen aufrecht und bilden dichte Horste, die im Laufe der Jahre immer breiter werden. Die Blattstruktur ist fest und ledrig, was der Pflanze eine gewisse Robustheit verleiht. Obwohl die Blätter im Winter nicht immergrün sind, bleiben sie oft bis in den Winter hinein erhalten, bevor sie im Frühjahr durch neue Triebe ersetzt werden. Die Wuchsform ist horstbildend und aufrecht, sodass die Pflanze eine schöne, aufrechte Silhouette bietet, die auch im Winter Struktur in den Garten bringt.
Verwendung im Garten
Die vielseitige Verwendbarkeit der Stinkenden Schwertlilie macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für viele Gartensituationen. Ob als Solitär oder in Gruppen – sie setzt überall Akzente.
Gehölzrand und Freifläche
Aufgrund ihrer Toleranz gegenüber Trockenheit und Konkurrenz durch Wurzeln ist die Iris foetidissima ideal für den Gehölzrand geeignet. Sie kommt gut mit den Wurzeln von Bäumen und Sträuchern zurecht und kann so schwierige Bereiche begrünen, in denen andere Stauden kümmern. Auch auf Freiflächen macht sie eine gute Figur, besonders wenn sie in Gruppen von zehn Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt wird. Die Staude fügt sich harmonisch in naturnahe Pflanzungen ein und eignet sich für den Steingarten, das Staudenbeet oder den Bauerngarten. Ihre späte Blüte und die dekorativen Früchte verlängern die Saison und schaffen interessante Übergänge in die Herbstzeit.
Floristische Verwendung der Fruchtstände
Die dreiteiligen Samenkapseln mit ihren leuchtend orangefarbenen Samen werden in der Floristik mit Vorliebe verwendet. Sie eignen sich hervorragend für Trockengestecke und moderne floristische Arrangements. Die Samenstände sind stabil und behalten ihre Farbe über lange Zeit, was sie zu einem beliebten Material für Herbst- und Wintersträuße macht. Schneiden Sie die Stiele im Spätsommer, wenn die Kapseln aufzuplatzen beginnen, und trocknen Sie sie kopfüber an einem luftigen Ort. Auch ohne Wasser halten die Samenstände viele Wochen, sodass sie sich auch als Schnittblumen für Vasen eignen. So bringen Sie ein Stück der englischen Iris-Faszination in Ihr Zuhause.
Iris foetidissima als Solitärstaude
Dank ihres aufrechten Wuchses und der auffälligen Fruchtstände eignet sich die Iris foetidissima auch als Solitärstaude. Setzen Sie sie einzeln an einen prominenten Platz, etwa in die Nähe eines Sitzplatzes oder am Eingangsbereich, um ihre herbstliche Pracht zu betonen. Durch das horstige Wachstum wird sie im Laufe der Jahre immer prächtiger und kann so zu einem echten Hingucker werden. Dabei ist sie pflegeleicht und benötigt nur wenig Aufmerksamkeit, was sie zu einer idealen Pflanze für Gärtner macht, die auch in trockenen Sommermonaten einen farbenfrohen Garten wünschen.
Pflanzpartner der Stinkenden Schwertlilie
Die richtige Kombination mit anderen Stauden und Gräsern kann die Wirkung der Stinkenden Schwertlilie noch verstärken. Hier finden Sie bewährte Partner.
Empfohlene Partner für Iris foetidissima
Als ideale Pflanzpartner werden Bergenia-Hybriden wie 'Oeschberg' (Bergenie), Carex oshimensis 'Evergold' (Japan-Gold-Segge) und Helleborus foetidus (Stinkende Nieswurz, Palmblatt-Nieswurz) empfohlen. Die Bergenie bringt große, ledrige Blätter und rosafarbene Blüten ins Spiel, die einen schönen Kontrast zu den grauen Blüten der Iris bilden. Die Japan-Gold-Segge lockert mit ihren gelbgestreiften Halmen das Bild auf und sorgt für eine leichte, luftige Textur. Die Stinkende Nieswurz wiederum blüht bereits im zeitigen Frühjahr und ergänzt die Iris mit ihren grünen, auffälligen Blütenständen. Diese Kombinationen sind aufeinander abgestimmt und erzeugen ein harmonisches Gesamtbild, das sowohl im Sommer als auch im Herbst attraktiv ist.
Kombinationen mit Gräsern und Farnen
Neben den genannten Partnern harmonieren auch andere Gräser und Farne gut mit der Stinkenden Schwertlilie. So können Sie beispielsweise das Chinaschilf (Miscanthus sinensis) oder das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) in den Hintergrund setzen, um eine natürliche Szenerie zu schaffen. Farne wie der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) oder der Frauenfarn (Athyrium filix-femina) gedeihen im Halbschatten und ergänzen die Iris mit ihrem feinen Blattwerk. Achten Sie darauf, dass die Partner ähnliche Standortansprüche haben, also sonnige bis halbschattige Plätze und durchlässige Böden bevorzugen. So entsteht ein pflegeleichtes Pflanzkonzept, das auch mit den Herausforderungen trockener Standorte zurechtkommt.
Pflege und Überwinterung
Die Stinkende Schwertlilie gilt als äußerst pflegeleicht, dennoch gibt es einige Aspekte zu beachten, damit sie sich über Jahre hinweg wohlfühlt.
