Botanisches Portrait und Besonderheiten des Ginsters / Cytisus
Die Gattung Cytisus ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler und beinhaltet circa 70 Arten, die sich zumeist als laubabwerfende Ziersträucher präsentieren. Im deutschsprachigen Raum ist die Gattung unter dem Namen Geißklee bekannt und die meisten Arten wachsen ursprünglich in der Region des Mittelmeeres, einige stammen aus Westasien. Die Pflanzengattung ist eng mit dem Echten Ginster (Genista) verwandt und einige Arten sind daher auch unter dem Namen Ginster im Handel erhältlich. Die für unseren Gartenbau populärste Art ist der Cytisus scoparius.
Herkunft und Einordnung der Gattung Cytisus
Er wird auch mit dem Trivialnamen Besenginster oder Edelginster bezeichnet und ist mittlerweile in diversen Kulturformen erhältlich, die allesamt mit einer wunderschönen Blüte sowie einer markanten Hülsenfrucht begeistern und sich ganzjährig als strahlende Gartenschönheiten erweisen. Erstmals beschrieben wurde die Gattung im Jahre 1798 durch den französischen Botaniker René Louiche Desfontaines, seitdem sind die attraktiven Ziersträucher in vielen deutschen Gärten verbreitet. Sie gelten nicht nur optisch als echte Blickfänge, sondern verwöhnen zudem mit einem robusten und genügsamen Charakter.
Cytisuspflanzen wachsen dicht verzweigt und buschig zu attraktiven Sträuchern
Cytisusarten präsentieren sich als laubabwerfende Sträucher, die sich zumeist stark verzweigt und buschig entwickeln und je nach Art eine ungefähre Endhöhe von 30 bis 300 Zentimetern erreichen. Die Zweige streben zumeist aufrecht und sie sind recht dünn. Sie bilden eine dichte Kronenform und zeichnen sich je nach Art durch ein zügiges Wachstum von 20 bis 60 Zentimetern aus. Cytisuspflanzen erweisen sich als sehr vielseitig und ermöglichen dem Gärtner ein großes Pflanzspektrum vom kleinen Ziergehölz für den Kübel bis zum imposanten Großstrauch.
Die filigranen Blätter bilden sich spärlich und funkeln in frischem Grün
Charakteristisch für die Gattung Cytisus sind die zumeist kleinen und unauffälligen Blätter, denn bei vielen Arten übernehmen die grünen Zweige einen Teil der Photosynthese. Die Blätter stehen wechselständig an den Zweigen und sie zeigen sich als dreiteilige Fiederblättchen. Die einzelnen Fiederblättchen sind oval bis elliptisch geformt und sie haben einen glatten Blattrand. Das Laub treibt früh im Jahr aus und leuchtet je nach Art hellgrün bis mittelgrün. Die Blattoberseite der Fiederblätter variiert je nach Art von fein behaart bis glatt. Das zarte Blatt der Cytisusarten bildet sich spärlich an den Sträuchern, dies verleiht ihnen eine filigrane Optik und macht sie zu anmutigen Hinguckern.
Die Schmetterlingsblüten des Cytisus bilden sich in großer Zahl
Die Gattung Cytisus bildet im Frühjahr eine klassische Schmetterlingsblüte aus. Die Blüten stehen zumeist einzeln oder in kleinen Gruppen in den Blattachseln und entlang der jungen Triebe. Sie bilden sich in großer Zahl und zeigen sich mit einer aufrechten Blütenfahne, zwei nach unten stehenden Schiffchen sowie zwei seitlich stehenden Flügeln. Bei den Wildarten leuchten die Blüten zumeist in Gelb- und Weißtönen, vereinzelt findet man auch Selektionen mit einer rötlichen Blütenfarbe. Die lieblichen Blüten machen die Sträucher zu einem echten Blütentraum und ihr zarter Duft lockt zudem viele Insekten in die Nähe der Pflanzen. Cytisusarten gelten somit als wertvolle Insektennährpflanzen und verfügen über einen großen ökologischen Wert.
Die länglichen Hülsenfrüchte der Gattung Ginster sind dekorativ, aber giftig
Aus den attraktiven Blüten entwickeln sich im Verlaufe des Sommers die typischen Hülsenfrüchte der Pflanzengattung. Die flachen Hülsen sind zunächst grün und werden dann braun. Sie trocknen ein und platzen dann bei entsprechender Reifung auf, um die Samen herauszuschleudern. Die Früchte bescheren dem Gärtner einen dekorativen Fruchtschmuck, gelten aber neben anderen Pflanzenteilen als giftig. Sie sollten daher nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Besondere Bedeutung und Nutzen der Gattung Cytisus
Zierwert und ökologischer Nutzen
Cytisuspflanzen gelten vor allem als beliebte Ziersträucher und werden aufgrund ihrer auffälligen Blüte in vielen Gärten und Parkanlagen gepflanzt. Sie haben aber auch eine große ökologische Bedeutung und sind wichtige Pionierpflanzen in nährstoffarmen Landschaften. Cytisusarten haben die Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft zu binden, und sie leben in einer Symbiose mit Knöllchenbakterien. Dies macht sie ideal für die Pflanzung in Dünen, auf kargen Böschungen sowie in Heidelandschaften.
