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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, dichtbuschig, kompakt, halbkugelig, 20 bis 30 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 20 - 30 cm |
| Blatt: | Sommergrün, lanzettlich bis löffelförmig, ganzrandig bis leicht gezahnter Rand, dick, blaugrün, bis zu 4 cm lang und 1 cm breit |
| Frucht: | Rote Balgfrucht, fleischig |
| Blüte: | Gelb (weiblich) und purpurfarben (männlich), nach Rosen duftend |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Wurzeln: | Pfahlwurzel, knollig, fleischig, rosenartig duftend |
| Boden: | Frische, gut durchlässige und mäßig nährstoffreiche Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 7 |
| Eigenschaften: |
Die Rhodiola rosea (Echte Rosenwurz) ist eine echte Powerpflanze! Den Namen verdankt diese Pflanze ihrer Wurzel, die, wenn sie angeschnitten wird, einen angenehmen Rosenduft verströmt. Früher wurde...
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| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, dichtbuschig, kompakt, halbkugelig, 20 bis 30 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 20 - 30 cm |
| Blatt: | Sommergrün, lanzettlich bis löffelförmig, ganzrandig bis leicht gezahnter Rand, dick, blaugrün, bis zu 4 cm lang und 1 cm breit |
| Frucht: | Rote Balgfrucht, fleischig |
| Blüte: | Gelb (weiblich) und purpurfarben (männlich), nach Rosen duftend |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Wurzeln: | Pfahlwurzel, knollig, fleischig, rosenartig duftend |
| Boden: | Frische, gut durchlässige und mäßig nährstoffreiche Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 7 |
| Eigenschaften: | Die Rhodiola rosea (Echte Rosenwurz) ist eine echte Powerpflanze! Den Namen verdankt diese Pflanze ihrer Wurzel, die, wenn sie angeschnitten wird, einen angenehmen Rosenduft verströmt. Früher wurde sie gerne als Ersatz für Rosenöl verwendet. Heute ist sie als Heilpflanze, z. B. gegen Alterserscheinungen, Stress und Erschöpfung bekannt. Insgesamt erweist sich das Echte Rosenwurz als anspruchslos und pflegeleicht. Bei einer Temperatur von bis zu -45 Grad Celsius zeigt sie sich als zuverlässig winterhart. Eine tolle Staude, die bestens für Beete, Steinanlagen, Fels-Steppen oder Freiflächen geeignet ist. Pro Quadratmeter finden bis zu 7 Exemplare Platz. Wir empfehlen Ihnen das Echte Rosenwurz einzeln oder aber in kleinen Tuffs von bis zu 3 Pflanzen zu setzen. |
- Portrait der Echten Rosenwurz
- Standort und Boden <
- Blüte und Blattwerk der Echten Rosenwurz
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für die Echte Rosenwurz
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes zur Echten Rosenwurz
Die Echte Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist eine bemerkenswerte Staude, die in den letzten Jahren auch in mitteleuropäischen Gärten an Beliebtheit gewonnen hat. Sie vereint einen anspruchslosen Charakter mit einer aparten Erscheinung und duftenden Wurzeln. Ihr deutscher Name leitet sich vom Rosenduft der Wurzel ab, der schon beim Anschneiden wahrnehmbar wird. Die Pflanze stammt aus den Gebirgen Europas und Asiens und ist bis in die Arktis verbreitet. In Sibirien und China wird sie als „goldene Wurzel“ verehrt und als adaptogene Heilpflanze geschätzt. Im Garten erweist sie sich als pflegeleichte Dauerblüherin, die mit ihrem kompakten, halbkugeligen Wuchs und den gelben oder purpurnen Blüten Akzente setzt.
Portrait der Echten Rosenwurz
Die Rhodiola rosea gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) und ist damit mit dem Fettblatt oder der Fetthenne verwandt. Diese Verwandtschaft erklärt ihre Fähigkeit, Wasser in den fleischigen Blättern zu speichern. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Herkunft und die besonderen Merkmale dieser faszinierenden Staude.
