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Riesen-Wurmfarn

Dryopteris goldiana

Dryopteris goldiana (Riesen-Wurmfarn) mit hellgrünen, gefiederten Farnwedeln im Beet.
Immergrün
-
Halbschattig
-
bis zu 100 cm
ab 4,25 €
Wuchs: Bogig, ausladend, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Immergrün, bräunlichgrüne Blattfarbe, gefiedert
Frucht: -
Blüte: -
Blütezeit: -
Wurzeln: -
Boden: Frisch bis Feucht, gut durchlässig, kalkarm
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 3 bis 4
Eigenschaften:
Mit dem Dryopteris goldiana (Riesen-Wurmfarn) entscheiden Sie sich für einen pflegeleichten Farn, der sich an halbschattigen Gehölzen und Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Auf frischem bis...
feuchtem Boden erweist sich der Riesen-Wurmfarn zudem als gut frosthart. Temperaturen von bis zu -40,0 °C bereiten ihm keine Probleme. Der Dryopteris goldiana benötigt im Frühjahr einen totalen Rückschnitt. An optimalen Standorten ist ansonsten kaum Pflege nötig. Am besten zur Geltung kommt der Riesen-Wurmfarn bei einer Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) oder in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit drei bis vier Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 50 - 60 cm. Aber auch in der Einzelstellung erweist sich der Dryopteris goldiana als ein äußerst attraktives Element.
Wuchs: Bogig, ausladend, horstbildend
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Immergrün, bräunlichgrüne Blattfarbe, gefiedert
Frucht: -
Blüte: -
Blütezeit: -
Wurzeln: -
Boden: Frisch bis Feucht, gut durchlässig, kalkarm
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 3 bis 4
Eigenschaften: Mit dem Dryopteris goldiana (Riesen-Wurmfarn) entscheiden Sie sich für einen pflegeleichten Farn, der sich an halbschattigen Gehölzen und Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Auf frischem bis feuchtem Boden erweist sich der Riesen-Wurmfarn zudem als gut frosthart. Temperaturen von bis zu -40,0 °C bereiten ihm keine Probleme. Der Dryopteris goldiana benötigt im Frühjahr einen totalen Rückschnitt. An optimalen Standorten ist ansonsten kaum Pflege nötig. Am besten zur Geltung kommt der Riesen-Wurmfarn bei einer Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) oder in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit drei bis vier Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 50 - 60 cm. Aber auch in der Einzelstellung erweist sich der Dryopteris goldiana als ein äußerst attraktives Element.

Portrait des Riesen-Wurmfarns

Der Riesen-Wurmfarn, mit botanischem Namen Dryopteris goldiana, ist eine beeindruckende Farnart, die durch ihr üppiges, immergrünes Blattwerk und ihre imposante Größe besticht. Ursprünglich in den Wäldern Nordostamerikas beheimatet, hat sie sich als äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze für den heimischen Garten etabliert. Mit ihren bogig überhängenden Wedeln und dem ausladenden, horstbildenden Wuchs setzt sie selbst im Halbschatten dramatische Akzente. Der Riesen-Wurmfarn eignet sich hervorragend für naturnahe Pflanzungen und ist eine Bereicherung für jeden schattigen bis halbschattigen Standort.

Dryopteris goldiana im Überblick

Der Riesen-Wurmfarn erreicht eine beachtliche Wuchshöhe und bildet dichte Horste, die im Laufe der Jahre immer prächtiger werden. Seine Wedel sind mehrfach gefiedert und von einer sattgrünen bis bräunlichgrünen Farbe, die auch im Winter erhalten bleibt. Die Pflanze wächst bogig, ausladend und benötigt ausreichend Platz, um sich voll entfalten zu können. Mit einer Pflanzung von drei bis vier Exemplaren pro Quadratmeter erzielt man einen geschlossenen Bestand, der Unkraut zuverlässig unterdrückt. Der Riesen-Wurmfarn ist äußerst frosthart und verträgt Temperaturen bis zu -40 Grad Celsius, was ihn für fast alle mitteleuropäischen Klimazonen geeignet macht.

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Die Heimat von Dryopteris goldiana liegt in den feuchten Wäldern Nordostamerikas, wo sie entlang von Bachläufen und an schattigen Hängen wächst. Diese natürliche Umgebung prägt ihre Vorliebe für frische, feuchte und gut durchlässige Böden mit einem sauren bis neutralen pH-Wert. Der Riesen-Wurmfarn gedeiht am besten in humusreichen, kalkarmen Substraten, die eine hohe Luftfeuchtigkeit bieten. In seinem natürlichen Habitat ist er oft in Gesellschaft von anderen Schattenstauden und Farnen zu finden, mit denen er harmonische Pflanzengesellschaften bildet. Diese Herkunft erklärt auch seine Anspruchslosigkeit und Anpassungsfähigkeit an ähnliche Standorte im Garten. Wer dem Riesen-Wurmfarn einen Platz mit vergleichbaren Bedingungen bietet, wird lange Freude an dieser prächtigen Pflanze haben.