Traditionelle Verwendung von Ginster
Traditionell wurden Zweige bestimmter Arten wie zum Beispiel des Besenginsters zur Herstellung von Besen verwendet. In holzarmen Regionen dienten Pflanzenteile des Ginsters auch als Brennmaterial.
Der ideale Standort für Ginster
Ein Standort, der den Sträuchern der Gattung Cytisus die bestmöglichen Bedingungen garantiert, begünstigt eine reiche Blütenbildung und einen vitalen Wuchs. Hier gilt es, die individuellen Bedürfnisse der Sorten in Bezug auf die Lichtverhältnisse und die Beschaffenheit des Bodens zu berücksichtigen. Vor allem Cytisus scoparius und diverse daraus resultierende Kulturformen werden gerne in unseren Gärten gepflanzt. Sie gelten insgesamt als recht anspruchslos und entlohnen bestmögliche Standortbedingungen mit einer wunderschönen Optik und malerischen Gartenmomenten.
Der Besenginster bevorzugt sonnige Standorte und blüht hier am schönsten
Cytisusarten, insbesondere der Besenginster, gelten als genügsam und standorttolerant. Sie wachsen bevorzugt auf vollsonnigen bis sonnigen Standorten und erweisen sich hier als strahlender Blütentraum. An einem Platz im Garten, der den Pflanzen bis zu 6 Stunden Sonne garantiert, verwöhnt der Besenginster mit einer besonders üppigen Blüte. Im Schatten gepflanzt wächst der Cytisus auch, allerdings bilden sich hier nur spärlich Blüten und die Zweige streben lediglich in die Breite. Je intensiver die Sonneneinstrahlung ausfällt, desto reicher blüht der Ginster mit seiner wunderschönen Optik und einem vitalen, formschönen Wuchs.
Welche Bodenbeschaffenheiten braucht Ginster zum Wachsen
Der Besenginster ist sehr robust und er wächst in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet auf Magerböden und auf sandigen Standorten. Er kommt mit nahezu jedem Boden zurecht, wächst aber am schönsten auf sandigen oder kiesigen Böden mit einem geringen Nährstoffgehalt und einem schwach sauren bis neutralen pH-Bereich. Auf armen Untergründen entwickelt er sich besonders schön. Sensibel reagieren die Sträucher auf anhaltende Staunässe, sie benötigen einen ausreichenden Wasserabfluss und einen lockeren Boden. Es empfiehlt sich daher, vor der Pflanzung den Untergrund dementsprechend mit einer Zugabe von Sand oder Kies zu optimieren. Dies garantiert dem Gärtner einen wunderschönen Anblick und eine vitale Pflanze.
Die wichtigsten Arten im Überblick von Cytisus
Die Gattung Cytisus beinhaltet eine Vielzahl von Arten, die allesamt mit ihrer attraktiven Blüte begeistern. Die für den Gartenbau wichtigste Art ist der Besenginster und daraus selektierte Kulturformen. Sie unterscheiden sich zumeist in der individuellen Endhöhe sowie der Blütenfarbe und ermöglichen jedem Gärtner mit unterschiedlicher Gartengröße die Pflanzung der Ziersträucher.
Hier eine Liste der schönsten Ginsterarten und ihrer Besonderheiten
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Cytisusart/Sorte
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Wuchs
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Besonderheit
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Cytisus scoparius
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1-3 m hoch, aufrecht, locker
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Bedeutendste Art, reichblühend, gelbe Blüte, trockenverträglich, Pioniergehölz
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Cytisus scoparius ‘Burkwoodii‘
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1,2-1,5 m hoch, breit-aufrecht
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Karminrote Blüte, Insektenmagnet
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Cytisus scoparius ‘Andreanus‘
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1-1,5 m hoch, breitbuschig
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Blüte rotgelb, sehr dekorativ
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Cytisus scoparius ‘Firefly‘
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Bis 2 m hoch, breit-aufrecht
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Blüte zweifarbig, rotgelb
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Cytisus scoparius ‘Luna‘
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1,2-1,5 m hoch, aufrecht
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Große Blüten mit Zeichnung, stark duftend
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Cytisus x praecox
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1,5-2 m hoch, breitbuschig
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Extrem reichblühend, frühe Blütezeit, frosthart
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Cytisus x praecox ’Allgold‘
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1,5 m hoch, breitbuschig
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Leuchtend goldgelbe Blüte
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Cytisus x praecox ‘Hollandia‘
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1-1,5 m hoch, locker aufrecht
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Blüte purpurfarben
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Cytisus purpureus
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0,2-0,5 m hoch, niedrig, locker, leicht überhängend
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Blüte violett-rosa, ideal für Steingärten, sehr dekorativ
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Pflanzung, Pflege und Schnitt von Ginster
Für das schönste Wachstum und eine reiche Blütenbildung von Cytisuspflanzen, insbesondere des Besenginsters, sollten die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Art und Sorte berücksichtigt werden. Die Beachtung des optimalen Zeitpunktes für die Pflanzung sowie deren Ansprüche an Bewässerung und den richtigen Rückschnitt garantieren einen kräftigen Wuchs der attraktiven Blühsträucher und sorgen für malerische Naturmomente.