Herkunft und botanische Einordnung
Die Echte Rosenwurz ist in den Gebirgsregionen Europas und Asiens heimisch und dringt bis in die arktischen Zonen vor. In Sibirien und China trägt sie den Namen „goldene Wurzel“, was auf die goldgelbe Farbe des Wurzelinneren anspielt. Botanisch wurde sie von Carl von Linné beschrieben, der den Gattungsnamen Rhodiola wählte. Der Artname rosea verweist auf den rosenartigen Duft der Wurzel. Die Pflanze besiedelt karge, steinige Standorte, wo sie mit ihrem flachen, knolligen Wurzelsystem Halt findet.
Wuchsbild und Eigenschaften von Rhodiola rosea
Die Staude wächst aufrecht und horstbildend, bildet dichte Büschel und erreicht eine Höhe von 20 bis 30 Zentimetern. Die dicken, blaugrünen Blätter sind lanzettlich bis löffelförmig, ganzrandig oder leicht gezähnt. Sie sind sommergrün und bleiben bis zum Herbst dekorativ. Die Pflanze ist zweihäusig – es gibt männliche und weibliche Exemplare. Die männlichen Blüten erscheinen in leuchtendem Purpur, die weiblichen in hellem Gelb. Beide verströmen einen feinen Rosenduft, der besonders an warmen Tagen wahrnehmbar ist.
Standort und Boden
Die Echte Rosenwurz ist eine Sonnenanbeterin und gedeiht am besten an warmen, hellen Plätzen. Der Boden sollte gut durchlässig sein, denn Staunässe verträgt die Pflanze nicht. Ein mineralischer, eher nährstoffarmer Untergrund ist ideal. Hier erfahren Sie, wie Sie die Bedingungen optimieren.
Die richtige Erde für Rhodiola rosea
Für ein gesundes Wachstum der Rhodiola rosea ist ein durchlässiger, frischer Boden entscheidend. Schwere Lehmböden sollten mit Sand oder Kies aufgelockert werden. Die Pflanze bevorzugt mäßig nährstoffreiche, kalkhaltige Untergründe. Ein pH-Wert im neutralen bis leicht alkalischen Bereich ist ideal. Bei zu viel Stickstoff im Boden wachsen die Blätter üppig, aber die Blüte fällt spärlicher aus. Daher ist eine zurückhaltende Düngung angeraten. Im Steingarten oder Kiesbeet fühlt sich die Staude besonders wohl, da dort die Drainage optimal ist.
Blüte und Blattwerk der Echten Rosenwurz
Die Blütezeit der Echten Rosenwurz erstreckt sich von Mai bis Juni. In dieser Zeit erscheinen die dichten Blütenstände, die einen angenehmen Rosenduft verbreiten. Das blaugrüne Laub bildet einen schönen Kontrast zu den farbigen Blüten. Tauchen Sie ein in die Welt dieser aparten Staude.
Die duftenden Blüten von Rhodiola rosea
Die Blüten der Rhodiola rosea sind klein, aber zahlreich. Bei den weiblichen Pflanzen leuchten sie in hellem Gelb, bei den männlichen in kräftigem Purpur. Der Duft erinnert an Rosen, daher der Artname rosea. Die Blütenstände sind endständig und bestehen aus dichten Trugdolden. Nach der Blüte entwickeln sich rote Balgfrüchte, die einen zusätzlichen dekorativen Wert bieten. Die Blätter sind dick und sukkulent, was auf die Anpassung an trockene Standorte hinweist. Sie speichern Wasser und helfen der Pflanze, Trockenperioden zu überstehen.
Verwendung im Garten
Die Echte Rosenwurz ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für verschiedene Gartenbereiche. Sie ist eine ideale Pflanze für den Steingarten, für Kiesbeete und für die Bepflanzung von Trockenmauern. Auch in naturnahen Gärten setzt sie Akzente. Erfahren Sie, wo Sie sie am besten platzieren.
Ideale Standorte und Bereiche
In erster Linie ist die Rhodiola rosea eine Pflanze für sonnige, trockene Standorte. Sie eignet sich hervorragend für Steinanlagen, Fels-Steppen und Freiflächen. Pro Quadratmeter können Sie bis zu sieben Exemplare pflanzen. Setzen Sie die Pflanze einzeln oder in kleinen Tuffs von drei Exemplaren, um einen natürlichen Effekt zu erzielen. Auch als Kübelpflanze auf dem Balkon oder der Terrasse macht sie eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief ist und die Drainage stimmt.
