Botanisches Portrait und Besonderheiten der Johannisbeere / Ribes
Die Pflanzengattung Ribes ist den meisten Laienbotanikern unter dem Namen Johannisbeere bekannt, und sie ist die einzige Gattung innerhalb der Familie der Stachelbeergewächse. Die Gattung Ribes umfasst circa 150 Arten, die über die gesamte Nordhalbkugel verbreitet sind. Sechs Arten gelten in Mitteleuropa als heimisch und sind zumeist Grundlage für ein großes Sortiment an diversen Kulturformen, die als Beerenobst oder als Ziergehölze verwendet werden. Johannisbeeren entwickeln sich zu laubabwerfenden, manchmal auch immergrünen Sträuchern, die sich vor allem durch eine schmackhafte sowie dekorative Frucht und einen malerischen Wuchs auszeichnen.
Wissenschaftliche Erstbeschreibung und Namensgebung der Johannisbeere
Die Gattung Johannisbeere wurde im Jahre 1753 erstmals durch den Botaniker Carl von Linné wissenschaftlich beschrieben und zugeordnet. Der Gattungsname ist auf die arabische Bezeichnung für Rhabarber zurückzuführen und deutet die optische Parallele der Blätter beider Pflanzen an. Den deutschen Namen Johannisbeere erhielten die Pflanzen in Anlehnung an die Reifezeit der Früchte. Diese liegt zumeist um den 24. Juni herum, der als Namenstag des heiligen Johannes gilt. In Österreich und Bayern sind Johannisbeeren unter dem Namen Ribiseln bekannt, in Norddeutschland heißen sie Ahl- oder Gichtbeere, und in der Schweiz kennt man sie unter dem Namen Trübeli oder Meertrübeli.
Johannisbeeren sind zumeist laubabwerfende Sträucher, vereinzelt präsentieren sich einige Arten auch mit einem immergrünen Blattwerk. Die Sträucher wachsen oftmals bedornt und erreichen Wuchshöhen zwischen 1 Meter und 1,5 Meter. Die Triebe der Johannisbeeren entwickeln sich jährlich aus der Basis heraus und streben aufrecht in die Höhe. Die Bodentriebe formen eine locker aufgebaute Kronenform, die dem Gärtner einen malerischen Anblick beschert.
Das Blatt der Johannisbeeren erinnert an das des Ahorns
Die meisten Johannisbeerarten tragen ein handförmig gelapptes Blatt, das circa drei bis fünf Blattlappen hat. Die einzelnen Lappen laufen spitz zu, wirken aber eher rundlich, sodass sie optisch an das Blatt eines Ahornbaums erinnern. Je nach Art und Sorte werden die Blätter circa 5 bis 10 Zentimeter breit. Sie sind leicht gezähnt und haben eine glatte Oberseite, die dunkelgrün leuchtet. Die hellere Blattunterseite ist oftmals leicht behaart und bietet einen schönen Kontrast dazu.
Ribesarten bilden dezente weiße Blüten, die Insekten anlocken
Johannisbeeren bilden unscheinbare kleine Blüten aus, die schalenförmig oder glockenförmig sind und zumeist fünf Blütenblätter haben. Sie wachsen in hängenden Blütenständen, die aus hintereinander wachsenden Einzelblüten bestehen. Die Blüten funkeln je nach Sorte in Grün bis Gelb oder leicht rötlich, und sie werden lediglich 4 bis 8 Millimeter groß. Die dezenten Blüten bilden sich im Frühjahr in der Zeit von April bis Mai, und sie verwöhnen viele heimische Insekten mit ihrem reichhaltigen Pollen- und Nektarangebot.
Die Beerenfrüchte der Johannisbeeren sind dekorativ und schmackhaft
Die Früchte der Ribesarten zeigen sich als kleine, kugelige Beeren, die je nach Art und Sorte in Rot, Schwarz oder Weißlich-Gelb funkeln. Die kleinen Beerenfrüchte sind circa 5 bis 10 Millimeter groß und haben eine glatte, dünne Schale. Die Früchte wachsen in Trauben an den Zweigen und hängen zu mehreren hintereinander. Im Inneren der kleinen Frucht befindet sich ein saftiges Fruchtfleisch mit mehreren kleinen Samen. Johannisbeeren verwöhnen nicht nur optisch mit ihrer farbenfrohen Erscheinung, sie gelten auch als sehr schmackhaft und erfreuen mit einem süß-säuerlichen Aroma. Die Früchte reifen im Sommer und machen die Sträucher zu beliebten Obstgehölzen.
Besondere Bedeutung und Nutzen der Gattung Ribes
Die Pflanzen der Gattung Ribes haben neben dem Bereich des Gartenbaus auch in anderen Bereichen eine wesentliche Bedeutung. Johannisbeeren werden als Nutzpflanzen sowie als Ziergehölz im Garten gepflanzt und gelten als sehr robust. Sie sind für viele heimische Vögel und Insekten eine wertvolle Nahrungsquelle und gelten daher als ökologisch wertvoll.
Verwendung der Johannisbeere als gesundes Nahrungsmittel
Johannisbeeren werden aber besonders gerne zur Ernte ihrer Beerenfrucht angebaut. Die Frucht gilt als sehr vitaminreich, und ihr Verzehr stärkt das Immunsystem. Auch als Nahrungsmittel ist die Johannisbeere sehr beliebt, und sie dient zur Herstellung von Marmelade, Saft, Desserts sowie Likör.
Der ideale Standort für die Gattung Ribes
Johannisbeeren zeichnen sich durch einen sehr robusten und pflegeleichten Charakter aus, und alle Arten gelten als sehr standorttolerant sowie genügsam. Trotzdem sollten ihre konkreten Ansprüche in Bezug auf den jeweiligen Boden als auch an das Licht beachtet werden, denn ein optimaler Pflanzplatz garantiert dem Gärtner einen vitalen Wuchs und sorgt für eine reiche Beerenernte.
Johannisbeeren wachsen in der Sonne am schönsten
Johannisbeeren bevorzugen einen lichtreichen und sonnigen Standort und entwickeln sich hier gepflanzt am schönsten. Die Obststräucher erfreuen an einem möglichst sonnigen Platz gepflanzt mit der schönsten Blüte und folglich mit einem reichen Ernteertrag. Die schmackhaften Früchte benötigen Sonne, denn diese fördert ein intensives Aroma. Ein Pflanzplatz im Halbschatten wird ebenfalls akzeptiert, allerdings büßt die Johannisbeere hier an Blütenbildung ein, und die Frucht schmeckt weniger intensiv.
Welche Bodenbeschaffenheiten brauchen Johannisbeeren zum Wachsen?
In Bezug auf den Untergrund wachsen Johannisbeeren am schönsten auf einem humosen und nährstoffreichen Boden, der zudem möglichst locker ist. Ein durchlässiger Untergrund schützt die Johannisbeere vor Staunässe, denn darauf reagieren Johannisbeeren sensibel. Sie fühlen sich am wohlsten auf Böden mit einer gleichmäßigen Bodenfeuchte und sollten daher mit einem ausreichenden Wasserabfluss versorgt werden. In Bezug auf den pH-Wert des Bodens wachsen Johannisbeeren am schönsten auf Untergründen mit einem leicht sauren bis neutralen Wertebereich. Es empfiehlt sich daher, den Boden entsprechend den Ansprüchen von Johannisbeeren mit einer Untermischung von Mulch, Kies oder Sand zu optimieren. Dies beschert den Pflanzen die besten Bedingungen, um sich zu echten Schönheiten zu entwickeln.