Wann und wie pflanze ich Besenginster am besten
Für das bestmögliche Anwachsen des Besenginsters und anderer Pflanzen der Gattung Cytisus ist der richtige Zeitpunkt für die Pflanzung entscheidend. Sie gelten insgesamt als zuverlässig wachsend und robust. Für das schönste Pflanzergebnis empfiehlt es sich jedoch, die Sträucher im Frühjahr zu pflanzen. In den Monaten April und Mai ist der Untergrund bereits vorgewärmt und leicht feucht, sodass die Wurzeln sich am kräftigsten entwickeln können und junge Pflanzen nicht mit ersten Frösten konfrontiert werden. Alternativ ist auch eine Pflanzung im frühen Herbst möglich. Dann können die Wurzeln noch vor dem ersten Frost einwurzeln und der Besenginster treibt im Frühjahr umso schöner aus. Generell gilt es bezüglich des richtigen Zeitpunktes zu beachten, dass der Untergrund frostfrei und die Außentemperatur nicht zu hoch ist.
Boden vorbereiten und Containerpflanzen richtig setzen
Containerpflanzen, deren Wurzeln in einem Topf gezüchtet wurden, gelten grundsätzlich als ganzjährig pflanzbar. Sie verfügen über ein kräftiges Wurzelwerk und benötigen im Gegensatz zu Pflanzen als Ballenware kaum Unterstützung nach der Pflanzung. Für das bestmögliche Pflanzergebnis der Cytisussträucher lohnt es sich, den Boden entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen der Art und Sorte zu optimieren. Schwere Untergründe können hervorragend mit einer Untermischung von Sand oder Kies verbessert werden, dies ermöglicht den Wurzeln, sich am besten zu entfalten.
Der richtige Rückschnitt für eine üppige Blüte beim Cytisus
Der Besenginster präsentiert sich mit einem formschönen, lockeren Wuchs und einer üppigen Blüte. Für die schönste Optik der Cytisuspflanzen ist der regelmäßige Rückschnitt zum richtigen Zeitpunkt mit einer fachmännischen Technik entscheidend. Dies garantiert dem Gärtner eine üppige Blütenbildung und einen vitalen Wuchs. Der optimale Zeitpunkt für den Rückschnitt ist daher entscheidend. Die Cytisusarten blühen am jungen Holz, also an den neuen Trieben des aktuellen Jahres. Es empfiehlt sich daher, die Sträucher direkt nach der Blüte im Mai bis Juni mit einem dezenten Pflegeschnitt zu beschneiden. Danach bildet die Pflanze neue Triebe aus, an denen im Frühjahr die neuen Blüten angelegt werden. Ein leichter Formschnitt direkt nach der Blüte dient dem Ziel, verholzte Triebe zu entfernen, und regt das neue Wachstum an.
Verjüngungsschnitt bei älteren Sträuchern
Ein radikaler Verjüngungsschnitt ist lediglich dann sinnvoll, wenn der Strauch unten kahl wird und wenig Wachstum zeigt. Hierzu sollten die Triebe über 2 bis 3 Jahre schrittweise bodennah geschnitten werden. Dies verschafft dem Besenginster Vitalität und fördert eine reiche Blütenbildung.
Düngen und Bewässern: Tipps für vitale Pflanzen
Cytisusarten sind Magerstandortpflanzen und wachsen ursprünglich in Heide- und Sandgebieten auf armen Böden. Sie kommen mit wenig Nährstoffen und Wasser zurecht und benötigen kaum Pflege. Die Pflanzen der Gattung leben in Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien und können sich teilweise selbst mit Nährstoffen versorgen. Eine Düngung durch den Gärtner ist somit nicht notwendig und würde dem Strauch schaden. Überdüngung begünstigt das Blattwachstum und führt zu geringer Blütenbildung. Lediglich Besenginsterpflanzen in Topfkultur sowie Pflanzen auf sehr armen Sandböden vertragen eine leichte Gabe von Kompost oder einem organischen Langzeitdünger.
