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Japanisches Berggras 'Sunflare ®'

Hakonechloa macra 'Sunflare ®'

Japanisches Berggras Hakonechloa macra 'Sunflare ®' mit schmalen, bogig überhängenden, gelbgrünen Blättern in dichter Horstform
Japanisches Berggras Hakonechloa macra 'Sunflare ®' mit dichtem Horst aus schmalen, gelbgrünen, überhängenden Blättern
Sommergrün
Hellgrün
Halbschattig
Juli - August
bis zu 30 cm
ab 7,25 €
   
Wuchs: Grasstaude, aufrecht, überhängend, kurze Ausläufer bildend, 30 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 30 cm
Blatt: Sommergrün, gelbgrün bis hellgelb, im Herbst dunkelrot, lanzettlich
Frucht: Karyopsen
Blüte: Hellgrün, unscheinbar, in Rispen zusammen
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Rhizome
Boden: Frische bis feuchte, normal durchlässige und kalkarme Untergründe
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 9 bis 11
Wuchs: Grasstaude, aufrecht, überhängend, kurze Ausläufer bildend, 30 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 30 cm
Blatt: Sommergrün, gelbgrün bis hellgelb, im Herbst dunkelrot, lanzettlich
Frucht: Karyopsen
Blüte: Hellgrün, unscheinbar, in Rispen zusammen
Blütezeit: Juli bis August
Wurzeln: Rhizome
Boden: Frische bis feuchte, normal durchlässige und kalkarme Untergründe
Standort: Halbschattig
Pflanzen pro m²: 9 bis 11

Portrait des Japanischen Berggrases 'Sunflare ®'

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®', botanisch Hakonechloa macra 'Sunflare ®', ist eine außergewöhnliche Grasstaude mit leuchtend gelbgrünen bis hellgelben Blättern, die im Herbst eine beeindruckende dunkelrote Färbung annehmen. Diese aus Japan stammende Kulturform wurde von Staudenzüchtern selektiert und begeistert durch ihre außergewöhnliche Farbigkeit und den eleganten, überhängenden Wuchs. Mit einer Höhe von nur etwa 30 Zentimetern eignet sie sich für viele Gestaltungsaufgaben – sowohl im Freiland als auch im Kübel. Die sommergrüne Pflanze entwickelt kurze Ausläufer, mit denen sie sich langsam ausbreitet, und bildet dichte, grasartige Horste. Ihre Erscheinung erinnert an einen kleinen Wasserfall, wenn die Blätter sanft über den Boden oder den Topfrand fallen.

Herkunft und Wuchs

Die Wildform der Gattung Hakonechloa stammt aus den schattigen Bergwäldern Japans, wo sie auf feuchten, kalkarmen Böden wächst. Die Sorte 'Sunflare ®' wurde als Cultivar gezüchtet und zeichnet sich durch ihre besonders helle, fast leuchtende Blattfarbe aus. Der Wuchs ist aufrecht mit überhängenden Blättern, sodass die Pflanze eine kissenartige Form annimmt. Die kurzen Ausläufer helfen ihr, langsam neue Horste zu bilden, aber sie bleibt gut kontrollierbar. Durch ihre niedrige Höhe von rund 30 Zentimetern eignet sie sich hervorragend als Bodendecker oder als Vordergrundpflanze in Beeten und Rabatten. Die Pflanze ist mehrjährig und winterhart, benötigt aber in rauen Lagen etwas Winterschutz.

Eigenschaften und Verwendung

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®' ist eine sehr vielseitige Grasstaude. Sie wird von Staudengärtnern vor allem wegen ihrer leuchtenden, gelbgrünen Herbstfärbung geschätzt. Das sommergrüne Laub treibt im Frühjahr frisch aus, färbt sich über den Sommer leuchtend hellgelb und verwandelt sich im Herbst in ein kräftiges Dunkelrot. Besonders an halbschattigen Standorten entfaltet die Sorte ihre brillante Farbkraft. Sie wird gern als solitärer Blickfang in Steingärten oder japanischen Gärten verwendet, aber auch in naturnahen Pflanzungen macht sie eine gute Figur. Zudem ist sie für die Kübelbepflanzung bestens geeignet, da sie mit ihren überhängenden Halmen den Topfrand elegant kaschiert.

