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Obstbäume - Apfelbäume, Kirschbäume, Birnenbäume und mehr

Allgemeines zu Obstbäumen

In unserem Sortiment steht ein vielfältiges Angebot an Obstbäumen mit einem ertragreichen Fruchtstand zur Auswahl. Obstbäume sind sowohl im heimischen Garten als auch auf der Obstplantage anzutreffen. Für Kinder und Erwachsene ist es eine wunderschöne Erfahrung und gleichzeitig ein Erfolgserlebnis, die Entwicklung des eigenhändig angepflanzten Obstes im heimischen Garten beobachten zu können. Zusätzlich sprechen die Themen „Selbstversorgung“ und „Nachhaltigkeit“ immer mehr Menschen an, die es lieben, ihr eigenes Obst und Gemüse im Garten anzubauen. Biologisch angebautes Obst aus dem eigenen Garten ist mehr denn je gefragt!

Apfelbäume, Kirschbäume und Exoten wie Quitten- oder Aprikosenbäume

Neben den bekannten Obstbäumen wie Apfel, Birne, Kirsche oder Pflaume stehen in unserem Sortiment außergewöhnliche Exemplare wie Aprikose oder Quitte zur Verfügung. Zusätzlich bezaubern unsere Obstbäume im Frühjahr mit einer dekorativen Blütenbildung. Sogar im Herbst sind die Blätter der Obstbäume in den schmuckvollsten Farben geschmückt.

Rosen-, Buchen- und Walnussgewächse – die Pflanzenfamilien der Obstbäume

Steinobst- und Kernobstgewächse zählen aufgrund der Blüte und Frucht zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Kastanie zählt zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae) und die Walnuss zur Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae).

Detailinformationen in den jeweiligen Einzelbeschreibungen

Im Folgenden sind allgemeine Informationen über die Obstbäume aus unserem Sortiment zusammengefasst. Für detaillierte und auf die Sorte abgestimmte Informationen sollten die jeweiligen Beschreibungen zu den einzelnen Pflanzen-Sorten und deren Steckbriefe zusätzlich herangezogen werden.

Blätterkleid – sommergrünes Laub an den Obstbäumen

Die verschiedenen Obstbäume in unserem Sortiment tragen ein sommergrünes Blätterkleid und zählen zur Familie der Laubbäume. Im Herbst bilden die meisten Sorten eine zierende Herbstfärbung, ehe die Obstgehölze ihre Blätter fallen lassen und über den Winter kahl erscheinen. Die Form, Größe und Farbe der Blätter sind in den jeweiligen Steckbriefen der zahlreichen Sorten unserer Obstgehölze detailliert beschrieben. Zum Beispiel zeigen Birnbäume eine wunderschöne gelb bis orangerote Herbstfärbung.

Blüten- und Fruchtbildung an Obstbäumen

Blüte

An den meisten Sorten der Obstbäume aus unserem Sortiment sind die Blüten zwittrig. Dies bedeutet, dass eine Blüte sowohl männliche als auch weibliche Blütenorgane enthält. Obstbäume bilden ihre Früchte, nachdem die Blüten bestäubt wurden.

Bestäubung durch Insekten (Fruchtbäume) oder den Wind (Nussbäume)

In der Regel werden die Blüten mit Hilfe von Insekten bestäubt. Bei den Nussbäumen werden die Blüten überwiegend durch den Wind miteinander bestäubt.

Befruchtung durch andere Obstbaumsorten

Einige Obstsorten sind besonders wählerisch und lassen sich allein durch den Pollen einer anderen Obstsorte bestäuben. Diese Bäume nennt man selbststeril. Beim dichogamen Blühverhalten verläuft die Blütezeit von männlicher und weiblicher Blüte nicht parallel – eine Selbstbestäubung ist nicht möglich. Die weiblichen Blüten sind in diesem Fall auf eine Fremdbefruchtung angewiesen.

Befruchter sollte im Umkreis von 50-500m stehen

Im Umkreis von 50-500 m sollte ein passender „Befruchter" stehen. Aus diesem Grund sieht man auf Obstplantagen in regelmäßigen Abständen eine andere Apfelsorte, die als Befruchter dient. Fast alle Sorten von Apfel und Birne sind auf Fremdbefruchtung durch eine andere Sorte angewiesen. Ebenso Nashi und Süßkirschen benötigen zum Großteil einen „Fremdbefruchter“. Folgende Sorten der Süßkirsche befruchten sich allerdings selbst: Lapins und Sunburst.

Selbstbefruchtende Obstbäume

Im Fall der Homogamie reifen die männlichen und weiblichen Blütenorgane gleichzeitig heran. Die Blüten an den sogenannten selbstfertilen Bäumen benötigen keinen Befruchter. Zum Beispiel sind Sauerkirschen in Bezug auf die Bestäubung völlig unkompliziert. Sie befruchten sich selbst, freuen sich aber auch über fremden Pollen. Auch Mirabellen, Quitten und Pfirsiche brauchen keinen Befruchter. Die Mehrheit der Nussbäume gehört zu den „Selbstbefruchtern“, d. h. sie benötigen keinen anderen Baum in der Nähe. Pflaumen und Zwetschgen sind sehr verschieden – unter ihnen finden sich sowohl Selbst- als auch Fremdbefruchter.

Triploide Apfelbäume können keine anderen Bäume befruchten

Triploide Apfel-Obstbäume sind nicht in der Lage andere Sorten zu befruchten. Pflanzt man einen Triploiden Baum in den Garten, muss man einen weiteren Baum zur Befruchtung und für diesen wiederrum einen Befruchter anpflanzen.

Tipp: Auch Zieräpfel eignen sich als Befruchter

Gärtnertipp: Pflanzt man ein selbststeriles Obstgehölz muss mindestens eine weitere Sorte des jeweiligen Gehölzes gepflanzt werden, um einen Fruchtstand zu erhalten und schmackhafte Früchte ernten zu können. Es ist nicht nötig, dass die Bäume direkt nebeneinander gepflanzt werden, aber sie sollten in der Nähe zueinander stehen. Für Apfelbäume eignet sich als Befruchter z. B. auch eine Zierapfelsorte.

Befruchterlisten geben Auskunft über Befruchtersorten von Obstbäumen

Vor dem Kauf sollte man sich darüber informieren, ob der Obstbaum ein Selbstbefruchter ist oder gegebenenfalls eine Befruchter-Pflanze benötigt. Im Internet findet man verschiedene „Befruchter-Listen“. Es ist nicht ausreichend den Obstbäumen irgendeine Sorte an die Seite zu stellen. Es muss eine Sorte mit einer parallel laufenden Blütezeit sein, damit eine Befruchtung möglich ist und sich überhaupt ein Fruchtstand entwickeln kann. Genaue Informationen zum Thema Selbstbefruchtung oder Fremdbefruchtung sind auf der Seite Bund-Lemgo zu finden. Dort ist ebenfalls eine detaillierte Befruchter-Liste aufgeführt.

