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Straußenfarn

Matteuccia struthiopteris

Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) mit aufrechten, hellgrünen Wedeln im Beet gepflanzt
Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) mit dichtem Bestand aufrechter, hellgrüner, gefiederter Wedel im Beet.
Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) mit dichtem, aufrechtem, gefiedertem grünen Wedelwerk im Beet
Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) mit dichtem, hellgrünem Farnlaub und gefiederten Wedeln im Bestand
Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) mit dichtem, hellgrünem Farnlaub und aufrecht wachsenden Wedeln im Topf.
Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) mit dichtem, hellgrünem Farnlaub und fein gefiederten Wedeln in Nahaufnahme
Sommergrün
Halbschattig-schattig
bis zu 120 cm
ab 5,25 €
Wuchs: Begleitstaude, trichterartige Horste, mit der Zeit bodendeckend, bis 120 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 120 cm
Blatt: Sommergrün, frischgrün, laubabwerfend, Wedel, zweifach gefiedert, gekerbt, matt, derb
Frucht: Sporen, nicht zum Verzehr geeignet
Blüte: -
Blütezeit: -
Wurzeln: Kräftige Ausläufer
Boden: Frische bis feuchte, gut durchlässige und humose Untergründe
Standort: Halbschattig bis Schattig
Pflanzen pro m²: 3
Eigenschaften:
Der Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) überstrahlt den Garten mit seinen frischgrünen, doppelt gefiederten Wedeln. Die Blätter sind trichterförmig angeordnet und straff aufrecht, sodass...
sie von jeder Stelle aus im Garten gesehen werden können. Der heimische Farn verträgt keinen trockenen und sonnigen Standort und sollte so unbedingt mindestens im Halbschatten, besser noch im Schatten auf einem feuchten, humosen Boden gepflanzt werden. Der nährstoffreiche Boden ermöglicht dann das hohe Wachstum von bis zu 120 cm. Für Bach- und Flussränder, so wie für den Gehölzrand ist der Straußenfarn geeignet und bildet hier einen tollen Anblick. Die dekorative Begleitstaude ist nicht für kleine Gärten geeignet, da sie einen Pflanzenabstand von mindestens 80 cm benötigt. Die Staude hat zwar keine Blüten, ist aber durch den hohen Wuchs und den tollen saftgrünen Wedeln ein echter Blickfang im Garten und gibt diesen einen fast tropischen Anblick.
Wuchs: Begleitstaude, trichterartige Horste, mit der Zeit bodendeckend, bis 120 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 120 cm
Blatt: Sommergrün, frischgrün, laubabwerfend, Wedel, zweifach gefiedert, gekerbt, matt, derb
Frucht: Sporen, nicht zum Verzehr geeignet
Blüte: -
Blütezeit: -
Wurzeln: Kräftige Ausläufer
Boden: Frische bis feuchte, gut durchlässige und humose Untergründe
Standort: Halbschattig bis Schattig
Pflanzen pro m²: 3
Eigenschaften: Der Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) überstrahlt den Garten mit seinen frischgrünen, doppelt gefiederten Wedeln. Die Blätter sind trichterförmig angeordnet und straff aufrecht, sodass sie von jeder Stelle aus im Garten gesehen werden können. Der heimische Farn verträgt keinen trockenen und sonnigen Standort und sollte so unbedingt mindestens im Halbschatten, besser noch im Schatten auf einem feuchten, humosen Boden gepflanzt werden. Der nährstoffreiche Boden ermöglicht dann das hohe Wachstum von bis zu 120 cm. Für Bach- und Flussränder, so wie für den Gehölzrand ist der Straußenfarn geeignet und bildet hier einen tollen Anblick. Die dekorative Begleitstaude ist nicht für kleine Gärten geeignet, da sie einen Pflanzenabstand von mindestens 80 cm benötigt. Die Staude hat zwar keine Blüten, ist aber durch den hohen Wuchs und den tollen saftgrünen Wedeln ein echter Blickfang im Garten und gibt diesen einen fast tropischen Anblick.

