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Großblütiges Fingerkraut

Potentilla megalantha

Potentilla megalantha (Großblütiges Fingerkraut) mit gelber, fünfblättriger Blüte und grünen Laubblättern
Potentilla megalantha / Großblütiges Fingerkraut mit gelben, offenen Blüten über grünem Laub im Beet
Sommergrün
Goldgelb
Sonnig-halbschattig
Juni - Juli
bis zu 20 cm
ab 3,25 €
   
Wuchs: Staude, kissenartig, horstbildend, bis zu 20 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 20 cm
Blatt: Sommergrün, graugrüne Blattfarbe, drei- oder mehrteilig
Blüte: Einfache, goldgelbe Blütenstände, verzweigt, schalenförmig, flach, ausgebreitet
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Frisch, normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig-halbschattig
Pflanzen pro m²: 9 bis 11
Wuchs: Staude, kissenartig, horstbildend, bis zu 20 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 20 cm
Blatt: Sommergrün, graugrüne Blattfarbe, drei- oder mehrteilig
Blüte: Einfache, goldgelbe Blütenstände, verzweigt, schalenförmig, flach, ausgebreitet
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Frisch, normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig-halbschattig
Pflanzen pro m²: 9 bis 11

Das Großblütige Fingerkraut, botanisch Potentilla megalantha, ist eine charmante Staude, die mit ihrer sonnigen Ausstrahlung und robusten Natur überzeugt. Ursprünglich aus Ostasien stammend, hat sie sich als zuverlässige und anspruchslose Bereicherung für viele Gartensituationen erwiesen. Ihre kissenartigen, horstbildenden Polster erreichen eine Höhe von etwa 20 cm, wobei sie unter optimalen Bedingungen auch 25 bis 30 cm hoch werden können. Die Hauptblütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli. Gelegentlich beginnt die Blüte bereits im Mai und verlängert so die Freude an dieser unkomplizierten Pflanze.

Portrait des Großblütigen Fingerkrauts

Dieses Fingerkraut besticht durch seinen kompakten, dichten Wuchs, der es zu einer idealen Staude für die vorderen Beetbereiche oder zur flächigen Begrünung macht. Es bildet feste Horste, die sich langsam, aber stetig ausbreiten, ohne lästig zu werden. Die Pflanze vermittelt einen natürlichen, fast wilden Charme, der perfekt zu naturnahen Gärten passt.

Herkunft und Wuchscharakter

Die Heimat von Potentilla megalantha liegt in den Regionen Ostasiens, wo sie an sonnigen Hängen und in felsigem Terrain gedeiht. Dieser Ursprung prägt ihre Ansprüche und ihre Widerstandsfähigkeit. Im Garten wächst sie horstbildend und kissenartig, wobei pro Quadratmeter etwa 9 bis 11 Pflanzen gesetzt werden können, um einen geschlossenen, teppichartigen Eindruck zu erzeugen. Die Wurzeln sind fest im Boden verankert und bilden einen stabilen Horst, der Trockenperioden gut übersteht. Diese Wuchseigenschaften machen sie zu einer ausgezeichneten Staude für extensive Bepflanzungen, bei denen Pflegeaufwand und Wasserverbrauch gering gehalten werden sollen.

Die Besonderheit von Potentilla megalantha

Was diese Art innerhalb der großen Gattung der Fingerkräuter besonders auszeichnet, sind tatsächlich ihre verhältnismäßig großen, auffälligen Blüten, die dem deutschen Namen alle Ehre machen. Während viele andere Potentilla-Arten eher zierliche Blüten besitzen, setzt Potentilla megalantha mit ihren schalenförmigen, ausgebreiteten Blütenständen deutliche Akzente. Sie ist eine sommergrüne Staude, die nach der Blüte und im Winter einzieht, um im nächsten Frühjahr wieder kraftvoll auszutreiben. Ihre Robustheit und Langlebigkeit sind weitere Pluspunkte, die sie zu einer wertvollen Gartenpflanze machen.

Der ideale Standort

Die Wahl des richtigen Platzes im Garten ist entscheidend für das Gedeihen und die Blühfreude des Großblütigen Fingerkrauts. Es handelt sich um eine anpassungsfähige Staude, die jedoch klare Präferenzen hat, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Ein passender Standort fördert nicht nur üppiges Wachstum, sondern auch eine reiche und langanhaltende Blüte.