Standort und Boden

Für ein optimales Gedeihen benötigt das Japanische Berggras 'Sunflare ®' einen durchdacht gewählten Platz im Garten. Der Standort sollte halbschattig sein – direkte Mittagssonne verträgt die Pflanze nur bedingt und zeigt dann gelbe Blattspitzen. Da die Pflanze aus schattigen Wäldern stammt, fühlt sie sich unter lichten Gehölzen oder an der Nordseite von Gebäuden besonders wohl. Der Boden sollte frisch bis feucht sein, aber nicht zu nass, um Staunässe zu vermeiden. Normal durchlässige Untergründe werden bevorzugt, zudem ist ein kalkarmer pH-Wert von Vorteil. In alkalischen Böden kann die Blattfärbung blasser ausfallen und die Pflanzen bleiben kleiner.

Ansprüche von Hakonechloa macra 'Sunflare ®'

Hakonechloa macra 'Sunflare ®' verlangt nach einem frischen bis feuchten Boden, der nährstoffreich und humos ist. Da die Pflanze kalkempfindliche Wurzeln besitzt, sollte der Boden möglichst kalkarm sein. Eine ausreichende Wasserversorgung ist besonders während längerer Trockenperioden wichtig, da sonst die Blätter einrollen. Durch die flachen Rhizome benötigt das Gras einen lockeren, durchlässigen Untergrund, damit sich die Ausläufer gut entwickeln können. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und die Wurzeln im Sommer zu schützen. Bei zu sandigen Böden kann das Einarbeiten von Kompost die Wasserspeicherfähigkeit verbessern.

Pflanzung und Pflanzdichte

Der ideale Pflanzzeitpunkt für das Japanische Berggras 'Sunflare ®' ist das Frühjahr oder der Herbst. Da die Pflanze zu den Gräsern gehört, sollte sie mit genügend Abstand zu anderen Stauden gesetzt werden, um später nicht zu stark zu konkurrieren. Als Faustregel werden 9 bis 11 Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen, was einen lockeren Bestand ergibt. Beim Pflanzen sollten Sie darauf achten, dass die Rhizome nicht tiefer als fünf Zentimeter in der Erde sitzen, da sie sonst faulen können. Vor dem Einpflanzen wird das Substrat gründlich aufgelockert und mit reifem Kompost angereichert. Gießen Sie die frisch gesetzten Pflanzen gut an, um einen guten Bodenschluss zu erzielen. Danach ist regelmäßiges Wässern in den ersten Wochen sinnvoll, bis die Gräser fest eingewurzelt sind.

Blüte und Blattwerk von Hakonechloa macra 'Sunflare ®'

Obwohl das Japanische Berggras 'Sunflare ®' in erster Linie wegen seiner prächtigen Blattfarben geschätzt wird, bildet es im Hochsommer auch Blüten aus. Diese erscheinen zwischen Juli und August als hellgrüne, rispenförmige Blütenstände. Sie sind zwar vergleichsweise unscheinbar, verleihen der Pflanze aber eine zusätzliche luftige Textur. Die eigentliche Attraktion ist jedoch das dichte, lanzettliche Laub, das von Frühjahr bis Herbst eine beeindruckende Farbreise durchläuft. Die Gräser tragen schmale, zugespitzte Blätter, die an Bambus erinnern und an langen Halmen sitzen.

Blattfarbe und Herbstfärbung

Das Laub von Hakonechloa macra 'Sunflare ®' treibt im Frühjahr in einem frischen Gelbgrün aus und verfärbt sich im Laufe des Sommers zu einem leuchtenden Hellgelb. Besonders an schattigen Standorten intensiviert sich diese Färbung, sodass die Blätter fast golden wirken. Mit zunehmender Herbstkälte nimmt das Laub dann eine spektakuläre dunkelrote Tönung an, die bis zum ersten Frost anhält. Diese Herbstfärbung ist einzigartig und macht die Pflanze zu einem Blickfang im Garten. Die Blätter bleiben dabei lange an der Pflanze haften, sodass auch im Winter noch Farbe im Beet bleibt. Die Textur ist fein und seidig glänzend, was im Zusammenspiel mit anderen Gräsern besonders reizvoll wirkt.

