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Silberährengras

Achnatherum calamagrostis

Achnatherum calamagrostis (Silberährengras) als dichter Horst mit langen, überhängenden Halmen und hellen, fedrigen Ähren
Immergrün
Gelblichweiß
Sonnig
Juli - September
80 - 100 cm
ab 5,95 €
Wuchs: Aufrecht, überhängend/horstbildend, Selbstaussaat
Wuchshöhe: 80 - 100 cm
Blatt: Wintergrün, blaugrüne Blattfarbe, grasartig
Frucht: Karyopse
Blüte: Rispenartige Blütenstände
Blütezeit: Juli - September
Wurzeln: -
Boden: Trocken, gut durchlässig, kalkhaltig
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 3 bis 4
Eigenschaften:
Achnatherum calamagrostis (Silberährengras) zählt zu den am längsten blühenden Gräsern überhaupt und behält bis in den Winter hinein ihre ansprechenden Blütenbüschel in gelbweißer Farbe....
Das wintergrüne Silberährengras liebt sonnige Standorte auf trockenem, kalkhaltigem Boden. Temperaturen bis -23,3 °C kann die Achnatherum calamagrostis gut verkraften. Pflanzen Sie das Silberährengras in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück. Auf den Quadratmeter finden drei bis vier Pflanzen Platz. Im Herbst benötigt die Achnatherum calamagrostis keinen Rückschnitt, was die Blätter und Samenstände im Winter zur Geltung bringt und eine Schutzwirkung hat. Den völligen oder teilweisen Rückschnitt bitte im Frühjahr vornehmen.
Wuchs: Aufrecht, überhängend/horstbildend, Selbstaussaat
Wuchshöhe: 80 - 100 cm
Blatt: Wintergrün, blaugrüne Blattfarbe, grasartig
Frucht: Karyopse
Blüte: Rispenartige Blütenstände
Blütezeit: Juli - September
Wurzeln: -
Boden: Trocken, gut durchlässig, kalkhaltig
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 3 bis 4
Eigenschaften: Achnatherum calamagrostis (Silberährengras) zählt zu den am längsten blühenden Gräsern überhaupt und behält bis in den Winter hinein ihre ansprechenden Blütenbüschel in gelbweißer Farbe. Das wintergrüne Silberährengras liebt sonnige Standorte auf trockenem, kalkhaltigem Boden. Temperaturen bis -23,3 °C kann die Achnatherum calamagrostis gut verkraften. Pflanzen Sie das Silberährengras in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück. Auf den Quadratmeter finden drei bis vier Pflanzen Platz. Im Herbst benötigt die Achnatherum calamagrostis keinen Rückschnitt, was die Blätter und Samenstände im Winter zur Geltung bringt und eine Schutzwirkung hat. Den völligen oder teilweisen Rückschnitt bitte im Frühjahr vornehmen.

Portrait des Silberährengras (Achnatherum calamagrostis)

Das Silberährengras, botanisch als Achnatherum calamagrostis bekannt, auch unter dem Synonym Stipa calamagrostis geführt, ist eines der markantesten Gräser für sonnige und trockene Gartenbereiche. Es bezaubert mit seinen filigranen, silbrig schimmernden Ähren, die ab Juli erscheinen und weit in den Winter hinein stehen bleiben. Die aufrecht wachsenden Horste werden etwa 80 bis 120 Zentimeter hoch und fallen durch ihre überhängende, elegante Wuchsform auf. Mit seiner langen Blütezeit und den wintergrünen, blaugrünen Blättern ist es das ganze Jahr über ein Blickfang.

Herkunft und Wuchs

Die Heimat des Silberährengras liegt in den Alpen und im südlichen Europa, wo es an sonnigen Hängen, auf Schotterfluren und in lichten Wäldern wächst. Die Pflanze bildet dichte, horstige Büschel mit schmalen, grasartigen Blättern, die eine blaugrüne Färbung aufweisen. Die Halme ragen aufrecht empor und neigen sich unter der Last der Blütenstände leicht bogig zur Seite. So entsteht eine anmutige, lockere Silhouette, die an zarte Federn erinnert. Pro Quadratmeter sollten Sie drei bis vier Pflanzen setzen, um einen geschlossenen Bestand zu erzielen. In kleinen Tuffs von ein bis drei, stellenweise bis fünf Exemplaren kommt die Schönheit des Grases besonders zur Geltung.

