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Ulme / Ulmus

UlmeObwohl es über 45 Ulmen-Arten gibt, finden sich in unseren Breiten nur drei Arten: die Flatterulme, die Feldulme und die Bergulme. Alle anderen sind in der nördlich gemäßigten Zone, und zwar in Eurasien und Nordamerika bis nach Mexiko, zu Hause. Dennoch gehört die Ulme, zusammen mit der Linde, auch bei uns zu den bekanntesten und wichtigsten Großbäumen – und das schon seit dem Mittelalter.

Typische Eigenschaften und Merkmale der Ulme

Ulmen sind immergrüne oder laubabwerfende Bäume, die nach tiefgründigen Böden verlangen. Sie erreichen eine stattliche Größe von maximal 35 Metern und können unter anderem an ihren hin- und hergebogenen Zweigen sowie an ihren charakteristischen Blättern erkannt werden: Die wechselständig und zweizeilig am Zweig angeordneten Laubblätter sind gestielt, eiförmig und an der Basis oft sehr schief. 

Empfohlene Arten der Ulme

Als relativ widerstandsfähig gegen die Ulmenkrankheit gilt die Schmalkronige Stadtulme. Sie ist langsam wachsend und wird nicht höher als 15 Meter und nicht breiter als vier bis fünf Meter. Ihre schmale, säulenförmige Krone und ihre straff aufwärts strebenden Äste machen sie zu einer guten Wahl, wenn der seitliche Spielraum eher begrenzt ist. 
Geradezu perfekt für kleine Gärten ist die Kleinkronige Ulme „Jacqueline Hillier“. Auch sie hat einen langsamen Wuchs, der dazu noch sehr kompakt ist. Mit einer Höhe von nur zwei bis drei Metern und einer Breite von maximal vier Metern verhält sie sich in jungen Jahren wie ein Zwergstrauch, und auch danach findet die Kleinkronige Ulme überall ein Plätzchen zum Wachsen.
Ob in Einzelstellung, in Rabatten oder in Kübeln – der Strauch ist überall ein Hingucker!

Widerstandsfähiger geht’s nicht

Äußerst widerstandsfähig gegen die Ulmenkrankheit gilt die Ulmenzüchtung „Sappora Autumn Gold“. Sie hat sich in 25 Jahren Forschungsarbeit als vielversprechendste Resista-Ulme herausgestellt. Sie ist ein häufig genutztes Landschaftsgehölz, das aber auch in mittelgroßen bis großen Gärten prächtig zur Geltung kommt.

Schlanke Wuchsform der Gold-Ulme

Ganz besonders farbenprächtig ist die Gold-Ulme. Ihre bis zu sechs Zentimeter langen, breiten, eiförmigen Blätter sind in schönstem Goldgelb gefärbt und machen die Gold-Ulme so zu einem faszinierenden Solitär, das aufgrund seiner schmalen Form (vier Meter breit) auch in weniger großen Gärten gut gepflanzt werden kann.

Von Bienen umschwärmt

Wussten Sie, dass die Pollen der Ulme den Bienen als erste Nahrung im Jahr dienen? Und auch für eine Vielzahl an Schmetterlingslarven sind Ulmen von großer Bedeutung.

Abb.: Ulmus glabra 'Camperdownii'

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Obwohl es über 45 Ulmen-Arten gibt, finden sich in unseren Breiten nur drei Arten: die Flatterulme, die Feldulme und die Bergulme. Alle anderen sind in der nördlich gemäßigten Zone, und zwar in... mehr erfahren »