Der Straußenfarn (Matteuccia struthiopteris) ist eine heimische, sommergrüne Begleitstaude, die mit ihren trichterartig angeordneten Wedeln eindrucksvolle Akzente setzt. Die Pflanze gehört zur Familie der Onocleaceae und wird auch als Straußfarn, Trichterfarn oder Federfarn bezeichnet. Sie eignet sich hervorragend für halbschattige bis schattige Standorte und entfaltet dort ihre volle Pracht.

Portrait des Straußenfarns

Bevor wir uns mit den Details beschäftigen, werfen wir einen Blick auf die grundlegenden Eigenschaften von Matteuccia struthiopteris. Der Straußenfarn bildet trichterartige Horste und kann mit der Zeit durch seine kräftigen Ausläufer großflächig bodendeckend wirken. Bei optimalen Bedingungen erreicht er eine beachtliche Höhe von bis zu 120 Zentimetern.

Herkunft und Namensgebung

Der Straußenfarn ist in Europa heimisch und besiedelt bevorzugt feuchte Wälder, Bachufer und Auen. Carl von Linné beschrieb die Art erstmals 1753 unter dem Namen Osmunda struthiopteris. Der italienische Botaniker Agostino Todaro stellte sie 1866 in die Gattung Matteuccia. Der Gattungsname ehrt den Physiker Carlo Matteucci, während der Artname struthiopteris aus den griechischen Wörtern für Strauß (struthió) und Farn (pteris) zusammengesetzt ist. Die deutschen Bezeichnungen Trichterfarn und Federfarn beziehen sich auf die charakteristische Wuchsform und die gefiederten Wedel.

Wuchsform und Größe von Matteuccia struthiopteris

Matteuccia struthiopteris entwickelt einen aufrechten, straffen Wuchs. Die Wedel entspringen einem zentralen Punkt und formen einen eleganten Trichter. Mit der Zeit breitet sich der Farn über unterirdische Ausläufer aus. Pro Quadratmeter sollten etwa drei Pflanzen gesetzt werden. Der Pflanzabstand sollte mindestens 80 Zentimeter betragen, weshalb der Straußenfarn für kleine Gärten weniger geeignet ist. Die maximale Höhe von 120 Zentimetern wird bei guter Nährstoffversorgung und ausreichender Feuchtigkeit erreicht.

Standort und Boden

Damit der Straußenfarn seine volle Schönheit entfalten kann, sind die richtigen Licht- und Bodenverhältnisse entscheidend. Er reagiert empfindlich auf Trockenheit und direkte Sonneneinstrahlung.

Lichtverhältnisse für Matteuccia struthiopteris

Matteuccia struthiopteris bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte. Lichtreiche, sonnige Plätze meidet der Farn, da dort die Wedel schnell verbrennen und die Pflanze vertrocknet. Ideal sind Ost- oder Nordlagen sowie Unterpflanzungen unter lichten Gehölzen. Hier ist das Licht gefiltert und die Luftfeuchtigkeit höher. Der Farn verträgt durchaus auch tiefen Schatten, etwa unter dichten Baumkronen, solange der Boden feucht bleibt. In der Morgensonne oder im Halbschatten von Gebäuden gedeiht er ebenfalls gut.

Bodenansprüche

Der Boden sollte frisch bis feucht, gut durchlässig und humos sein. Nährstoffreiche Untergründe fördern das üppige Wachstum. Staunässe wird toleriert, solange sie nicht dauerhaft besteht. Auf sandigen oder stark lehmigen Böden ist die Zugabe von reifem Kompost oder Laubhumus empfehlenswert. Der pH-Wert kann leicht sauer bis neutral sein. Trockene, kalkhaltige Böden sind ungeeignet. In Bachnähe oder an feuchten Gehölzrändern fühlt sich der Straußenfarn besonders wohl.

Blattwerk des Straußenfarns

Der Straußenfarn ist zwar blütenlos, doch sein Blattwerk ist umso beeindruckender. Die Wedel sind das prägende Merkmal dieser Begleitstaude.