Unscheinbare Blütenrispen

Die Blüten des Japanischen Berggrases 'Sunflare ®' erscheinen als hellgrüne, etwa zehn bis 15 Zentimeter lange Rispen. Sie bestehen aus vielen winzigen Einzelblüten, die von den für Gräser typischen unscheinbaren Ährchen gebildet werden. Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis August. Im Garten sind die Rispen dezente Begleiter, da sie sich farblich kaum vom Blattwerk abheben. Erst bei genauerem Hinsehen offenbaren sie ihre filigrane Struktur. Nach der Blüte bilden sich kleine Karyopsen – die typischen Grasfrüchte –, die aber bei dieser Sorte nur selten zur Samenreife gelangen. Dennoch können Sie die Rispen im Herbst als dekoratives Element stehen lassen, da sie auch im Winter eine schöne Silhouette bieten.

Verwendung im Garten

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®' erweist sich als äußerst vielseitig im Garten. Seine leuchtende Farbe und der elegante Wuchs machen es zu einem geschätzten Gestaltungselement. Es kann sowohl als großflächiger Bodendecker als auch als Akzent in Einzelstellung verwendet werden. Aufgrund seiner geringen Höhe eignet es sich perfekt für die vorderen Reihen von Rabatten oder als Unterpflanzung von Gehölzen. Darüber hinaus ist es eine hervorragende Kübelpflanze, die auf Terrassen und Balkonen für farbliche Akzente sorgt.

Flächenpflanzungen und Kleingruppen

Hakonechloa macra 'Sunflare ®' wird als vielseitig verwendbares Gras beschrieben und eignet sich sowohl für flächige Pflanzungen als auch für Kleingruppen. In Gruppen von drei bis fünf Pflanzen entsteht ein dichter Teppich aus leuchtendem Grün und Gelb, der besonders an halbschattigen Standorten zur Geltung kommt. Setzen Sie die Gräser in gleichmäßigen Abständen, um eine sich langsam ausbreitende Fläche zu erhalten. Dies ist ideal für Böschungen oder Flächen unter Bäumen, wo andere Stauden oft nicht gedeihen. Auch als Randbepflanzung von Wegen macht sie eine gute Figur und sorgt für weiche Übergänge.

Kübelbepflanzung mit Japanischem Berggras

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®' ist auch eine ausgezeichnete Kübelpflanze. In einem ausreichend großen Topf mit Abzugslöchern und kalkfreier Pflanzerde entfaltet es seinen überhängenden Wuchs und kaschiert mit seinen herabhängenden Blättern den Topfrand. Wichtig ist, dass der Kübel an einem halbschattigen Platz steht, da sonst die Blätter verbrennen könnten. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe, indem Sie überschüssiges Wasser ablaufen lassen. Im Winter sollte der Kübel geschützt werden, indem man ihn mit Vlies umwickelt oder an einen frostfreien Ort stellt. Dank seines dekorativen Blattwerks ist die Pflanze ein Blickfang auf jeder Terrasse.

Kombination im Gehölzrand

Für Hakonechloa macra 'Sunflare ®' werden die Lebensbereiche Gehölz, Gehölzrand und Steinanlagen an halbschattiger Stelle auf frischem bis feuchtem Boden angegeben. Besonders attraktiv wirkt die Kombination mit frühblühenden Zwiebelpflanzen, die im Frühjahr noch vor dem Austrieb des Grases Farbe bringen. Auch neben Farnen und Hostas entsteht ein schöner Kontrast der Blattformen. Im Gehölzrand lockert das helle Laub die dunkleren Stauden auf und setzt Lichtakzente. Achten Sie darauf, dass die Gehölze nicht zu dicht stehen, damit das Gras ausreichend Licht erhält.

Pflanzpartner von Hakonechloa macra 'Sunflare ®'

Die Wahl der richtigen Pflanzpartner unterstreicht die Schönheit des Japanischen Berggrases 'Sunflare ®'. Am besten gedeiht es in Gesellschaft von Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben und farblich harmonieren. Vor allem Frühlingsblüher, die im Halbschatten wachsen, sind ideale Begleiter. Sie setzen farbige Akzente, wenn das Gras noch im Austrieb ist, und bilden einen reizvollen Kontrast zu den leuchtenden Blättern.

