| Wuchs: | Rosenbegleitstauden, buschig, bis 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm |
| Blatt: | Immergrün, länglich, abgerundet, fein gezähnt, grauweiß bis silbrig |
| Frucht: | Unscheinbar |
| Blüte: | Gelb, doldenförmig, bis 10 cm groß, einfach, zierend, reichblühend |
| Blütezeit: | Juli - August |
| Boden: | Lehmige, sandige, steinreiche und gut durchlässige Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 6 |
| Eigenschaften: |
Das Santolina chamaecyparissus (Heiligenkraut) zeichnet sich durch seine besonderen Blätter aus. Diese sind silbrig glänzend und stark gefiedert und auch im Winter wirkungsvoll durch das Schimmern....
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| Wuchs: | Rosenbegleitstauden, buschig, bis 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm |
| Blatt: | Immergrün, länglich, abgerundet, fein gezähnt, grauweiß bis silbrig |
| Frucht: | Unscheinbar |
| Blüte: | Gelb, doldenförmig, bis 10 cm groß, einfach, zierend, reichblühend |
| Blütezeit: | Juli - August |
| Boden: | Lehmige, sandige, steinreiche und gut durchlässige Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 6 |
| Eigenschaften: | Das Santolina chamaecyparissus (Heiligenkraut) zeichnet sich durch seine besonderen Blätter aus. Diese sind silbrig glänzend und stark gefiedert und auch im Winter wirkungsvoll durch das Schimmern. Bei richtiger Überwinterung mit etwas Rindenmulch, präsentiert sich die winterharte Staude im kommenden Jahr erneut in ihrer wunderschönen Pracht. Im Sommer bezaubert das Heiligenkraut dann zusätzlich mit hübschen, leuchtend gelben Blüten. In Kombination mit Rosen wirkt diese Staude sehr zierend. Pflanzen Sie die Rosenbegleitstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Ort. Mittagssonne verträgt sie sehr gut. Der Boden sollte dabei sandig und nicht zu feucht sein. Vermeiden Sie hier Staunässe! Hier reagiert das Heiligenkraut mit wenig Duft und Eingehen. |
- Portrait des Grauen Heiligenkrauts
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Heiligenkrauts
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Santolina chamaecyparissus
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über das Graue Heiligenkraut
Das Graue Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) ist ein immergrüner Halbstrauch aus dem westlichen Mittelmeergebiet, der mit seinem silbrigen Laub und den leuchtend gelben Blüten mediterranes Flair in den Garten bringt. Die Pflanze wird auch Silberblättriges Heiligenkraut oder Zypressen-Heiligenkraut genannt und erreicht eine Wuchshöhe von etwa 50 Zentimetern. Sie ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch äußerst pflegeleicht und trockenheitsverträglich – ideale Eigenschaften für sonnige Beete und Kiesgärten.
Portrait des Grauen Heiligenkrauts
Santolina chamaecyparissus gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zeichnet sich durch einen dichten, buschigen Wuchs aus. Die Pflanze ist immergrün, das heißt, sie behält auch im Winter ihre silbrigen Blätter, die dann besonders schön zur Geltung kommen. Aufgrund ihrer Herkunft aus dem westlichen Mittelmeerraum ist sie an trockene und sonnige Standorte angepasst. Sie ist winterhart, benötigt aber in strengen Wintern einen gewissen Schutz.
Herkunft und botanische Einordnung
Das natürliche Verbreitungsgebiet des Grauen Heiligenkrauts erstreckt sich von Spanien über Südfrankreich bis nach Italien. Dort wächst es vor allem auf felsigen Hängen und in lichten Macchien. Botanisch gesehen gehört Santolina chamaecyparissus zur Sammelart Santolina chamaecyparissus agg., die verschiedene nahe verwandte Sippen umfasst. Der Artname „chamaecyparissus“ leitet sich von den griechischen Wörtern „chamai“ (niedrig) und „kyparissos“ (Zypresse) ab und bezieht sich auf die Ähnlichkeit des Laubs mit dem von Zwergzypressen.
