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Weißlichblühender Federmohn

Macleaya cordata

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Macleaya cordata (Weißlichblühender Federmohn) mit großen, gelappten Blättern und hohen, lockeren, hellen Blütenrispen.
Sommergrün
Weiß
Sonnig-halbschattig
Juli - August
2 - 3 m
ab 5,50 €
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Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 200 bis 300 cm hoch
Wuchshöhe: 2 - 3 m
Blatt: Sommergrün, rundlich, graugrün
Frucht: Unscheinbar
Blüte: Weißlich, rispenförmig
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Unterirdische Rhizome
Boden: Durchlässige, trockene bis feuchte Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 1
Eigenschaften:
Die Macleaya cordata (Weißlichblühender Federmohn) imponiert mit seiner enormen Wuchshöhe, die bis zu 300 cm hoch werden kann. Besonders charakteristisch sind die großen, rundlichen Blätter in...
graugrüner Färbung. Das schöne Blattwerk ist ganz eindeutig der Star dieser Staude, während die kleinen weißen Blüten eher unscheinbar im Hintergrund bleiben. Ein trockener bis frischer Boden sowie eine sonniger bis halbschattiger Standort tragen zur optimalen Entwicklung bei.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 200 bis 300 cm hoch
Wuchshöhe: 2 - 3 m
Blatt: Sommergrün, rundlich, graugrün
Frucht: Unscheinbar
Blüte: Weißlich, rispenförmig
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Unterirdische Rhizome
Boden: Durchlässige, trockene bis feuchte Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 1
Eigenschaften: Die Macleaya cordata (Weißlichblühender Federmohn) imponiert mit seiner enormen Wuchshöhe, die bis zu 300 cm hoch werden kann. Besonders charakteristisch sind die großen, rundlichen Blätter in graugrüner Färbung. Das schöne Blattwerk ist ganz eindeutig der Star dieser Staude, während die kleinen weißen Blüten eher unscheinbar im Hintergrund bleiben. Ein trockener bis frischer Boden sowie eine sonniger bis halbschattiger Standort tragen zur optimalen Entwicklung bei.

Der Weißlichblühende Federmohn, botanisch Macleaya cordata, ist eine imposante Staude, die mit ihrer enormen Wuchshöhe und dem markanten Laubwerk jeden Garten bereichert. Ursprünglich in China und Japan beheimatet, hat sie sich als pflegeleichtes und wuchsfreudiges Gewächs in unseren Breiten etabliert. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Juli bis August, wobei die weißen, rispenförmigen Blütenstände einen zarten Kontrast zu den großen, graugrünen Blättern bilden. Diese Staude ist ein wahrer Blickfang für sonnige bis halbschattige Lagen.

Portrait des Weißlichblühenden Federmohns

Die Macleaya cordata, auch unter dem Namen Bocconie bekannt, fasziniert durch ihre kraftvolle Erscheinung und ihre unkomplizierte Art. Sie gehört zu den imposanten Stauden, die durch ihre Höhe und ihr Blattwerk Struktur in die Gartenlandschaft bringen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf ihre Herkunft und ihren charakteristischen Wuchs.

Herkunft und Wuchscharakter

Die ursprüngliche Heimat des Weißlichblühenden Federmohns liegt in Ostasien, genauer in China und Japan. Dort wächst sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten, oft an Waldrändern oder auf frischen bis trockenen Böden. In unseren Gärten zeigt sie sich als äußerst anpassungsfähige und robuste Pflanze. Sie bildet unterirdische Rhizome aus, über die sie sich langsam aber stetig ausbreitet. Dieser horstbildende, aufrechte Wuchs verleiht ihr eine solide Präsenz, die über viele Jahre hinweg Bestand hat. Die Staude ist sommergrün, das heißt, sie zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr wieder frisch aus. Ihre imposante Erscheinung macht sie zu einer idealen Pflanze für großzügige Gartenanlagen.

Habitus und Wuchshöhe

Der Habitus des Federmohns ist ausgesprochen aufrecht und horstbildend. Die Pflanze entwickelt kräftige Stängel, die sich stabil in die Höhe recken. Die Wuchshöhe variiert zwischen 200 und 300 Zentimetern, wobei unter optimalen Bedingungen durchaus die maximale Höhe erreicht werden kann. Aufgrund dieser Dimensionen benötigt Macleaya cordata ausreichend Platz im Beet. Pro Quadratmeter sollte nur eine Pflanze gesetzt werden, um ihr die nötige Entfaltungsfreiheit zu geben. Der Wuchs ist nicht nur hoch, sondern auch dicht, wodurch die Staude einen effektiven Sichtschutz oder eine markante Hintergrundkulisse bilden kann. Ihre Präsenz ist ganzjährig beeindruckend, auch wenn sie im Winter einzieht.

