| Wuchs: | Bodendeckend, Staudenhöhe ca. 5 - 10 cm, Blütenhöhe bis ca. 20 cm, die einzelne Pflanze hat eine Breite bis ca. 20 cm |
| Wuchshöhe: | 5 - 10 cm |
| Blatt: | Wintergrün, Oberseite silbrig-grün, Unterseite silbrig-filzig, spatelförmiges Blatt |
| Blüte: | Rot (katzenpfötchenartige Trugdolde) |
| Blütezeit: | Mai - Juni |
| Boden: | Trockene bis mäßig trockene Böden, auf jeden Fall nährstoffarm und kalkarm, sandige und steinige Böden |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 25 |
| Eigenschaften: |
Das Katzenpfötchen ist die ideale Wahl, wenn Sie eine zuverlässige Rasenersatzstaude für Ihren Garten suchen. Schnell und ohne viel Zutun Ihrerseits bildet die Pflanze an sonnigen Standorten einen...
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| Wuchs: | Bodendeckend, Staudenhöhe ca. 5 - 10 cm, Blütenhöhe bis ca. 20 cm, die einzelne Pflanze hat eine Breite bis ca. 20 cm |
| Wuchshöhe: | 5 - 10 cm |
| Blatt: | Wintergrün, Oberseite silbrig-grün, Unterseite silbrig-filzig, spatelförmiges Blatt |
| Blüte: | Rot (katzenpfötchenartige Trugdolde) |
| Blütezeit: | Mai - Juni |
| Boden: | Trockene bis mäßig trockene Böden, auf jeden Fall nährstoffarm und kalkarm, sandige und steinige Böden |
| Standort: | Sonnig |
| Pflanzen pro m²: | 25 |
| Eigenschaften: | Das Katzenpfötchen ist die ideale Wahl, wenn Sie eine zuverlässige Rasenersatzstaude für Ihren Garten suchen. Schnell und ohne viel Zutun Ihrerseits bildet die Pflanze an sonnigen Standorten einen grünen, blühenden Teppich. |
- Portrait des Katzenpfötchens 'Rubra'
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk von Antennaria dioica 'Rubra'
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für das Katzenpfötchen 'Rubra'
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über Antennaria dioica 'Rubra'
Portrait des Katzenpfötchens 'Rubra'
Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist eine bezaubernde, bodendeckende Staude, die mit ihren filigranen Blüten und dem silbrig-grünen Laub begeistert. Ihr botanischer Name lautet Antennaria dioica 'Rubra'. Die Pflanze stammt ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Europas und ist bestens an trockene, nährstoffarme Standorte angepasst. Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige zu Herkunft, Wuchs und den besonderen Eigenschaften dieser robusten Sorte.
Herkunft und botanische Einordnung
Antennaria dioica 'Rubra' gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist eine Kulturform des gewöhnlichen Katzenpfötchens. Die Wildart ist in weiten Teilen Europas, aber auch in Nordamerika und Asien verbreitet und besiedelt dort magere Wiesen, Heiden und lichte Kiefernwälder. Die Sorte 'Rubra' ist eine ältere, besonders robuste Züchtung, die sich durch ihre intensiv roten Blüten von der weiß blühenden Wildform abhebt. Der Gattungsname Antennaria leitet sich von den antennenähnlichen Fühlern der männlichen Blüten ab, wie die Baumschule Horstmann erklärt. Im Handel wird die Pflanze auch als Garten-Katzenpfötchen oder Rotes Katzenpfötchen bezeichnet, wobei letzteres nicht mit anderen rot blühenden Arten verwechselt werden sollte.