Wuchsform und Wuchshöhe von Santolina chamaecyparissus
Der Halbstrauch wächst dicht buschig und wird etwa 40 bis 60 Zentimeter hoch. Er verzweigt sich stark von der Basis aus und bildet oft eine halbkugelige Form. Die Zweige sind aufrecht bis leicht überhängend und mit den charakteristischen silbrigen Blättern besetzt. Im Laufe der Zeit verholzt die Pflanze an der Basis, bleibt aber insgesamt kompakt. Mit sechs Pflanzen pro Quadratmeter erreicht man einen geschlossenen Bestand. Die Wuchsform eignet sich hervorragend für niedrige Hecken oder als Bodendecker in Kiesbeeten.
Standort und Boden
Wie viele mediterrane Pflanzen bevorzugt auch das Graue Heiligenkraut einen sonnigen, warmen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig sein, damit keine Staunässe entsteht, die die Pflanze schädigen würde. Ideale Wachstumsbedingungen herrschen an geschützten, der Sonne zugewandten Plätzen, beispielsweise an einer Südwand oder in einem Kiesgarten.
Sonnige Plätze für Santolina chamaecyparissus
Die Pflanze liebt die Sonne und gedeiht am besten an vollsonnigen Standorten. Mittagssonne verträgt sie sehr gut und sie zeigt sich dabei besonders vital. Ein halbschattiger Platz ist noch tolerierbar, jedoch wird der Wuchs dann lockerer und die Blütenfülle lässt nach. In Regionen mit kühleren Sommern sollte man deshalb unbedingt einen möglichst warmen und geschützten Standort wählen, damit das Heiligenkraut seine volle Schönheit entfalten kann. Je mehr Sonnenstunden, desto intensiver wird auch das silbrige Laub.
Bodenansprüche und Drainage
Der ideale Boden für Santolina chamaecyparissus ist sandig, kalkhaltig und gut durchlässig. Lehmige, sandige, steinreiche Untergründe sind geeignet, solange sie nicht zu nährstoffreich sind. Auf zu fetten Böden wächst die Pflanze zwar üppig, verliert aber an Kompaktheit und ist anfälliger für Fäulnis. Entscheidend ist, dass überschüssiges Regenwasser schnell abfließen kann. Bei schweren Lehmböden hilft eine Drainageschicht aus Kies oder grobem Sand, um die Durchlässigkeit zu verbessern. Staunässe ist der größte Feind des Heiligenkrauts und führt schnell zum Absterben der Wurzeln.
Blüte und Blattwerk des Heiligenkrauts
Das Graue Heiligenkraut ist eine echte Bereicherung für jeden Garten, denn es vereint attraktives Laub mit einer farbenfrohen Blüte. Die silbrigen Blätter sind das ganze Jahr über dekorativ, während die leuchtend gelben Blüten im Sommer einen besonderen Akzent setzen. Die Kombination aus silbrigem Laub und goldgelben Blüten erinnert an mediterrane Landschaften.
Silbrige Blattpracht von Santolina chamaecyparissus
Die Blätter des Heiligenkrauts sind einzigartig: Sie sind länglich, abgerundet und fein gezähnt. Ihre Oberfläche ist mit feinen Härchen bedeckt, die ihnen das typische silbrig-weiße Aussehen verleihen. Diese silbrig glänzenden Blätter sind stark gefiedert und wirken auch im Winter durch ihr Schimmern, wenn die meisten anderen Pflanzen kahl sind. Das Laub verströmt bei Berührung einen aromatischen, kampferartigen Duft, der an mediterrane Kräuter erinnert. An sonnigen Standorten bleibt die Blattfarbe besonders intensiv, während sie im Schatten etwas grünlicher wirkt.