Große Vielfalt an Blütenfarben

Die Blütenfarben an den verschiedenen Obstgehölzen aus unserem Sortiment können untereinander variieren. Eine Birne bildet vermehrt weiße und an einigen Sorten rosafarbene Blüten. Die weiß bis hellrosa gefärbten Kirschblüten sind ausgesprochen dekorativ und bei vielen unserer Kunden sehr beliebt. Die Blüten von Apfel, Kirsche Pflaume und Co. stehen in den meisten Fällen in Büscheln, Rispen oder Dolden angeordnet. Die Walnuss und Esskastanie bilden Blütenkätzchen aus, die hellgelb bis grünlich-weiß gefärbt sind. Die Blütezeit liegt meist zwischen April bis Mai. Vor allem für die Insektenwelt im heimischen Garten sind die Blüten und Früchte an den Obstgehölzen ein wahres Paradies. Wiederum dienen die Insekten zahlreichen Vögeln als Nahrungsquelle.

Die Früchte von Obstbäumen

Sind die Blüten der Obstbäume befruchtet, bilden sich die Früchte. Bis zur ersten Ernte kann es zwischen 3 bis 10 Jahren dauern. Die Früchte an den Obstbäumen in unserem Sortiment sind köstlich, gesund und dekorativ. Obstbäume werden in der Regel angepflanzt, um den Fruchtertrag ernten zu können. Spielt es keine Rolle, ob der Fruchtstand essbar ist oder ob die Früchte schmackhaft sind, können „Zier-Sorten“ wie Zierapfel oder Zierkirsche gewählt werden.

Direkt genießbar oder zur Weiterverarbeitung

Die bekannten und beliebten Sorten wie Apfel, Birne, Pflaume und Kirsche können direkt vom Baum gepflückt und verspeist werden. Das Fruchtfleisch der Quitte ist zwar ungiftig, im rohen Zustand jedoch nicht unbedingt genießbar. Den köstlichen Geschmack kann die Quitte am besten verarbeitet in z. B. Marmeladen oder Likören entfalten. Esskastanien schmecken sehr gut, wenn man sie röstet oder kocht. Der Ertrag eines Walnussbaumes ist sogar über mehrere Monate haltbar.

Kernobst, Steinobst und Wildobst – das sind die Unterschiede

  • Im Kernobst befinden sich fünf Kammern. In jeder Kammer können bis zu zwei Samen heranwachsen. Apfel, Birne und Quitte gehören zur Gruppe des Kernobstes.
  • Im Steinobst wächst ein einziger großer Kern heran. Der Kern ist gleichzeitig auch der Samen. Zum Steinobst gehören Pflaume und Kirsche.
  • Weiterhin sind Schalenfrüchte Nussfrüchte wie Esskastanien und Walnüsse in der Kategorie Obstbäume zu finden.
  • Darüber hinaus findet man in unserem Sortiment Wildobst, wie z. B. Holunder oder verschiedenes Beerenobst wie Himbeeren, Brombeeren oder Erdbeeren.

Exkurs: Wem gehört Obst, das über die Grundstücksgrenze hängt?

Einen interessanten Artikel zur Fragestellung: Wem gehört eigentlich das Obst, wenn die Äste vom Obstbaum auf das Nachbargrundstück überhängen?, findet man zum Nachlesen auf unserem Blog.

Rinde und Wurzel

Die Wurzel der Obstbäume ist an den verschiedenen Sorten unterschiedlich ausgebildet.

  • Zu den Flachwurzlern zählen: Apfelbäume, Sauerkirsche, Quittenbäume und Säulenobst. Sie bilden weit ausgebreitete, flach unter der Oberfläche wachsende Wurzeln aus.
  • Zu den Tiefwurzlern bzw. Pfahlwurzlern gehören: Esskastanien, Birnbäume, Süßkirschen und Walnussbäume.
  • Ein Herwurzelsystem bilden die Pflaumen aus. Diese Wurzeln wachsen sowohl tief in den Boden hinein als auch flach unter der Oberfläche.

Verschiedene Rindenfarben und -strukturen

Die Rinde an den Obstbäumen ist an den meisten Sorten graubraun gefärbt. Im Alter beginnt sie sich an vielen Sorten dekorativ abzulösen. An einigen Sorten der Kirsche ist die Rinde mit zierenden Lentizellen geschmückt. Die Rinde an der Birne ist würfelartig gefeldert. Vor allem junge Quitten haben eine sehr schmuckvolle, violett schimmernde Rinde. Die Rinde an der Walnuss ist im Alter tief rissig.

Wuchsformen

Die Obstbäume in unserem Sortiment lassen sich auf unterschiedlichste Weise in den heimischen Garten integrieren. Als solitärer Hausbaum, als Heckenpflanze, als Ziergehölz oder im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse. Außerdem kann man sie für eine ganze Obstbaum-Plantage oder eine Obstbaum-Wiese nutzen.

Säulenobst – ideal für kleine Flächen und sogar Balkon / Dachterrassen

Die Säulenobstbäume sind aufgrund ihrer schmalen Wuchsform ideal dafür geeignet, in kleinere Gärten oder an beengten Standorten gepflanzt zu werden. Die Säulenform wirkt mit den saftigen Früchten behangen besonders schmuckvoll. Aufgrund der kleineren Wuchsform ist der Fruchtertrag natürlich nicht so groß wie an einem ausgewachsenen Hochstamm bzw. Baum. Die Früchte werden nah am Stamm ausgebildet, denn Säulenobst bildet keine gewohnte Kronenform. Säulenobst ist als Jungpflanze im Kübel erhältlich. Diese können an einen Stützpfahl gebunden als Säulenform oder an Rankgittern gebunden als Spaliere heranwachsen.

Einfache Ernte bei Säulenobstbäumen

Ein weiterer Pluspunkt des Säulenobstes: Die gereiften Früchte können aufgrund der niedrigen bis mittleren Wuchshöhe ohne größeren Aufwand geerntet werden. Säulenobst kann weiterhin wunderbar als Kübelpflanze verwendet werden und dadurch auf dem Balkon oder auf der Terrasse seine süß-sauren Früchte bilden. Kübelpflanzen benötigen einen ausreichenden Winterschutz. Säulenobst erreicht in der Regel eine Wuchshöhe zwischen 2 bis 4 m. Als Hecke können Säulenobstbäume mit der Zeit zu einem blickdichten Sichtschutz heranwachsen.