Nachdem wir das Portrait dieser beeindruckenden Staude skizziert haben, wenden wir uns nun den konkreten Standortansprüchen zu, die für ein gesundes Gedeihen unerlässlich sind.

Standort und Bodenansprüche

Der Erfolg beim Anbau des Weißlichblühenden Federmohns hängt maßgeblich von der richtigen Wahl des Standorts und der Bodenbeschaffenheit ab. Diese Staude ist zwar anpassungsfähig, zeigt sich aber unter idealen Bedingungen von ihrer schönsten Seite. Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit einem durchlässigen Untergrund bildet die Grundlage für eine üppige Entwicklung.

Der ideale Standort für Macleaya cordata

Macleaya cordata bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Volle Sonne fördert einen kräftigen, stabilen Wuchs und eine reiche Blütenbildung, während im Halbschatten die Blätter oft etwas größer und frischer wirken können. Wichtig ist, dass der Platz windgeschützt ist, da die hohen Stängel bei starkem Wind brechen könnten. Ideal sind daher geschützte Lagen vor einer Mauer, einer Hecke oder in der Nähe von Gehölzrändern. Die Exposition sollte nach Süden, Osten oder Westen ausgerichtet sein, um ausreichend Licht einzufangen. Ein Standort mit Morgensonne und Nachmittagsschatten kann ebenfalls gut funktionieren, solange die Pflanze mindestens vier bis sechs Stunden Sonne pro Tag erhält.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der Boden für den Federmohn sollte durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden, die den Rhizomen schaden kann. Er toleriert ein breites Spektrum von trockenen bis feuchten Untergründen, wobei ein frischer, also gleichmäßig feuchter Boden optimal ist. Schwere Lehmböden sollten durch die Zugabe von Sand oder Kies verbessert werden, um die Drainage zu erhöhen. Der pH-Wert kann neutral bis leicht sauer oder alkalisch sein, die Pflanze ist hier nicht wählerisch. Eine gute Bodenstruktur mit ausreichend Humus unterstützt das Wachstum und die Nährstoffversorgung. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, den Boden tiefgründig zu lockern und bei Bedarf Kompost einzuarbeiten.

Mit dem richtigen Standort im Rücken entfaltet der Federmohn sein volles Potenzial, das vor allem in seinem einzigartigen Blüten- und Blattwerk liegt.

Blüten und Blattwerk der Bocconie

Die ästhetische Wirkung von Macleaya cordata basiert auf dem harmonischen Zusammenspiel von zarten Blüten und kraftvollem Laub. Während die Blütenrispen im Sommer einen luftigen Akzent setzen, dominiert das große Blattwerk die Erscheinung über die gesamte Vegetationsperiode hinweg. Diese Kombination macht die Staude zu einer vielseitigen Gestaltungsoption.

Die federartigen Blütenrispen

Die Blütezeit des Weißlichblühenden Federmohns erstreckt sich von Juli bis August. In dieser Zeit bildet die Pflanze rispenförmige Blütenstände aus, die an den Enden der Stängel thronen. Die Einzelblüten sind klein und weißlich, oft mit einem Hauch von Cremeton oder zartem Rosa in den Knospen. Stauden Stade beschreibt Macleaya cordata var. cordata als weiß blühend mit bräunlichen Knospen, langen Rispen sowie graugrünen Blättern und Stängeln. Den Namen Federmohn verdankt die Gattung diesen reich verzweigten Blütenrispen, deren unzählige Blüten im Sommer an weiche Federn erinnern. Die Blüten sind eher unscheinbar im Vergleich zum Laub, verleihen der Pflanze aber eine luftige, fast schwebende Anmutung. Sie locken Insekten an und setzen im Spätsommer unauffällige Früchte, die für die Vermehrung keine große Rolle spielen.

Das großartige Laub des Federmohns

Das sommergrüne Blattwerk ist der unbestrittene Star dieser Staude. Die Blätter sind rundlich bis herzförmig, mit einem Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern, und zeigen eine charakteristische graugrüne Färbung. Die Blattoberseite ist oft matter, die Unterseite etwas heller und leicht behaart. Die Blattstruktur ist robust und ledrig, was sie widerstandsfähig gegen Wind und Wetter macht. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelegentlich in gelbliche Töne, bevor sie abfallen. Die großen Blätter bilden eine dichte, texturierte Masse, die dem Garten Struktur und Tiefe verleiht. Sie sind das ganze Jahr über, bis zum Einzug im Winter, ein markantes Gestaltungselement.