Frühblüher als Unterpflanzung

Als Beetpartner für das Japanische Berggras 'Sunflare ®' werden unter anderem Buschwindröschen (Anemone nemorosa) empfohlen. Diese filigranen Frühlingsblüher mit ihren weißen Blüten bilden einen wunderbaren Kontrast zu den gelben Blättern. Auch Wildtulpen (Tulipa-Arten) in zarten Pastellfarben, wie Tulipa tarda oder Tulipa turkestanica, setzen bereits im April leuchtende Akzente. Frühlingsanemonen (Anemone blanda) mit ihren blauen, violetten oder weißen Blüten ergänzen die Bepflanzung und sorgen für einen fröhlichen Farbtupfer. Diese Zwiebelpflanzen verwildern gern und vermehren sich über Jahre, sodass sie in Kombination mit dem Gras ein stabiles Pflanzbild ergeben.

Harmonische Kontraste

Um einen harmonischen Kontrast zu erzielen, können Sie das Japanische Berggras mit dunkellaubigen Stauden kombinieren, wie zum Beispiel dem Purpurglöckchen (Heuchera 'Obsidian') oder dem Schaublatt (Rodgersia). Die dunklen, fast schwarzen Blätter der Heuchera heben sich deutlich von den hellen Grashalmen ab. Auch schattenverträgliche Farne, wie der Frauenfarn (Athyrium filix-femina), bilden mit ihrem filigranen Grün einen schönen Hintergrund. Blaublühende Stauden wie die Funkie (Hosta) in Blautönen oder der Storchschnabel (Geranium phaeum) fügen sich ebenfalls gut ein. Achten Sie darauf, dass alle Pflanzen ähnliche Feuchtigkeitsansprüche haben, damit ein ausgewogenes Beet entsteht.

Pflege und Überwinterung

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®' ist pflegeleicht, benötigt jedoch einige Beachtung, um seine volle Schönheit zu entfalten. Wesentlich ist eine ausreichende Wasserversorgung, insbesondere in Trockenperioden. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert den Neuaustrieb, und eine gelegentliche Teilung verjüngt die Horste. Die Überwinterung verläuft in milden Lagen problemlos; in raueren Gebieten sollte man die Pflanzen schützen.

Schnitt und Ausbreitung

Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist das zeitige Frühjahr, kurz bevor der Neuaustrieb beginnt. Schneiden Sie die vertrockneten Halme bodennah ab, um Platz für die frischen Triebe zu schaffen. Ein zu früher Schnitt im Herbst schwächt die Pflanze. Wenn sich das Gras zu stark ausbreitet, können Sie die Hakonechloa macra 'Sunflare ®' durch Eingrenzen der Rhizome kontrollieren. Dazu sticht man im Frühjahr mit einem Spaten die Ausläufer ab und entfernt sie. Diese Ableger lassen sich gut zum Vermehren nutzen. Teilen Sie die Horste etwa alle drei Jahre, um die Vitalität zu erhalten. Graben Sie den Wurzelstock aus und teilen Sie ihn mit einem scharfen Messer in mehrere Stücke, die Sie jeweils wieder einpflanzen.

Wärmeschutz mit einer Mulchdecke

Eine Mulchschicht schützt die Wurzeln vor Kälte und hält die Feuchtigkeit im Boden. Im Herbst können Sie Laub oder Rindenmulch um die Pflanze verteilen, möglichst nicht zu dick, um Fäulnis zu vermeiden. Bei extremen Wintern decken Sie die Pflanzen zusätzlich mit Tannenzweigen ab. Dieser Schutz ist besonders wichtig für junge Pflanzen, die noch nicht tief wurzeln. Im Kübel überwintern Sie die Gräser besser in einem frostfreien Raum, da die Wurzeln im Topf leichter durchfrieren.

Winterhärte für Graben und Küste

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®' gilt als winterhart bis etwa minus 20 Grad Celsius. In rauen Lagen, etwa im Bergland oder an der Küste, ist ein zusätzlicher Schutz dennoch sinnvoll. Decken Sie die Pflanzen mit einer Schicht aus Laub oder Reisig ab. Bei Kübelpflanzen ist es wichtig, die Töpfe mit Vlies zu umwickeln oder in einen größeren Untersetzer mit Styropor zu stellen, damit die Wurzeln nicht durchfrieren. Auch das Gießen an frostfreien Tagen verhindert Trockenschäden bei Kahlfrösten.

Wissenswertes über Hakonechloa macra 'Sunflare ®'

Das Japanische Berggras erfreut sich aufgrund seiner Schönheit und Anspruchslosigkeit großer Beliebtheit bei Gärtnern und Gartenfreunden. Ein besonderes Highlight ist zudem ein prestigeträchtiger Titel, der der Gattung Hakonechloa zuteilwurde: Sie wurde zur Staude des Jahres 2022 gekürt. Dies unterstreicht ihre herausragenden Garteneigenschaften und empfiehlt sie für viele Gestaltungen.

Gras der Saison 2022

Der Bund deutscher Staudengärtner kürte Hakonechloa zur Staude des Jahres 2022. Diese Auszeichnung würdigt die außergewöhnlichen Eigenschaften der Gattung, zu der auch die Sorte 'Sunflare ®' gehört. Mit dieser Ehrung wird die Vielseitigkeit und der Zierwert hervorgehoben, die dieses Gras für den Garten bietet. Die Entscheidung fiel aufgrund der eleganten Erscheinung, der prächtigen Herbstfärbung und der guten Anpassungsfähigkeit an halbschattige Standorte. So ist das Japanische Berggras nicht nur eine Bereicherung für jeden Garten, sondern auch ein Symbol für die hohe Qualität der von Staudengärtnern gezüchteten Sorten.

Name Deutsch: Japanisches Berggras 'Sunflare ®'.
Name Botanisch: Hakonechloa macra 'Sunflare ®'.
Wuchs: Grasstaude, aufrecht, überhängend, kurze Ausläufer bildend, 30 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 30 cm.
Blatt: Sommergrün, gelbgrün bis hellgelb, im Herbst dunkelrot, lanzettlich.
Frucht: Karyopsen.
Blüte: Hellgrün, unscheinbar, in Rispen zusammen.
Blütezeit: Juli bis August.
Wurzeln: Rhizome.
Boden: Frische bis feuchte, normal durchlässige und kalkarme Untergründe.
Standort: Halbschattig.
Pflanzen pro m²: 9 bis 11.
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Japanischen Berggrases 'Sunflare ®'

Das Japanische Berggras 'Sunflare ®', botanisch Hakonechloa macra 'Sunflare ®', ist eine außergewöhnliche Grasstaude mit leuchtend gelbgrünen bis hellgelben Blättern, die im Herbst eine beeindruckende dunkelrote Färbung annehmen. Diese aus Japan stammende Kulturform wurde von Staudenzüchtern selektiert und begeistert durch ihre außergewöhnliche Farbigkeit und den eleganten, überhängenden Wuchs. Mit einer Höhe von nur etwa 30 Zentimetern eignet sie sich für viele Gestaltungsaufgaben – sowohl im Freiland als auch im Kübel. Die sommergrüne Pflanze entwickelt kurze Ausläufer, mit denen sie sich langsam ausbreitet, und bildet dichte, grasartige Horste. Ihre Erscheinung erinnert an einen kleinen Wasserfall, wenn die Blätter sanft über den Boden oder den Topfrand fallen.

Herkunft und Wuchs

Die Wildform der Gattung Hakonechloa stammt aus den schattigen Bergwäldern....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 30 cm

Belaubung
Sommergrün

Blatt- / Nadelfarbe
Gelbgrün bis hellgelb

Standort
Halbschattig

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17.01.2026

Frische Pflanzen

Hakonechloa macra ‚Sunflare‘ zeigte sich bei Lieferung frisch und farbintensiv. Die leuchtenden Blattfarben waren sofort ein Blickfang. Das Gras ließ sich leicht pflanzen und wirkte sehr vital. Ideal für halbschattige Bereiche.

15.12.2025

Kompakte, elegante Wuchsform

Schöne Wuchsform, kompakt und elegant. Preis-Leistung top, immer sehr sicher verpackt.

03.09.2025

Sehr zufrieden

Die Lieferung des Berggrases war schnell und sorgfältig verpackt. Die Pflanzen kamen in hervorragender Qualität an und ließ sich gut durchwurzelt problemlos einpflanzen.

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Pflanz- und Pflegetipps Hakonechloa macra 'Sunflare ®' / Japanisches Berggras 'Sunflare ®'

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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