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Prärie-Mädchenauge

Coreopsis palmata

Coreopsis palmata (Prärie-Mädchenauge) mit gelber Blüte und knospigem Seitentrieb in Nahaufnahme.
Sommergrün
Goldgelb
Sonnig
Juni - September
bis zu 60 cm
ab 5,25 €
Wuchs: Aufrecht, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 60 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, handförmig
Frucht: -
Blüte: Einfache, goldgelbe körbchenartige Blütenstände, strahlenförmig
Blütezeit: Juni - September
Wurzeln: -
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften:
Die Coreopsis palmata (Prärie-Mädchenauge) stammt aus der Familie der Korbblütengewächse und präsentiert ihre wunderschönen goldgelben Blüten am liebsten auf der sonnigen Freifläche. Im...
Winter übersteht das Prärie-Mädchenauge Temperaturen von bis zu -34,4 °C ohne große Schwierigkeiten. Eine schöne Staude, die in der Gruppenbepflanzung vollends überzeugt. Die Coreopsis palmata fühlt sich dabei in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit sechs bis neun Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 30 - 40 cm am wohlsten. Im Hinblick auf die Pflege ist ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel erforderlich. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Coreopsis palmata auch in Vasen und findet zudem Verwendung als Bienenweide.
Wuchs: Aufrecht, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 60 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, handförmig
Frucht: -
Blüte: Einfache, goldgelbe körbchenartige Blütenstände, strahlenförmig
Blütezeit: Juni - September
Wurzeln: -
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften: Die Coreopsis palmata (Prärie-Mädchenauge) stammt aus der Familie der Korbblütengewächse und präsentiert ihre wunderschönen goldgelben Blüten am liebsten auf der sonnigen Freifläche. Im Winter übersteht das Prärie-Mädchenauge Temperaturen von bis zu -34,4 °C ohne große Schwierigkeiten. Eine schöne Staude, die in der Gruppenbepflanzung vollends überzeugt. Die Coreopsis palmata fühlt sich dabei in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit sechs bis neun Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 30 - 40 cm am wohlsten. Im Hinblick auf die Pflege ist ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel erforderlich. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Coreopsis palmata auch in Vasen und findet zudem Verwendung als Bienenweide.

Das Prärie-Mädchenauge (Coreopsis palmata) ist eine beeindruckende Wildstaude aus den nordamerikanischen Prärien, die mit ihren leuchtend goldgelben Blüten und dem aufrechten, horstbildenden Wuchs überzeugt. In diesem Porträt erfahren Sie alles Wissenswerte über diese pflegeleichte Schönheit, von den idealen Standortbedingungen bis hin zu kreativen Verwendungsmöglichkeiten im Garten.

Portrait des Prärie-Mädchenauges

Das Prärie-Mädchenauge gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus den trockenen Prärielandschaften Nordamerikas. Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die sich durch ihre Robustheit und ihre lange Blütezeit auszeichnet.

Coreopsis palmata – eine Wildstaude aus den Prärien

Coreopsis palmata wird bei Stauden Stade ausdrücklich als Wildstaude aus den nordamerikanischen Prärien beschrieben. Diese Herkunft prägt ihre Ansprüche an Standort und Pflege: Sie liebt sonnige, warme Lagen und kommt mit mäßig nährstoffreichen, gut durchlässigen Böden bestens zurecht. In ihrer Heimat wächst sie oft in lockeren Beständen gemeinsam mit Gräsern und anderen Präriestauden, was sie zu einer idealen Partnerin für naturnahe Gartenkonzepte macht. Ihre Winterhärte von bis zu -34,4 °C erlaubt den Anbau in fast allen deutschen Klimazonen, ohne dass aufwändige Schutzmaßnahmen nötig wären.