Leuchtend gelbe Doldenblüten
Von Juli bis August erstrahlt das Heiligenkraut in leuchtendem Gelb. Die Blüten sind doldenförmig, einfach und werden bis zu 10 Zentimeter groß. Sie stehen auf langen Stielen über dem Laub und bilden einen wunderschönen Kontrast zum silbrigen Blattwerk. Die Blüte ist reichblühend und zieht zahlreiche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an. Die Blütenköpfe sind kugelig und bestehen aus vielen Röhrenblüten. Nach der Blüte entwickeln sich unscheinbare Früchte, die für die Vermehrung aber kaum Bedeutung haben. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert bei manchen Sorten eine zweite, wenn auch schwächere Blüte.
Verwendung im Garten
Das Graue Heiligenkraut ist vielseitig einsetzbar und bringt mediterranes Flair in den Garten. Besonders in Kiesgärten, Steingärten und als niedrige Einfassungshecke macht es eine gute Figur. Sein silbriges Laub setzt Akzente und lässt andere Farben strahlen. Die Art gilt als unverzichtbarer Bestandteil des Kiesgartens und als Klassiker des Steingartens.
Mediterrane Beete und Kiesgärten
In mediterranen Beeten ist Santolina chamaecyparissus ein absolutes Muss. Es harmoniert perfekt mit Lavendel, Salbei und anderen silberlaubigen Stauden. In Kiesgärten setzt es durch seine Farbe und Form schöne Kontraste zu dunklen Steinen. Santolina chamaecyparissus setzt Akzente in mediterranen Gärten und eignet sich für Kiesbeete, größere Steinanlagen sowie kleine Einfassungshecken. Die Trockenheitsverträglichkeit macht es pflegeleicht, und der Kiesboden bietet ideale Wachstumsbedingungen. Zusammen mit Gräsern wie Federgras entsteht ein naturnahes Bild, das an die Mittelmeerküste erinnert.
Einfassungspflanze mit Tradition
Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Heiligenkraut in Gärten als Einfassungspflanze geschätzt. 1879 wurde es in „Vilmorin’s illustrirte Blumengärtnerei“ wegen seines buschigen Wuchses und graulichen Kolorits als empfehlenswerte Einfassungspflanze beschrieben. Auch heute noch eignet es sich hervorragend für niedrige Beeteinfassungen, da es sich leicht in Form schneiden lässt. Die Pflanze bleibt kompakt und dicht, sodass sie scharfe Kanten bildet und Beete sauber begrenzt. In historischen Gärten wurde sie oft für Formschnitt verwendet, was heute noch einen charmanten nostalgischen Akzent setzt.
Das Heiligenkraut in Kombination mit Rosen
Eine besonders reizvolle Kombination ergibt sich mit Rosen. Die silbrigen Blätter des Heiligenkrauts heben die leuchtenden Rosenblüten hervor und unterdrücken gleichzeitig Unkraut. Als Rosenbegleitstaude wirkt es sehr zierend, da das duftende Laub auch Schädlinge fernhält. Pflanzen Sie das Heiligenkraut in Gruppen vor oder zwischen Rosenbeete – der Kontrast zwischen dem zarten Silber der Blätter und dem satten Grün der Rosen sowie den bunten Blüten ist eine Augenweide. Achten Sie darauf, dass die Rosen ebenfalls sonnige Standorte bevorzugen, sodass beide Partner ideale Bedingungen vorfinden.
Pflanzpartner für Santolina chamaecyparissus
Das Graue Heiligenkraut geht gerne eine Verbindung mit anderen trockenheitsliebenden Stauden ein. Die richtigen Pflanzpartner betonen seine besondere Farbe und Form und sorgen für ein harmonisches Gesamtbild. Besonders empfehlenswert sind mediterrane Begleiter, die ähnliche Ansprüche an Boden und Sonne haben.
Klassische mediterrane Nachbarn
Zu den bewährten Pflanzpartnern zählen der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia) und verschiedene Salbei-Arten (Salvia officinalis). Auch der Ysop (Hyssopus officinalis) und der Rosmarin (Salvia rosmarinus) harmonieren hervorragend mit dem Heiligenkraut. Für mediterrane Pflanzungen werden als Nachbarn Salbei, Ysop, Lavendel, Bart-Iris, Federgras und Diptam empfohlen. Diese Pflanzen lieben ebenfalls sonnige, trockene Standorte und durchlässige Böden. Zusammen ergeben sie ein duftendes, farbenfrohes Beet, das an südländische Gärten erinnert.
