| Wuchs: | Staude, aufrecht, flächig ausbreitend, krautig, mehrjährig, 10 bis 15 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 10 - 15 cm |
| Blatt: | Sommergrün, breit eiförmig bis rundlich nierenförmig, gekerbter Rand, am Ende abgerundet, grasgrün |
| Frucht: | Kapseln, kugelförmig, blaurot, kurz behaart, nicht zum Verzehr geeignet |
| Blüte: | Hellblau, violett, tellerförmig, 2 bis 3 cm große Krone, doppelte Blütenhülle, wohlriechend, zierend |
| Blütezeit: | März bis April |
| Wurzeln: | Rhizome, bildet lange Ausläufer |
| Boden: | Frische, durchlässige, nährstoffreiche und sandig-lehmige Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: |
Das Viola odorata (Duftveilchen / Heckenveilchen) hat einen besonders angenehmen Duft, der charakteristisch für diese Pflanze ist. Duftveilchen sind winterharte Pflanzen, die anspruchslos und ohne...
|
| Wuchs: | Staude, aufrecht, flächig ausbreitend, krautig, mehrjährig, 10 bis 15 cm hoch |
| Wuchshöhe: | 10 - 15 cm |
| Blatt: | Sommergrün, breit eiförmig bis rundlich nierenförmig, gekerbter Rand, am Ende abgerundet, grasgrün |
| Frucht: | Kapseln, kugelförmig, blaurot, kurz behaart, nicht zum Verzehr geeignet |
| Blüte: | Hellblau, violett, tellerförmig, 2 bis 3 cm große Krone, doppelte Blütenhülle, wohlriechend, zierend |
| Blütezeit: | März bis April |
| Wurzeln: | Rhizome, bildet lange Ausläufer |
| Boden: | Frische, durchlässige, nährstoffreiche und sandig-lehmige Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: | Das Viola odorata (Duftveilchen / Heckenveilchen) hat einen besonders angenehmen Duft, der charakteristisch für diese Pflanze ist. Duftveilchen sind winterharte Pflanzen, die anspruchslos und ohne besondere Maßnahmen einen kühlen Winter überdauern. Die hübsche, hellblaue Blüte zeigt sich zwischen März und April und setzt farbenfrohe Akzente in den Frühlingsgarten. Das Duftveilchen kommt sehr gut an Gehölzrändern oder auf Freiflächen zur Geltung. In kleinen Tuffs von 3 bis 10 Pflanzen wirkt es besonders zierend. Kombinieren Sie das Duftveilchen mit Primeln oder Rosen - Sie erhalten dadurch ein dekoratives Gesamtbild. Zudem lässt sich diese Sorte in der Küche verwenden. Die Blätter können kandiert werden und dienen als Dekoration auf Desserts. Ein echtes Prachtstück, was definitiv auch Sie überzeugen wird! |
- Portrait des Duftveilchens (Viola odorata)
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Duftveilchens
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Viola odorata
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über das Heckenveilchen
Willkommen in der bezaubernden Welt des Duftveilchens, auch bekannt als Heckenveilchen oder März-Veilchen. Die mehrjährige Staude Viola odorata begeistert mit ihrem betörenden Duft und ihren zarten Blüten, die bereits im zeitigen Frühjahr farbenfrohe Akzente setzen. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, hat sie sich in vielen Gärten als robuste und pflegeleichte Pflanze etabliert. In dieser Beschreibung erfahren Sie alles Wissenswerte über die Eigenschaften, die optimale Pflege und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten dieser charmanten Staude.
Portrait des Duftveilchens (Viola odorata)
Das Duftveilchen ist eine krautige, mehrjährige Staude, die mit ihrem flächig ausbreitenden Wuchs und einer Höhe von 10 bis 15 cm einen dichten Bodendecker bildet. Die Blätter sind breit eiförmig bis rundlich nierenförmig mit gekerbtem Rand und einer frischen grasgrünen Farbe. Besonders charakteristisch ist der intensive, süße Duft, der die Luft um die Pflanze erfüllt und an frühe Frühlingsspaziergänge erinnert. Die Blütezeit erstreckt sich von März bis April, wobei die hellblauen bis violetten Blüten tellerförmig mit einer doppelten Blütenhülle erscheinen. Die Krone erreicht einen Durchmesser von 2 bis 3 cm und ist reich an Nektar, was Bienen und Hummeln anzieht. Nach der Blüte bilden sich kugelförmige, kurz behaarte Kapseln, die Samen enthalten, jedoch nicht zum Verzehr geeignet sind.