Wedelform und Farbe

Die Wedel von Matteuccia struthiopteris sind doppelt gefiedert und von frischgrüner, matter Farbe. Sie sind derb und gekerbt, was sie widerstandsfähig macht. Die Wedel stehen straff aufrecht und sind trichterförmig angeordnet. Dadurch entsteht ein fast tropischer Anblick. Im Laufe der Saison können die Wedel eine Länge von bis zu 120 Zentimetern erreichen. Die Farbintensität variiert je nach Standort; im Schatten sind die Wedel dunkler, in helleren Lagen heller grün. Die Textur ist weich und dennoch stabil. Die Unterseite der Wedel trägt die Sporenbehälter.

Laubabwurf und Sporenbildung

Der Straußenfarn ist sommergrün und wirft sein Laub im Herbst ab. Vorher verfärben sich die Wedel gelblich bis braun. Die Vermehrung erfolgt über Sporen, die von Juli bis August reifen und durch Wind oder Wasser verbreitet werden. Im Garten ist die vegetative Vermehrung durch Ausläufer bedeutender. Die Sporen sind sehr fein und keimen nur unter idealen Bedingungen. Ein Rückschnitt der abgestorbenen Wedel im Frühjahr fördert den Neuaustrieb. Die ausdauernden Rhizome überwintern im Boden und treiben im Frühjahr wieder kräftig aus.

Verwendung im Garten

Der Straußenfarn ist vielseitig einsetzbar und bereichert schattige Bereiche mit seiner Präsenz. Er eignet sich sowohl für naturnahe als auch für gestaltete Gärten.

Großflächige Gehölzunterpflanzung mit Straußenfarn

Matteuccia struthiopteris ist ideal für großflächige Unterpflanzungen unter Gehölzen. Auf feuchten Standorten bildet er dichte, bodendeckende Bestände. Die trichterartigen Horste setzen sich von der Umgebung ab und schaffen Struktur. In Kombination mit Laubgehölzen oder Nadelbäumen entsteht ein natürliches Waldbild. Der Farn profitiert vom fallenden Laub, das den Boden humos hält. Für diese Verwendung sind robuste Sorten zu wählen, die Ausläufer bilden. Die Pflanzung in Gruppen von drei bis fünf Stück wirkt besonders natürlich.

Naturnahe Gärten und Bachläufe

In naturnahen Gärten kommt der Straußenfarn an Teichrändern, Bachläufen und feuchten Senken zur Geltung. Er ist perfekt für Waldgärten und halbschattige bis schattige Bereiche, zum Beispiel am Gehölzrand. Das frische Grün kontrastiert schön mit dunklen Gehölzen oder blühenden Stauden wie Astilben. Auch an Mauern oder Treppen kann er verwildern. In Wassernähe erreicht er besonders üppige Dimensionen. Die Ausläufer helfen, den Boden zu festigen und Erosion zu verhindern.

Hangbefestigung und Erstbepflanzung

Dank seiner Ausläufer eignet sich der Straußenfarn auch zur Hangbefestigung. Das dichte Wurzelwerk stabilisiert den Boden. Er eignet sich auch zur Erstbepflanzung in neu angelegten Gärten. Nach der Pflanzung deckt er innerhalb weniger Jahre karge Flächen. Allerdings ist er für kleine Gärten zu starkwüchsig. Bei der Planung sollte ausreichend Platz eingeplant werden. Eine Kombination mit Bodendeckern wie Efeu oder Elfenblume ist möglich, aber der Farn setzt sich meist durch.

Pflanzpartner für Matteuccia struthiopteris

Der Straußenfarn harmoniert mit verschiedenen schattenliebenden Pflanzen. Die Wahl der richtigen Partner betont seine elegante Erscheinung.

Funkien als Kontrastpartner

Der Straußenfarn wirkt besonders elegant in kontrastreicher Kombination mit großblättrigen Funkien (Hosta). Die breiten, oft blaugrünen oder panaschierten Blätter der Funkien bilden einen spannenden Gegensatz zu den fein gefiederten Wedeln des Farns. Funkien bevorzugen ähnliche Standorte und Bodenverhältnisse. Sorten wie Hosta 'Elegans' oder Hosta 'Francee' eignen sich hervorragend. Die Kombination sorgt den ganzen Sommer über für strukturreiche Beetbilder. Auch nach der Blüte der Funkien bleibt der Farn attraktiv.

Schattenblumenzwiebeln

Als Pflanzpartner für Farne werden Blumenzwiebeln für den Schatten genannt, da sie sich den Standort mit spät austreibenden Farnen gut teilen können. Frühjahrsblüher wie Märzenbecher (Leucojum vernum), Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) oder Blausternchen (Scilla siberica) nutzen die Zeit vor dem Austrieb des Farns. Da der Straußenfarn erst spät im Frühjahr austreibt, haben die Zwiebelpflanzen genug Licht und Platz. Nach der Blüte ziehen sie ein und der Farn deckt die Fläche ab. So entsteht ein jahreszeitlich wechselndes Bild ohne Lücken. Auch Herbstblüher wie Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) sind möglich.

Pflege und Überwinterung

Der Straußenfarn ist pflegeleicht, braucht aber etwas Aufmerksamkeit bei der Wasserversorgung und dem Rückschnitt. Die richtige Pflege sichert gesundes Wachstum.

Bewässerung und Düngung

Gießen Sie den Straußenfarn regelmäßig, besonders in Trockenperioden. Der Boden sollte nie ganz austrocknen, da der Farn sonst welkt. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost hält die Feuchtigkeit im Boden. Düngen ist im Frühjahr mit einer Gabe Kompost oder organischem Staudendünger sinnvoll. Stickstoffreiche Dünger fördern das Wedelwachstum, sollten aber maßvoll eingesetzt werden. Bei Nährstoffmangel bleiben die Wedel kleiner. Im Herbst wird nicht mehr gedüngt, damit die Pflanze in die Winterruhe gehen kann.

Ausläuferbildung und Rückschnitt

Die Ausläufer von Matteuccia struthiopteris können stark ausgreifen. Wenn Sie die Ausbreitung begrenzen möchten, stechen Sie die Ausläufer im Frühjahr ab oder pflanzen Sie eine Wurzelsperre. Ein Rückschnitt der abgestorbenen Wedel erfolgt am besten im zeitigen Frühjahr, kurz bevor der Neuaustrieb beginnt. Die alten Wedel schützen das Rhizom im Winter vor Frost. Entfernen Sie nur krankes oder störendes Material. Der Rückschnitt fördert die Luftzirkulation und beugt Pilzkrankheiten vor. Verwenden Sie eine scharfe Gartenschere und ziehen Sie Handschuhe an.

Überwinterung des Straußenfarns

Der Straußenfarn ist winterhart und benötigt in milden Wintern keinen besonderen Schutz. In rauen Lagen kann eine Abdeckung mit Laub oder Reisig sinnvoll sein. Die unterirdischen Rhizome überstehen Frost bis etwa -30 Grad Celsius. Wichtig ist, dass der Boden nicht völlig austrocknet, auch im Winter. Im Frühjahr treiben die neuen Wedel aus den Überwinterungsknospen aus. Lassen Sie die alten Wedel bis zum Frühjahr stehen, um die Knospen zu schützen. Nach dem Austrieb können Sie die Reste entfernen.

Wissenswertes rund um Matteuccia struthiopteris

Der Straußenfarn hat einige interessante botanische und historische Facetten. Seine Namensgeschichte und sein Nutzen sind erwähnenswert.

Geschichte und Synonyme

Wie bereits erwähnt, wurde der Straußenfarn von Linné als Osmunda struthiopteris beschrieben. Das Synonym Osmunda struthiopteris ist noch gebräuchlich. Der heute gültige botanische Name geht auf Agostino Todaro zurück. Die deutschen Synonyme lauten Trichterfarn und Federfarn. Die Sporen reifen von Juli bis August und werden durch Wind und Wasser verbreitet. Eine Giftigkeit für Mensch oder Tier ist nicht bekannt, dennoch sollten Sporen nicht verzehrt werden. Der Farn wird traditionell in der Floristik für Grünsträuße verwendet. Seine elegante Erscheinung macht ihn zu einem beliebten Gestaltungselement im schattigen Garten.