Standort und Boden

Der Riesen-Wurmfarn hat klare Vorstellungen von seinem idealen Platz im Garten, die sich direkt aus seiner Herkunft ableiten lassen. Ein halbschattiger Standort, wie er etwa unter lockerem Gehölz oder an der Nordseite von Gebäuden vorkommt, ist optimal. Die Pflanze verträgt zwar auch tiefen Schatten, entwickelt dort aber oft weniger üppige Wedel. Entscheidend ist ein gleichmäßig feuchter Boden, der nie völlig austrocknet. Staunässe wird jedoch ebenso wenig geduldet wie trockene, sandige Substrate.

Optimale Standortbedingungen für den Riesen-Wurmfarn

Der ideale Standort für Dryopteris goldiana ist halbschattig bis schattig, wobei ein Platz unter lichten Bäumen oder Sträuchern besonders geeignet ist. Direkte Mittagssonne sollte vermieden werden, da sie die Wedel verbrennen kann. Die Luftfeuchtigkeit spielt eine wichtige Rolle: Je höher sie ist, desto saftiger und grüner bleiben die Blätter. Aus diesem Grund fühlt sich der Riesen-Wurmfarn in der Nähe von Teichen oder Bächen besonders wohl. Aber auch an geschützten Stellen im Garten, wo die Luft nicht zu trocken ist, gedeiht er prächtig. Die Pflanze benötigt nicht viel Windschutz, sollte aber nicht ständig Zugluft ausgesetzt sein, da sonst die Wedel ausfransen können.

Bodenansprüche und Vorbereitung

Der Boden für den Riesen-Wurmfarn sollte frisch bis feucht, humos und gut durchlässig sein. Schwere, lehmige Böden können durch Einarbeiten von Sand und Kompost verbessert werden. Ein pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 ist ideal; kalkhaltige Substrate sind weniger geeignet. Vor der Pflanzung lohnt es sich, das Pflanzloch großzügig auszuheben und mit reifem Kompost oder Laubhumus anzureichern. Dies fördert ein schnelles Anwachsen und eine kräftige Entwicklung. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Laub hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Unkraut. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Daher sollte auf schweren Böden eine Drainageschicht aus Kies oder Splitt eingearbeitet werden.

Blattwerk und Wuchs des Riesen-Wurmfarns

Die beeindruckendste Eigenschaft des Riesen-Wurmfarns ist zweifellos sein immergrünes, üppiges Blattwerk. Die Wedel sind von einer eleganten, bogigen Form und verleihen jedem Garten eine exotische, fast urwüchsige Note. Selbst im Winter, wenn viele andere Stauden ihre Blätter verlieren, bleibt Dryopteris goldiana grün und sorgt für Struktur und Farbe in der sonst kahlen Landschaft. Sein ausladender, horstbildender Wuchs macht ihn zu einem dominanten Element in schattigen Beeten.

Immergrüne Farnwedel von Dryopteris goldiana

Die Wedel des Riesen-Wurmfarns sind mehrfach gefiedert und von einer dunkelgrünen, leicht bräunlich schimmernden Farbe. Sie können eine Länge von bis zu 120 Zentimetern erreichen und sind an der Basis am breitesten. Die Fiederblättchen sind fein strukturiert und überlappen sich dachziegelartig, was dem Laub eine dichte, fast ledrige Erscheinung verleiht. Die Blattstiele sind mit bräunlichen Schuppen besetzt, die einen schönen Kontrast zum Grün bilden. Im Frühjahr treiben die jungen Wedel als sogenannte „Fiddleheads“ aus – eingerollte Triebe, die sich innerhalb weniger Wochen entfalten. Dieser Austrieb ist ein besonders reizvoller Anblick und zeigt die Vitalität der Pflanze. Das immergrüne Laub bleibt über den Winter erhalten, kann aber bei strengem Frost zusammenrollen, um sich im Frühjahr wieder zu entfalten.