Licht und Exposition

Potentilla megalantha bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Volle Sonne fördert die kompakte Wuchsform und die intensivste Blütenbildung. An halbschattigen Plätzen, beispielsweise am Gehölzrand oder in der Morgensonne, gedeiht sie ebenfalls gut, wobei die Blüte möglicherweise etwas weniger üppig ausfällt. Wichtig ist eine gute Luftzirkulation, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Vermeiden sollte man stark beschattete, feuchte und stickige Lagen, da diese der Pflanze nicht zuträglich sind und zu Wuchsproblemen führen können.

Bodenansprüche des Großblütigen Fingerkrauts

Der Boden sollte für das Großblütige Fingerkraut frisch und normal durchlässig sein. Ein neutraler pH-Wert ist ideal, leichte Schwankungen in den sauren oder alkalischen Bereich werden jedoch toleriert. Entscheidend ist, dass keine Staunässe entsteht. Schwere, lehmige Böden sollten daher durch die Einarbeitung von Sand oder feinem Kies verbessert werden, um die Drainage zu optimieren. Trockenheit verträgt die Staude nach der Etablierungsphase recht gut, was sie für steinige oder magere Standorte prädestiniert. Ein zu nährstoffreicher, schwerer Boden kann hingegen zu mastigem, weichem Wuchs führen, der anfälliger ist.

Blütenpracht und Laub von Potentilla megalantha

Die Attraktivität dieser Staude liegt in der harmonischen Verbindung von auffälliger Blüte und dekorativem Laub. Über viele Wochen hinweg bietet sie einen zuverlässigen Farbtupfer im Garten, der Insekten anlockt und den Betrachter erfreut. Das Blattwerk bildet dabei den perfekten, ruhigen Hintergrund für die leuchtenden Blüten.

Die goldgelben Schalenblüten

Die Blüten des Großblütigen Fingerkrauts sind einfach, aber von bezaubernder Wirkung. Sie leuchten in einem warmen, satten Goldgelb und sind schalenförmig, flach und ausgebreitet. Sie stehen in verzweigten Blütenständen über dem Laub und wirken dadurch besonders präsent. Jede einzelne Blüte ist verhältnismäßig groß, was den botanischen Artnamen 'megalantha' (großblütig) erklärt. Die Hauptblüte fällt in die Monate Juni und Juli. Die Blüten besitzen keinen starken Duft, locken aber zahlreiche bestäubende Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an, die den pollenreichen Blütenbesuch schätzen.

Das graugrüne Blattwerk

Das Laub von Potentilla megalantha ist sommergrün und zeigt eine ansprechende graugrüne Färbung. Die Blätter sind drei- oder mehrteilig gefingert, was für Fingerkräuter typisch ist und ihnen ihren deutschen Namen gab. Die Blattoberseite ist oft leicht behaart, was der graugrünen Tönung zusätzlich Tiefe verleiht und die Pflanze auch bei Trockenheit frisch wirken lässt. Im Herbst verfärbt sich das Laub meist nicht spektakulär, sondern welkt einfach ab. Die feine Textur und die filigrane Struktur der Blätter bilden jedoch über die gesamte Vegetationsperiode hinweg einen dichten, niedrigen Teppich, der Unkrautwuchs effektiv unterdrückt.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres attraktiven Erscheinungsbildes findet das Großblütige Fingerkraut in vielen Gartenbereichen eine passende Aufgabe. Es eignet sich sowohl für klar strukturierte als auch für wildromantische Pflanzungen und bringt überall seinen sonnigen Charakter ein.

Für Freiflächen und Steppenpflanzungen

Eine klassische Verwendung für Potentilla megalantha sind extensive Freiflächen und steppenartige, trockene Standorte. Hier kann sie in größeren Gruppen gepflanzt werden und bildet mit der Zeit flächige, blühende Inseln. In solchen Pflanzgemeinschaften kommt ihre natürliche Ausstrahlung besonders gut zur Geltung. Sie verträgt Konkurrenz durch Gräser und andere Stauden gut und fügt sich harmonisch in das Bild einer lockeren, pflegeleichten Steppenpflanzung ein, wie sie für sonnige, durchlässige Lagen typisch ist.

In Steinanlagen und Felssteppen

Ihre Herkunft aus felsigem Gelände prädestiniert diese Staude für die Bepflanzung von Steinanlagen und Felssteppen. In Steingärten, zwischen Trockenmauern oder in Kiesbeeten fühlt sie sich besonders wohl. Der mineralische Untergrund speichert Wärme, was das Wachstum fördert, und die exzellente Drainage beugt Wurzelfäule vor. Das kompakte, kissenartige Wuchsbild harmoniert perfekt mit der Struktur von Steinen und Felsen. Sie kann hier als Bodendecker eingesetzt werden, um größere Steinflächen zu unterbrechen und mit Leben zu füllen.