Standort und Boden
Damit sich das Duftveilchen optimal entwickeln kann, sind die richtigen Standort- und Bodenbedingungen entscheidend. Es handelt sich um eine anspruchsvolle, aber dennoch anpassungsfähige Pflanze, die bei guter Vorbereitung viele Jahre Freude bereitet.
Ansprüche an den Standort von Viola odorata
Die Staude bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. An vollsonnigen Plätzen kann die Blüte üppiger ausfallen, jedoch sollte der Boden dann ausreichend Feuchtigkeit speichern können. Halbschattige Lagen unter lichten Gehölzen oder an Heckenrändern sind ideal, da sie die natürlichen Wuchsorte imitieren. Viola odorata gedeiht besonders gut an Waldsäumen und auf Wiesen, wo sie sich mit anderen Frühlingsblühern mischt. In zu tiefem Schatten wird die Blüte jedoch spärlich, und die Pflanze neigt zu Mehltau. Ein windgeschützter Platz ist vorteilhaft, um die zarten Blüten vor Schäden zu bewahren.
Bodenbeschaffenheit und -vorbereitung
Der ideale Boden ist frisch, durchlässig, nährstoffreich und sandig-lehmig. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, daher sollte bei schweren Böden eine Drainage aus Kies oder Sand eingearbeitet werden. Eine leichte Anreicherung mit Kompost im Frühjahr fördert das Wachstum. Der pH-Wert kann neutral bis leicht alkalisch sein. Vor der Pflanzung wird der Boden tief gelockert und von Unkraut befreit. Ein Pflanzabstand von etwa 30 cm entspricht 11 Pflanzen pro Quadratmeter und ermöglicht eine geschlossene Decke.
Blüte und Blattwerk des Duftveilchens
Die Kombination aus zarten Blüten und dekorativem Laub macht Viola odorata zu einem Highlight im Frühlingsgarten. Während die Blüten mit ihrem verführerischen Duft locken, sorgt das Laub für eine attraktive Grundstruktur.
Zarte Blüten mit unverwechselbarem Duft (Viola odorata)
Die Blüten erscheinen von März bis April und sind tellerförmig mit einer zweilippigen Krone. Die Farbpalette reicht von hellem Blau bis zu tiefem Violett, wobei die Blütenblätter oft zart geädert sind. Jede Blüte verströmt einen intensiven, süßen Duft, der an Veilchenparfum erinnert. Dieser Duft ist auch nach der Blütezeit noch wahrnehmbar, wenn die Blätter getrocknet werden. Die Blüten eignen sich hervorragend zum Kandieren und können Desserts oder Salaten eine edle Note verleihen. Sie sind auch als Schnittblume in kleinen Sträußen bezaubernd.
Laub und Wuchsform
Die Blätter sind sommergrün, breit eiförmig bis rundlich nierenförmig mit einem gekerbten Rand. Sie sind tiefgrün und bilden einen dichten Teppich, der auch nach der Blüte den Bodendecker belebt. Die Pflanze breitet sich durch Rhizome und Ausläufer aus, sodass sie im Laufe der Jahre größere Flächen erobern kann. Dieser Wuchs eignet sich besonders zur Unterpflanzung von Gehölzen oder zur Berandung von Wegen.
Verwendung im Garten
Das Duftveilchen ist äußerst vielseitig und findet in vielen Gartenbereichen Einsatz. Ob als Unterpflanzung, zur Beeteinfassung oder zum Verwildern – es bereichert jeden Standort mit seinem Duft und seiner Blütenpracht.
Unterpflanzung und Beeteinfassung
Viola odorata eignet sich hervorragend als duftende Unterpflanzung von Rosen oder als Beeteinfassung. Gaißmayer empfiehlt die Art wunderbar als duftende Unterpflanzung von Rosen oder als Beeteinfassung. Der dichte Blätterteppich unterdrückt Unkraut und hält die Wurzeln anderer Pflanzen kühl. Auch die Unterpflanzung von Strauchpfingstrosen ist reizvoll, da die Veilchen den kahlen Fuß der Sträucher verdecken. In Rabatten setzt man sie am besten in den Vordergrund, wo sie als lebendige Kante wirken.
Verwildern und Naturgarten mit Viola odorata
Die Art eignet sich sehr gut zum Verwildern, weil sich einige Sorten reichlich aussäen. Gaißmayer zufolge eignet sich die Art sehr gut zum Verwildern, da sich einige Sorten reichlich aussäen. In naturnahen Gärten oder unter Gehölzen kann sie sich frei ausbreiten und bildet mit der Zeit duftende Blütenteppiche. Besonders schön wirkt sie in Kombination mit Frühblühern wie Schneeglöckchen oder Krokussen. Auf Wiesen und an Heckenrändern bereichert sie das Bild mit ihren Blüten.