Klassische Wuchsform – Hochstamm-Obstbäume

Die „klassische“ Form von Obstbäumen ist der Hochstamm mit freiliegendem Stamm und dedizierter Krone. Neben dem Hochstamm gibt es noch viele weitere Wuchsformen, die im Folgenden mit den jeweiligen Stammlängen aufgeführt sind. Die Stammlänge kann in einigen Fällen von den hier beschriebenen Maßen abweichen, darauf wird aber explizit hingewiesen:

  • Ein mehrstämmiges Exemplar bzw. einen Strauch findet man z.B. an der Sorte: Cydonia oblonga / Echte Quitte.
  • Ein Stämmchen unterscheidet sich vom Hochstamm vor allem in der niedrigeren Endhöhe, aufgrund der Unterlage auf der es veredelt wurde. Ein Stämmchen hat generell ein zierliches Erscheinungsbild. Die Endhöhe liegt in der Regel zwischen 3 bis 4 m. In unserem Sortiment stehen verschiedene Stammlängen zur Auswahl bereit. Die Größenangaben sind aufgrund der unzähligen Veredlungs-Unterlagen stark sortenabhängig.
  • Halbstämme haben eine Stammlänge zwischen 125-150 cm und sind in Verbindung mit einer mittelstarkwachsenden Unterlage gut geeignet für kleinere Gärten. Eine Unterpflanzung mit Bodendeckern oder Rasen ist möglich. Obstbbaum-Halbstämme sind in den Größen ihres Stammumfanges kategorisiert.
  • Hochstämme haben in der Regel eine Stammlänge zwischen 200-225 cm. Bei Obstgehölzen liegt die Stammlänge oft zwischen 175-200 cm. Die Obstbäume als Hochstamm erreichen diese Höhen aufgrund der starkwüchsigen Unterlage.

Obstbäume als Spalierbäume

Weiter sind die folgenden Spalierformen an den Obstbäumen aus unserem Sortiment erhältlich:

  • Spalier U-Form
  • Spalier doppelte U-Form
  • Hochstamm-Spaliere können eine Stammlänge zwischen 80-260 cm haben.
  • Boden-Spalier haben eine Stammhöhe zwischen 10 bis 60 cm.

Die Spalierform, das Bodenspalier und die Spalierform in einfacher oder doppelter U-Form ermöglichen eine optimale Fruchtentwicklung, da die Zweige möglichst waagerecht wachsen und auf alle Teile der Pflanze genügend Sonnenlicht treffen kann. Spalierobstbäume können z. B. wunderbar vor einer Hauswand gepflanzt werden. Die angestaute Wärme vor der Hauswand wirkt sich positiv auf das Wachstum des Obstbaumes aus. Bodenspaliere können nebeneinander als Hecke dienen oder Bereiche im Garten optisch voneinander trennen. Mit Spalieren als Hochstamm können Sichtschutz-Elemente auf höheren Ebenen im Garten errichtet werden. Dadurch kann z. B. auf den Sichtachsen zu den Nachbarsfenstern ein Sichtschutz geschaffen werden. Spaliere und ihre geradlinigen Formen sind in modernen Gärten sehr gefragt. Zusätzlich nehmen sie nicht viel Platz in Anspruch.

Kronenformen von Obstgehölzen

Grundsätzlich wachsen junge Obstbäume zunächst schmaler und mit vermehrt aufrecht wachsenden Ästen heran. Im Alter bilden die meisten Sorten jedoch eine sehr breit ausladende Kronenform und einzelne Äste beginnen leicht zu hängen.

  • Säulenformen an Säulenobstbäumen sind in den heimischen Gärten sehr beliebt. Säulenformen wachsen schmal heran und nehmen wenig Platz in den Gärten in Anspruch. Die Zweige am Säulenobst wachsen waagerecht heran und die Früchte wachsen nah am Stamm. Aus diesem Grund kann das Obst an den Säulenformen ohne große Bemühungen geerntet werden.
  • Eine pyramidale bis runde und gut verzweigte Kronenform wächst am Apfelbaum. Zusätzlich ist die Krone locker und breit-ausladend geformt.
  • Der Birnbaum bringt eine dichtbuschige und gut verzweigte, pyramidenförmige bis steil eiförmige Krone hervor.
  • Eine Esskastanie bildet eine kegelförmige bis rundliche Krone. Zusätzlich wächst die Krone kompakt und dichtbuschig.
  • Für die Pflaume ist eine kugelförmige, unregelmäßige, lockere und breite Kronenform charakteristisch. Darüber hinaus wachsen die Leitäste eher steil.
  • Die Kronenform einer Quitte ist vasenförmig, breit-ausladend, dichtbuschig und geschlossen.
  • Kirschen entwickeln eine breite und kugelförmige bis pyramidale Krone.
  • Walnussbäume bilden rundliche, locker ovale und breit gewölbte Kronen. Sie wachsen weit ausladend, gut verzweigt und dichtbuschig.

Wuchsgrößen – Obstbäume von 2 bis 35m sind möglich

Die Wuchshöhe an Obstgehölzen ist abhängig von der Veredlungsunterlage.

  • Säulenobst hat in der Regel eine Wuchsendhöhe zwischen 2 bis 4 m.
  • Apfelbäume erreichen ebenso häufig zwischen 2 bis 4 m Wuchsendhöhe. Einzelne Exemplare können zwischen 7 bis 8 m erreichen.
  • Die meisten Birnbäume erreichen zwischen 4 bis 5 m. Einzelne Sorten können zwischen 8 bis 9 m erreichen.
  • Esskastanienbäume können zwischen 8 bis 30 m erreichen.
  • Die meisten Pflaumen und Zwetschgen erreichen eine Wuchsendhöhe zwischen 4 bis 5 m.
  • Quittenbäume werden zwischen 4 bis 8 m groß.
  • Kirschbäume wachsen bis zu einer Wuchsendhöhe von 4 bis 6 m heran.
  • Walnussbäume messen eine Wuchshöhe zwischen 15 bis 35 m.

Die jeweiligen Wuchshöhen und Wuchsbreiten sind bei den verschiedenen Sorten im Steckbrief nachzulesen. Säulenobst bleibt grundsätzlich sehr schmal. Im Durchschnitt werden diese Exemplare bis zu 60 cm breit.

Wuchsgeschwindigkeit von 10 bis 50cm pro Jahr

Durchschnittlich verzeichnen die verschiedenen Sorten der Obstbäume ein jährliches Wachstum zwischen 20 bis 50 cm jährlich. Das Säulenobst weist einen langsameren Wuchs auf. Die verschiedenen Sorten des Säulenobstes aus unserem Sortiment verzeichnen eine Wuchsgeschwindigkeit zwischen 10 bis 30 cm jährlich.

Standort- und Bodenempfehlungen für Obstbäume

Standort

Eine allgemeingültige Regel für die verschiedenen Obstbaum-Sorten in unserem Sortiment gibt es für Standort- und Bodenempfehlungen nicht. Die Wahl des Standortes muss individuell entschieden werden. Genaue Informationen über einen geeigneten Standort und Bodenverhältnisse sind in den jeweiligen Steckriefen aufgeführt.

Sonnige Standorte meistens optimal

Grundsätzlich lieben Obstgehölze Licht und Wärme. Die meisten Sorten der Obstgehölze aus unserem Sortiment bevorzugen einen sonnigen Standort. Einige Exemplare können ebenso wunderbar an einem sonnigen bis halbschattigen Standort stehen. Ein gut durchlüfteter Standort ist zu empfehlen, um Krankheiten und Schädlinge am Obstbaum zu vermeiden. Spalierobst kann z. B. hervorragend vor einer Hauswand einen Platz finden, da die zusätzliche Wärme der Wand das Wachstum des Obstbaumes positiv beeinflusst.