Wuchs und Erscheinungsbild von Antennaria dioica 'Rubra'
Das Katzenpfötchen 'Rubra' wächst polsterartig und bildet dichte, flache Teppiche. Die einzelnen Rosetten erreichen eine Höhe von lediglich 5 bis 10 Zentimetern, während die Blütenstände sich bis auf etwa 20 Zentimeter emporstrecken. Mit einer Breite von rund 20 Zentimetern pro Pflanze und einer Pflanzdichte von 25 Exemplaren pro Quadratmeter entsteht schnell ein geschlossener, silbrig-grüner Bodenbelag. Die wintergrünen Blätter sind spatelförmig, auf der Oberseite silbrig-grün und unterseits dicht silbrig-filzig behaart. Dieser filzige Überzug schützt die Pflanze vor übermäßiger Verdunstung und macht sie äußerst trockenheitsresistent. Das Wurzelsystem ist flach und weitstreichend, was die Staude ideal für flache Pflanzschalen oder Dachbegrünungen macht.
Standort und Boden
Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Blüte benötigt Antennaria dioica 'Rubra' einen vollsonnigen Standort. Nur bei ausreichender Lichtintensität entwickeln sich die typischen roten Blütenknäuel und bleibt der Teppich kompakt. Der Boden sollte durchlässig, trocken bis mäßig trocken und nährstoffarm sein – ideal sind sandige oder kiesige Substrate mit niedrigem Kalkgehalt.
Lichtansprüche und Temperatur
Das Katzenpfötchen ist ein ausgesprochener Lichtkeimer und gedeiht am besten an Plätzen, die täglich mehrere Stunden direkte Sonne erhalten. Selbst in heißen, trockenen Lagen fühlt sich die Pflanze wohl und zeigt keine Anzeichen von Hitzestress. Halbschattige Standorte werden zwar toleriert, führen aber zu lockerem Wuchs und spärlicher Blüte. Die Temperaturansprüche sind moderat: Die Staude ist winterhart bis etwa -30 °C, sodass sie in den meisten mitteleuropäischen Klimazonen ohne Winterschutz auskommt. Lediglich Staunässe bei Frost gefährdet die flachen Wurzeln – ein durchlässiger Boden ist daher essenziell.
Bodenbeschaffenheit für das Katzenpfötchen
Der ideale Boden für Antennaria dioica 'Rubra' ist sandig-kiesig, humusarm und kalkarm. Auf schweren, lehmigen oder tonigen Substraten kommt es schnell zu Fäulnis, da die Wurzeln nicht ausreichend belüftet werden. Eine Beimischung von grobem Sand oder feinem Kies verbessert die Drainage und simuliert die natürlichen Standorte der Pflanze. Der pH-Wert sollte im sauren bis neutralen Bereich liegen; kalkhaltige Böden werden nur schlecht vertragen. Bei der Pflanzung ist auf einen Abstand von etwa 20 Zentimetern zu achten, damit die Polster sich gut ausbreiten können. Eine dünne Mulchschicht aus feinem Kies oder Splitt unterdrückt Unkraut und hält die Wurzelzone kühl.
Blüte und Blattwerk von Antennaria dioica 'Rubra'
Die Blütezeit des Katzenpfötchens 'Rubra' erstreckt sich von Mai bis Juni. In diesem Zeitraum erscheinen zahlreiche rosarote bis weinrote Trugdolden, die an kleine, runde Katzenpfötchen erinnern. Die Blüten sitzen dicht nebeneinander auf aufrechten Stielen und bilden einen auffälligen Kontrast zum silbrigen Laub. Nach der Blüte bleiben die Hochblätter lange erhalten und verleihen dem Teppich auch im Spätsommer eine dekorative Note.
Die charakteristischen Blüten
Jeder Blütenkopf besteht aus mehreren Röhrenblüten, die von schuppenartigen Hüllblättern umgeben sind. Die Farbe variiert von zartem Rosa bis zu kräftigem Weinrot, abhängig vom Lichteinfall und den Bodenverhältnissen. Die Blüten duften zart und werden gerne von Bienen und Schmetterlingen besucht, was die Pflanze zu einer wertvollen Nahrungsquelle im zeitigen Frühjahr macht. Männliche und weibliche Blüten sitzen auf getrennten Pflanzen (Diözie), was bei der Sorte 'Rubra' jedoch kaum ins Gewicht fällt, da die Vermehrung meist vegetativ über Ausläufer erfolgt. Nach der Blüte entwickeln sich kleine, unscheinbare Samen, die zur Selbstaussaat neigen können. Um eine unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden, empfiehlt sich ein Rückschnitt vor der Samenreife.