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten dieser Staude ergeben sich direkt aus ihren beeindruckenden Blüten- und Blatteigenschaften.

Verwendung im Garten

Der Weißlichblühende Federmohn ist eine vielseitige Staude, die in verschiedenen Gartenbereichen ihre Stärken ausspielt. Aufgrund ihrer Höhe und ihres ausladenden Laubs eignet sie sich besonders für großzügige Pflanzungen, wo sie als Solitär oder in Gruppen wirken kann. Ihre Pflegeleichtigkeit und Wuchsfreudigkeit machen sie zu einer beliebten Wahl für naturnahe Gärten.

Als strukturstarke Hintergrundpflanze

In Staudenbeeten oder Rabatten übernimmt Macleaya cordata oft die Rolle einer Hintergrundpflanze. Ihre Höhe von bis zu drei Metern schafft eine beeindruckende Kulisse für niedrigere Stauden und Gräser. Durch ihr dichtes Laubwerk bietet sie zudem einen effektiven Sichtschutz, etwa zur Abgrenzung von Grundstücksgrenzen oder zur Verdeckung von unschönen Elementen wie Schuppen oder Komposthaufen. Die graugrüne Blattfarbe harmoniert mit vielen anderen Pflanzenfarben und sorgt für einen ruhigen, zurückhaltenden Hintergrund, vor dem bunte Blüten besonders gut zur Geltung kommen. Ideal ist eine Pflanzung im hinteren Drittel des Beetes, wo sie genügend Raum zur Entfaltung hat.

Zur Begrünung von unansehnlichen Flächen

Federmohn-Arten gelten als Blattschmuckstauden, die zur Begrünung von unansehnlichen Flächen dienen. Dank ihrer starken Ausbreitung über Rhizome kann Macleaya cordata größere Areale relativ schnell bedecken. Dies macht sie zu einer idealen Pflanze für die Begrünung von Böschungen, Hängen oder vernachlässigten Gartenecken. Sie bildet einen dichten Teppich aus Blättern, der Unkrautwuchs unterdrückt und das Gelände stabilisiert. Allerdings sollte diese Eigenschaft kontrolliert werden, um eine unerwünschte Invasion zu vermeiden. Für solche Zwecke ist sie eine pflegeleichte und effektive Lösung, die mit minimalem Aufwand einen grünen, lebendigen Mantel schafft.

Einsatz als Solitär und Flächendecker

Als Solitärpflanze kommt die volle Pracht des Federmohns zur Geltung. Einzelne Exemplare, etwa in einer Rasenfläche oder an einer exponierten Stelle im Garten, wirken wie lebende Skulpturen. Ihre monumentale Erscheinung zieht alle Blicke auf sich und wird zum Mittelpunkt der Gestaltung. Gleichzeitig kann sie, in Gruppen gepflanzt, als Flächendecker fungieren, der über die Rhizombildung größere Flächen einnimmt. Dies ist besonders in naturhaften Gärten oder an Gehölzrändern erwünscht, wo sie einen üppigen, wildromantischen Charakter erzeugt. Die Kombination aus Solitärwirkung und Ausbreitungsfreude macht sie zu einer flexiblen Option für unterschiedliche Gartenstile.

Um die Wirkung des Federmohns noch zu steigern, lohnt es sich, passende Begleitpflanzen auszuwählen, die seine Vorzüge unterstreichen.

Pflanzpartner für den Weißlichblühenden Federmohn

Die richtige Kombination mit anderen Stauden und Gehölzen kann die Schönheit von Macleaya cordata hervorheben und ein harmonisches Gesamtbild schaffen. Als Hintergrundpflanze bietet sie die perfekte Folie für kontrastreiche oder farblich abgestimmte Begleiter. Die Auswahl sollte sowohl ästhetische als auch praktische Aspekte wie Standortansprüche und Wuchsverhalten berücksichtigen.

Kombinationen für Hintergrund und Mittelgrund

Im Hintergrund des Federmohns können hohe Gräser wie das Chinaschilf (Miscanthus sinensis) oder das Pampasgras (Cortaderia selloana) gepflanzt werden, die mit ihren fedrigen Blütenständen einen ähnlich luftigen Charakter haben. Im Mittelgrund bieten sich Stauden mit kräftigen Blütenfarben an, die vor dem graugrünen Laub leuchten. Gute Partner sind beispielsweise der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) mit seinen goldgelben Blüten, der Purpursonnenhut (Echinacea purpurea) in Rosa oder die Indianernessel (Monarda didyma) in Rot. Diese Pflanzen bevorzugen ebenfalls sonnige Standorte und durchlässige Böden, sodass sie gut mit dem Federmohn harmonieren. Sie blühen oft zur gleichen Zeit und schaffen so ein lebendiges Farbenspiel.