Silberlaubige Gefährten
Weitere ideale Partner sind andere silberlaubige Halbsträucher wie der Wermut 'Courson' (Artemisia 'Courson') oder das Sonnenröschen (Helianthemum). Als Pflanzpartner werden andere silberlaubige Halbsträucher wie Wermut 'Courson' und Echter Lavendel genannt. Die Kombination der unterschiedlichen Silbertöne erzeugt ein edles, elegantes Erscheinungsbild. Das Sonnenröschen bringt zudem leuchtende Blüten in Gelb oder Orange mit ein, die das Gelb der Santolina-Blüten ergänzen.
Grasartige Begleiter
Grasartige Pflanzen wie das Federgras (Stipa tenuissima) lockern das Erscheinungsbild auf und bringen Bewegung ins Beet. Auch die Bart-Iris (Iris barbata) mit ihren aufrechten Blütenstängeln setzt spannende Akzente. Gräfin von Zeppelin empfiehlt Santolina chamaecyparissus als Begleiter zwischen Salbei, Thymian, Rosmarin, Lavendel, Mädchenhaargras und Sonnenröschen. Das Mädchenhaargras (Stipa tenuissima) bildet mit seinen feinen Halmen einen wunderschönen Kontrast zu den kompakten Polstern des Heiligenkrauts. Der Diptam (Dictamnus albus) fügt mit seinen duftenden Blüten eine weitere Duftnote hinzu.
Pflege und Überwinterung
Das Graue Heiligenkraut ist zwar pflegeleicht, doch einige Maßnahmen sollten beachtet werden, um die Pflanze gesund zu erhalten. Dazu gehören der richtige Rückschnitt, der Winterschutz in kalten Regionen und die unbedingte Vermeidung von Staunässe. Mit der richtigen Pflege können Sie viele Jahre Freude an dieser schönen Staude haben.
Schnittmaßnahmen beim Heiligenkraut
Ein regelmäßiger Schnitt hält das Heiligenkraut kompakt und blühfreudig. Schneiden Sie die Pflanze im Frühjahr, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind, etwa auf 10 bis 15 Zentimeter zurück. Dies fördert einen dichten Neuaustrieb und verhindert, dass der Strauch verkahlt. Ein zweiter Rückschnitt nach der Hauptblüte im August kann eine Nachblüte anregen und verhindert zudem die Samenbildung. Entfernen Sie dabei verblühte Blütenstände und kürzen Sie die Triebe um etwa ein Drittel. Achten Sie darauf, nicht in das alte Holz zu schneiden, da die Pflanze daraus nur schlecht wieder austreibt.
Wärmeschutz im Winter für Santolina chamaecyparissus
Obwohl die Pflanze als winterhart gilt, benötigt sie in rauen Lagen einen Schutz. Insbesondere junge Pflanzen sollten Sie mit einer Schicht aus Reisig oder Rindenmulch abdecken. Im Winter sollte Santolina mit Reisig vor starken Frösten und Wintersonne geschützt werden. Der Schutz verhindert Frostschäden an den Blättern und schützt vor der intensiven Wintersonne, die zu Verbrennungen führen kann. Entfernen Sie die Abdeckung zeitig im Frühjahr, damit die Pflanze nicht unter der feuchten Abdeckung zu faulen beginnt. Eine Mulchschicht schützt auch die Wurzeln vor Frost.
Vermeidung von Staunässe
Staunässe ist die häufigste Ursache für das Absterben des Heiligenkrauts. Gießen Sie die Pflanze nur bei längerer Trockenheit, sie kommt mit gelegentlicher Trockenheit bestens zurecht. Hier reagiert das Heiligenkraut mit schwachem Duft und Eingehen. Achten Sie bei der Pflanzung auf eine durchlässige Erde und arbeiten Sie bei Bedarf Sand oder Kies ein. In Gefäßen ist eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies unerlässlich. Gießen Sie morgens und vermeiden Sie, dass die Blätter zu lange nass bleiben, da dies Pilzkrankheiten begünstigt.