Kübelhaltung und Schnittblume
Für Balkon und Terrasse ist Viola odorata ebenfalls geeignet. In Töpfen oder Kästen kommt sie im Vordergrund gut zur Geltung. Gräfin von Zeppelin empfiehlt Viola odorata 'Königin Charlotte' für halbschattige Steingärten, als Einfassung im Vordergrund der Rabatte sowie für Topfgärten auf Balkon und Terrasse. Die Blüten können zudem als Schnittblumen verwendet werden, verströmen in der Vase ihren Duft und halten einige Tage. Das Laub bleibt auch nach der Blüte attraktiv.
Pflanzpartner für Viola odorata
Die richtigen Pflanzpartner unterstreichen die Vorzüge des Duftveilchens und schaffen harmonische Bilder im Garten. Kombiniert mit anderen Frühlingsblühern oder als Begleitung von Rosen wirkt es besonders edel.
Harmonische Kombinationen mit Frühlingsblühern
Gemeinsam mit Frühlings-Alpenveilchen (Cyclamen coum), Lenzrosen (Helleborus orientalis bzw. Helleborus-Hybriden) und Leberblümchen (Hepatica nobilis) entsteht ein reizvolles Frühlingsbild. Als Pflanzpartner für Viola odorata 'Königin Charlotte' nennt Gräfin von Zeppelin Frühlings-Alpenveilchen (Cyclamen coum), Lenzrosen (Helleborus orientalis bzw. Helleborus-Hybriden) und Leberblümchen (Hepatica nobilis). Die verschiedenen Blütenfarben und -formen ergänzen sich und verlängern die Blütezeit. Die Veilchen dienen als Bodendecker zwischen den größeren Stauden.
Begleitung von Rosen und Strauchpfingstrosen
Rosen und Strauchpfingstrosen profitieren von der Unterpflanzung durch Viola odorata. Der dichte Blätterteppich hält die Wurzeln kühl und unterdrückt Unkraut. Zudem locken die Veilchenblüten Bestäuber an, die auch den Rosen zugutekommen. Die blauen bis violetten Blüten harmonieren besonders gut mit weißen oder rosa Rosen. Auch unter Pfingstrosen zaubern die Duftveilchen ein farbenfrohes Bild im Frühling.
Pflege und Überwinterung
Die Pflege von Viola odorata ist unkompliziert, dennoch gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten, um Vitalität und Blütenfreude dauerhaft zu erhalten. Dazu gehören Maßnahmen während der Vegetationszeit sowie die richtige Vorbereitung auf den Winter.
Pflege während der Vegetationszeit
Während der Vegetationszeit benötigt das Duftveilchen regelmäßige Wassergaben, vor allem in Trockenperioden. Staunässe ist jedoch zu vermeiden, da sonst Wurzelfäule droht. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Laub hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Unkraut. Im Frühjahr kann eine schwache Gabe von organischem Dünger wie Kompost oder Hornspänen gegeben werden, um die Blüte zu fördern. Wer vegetativ vermehrte Sorten sortenecht erhalten möchte, sollte die Samenkapseln nach der Blüte entfernen, damit keine Aussaat erfolgt. Verwelkte Blüten können ebenfalls ausgeputzt werden, um die Pflanze zu entlasten.
Vermehrung und Sortenechtheit von Viola odorata
Die Vermehrung erfolgt über Aussaat oder Teilung. Die Samen keimen oft willig, sodass sich die Pflanze von selbst aussät. Gaißmayer beschreibt, dass sich die Sorten von Viola odorata reichlich aussäen und dadurch für reichlich Nachwuchs sorgen. Für sortenechte Nachzucht vegetativ vermehrter Sorten ist die Teilung im Frühjahr oder Herbst die beste Methode. Dazu wird der Wurzelstock ausgegraben und mit einem scharfen Spaten geteilt. Die Teilstücke werden einzeln eingepflanzt. Gaißmayer weist außerdem darauf hin, dass Viola odorata sich zum Teil durch Aussaat verbreitet und manche Sorten kurze Ausläufer bilden. So kann die Pflanze im Garten an Plätzen auftauchen, wo man sie nicht gepflanzt hat – was durchaus erwünscht sein kann.