Kontraste mit Federmohn

Um die großen, runden Blätter des Federmohns zu betonen, eignen sich Pflanzen mit fein gefiedertem oder schmalem Laub. Der Frauenmantel (Alchemilla mollis) mit seinen weichen, gelappten Blättern bildet einen schönen Kontrast in Bodennähe. Ziergräser wie die Segge (Carex morrowii) oder das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) setzen mit ihren feinen Halmen und Blütenständen filigrane Akzente. Für farbliche Kontraste können Stauden mit silbrigem Laub wie der Woll-Ziest (Stachys byzantina) oder der Lavendel (Lavandula angustifolia) eingesetzt werden. Diese Kombinationen unterstreichen die strukturelle Vielfalt im Beet und lassen den Federmohn als kraftvolle Basis wirken.

Damit der Federmohn und seine Partner über Jahre hinweg gesund bleiben, sind einige grundlegende Pflegemaßnahmen erforderlich.

Pflege und Überwinterung

Der Weißlichblühende Federmohn gilt als pflegeleicht, benötigt aber dennoch regelmäßige Aufmerksamkeit, um optimal zu gedeihen. Die richtige Pflege umfasst Gießen, Düngen, Schnitt und gegebenenfalls Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung. Mit wenig Aufwand belohnt die Staude mit einer üppigen Entwicklung und langer Lebensdauer.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung sollte Macleaya cordata regelmäßig gegossen werden, um die Wurzelbildung zu fördern. Einmal etabliert, kommt sie mit Trockenperioden gut zurecht, dank ihrer tiefreichenden Rhizome. Bei anhaltender Trockenheit im Sommer ist jedoch eine zusätzliche Bewässerung sinnvoll, um ein Welken der Blätter zu vermeiden. Gießen Sie am besten morgens oder abends direkt an den Wurzelbereich, um Verdunstungsverluste zu minimieren. Düngen ist in der Regel nicht notwendig, wenn der Boden ausreichend humos ist. Im Frühjahr kann eine Gabe von Kompost oder einem organischen Volldünger das Wachstum unterstützen. Überdüngung sollte vermieden werden, da sie zu weichem, instabilem Wuchs führen kann.

Schnitt und Vermehrung von Macleaya cordata

Ein Rückschnitt ist beim Federmohn nicht zwingend erforderlich, kann aber zur Pflege und Formgebung dienen. Verblühte Blütenstände können im Herbst abgeschnitten werden, um die Selbstaussaat zu verhindern und die Pflanze zu entlasten. Im Spätherbst oder frühen Frühjahr schneidet man die abgestorbenen Stängel bodennah ab, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Federmohn-Arten breiten sich über weitreichende unterirdische Rhizome und Ausläufer stark aus und nehmen auf diese Weise größere Flächen ein. Zur Vermehrung können im Frühjahr oder Herbst Rhizomstücke mit mindestens einer Knospe abgetrennt und an anderer Stelle eingepflanzt werden. Diese vegetative Vermehrung ist einfach und sicher, während eine Aussaat aufgrund der unscheinbaren Früchte seltener praktiziert wird.

Winterhärte und Ausbreitungskontrolle

Macleaya cordata ist in unseren Breiten winterhart und übersteht Temperaturen bis etwa -20°C problemlos. Ein spezieller Winterschutz ist nicht nötig, da die oberirdischen Teile absterben und die Rhizome im Boden geschützt sind. Im Herbst kann eine leichte Laubschicht als natürlicher Frostschutz dienen. Wichtig ist die Kontrolle der Ausbreitung, da die Rhizome sich stark ausdehnen können. Um ein unerwünschtes Wuchern zu verhindern, können Rhizomsperren aus Kunststoff oder Metall im Boden installiert werden. Alternativ kann man regelmäßig die Ausläufer abstechen und entfernen. Diese Maßnahme ist besonders in kleineren Gärten oder bei gepflegten Beeten empfehlenswert.

Abschließend werfen wir einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen, die den Federmohn noch faszinierender machen.

Wissenswertes über Macleaya cordata

Über die rein gärtnerischen Aspekte hinaus birgt der Weißlichblühende Federmohn einige spannende Details zu seiner Botanik, Geschichte und Namensgebung. Diese Informationen runden das Bild dieser bemerkenswerten Staude ab und vertiefen das Verständnis für ihre Besonderheiten.