Das wintergrüne Laub
Die Blätter von Antennaria dioica 'Rubra' sind wintergrün und behalten auch in der kalten Jahreszeit ihre Farbe. Die Oberseite ist silbrig-grün und leicht filzig, die Unterseite dicht weiß behaart. Diese Behaarung reflektiert überschüssiges Sonnenlicht und reduziert die Verdunstung – eine Anpassung an trockene, sonnenexponierte Standorte. Die Blattrosetten liegen flach auf dem Boden auf und unterdrücken so effektiv Unkraut. Im Winter können die Blätter leicht rötlich überhaucht sein, was einen zusätzlichen Farbreiz bietet. Die robuste Textur macht die Staude zudem schneckenunempfindlich, da die Raubschnecken die behaarten Blätter meiden.
Verwendung im Garten
Dank ihres kompakten Wuchses und ihrer Anspruchslosigkeit eignet sich das Katzenpfötchen 'Rubra' für zahlreiche Gartensituationen. Ob als flächendeckender Bodendecker, für Einfassungen oder in speziellen Lebensbereichen wie Dachgärten – die Staude erfüllt zuverlässig ihre Aufgabe. Auch in Pflanzschalen und auf Gräbern macht sie eine gute Figur. Die Pflanze ist pflegeleicht und benötigt nur wenig Aufmerksamkeit, sobald sie angewachsen ist.
Bodendecker und Rasenersatz
Mit ihrer Fähigkeit, dichte, flache Teppiche zu bilden, ist Antennaria dioica 'Rubra' ein idealer Bodendecker für sonnige, trockene Bereiche. Sie eignet sich hervorragend als Rasenersatz auf Flächen, die nur wenig betreten werden. Der silbrig-grüne Teppich bleibt auch im Winter attraktiv und unterdrückt Unkraut zuverlässig. Für eine vollständige Flächendeckung werden etwa 25 Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt; innerhalb einer Vegetationsperiode schließen sich die Polster. Wichtig ist, dass die Fläche unkrautfrei ist und nicht verdichtet wird. Ein gelegentlicher Spaziergang über den Teppich ist unbedenklich, starke Belastung sollte jedoch vermieden werden.
Einsatz in Stein- und Dachgärten
In Steingärten und Trockenmauern kommt die natürliche Anmutung des Katzenpfötchens besonders gut zur Geltung. Die Pflanze wächst zwischen Steinen und Kies und setzt farbliche Akzente. Auch für die extensive Dachbegrünung ist Antennaria dioica 'Rubra' bestens geeignet, da sie Trockenheit, Wind und extremes Sonnenlicht verträgt. Das geringe Gewicht der flachen Wurzeln und die niedrige Wuchshöhe schonen die Dachkonstruktion. Die Blüte zieht Insekten an und schafft einen ökologischen Mehrwert auf sonst ungenutzten Flächen.
Grabgestaltung und Kübelhaltung
Auf Gräbern ist das Katzenpfötchen eine pflegeleichte und würdevoll wirkende Bepflanzung. Die Sorte 'Rubra' wird speziell für die Grabgestaltung empfohlen, da sie langsam wächst und keinen aufwendigen Schnitt benötigt. In Kübeln und Pflanzschalen fühlt sich die Staude ebenfalls wohl, sofern das Substrat durchlässig ist und ein Wasserabzug gewährleistet wird. Die Kombination mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden wie Hauswurz (Sempervivum) oder Fetthenne (Sedum) wirkt besonders harmonisch. Wichtig ist, die Gefäße im Winter vor zu viel Nässe zu schützen, indem man sie unter ein Vordach stellt oder abdeckt.