Kombination mit Steinen und Mulch
Im Steingarten kommt die Echte Rosenwurz besonders gut zur Geltung, wenn sie zwischen größeren Steinen wächst. Der mineralische Mulch aus Kies oder Splitt unterstreicht den natürlichen Charakter und sorgt für Wärme im Wurzelbereich. Die blaugrünen Polster harmonieren mit hellen Gesteinsarten wie Kalkstein oder Granit. Auch in Trockenmauern kann sie in Ritzen gepflanzt werden, wo sie mit ihren überhängenden Trieben einen malerischen Effekt erzeugt.
Rhodiola rosea in Steinanlagen und Fels-Steppe
Als typische Gebirgspflanze ist die Rhodiola rosea an karge Bedingungen gewöhnt. Sie wird daher den Lebensbereichen Steinanlage und Fels-Steppe mit frischem Boden zugeordnet. In solchen Anlagen sollte der Boden mineralisch und gut drainiert sein. Eine Mulchschicht aus Kies verhindert das Aufkommen von Unkraut und hält den Wurzelbereich trocken. Zusammen mit anderen Polsterstauden wie Thymian oder Steinkraut entsteht ein lebendiges Bild.
Pflanzpartner für die Echte Rosenwurz
Die Echte Rosenwurz lässt sich gut mit anderen sonnenliebenden Stauden kombinieren. Achten Sie auf ähnliche Standortansprüche bezüglich Licht und Bodenfeuchte. Hier sind einige bewährte Partner.
Edeldistel und Walzen-Wolfsmilch
Die Spanische Edeldistel (Eryngium bourgatii) mit ihren stahlblauen Blüten und dekorativen Hüllblättern ist ein idealer Begleiter. Sie bevorzugt denselben sonnigen, gut durchlässigen Standort. Die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites) überzeugt mit ihren blaugrünen, walzenförmigen Blättern und gelben Blüten. Beide Pflanzen harmonieren farblich und strukturell mit der Rhodiola rosea. Sie ergänzen das Farbspiel von Gelb und Purpur der Rosenwurz-Blüten.
Die Netzblatt-Pfingstrose als Begleiter
Die Netzblatt-Pfingstrose (Paeonia tenuifolia) ist ein weiterer empfehlenswerter Partner. Ihre fein gefiederten Blätter und die leuchtend roten Blüten bilden einen reizvollen Kontrast zur kompakten Wuchsform der Rosenwurz. Sie bevorzugt ebenfalls frische, durchlässige Böden und verträgt volle Sonne. Diese Kombination bringt Abwechslung in das Beet und sorgt für eine lange Blütezeit von Mai bis Juni.
Pflege und Überwinterung
Die Echte Rosenwurz ist ausgesprochen pflegeleicht. Einmal etabliert, benötigt sie kaum Aufmerksamkeit. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten, damit sie sich optimal entwickelt. Erfahren Sie, wie Sie die Staude richtig gießen, düngen und auf den Winter vorbereiten.
Wasserversorgung und Düngung
In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollten Sie die Rhodiola rosea regelmäßig wässern, damit sie gut anwächst. Später ist die Pflanze trockenheitstolerant und benötigt nur bei längerer Trockenheit zusätzliche Wassergaben. Eine Düngung ist in der Regel nicht erforderlich, da die Pflanze an nährstoffarme Standorte angepasst ist. Bei Bedarf kann im Frühjahr eine schwache Gabe Kompost oder mineralischer Dünger gegeben werden. Achten Sie darauf, den Stickstoffanteil gering zu halten, um eine übermäßige Blattbildung zu vermeiden.
Schnittmaßnahmen und Vermehrung
Ein Rückschnitt ist bei der Echten Rosenwurz nicht zwingend notwendig. Verblühte Blütenstände können Sie jedoch entfernen, um das Erscheinungsbild zu verbessern. Im Herbst sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab und können im Frühjahr bodennah abgeschnitten werden. Eine Vermehrung ist durch Teilung im Frühjahr oder durch Samen möglich. Die Samen benötigen eine Kälteperiode zur Keimung. Teilen Sie die Horste alle drei bis vier Jahre, um die Vitalität der Pflanze zu erhalten.