Pflege im Jahreslauf
Nach der Pflanzung sollten Sie die Iris foetidissima in den ersten Wochen regelmäßig wässern, damit sie gut einwurzelt. Danach ist die Pflanze sehr trockenheitstolerant und benötigt nur bei langanhaltender Trockenheit zusätzliche Wassergaben. Düngen ist in der Regel nicht erforderlich, da die Staude auf mageren Böden gut gedeiht. Entfernen Sie verwelkte Blütenstiele, um die Samenbildung zu fördern – oder lassen Sie sie stehen, wenn Sie die dekorativen Samenstände genießen möchten. Ein Rückschnitt der Blätter ist nicht nötig; Sie können abgestorbene Blätter im Frühjahr entfernen, bevor der Neutrieb beginnt. Die Teilung der Horste ist alle drei bis vier Jahre möglich, um die Vitalität zu erhalten und die Ausbreitung zu steuern.
Überwinterung der Iris foetidissima
Die Winterhärte entspricht der Zone Z7, was bedeutet, dass die Pflanze in milden Lagen gut durch den Winter kommt, in raueren Regionen jedoch einen Winterschutz benötigt. Die wintergrünen Blätter können durch intensive Wintersonne verbrennen. Empfohlen wird daher ein Schutz mit Reisig oder Vlies, der die Blätter vor Sonneneinstrahlung schützt, aber dennoch Luftzirkulation ermöglicht. Ein leichter Winterschutz aus Laub oder Reisig um die Pflanze herum ist ebenfalls sinnvoll, um die Wurzeln vor Frost zu schützen. Staunässe in der kalten Jahreszeit ist unbedingt zu vermeiden, da sie zu Fäulnis führen kann. In besonders kalten Wintern kann es zu Ausfällen kommen, aber die Pflanze treibt meist aus den Wurzeln wieder aus.
Vermehrung durch Aussaat
Die Vermehrung der Iris foetidissima erfolgt am besten durch Aussaat. Sammeln Sie die Samen im Spätsommer und säen Sie sie in eine Schale mit Anzuchterde. Die Keimung kann jedoch bis zu einem Jahr dauern, erfordert also etwas Geduld. Die Samen sind Kaltkeimer, die eine Kälteperiode benötigen, um zu keimen. Sie können die Schale daher über den Winter draußen an einem geschützten Platz stehen lassen oder die Samen für mehrere Wochen in den Kühlschrank legen. Alternativ können ältere Horste im Frühjahr oder Herbst geteilt werden. Die Teilung ist die einfachere Methode, um schnell neue Pflanzen zu erhalten. Graben Sie den Horst aus und teilen Sie ihn mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke, die Sie dann einzeln wieder einpflanzen.
Wissenswertes über die Stinkende Schwertlilie
Die Stinkende Schwertlilie hat nicht nur praktische Vorzüge, sondern birgt auch interessante Geschichten und Hintergründe.
Herkunft und Besonderheiten
Die Heimat der Iris foetidissima liegt in England und Irland, wo sie in Küstenregionen und auf Kalkmagerrasen vorkommt. Der Beiname „Stinkende Iris“ bezieht sich auf den unangenehmen Geruch der Blätter beim Zerreiben, der offenbar schon frühen Botanikern aufgefallen ist. Trotz dieses Namens ist die Pflanze sehr geschätzt, vor allem wegen ihrer leuchtend korallenroten Samen, die im Herbst und Winter für Farbe sorgen. Die leuchtend korallenroten Samen haben der Iris foetidissima auch den Namen „Korallen-Iris“ eingebracht. Dieser Name ist weitaus freundlicher und beschreibt die Pflanze treffender. In der Natur kommt sie auch in Westeuropa und Nordafrika vor, und sie gilt als Indikator für alte Wälder und naturnahe Gärten. Trotz ihres Duftes ist die Pflanze nicht giftig, aber die Samen enthalten Iris-Öle, die in der Parfümherstellung verwendet werden.
| Name Deutsch: | Stinkende Schwertlilie. |
| Name Botanisch: | Iris foetidissima. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 60 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 60 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, schwertförmig, mittelgrün. |
| Frucht: | Kapsel, orangerote Samen. |
| Blüte: | Purpurgrau mit roten Früchten, Sonderform. |
| Blütezeit: | Juli bis August. |
| Boden: | Gut durchlässige, frische bis trockene Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 10. |
| Eigenschaften: | Die Iris foetidissima (Stinkende Schwertlilie) hat ihre Heimat in England, wo sie sich auf gut durchlässigen, trockenen bis frischen Böden ansiedelt und im Hochsommer hübsche Akzente setzt. Neben den besonderen grauen Blüten bilden vor allem die Fruchtstände der Staude, mit ihren auffälligen orangeroten Samen, einen farbigen Blickfang. Ihren optimalem Standort findet die Schwertlilie sowohl am Gehölzrand als auch auf der Freifläche. Dort ist sie sehr pflegeleicht und ergibt mit 10 Pflanzen pro Quadratmeter ein attraktives Gesamtbild. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Stinkende Schwertlilie, botanisch Iris foetidissima, ist eine bemerkenswerte Staude, die mit ihren ungewöhnlichen Blüten und vor allem den dekorativen Fruchtständen überzeugt. Ursprünglich aus England und Irland stammend, hat sie sich als robuste und pflegeleichte Pflanze für sonnige bis halbschattige Standorte etabliert. In diesem Portrait erfahren Sie alles Wissenswerte über diese faszinierende Schwertlilie – von den idealen Standortbedingungen über die Blütezeit bis hin zu Tipps für die gelungene Einbindung in Ihren Garten. Portrait der Stinkenden SchwertlilieBevor wir uns den Details zu Standort und Pflege widmen, möchten wir Ihnen die Stinkende Schwertlilie näher vorstellen. Ihr deutscher Name mag zunächst abschrecken, doch der ungewöhnliche Duft der Blätter ist nur eine ihrer vielen Eigenschaften. Iris foetidissima: Eine CharakterstaudeDie Stinkende Schwertlilie bildet aufrechte,.... |
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