Überwinterung und Winterschutz
Duftveilchen sind winterhart und überstehen Temperaturen bis etwa –20 °C ohne Schutz. Duftveilchen sind winterharte Pflanzen, die anspruchslos sind und ohne besondere Maßnahmen einen kühlen Winter überdauern. In rauen Lagen oder bei Kahlfrösten kann eine Laubschicht als Winterschutz dienen. Die Pflanze zieht im Winter nicht vollständig ein, sondern behält oft einen Teil der Blätter. Staunässe im Winter ist schädlich, daher ist durchlässiger Boden wichtig. Ein Winterschutz aus Reisig verhindert zudem ein Verdunsten über die Blätter.
Wissenswertes über das Heckenveilchen
Das Heckenveilchen blickt auf eine lange Tradition zurück und war einst eine Modepflanze. Sein Duft und seine zarte Schönheit haben Menschen seit jeher fasziniert.
Historisches und Modepflanze
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren Veilchen eine regelrechte Modeerscheinung. Gaißmayer berichtet, dass Duft-Veilchen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts eine regelrechte Modepflanze waren und besonders gern als Schnittblume verwendet wurden. In vielen Gärten und Parks wurden sie kultiviert. Heute erleben sie eine Renaissance als duftende Bodendecker. Die Pflanze ist auch unter dem Namen Heckenveilchen bekannt, da sie in Hecken und an Waldsäumen natürlicherweise vorkommt. Ihr Duftstoff wurde in der Parfumindustrie geschätzt, und die Blüten dienten als Symbol für Bescheidenheit.
| Name Deutsch: | Duftveilchen / Heckenveilchen. |
| Name Botanisch: | Viola odorata. |
| Wuchs: | Staude, aufrecht, flächig ausbreitend, krautig, mehrjährig, 10 bis 15 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | 10 - 15 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, breit eiförmig bis rundlich nierenförmig, gekerbter Rand, am Ende abgerundet, grasgrün. |
| Frucht: | Kapseln, kugelförmig, blaurot, kurz behaart, nicht zum Verzehr geeignet. |
| Blüte: | Hellblau, violett, tellerförmig, 2 bis 3 cm große Krone, doppelte Blütenhülle, wohlriechend, zierend. |
| Blütezeit: | März bis April. |
| Wurzeln: | Rhizome, bildet lange Ausläufer. |
| Boden: | Frische, durchlässige, nährstoffreiche und sandig-lehmige Untergründe. |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 11. |
| Eigenschaften: | Das Viola odorata (Duftveilchen / Heckenveilchen) hat einen besonders angenehmen Duft, der charakteristisch für diese Pflanze ist. Duftveilchen sind winterharte Pflanzen, die anspruchslos und ohne besondere Maßnahmen einen kühlen Winter überdauern. Die hübsche, hellblaue Blüte zeigt sich zwischen März und April und setzt farbenfrohe Akzente in den Frühlingsgarten. Das Duftveilchen kommt sehr gut an Gehölzrändern oder auf Freiflächen zur Geltung. In kleinen Tuffs von 3 bis 10 Pflanzen wirkt es besonders zierend. Kombinieren Sie das Duftveilchen mit Primeln oder Rosen - Sie erhalten dadurch ein dekoratives Gesamtbild. Zudem lässt sich diese Sorte in der Küche verwenden. Die Blätter können kandiert werden und dienen als Dekoration auf Desserts. Ein echtes Prachtstück, was definitiv auch Sie überzeugen wird!. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Willkommen in der bezaubernden Welt des Duftveilchens, auch bekannt als Heckenveilchen oder März-Veilchen. Die mehrjährige Staude Viola odorata begeistert mit ihrem betörenden Duft und ihren zarten Blüten, die bereits im zeitigen Frühjahr farbenfrohe Akzente setzen. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, hat sie sich in vielen Gärten als robuste und pflegeleichte Pflanze etabliert. In dieser Beschreibung erfahren Sie alles Wissenswerte über die Eigenschaften, die optimale Pflege und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten dieser charmanten Staude. Portrait des Duftveilchens (Viola odorata)Das Duftveilchen ist eine krautige, mehrjährige Staude, die mit ihrem flächig ausbreitenden Wuchs und einer Höhe von 10 bis 15 cm einen dichten Bodendecker bildet. Die Blätter sind breit eiförmig bis rundlich nierenförmig mit gekerbtem Rand und einer frischen grasgrünen Farbe. Besonders charakteristisch ist der.... |
Pflanz- und Pflegetipps Viola odorata / Duftveilchen / Heckenveilchen
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
Sie suchen eine Alternative?
In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Viola odorata / Duftveilchen / Heckenveilchen:
