| Wuchs: | Blütenstaude, buschig, horstbildend, bis 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm |
| Blatt: | Sommergrün, fingerförmig, Blattrand gesägt, matt, kahl, tief-grün |
| Frucht: | Unscheinbar |
| Blüte: | Leuchtend-rot, schalenförmig, einfach, bis 5 cm klein, zierend, reichblühend |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Boden: | Frische und durchlässige Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 8 |
| Eigenschaften: |
Das Pontentilla 'atrosanguinea' (Blutrotes Fingerkraut) hat wunderschöne Blüten, die n der Mitte schwarz sind und gelbliche Staubgefäße aus der Mitte heraus wachsen hat. Ein tolles und...
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| Wuchs: | Blütenstaude, buschig, horstbildend, bis 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm |
| Blatt: | Sommergrün, fingerförmig, Blattrand gesägt, matt, kahl, tief-grün |
| Frucht: | Unscheinbar |
| Blüte: | Leuchtend-rot, schalenförmig, einfach, bis 5 cm klein, zierend, reichblühend |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Boden: | Frische und durchlässige Untergründe |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 8 |
| Eigenschaften: | Das Pontentilla 'atrosanguinea' (Blutrotes Fingerkraut) hat wunderschöne Blüten, die n der Mitte schwarz sind und gelbliche Staubgefäße aus der Mitte heraus wachsen hat. Ein tolles und dekoratives Farbspiel für den Sommergarten. die Pflanze bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem frischen, normalen Gartenboden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt und wird die Pflanze regelmäßig gegossen, benötigt das Fingerkaut keine weitere Aufmerksamkeit. Schützen Sie die Pflanze im Winter vor starken Frost; z. B. mit Abdecken durch Tannenzweigen. Ab dem zweiten Jahr ist die Pflanze gut winterhart. Das rote Blütenmeer erhalten Sie bei einer Bepflanzung von 8 bis 10 Stück pro Quadratmeter. Das Blutrote Fingerkraut ist eine wertvolle Bienenweide, an der Sie Ihre Freude haben. Die tief-grünen, fingerförmigen Blätter stellen einen tollen Kontrast zu den scharlachroten Blüten dar. Schneiden SIe die abgeblühten Stängel zurück. |
- Portrait des Blutroten Fingerkrauts
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Blutroten Fingerkrauts
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für das Blutrote Fingerkraut
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über das Blutrote Fingerkraut
Das Blutrote Fingerkraut (Potentilla atrosanguinea) ist eine horstbildende Staude, die mit ihren leuchtend roten Schalenblüten und dem tiefgrünen, fingerförmigen Laub Gärten in ein farbenfrohes Blütenmeer verwandelt. Von Juni bis August zeigt sich die Pflanze reich blühend und setzt dabei faszinierende Akzente mit ihren schwarzen Blütenmitten und gelben Staubgefäßen. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern eignet sie sich sowohl für sonnige Beete als auch für naturnahe Pflanzungen. Ursprünglich in Asien heimisch, überzeugt das Fingerkraut durch seine Anspruchslosigkeit und seine Eigenschaft als wertvolle Bienenweide. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles Wichtige zu Standort, Pflege und den besten Gestaltungsideen für diese bezaubernde Staude.
Portrait des Blutroten Fingerkrauts
Das Blutrote Fingerkraut gehört zur Gattung Potentilla innerhalb der Rosengewächse. Sein botanischer Name Potentilla atrosanguinea bedeutet übersetzt „dunkelblutrot“ – ein Hinweis auf die intensive Blütenfarbe. Die ausdauernde Staude bildet dichte Horste und entwickelt einen buschigen, aufrechten Wuchs. Die Blätter sind sommergrün, fingerförmig mit gesägtem Rand und mattem Finish. Die Oberseite erscheint tiefgrün, während die Unterseite leicht silbrig behaart ist – ein Detail, das bei Feuchtigkeit oder Wind besonders zur Geltung kommt. Die Blüten erscheinen einzeln oder in lockeren Rispen und erreichen einen Durchmesser von rund fünf Zentimetern. Sie sind schalenförmig und einfach, aber durch ihre leuchtende Farbe und die auffällige Zeichnung dennoch sehr zierend.