Blüte und Blatt (Achnatherum calamagrostis)

Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis in den September hinein, was für ein Ziergras außergewöhnlich lange ist. Die Blütenstände sind rispenartig aufgebaut und präsentieren sich in einem gelblich-weißen Farbton, der je nach Lichteinfall silbrig erglänzt. Nach der Blüte bilden sich Karyopsen, also kleine, trockene Früchte, die zur Selbstaussaat neigen. Die wintergrünen Blätter bleiben auch in der kalten Jahreszeit attraktiv und färben sich im Herbst leicht bräunlich mit weinroten Nuancen. Sie sind schmal, scharfkantig und stehen in dichten Büscheln zusammen.

Eigenschaften des Silberährengras

Dieses Gras zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Winterhärte aus – Temperaturen bis minus 23,3 °C werden problemlos vertragen. Es ist extrem trockenheitsresistent, da es mit seinen langen Wurzeln auch in tiefere Bodenschichten vordringen kann. Zudem gedeiht es am besten auf humusarmen, kalkhaltigen und durchlässigen Substraten. Die Pflanze ist pflegeleicht und benötigt keine Düngung oder besondere Schutzmaßnahmen. Allerdings kann die Selbstaussaat in manchen Gärten problematisch sein, wenn man eine Ausbreitung verhindern möchte.

Standort und Boden

Damit sich das Silberährengras optimal entwickelt, ist die Wahl des richtigen Platzes entscheidend. Achnatherum calamagrostis bevorzugt einen vollsonnigen Standort, sonst bleiben die Blütenrispen weniger dicht und die Pflanze neigt zum Auseinanderfallen. Auch die Bodenbeschaffenheit spielt eine wichtige Rolle: Trocken, gut durchlässig und kalkhaltig muss das Substrat sein. Staunässe verträgt das Gras überhaupt nicht, da die Wurzeln dann faulen können. In sandigen oder steinigen Böden fühlt es sich am wohlsten und bildet besonders üppige Horste.

Idealer Standort für Achnatherum calamagrostis

Ein sonniger bis vollsonniger Platz ist die Grundvoraussetzung. Auch im Halbschatten kann das Silberährengras noch wachsen, aber dann bleiben die Blütenhalme kürzer, und die Neigung zu Lager wird größer. Am schönsten entwickelt es sich auf humusarmen, leicht steinigen Sandböden. Geeignet sind daher Standorte wie Kiesgärten, Steppenanlagen, Trockenmauerkronen oder auch größere Steingärten. Unter einem Dachvorsprung mit Regenschutz kommt es ebenfalls gut zurecht, da es dort die dringend benötigte Trockenheit findet. In normalen Staudenbeeten mit durchlässigem Boden ist es aber ebenso einsetzbar, solange keine Staunässe auftritt.

Bodenansprüche

Der Boden sollte nährstoffarm und kalkhaltig sein; ein pH-Wert zwischen 6 und 8 ist ideal. Schwere Lehmböden sind nur geeignet, wenn sie mit Kies oder Splitt verbessert werden, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Ist der Boden zu humos, wachsen die Gräser zwar üppig, bilden aber weniger Blüten und neigen schneller zum Verkahlen. Eine Mulchschicht aus feinem Kies statt organischem Material unterdrückt Unkraut und hält die Bodenoberfläche trocken. Im Frühjahr kann eine sehr leichte Gabe von Hornspänen gegeben werden, in der Regel ist Düngung aber nicht erforderlich.

Blüte und Blattwerk des Silberährengras

Die dekorativen Blütenrispen sind das Herzstück dieses Grases. Sie erscheinen von Juli an und bleiben bis weit in den Winter erhalten, wenn sie sich nach und nach hellgelb verfärben. Die Blätter hingegen sind ganzjährig präsent, da das Silberährengras zu den wintergrünen Arten zählt. So ist die Pflanze selbst in der kalten Jahreszeit ein strukturgebendes Element im Garten. Die Kombination aus den filigranen, silbrig schimmernden Ähren und den blaugrünen, scharfkantigen Laubblättern macht einen reizvollen Kontrast.

Blütenrispen und Silberglanz

Die rispenartigen Blütenstände bestehen aus zahlreichen kleinen Ährchen, die locker angeordnet sind und insgesamt eine bis zu 30 Zentimeter lange Rispe bilden. Jedes Ährchen trägt lange, weiße Grannen, die der gesamten Pflanze ein fedriges, weiches Aussehen verleihen. Dieser Silberglanz entsteht durch die Lichtreflexion an den glatten Grannen und den feinen Härchen der Spelzen. Es handelt sich laut Fachquellen um eines der am längsten blühenden Gräser überhaupt. Die Blütezeit zieht sich von Juli bis September, danach verblassen die Ähren zu einem warmen Beige, das bis zum Frühjahr halten kann.