Die wichtigsten Arten der Johannisbeere im Überblick
Die Gattung Ribes ist sehr vielseitig und ermöglicht dem Gärtner eine große Auswahl an Züchtungen der attraktiven Beerensträucher. Die in Mitteleuropa bekanntesten Arten sind die Schwarze Johannisbeere, die Rote Johannisbeere sowie die Weiße Johannisbeere und die Stachelbeere. Sie begeistern sowohl optisch als auch mit ihren Früchten und schmücken viele deutsche Gärten.
Hier eine Liste der schönsten Johannisbeeren und ihrer Besonderheiten
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Ribesart/ Sorte
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Wuchs
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Besonderheit
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Ribes rubrum
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1-1,5 m hoch, mittelgroßer Strauch, locker verzweigt
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Lange Fruchttrauben, ertragreiche Sorte, beliebt für Marmeladen
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Ribes rubrum ’Rolan‘
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1,5 m hoch, breitbuschig, verzweigt
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Aromatische Frucht, üppige Fruchtbildung, leuchtend rot
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Ribes rubrum ’Rovada‘
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1,5 m hoch und 1,2 m breit, strauchartig, dicht buschig, aufrecht
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Ertragreiche Sorte, lange Trauben
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Ribes nigrum
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1,5- 2 m hoch, aufrechter Strauch, kräftig
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Aromatische Frucht, schwarzblau, starker Blätterduft
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Ribes nigrum ‘ Titania®‘
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1,5 m hoch und 1,2 m breit, kleiner Strauch, dichtbuschig, aufrecht
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Robuste Sorte, große schwarze Beeren, üppiger Fruchtertrag, krankheitsresistent
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Ribes nigrum ‘ Ben Nevis‘
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1,5 m hoch, mittelgroßer Strauch, straff aufrecht, kompakt, dichtbuschig
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Große schwarze Früchte, sehr aromatisch
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Ribes uva-crispa
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1-1,5 m hoch, buschiger Strauch
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Stachelige Zweige, große Früchte in Grün, Gelb oder Rot, beliebt für die Fertigung von Desserts
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Ribes uva-crispa ‘ Invicta‘
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0,6-1,5 m hoch, strauchartig, breitbuschig
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Robuste Sorte, sehr ertragreich
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Ribes sanguineum
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2-3 m hoch, strauchartig, locker
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Rosarote Blüten, Zierstrauch, sehr dekorativ, Frucht ist unwichtig, Insektenmagnet
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Ribes x nidigrolaria
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1,8 m hoch, kleiner Strauch, breit aufrecht, überhängend
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Große schwarze Beeren, Kreuzung aus Johannisbeere und Stachelbeere
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Pflanzung, Pflege und Schnitt von Ribes
Für einen bestmöglichen Fruchtertrag und einen vitalen Wuchs ist die Berücksichtigung der individuellen Ansprüche von Johannisbeerarten entscheidend. Sie gelten insgesamt als robust sowie pflegeleicht; der richtige Zeitpunkt für die Pflanzung sowie eine fachmännische Pflege begünstigen aber ihren Wuchs und sorgen für idyllische Gartenmomente.
Wann und wie pflanze ich die Johannisbeere am besten?
Die beste Zeit für die Pflanzung von Johannisbeeren ist im Herbst in den Monaten Oktober bis November, solange der Boden noch frostfrei und leicht vorgewärmt ist. Die Pflanzen können nun bis zum Frühjahr einwurzeln und das neue Gartenjahr mit einem kräftigen Neuaustrieb beginnen. Alternativ können Ribesarten auch im Frühjahr vor ihrem Austrieb gepflanzt werden. Dann ist aber eine regelmäßige Bewässerung in den Sommermonaten zu gewährleisten.
Besonderheiten bei der Pflanzung von Ribes als Containerware
Im Unterschied zu Pflanzen als Ballenware können Johannisbeeren als Containerpflanzen nahezu ganzjährig angepflanzt werden. Sie wurden in einem Topf kultiviert und verfügen bereits über ein kräftiges Wurzelwerk. Hier gilt es lediglich zu beachten, dass der Boden frostfrei und die Temperatur nicht zu heiß ist. Für ein gesundes Pflanzergebnis empfiehlt es sich, den jeweiligen Boden vor der Pflanzung zu optimieren. Je nach individuellem Anspruch der Pflanze eignet sich hier eine Untermischung von Kompost, Lehm oder Mulch. Auch der Aushub eines möglichst doppelt so großen Pflanzloches im Verhältnis zum Wurzelballen unterstützt das gute Anwachsen der Johannisbeeren.
Der richtige Rückschnitt für eine üppige Fruchtbildung
Der Rückschnitt von Johannisbeeren ist entscheidend für einen reichen Ernteertrag, aromatische Früchte wie auch für einen vitalen Wuchs. Hier gilt es, die individuellen Bedürfnisse der Pflanzenarten zu beachten, denn Ribesarten stellen hier unterschiedliche Forderungen an den Gärtner. Generell gilt der späte Winter oder aber das Ende der Blühphase im Sommer als bester Zeitpunkt für den Rückschnitt. Bezüglich der Technik werden Rote und Weiße Johannisbeeren (Ribes rubrum) anders geschnitten als unter anderem die Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum). Hier gilt es zu beachten, wann die Pflanzen ihre Früchte anlegen.
Unterschiede im Schnitt zwischen roten und schwarzen Ribesarten
Die Rote und die Weiße Johannisbeere bilden ihre Früchte an den zwei- bis dreijährigen Trieben aus, und sie benötigen lediglich einen leichten Rückschnitt mit dem Ziel einer luftigen und lockeren Kronenstruktur. Alte Triebe und Seitentriebe können entfernt werden, junge Triebe sollten unbeschädigt stehenbleiben. Die Schwarze Johannisbeere hingegen benötigt einen radikaleren Schnitt. Ihre Früchte bilden sich an den einjährigen neuen Trieben, und sie können deutlich stärker beschnitten werden als andere Johannisbeerarten. Ein starker Rückschnitt regt die Ausbildung neuer Triebe an und begünstigt eine reiche Fruchternte.
Düngen und Bewässern: Tipps für vitale Pflanzen
Johannisbeeren gelten als genügsame Sträucher. Eine fachmännische Düngung begünstigt aber ihren Wuchs und den Ernteertrag sowie die Beerengröße und das Aroma der Früchte. Es empfiehlt sich daher, Johannisbeeren mit einer Hauptdüngung im Frühjahr zu unterstützen. Eine Düngung mit Kompost, Hornspänen oder einem Beerendünger fördert einen kräftigen Neuaustrieb und hilft den Sträuchern bei der bestmöglichen Nährstoffversorgung. Optional ist eine weitere leichte Düngung nach der Ernte im Juli möglich, um den Sträuchern bei der Regeneration zu helfen. Eine Düngung im Herbst sollte hingegen vermieden werden, denn die Triebe benötigen Zeit, um bis zum Winter auszureifen.
Regelmäßige Bewässerung und Schutz vor Austrocknung bei Ribes
In Bezug auf die Bewässerung von Johannisbeeren gelten diese als recht anspruchslos. Sie verfügen über ein flaches Wurzelwerk und benötigen eine regelmäßige, aber nicht übermäßige Bewässerung. Es empfiehlt sich, die Pflanzen während der Blütezeit sowie während der Fruchtbildung und der Reifezeit zu bewässern. Sie reagieren sensibel auf Trockenheit, und diese führt zu wenig Ernteertrag und zu kleinen Früchten. Für einen bestmöglichen Wuchs sollten Johannisbeeren somit regelmäßig und maßvoll gewässert werden; dies gilt besonders für frische Pflanzen und Kübelgewächse. Sie benötigen gerade an heißen Tagen die Unterstützung des Gärtners. Eine Bedeckung des Wurzelbereiches hilft den Pflanzen zudem und unterstützt den Boden dabei, seine Feuchtigkeit zu halten. Staunässe hingegen gilt es ebenfalls zu vermeiden, denn diese beschädigt die Wurzeln und führt zu Fäulnis.