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Ulmus glabra 'Pendula'
Ulmus glabra 'Pendula' / Hänge-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Braunviolett
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: bis zu 5 m
ab 167,90 € *
Ulmus glabra 'Camperdownii'
Ulmus glabra 'Camperdownii' / Lauben-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Standort: Sonnig-absonnig
Blüte: Braunviolett
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: 2 - 6 m
ab 167,90 € *
Ulmus hollandica 'Wredei' / Ulmus carpinifolia 'Wredei'
Ulmus hollandica 'Wredei' / Ulmus carpinifolia 'Wredei' / Gold-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Gelbgrün (leuchtend)
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Rotbraun
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: 8 - 10 m
ab 36,90 € *
Ulmus minor 'Umbraculifera' / Ulmus carpinifolia 'Umbraculifera'
Ulmus minor 'Umbraculifera' / Ulmus carpinifolia 'Umbraculifera' / Kugel-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Purpurrot
Blütezeit: März
Wuchsendhöhe: bis zu 6 m
ab 392,90 € *
Ulmus laevis
Ulmus laevis / Flatter-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Frischgrün
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Weißrot
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: bis zu 35 m
ab 199,90 € *
Ulmus minor 'Jacqueline Hillier'
Ulmus minor 'Jacqueline Hillier' / Kleinkronige Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Violettbraun
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: 4 - 6 m
ab 24,90 € *
Ulmus 'Sapporo Autumn Gold'
Ulmus 'Sapporo Autumn Gold' / Sapporo-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Standort: Sonnig
Blüte: Purpurrot
Blütezeit: März
Wuchsendhöhe: 12 - 15 m
ab 264,90 € *
Ulmus 'Columella'
Ulmus 'Columella' / Säulen-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Standort: Sonnig
Blüte: Hellgrün
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: bis zu 15 m
ab 174,90 € *
Ulmus 'Lobel'
Ulmus 'Lobel' / Schmalkronige Stadt-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Mattgrün
Standort: Sonnig-absonnig
Blüte: Braunviolett (unauffällig)
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: 12 - 15 m
ab 174,90 € *
Ulmus 'Dodoens'
Ulmus 'Dodoens' / Ulme 'Dodoens'
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Standort: Sonnig-absonnig
Blüte: Hellgrün (unscheinbar)
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: 12 - 15 m
ab 167,90 € *
Ulmus lutece / Ulmus 'Nanguen'
Ulmus lutece / Ulmus 'Nanguen' / Ulme 'Nanguen'
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Grün (unauffällig)
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: bis zu 15 m
244,90 € *
Ulmus carpinifolia
Ulmus carpinifolia / Feld-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Braunviolett
Blütezeit: März - April
Wuchsendhöhe: 20 - 35 m
ab 157,90 € *
Ulmus pumila 'Beijing Gold'
Ulmus pumila 'Beijing Gold' / Chinesische Zwerg-Ulme
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Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Gelb (leuchtend)
Standort: Sonnig-halbschattig
Blüte: Gelb (unauffällig)
Blütezeit: April
Wuchsendhöhe: bis zu 4 m
44,90 € *

Allgemeine Charakteristika der Ulme

Die Ulme gehört zur Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae) und zur Ordnung der Rosenartigen (Rosales). Die Gattung Ulmus umfasst etwa 40 Arten, davon sind drei in Mitteleuropa heimisch:

Eine Ulme kann bis zu 400 Jahre alt werden. Ulmen sind eindrucksvolle Laubbäume, die durch ihr meist dunkelgrünes Blattwerk verzaubern. Durch die verschiedenen Wuchsformen – viele davon sind in unserem Sortiment erhältlich – sind einzigartige und zierende Gestaltungsmöglichkeiten umsetzbar.

Blätterkleid – das Blatt der Ulme

Die sommergrünen Laubgehölze tragen ihr Blätterkleid ab dem Monat Mai – im Vergleich zu anderen Laubgehölzen zeigen sie sich also spätaustreibend. Ulmen-Blätter sind zweizeilig wechselständig angeordnet. Je nach Sorte sind die Blätter entweder kurz- oder langgestielt. Sie sind elliptisch bis verkehrt-eiförmig oder rundlich geformt und zugespitzt. Der Blattrand ist einfach bis doppelt gesägt. Eine matt frischgrüne bis dunkelgrüne Färbung schmückt das Blätterkleid.