Bewässerung von jungen und älteren Ginsterpflanzen
Auch in Bezug auf eine Bewässerung gelten Cytisusarten als sehr genügsam. Etablierte Pflanzen benötigen lediglich in heißen Trockenperioden eine mäßige Bewässerung, generell benötigen ältere Exemplare des Besenginsters aber keinerlei Unterstützung. Junge Pflanzen sollten im ersten Jahr nach der Pflanzung mit einer mäßigen, aber regelmäßigen Bewässerung unterstützt werden. Der Untergrund sollte leicht feucht gehalten werden, nicht aber nass. Auf Staunässe reagieren die Cytisusarten sensibel und die Wurzeln beginnen zu faulen.
Winterhärte und Winterschutz von Cytisus
Generell hängt die Winterhärte der jeweiligen Cytisusarten von der individuellen Art und Sorte, dem Standort und dem Alter als auch von den Witterungsbedingungen ab. Die meisten Arten sind winterhart bis zu einer Temperatur von minus 15 bis minus 20 Grad Celsius und eignen sich somit hervorragend für die Pflanzung in unseren deutschen Gärten. Der sogenannte Besenginster ist am häufigsten in unseren Gärten zu finden und er gilt als besonders robust, dies verschafft ihm große Popularität.
Schutzmaßnahmen für junge und getopfte Pflanzen
Insgesamt gilt bei Cytisusarten, dass sie sensibel auf Wintersonne, gefrorenen Boden sowie auf kalten Wind reagieren. Die Sträucher benötigen in jungen Jahren nach der Pflanzung sowie auch als Kübelgewächs verwendet einen leichten Winterschutz, zum Beispiel durch die Umhüllung der Krone mit einem Wärmevlies oder durch das Mulchen des Wurzelbereiches. Ältere Exemplare, die sich an ihrem Standort etabliert haben, kommen ohne die Unterstützung des Gärtners durch den Winter. Ein windgeschützter, vollsonniger Standort mit einem lockeren Boden, zum Beispiel an einer Hauswand oder Böschung, verschafft den Cytisusarten zusätzlich Schutz und begünstigt einen gesunden Wuchs.
Verwendung des Ginsters im Garten
Der Besenginster sowie alle anderen Arten der Gattung Cytisus sind wunderschöne Ziersträucher, die sich vor allem für die Verwendung auf sonnigen und trockenen Standorten im Garten eignen. Sie wachsen hier zu echten Schönheiten heran und verwöhnen mit einer farbenfrohen Frühjahrsblüte.
Gestaltungsideen mit Besenginster im Garten
Besonders schön wirkt der Besenginster als Gruppengehölz in einer naturnahen Gartenanlage oder als Solitärstrauch in einem Stein- oder Kiesgarten. Der luftige Wuchs der Sträucher macht die Pflanzen zu echten Schönheiten, die dem Garten eine romantische Ausstrahlung verleihen. Die attraktiven Sträucher lassen sich vielseitig pflanzen und verwöhnen zudem mit einem hohen ökologischen Wert. Sie bieten vielen Insekten und Vögeln einen sicheren Lebensraum und eine wertvolle Nahrungsquelle. Zudem eignen sie sich aufgrund des tiefen und weiten Wurzelwerks hervorragend für die Bepflanzung von Böschungen, als Erosionsschutz sowie für die Pflanzung in Hanglagen. Der Besenginster bringt Farbe in den Garten, setzt charismatische Akzente, er wirkt somit besonders schön in Kombination mit immergrünen Stauden wie Funkien, aber auch mit blühenden Sträuchern wie dem Echten Ginster und dem Sommerflieder. Auch Gräser und Farne bescheren dem Betrachter in Kombination mit dem Besenginster einen aparten Anblick. Cytisuspflanzen sind somit absolut vielseitig verwendbar und eignen sich für jeden Garten und für jede Gartengröße. Zudem gelten sie als anpassungsfähig, robust und sehr genügsam.
Häufige Fragen rund um die Gattung Cytisus
Warum blüht mein Cytisus nicht?
Die Ursachen für eine spärliche Blüte der Cytisusarten liegen zumeist in einem falschen Standort und einer nicht richtigen Pflege begründet. Ein zu schattiger Standort, Überdüngung sowie ein falscher Rückschnitt sind die häufigsten Ursachen für das Ausbleiben einer üppigen Blüte.
Wie alt wird ein Besenginster?
Die meisten Cytisussträucher werden 8 bis 12 Jahre alt. Danach verholzen sie oftmals und verlieren an Blühkraft.
Ist Cytisus giftig?
Pflanzen der Gattung Cytisus sind giftig. Viele Arten haben Pflanzenteile wie die Früchte und Blätter, die Alkaloide tragen. Sie sind beim Verzehr für Mensch und Tier hochgiftig.