Mindestabstände beachten

Für Obstgehölze gilt: Ein gesetzlicher Mindestabstand zu Waldrändern, Gebäuden, Straßen, Gewässern, Fußgängerwegen oder Nachbarn muss eingehalten werden. Ein ausreichend großer Standort – vor allem für Obstbäume als Hochstamm – ist sehr wichtig, damit sich die Krone in vollem Ausmaß entwickeln kann. Für die Quitte genügt ein mittelgroßer Standort. Wenig Platz benötigen die Säulenobstbäume und Stämmchen.

Optimale Bodenbedingungen für Obstbäume

Ein Obstgehölz sollte niemals an denselben Standort gepflanzt werden, an dem bereits ein Obstgehölz zuvor stand. Aufgrund der sogenannten Bodenmüdigkeit kann der neue Obstbaum nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.

Frisch, locker und mit ausreichend Nährstoffen

Der Boden sollte grundsätzlich frisch bis feucht, locker und durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. Mindestens 60 cm des Erdbodens sollten durchwurzelbar sein. Ein mittlerer bis hoher Humusgehalt ist ideal, denn ein nährstoffreicher Boden wird für Obstbäume empfohlen. Der Boden sollte sandig bis lehmig sein. Der optimale pH-Wert für Obstbäume liegt zwischen 6 bis 6,5. Ein zu niedriger pH-Wert kann durch die Zugabe von Kalk verbessert werden. Ein kalkarmer Boden wird z. B. von der Birne bevorzugt. Die Esskastanien aus unserem Sortiment bevorzugen einen leicht sauren Boden.

Spezielle Pflanz- und Pflegetipps für Obstbäume

Soll der Obstbaum langfristig eine ertragreiche Ernte produzieren, eine zierende Blüte entwickeln und das Ökosystem im Garten unterstützen? Geeignete Pflegemaßnahmen sind wichtig, um den Obstbaum in einem gesunden und kräftigen Wachstum zu unterstützen. Weitere Informationen über die richtige Pflanzung von Obstbäumen findet man auf unserem Blog.

Tipps für die Pflanzung

Bei der Pflanzung von Obstbäumen sollten folgende Dinge beachtet werden:

  • Vor der Pflanzung die Wurzeln 4-5 Stunden in Wasser tauchen.
  • Noch vor der Pflanzung einen ersten Pflanzschnitt durchführen. Die Pflanze kann um 30-50% eingekürzt werden. Ebenso verletzte Wurzeln schneiden.
  • Das Pflanzloch sollte den doppelten Umfang und die doppelte Tiefe des Wurzelballens aufweisen. (ca. 80 cm breit und 50 cm tief)
  • Baum in das Pflanzloch setzen. Oberer Wurzelhals schließt mit dem Pflanzloch ab. Der Wurzelansatz sollte 5 cm über Bodenniveau liegen. Die Veredelungsstelle (an der verdickten Stelle des Stammes zu erkennen) muss eine Handbreit aus dem Boden ragen.
  • Den mit Pflanzerde oder Kompost angereicherten Aushub in das Pflanzloch geben.
  • Die Erde vorsichtig andrücken und einen Gießrand formen. Anschließend ordentlich gießen.
  • Pflanze mit einem Pflanzstab sichern.
  • Eventuell den Stamm mit Stroh, Stammschutzhülsen oder Jute vor Wildverbiss schützen.
  • Im dritten Jahr die Rinde durch einen Kalkanstrich vor Frostrissen schützen.

Pflanzzeit – am besten im Herbst oder im Frühjahr

Grundsätzlich eignet sich für Obstbäume eine Pflanzung im Frühjahr oder Herbst. Im Frühjahr wird empfohlen von Anfang März bis Mitte April zu pflanzen. Besonders im Frühjahr muss auf eine ausreichende Bewässerung geachtet werden.
Für sommergrüne Obstbäume wird jedoch der Herbst als Pflanzzeit empfohlen. Im Herbst werden die Obstbäume in der Regel durch vermehrt einsetzende Niederschläge mit genügend Feuchtigkeit versorgt. Von Mitte Oktober bis Mitte November ist in der Regel die ideale Zeit, um Obstgehölze zu pflanzen. Dadurch können sich die jungen Wurzeln noch vor dem ersten Frost im Boden verankern und der Obstbaum kann im Frühjahr kräftig mit dem Wachstum beginnen.

Containerpflanzen ganzjährig pflanzbar

Unsere Containerware kann sogar das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist. Obstbäume sollten zügig nach der Lieferung gepflanzt werden oder bei späterer Pflanzung in lockerer Erde zwischengelagert werden. Wurzelnackte Obstbäume können ab Oktober gepflanzt werden. Diese sollten direkt nach der Lieferung in den Boden gesetzt werden. Im Frühjahr kann wurzelnackte Ware bis spätestens Mitte März gepflanzt werden. Weitere Informationen über wurzelnackte Obstbäume sind hier zusammengefasst.

Rückschnitt von Obstbäumen – für eine gute Ernte empfehlenswert

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist maßgebend für einen hohen Fruchtertrag. Ein bis zwei Mal im Jahr sollte ein Obstbaum – je nach Sorte – geschnitten werden. Der Rückschnitt kann im Sommer und im Winter durchgeführt werden. Über den Winter kann vom Zeitpunkt des Blattfalls beginnend bis zum nächsten Austrieb geschnitten werden. Im Sommer kann im Juni und August geschnitten werden. Ein dritter Rückschnitt kann auch vor der Blüte durchgeführt werden.

Bedeckt, frostfrei und trocken – das sind perfekte Bedingungen für den Rückschnitt

Ein Rückschnitt eignet sich an einem bedeckten, frostfreien und trockenen Tag. Frost, starke Sonne oder Regen würde die offenen Schnittstellen nach dem Rückschnitt zusätzlich reizen. Bei Temperaturen bis -5 Grad Celsius ist ein Obstbaumschnitt kein Problem. Stark wachsende Obstbäume wie Apfel, Pflaume und Birne sollten zwischen Dezember bis Februar geschnitten werden, um eine üppige Blütenbildung im Frühjahr zu begünstigen. Ein radikaler Rückschnitt ist häufig nicht zu empfehlen. Er regt die Bäume zu einem sehr starken Austrieb an, aber verhindert eine üppige Ernte.
Merke: Ein Winterschnitt regt den Obstbaum zum Wachstum an, ein Rückschnitt in der Vegetationsperiode bremst das Wachstum des Gehölzes.