Potentilla megalantha im Bauerngarten

Traditionelle Bauerngärten schätzen robuste, blühfreudige und pflegeleichte Stauden – Eigenschaften, die das Großblütige Fingerkraut in hohem Maße erfüllt. Es passt wunderbar in das bunte, etwas ungeordnete Bild eines ländlichen Gartens. Gepflanzt am Beetrand, entlang von Wegen oder zwischen Gemüse und Kräutern, bringt es von Frühsommer bis Hochsommer eine zuverlässige gelbe Note in die Pflanzung. Seine Unkompliziertheit macht es zu einer idealen Staude für Gärtner, die einen naturnahen, nostalgischen Charme schätzen, ohne ständig pflegen zu müssen.

Perfekte Pflanzpartner für das Großblütige Fingerkraut

Die richtige Gesellschaft unterstreicht die Schönheit einer Pflanze und schafft ein harmonisches Gesamtbild. Für Potentilla megalantha eignen sich besonders Partner, die ähnliche Standortansprüche haben und in Wuchsform oder Blütenfarbe einen reizvollen Kontrast bilden.

Grasige und lilienartige Begleiter

Sehr schöne Kombinationen ergeben sich mit grazilen Gräsern und hochwachsenden Liliengewächsen. Das Zarte Federgras (Stipa tenuissima), auch Engelhaar genannt, mit seinen feinen, luftigen Halmen bildet einen wunderbaren, bewegten Hintergrund für die kompakten Polster des Fingerkrauts. Die Ästige Graslilie (Anthericum ramosum) bringt mit ihren weißen, sternförmigen Blüten an schlanken Stängeln Leichtigkeit und Höhe in die Pflanzung. Ebenfalls passend ist die Junkerlilie (Asphodeline lutea), deren gelbe, kerzenartige Blütenstände einen vertikalen Akzent setzen und in der Farbe mit dem Fingerkraut korrespondieren, ohne dass es zu monoton wirkt.

Kombinationen mit Staudensalbei

Staudensalbei sind ausgezeichnete Partner, da sie ähnliche sonnige und trockene Standorte lieben. Die Sorte Salvia pratensis 'Swan Lake', der Weiße Wiesen-Salbei, bildet mit seinen reinweißen Blütenähren einen eleganten Kontrast zum Goldgelb des Fingerkrauts. Diese Kombination wirkt frisch und klar. Auch blaue oder violette Salbeiarten, wie der Steppen-Salbei (Salvia nemorosa), schaffen einen lebendigen Farbkontrast, der das Gelb des Großblütigen Fingerkrauts noch intensiver leuchten lässt. Die unterschiedlichen Blütenformen – die schalenförmigen Blüten der Potentilla und die lippenblütigen Ähren des Salbeis – ergänzen sich zudem strukturell hervorragend.

Pflegeleicht und robust

Einer der größten Vorzüge von Potentilla megalantha ist ihre Anspruchslosigkeit in der Pflege. Sie gehört zu den Stauden, die dem Gärtner viel Freude bei minimalem Aufwand bereiten. Mit ein paar grundlegenden Maßnahmen bleibt sie über Jahre hinweg gesund und blühfreudig.

Gießen und Düngen

Nach der Pflanzung und in der Anwachsphase benötigt das Großblütige Fingerkraut regelmäßige Wassergaben, um sich gut zu etablieren. Ist es einmal eingewurzelt, kommt es mit Trockenperioden gut zurecht und muss nur bei anhaltender Dürre zusätzlich gewässert werden. Staunässe ist in jedem Fall zu vermeiden. Beim Düngen gilt: Weniger ist mehr. Ein zu hohes Nährstoffangebot führt zu weichem, mastigem Wuchs, der anfälliger für Krankheiten ist und die Standfestigkeit beeinträchtigen kann. Eine jährliche, moderate Gabe eines organischen Volldüngers im Frühjahr, beispielsweise Kompost oder Hornspäne, reicht völlig aus, um die Pflanze mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.

Schnitt und Vermehrung von Potentilla megalantha

Ein Rückschnitt ist bei dieser Staude nicht zwingend erforderlich, kann aber die Vitalität fördern. Verblühte Stängel können nach der Hauptblüte bodennah abgeschnitten werden. Dies verhindert eine mögliche Selbstaussaat und regt die Pflanze unter Umständen zu einer schwächeren Nachblüte an. Ein bodennaher Rückschnitt des gesamten Laubes im späten Herbst oder frühen Frühling schafft Platz für den frischen Austrieb. Die Vermehrung von Potentilla megalantha gelingt am einfachsten durch Teilung der Horste. Dies sollte im Frühjahr oder nach der Blüte im Herbst erfolgen. Dazu wird der Wurzelballen ausgegraben, mit einem scharfen Spaten oder Messer in mehrere Teilstücke geteilt und diese sofort wieder eingepflanzt. Eine Vermehrung durch Aussaat ist ebenfalls möglich, jedoch weniger gebräuchlich, da die Sämlinge oft nicht sortenecht sind.