Wintergrünes Laugras von Achnatherum calamagrostis

Das Laub des Silberährengras ist wintergrün, das heißt, die Blätter behalten auch im Winter ihre grüne Farbe weitgehend bei. Sie sind schmal, etwa 3 bis 5 Millimeter breit und von blaugrüner Farbe. Die Halme, an denen die Blütenstände sitzen, sind fest und aufrecht, neigen sich aber zur Spitze hin bogig über. Im Herbst können die Blätter eine dezent bräunliche bis weinrote Tönung annehmen, was zusammen mit den silbrigen Ähren ein stimmungsvolles Bild ergibt. Aus diesem Grund bietet die Pflanze auch im Spätherbst und Winter noch einen ansehnlichen Anblick. Die ausgeprägte Horstbildung lässt die Gräser mit den Jahren immer dichter und stattlicher werden.

Verwendung im Garten

Das Silberährengras ist ein vielseitiger Akteur in der Gartengestaltung. Es bringt mit seinen leicht überhängenden, silbrig glänzenden Ähren eine luftige Struktur in Rabatten und Beete. Besonders in naturnah gestalteten Gärten, in Präriegärten oder in modernen Kiesanlagen kommt es hervorragend zur Geltung. Sein natürlicher Charme macht es zu einem beliebten Gestaltungselement sowohl für große Flächen als auch für kleine Gärten, wo es als Solitär oder in kleinen Gruppen gepflanzt werden kann.

Strukturgeber in Staudenbeeten

In gemischten Staudenrabatten übernimmt das Silberährengras die Aufgabe eines begleitenden Strukturgebers. Seine aufrechten, überhängenden Ähren lockern die Bepflanzung auf und schaffen klare Akzente. Es eignet sich für den mittleren bis hinteren Bereich des Beetes, wo es über niedrigere Stauden hinwegragt. Besonders gut harmoniert es mit Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben, wie etwa trockenheitsliebende Arten. Am Gehölzrand oder auf Freiflächen kann es in größeren Gruppen von drei bis fünf Pflanzen zu einem prächtigen Schauobjekt heranwachsen.

Schnittpflanze und Trockenschmuck

Auch als Schnittpflanze ist das Silberährengras wertvoll. Die Ähren lassen sich im Sommer frisch schneiden und halten sich in der Vase gut über eine Woche. Für den Trockengebrauch werden die Halme kurz vor der vollen Blüte geschnitten und kopfüber aufgehängt; sie behalten ihre Form und die silbrige Farbe über Monate. In der Floristik und als Trockenschmuck wird es wegen seiner langen Haltbarkeit geschätzt. Die getrockneten Blütenrispen eignen sich hervorragend für winterliche Gestecke und Kränze, da sie auch ohne Farbe eine dezente Eleganz ausstrahlen.

Kübelhaltung und Kleingärten mit Achnatherum calamagrostis

Aufgrund seines aufrechten, horstigen Wuchses kann das Silberährengras auch in ausreichend großen Kübeln kultiviert werden, sofern diese ein gutes Wasserabzugsvermögen besitzen. Hier ist eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies empfehlenswert. In kleinen Gärten oder auf Balkonen und Terrassen entfaltet es seine Wirkung durch die zarten, überhängenden Ähren besonders gut, da die filigrane Struktur den Raum optisch weitet. Es ist allerdings ein Tiefwurzler, daher sollte der Kübel mindestens 40 Zentimeter tief sein. Baumschulen empfehlen die Kübelhaltung als Option für dieses vielseitige Gras.

Pflanzpartner für Silberährengras

Die Wahl der richtigen Begleitpflanzen unterstreicht die Schönheit des Silberährengras und schafft stimmige Pflanzbilder. Da es trockene, sonnige Standorte bevorzugt, bieten sich vor allem solche Stauden an, die ähnliche Bedingungen lieben. Die unterschiedlichen Blütenfarben und -formen können harmonische Akzente setzen oder spannende Kontraste bilden. Einige Kombinationen haben sich in der gärtnerischen Praxis besonders bewährt.