Wuchs und Erscheinungsbild

Die Pflanze bildet aufrechte, wenig verzweigte Stängel, die je nach Standort und Bodenqualität eine Höhe von etwa 40 bis 60 Zentimetern erreichen. Sie wächst horstbildend, das heißt, sie breitet sich langsam über kurze Ausläufer aus, ohne dabei lästig zu werden. Die grundständigen Blätter sind sommergrün und von handförmiger Gestalt – der Name palmata leitet sich von diesen markanten, tief dreigelappten Blättern ab, die an eine Hand oder kleine Finger erinnern. Die Blütenstände erscheinen ab Juni und bestehen aus einfachen, goldgelben Körbchenblüten mit einem Durchmesser von etwa drei bis fünf Zentimetern, die strahlenförmig angeordnet sind und einen warmen, leuchtenden Kontrast zum satten Grün des Laubs bilden.

Standort und Boden

Ein optimaler Standort ist entscheidend für die Vitalität und Blühfreudigkeit des Prärie-Mädchenauges. Die Pflanze stammt aus offenen, sonnenverwöhnten Habitaten und verlangt daher nach einem Platz, der ihre natürlichen Bedingungen widerspiegelt.

Optimale Standortbedingungen für Coreopsis palmata

Coreopsis palmata benötigt einen vollsonnigen Standort – je mehr Sonne, desto reicher und langanhaltender die Blüte. Halbschatten wird zwar toleriert, führt aber zu einer geringeren Blütenfülle und lockerem Wuchs. Der Boden sollte frisch, aber gut durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden, die Wurzelfäule verursachen könnte. Ein neutraler pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 ist ideal, leichte Abweichungen in den sauren oder alkalischen Bereich werden jedoch ebenfalls akzeptiert. In schweren, tonigen Böden empfiehlt es sich, bei der Pflanzung Sand oder Kies einzuarbeiten, um die Drainage zu verbessern.

Bodenansprüche und Vorbereitung

Vor der Pflanzung sollte der Boden von Unkraut befreit und gelockert werden. Eine Grunddüngung mit Kompost oder einem organischen Langzeitdünger fördert den Start, allerdings ist Coreopsis palmata auch auf mageren Böden ausreichend versorgt. Pro Quadratmeter setzt man sechs bis neun Pflanzen im Abstand von 30 bis 40 Zentimetern, wobei sich kleine Tuffs von drei bis fünf Exemplaren besonders gut machen. Die Pflanztiefe entspricht der des Topfballens; nach dem Einsetzen wird kräftig angegossen. In den ersten Wochen sollte man auf eine gleichmäßige Feuchtigkeit achten, danach kommt die Staude mit längeren Trockenphasen gut zurecht.

Blüte und Blattwerk des Prärie-Mädchenauges

Die Kombination aus leuchtenden Blüten und apartem Laub macht Coreopsis palmata zu einem Blickfang in jedem sonnigen Beet. Von Juni bis September ist die Pflanze mit einem Meer aus goldgelben Blüten bedeckt, die von weitem an kleine Sonnen erinnern.

Die goldgelben Körbchenblüten

Die endständigen Blütenköpfchen setzen sich aus Zungen- und Röhrenblüten zusammen und öffnen sich kontinuierlich über den gesamten Sommer. Jede Einzelblüte hält mehrere Tage, bevor sie verblüht; die Pflanze treibt jedoch immer wieder neue Knospen nach. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge schätzen den reichhaltigen Nektar und Pollen. Die Verwendung als Bienenweide ist bei Stauden Stade ausdrücklich angegeben, und tatsächlich summt und brummt es an sonnigen Tagen unablässig um die Blüten. Ein regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blütenstände fördert die Nachblüte und verlängert die Blütezeit bis in den September hinein. Wer die Samenstände stehen lässt, kann sich im Herbst an der dezenten Struktur erfreuen und Vögeln eine Futterquelle bieten.