Wissenswertes über das Graue Heiligenkraut
Das Graue Heiligenkraut hat eine lange Geschichte in der Gartenkultur und wurde bereits in der Renaissance geschätzt. Als Einfassungspflanze hat Santolina chamaecyparissus eine lange Tradition und wurde bereits in italienischen und englischen Knotengärten der Renaissance für niedrige Formschnitthecken verwendet. Es lohnt sich, etwas tiefer in die Geschichte dieser faszinierenden Pflanze einzutauchen.
Historische Nutzung in Knotengärten
In den kunstvollen Knotengärten des 16. und 17. Jahrhunderts wurden niedrigwachsende, immergrüne Pflanzen wie Santolina für die geometrischen Muster verwendet. Die Triebe wurden regelmäßig geschnitten, um scharfe Kanten und präzise Linien zu erhalten. Bereits in italienischen und englischen Knotengärten der Renaissance war Santolina chamaecyparissus für niedrige Formschnitthecken beliebt. Diese Tradition lebt bis heute fort, und das Heiligenkraut eignet sich nach wie vor hervorragend für solche Zwecke. Auch in Parterregärten des Barock fand es Verwendung. Wer also ein Stück Gartenbaugeschichte in seinem eigenen Garten erleben möchte, kann mit dem Grauen Heiligenkraut stilechte historische Elemente umsetzen.
| Name Deutsch: | Graues Heiligenkraut . |
| Name Botanisch: | Santolina chamaecyparissus. |
| Wuchs: | Rosenbegleitstauden, buschig, bis 50 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm. |
| Blatt: | Immergrün, länglich, abgerundet, fein gezähnt, grauweiß bis silbrig. |
| Frucht: | Unscheinbar. |
| Blüte: | Gelb, doldenförmig, bis 10 cm groß, einfach, zierend, reichblühend. |
| Blütezeit: | Juli - August. |
| Boden: | Lehmige, sandige, steinreiche und gut durchlässige Untergründe. |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 6. |
| Eigenschaften: | Das Santolina chamaecyparissus (Heiligenkraut) zeichnet sich durch seine besonderen Blätter aus. Diese sind silbrig glänzend und stark gefiedert und auch im Winter wirkungsvoll durch das Schimmern. Bei richtiger Überwinterung mit etwas Rindenmulch, präsentiert sich die winterharte Staude im kommenden Jahr erneut in ihrer wunderschönen Pracht. Im Sommer bezaubert das Heiligenkraut dann zusätzlich mit hübschen, leuchtend gelben Blüten. In Kombination mit Rosen wirkt diese Staude sehr zierend. Pflanzen Sie die Rosenbegleitstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Ort. Mittagssonne verträgt sie sehr gut. Der Boden sollte dabei sandig und nicht zu feucht sein. Vermeiden Sie hier Staunässe! Hier reagiert das Heiligenkraut mit wenig Duft und Eingehen.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Das Graue Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) ist ein immergrüner Halbstrauch aus dem westlichen Mittelmeergebiet, der mit seinem silbrigen Laub und den leuchtend gelben Blüten mediterranes Flair in den Garten bringt. Die Pflanze wird auch Silberblättriges Heiligenkraut oder Zypressen-Heiligenkraut genannt und erreicht eine Wuchshöhe von etwa 50 Zentimetern. Sie ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch äußerst pflegeleicht und trockenheitsverträglich – ideale Eigenschaften für sonnige Beete und Kiesgärten. Portrait des Grauen HeiligenkrautsSantolina chamaecyparissus gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zeichnet sich durch einen dichten, buschigen Wuchs aus. Die Pflanze ist.... |
Pflanz- und Pflegetipps Santolina chamaecyparissus / Heiligenkraut
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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