Pflanzpartner für das Katzenpfötchen 'Rubra'
Das Katzenpfötchen 'Rubra' lässt sich hervorragend mit anderen Stauden kombinieren, die ähnliche Standortansprüche haben. Durch geschickte Partnerwahl entstehen lebendige Beete, die über die gesamte Saison hinweg Farbe und Struktur bieten. Besonders reizvoll sind Kontraste zwischen dem silbrigen Laub des Katzenpfötchens und kräftigen Blütenfarben der Begleitpflanzen.
Harmonische Farbkombinationen
Die roten Blüten von Antennaria dioica 'Rubra' harmonieren wunderbar mit weißen oder blauen Blüten. Baumschule Horstmann empfiehlt die Kombination mit Pflanzen, die eine weiße oder blaue Blütenpracht tragen. Geeignete Partner sind zum Beispiel das Steinkraut (Aurinia saxatilis 'Compacta') mit seinen gelben Blüten, die Schafgarbe (Achillea millefolium 'Cassis') in kräftigem Rot oder der Ährige Ehrenpreis (Veronica spicata 'Rotfuchs') mit aufrechten Blütenkerzen. Auch der Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) und das Sonnenröschen (Helianthemum x cultorum 'Henfield Brilliant') setzen farbliche Akzente, die die roten Katzenpfötchenblüten ergänzen.
Strukturelle Kontraste im Beet
Neben der Farbe spielt die Wuchsform eine wichtige Rolle. Das flach wachsende Katzenpfötchen bildet einen weichen Teppich, der gut mit aufrechten oder polsterbildenden Stauden kombiniert werden kann. So entstehen spannende Höhenunterschiede: Der Ährige Ehrenpreis (Veronica spicata) ragt mit seinen Blütenkerzen über das Katzenpfötchen hinaus, während die Schafgarbe (Achillea millefolium) locker in den Teppich eingestreut werden kann. Auch Gräser wie das Blauschwingel (Festuca glauca) oder das Federgras (Stipa tenuissima) lockern das Bild auf. Wichtig ist, die Pflanzpartner ebenfalls an sonnige, trockene Standorte anzupassen, um Konkurrenzstress zu vermeiden.
Pflege und Überwinterung
Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist außerordentlich pflegeleicht. Sobald die Pflanzen gut angewachsen sind, benötigen sie kaum Zuwendung. Lediglich in Trockenperioden sollte gelegentlich gegossen werden, und ein Rückschnitt nach der Blüte hält den Teppich kompakt. Dank seiner Winterhärte übersteht die Staude auch strenge Fröste ohne Schutz.
Gießen und Düngen
Antennaria dioica 'Rubra' bevorzugt trockene Bedingungen und sollte nur bei langanhaltender Dürre gewässert werden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da sie Wurzelfäule verursacht. Gedüngt wird gar nicht oder nur sehr sparsam mit einem kalkarmen, organischen Dünger im Frühjahr. Zu viele Nährstoffe führen zu weichem, üppigem Wuchs, der die Winterhärte beeinträchtigt und die typische kompakte Form zerstört. Auf kargen Böden ist die Pflanze am vitalsten und blühfreudigsten.
Schnittmaßnahmen und Vermehrung
Ein Rückschnitt der verblühten Stängel bis knapp über den Boden sollte direkt nach der Blüte erfolgen, wenn keine Samenbildung gewünscht ist. Stauden Stade empfiehlt, vor der Samenreife zurückzuschneiden, um Selbstaussaat zu vermeiden. Die abgeschnittenen Triebe können als Mulchmaterial dienen. Die Vermehrung gelingt einfach durch Teilung der Polster im Frühjahr oder Herbst. Auch Stecklinge können von Mai bis Juni gezogen werden; sie bewurzeln innerhalb weniger Wochen. Eine vegetative Vermehrung erhält die Sorteneigenschaften.