Die charakteristischen handförmigen Blätter

Die Blätter von Coreopsis palmata sind sommergrün und tief handförmig geteilt – meist in drei bis fünf Lappen, die an die Finger einer Hand erinnern. Diese Form ist namensgebend: palmata bedeutet „handförmig“. Das Laub ist von frischgrüner Farbe und bildet einen dichten, bodendeckenden Horst, der Unkraut unterdrückt. Im Herbst verfärben sich die Blätter dezent gelblich, bevor sie im Winter vollständig einziehen. Die Blattstruktur ist fest und ledrig, was die Pflanze widerstandsfähig gegen Trockenheit macht. Selbst an heißen, trockenen Sommertagen wirkt das Laub frisch und attraktiv, ohne zu welken.

Verwendung im Garten

Dank ihrer Vielseitigkeit lässt sich Coreopsis palmata in vielen Gartenbereichen einsetzen. Ob als strukturgebende Solitärstaude oder in Gruppen gepflanzt – sie fügt sich harmonisch in verschiedene Gestaltungskonzepte ein.

Prärie- und Steppenpflanzungen

Coreopsis palmata eignet sich laut Stauden Stade besonders für pflegeleichte Steppenpflanzungen oder naturnahe Rabatten. Hier kommt ihr natürlicher Charme am besten zur Geltung. Kombiniert mit Gräsern wie Federgras (Stipa) oder Rutenhirse (Panicum) entstehen lockere, dynamische Pflanzbilder, die an die Heimat der Staude erinnern. Der lockere Horstwuchs sorgt dafür, dass die Pflanze nicht zu dominant wirkt, sondern als freundlicher Farbtupfer zwischen den Partnern fungiert. In Steppenbeeten sollte man auf eine durchlässige, eher magere Bodenschicht achten; zu viel Nässe oder Nährstoffe führen zu weichem Wuchs und geringerer Blühfreude.

Bienenweide und Schnittblume

Die goldgelben Blüten sind nicht nur für das Auge schön, sondern auch wichtige Nahrungsquellen für Insekten. Als Bienenweide ist Coreopsis palmata unverzichtbar für naturnahe Gärten, die auf Nachhaltigkeit und Biodiversität setzen. Die Blüten locken eine Vielzahl von Bestäubern an, darunter Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen. Als zusätzliche Verwendung ist bei Stauden Stade ausdrücklich Schnittpflanze angegeben. Die Stiele lassen sich gut zu sommerlichen Sträußen verarbeiten, in denen sie bis zu einer Woche frisch bleiben. Man schneidet die Blüten am besten frühmorgens, wenn sie voll erblüht sind, und stellt sie sofort in Wasser. Ein regelmäßiger Schnitt regt zudem die Bildung neuer Blüten an.

Naturnahe Rabatten und Gruppenbepflanzung

In lockeren Rabatten wird Coreopsis palmata gern in Tuffs von drei bis fünf Pflanzen gesetzt, die durch ihre leuchtende Farbe Akzente setzen. Die Pflanze verträgt sich gut mit anderen sonnenliebenden Stauden und kann auch als flächiger Bodendecker eingesetzt werden, wenn man sie enger pflanzt (ca. sechs bis neun pro Quadratmeter). Ihr natürlicher Wuchs erlaubt es, sie in naturnahen Staudenmischungen zu verwenden, die ohne viel Pflege auskommen. Hier überzeugt sie durch ihre Langlebigkeit und Standfestigkeit – sie bleibt auch nach Regenfällen aufrecht und knickt nicht um. Einmal etabliert, ist sie eine verlässliche Gartenbegleiterin, die mit minimaler Pflege jahrelang Freude bereitet.

Pflanzpartner für Coreopsis palmata

Die Wahl der richtigen Pflanzpartner unterstreicht die Schönheit der Coreopsis palmata und schafft abwechslungsreiche Beete. Ihre zurückhaltende Erscheinung harmoniert mit verschiedenen Blütenfarben und -formen.