Krone sollte luftig sein

Der Boden sollte innerhalb des Kronendurchmessers unbedingt von Unkraut freigehalten werden. Grundsätzlich sagt man, dass Apfelbaum und Co. eine luftige Krone benötigen, um Krankheiten vorzubeugen und einen hohen Ertrag an schmackhaften und großen Früchten zu bilden. Eine alte Gärtner-Regel sagt: "Durch einen geschnittenen Apfelbaum muss man einen Hut werfen können".

Säulenobst schneiden

Grundsätzlich sind am Säulenobst keine umfangreichen Schnittmaßnahmen nötig. Beim Schnitt im Frühsommer genügt es alle längeren Triebe auf 20-40 cm zu kürzen. Bei Säulenkirschen und Säulenzwetschgen müssen dahingegen jährlich alle Triebe auf 40 cm eingekürzt werden. Generell sollte man beachten, dass die Seitentriebe kurz gehalten werden, damit sich der Mitteltrieb kräftig entwickeln kann. Nach 5 bis 7 Jahren kann Säulenobst auch in der Höhe eingekürzt werden. Säulenobst kann ideal Mitte bis Ende Juni zurückgeschnitten werden. Möglicherweise müssen Anfang Juni an Apfel und Birne einige Fruchtansätze entfernt werden. Wenige Früchte entwickeln sich praller und wohlschmeckender als viele Früchte, die meist kleiner und verkümmert heranwachsen. Pro Fruchtbüschel sollten zwei Früchte erhalten bleiben.

Rückschnitt von Walnussbaum und Esskastanie

Eine Walnuss sollte entweder zwischen Anfang August bis Ende September oder zwischen Dezember bis Mitte Januar geschnitten werden, um ein Ausbluten des Gehölzes zu vermeiden. Der Walnussbaum bildet allerdings auch völlig ohne Rückschnitt eine reiche Ernte aus. Ebenso benötigt die Kastanie nicht zwingend einen Rückschnitt. An Kastanien sollte nur ein Winterschnitt zwischen Ende November bis Ende Februar vorgenommen werden. Grundsätzlich unterstützt ein leichter und regelmäßiger Rückschnitt die Nussbäume in einem kräftigen und gesunden Wachstum.

Die verschiedenen Schnittmaßnahmen im Überblick

Im Folgenden sind mögliche Schnittmaßnahmen an Obstbäumen aufgeführt:

  • Beim Erziehungsschnitt kürzt man die Hauptäste und den Leittrieb, sodass eine pyramidale Kronenform entsteht. Diese Form tragen die meisten Bäume aus der Baumschule bereits. Besonders wichtig ist es darauf zu achten, dass alle Seitenäste auf gleicher Höhe enden. Dies wird unter Gärtnern als „Saftwaage“ bezeichnet. Sehr steile Seitenäste können heruntergebunden werden.
  • Für einen Verjüngungsschnitt werden alte, tote oder herabhängende Äste entfernt. Sie werden bis zu einem jüngeren Austrieb zurückgeschnitten. Konkurrenztriebe werden entfernt und die Leitäste eingekürzt, um den Fruchtertrag zu steigern.
  • Der Erhaltungsschnitt sollte einmal jährlich als Winterschnitt zwischen November bis April durchgeführt werden. Bei einem Erhaltungsschnitt werden nach ca. 10 Standjahren alle Konkurrenztriebe entfernt. Mitteltrieb und Leittrieb sollten die dominierenden Äste in der Baumkrone bleiben. Senkrecht wachsende Äste müssen ebenso entfernt werden, da sie die Fruchtbarkeit des Gehölzes vermindern: Je flacher ein Trieb wächst, desto mehr Früchte wachsen an ihm. Die klassische Krone eines Obstgehölzes ist pyramidal geformt. Ein durchgehender Mitteltrieb und vier seitliche Leitäste sind zu sehen. Alle Leitäste sollten auf der gleichen Höhe enden. Der Mitteltrieb überragt die Leitäste um ca. 20 cm.
  • Ein jährlicher Auslichtungsschnitt sorgt dafür, dass die Krone genügend durchlüftet ist, um Krankheiten und Schädlinge zu vermeiden.

Wir empfehlen für den Rückschnitt eines Obstbaumes weitere Informationen heranzuziehen, da die verschiedenen Sorten ihre jeweiligen Vorlieben bezüglich des Rückschnittes aufweisen können. Weitere Informationen über den Rückschnitt von Obstbäumen sind z. B. auf unserem Blog zu finden.

Bewässerung von Obstbäumen

Für eine reichhaltige Ernte ist eine ausreichende Bewässerung unverzichtbar. Fällt das Obst viel zu früh vom Baum, kann dieses Verhalten ein Hinweis auf Trockenheit sein. Ebenso leidet die Qualität der Früchte erheblich darunter. Hängt der Obstbaum voll mit Früchten, ist eine regelmäßige Bewässerung besonders wichtig. Pro Quadratmeter Fläche unter einem Obstbaum sollte man 30 Liter Wasser zur Pflanze gießen. In langen Hitze- und Trockenperioden sollte 2 bis 3 Mal die Woche gegossen werden.

Junge Pflanzen regelmäßig bewässern

Vor allem junge Pflanzen sollten regelmäßig bewässert werden, um ein Anwachsen der Wurzeln zu unterstützen. Eine Schicht aus Mulch auf der Baumscheibe verteilt, hilft die Feuchtigkeit länger im Boden speichern zu können. Kübelpflanzen benötigen besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Bewässerung. Am effektivsten ist das Gießen, wenn das Gießwasser langsam in die Erde einsickern und dadurch bis an die tiefliegenden Wurzeln gelangen kann.

Tropfschläuche und Gießsäcke helfen bei der Bewässerung

Um die Obstbäume effektiver zu bewässern, können z. B. Tropfschläuche oder Gießsäcke eingesetzt werden. Der TreeBag® aus unserem Sortiment kann die Bewässerung des Obstbaumes erheblich erleichtern. Wir empfehlen Regentonnen im Garten aufzustellen, um immer genügend Gießwasser zur Hand zu haben. Gegen Staunässe reagieren die Obstgehölze empfindlich. Der Boden sollte aus diesem Grund möglichst locker und durchlässig sein.

Düngung sorgt für ausreichend Nährstoffe

Obstbäume bevorzugen einen nährstoffreichen Boden. Die Durchführung einer Düngung eignet sich im Allgemeinen alle zwei Jahre. Es sollte ausschließlich während der Wachstumsphase und niemals in der Vegetationsruhe gedüngt werden. Demnach ist eine Düngung zwischen März bis Ende August sinnvoll, danach nimmt die Pflanze keine Nährstoffe mehr auf. Es kann im Frühjahr nach den Eisheiligen oder Ende Juni gedüngt werden. Grundsätzlich sollte der Nährstoffgehalt im Boden für Obstbäume weder zu hoch noch zu gering sein.