Hohe Sedum und Bergenien

Ein klassisches Duo bildet das Silberährengras mit hohen Fetthennen (Sedum telephium-Hybriden) und Bergenien (Bergenia cordifolia). Die fleischigen, grünen Blätter der Bergenien und ihre rosaroten bis violettfarbenen Blüten im Frühling ergänzen die zarten Grasähren. Die Fetthennen blühen ab August in Rosa, Rot oder Weiß und setzen farbige Tupfer in das Silber der Gräser. Diese Kombination entfaltet auch im Winter eine reizvolle Wirkung, da die vertrockneten Blütenstände der Fetthennen zusammen mit den wintergrünen Blättern und den Grasähren ein strukturiertes Bild abgeben.

Präriewiesenpartner

Für einen naturalistischen Stil eignen sich Partner aus der Präriewiese: Schlangenknöterich (Bistorta officinalis) mit seinen aufrechten, hellrosafarbenen Blütenkerzen oder der Wasserdost (Eupatorium purpureum), der mit seinen dunkelroten Stängeln und purpurfarbenen Blütenknäueln einen schönen Gegenpol zu den hellen Grasrispen bildet. Diese Stauden bevorzugen zwar frischere Böden, gedeihen aber auch auf normalen Gartenböden gut, solange sie ausreichend Sonne erhalten. Die Höhe dieser Pflanzen ähnelt der des Silberährengras, sodass eine ebene, lockere Pflanzdecke entsteht.

Kiesgarten-Begleiter (Achnatherum calamagrostis)

In Kies- und Schottergärten sind Pflanzen mit grauem Laub oder strukturierten Blüten die perfekten Begleiter. Zum Beispiel Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus), Kugelblume (Globularia bisnagarica) und verschiedene Thymian-Arten (Thymus vulgaris) bilden einen schönen Teppich, der die Horste des Silberährengras einrahmt. Lavendel (Lavandula angustifolia) sorgt mit seinen violetten Blütenähren für eine klassische mediterrane Stimmung. Auch Zierlauch (Allium sphaerocephalon) mit seinen kugeligen, purpurnen Blütenständen passt vorzüglich zu den überhängenden Grasrispen.

Pflege und Überwinterung

Achnatherum calamagrostis ist äußerst pflegeleicht, dennoch gibt es einige Punkte zu beachten, um die Vitalität und das Erscheinungsbild der Pflanze zu erhalten. Dazu gehören vor allem der Rückschnitt und die Kontrolle der Selbstaussaat. Aufgrund seiner hohen Winterhärte sind keine speziellen Schutzmaßnahmen notwendig, solange keine Staunässe herrscht.

Schnittmaßnahmen im Jahreslauf

Ein Rückschnitt im Herbst ist nicht nur unnötig, sondern sollte unterbleiben, denn die vertrockneten Blätter und Blütenstände schützen den Wurzelballen vor Kälte und verleihen dem Garten auch in der kalten Jahreszeit Reiz. Erst im zeitigen Frühjahr, etwa im Februar oder März, schneidet man das Gras bodennah zurück, etwa fünf bis zehn Zentimeter über dem Boden. So wird Platz für den Neuaustrieb geschaffen, und alte Blätter behindern das frische Grün nicht. Ein zu früher Schnitt bei Frost könnte die Pflanze schädigen, daher sollte man milde Tage abwarten.

Selbstaussaat vermeiden

Das Silberährengras neigt zu intensiver Selbstaussaat, was in manchen Gärten unerwünscht sein kann. Wenn Sie die Ausbreitung kontrollieren möchten, schneiden Sie die Blütenstände bereits im August oder September heraus, bevor die Samen vollständig ausgereift sind. Alternativ lassen Sie die Ähren als Winteraspekt stehen und entfernen die Sämlinge im Frühjahr, solange sie noch klein und leicht auszuziehen sind. Die Samen keimen auf offenen Bodenstellen besonders gut, daher hilft auch eine dichte Bepflanzung der Umgebung, die Ausbreitung einzuschränken.

Winterschutz und Frosthärte von Achnatherum calamagrostis

Die Pflanze ist bis minus 23,3 °C winterhart (Zone 6a) und benötigt in der Regel keinen zusätzlichen Schutz. In rauen Lagen oder bei Kahlfrösten ohne Schnee kann eine Schicht aus Laub oder Reisig über dem Wurzelbereich ausgebracht werden, um die Pflanze vor starken Temperaturschwankungen zu bewahren. Wichtig ist, dass der Boden im Winter nicht staunässe wird; deshalb sollten Sie im Herbst eventuell für eine bessere Drainage sorgen, indem Sie Kies um den Horst einarbeiten. Im Frühjahr treibt das Gras verlässlich neu aus, auch wenn die alten Halme etwas unansehnlich wirken sollten.