Wuchsform und Größe

Dryopteris goldiana wächst horstbildend und ausladend. Die Wedel entspringen einem kurzen, kräftigen Rhizom und breiten sich bogig nach außen aus. Mit der Zeit bildet die Pflanze dichte Horste mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Wuchshöhe variiert je nach Standort zwischen 80 und 150 Zentimetern, wobei die Wedel in der Mitte am höchsten sind und zu den Rändern hin kürzer werden. Der Riesen-Wurmfarn benötigt daher ausreichend Platz, um sich optimal entwickeln zu können. Ein Pflanzabstand von 50 bis 60 Zentimetern ist empfehlenswert. In Einzelstellung kommt er besonders gut zur Geltung, in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen wirkt er wie ein natürliches Farnmeer. Seine langsame, aber stetige Ausbreitung macht ihn zuverlässig und pflegeleicht.

Verwendung im Garten

Der Riesen-Wurmfarn ist vielseitig einsetzbar und bereichert viele Gartenbereiche mit seiner majestätischen Erscheinung. Sein natürlicher Charme passt hervorragend zu naturnahen Gestaltungskonzepten, aber auch in formellen Gärten setzt er interessante Akzente. Er eignet sich als Unterpflanzung von Gehölzen, als Blickfang im Staudenbeet oder als strukturbildendes Element in schattigen Ecken. Dank seines immergrünen Laubs sorgt er ganzjährig für Farbe und Lebendigkeit.

Riesen-Wurmfarn in Gehölzrand und Waldgarten

Am Gehölzrand und im Waldgarten fühlt sich der Riesen-Wurmfarn besonders wohl. Hier kann er sich ungestört ausbreiten und mit anderen Schattenpflanzen ein harmonisches Bild erzeugen. In Kombination mit früh blühenden Zwiebelpflanzen wie Märzenbecher (Leucojum vernum) oder Blausternchen (Scilla siberica) entsteht ein lebendiges Frühlingsbild, bevor der Farn sein volles Laub entwickelt. Auch als Hintergrundpflanze für niedrigere Stauden wie Funkien (Hosta) oder Schaumblüten (Tiarella) ist er ideal. Seine dunkelgrünen Wedel bieten einen perfekten Kontrast zu hellen Blütenfarben. Unter Bäumen mit lockerer Krone, wie Birken oder Ebereschen, erhält er ausreichend Licht und schützt den Boden vor Austrocknung.

Einsatz als Bodenbedecker und Solitär

Dank seines dichten Wuchses eignet sich der Riesen-Wurmfarn hervorragend als Bodenbedecker in schattigen Lagen. Mit drei bis vier Pflanzen pro Quadratmeter entsteht schnell eine geschlossene Pflanzendecke, die Unkraut unterdrückt und den Boden feucht hält. In kleinen Tuffs von drei bis fünf Stück wirkt er besonders natürlich. Als Solitärpflanze kommt seine imposante Gestalt am besten zur Geltung: An einem markanten Platz im Garten, vielleicht an einem Gartenhaus oder neben einem Sitzplatz, wird er zum Blickfang. Seine bogig überhängenden Wedel schaffen eine gemütliche Atmosphäre und laden zum Verweilen ein. Auch in Kübeln auf der Terrasse kann er kultiviert werden, benötigt dann aber regelmäßige Wassergaben.

Kombination mit Frühlingsblühern

Da der Riesen-Wurmfarn erst im späten Frühjahr seine neuen Wedel entwickelt, bietet sich die Möglichkeit, ihn mit früh blühenden Zwiebelpflanzen zu kombinieren. Schneeglöckchen (Galanthus nivalis), Krokusse (Crocus vernus) oder Winterlinge (Eranthis hyemalis) profitieren vom lichten Schatten unter den noch nicht voll entwickelten Farnwedeln. Sobald der Farn austreibt, überdeckt er die vergilbenden Blätter der Zwiebelblumen und sorgt für ein sauberes Bild. Auch spät blühende Stauden wie Astilbe (Astilbe chinensis) oder Purpurglöckchen (Heuchera) lassen sich gut mit dem Farn kombinieren. Der Farbkontrast zwischen dem Grün des Farns und den roten oder purpurnen Blättern der Heuchera ist besonders reizvoll.

Pflanzpartner für Dryopteris goldiana

Der Riesen-Wurmfarn lässt sich hervorragend mit anderen schattenliebenden Stauden und Gehölzen kombinieren. Bei der Auswahl der Pflanzpartner sollte man auf ähnliche Standortansprüche achten – halbschattig bis schattig und frische, humose Böden. Geeignete Begleiter sind Funkien (Hosta), Japanischer Schildfarn (Polystichum polyblepharum) oder Prachtspieren (Astilbe). Auch Gräser wie die Japan-Segge (Carex morrowii) passen gut. Wichtig ist, dass die Partner den Farn nicht bedrängen, sondern seine horstige Wuchsform ergänzen.