Passende Staudenbegleiter

Ideal sind Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben und eine andere Wuchsform oder Blütenfarbe einbringen. Beispiele sind der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) mit seinen gelben Strahlenblüten, der einen warmen Kontrast zum Goldgelb der Coreopsis bildet, oder der Blaue Rittersporn (Delphinium elatum), dessen kerzenartige Blütenstände eine vertikale Struktur ins Beet bringen. Auch der Purpursonnenhut (Echinacea purpurea) mit seinen rosafarbenen Blüten ist ein hervorragender Partner, der das Farbspektrum harmonisch erweitert. Alle diese Stauden lieben sonnige Plätze und durchlässige Böden, sodass sie problemlos zusammenwachsen.

Grasartige Partner

Gräser sind die natürlichen Begleiter des Prärie-Mädchenauges in seiner Heimat. Hierzulande eignen sich das Federgras (Stipa tenuissima) mit seinen feinen, seidigen Halmen und die Rutenhirse (Panicum virgatum) mit ihren aufrechten Ähren. Gräser lockern das Beet auf, geben Struktur und bilden einen sanften Hintergrund für die leuchtenden Blüten. Die Kombination von Coreopsis palmata mit dem Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) sorgt zudem für einen verlängerten Herbstaspekt, wenn die Gräser ihre dekorativen Fruchtstände zeigen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Gräser nicht zu wuchsfreudig sind und die Coreopsis bedrängen – ein ausreichender Pflanzabstand ist daher wichtig.

Pflege und Überwinterung

Coreopsis palmata ist eine ausgesprochen pflegeleichte Staude, die nur wenig Aufmerksamkeit benötigt. Dennoch gibt es einige Handgriffe, die ihre Gesundheit und Blühfreudigkeit fördern.

Rückschnitt und Pflege

Der wichtigste Pflegeeingriff ist der Rückschnitt der abgeblühten Stängel. Dies verhindert, dass die Pflanze Samen ansetzt, was viel Energie kosten würde, und regt die Bildung neuer Blüten an. Im Herbst, nach der Blüte, kann man die Stängel bodennah abschneiden, oder man überlässt der Pflanze den Winterschutz durch das abgestorbene Laub – der Austrieb im Frühjahr erfolgt dann durch das alte Material. Ein Rückschnitt im Frühjahr vor dem Neuaustrieb ist ebenfalls möglich und dient dazu, die Pflanze zu verjüngen. Düngung ist nur in Maßen nötig: Eine dünne Schicht Kompost im Frühjahr reicht aus; zu viel Dünger bewirkt weiches, instabiles Wachstum und fördert Krankheiten. Trockenperioden übersteht Coreopsis palmata problemlos, bei anhaltender Trockenheit kann man jedoch gelegentlich wässern, um die Blühdauer zu verlängern.

Frostresistenz und Winterschutz

Mit einer Frosthärte von bis zu -34,4 °C gehört Coreopsis palmata zu den robustesten Stauden in unseren Breiten. Winterschutz ist daher in den meisten Regionen nicht erforderlich. Einzig in extrem rauen Lagen oder bei späten Frösten kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub den Austrieb schützen. Wichtig ist, dass der Boden auch im Winter nicht vernässt, denn Staunässe ist der größte Feind der Pflanze. In schneereichen Regionen schützt eine Schneedecke ohnehin vor Kälte; der Frost dringt dann nicht tief in den Boden ein. Nach dem Winter treibt die Staude zuverlässig aus den unterirdischen Speicherorganen wieder aus.

Vermehrung durch Teilung

Die einfachste Methode, Coreopsis palmata zu vermehren, ist die Teilung des Horstes im Frühjahr oder Herbst. Dazu gräbt man die Pflanze aus, teilt den Wurzelstock mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke und pflanzt diese an geeigneten Stellen wieder ein. Jedes Teilstück sollte mindestens zwei bis drei Triebe und ein gut entwickeltes Wurzelwerk besitzen. Die Teilung verjüngt die Mutterpflanze und verhindert, dass der Horst mit der Zeit in der Mitte vergreist. Nach dem Teilen werden die neuen Pflanzen angegossen und in den ersten Wochen feucht gehalten. Eine Vermehrung durch Samen ist ebenfalls möglich, jedoch dauert es länger, bis die Sämlinge blühfähig sind, und die Nachkommen können von der Mutterpflanze abweichen, da es sich um eine Wildart handelt.