Wissenswertes über das Silberährengras

Das Silberährengras blickt auf eine interessante botanische Geschichte zurück und ist in der gärtnerischen Kultur seit Langem geschätzt. Seine Verwandtschaftsverhältnisse und wechselnden Bezeichnungen geben Einblick in die ständige Entwicklung der botanischen Systematik. Zudem finden sich einige Besonderheiten, die dieses Gras auszeichnen.

Botanische Einordnung

Die Gattung Achnatherum wurde bereits 1759 von Carl von Linné erfasst und später von Ambroise Palisot de Beauvois überarbeitet. Früher wurde das Silberährengras häufig in die Gattung Stipa eingeordnet, daher findet man es auch unter dem Synonym Stipa calamagrostis. Beide Namen sind im Handel gebräuchlich. Die Art ist ein Vertreter der Süßgräser (Poaceae) und stammt aus den Gebirgsregionen Süd- und Mitteleuropas. Ihre Anpassung an karge, trockene Böden macht sie zu einem typischen Vertreter der Flora alpiner Schotterfluren. Deutsche Trivialnamen wie Ränkegras sind weniger bekannt, das Silberährengras hat sich als Bezeichnung durchgesetzt.

Name Deutsch: Silberährengras.
Name Botanisch: Achnatherum calamagrostis.
Wuchs: Aufrecht, überhängend/horstbildend, Selbstaussaat.
Wuchshöhe: 80 - 100 cm.
Blatt: Wintergrün, blaugrüne Blattfarbe, grasartig.
Frucht: Karyopse.
Blüte: Rispenartige Blütenstände.
Blütezeit: Juli - September.
Wurzeln: -.
Boden: Trocken, gut durchlässig, kalkhaltig.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 3 bis 4.
Eigenschaften: Achnatherum calamagrostis (Silberährengras) zählt zu den am längsten blühenden Gräsern überhaupt und behält bis in den Winter hinein ihre ansprechenden Blütenbüschel in gelbweißer Farbe. Das wintergrüne Silberährengras liebt sonnige Standorte auf trockenem, kalkhaltigem Boden. Temperaturen bis -23,3 °C kann die Achnatherum calamagrostis gut verkraften. Pflanzen Sie das Silberährengras in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) Stück. Auf den Quadratmeter finden drei bis vier Pflanzen Platz. Im Herbst benötigt die Achnatherum calamagrostis keinen Rückschnitt, was die Blätter und Samenstände im Winter zur Geltung bringt und eine Schutzwirkung hat. Den völligen oder teilweisen Rückschnitt bitte im Frühjahr vornehmen..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Silberährengras (Achnatherum calamagrostis)

Das Silberährengras, botanisch als Achnatherum calamagrostis bekannt, auch unter dem Synonym Stipa calamagrostis geführt, ist eines der markantesten Gräser für sonnige und trockene Gartenbereiche. Es bezaubert mit seinen filigranen, silbrig schimmernden Ähren, die ab Juli erscheinen und weit in den Winter hinein stehen bleiben. Die aufrecht wachsenden Horste werden etwa 80 bis 120 Zentimeter hoch und fallen durch ihre überhängende, elegante Wuchsform auf. Mit seiner langen Blütezeit und den wintergrünen, blaugrünen Blättern ist es das ganze Jahr über ein....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
80 - 100 cm

Belaubung
Immergrün

Blatt- / Nadelfarbe
Blaugrün

Standort
Sonnig

Lieferbar ab KW38
5,95 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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24.09.2025

Wir erwarten im nächsten Jahr mehr

Das Silberährengras kam gut verpackt und unbeschädigt bei uns an, allerdings haben wir uns etwas mehr von der Pflanze versprochen, wirkt aber im ersten Jahr noch recht zierlich und nicht so eindrucksvoll wie auf den Bildern. Die Halme sind hübsch, aber bisher eher spärlich – wir hatten auf eine dichtere Wirkung gehofft.

21.05.2024

gute Grasqualität

Als Hobby-Gärtner spreche ich mir zu eine gewisse Qualität erkennen zu können. Die gelieferten Achnatherum kamen in der gewünschten Qualität und war vor allem auch vorsichtig eingepackt, sodass nicht ein Halm geknickt war. So stelle ich mir einen sorgsamen Stauden- und Gräserlieferanten vor.

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Pflanz- und Pflegetipps Achnatherum calamagrostis / Silberährengras

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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