Schattenstauden als Begleiter des Riesen-Wurmfarns

Zu den besten Partnern für Dryopteris goldiana zählen Funkien (Hosta) in verschiedenen Sorten. Die großen, oft panaschierten Blätter der Hosta setzen einen reizvollen Kontrast zu den fein gefiederten Farnwedeln. Besonders schön wirkt eine Kombination mit Hosta sieboldiana 'Elegans', deren blaugrüne Blätter das Dunkelgrün des Farns aufhellen. Auch das Purpurglöckchen (Heuchera) ist ein idealer Begleiter: Seine rotlaubigen Sorten wie Heuchera 'Palace Purple' oder Heuchera 'Obsidian' bilden einen lebendigen Farbtupfer im Schattenbeet. Die Schaumblüte (Tiarella) mit ihren zarten Blütenrispen und dem attraktiven Laub ergänzt den Farn auf natürliche Weise. Diese Kombinationen sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ökologisch wertvoll, da sie Insekten und Kleintieren Lebensraum bieten.

Gehölze mit harmonischem Kontrast

Gehölze bilden den perfekten Rahmen für den Riesen-Wurmfarn. Unter lichten Laubbäumen wie Birken (Betula) oder Traubeneichen (Quercus petraea) erhält er ausreichend Licht und profitiert von der lockeren Krone. Auch Sträucher wie die Mahonie (Mahonia aquifolium) oder die Stechpalme (Ilex aquifolium) mit ihren immergrünen Blättern harmonieren gut. Als Hintergrundpflanze eignen sich Rhododendron und Azaleen, deren üppige Blüten im Frühjahr ein farbenfrohes Bild ergeben. Wichtig ist, dass die Gehölze nicht zu dicht stehen, damit der Farn genügend Licht und Platz hat. Eine Pflanzung unter Nadelbäumen ist weniger geeignet, da der Boden dort oft zu sauer und trocken ist.

Pflege und Überwinterung

Der Riesen-Wurmfarn ist äußerst pflegeleicht und verlangt nur wenig Aufmerksamkeit. Ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr, gelegentliches Gießen in Trockenperioden und eine jährliche Mulchgabe sind meist völlig ausreichend. Seine ausgezeichnete Frosthärte macht ihn zu einer unkomplizierten Pflanze für fast jeden Garten. Selbst Anfänger können mit Dryopteris goldiana schnell Erfolge erzielen.

Rückschnitt im Frühjahr

Der Rückschnitt des Riesen-Wurmfarns erfolgt am besten im zeitigen Frühjahr, bevor die neuen Wedel austreiben. Dabei werden alle alten, abgestorbenen Wedel bodennah abgeschnitten. Dies ist notwendig, um Platz für die neuen Triebe zu schaffen und die Pflanze zu verjüngen. Die alten Wedel können kompostiert werden – sie sind frei von Krankheitserregern. Der Rückschnitt sollte mit einer scharfen Gartenschere erfolgen, um saubere Schnitte zu erzielen. Ein späterer Schnitt kann die jungen Wedel beschädigen, die bereits unter der Erde angelegt sind. Daher ist ein früher Schnitt im Februar oder März ideal.

Düngung und Bewässerung bei Dryopteris goldiana

Der Riesen-Wurmfarn benötigt keine intensive Düngung. Einmal im Jahr, im Frühjahr, kann man etwas reifen Kompost oder Hornspäne um die Pflanze herum einarbeiten. Dies liefert ausreichend Nährstoffe für ein gesundes Wachstum. Mineralische Dünger sind nicht notwendig und können die Pflanzen eher schädigen. Die Bewässerung sollte bei Trockenheit erfolgen, vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Der Boden sollte nie völlig austrocknen, aber Staunässe ist zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit zu halten und reduziert den Gießaufwand. Ältere Pflanzen sind toleranter gegenüber Trockenheit, profitieren aber dennoch von gelegentlichem Gießen in langen Trockenperioden.

Winterschutz und Frosthärte

Dryopteris goldiana ist winterhart bis -40 Grad Celsius und benötigt in den meisten Regionen keinen speziellen Winterschutz. In sehr rauen Lagen oder bei frisch gepflanzten Exemplaren kann eine Abdeckung mit Reisig oder Laub jedoch sinnvoll sein, um die Pflanzen vor extremen Frösten zu schützen. Die immergrünen Wedel können bei starkem Frost zusammenrollen oder braun werden – das ist ein normaler Schutzmechanismus. Im Frühjahr erholen sie sich meist wieder. Ein Winterschutz sollte nicht zu dicht sein, da die Pflanzen sonst von unten her verfaulen können. Eine Schicht trockenes Laub oder Tannenzweige reicht völlig aus. Wichtig ist, dass der Boden im Winter nicht völlig austrocknet, da immergrüne Pflanzen auch im Winter Wasser verdunsten.