Wissenswertes zu Coreopsis palmata

Coreopsis palmata ist nicht nur eine schöne Gartenpflanze, sondern hat auch eine interessante botanische und historische Seite. Ihr Name und ihre Herkunft erzählen von weiten Ebenen und einer langen Tradition.

Herkunft und Name

Der Name Coreopsis leitet sich von den griechischen Wörtern „koris“ (Wanze) und „opsis“ (Aussehen) ab, was auf die Form der Samen hinweist, die an Wanzen erinnern. Das Art-Epitheton palmata nimmt Bezug auf die handförmig gelappten Blätter. Die Heimat der Pflanze erstreckt sich von den zentralen bis in die südöstlichen Vereinigten Staaten, wo sie in trockenen Prärien und offenen Wäldern wächst. Sie wurde bereits früh von botanischen Sammlern nach Europa gebracht und hat sich hier als zuverlässige Gartenstaude etabliert. In ihrer natürlichen Umgebung ist sie an Brände und Beweidung angepasst, was ihre Robustheit erklärt. Auch heute noch ist sie ein Symbol für die unberührte Wildnis Nordamerikas und ein wertvoller Bestandteil prärietypischer Pflanzungen.

Name Deutsch: Prärie-Mädchenauge.
Name Botanisch: Coreopsis palmata.
Wuchs: Aufrecht, horstbildend.
Wuchshöhe: bis zu 60 cm.
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, handförmig.
Frucht: -.
Blüte: Einfache, goldgelbe körbchenartige Blütenstände, strahlenförmig.
Blütezeit: Juni - September.
Wurzeln: -.
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Eigenschaften: Die Coreopsis palmata (Prärie-Mädchenauge) stammt aus der Familie der Korbblütengewächse und präsentiert ihre wunderschönen goldgelben Blüten am liebsten auf der sonnigen Freifläche. Im Winter übersteht das Prärie-Mädchenauge Temperaturen von bis zu -34,4 °C ohne große Schwierigkeiten. Eine schöne Staude, die in der Gruppenbepflanzung vollends überzeugt. Die Coreopsis palmata fühlt sich dabei in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit sechs bis neun Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 30 - 40 cm am wohlsten. Im Hinblick auf die Pflege ist ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel erforderlich. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Coreopsis palmata auch in Vasen und findet zudem Verwendung als Bienenweide..
Detaillierte Beschreibung:

Das Prärie-Mädchenauge (Coreopsis palmata) ist eine beeindruckende Wildstaude aus den nordamerikanischen Prärien, die mit ihren leuchtend goldgelben Blüten und dem aufrechten, horstbildenden Wuchs überzeugt. In diesem Porträt erfahren Sie alles Wissenswerte über diese pflegeleichte Schönheit, von den idealen Standortbedingungen bis hin zu kreativen Verwendungsmöglichkeiten im Garten.

Portrait des Prärie-Mädchenauges

Das Prärie-Mädchenauge gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae) und stammt ursprünglich aus den trockenen Prärielandschaften Nordamerikas. Es handelt sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die sich durch ihre Robustheit und ihre lange Blütezeit auszeichnet.

Coreopsis palmata – eine Wildstaude aus den Prärien

Coreopsis palmata wird bei Stauden Stade ausdrücklich als Wildstaude aus den nordamerikanischen Prärien beschrieben. Diese Herkunft prägt....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 60 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Goldgelb

Blütezeit
Juni - September

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Pflanz- und Pflegetipps Coreopsis palmata / Prärie-Mädchenauge

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