Winterhärte von Rhodiola rosea
Die Rhodiola rosea ist extrem winterhart und übersteht Temperaturen bis zu -45 Grad Celsius problemlos. Sie wird der Winterhärtezone Z1 zugeordnet. In rauen Lagen benötigt sie keinen Winterschutz. Lediglich bei Staunässe im Winter besteht Fäulnisgefahr. Achten Sie daher auf eine gute Drainage, besonders in schweren Böden. In schneefreien Wintern kann eine leichte Abdeckung mit Reisig schaden, ist aber nicht notwendig.
Wissenswertes zur Echten Rosenwurz
Die Echte Rosenwurz hat eine lange Geschichte als Heilpflanze. Bereits in der Antike wurde sie geschätzt, und auch heute noch wird sie in der Naturheilkunde verwendet. Erfahren Sie mehr über die faszinierende Vergangenheit dieser Pflanze.
Historische Nutzung und Legenden
Der dicke, fleischige Wurzelstock der Rhodiola rosea wurde früher als preiswerter Ersatz für das teure Rosenöl verwendet. In Sibirien erhielt das Brautpaar bei der Hochzeit ein Bündel der Wurzelknollen, das zu einem gesunden Kindersegen verhelfen sollte. Die Wurzel diente über Jahrhunderte als wirkstoffreiche Nahrungsreserve für den kalten sibirischen Winter und wurde in der Volksmedizin gegen Stress und Erschöpfung eingesetzt. Heute wird sie als Adaptogen geschätzt, das dem Körper hilft, mit Belastungen besser umzugehen. Ein echter Schatz aus der Natur.
| Name Deutsch: | Echte Rosenwurz. |
| Name Botanisch: | Rhodiola rosea. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, horstbildend, dichtbuschig, kompakt, halbkugelig, 20 bis 30 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 20 - 30 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, lanzettlich bis löffelförmig, ganzrandig bis leicht gezahnter Rand, dick, blaugrün, bis zu 4 cm lang und 1 cm breit. |
| Frucht: | Rote Balgfrucht, fleischig. |
| Blüte: | Gelb (weiblich) und purpurfarben (männlich), nach Rosen duftend. |
| Blütezeit: | Mai bis Juni. |
| Wurzeln: | Pfahlwurzel, knollig, fleischig, rosenartig duftend. |
| Boden: | Frische, gut durchlässige und mäßig nährstoffreiche Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 7. |
| Eigenschaften: | Die Rhodiola rosea (Echte Rosenwurz) ist eine echte Powerpflanze! Den Namen verdankt diese Pflanze ihrer Wurzel, die, wenn sie angeschnitten wird, einen angenehmen Rosenduft verströmt. Früher wurde sie gerne als Ersatz für Rosenöl verwendet. Heute ist sie als Heilpflanze, z. B. gegen Alterserscheinungen, Stress und Erschöpfung bekannt. Insgesamt erweist sich das Echte Rosenwurz als anspruchslos und pflegeleicht. Bei einer Temperatur von bis zu -45 Grad Celsius zeigt sie sich als zuverlässig winterhart. Eine tolle Staude, die bestens für Beete, Steinanlagen, Fels-Steppen oder Freiflächen geeignet ist. Pro Quadratmeter finden bis zu 7 Exemplare Platz. Wir empfehlen Ihnen das Echte Rosenwurz einzeln oder aber in kleinen Tuffs von bis zu 3 Pflanzen zu setzen.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Echte Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist eine bemerkenswerte Staude, die in den letzten Jahren auch in mitteleuropäischen Gärten an Beliebtheit gewonnen hat. Sie vereint einen anspruchslosen Charakter mit einer aparten Erscheinung und duftenden Wurzeln. Ihr deutscher Name leitet sich vom Rosenduft der Wurzel ab, der schon beim Anschneiden wahrnehmbar wird. Die Pflanze stammt aus den Gebirgen Europas und Asiens und ist bis in die Arktis verbreitet. In Sibirien und China wird sie als „goldene Wurzel“ verehrt und als adaptogene Heilpflanze geschätzt. Im Garten erweist sie sich als pflegeleichte Dauerblüherin, die mit ihrem kompakten, halbkugeligen Wuchs und den gelben oder purpurnen Blüten Akzente setzt. Portrait der Echten RosenwurzDie Rhodiola rosea gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) und ist damit mit dem Fettblatt oder der Fetthenne verwandt. Diese Verwandtschaft erklärt ihre Fähigkeit, Wasser in den fleischigen Blättern zu speichern. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Herkunft und die.... |
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