Winterhärte und Winterschutz der Johannisbeere
Die Pflanzen der Gattung Ribes gelten generell als sehr winterhart und frosttauglich. Vor allem die in Mitteleuropa heimischen Arten Ribes rubrum und Ribes nigrum sind sehr frosthart und gehören zu den robustesten Beerensträuchern in unseren Gärten. Die meisten Sorten weisen eine Winterhärte von minus 25 bis zu minus 30 Grad Celsius auf und benötigen daher kaum Unterstützung in der kalten Winterzeit. Lediglich junge Pflanzen sowie Kübelpflanzen benötigen in den ersten Jahren nach der Pflanzung einen Winterschutz. Hierzu eignen sich etwa die Umhüllung der Krone mit einem Wärmevlies und die Mulchung des Wurzelbereiches. Spätfröste hingegen können die Blüte beschädigen, sodass Johannisbeeren während der frühen Blütezeit hier geschützt werden sollten. Ein Gartenvlies sowie ein geschützter Standort können hier unterstützen und garantieren dem Gärtner eine reiche Fruchtbildung.
Verwendung der Gattung Ribes im Garten
Johannisbeeren sind vielseitige Gartenschönheiten, die zum einen optisch begeistern und zum anderen einen kulinarischen Fruchtgenuss bieten. Die formschönen Sträucher eignen sich für die Pflanzung als Fruchtgehölz, als Hecke und natürlicher Sichtschutz sowie als Ziergehölz. Sie entwickeln sich dichtbuschig mit einem strahlenden Blattwerk und bieten vielen Vögeln und Insekten einen wertvollen Lebensraum. Kombiniert man sie zum Beispiel mit Haselnusssträuchern und mit Schlehen, bescheren sie einen wunderschönen Anblick und sind echte Blickfänge in einem naturnahen Garten. Als Ziergehölz in solitärem Stand wirken Johannisbeeren besonders ausdrucksstark. Ihre zarten Blüten und die farbenfrohen Früchte setzen malerische Akzente und machen die Sträucher zu charismatischen Gartenhighlights. Besonders schön wirken sie im Zusammenspiel mit schattentoleranten Stauden wie Waldveilchen, Funkien und Astilben als Unterpflanzung. Johannisbeeren eignen sich darüber hinaus für die Verwendung als Kübelpflanze. Dann verschönern sie einen Balkon oder eine Terrasse und verleihen dort ein Naturgefühl.
Häufige Fragen rund um die Johannisbeere
Wie winterhart sind Johannisbeeren?
Die meisten Johannisbeeren sind winterhart bis zu einer Temperatur von minus 25 Grad Celsius. Sie benötigen lediglich als junge Pflanze sowie als Kübelgewächs Unterstützung und sollten vor Spätfrösten geschützt werden.
Wann pflanzt man Johannisbeeren?
Johannisbeeren sollten bestenfalls im Herbst gepflanzt werden oder alternativ im Frühjahr. Generell sollte der Boden frostfrei sein und die Außentemperatur nicht zu hoch liegen.
Welche Johannisbeerensorten sind besonders empfehlenswert?
Johannisbeerarten sind sehr vielseitig und dienen als Zier- oder Nutzpflanze. Hier sind einige Sorten, die besonders empfehlenswert sind:
- Rote Johannisbeere: ‘Jonkheer van Tets’, ‘Rovada’
- Schwarze Johannisbeere: ’Titania’
- Stachelbeere: ’Invicta‘
- Ziergehölz: Blutjohannisbeere ‘King Edward VII‘