Potentilla atrosanguinea im Überblick
Neben der charakteristischen Blütenfarbe zeichnet sich diese Staude durch eine kompakte Horstbildung aus, die sie ideal für Gruppenpflanzungen macht. Die Wurzeln sind fein und faserig, sodass die Pflanze gut in durchlässigen Böden Fuß fasst. Das Blutrote Fingerkraut bevorzugt sonnige Standorte, gedeiht aber auch an etwas schattigeren Plätzen, solange die Helligkeit ausreicht. In zu heißer, praller Sonne kann die Blütenfarbe jedoch verblassen. Die Vermehrung erfolgt über Samen, da es sich um eine generativ vermehrte Art handelt. Im Handel werden meist samenfeste Sorten oder die reine Art angeboten. Mit einer Pflanzdichte von acht bis zehn Stück pro Quadratmeter entsteht ein geschlossener, üppig blühender Bestand. Im ersten Standjahr sollte man die Jungpflanzen noch gut bewässern, danach ist die Staude recht trockenheitsverträglich.
Standort und Boden
Damit sich das Blutrote Fingerkraut optimal entwickelt, sollten Sie ihm einen lichtdurchfluteten Platz im Garten zuweisen. Die Staude liebt die Sonne, kann aber auch an halbschattigen Stellen noch zufriedenstellend gedeihen. Der Boden sollte vor allem eines sein: durchlässig und frisch. Staunässe verträgt das Fingerkraut nicht, deshalb ist eine gute Drainage unerlässlich. Schwere Lehmböden können durch Sand und Kies aufgebessert werden. Die ideale Bodenreaktion ist neutral bis leicht sauer.
Ansprüche von Potentilla atrosanguinea
Die Pflanze stellt keine übermäßigen Ansprüche an die Nährstoffversorgung. Ein normaler, humoser Gartenboden reicht völlig aus. Sie bevorzugt frische, nicht zu heiße Plätze und zeigt sich recht anpassungsfähig. Zu trockene Standorte führen zu schwächerem Wuchs und spärlicher Blüte, während zu nasse Böden Wurzelfäule begünstigen. Eine Mulchschicht rund um die Horste hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt gleichzeitig Unkraut. Orientieren Sie sich an den Lebensbereichen: Beet auf frischem Boden, Freiflächen mit Wildstaudencharakter oder der Gehölzrand sind ideal.
Bodenverbesserung und Pflanzvorbereitung
Vor der Pflanzung sollten Sie den Boden gut lockern und eventuell mit reifem Kompost anreichern. Bei schweren Böden arbeiten Sie großzügig Sand oder feinen Kies ein, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Eine Drainageschicht aus Blähton oder grobem Kies am Pflanzlochgrund verhindert Staunässe. Das Blutrote Fingerkraut wird mit einem Pflanzabstand von 35 bis 40 Zentimetern gesetzt, bei einer Dichte von acht bis zehn Pflanzen pro Quadratmeter. Nach dem Einsetzen gut angießen – und in den folgenden Wochen regelmäßig wässern, bis die Pflanze angewachsen ist. Eine Startdüngung ist nicht nötig, denn überschüssiger Stickstoff fördert nur das Blattwachstum auf Kosten der Blüten.
Blüte und Blattwerk des Blutroten Fingerkrauts
Was das Blutrote Fingerkraut so besonders macht, ist das Zusammenspiel von intensiv leuchtenden Blüten und dem dezenten, tiefgrünen Laub. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis August, manchmal bis in den September hinein, wenn der Rückschnitt rechtzeitig erfolgt. Die Blüten sind schalenförmig und einfach, doch sie wirken durch ihre leuchtend rote Farbe und die kontrastierende Mitte überaus edel. Jede einzelne Blüte misst etwa fünf Zentimeter im Durchmesser und öffnet sich über mehrere Tage.
Leuchtende Schalenblüten von Potentilla atrosanguinea
Die Blütenfarbe variiert zwischen kräftigem Scharlachrot und tiefem Dunkelrot. Im Zentrum jeder Blüte befindet sich eine schwarze Zeichnung, aus der gelbe Staubgefäße hervorragen. Dieses Farbspiel ist ein echter Blickfang und lockt zahlreiche Insekten an. Die Einzelblüten sind kurzlebig, doch die Pflanze bildet ständig neue Knospen, sodass über Wochen ein farbenfrohes Bild entsteht. Bei heißer Witterung öffnen sich die Blüten schneller und verblühen früher. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite Blühphase im Spätsommer.
Fingerförmige Blätter und ihre Wirkung
Das Laub des Blutroten Fingerkrauts ist ebenso dekorativ wie die Blüten. Die fingerförmigen, gesägten Blätter erinnern an die der Erdbeere und bilden eine dichte, grundständige Rosette. Die Blattoberseite ist tiefgrün und matt, die Unterseite dagegen silbrig behaart – ein schöner Kontrast, der besonders bei Tau oder Regen zur Geltung kommt. Die Blätter bleiben bis zum Herbst frisch und verfärben sich dann leicht gelblich, bevor sie absterben. Der Horst bleibt den Winter über erhalten und treibt im Frühjahr neu aus. Mit seinem kompakten Wuchs eignet sich das Fingerkraut auch als lockerer Bodendecker für kleinere Flächen.
Verwendung im Garten
Das Blutrote Fingerkraut ist vielseitig einsetzbar. Ob im sonnigen Staudenbeet, am Gehölzrand oder in naturnahen Wildstaudenpflanzungen – die Staude fügt sich harmonisch ein und setzt farbliche Akzente. Seine Eigenschaft als Bienenweide macht es besonders wertvoll für ökologische Gärten. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern eignet es sich sowohl für die vorderen als auch für mittlere Beetbereiche.
Potentilla atrosanguinea im Beet
Im Staudenbeet entfaltet das Blutrote Fingerkraut seine volle Wirkung in Gruppen oder kleinen Tuffs. Es wird empfohlen, drei bis fünf, maximal zehn Stück zusammen zu pflanzen, um einen natürlichen Effekt zu erzielen. Die leuchtend roten Blüten heben sich wunderbar von grünen Gräsern oder silbrigem Laub ab. Kombinieren Sie es mit Stauden, die zur gleichen Zeit blühen, für ein farbenfrohes Sommerbeet. Die kompakte Form macht es auch als Einfassung für Wege oder Rabatten geeignet.
Als Bienenweide und Wildstaudenfläche
Potentilla atrosanguinea ist eine wertvolle Bienenweide. Ihre offenen, schalenförmigen Blüten bieten Bienen und Hummeln reichlich Nektar und Pollen. In Wildstaudenflächen oder Naturgärten fügt sie sich mit ihrem natürlichen Wuchs nahtlos ein. Sie lässt sich gut mit anderen heimischen Wildstauden kombinieren und benötigt kaum Pflege. Auf Freiflächen mit frischem Boden kann sie sich nach und nach durch Selbstaussamung ausbreiten, bleibt aber unkompliziert.
Im Unterpflanzungsbereich
Auch unter Gehölzen oder an lichten Gehölzrändern gedeiht das Blutrote Fingerkraut noch gut. Der Gehölzrand auf frischem Boden ist einer der idealen Lebensbereiche. Hier sorgt die Staude für Farbe im Halbschatten. Achten Sie jedoch darauf, dass die Konkurrenz durch Wurzeln der Bäume nicht zu stark ist, und gießen Sie bei Trockenheit ausreichend. Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Pflanzpartner für das Blutrote Fingerkraut
Die Wahl der richtigen Pflanzpartner kann die Schönheit des Blutroten Fingerkrauts noch unterstreichen. Es eignen sich sowohl Stauden mit ähnlichen Standortansprüchen als auch solche, die farblich oder formal kontrastieren. Als empfehlenswerte Pflanzpartner werden Coreopsis grandiflora 'Early Sunrise', Echinacea Hybride 'Tomato Soup' und Helenium Hybride 'Double Trouble' genannt.
Die besten Pflanzpartner für Potentilla atrosanguinea
Der Großblütige Mädchenauge (Coreopsis grandiflora 'Early Sunrise') blüht goldgelb und harmoniert hervorragend mit dem Rot des Fingerkrauts. Der Rote Sonnenhut (Echinacea Hybride 'Tomato Soup') bringt ebenfalls leuchtendes Rot, jedoch in einer anderen Blütenform, was interessante Strukturen schafft. Die Sonnenbraut (Helenium Hybride 'Double Trouble') blüht in warmen Gelb- und Rottönen und verlängert die Blütezeit in den Spätsommer hinein. Diese Kombinationen sorgen für ein abwechslungsreiches Blütenbild und bieten Insekten über einen langen Zeitraum Nahrung.
Farbharmonie und Kontraste
Neben Gelbtönen lassen sich auch silbrige oder blaue Stauden hervorragend mit dem Blutroten Fingerkraut kombinieren. Der Blauschwingel (Festuca glauca) oder der Lavendel (Lavandula angustifolia) setzen mit ihrem kühlen Farbspektrum einen reizvollen Kontrast. Hohe Gräser wie das Pfeifengras (Molinia caerulea) lockern das Beet auf und verleihen ihm Leichtigkeit. Achten Sie darauf, dass alle Pflanzen ähnliche Bodenansprüche haben – sonnige Standorte mit frischem, durchlässigem Boden sind ideal. Vermeiden Sie zu dichte Pflanzung, um Konkurrenz um Licht und Nährstoffe zu vermeiden.
Pflege und Überwinterung
Das Blutrote Fingerkraut ist eine pflegeleichte Staude. Mit den richtigen Maßnahmen bleibt sie über Jahre hinweg vital und blühfreudig. Regelmäßiges Gießen während langer Trockenperioden und ein gelegentlicher Rückschnitt fördern die Blütenbildung. Im Winter benötigt die Pflanze in den ersten Jahren einen leichten Schutz, da sie noch nicht vollständig winterhart ist. Danach ist sie gut etabliert und verträgt Frost problemlos.
Bewässerung und Düngung
In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist eine gleichmäßige Bewässerung wichtig, damit das Wurzelsystem gut anwächst. Später gießen Sie nur bei anhaltender Trockenheit, denn die Staude verträgt kurzzeitige Trockenheit gut. Einmal pro Jahr im Frühjahr kann man eine leichte Kompostgabe um die Horste verteilen, das liefert ausreichend Nährstoffe. Übermäßiges Düngen mit Stickstoff fördert nur das Blattwachstum und führt zu weichem Gewebe, das anfälliger für Krankheiten ist. Verzichten Sie daher auf mineralische Dünger.
Rückschnitt und Verjüngung
Nach der Hauptblüte im Juli sollten Sie die abgeblühten Stängel zurückschneiden. Das regt die Pflanze zu einer zweiten Blüte im Spätsommer an und verhindert die Samenbildung, falls eine Selbstaussaat nicht erwünscht ist. Im zeitigen Frühjahr, kurz vor dem neuen Austrieb, schneiden Sie die alten, vertrockneten Triebe bodennah ab. Alle drei bis vier Jahre kann man die Horste teilen, um die Vitalität zu erhalten und Platz für neue Ableger zu schaffen. Dazu im Frühjahr den Horst ausgraben, mit einem scharfen Spaten teilen und die Stücke wieder einpflanzen.
Winterschutz für Potentilla atrosanguinea
In den ersten beiden Wintern, insbesondere bei kahlen Frostperioden ohne Schneedecke, ist ein Winterschutz ratsam. Decken Sie die Pflanze mit Tannenzweigen oder einer Laubschicht ab. Das schützt die Wurzeln vor starkem Frost und verhindert Frostschäden. Nach dem zweiten Standjahr ist das Blutrote Fingerkraut ausreichend winterhart und benötigt keinen speziellen Schutz mehr. In rauen Lagen kann man die Abdeckung dennoch beibehalten. Entfernen Sie die Abdeckung im zeitigen Frühjahr, sobald kein strenger Frost mehr zu erwarten ist, damit die Pflanze nicht zu früh austreibt.
Wissenswertes über das Blutrote Fingerkraut
Das Blutrote Fingerkraut hat eine interessante gärtnerische Geschichte. Viele der wunderschön gefüllt blühenden Potentilla-Sorten gehen auf den französischen Züchter Victor Lemoine zurück, der von 1855 bis 1907 an staudigen Fingerkräutern arbeitete. Die Art Potentilla atrosanguinea selbst ist jedoch eine Wildform, die in Asien heimisch ist und später in europäische Gärten eingeführt wurde. Ihr Artname verweist auf die dunkelrote Blütenfarbe.
Historisches und Züchtung
Fast alle gefüllt blühenden Potentilla-Sorten stammen von Victor Lemoine aus Nancy, der sich intensiv mit der Züchtung dieser Gattung befasste. Die Art Potentilla atrosanguinea wird generativ vermehrt, das heißt über Samen, weshalb sie meist in der reinen Artform angeboten wird. Im Garten kann sie sich durch Selbstaussaat ausbreiten, was bei naturnahen Pflanzungen erwünscht ist. Die Pflanze ist nicht giftig und unbedenklich für Mensch und Tier. Ein interessantes Detail: Die gelben Staubgefäße in der schwarzen Blütenmitte locken Bestäuber gezielt an – ein perfektes Beispiel für die Anpassung an Insektenbestäubung.
| Name Deutsch: | Blutrotes Fingerkraut. |
| Name Botanisch: | Potentilla atrosanguinea. |
| Wuchs: | Blütenstaude, buschig, horstbildend, bis 50 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, fingerförmig, Blattrand gesägt, matt, kahl, tief-grün. |
| Frucht: | Unscheinbar. |
| Blüte: | Leuchtend-rot, schalenförmig, einfach, bis 5 cm klein, zierend, reichblühend. |
| Blütezeit: | Juni bis August. |
| Boden: | Frische und durchlässige Untergründe. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 8. |
| Eigenschaften: | Das Pontentilla 'atrosanguinea' (Blutrotes Fingerkraut) hat wunderschöne Blüten, die n der Mitte schwarz sind und gelbliche Staubgefäße aus der Mitte heraus wachsen hat. Ein tolles und dekoratives Farbspiel für den Sommergarten. die Pflanze bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem frischen, normalen Gartenboden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt und wird die Pflanze regelmäßig gegossen, benötigt das Fingerkaut keine weitere Aufmerksamkeit. Schützen Sie die Pflanze im Winter vor starken Frost; z. B. mit Abdecken durch Tannenzweigen. Ab dem zweiten Jahr ist die Pflanze gut winterhart. Das rote Blütenmeer erhalten Sie bei einer Bepflanzung von 8 bis 10 Stück pro Quadratmeter. Das Blutrote Fingerkraut ist eine wertvolle Bienenweide, an der Sie Ihre Freude haben. Die tief-grünen, fingerförmigen Blätter stellen einen tollen Kontrast zu den scharlachroten Blüten dar. Schneiden SIe die abgeblühten Stängel zurück.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Das Blutrote Fingerkraut (Potentilla atrosanguinea) ist eine horstbildende Staude, die mit ihren leuchtend roten Schalenblüten und dem tiefgrünen, fingerförmigen Laub Gärten in ein farbenfrohes Blütenmeer verwandelt. Von Juni bis August zeigt sich die Pflanze reich blühend und setzt dabei faszinierende Akzente mit ihren schwarzen Blütenmitten und gelben Staubgefäßen. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern eignet sie sich sowohl für sonnige Beete als auch für naturnahe Pflanzungen. Ursprünglich in Asien heimisch, überzeugt das Fingerkraut durch seine Anspruchslosigkeit und seine Eigenschaft als wertvolle Bienenweide. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie alles Wichtige zu Standort, Pflege und den besten Gestaltungsideen für diese bezaubernde Staude. Portrait des Blutroten FingerkrautsDas Blutrote Fingerkraut gehört zur Gattung Potentilla innerhalb der.... |
Pflanz- und Pflegetipps Potentilla atrosanguinea / Blutrotes Fingerkraut
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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