Überwinterung

Das Großblütige Fingerkraut ist in unseren Breiten vollständig winterhart und benötigt keinen speziellen Winterschutz. Als sommergrüne Staude zieht es im Herbst oberirdisch ein. Die Wurzelhorste überdauern problemlos im Boden. In sehr rauen Lagen oder bei späten, strengen Frösten ohne schützende Schneedecke kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub sinnvoll sein, um die austreibenden Knospen im Frühjahr zu schützen. Ansonsten ist keine besondere Pflege im Winter erforderlich.

Wissenswertes über Potentilla megalantha

Abseits der rein gärtnerischen Aspekte birgt diese Staude auch einige interessante Hintergrundinformationen, die ihre Geschichte und Verwendung beleuchten. Diese Fakten runden das Bild dieser vielseitigen Pflanze ab.

Historische Bedeutung und Nutzung

Die Gattung Potentilla, zu der das Großblütige Fingerkraut gehört, hat in der Geschichte verschiedene Nutzungen erfahren. Der Name 'Potentilla' leitet sich vom lateinischen 'potens' (mächtig, kräftig) ab und verweist auf die früher zugeschriebene Heilkraft einiger Arten. Während für Potentilla megalantha spezifische medizinische Anwendungen nicht überliefert sind, ist interessant, dass die Art in Sammlungen von Färbepflanzen geführt wird. Dies lässt darauf schließen, dass verschiedene Teile der Pflanze, möglicherweise Wurzeln oder Blätter, zur Gewinnung von Farbstoffen genutzt werden können oder wurden. Diese historische Nutzung unterstreicht den praktischen Wert, den Pflanzen aus dieser Familie neben ihrer ornamentalen Schönheit besaßen und bis heute in der ökologischen Färberei besitzen können.

Name Deutsch: Großblütiges Fingerkraut.
Name Botanisch: Potentilla megalantha.
Wuchs: Staude, kissenartig, horstbildend, bis zu 20 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 20 cm.
Blatt: Sommergrün, graugrüne Blattfarbe, drei- oder mehrteilig.
Blüte: Einfache, goldgelbe Blütenstände, verzweigt, schalenförmig, flach, ausgebreitet.
Blütezeit: Juni - Juli.
Wurzeln: Horstbildend.
Boden: Frisch, normal durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig-halbschattig.
Pflanzen pro m²: 9 bis 11.
Detaillierte Beschreibung:

Das Großblütige Fingerkraut, botanisch Potentilla megalantha, ist eine charmante Staude, die mit ihrer sonnigen Ausstrahlung und robusten Natur überzeugt. Ursprünglich aus Ostasien stammend, hat sie sich als zuverlässige und anspruchslose Bereicherung für viele Gartensituationen erwiesen. Ihre kissenartigen, horstbildenden Polster erreichen eine Höhe von etwa 20 cm, wobei sie unter optimalen Bedingungen auch 25 bis 30 cm hoch werden können. Die Hauptblütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli. Gelegentlich beginnt die Blüte bereits im Mai und verlängert so die Freude an dieser unkomplizierten Pflanze.

Portrait des Großblütigen Fingerkrauts

Dieses Fingerkraut besticht durch seinen kompakten, dichten Wuchs, der es zu einer idealen Staude für die vorderen Beetbereiche oder zur flächigen Begrünung macht. Es bildet feste Horste, die sich....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 20 cm

Belaubung
Sommergrün

Blatt- / Nadelfarbe
Graugrün

Standort
Sonnig-halbschattig

Lieferbar ab KW38
3,25 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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28.03.2026

Klein, robust und überraschend blütenstark

Ich habe das großblütige Fingerkraut für einen sonnigen Platz gepflanzt. Die Pflanze kam kompakt und gesund an. Besonders gefallen mir die auffälligen Blüten, die trotz der niedrigen Wuchsform richtig Präsenz zeigen.

23.03.2026

Klare Anleitung & top Beratung

Sehr gute Beratung und klare Anleitung, top.

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Pflanz- und Pflegetipps Potentilla megalantha / Großblütiges Fingerkraut

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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