Am Rand der Baumscheibe / am Kronenrand auftragen

Der Dünger sollte am Rand der Baumscheibe bzw. am Kronenrand aufgetragen werden, da dort die meisten Feinwurzeln sitzen, welche die Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen. Für Obstbäume kann am besten organischer Dünger wie Kompost oder Mist verwendet werden. Organischer Dünger gibt die Nährstoffe langsam über das Jahr verteilt an den Boden ab. Bei Kernobst und Steinobst sollte zusätzlich ein stickstoffhaltiger Dünger wie Hornspäne oder Hornmehl hinzugefügt werden.

So viel sollte man düngen

Kernobst (Apfel, Birne und Quitte) sollte pro Quadratmeter 70 bis 100 Gramm Hornspäne erhalten. Steinobst (Kirsche und Pflaume) benötigt 100 bis 130 Gramm pro Quadratmeter. Für zusätzliche Spurenelemente kann der Kompost mit Algenkalk und Gesteinsmehl vermischt werden. Säulenobst oder Stämmchen im Kübel können im Frühjahr mit einem Langzeitdünger versorgt werden. Birnen und Quitten vertragen keinen hohen Kalkgehalt im Boden, darauf sollte man beim Düngen achten. Weiterhin wird empfohlen die Baumscheibe zu Mulchen. Mulch entzieht dem Baum während dem Verrotten allerdings Stickstoff. Eine Düngung ist in diesem Fall unbedingt durchzuführen. Neben zusätzlichen Nährstoffen unterdrückt der Mulch die Entstehung von Unkraut auf der Baumscheibe.

Bodenanalyse gibt Aufschluss über Nährstoffgehalt des Bodens

Eine Bodenanalyse bei der landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt NRW (kurz: LUFA) liefert Erkenntnisse über den Nährstoffgehalt des Gartenbodens. Anhand dieser Informationen kann ein geeigneter Dünger ausgewählt werden.

Alle Unterkategorien der Obstbäume mit einzelnen Sorten

Im Folgenden sind die verschiedenen Obstbaum-Kategorien aus unserem Sortiment zusammen mit jeweiligen Beispielen aufgeführt:

Säulenobst und Spalierobst

Säulenobstbäume/Spalierobstbäume sind ideal für kleine Gärten geeignet. Sie können einen Sicht- und Windschutz bilden. Die klassischen Sorten Birne, Apfel, Pflaume und Kirsche sind als Säulenobst zu finden. Junge Sorten lassen sich an einem Gerüst oder an speziellen Spalierholzzäunen befestigen und wachsen gerne vor Mauern oder Zäunen. Viele der älteren Sorten, die in unserem Sortiment erhältlich sind, sind bereits in Spalierform, U-Form oder doppelter U-Form in der Baumschule geformt worden und für die Pflanzung bereit. Die Ernte am Säulen- und Spalierobst gestaltet sich leicht, da die Frucht nahe des Stammes bzw. der Leitäste wächst.

Apfelbäume

Apfelbäume tragen nach 3 bis 5 Jahren schmackhafte Früchte. Sie zählen zu den beliebtesten Obstgehölzen überhaupt. Malus bieten wir in zahlreichen Sorten und jeweils verschiedenen Wuchsformen an.

Birnenbäume

Birnbäume können bis zu 200 Jahre alt werden. Frosthart und wuchsstark zeigt sich ein Birnbaum. Nach 5 bis 10 Jahren trägt dieses Obstgehölz zum ersten Mal Früchte.

Kastanienbäume (Esskastanien) / Maronen

Esskastanienbäume sind sehr beliebte Pflanzen im Garten. Die Frucht, auch als Marone bekannt, ist vielseitig einsetzbar. Verschiedene Zubereitungen machen die Esskastanie zu einem köstlichen Leckerbissen. Ebenso sammeln Kinder die Esskastanien und verwenden sie zum Basteln.

Pflaumenbäume / Zwetschgenbäume

Pflaumenbäume / Zwetschgenbäume können bis zu 80 Jahre alt werden. Pflaumen haben ein weiches Fruchtfleisch und einen stumpfen Stein. Zwetschgen besitzen festes Fruchtfleisch und im Inneren einen spitzen Kern.

Quittenbäume

Quittenbäume tragen eine exotische Frucht, die dekorativ wirkt und weiterverarbeitet als z. B. Marmelade sehr schmackhaft ist. Die Quitte ist eine der ältesten Obstbaumarten.

Kirschbäume (Süßkirschen / Sauerkirschen)

Kirschbäume (Süß- und Sauerkirschen) sind sowohl für den Menschen als auch für die heimischen Vögel im Garten zum Verzehr geeignet. Sauerkirschen werden häufig verarbeitet verzehrt. Süßkirschen können direkt vom Baum gegessen werden. Zusätzlich bilden die zahlreichen Blüten der Kirsche einen reich gedeckten Gabentisch für die Insektenwelt.

Walnussbäume

Die Frucht der Walnussbäume gehört zu den gesündesten Nüssen überhaupt. Diesen Baum im eigenen Garten stehen zu haben und eine reichhaltige Ernte zu erhalten, erfreut jeden Gartenliebhaber.

Weitere Sorten mit schmackhaften Früchten findet man in unserem Sortiment unter der Kategorie Obst – Früchte.

Besonderheiten und Verwendungsmöglichkeiten von Obstbäumen

Obstbäume spielen in der Ökologie eine tragende Rolle. Durch den Frucht- und Blütenstand ziehen Obstgehölze Insekten und verschiedene Tiere an, bieten ihnen einen Lebensraum und eine Futterquelle. Zum Beispiel verzeichnen Obstplantagen ein ausgesprochen hohes Aufkommen an Vögeln und Insekten.

Als Kübelpflanze, Hausbaum, Schattenspender uvm.

Obstbäume können vielseitig im Garten genutzt werden. Als Kübelpflanze können kleine Exemplare wie z. B. das Säulenobst auf dem Balkon oder der Terrasse stehen. Darüber hinaus dient die Form des Hochstammes an den Obstbäumen als Wind- und Sichtschutz. Zusätzlich beeinflussen sie das Klima positiv. Als Hausbaum ist ein Obstbaum ein oft gewähltes Gehölz. Viele unserer Kunden pflanzen einen Obstbaum zum fertig gestellten Hausbau oder der Geburt eines Kindes. Die Kronen der Obstbäume dienen als hervorragender Schattenspender oder als Sichtschutz. Vor allem die Spalierformen können gezielt gepflanzt Sichtschutz im eigenen Garten bieten. Als Heckenpflanze verwendet, ist eine Obsthecke eine blickdichte Variante.

Schmackhaftes Obst vielseitig nutzbar

Das schmackhafte Obst kann pur verzehrt oder weiterverarbeitet werden. Gebäck, Säfte oder Marmeladen schmecken mit dem Obst aus dem eigenen Garten gleich doppelt so gut.