Name Deutsch: Straußenfarn.
Name Botanisch: Matteuccia struthiopteris.
Wuchs: Begleitstaude, trichterartige Horste, mit der Zeit bodendeckend, bis 120 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 120 cm.
Blatt: Sommergrün, frischgrün, laubabwerfend, Wedel, zweifach gefiedert, gekerbt, matt, derb.
Frucht: Sporen, nicht zum Verzehr geeignet.
Blüte: -.
Blütezeit: -.
Wurzeln: Kräftige Ausläufer.
Boden: Frische bis feuchte, gut durchlässige und humose Untergründe.
Standort: Halbschattig bis Schattig.
Pflanzen pro m²: 3.
Eigenschaften: Der Matteuccia struthiopteris (Straußenfarn) überstrahlt den Garten mit seinen frischgrünen, doppelt gefiederten Wedeln. Die Blätter sind trichterförmig angeordnet und straff aufrecht, sodass sie von jeder Stelle aus im Garten gesehen werden können. Der heimische Farn verträgt keinen trockenen und sonnigen Standort und sollte so unbedingt mindestens im Halbschatten, besser noch im Schatten auf einem feuchten, humosen Boden gepflanzt werden. Der nährstoffreiche Boden ermöglicht dann das hohe Wachstum von bis zu 120 cm. Für Bach- und Flussränder, so wie für den Gehölzrand ist der Straußenfarn geeignet und bildet hier einen tollen Anblick. Die dekorative Begleitstaude ist nicht für kleine Gärten geeignet, da sie einen Pflanzenabstand von mindestens 80 cm benötigt. Die Staude hat zwar keine Blüten, ist aber durch den hohen Wuchs und den tollen saftgrünen Wedeln ein echter Blickfang im Garten und gibt diesen einen fast tropischen Anblick..
Detaillierte Beschreibung:

Der Straußenfarn (Matteuccia struthiopteris) ist eine heimische, sommergrüne Begleitstaude, die mit ihren trichterartig angeordneten Wedeln eindrucksvolle Akzente setzt. Die Pflanze gehört zur Familie der Onocleaceae und wird auch als Straußfarn, Trichterfarn oder Federfarn bezeichnet. Sie eignet sich hervorragend für halbschattige bis schattige Standorte und entfaltet dort ihre volle Pracht.

Portrait des Straußenfarns

Bevor wir uns mit den Details beschäftigen, werfen wir einen Blick auf die grundlegenden Eigenschaften von Matteuccia struthiopteris. Der Straußenfarn bildet trichterartige Horste und kann mit der Zeit durch seine kräftigen Ausläufer großflächig bodendeckend wirken. Bei optimalen Bedingungen erreicht er eine beachtliche Höhe von bis zu 120 Zentimetern.

Herkunft und Namensgebung

Der Straußenfarn ist in Europa heimisch und besiedelt bevorzugt feuchte Wälder, Bachufer und Auen. Carl von Linné beschrieb die Art....

P9
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Wuchsendhöhe
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Belaubung
Sommergrün

Blatt- / Nadelfarbe
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11.03.2026

Ein Farn, der sofort begeistert

Ich war überrascht, wie groß und kräftig der Straußenfarn angekommen ist. Die Wedel wirken weich, aber stehen stabil und dicht. Nach dem Einpflanzen hat sich der Farn rasch ausgebreitet und sorgt für ein üppiges, sattgrünes Bild. Eine äußerst zufriedenstellende Lieferung.

26.02.2026

Straußenfarn begeistert – tolle Beratung

Ich bin sehr zufrieden mit der Beratung und der klaren Pflanzanleitung für Matteuccia struthiopteris. Die Hinweise zur Standortwahl und Pflege waren praxisnah und gut verständlich, so ist das Einpflanzen problemlos gelungen und der Straußenfarn entwickelt sich prächtig.

03.02.2026

Ein echtes Statement für schattige Plätze

Wo sonst wenig geht, steht dieser Farn und wirkt sofort groß, ruhig und beeindruckend. Diese großen, elegant gebogenen Wedel sehen aus wie frisch aus einem Naturpark — nur eben genau da, wo man sie haben möchte.

29.12.2025

Top Kommunikation und sichere Verpackung

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Pflanz- und Pflegetipps Matteuccia struthiopteris / Straußenfarn

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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