Winterharte Eigenschaften des Katzenpfötchens
Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist in Mitteleuropa völlig winterhart und übersteht Temperaturen bis -30 °C. Die wintergrünen Blätter behalten auch unter Schnee ihre Farbe. Im Frühjahr treiben die Pflanzen schnell wieder durch. Ein Winterschutz ist nicht erforderlich, jedoch sollte Staunässe durch Schneeschmelze vermieden werden. Bei Kübelpflanzung empfiehlt es sich, das Gefäß vor Regen geschützt aufzustellen oder mit Folie abzudecken, um ein Durchfrieren des Ballens zu verhindern.
Wissenswertes über Antennaria dioica 'Rubra'
Neben ihren gärtnerischen Vorzügen birgt das Katzenpfötchen auch interessante historische und botanische Aspekte. Der Name und die Herkunft der Gattung sind ebenso faszinierend wie ihre natürliche Verbreitung. Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt, dass die Pflanze seit jeher geschätzt wird.
Herkunft des Namens und Kulturgeschichte
Der Name Katzenpfötchen rührt von der Form der Blütenknäuel, die an die Pfoten von Katzen erinnern. Die Baumschule Horstmann erklärt, dass die Blüten wie kleine Katzenpfötchen nebeneinander sitzen. Der botanische Gattungsname Antennaria leitet sich von den antennenähnlichen Fühlern der männlichen Blüten ab. In der Volksmedizin wurde das Katzenpfötchen früher bei Halsleiden eingesetzt, heute spielt es jedoch nur noch als Zierpflanze eine Rolle. Die Wildform ist in vielen Regionen geschützt, da ihre natürlichen Lebensräume durch intensive Landwirtschaft zurückgehen. Die Sorte 'Rubra' ist eine wertvolle Bereicherung für naturnahe Gärten und leistet einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt, indem sie Insekten Nahrung bietet.
| Name Deutsch: | Katzenpfötchen. |
| Name Botanisch: | Antennaria dioica 'Rubra'. |
| Wuchs: | Bodendeckend, Staudenhöhe ca. 5 - 10 cm, Blütenhöhe bis ca. 20 cm, die einzelne Pflanze hat eine Breite bis ca. 20 cm. |
| Wuchshöhe: | 5 - 10 cm. |
| Blatt: | Wintergrün, Oberseite silbrig-grün, Unterseite silbrig-filzig, spatelförmiges Blatt. |
| Blüte: | Rot (katzenpfötchenartige Trugdolde). |
| Blütezeit: | Mai - Juni. |
| Boden: | Trockene bis mäßig trockene Böden, auf jeden Fall nährstoffarm und kalkarm, sandige und steinige Böden. |
| Standort: | Sonnig. |
| Pflanzen pro m²: | 25. |
| Eigenschaften: | Das Katzenpfötchen ist die ideale Wahl, wenn Sie eine zuverlässige Rasenersatzstaude für Ihren Garten suchen. Schnell und ohne viel Zutun Ihrerseits bildet die Pflanze an sonnigen Standorten einen grünen, blühenden Teppich.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait des Katzenpfötchens 'Rubra'Das Katzenpfötchen 'Rubra' ist eine bezaubernde, bodendeckende Staude, die mit ihren filigranen Blüten und dem silbrig-grünen Laub begeistert. Ihr botanischer Name lautet Antennaria dioica 'Rubra'. Die Pflanze stammt ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Europas und ist bestens an trockene, nährstoffarme Standorte angepasst. Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige zu Herkunft, Wuchs und den besonderen Eigenschaften dieser robusten Sorte. Herkunft und botanische EinordnungAntennaria dioica 'Rubra' gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist eine Kulturform des gewöhnlichen Katzenpfötchens. Die Wildart ist in weiten Teilen Europas, aber auch in Nordamerika und Asien verbreitet und besiedelt dort magere Wiesen, Heiden und lichte Kiefernwälder. Die.... |
Pflanz- und Pflegetipps Antennaria dioica 'Rubra' / Katzenpfötchen
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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