Verbreitungsschwerpunkt und Herkunft

Schon seit dem Altertum werden Obstbäume aus verschiedenen Wildbäumen gezüchtet. Heutzutage sind viele der Obstbaum-Sorten auf allen Kontinenten vertreten. Die Obstbäume aus unserem Sortiment haben ihren Ursprung in verschiedenen Ländern:

  • Ursprünglich stammt der Apfel aus Asien, heute ist er in Mitteleuropa weit verbreitet.
  • Die Birne stammt aus dem Kaukasus und Anatolien.
  • Kirschen haben ihre Herkunft in Kleinasien und der Türkei.
  • Ebenso die Esskastanie kommt aus Kleinasien.
  • Quitte und Walnuss kommen aus Turkestan und Persien.
  • Die Pflaume kommt aus Mitteleuropa, vermutlich aus dem Kaukasus.
  • Die Birne ist von Mittel- und Südeuropa bis nach Vorderasien verbreitet. Die meisten Kultursorten von Pyrus sind Ergebnis von Zuchtarbeit, die im vorigen Jahrhundert in Frankreich und Belgien vorgenommen wurde.
  • Ursprünglich stammt die Esskastanie aus Kleinasien, Afrika und Südeuropa.

Krankheiten und Schädlinge an Obstbäume

Um Krankheiten und Schädlingen vorzubeugen, sollten in erster Linie geeignete Pflegemaßnahmen umgesetzt werden. Außerdem sind ein geeigneter Standort und passende Bodenverhältnisse wichtig, um den Obstbaum in einem gesunden und kräftigen Wuchs zu unterstützen. Zusätzlich sollten Nistkästen für Vögel aufgehängt werden, um Nachwuchs zu fördern. Bestimmte Schädlinge können von den hungrigen Vögeln im Zaun gehalten werden. Im Folgenden sind einzelne Krankheiten und Schädlinge der Obstbäume aus unserem Sortiment kurz zusammengefasst.

Apfelschorf

Nicht nur der Apfelbaum leidet unter Apfelschorf. Birne und Süßkirsche können ebenso befallen sein. Ausgelöst wird Apfelschorf durch den Pilz Venturia inaequalis. Apfelschorf ist an einer schwarzbraunen Blattverfärbung zu erkennen. Ebenso haben die Äpfel bräunliche Flecken und Risse. Befallene Blätter sollten entfernt und die Pflanze mit einem Schwefelprodukt behandelt werden. Unter anderem zählt der Dülmener Rosenapfel zu den gut widerstandsfähigen Apfelsorten gegen Apfelschorf.

Birnengitterrost

Birnengitterrrost wird gleichermaßen durch einen Pilz ausgelöst. Der Pilzerreger ist in diesem Fall der Rostpilz. Der Pilz überträgt sich ausschließlich auf Birnbäume. Die Blätter zeigen auf der Oberseite orange Flecken und braune Verdickungen auf der Unterseite. Da der Pilz von nicht-heimischen Wacholderarten auf die Birne übertragen wird, sollten Wacholder-Pflanzen in der Nähe von Birnen gemieden werden.

Blattläuse

Blattläuse sind ein häufiges Problem. Sie saugen den Pflanzensaft aus dem Obstbaum und schaden diesem damit. Zusätzlich scheiden sie klebrigen Honigtau aus, auf dem sich wiederrum Pilze bilden können. Bei einem leichten Befall können die Läuse zunächst mit einem harten Wasserstrahl abgebraust werden. Ist der Befall bereits weit fortgeschritten, können Hausmittel wie Seifenlauge oder Milch verdünnt mit Wasser auf die betroffenen Stellen aufgesprüht werden. Das Problem eines hartnäckigen Befalles lässt sich meist nur noch mit dem Einsatz eines Insektizids lösen.

Feuerbrand

Feuerbrand ist eine ansteckende Bakterienerkrankung. Aus diesem Grund ist diese Krankheit sogar meldepflichtig. Die befallenen Teile der Pflanze vertrocknen und verfärben sich braun-schwarz. Meist ist die einzige Lösung die erkrankte Pflanze durch eine gesunde zu ersetzen.

Kirschfruchtfliege

Die Made der Kirschfruchtfliege frisst das Fruchtinnere. Die Frucht beginnt daraufhin zu faulen. Es können Netze oder Fallen gegen die Fruchtfliege eingesetzt werden.

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Allgemeines zu Obstbäumen In unserem Sortiment steht ein vielfältiges Angebot an Obstbäumen mit einem ertragreichen Fruchtstand zur Auswahl. Obstbäume sind sowohl im heimischen Garten als auch... mehr erfahren »

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Castanea sativa 'Bouche de Betizac' / Esskastanie 'Bouche de Betizac'
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Wuchsendhöhe: bis zu 8 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Hellgelb
Blütezeit: Juni
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Bouche de Betizac'
Name
deutsch:
Esskastanie 'Bouche de Betizac'
124,90 € *
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Castanea sativa 'Doree de Lyon' / Esskastanie 'Doree de Lyon'
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Wuchsendhöhe: 8 - 10 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Hellgelb
Blütezeit: Juni - Juli
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Süß und nussig
Erntezeit: September
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Doree de Lyon'
Name
deutsch:
Esskastanie 'Doree de Lyon'
124,90 € *
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Castanea sativa 'Glabra' / Esskastanie
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Wuchsendhöhe: bis zu 30 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Blüte: Gelbweiß
Blütezeit: Juni - Juli
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Glabra'
Name
deutsch:
Esskastanie
ab 164,90 € *
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Castanea sativa 'Marigoule' / Esskastanie 'Marigoule'
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Wuchsendhöhe: 6 - 8 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Blüte: Hellgelb
Blütezeit: Juni
Frucht: Grünbrauner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Marigoule'
Name
deutsch:
Esskastanie 'Marigoule'
124,90 € *
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Castanea sativa 'Marron de Lyon' / Großfrüchtige Edelkastanie 'Marron de Lyon'
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Wuchsendhöhe: bis zu 8 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Grün
Blüte: Weiß
Blütezeit: Juni - Juli
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Marron de Lyon'
Name
deutsch:
Großfrüchtige Edelkastanie 'Marron de Lyon'
124,90 € *
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TIPP!
Castanea sativa 'Marrone del Casentino' / Edel-Kastanie 'Marrone del Casentino' / Ess-Kastanie 'Marrone del Casentino'
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Wuchsendhöhe: 10 bis 15 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Hellgelb
Blütezeit: Juni - Juli
Frucht: Grünbrauner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: Oktober - November
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Marrone del Casentino'
Name
deutsch:
Edel-Kastanie 'Marrone del Casentino'
124,90 € *
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Castanea sativa 'Variegata' / Gelbbunte Edelkastanie / Gelbbunte Esskastanie
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Wuchsendhöhe: bis zu 20 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Blüte: Grünweiß
Blütezeit: Juni - Juli
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September
Standort: Sonnig-absonnig
Name
botanisch:
Castanea sativa 'Variegata'
Name
deutsch:
Gelbbunte Edelkastanie / Gelbbunte Esskastanie
ab 227,90 € *
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Castanea sativa / Edelkastanie / Ess-Kastanie / Marone
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Wuchsendhöhe: bis zu 30 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün (glänzend)
Blüte: Grünweiß
Blütezeit: Juni - Juli
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: Oktober
Standort: Sonnig-lichter Schatten
Name
botanisch:
Castanea sativa
Name
deutsch:
Edelkastanie / Ess-Kastanie / Marone
ab 24,90 € *
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Cydonia oblonga 'Leskovacka' / Quitte 'Leskovacka'
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Wuchsendhöhe: 2,5 - 4 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Frischgrün
Blüte: Weißrosa
Blütezeit: Mai - Juni
Frucht: Gelb und apfelförmig
Geschmack: Säuerlich
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Cydonia oblonga 'Leskovacka'
Name
deutsch:
Quitte 'Leskovacka'
ab 99,90 € *
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Cydonia oblonga 'Portugal' / Portugiesische Birnen-Quitte
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Wuchsendhöhe: 4 - 8 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Frischgrün
Blüte: Rosaweiß
Blütezeit: April - Juni
Frucht: Gelb und groß
Geschmack: Süß
Erntezeit: Oktober - November
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Cydonia oblonga 'Portugal'
Name
deutsch:
Portugiesische Birnen-Quitte
ab 59,90 € *
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Cydonia oblonga 'Vranja' / Birnen-Quitte 'Vranja' / 'Riesenquitte von Vranja'
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Wuchsendhöhe: bis zu 4 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Frischgrün
Blüte: Rosaweiß
Blütezeit: April - Juni
Frucht: Grüngelb und sehr groß
Geschmack: Süßsauer
Erntezeit: Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Cydonia oblonga 'Vranja'
Name
deutsch:
Birnen-Quitte 'Vranja' / 'Riesenquitte von Vranja'
ab 27,95 € *
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Cydonia oblonga / Echte Quitte
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Wuchsendhöhe: 4 - 8 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Frischgrün
Blüte: Rosaweiß
Blütezeit: Mai - Juni
Frucht: Grüngelb und birnenförmig
Geschmack: Süß
Erntezeit: Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Cydonia oblonga
Name
deutsch:
Echte Quitte
ab 44,90 € *
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Juglans nigra / Schwarznuss
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Wuchsendhöhe: 20 - 35 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün
Blütezeit: Juni
Frucht: Grüne Nussfrucht, kugelig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-halbschattig
Name
botanisch:
Juglans nigra
Name
deutsch:
Schwarznuss
ab 132,90 € *
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Juglans regia 'Broadview' / Gemeine Walnuss 'Broadview' / Edelnuss 'Broadview'
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Wuchsendhöhe: bis zu 15 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüne Nussfrucht, kugelig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-lichter Schatten
Name
botanisch:
Juglans regia 'Broadview'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Broadview' / Edelnuss 'Broadview'
ab 244,90 € *
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Juglans regia 'Buccaneer' / Gemeine Walnuss 'Buccaneer' / Edelnuss 'Buccaneer'
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Wuchsendhöhe: bis zu 30 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüne Nussfrucht, kugelig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-lichter Schatten
Name
botanisch:
Juglans regia 'Buccaneer'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Buccaneer' / Edelnuss 'Buccaneer'
ab 244,90 € *
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Juglans regia 'Franquette' / Gemeine Walnuss 'Franquette' / Edelnuss 'Franquette'
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Wuchsendhöhe: bis zu 30 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüne Nussfrucht, kugelig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-lichter Schatten
Name
botanisch:
Juglans regia 'Franquette'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Franquette' / Edelnuss 'Franquette'
ab 499,90 € *
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Juglans regia 'Jupiter' / Gemeine Walnuss 'Jupiter' / Edelnuss 'Jupiter'
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Wuchsendhöhe: 15 - 20 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüne Nussfrucht, kugelig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Juglans regia 'Jupiter'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Jupiter' / Edelnuss 'Jupiter'
ab 499,90 € *
in das kostenlose Angebot
Juglans regia 'Mars' / Gemeine Walnuss 'Mars' / Edelnuss 'Mars' / Walnuss 'Mars'
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Wuchsendhöhe: 10 - 20 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüne Nussfrucht
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Juglans regia 'Mars'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Mars' / Edelnuss 'Mars' / Walnuss 'Mars'
ab 327,90 € *
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Juglans regia 'Nr 16'  / Gemeine Walnuss 'Nr 16' / Edelnuss 'Nr 16' / Walnuss 'Nr 16'
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Wuchsendhöhe: 20 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün, gelbbraune Herbstfärbung
Blüte: Gelbgrün (unauffällig)
Blütezeit: Mai - Juni
Frucht: Nussfrucht, kugelförmig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig - absonnig
Name
botanisch:
Juglans regia 'Nr 16'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Nr 16' / Edelnuss 'Nr 16' / Walnuss 'Nr 16'
ab 287,90 € *
in das kostenlose Angebot
Juglans regia 'Parisienne' / Gemeine Walnuss 'Parisienne' / Edelnuss 'Parisienne'
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Wuchsendhöhe: bis zu 18 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Grün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Juglans regia 'Parisienne'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Parisienne' / Edelnuss 'Parisienne'
ab 499,90 € *
in das kostenlose Angebot
Juglans regia 'Proslavski' / Gemeine Walnuss 'Proslavski' / Edelnuss 'Proslavski'
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Wuchsendhöhe: bis zu 15 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Gelbgrün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüne Nussfrucht, kugelförmig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-lichter Schatten
Name
botanisch:
Juglans regia 'Proslavski'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Proslavski' / Edelnuss 'Proslavski'
ab 287,90 € *
in das kostenlose Angebot
Juglans regia 'Ronde Montignac' / Gemeine Walnuss 'Ronde Montignac' / Edelnuss 'Ronde Montignac'
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Wuchsendhöhe: 15 - 20 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Grün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Juglans regia 'Ronde Montignac'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Ronde Montignac' / Edelnuss 'Ronde Montignac'
ab 499,90 € *
in das kostenlose Angebot
Juglans regia 'Seifersdorfer Runde' / Gemeine Walnuss 'Seifersdorfer Runde' / Edelnuss 'Seifersdorfer Runde'
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Wuchsendhöhe: bis zu 8 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Grün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Grüner Fruchtbecher
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig
Name
botanisch:
Juglans regia 'Seifersdorfer Runde'
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss 'Seifersdorfer Runde'
ab 367,90 € *
in das kostenlose Angebot
Juglans regia / Gemeine Walnuss / Edelnuss
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Wuchsendhöhe: bis zu 30 m
Belaubung: Sommergrün
Blatt-/
Nadelfarbe:
Dunkelgrün
Blüte: Grün (unauffällig)
Blütezeit: Mai
Frucht: Braun und kugelig
Geschmack: Nussig
Erntezeit: September - Oktober
Standort: Sonnig-absonnig
Name
botanisch:
Juglans regia
Name
deutsch:
Gemeine Walnuss / Edelnuss
ab 29,90 € *
in das kostenlose Angebot
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