Ulmen-Arten mit außergewöhnlichen Blättern

Ausnahmen wie die Chinesische Zwerg-Ulme tragen leuchtend gelbe Blätter. Die Blattunterseite ist häufig heller gefärbt. In der herbstlichen Jahreszeit erstrahlen die Blätter an Ulmus in leuchtenden Gelbtönen. Zusätzlich sind die Blätter rau behaart. Auf der Blattunterseite sind jedoch häufig nur die Blattadern und Blattachseln behaart. Es sind zwei häutige Nebenblätter vorhanden. Diese fallen relativ früh ab und hinterlassen eine kurze Narbe. Die Blätter sind je nach Sorte zwischen 2 und 20 cm lang und bis zu 9 cm breit. Kleine Blätter sind an der Sorte Ulmus minor 'Jacqueline Hillier' / Kleinkronige Ulme zu sehen. Typisch für die Ulmen-Blätter ist ihre Asymmetrie: Der Blattansatz beginnt auf beiden Seiten auf unterschiedlicher Höhe, somit sind die Blattspreiten verschieden geformt. Junge Ulmenblätter sind sogar essbar. Die Blattknospen an Ulmen können je nach Sorte behaart sein. Auffallend krause oder gedrehte Blätter sind an der Gold-Ulme zu sehen. Zudem ist diese Sorte im Austrieb leuchtend goldgelb gefärbt. Ulmus 'Sapporo Autumn Gold' / Sapporo-Ulme fällt durch einen leicht rötlichen Blattaustrieb ins Auge. Insgesamt ähnelt das Äußere der Ulmenblätter denen der Haselnuss.

Blüten- und Fruchtbildung bei Ulmen

Wie blüht eine Ulme? Informationen zur Blütenbildung

Ulmen bilden eher unscheinbare, dennoch sehr zierende Blütenstände. An sommergrünen Exemplaren erscheinen die zwittrigen Blüten noch vor dem Blattaustrieb. Die Blütezeit ist von März bis April. Ulmen blühen allerdings nur alle zwei Jahre. Die Blüten sind je nach Art kurz, lang oder ungestielt; behaart oder unbehaart. Die Blüten der Flatter-Ulme sind langgestielt. Die glockenförmigen Blüten sitzen traubig in Büscheln bzw. Trugdolden zusammen. Die Länge der Trugdolden liegt zwischen 15 und 30 cm. Sie stehen an den Kurztrieben in den Achseln von Knospenschuppen des Vorjahres. Eine einzelne Blüte enthält 3–7 Staubblätter und wird zwischen 3 und 6 mm groß. Die vier bis neun Blütenblätter sind glockig miteinander verwachsen.

Blütenfarben an Ulmen

Die Farbe der Blüten variiert je nach Sorte zwischen Rotviolett, Braunviolett, Gelbbraun oder Grün. An der Feld-Ulme sind die dekorativen Blüten braunviolett gefärbt. Das Insektennährgehölz Ulme ist zum einen Pollenlieferant für Honigbienen und zum anderen Raupenfutter für Schmetterlinge.

Hat die Ulme Früchte? Informationen zur Fruchtbildung

Nach 30 bis 40 Jahren werden Ulmen zum ersten Mal geschlechtsreif. Samara oder Flügelfrucht nennt man die einsamigen, mit einem breiten und häutigen Flügel versehenen Früchte. Die flachen bis runden, rundum geflügelten Nussfrüchte bilden sich bereits ab April am Laubgehölz. Von Mai bis Juni reifen sie schließlich heran. Die Früchte werden bis 3 cm groß. Die geflügelten Nussfrüchte werden durch den Wind verbreitet. Anschließend sind die Samen nur eine kurze Zeit keimfähig.

Rinde und Wurzel der Ulme

Die Rinde an Ulmus ist in der Regel dunkelgrau gefärbt. Junge Exemplare tragen häufig zunächst eine silbergraue und im Alter schwarz gefurchte Borke. Zusätzlich erscheint die Borke an jungen Exemplaren glatt und dagegen im Alter längsrissig. An einigen Zweigen der Ulme wird die sogenannte Korkflügel-Rinde gebildet, welche mit Dornen besetzt ist. Außerdem sind an der auffälligen Rinde der Feld-Ulme zierende Korkleisten zu sehen.

Erst Pfahl-, später Senk- bzw. Herzwurzel

Junge Ulmen bilden zunächst ein Pfahlwurzelsystem aus. Im Alter wird vermehrt ein Senkwurzelsystem oder Herzwurzelsystem ausgebildet. Je nach Bodenbeschaffenheiten passt sich das Wurzelwachstum also seiner Umgebung an. Grundsätzlich wird das Wurzelsystem tiefreichend gebildet. Aus diesem Grund sind Ulmen sehr windfeste Laubgehölze.

Bei einigen Ulmen ist eine Wurzelsperre sinnvoll

Ulmen können je nach Sorte dazu neigen Wurzelausläufer auszubilden. Um die Bildung der Wurzelausläufer einzudämmen, kann bereits vor der Pflanzung eine Rhizomsperre mit in das Pflanzloch gesetzt werden. Interessanter Fakt: Die Flatter-Ulme (Ulmus laevis) ist die einzige Baumart Mitteleuropas, die Brettwurzeln ausbilden kann.

Wuchsformen der Ulme

Ulmen wachsen als Baum oder Strauch heran. Je nach Sorte erscheint die Wuchsform an Ulmus breit-rundlich, schmal kegel- bis trichterförmig oder hängend bzw. schirmartig. Ulmen wachsen in der Regel dichtbuschig und aufrecht. Ebenso gibt es einige hängende Exemplare mit malerischem Wuchs. An den Trauerformen können die Zweige teilweise bis zum Boden reichen, wie an der Sorte Ulmus glabra 'Camperdownii' / Lauben-Ulme zu sehen ist. Neben Strauch und Hochstamm bieten wir die Ulme auch als Heister (z. B. die Sorte Ulmus hollandica 'Wredei' / Ulmus carpinifolia 'Wredei' / Gold-Ulme) an. Weitere interessante Formen an Ulmus sind in unserem Sortiment erhältlich:

Ulmen mit besonderer Wuchsform

Die Krone bei Ulmenbäumen – viel Abwechslung bei den einzelnen Sorten

Der Wuchs einer Ulme setzt sich zusammen aus einem geraden und durchgehenden Stamm, der eine dichte und ausladende Krone trägt. Insbesondere im Alter wirkt die Krone dicht und rund. Starke Hauptäste bilden das Grundgerüst der Krone. Je nach Sorte ist eine Ulme mit verschiedenen Kronenformen geschmückt: schmale, säulen- bis trichterförmige oder kegelförmige Kronen sind möglich. Die Krone ist in sich reich verzweigt. Leicht gedrehte Äste können an der Sorte Ulmus minor 'Jacqueline Hillier' / Kleinkronige Ulme bewundert werden. Des Weiteren kann man überhängende Triebspitzen oder Zweige, die sich laubenförmig nach unten biegen, an verschiedenen Trauerformen der Ulme betrachten.

Wuchsgrößen – Ulmen werden bis zu 35m hoch

Ulmen erreichen in der Regel Wuchshöhen bis zu 35 m und eine Wuchsbreite zwischen 12 und 20 m. Die verschiedenen Ulmen-Sorten aus unserem Sortiment zeigen Wuchshöhen zwischen 2 und 35 m. Eines der kleinsten Exemplare Ulmus glabra 'Camperdownii' / Lauben-Ulme erreicht eine Wuchshöhe zwischen 2 und 6 m; eines der größten Exemplare Ulmus laevis / Flatter-Ulme erreicht eine Wuchshöhe bis zu 35 m. Der Wuchs von Ulmus glabra 'Camperdownii' / Lauben-Ulme wirkt beeindruckend, denn dieses Exemplar wächst fast doppelt so breit wie hoch heran. Der Stammdurchmesser kann bis zu 3 m betragen. Der jährliche Zuwachs liegt je nach Sorte zwischen 20 und 60 cm. Demnach weisen Ulmen je nach Sorte schwachwüchsige bis schnell wachsende Wuchseigenschaften auf.

Der ideale Standort für die Ulme

Ulmen vertragen sonnige sowie halbschattige Standorte. Die Halbschattenbaumart zeigt sich insgesamt mäßig lichtbedürftig. Besonders die Berg-Ulme bevorzugt eine hohe Luftfeuchtigkeit. Darüber hinaus müssen bei der Standortwahl die vorgeschriebenen Grenzabstände eingehalten werden.

Feucht-frischer Boden mit ausreichend Nährstoffen ist ideal

Der Boden sollte feucht bis frisch sein. Insgesamt wird Ulmus als bodentolerantes Laubgehölz beschrieben. Weiter sollte der Boden möglichst locker und durchsichtig sein, um Staunässe zu vermeiden. Ein humus- und nährstoffreicher Boden wird bevorzugt. Der pH-Wert sollte zwischen 5,5 und 8 – zwischen schwach sauer bis neutral – liegen. Schwere Lehm- oder Tonböden bessert man daher vor der Pflanzung mit Kies oder grobem Sand auf.

Pflanz- und Pflegetipps für die Ulme

Ulmen zeigen sich in der Regel als sehr gut frosthart. Da sie jedoch nur gering stadtklimafest sind, eignet sich nicht jede Ulmen-Sorte für eine innerstädtische Anpflanzung. Zusätzlich reagieren Ulmen dank ihrer tiefreichenden Wurzeln gut windfest. Es ist empfehlenswert frisch gepflanzte Exemplare zunächst durch Winterschutzmaßnahmen vor Frost zu schützen, um ein gesundes und kräftiges Anwachsen der Wurzeln am neuen Standort zu fördern.

Tipps für die Pflanzung junger Ulmen

  • Wurzelballen in einen Eimer mit Wasser stellen
  • Pflanzloch doppelt so breit wie den Wurzelballen ausheben.
  • Erdaushub mit Kompost anreichern.
  • Ein leichter Schnitt der Wurzeln ist zu empfehlen.
  • Veredlungsstellen müssen eine Handbreit über der Erde herausragen.
  • Erde antreten, Gießrand formen und ordentlich einschlämmen.
  • Junge Laubbäume zunächst mit einem Stützpfahl fixieren

Weitere Pflanz- und Pflegetipps zu Laub- und Nadelgehölzen sind unter anderem in unserem Jahreskalender der Gartenpflege und in unseren Pflanzanleitungs-Videos zu finden.

Pflanzzeit – wann sollte man eine Ulme pflanzen?

Eine Pflanzung ist sowohl im Frühjahr als auch im Herbst möglich. Grundsätzlich sollte nicht bei Frost oder starker Hitze gepflanzt werden. Im Frühjahr kann mit der Pflanzung begonnen werden, sobald der letzte Frost vorüber ist. Hauptsächlich im Frühjahr muss der Gärtner auf eine ausreichende Bewässerung des frisch gepflanzten Exemplars achten. Im Gegensatz dazu setzen im Herbst vermehrt Niederschläge ein, welche das Laubgehölz mit Feuchtigkeit versorgen. Sollten diese ausbleiben, muss natürlich zusätzlich bewässert werden. Wir empfehlen eine frühe Herbstpflanzung durchzuführen, damit es dem Gehölz noch vor dem einsetzenden Frost möglich ist, erste Wurzeln im Boden zu verankern. Anschließend kann im Frühjahr kraftvoll mit dem Austrieb begonnen werden. Unsere Containerware kann das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist. Weitere Informationen über wurzelnackte Laubgehölze und deren Pflanzzeit sind auf unserem Blog zusammengefasst.

Rückschnitt – was sollte man beim Rückschnitt von Ulmen beachten?

Grundsätzlich zählt die Ulme zu den schnittverträglichen Laubgehölzen. Ein regelmäßiger Rückschnitt ist allerdings nicht nötig, denn Ulmus bildet vollkommen ohne Rückschnitt eine zierende Wuchsform. Ist ein Schnitt dennoch notwendig, sollte grundsätzlich nur an bedeckten, trockenen, frostfreien und nicht zu heißen Tagen geschnitten werden, um die offenen Schnittstellen nicht zusätzlich zu reizen.

Februar und März sind idealer Zeitpunkt für einen Rückschnitt

Ein Rückschnitt eignet sich in den Monaten Februar und März, noch bevor das Gehölz mit dem neuen Austrieb beginnt. Leichte Formschnitte sind ebenso möglich, um eine dekorative Kronenform zu erhalten und einen dichtbuschigen Wuchs zu fördern. Abgestorbenes Holz sollte je nach Bedarf entfernt werden, ebenso wie nach innen wachsende oder sich überkreuzende Äste. Außerdem wird empfohlen das Schnittwerkzeug gründlich zu desinfizieren. Weitere Informationen über den Rückschnitt an Laub- und Nadelgehölzen stehen auf unserem Blog zum Nachlesen für jeden Gärtner bereit.

Bewässerung – viel Feuchtigkeit ist ideal

Ulmen sind feuchtigkeitsliebende Laubgehölze. Besonders junge Pflanzen müssen regelmäßig bewässert werden. Ältere, kräftig angewachsene Exemplare benötigen normalerweise keine zusätzliche Bewässerung, da sie sich über die tiefreichenden Wurzeln selbstständig mit Feuchtigkeit versorgen. In langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden sollte dennoch zusätzlich bewässert werden. Sogar kurzzeitige Überflutungen werden toleriert. Staunässe sollte allerdings vermieden werden. Ulmen sind grundsätzlich kalktolerant.

Regenwasser sammeln und als Gießwasser nutzen

Die Bewässerung kann demnach sowohl mit Regen- als auch Leitungswasser durchgeführt werden. Um immer ausreichend Gießwasser zur Verfügung zu haben, ist das Aufstellen einer Regentonne sinnvoll. Daneben hat sich besonders an jungen Gehölzen die Nutzung von Bewässerungssäcken bewährt. Das Laubgehölz wird gleichmäßig über die sich am Boden befindenden Löcher in den Säcken bewässert. Weitere Informationen über die richtige Bewässerung im Garten sind auf unserem Blog zu finden.

Düngung – Kompost oder Hornspäne sind idealer Dünger für die Ulme

Eine jährliche Düngung im Frühjahr mit Kompost oder Volldünger wird für ein kräftiges und gesundes Wachstum empfohlen. Bereits bei der Pflanzung können dem Laubgehölz durch eine Düngung mit Kompost oder Hornspänen erste Nährstoffe zugeführt werden. Außerdem verhindert eine Schicht Rindenmulch auf der Wurzelscheibe vor Austrocknung und schützt das Gehölz gleichzeitig vor Schäden durch starke Witterung. Ab Ende Juli bzw. Anfang August sollte kein Dünger mehr verabreicht werden. Eine späte Düngung im Jahr bewirkt, dass die frostgefährdeten jungen Triebe den Winter häufig nicht überstehen. Weitere Informationen über den Nährstoffgehalt des eigenen Gartenbodens kann man bei der LUFA (landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt NRW) in Erfahrung bringen.

Einzelne Arten der Ulme im Überblick

Im Folgenden sind einige Arten der Ulme aus unserem Sortiment zusammen mit deren wichtigsten Eigenschaften und Charakteristika in einem Überblick aufgelistet:

  • Ulmus 'Columella' / Säulen-Ulme: als Hochstamm und Heister erhältlich, mittelgroßer Baum mit schmal säulenförmiger Krone, Wuchshöhe bis 15 m und Wuchsbreite bis 5 m, Blätter gekräuselt und gedreht mit grob gesägtem Blattrand, Blattlänge bis 10 cm, hellgrüne Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart, resistent gegen Ulmenkrankheit
  • Ulmus 'Dodoens' / Ulme 'Dodoens': als Hochstamm erhältlich, mittelgroßer Baum, zunächst aufrecht, später leicht überhängende Äste, breit-kegelförmige bis trichterförmige Krone, Wuchshöhe bis 15 m und Wuchsbreite bis 8 m; dunkelgrüne Blätter, Blattunterseite heller, grob gesägter Rand, gelbe Herbstfärbung, Blattlänge bis 10 cm; unscheinbare Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart, extrem krankheitsresistent
  • Ulmus 'Lobel' / Schmalkronige Stadt-Ulme: als Hochstamm erhältlich, mittelgroßer Baum, zu Beginn schmal säulenförmig, später kegelförmig, Wuchshöhe bis 15 m und Wuchsbreite bis 5 m, mattgrüne Blätter, gelbe Herbstfärbung, doppelt gezähnter Blattrand, Blattlänge bis 10 cm, unscheinbare Blütentrauben, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus 'Sapporo Autumn Gold' / Sapporo-Ulme: als Hochstamm erhältlich, mittelgroßer Baum mit trichterförmiger Krone, Wuchshöhe bis 15 m; leicht rötlicher Blattaustrieb, über den Sommer dunkelgrün glänzend, goldgelbe Herbstfärbung, Blattlänge bis 10 cm; purpurrote Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus carpinifolia / Feld-Ulme: als Hochstamm erhältlich, großer Baum, anfangs kegelförmig, später hoch gewölbt bis breit-eiförmig, Wuchshöhe bis 35 m und Wuchsbreite bis 15 m; dunkelgrüne Blätter mit gesägtem Rand, gelbe Herbstfärbung, Blattlänge bis 10 cm; Scheindolden, bräunlich-violett, unscheinbar; geflügelte Nussfrüchte, gut frosthart
  • Ulmus glabra 'Camperdownii' / Lauben-Ulme: als Hochstamm und Stämmchen verfügbar, kleiner Baum, Trauerform, Krone halbkugelig, Wuchshöhe bis 6 m und ähnlich breit; dunkelgrüne Blätter, grob gezähnt, Blattunterseite heller, Blattlänge bis 15 cm; braunviolette Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus glabra 'Pendula' / Hänge-Ulme: als Hochstamm und Stämmchen erhältlich, kleiner Baum mit schirmartiger Krone, Wuchshöhe bis 5 m und oft doppelt so breit, dunkelgrüne Blätter mit hellgrüner Blattunterseite, gelbe Herbstfärbung, Blattlänge bis 15 cm, braunviolette Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus hollandica 'Wredei' / Ulmus carpinifolia 'Wredei' / Gold-Ulme: als Strauch, Stämmchen, Hochstamm und Heister erhältlich, kleiner Baum, erst säulenförmig, später rundlich, Wuchshöhe bis 10 m und Wuchsbreite bis 5 m; gekrauster und gewellter Blattrand, im Austrieb leuchtend gelb, später grünlich-gelb, Blattlänge bis 12 cm; rotbraune Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus laevis / Flatter-Ulme: als Hochstamm erhältlich, großer Baum, rundliche Krone, Wuchshöhe bis 35 m und Wuchsbreite bis 15 m, frischgrüne Blätter mit doppelt gesägtem Rand, Blattunterseite graugrün und behaart, gelbe Herbstfärbung, Blattlänge bis 9 cm, weiß-rote Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus lutece / Ulmus 'Nanguen' / Ulme 'Nanguen': als Hochstamm erhältlich, großer Baum, pyramidaler Wuchs, Wuchshöhe bis 15 m und Wuchsbreite bis 6 m; dunkelgrüne Blätter, doppelt gezahnt, goldgelbe Herbstfärbung, Blattlänge bis 11 cm; unscheinbare Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus minor 'Jacqueline Hillier' / Kleinkronige Ulme: als Strauch und Stämmchen erhältlich, kleiner Baum, Strauchform mit unregelmäßigem Wuchs, Äste leicht gedreht, im Alter schirmförmiger Wuchs, Wuchshöhe bis 6 m und Wuchsbreite bis 3 m; dunkelgrüne Blätter, doppelt gezahnt, Blattunterseite heller, Blattlänge bis 4 cm, Blüten violett bis bräunlich; unscheinbare, geflügelte Nussfrüchte; sehr gut frosthart
  • Ulmus minor 'Umbraculifera' / Ulmus carpinifolia 'Umbraculifera' / Kugel-Ulme: als Hochstamm erhältlich, kleiner Baum mit runder Krone, buschig, kompakt und dicht geschlossen, Wuchshöhe bis 6 m und ähnlich breit, dunkelgrünes Blatt mit doppelt gezähntem Rand, Blattunterseite heller, Blattlänge bis 8 cm, purpurrote Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, sehr gut frosthart
  • Ulmus minor suberosa / Feldulme: als Strauch erhältlich, mit auffälligen Korkleisten geschmückt, Wuchshöhe bis 5 m, grüne und kurz zugespitzte Blätter, weiße Blütenbüschel, geflügelte Nussfrüchte, frosthart
  • Ulmus pumila 'Beijing Gold' / Chinesische Zwerg-Ulme: als Strauch und Stämmchen erhältlich, gewölbte Krone, Wuchshöhe bis 4 m; leuchtend gelbe Blätter, gesägter Blattrand; gelbe, unscheinbare Blütenbüschel; geflügelte Nussfrüchte, Kultivierung als Formgehölz oder Bonsai möglich

Darüber hinaus stehen in unserer Kategorie Raritäten und Einzelstücke exklusive Gehölze zur Auswahl. Im Sale können günstige Exemplare für die Gartengestaltung erworben werden.

Besonderheiten und Verwendungsmöglichkeiten der Ulme

Blätter und Rinde der Feld-Ulme werden häufig in der Naturheilkunde eingesetzt. Getrocknet sollen sie unter anderem gegen Magen-Darm Beschwerden oder Hautkrankheiten helfen. Das herabgefallene Laub von Ulmus zersetzt sich innerhalb eines Jahres zu wertvollem Laubkompost, welches ideal zum Düngen verwendet werden kann. Im Jahr 1992 wurde die Berg-Ulme zum Baum des Jahres gewählt, vor allem um auf das Ulmensterben zu dieser Zeit aufmerksam zu machen. Das Holz der Ulme kann unter anderem zu Furnieren, Möbeln, Parkett und Täfelungen verarbeitet werden. Es ist zäh, mäßig hart, sehr stoß- und druckfest und gut zu bearbeiten. Junge Ulmenblätter sind essbar und können Salaten hinzugefügt werden.

Ideal für Grünanlagen, Parks und größerer Gärten

Ulmen eignen sich vor allem für große Gärten, Park- oder Grünanlagen. Kleinere Sorten eignen sich eher für den heimischen Garten. Stämmchen können den Vorgarten schmücken. Als Alleebepflanzung setzt Ulmus dekorative Akzente. Ulmen können als Solitär gepflanzt ihre Wuchsform ohne Einschränkungen ausbilden. Verschiedene Sorten der Ulme eignen sich ebenso als Straßenbaum. Des Weiteren kann Ulmus hervorragend als Garten-Bonsai kultiviert werden: Ulmus minor 'Jacqueline Hillier' / Kleinkronige Ulme. Die schirmförmige Krone der Lauben-Ulme eignet sich ausgezeichnet als Schattenspender. Weitere Trauerformen der Ulme gestalten geschützte Sitzplätze. Als Formgehölz ist die Sorte Ulmus pumila 'Beijing Gold' / Chinesische Zwerg-Ulme besonders geeignet.

Verbreitungsschwerpunkt – wo wächst die Ulme?

Ulmen wurden bereits im Zeitalter Tertiär nachgewiesen. Man findet sie überwiegend an Flusstälern, in Bergschluchten und auf Auwiesen. Die Berg-Ulme ist vorwiegend in Gebirgen und Mittelgebirgen von Europa bis nach West-Asien verbreitet. Ulmus ist in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel von Eurasien und Nordamerika bis nach Mexiko beheimatet. Alleine in China wachsen 21 verschiedene Arten der Ulme. Einige Arten kommen ausschließlich in Nordamerika vor. Ulmen wachsen in den Alpen bis auf einer Höhe von 1500 m.

Krankheiten und Schädlinge der Ulme

Ulmen zählen grundsätzlich zu den robusten Laubgehölzen. Geeignete Pflegemaßnahmen sind in erster Linie der Grundstein für ein gesundes und kräftiges Wachstum. Kommt es dennoch zu einer Krankheit oder einem Schädlingsbefall, sollte möglichst schnell gehandelt werden. Im Folgenden sind einige Krankheiten und Schädlinge von Ulmus aufgeführt:

Ulmensplintkäfer / Ulmensterben

Der Ulmensplintkäfer legt seine Eier in die Rinde von Ulmus. Daraufhin ernähren sich die Larven vom Splintholz. Dabei übertragen sie die Sporen des Pilzes Ophiostoma novo-ulmi. Der Schlauchpilz verstopft die Leitungsbahnen des Gehölzes und verhindert somit eine ausreichende Wasser- und Nährstoffversorgung. Das durch den Pilz hervorgerufene Ulmensterben zeigt sich an vergilbenden und vertrockneten Blättern. Eine vermehrte Ausbildung von Wasserreisern ist zu beobachten, bis es schließlich zum Absterben des Laubgehölzes kommt. Seit 1920 sind Ulmen durch das Ulmensterben bedroht. Vor allem die Berg-Ulme und die Feld-Ulme sind aufgrund ihrer rauen Borke betroffen. Der Ulmensplintkäfer sollte entfernt und befallen Bäume gefällt werden. Raubwanzen und Erzwespen sind natürliche Fressfeinde. Neuere Züchtungen einiger Ulmenarten reagieren zunehmend resistenter gegen das Ulmensterben. Als relativ bis sehr gut resistent gegenüber dem Ulmensterben werden folgende Exemplare aus unserem Sortiment beschrieben: Ulmus 'Columella' / Säulen-Ulme, Ulmus 'Dodoens' / Ulme 'Dodoens' und Ulmus 'Lobel' / Schmalkronige Stadt-Ulme.

Gallmilben / Gallenblattbläuse

Gallmilben oder Gallenblattläuse sind auf Ulmen ebenfalls häufiger zu finden; in der Regel erleidet das Laubgehölz dadurch allerdings keine größeren Schäden. Gegen den Schädlingsbefall können geeignete Spritzmittel aus dem Handel eingesetzt werden, die auf Paraffin oder Rapsöl basieren.

Wühlmäuse

Fressen Wühlmäuse an den Wurzeln von Ulmus, ist es ratsam bereits vor der Pflanzung ein schützendes Metallgitter um die Wurzel herum zu legen.

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