Herkunft des Namens und botanische Einordnung

Der deutsche Name Federmohn leitet sich von den federartigen Blütenrispen ab, die im Sommer an weiche Federn erinnern. Der botanische Name Macleaya ehrt den schottischen Entomologen Alexander Macleay, während das Artepitheton cordata auf die herzförmige Blattbasis verweist. Stauden Stade führt Macleaya unter den deutschen Namen „Federmohn“ und „Bocconie“. Die Gattung Federmohn (Macleaya) umfasst laut Baumschule Horstmann den Weißen Federmohn (Macleaya cordata) und den Ockerfarbigen Federmohn (Macleaya microcarpa). Stauden Stade weist darauf hin, dass Macleaya cordata var. cordata weniger ausläuferbildend ist und seltener im Handel vorkommt, während häufig stattdessen die bräunliche Macleaya microcarpa geliefert wird. Diese Unterscheidung ist für Gärtner wichtig, da die Ausbreitungsfreudigkeit variieren kann. Die Staude ist nicht giftig, was sie auch für Gärten mit Kindern oder Haustieren geeignet macht. Ihre imposante, pflegeleichte Art macht sie zu einer wertvollen Bereicherung für jeden Gartenliebhaber.

Name Deutsch: Weißlichblühender Federmohn.
Name Botanisch: Macleaya cordata.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 200 bis 300 cm hoch.
Wuchshöhe: 2 - 3 m.
Blatt: Sommergrün, rundlich, graugrün.
Frucht: Unscheinbar.
Blüte: Weißlich, rispenförmig.
Blütezeit: Juli bis August.
Wurzeln: Unterirdische Rhizome.
Boden: Durchlässige, trockene bis feuchte Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 1.
Eigenschaften: Die Macleaya cordata (Weißlichblühender Federmohn) imponiert mit seiner enormen Wuchshöhe, die bis zu 300 cm hoch werden kann. Besonders charakteristisch sind die großen, rundlichen Blätter in graugrüner Färbung. Das schöne Blattwerk ist ganz eindeutig der Star dieser Staude, während die kleinen weißen Blüten eher unscheinbar im Hintergrund bleiben. Ein trockener bis frischer Boden sowie eine sonniger bis halbschattiger Standort tragen zur optimalen Entwicklung bei..
Detaillierte Beschreibung:

Der Weißlichblühende Federmohn, botanisch Macleaya cordata, ist eine imposante Staude, die mit ihrer enormen Wuchshöhe und dem markanten Laubwerk jeden Garten bereichert. Ursprünglich in China und Japan beheimatet, hat sie sich als pflegeleichtes und wuchsfreudiges Gewächs in unseren Breiten etabliert. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Juli bis August, wobei die weißen, rispenförmigen Blütenstände einen zarten Kontrast zu den großen, graugrünen Blättern bilden. Diese Staude ist ein wahrer Blickfang für sonnige bis halbschattige Lagen.

Portrait des Weißlichblühenden Federmohns

Die Macleaya cordata, auch unter dem Namen Bocconie bekannt, fasziniert durch ihre kraftvolle Erscheinung und ihre unkomplizierte Art. Sie gehört zu den imposanten Stauden, die durch ihre Höhe und ihr Blattwerk Struktur in die....

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Belaubung: Sommergrün
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Blüte: Rosaweiß
Blütezeit: Juli - August
Standort: Sonnig-halbschattig
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Acanthus mollis
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"Weißlichblühender Federmohn - Macleaya cordata"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
12.02.2026

Schöne große Pflanze

Er ist nichts für kleine Beete, aber wenn er Platz hat, ist er beeindruckend. Große Blätter, hohe Blütenstände und eine Präsenz, die man nicht ignorieren kann.

10.01.2026

Top Service und schnelle Lieferung

Die Weißlichblühender Federmohn / Macleaya cordata kam schnell und sicher verpackt an; die Kommunikation war freundlich und sehr hilfreich.

27.11.2025

Klare Empfehlung!

Meine Macleaya cordata kam überraschend groß und vital an. Die kräftigen Triebe und das schöne, federartige Laub machen richtig Eindruck. Sehr robuste Pflanze, die sich im Staudenbeet schnell etabliert.

05.11.2025

Weißlichblühender Federmohn überzeugt

Weißlichblühender Federmohn kräftig, Kommunikation gut.

12.12.2023

Hingucker

"Meine einjährige Erfahrung mit der Macleaya cordata ist äußerst positiv. Die Pflanze hat sich schnell etabliert und entwickelt sich prächtig. Die imposanten Blätter sind ein Hingucker, und die Blüten tragen zur biologischen Vielfalt meines Gartens bei.

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Pflanz- und Pflegetipps Macleaya cordata / Weißlichblühender Federmohn

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