Wissenswertes über den Riesen-Wurmfarn

Der Riesen-Wurmfarn ist nicht nur eine Zierpflanze, sondern auch ein interessantes botanisches Objekt. Seine Größe und Widerstandsfähigkeit haben ihm einen festen Platz in der Gartengestaltung gesichert. Interessant ist seine Verwandtschaft zu anderen Wurmfarnen und seine spezielle Anpassung an schattige Standorte. Zudem ist er völlig giftfrei und unbedenklich für Mensch und Tier.

Botanische Besonderheiten

Innerhalb der Gattung Dryopteris ist Dryopteris goldiana eine der größten und kräftigsten Arten. Sie zeichnet sich durch ihre besonders großen, ledrigen Wedel aus, die eine Länge von über einem Meter erreichen können. Die Unterseite der Wedel trägt im Sommer die Sporenbehälter (Sori), die mit einem charakteristischen nierenförmigen Schleier (Indusium) bedeckt sind. Der Riesen-Wurmfarn vermehrt sich über Sporen, die im feuchten Milieu keimen. In Kultur erfolgt die Vermehrung meist durch Teilung der Horste im Frühjahr. Die Pflanze ist nicht giftig und kann bedenkenlos in Gärten mit Kindern oder Haustieren gepflanzt werden. Ihr immergrünes Laub bietet auch im Winter Schutz für Kleintiere und Vögel. Diese ökologische Wertigkeit macht sie zu einer Bereicherung für jeden naturnahen Garten.

Name Deutsch: Riesen-Wurmfarn.
Name Botanisch: Dryopteris goldiana.
Wuchs: Bogig, ausladend, horstbildend.
Wuchshöhe: bis zu 100 cm.
Blatt: Immergrün, bräunlichgrüne Blattfarbe, gefiedert.
Frucht: -.
Blüte: -.
Blütezeit: -.
Wurzeln: -.
Boden: Frisch bis Feucht, gut durchlässig, kalkarm.
Standort: Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 3 bis 4.
Eigenschaften: Mit dem Dryopteris goldiana (Riesen-Wurmfarn) entscheiden Sie sich für einen pflegeleichten Farn, der sich an halbschattigen Gehölzen und Gehölzrändern besonders wohl fühlt. Auf frischem bis feuchtem Boden erweist sich der Riesen-Wurmfarn zudem als gut frosthart. Temperaturen von bis zu -40,0 °C bereiten ihm keine Probleme. Der Dryopteris goldiana benötigt im Frühjahr einen totalen Rückschnitt. An optimalen Standorten ist ansonsten kaum Pflege nötig. Am besten zur Geltung kommt der Riesen-Wurmfarn bei einer Pflanzung in kleinen Tuffs von 1-3 (oder bis 5) oder in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück und mit drei bis vier Pflanzen auf den Quadratmeter im Abstand von 50 - 60 cm. Aber auch in der Einzelstellung erweist sich der Dryopteris goldiana als ein äußerst attraktives Element..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Riesen-Wurmfarns

Der Riesen-Wurmfarn, mit botanischem Namen Dryopteris goldiana, ist eine beeindruckende Farnart, die durch ihr üppiges, immergrünes Blattwerk und ihre imposante Größe besticht. Ursprünglich in den Wäldern Nordostamerikas beheimatet, hat sie sich als äußerst robuste und pflegeleichte Pflanze für den heimischen Garten etabliert. Mit ihren bogig überhängenden Wedeln und dem ausladenden, horstbildenden Wuchs setzt sie selbst im Halbschatten dramatische Akzente. Der Riesen-Wurmfarn eignet sich hervorragend für naturnahe Pflanzungen und ist eine Bereicherung für jeden schattigen bis halbschattigen Standort.

Dryopteris goldiana im Überblick

Der Riesen-Wurmfarn erreicht eine beachtliche Wuchshöhe und bildet dichte Horste, die im Laufe der Jahre immer....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
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Belaubung
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28.03.2025

Super Sortiment

Ein fantastisches Sortiment, das ich so noch nirgendwo gesehen habe. Bei so vielen verschiedenen Farnsorten fiel die Entscheidung schwer, aber es ist super. Lieferung und Qualität lassen keine Wünsche offen.

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Pflanz- und Pflegetipps Dryopteris goldiana / Riesen-Wurmfarn

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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