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Gemeiner Tüpfelfarn

Polypodium vulgare

Polypodium vulgare (Gemeiner Tüpfelfarn), grüne Farnwedel mit gefiederten Blättern im dichten Wuchs
Polypodium vulgare (Gemeiner Tüpfelfarn) im Topf mit grünen, gefiederten Farnwedeln in Nahaufnahme.
Wintergrün
Halbschattig-schattig
bis zu 40 cm
ab 5,25 €
   
Wuchs: Begleitsaude, teppichartig, flach, bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Wintergrün, dunkelgrün, in Wedeln, einfach gefiedert, derb lederartig, abgerundete Fiedern
Frucht: Sporen an der Unterseite der Blätter
Blüte: -
Blütezeit: -
Wurzeln: Ausläuferbildend, Rhizome
Boden: Durchlässige, humusreiche und kalkarme Untergründe
Standort: Halbschattig bis Schattig
Pflanzen pro m²: 8
Eigenschaften:
Der Polypodium vulgare (Gemeiner Tüpfelfarn) gibt im Garten einen schönen Anblick mit seinen dunkelgrünen, lederartigen Wedeln. Die Staude ist gut winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Im...
Winter kann man weiterhin die majestätische Schönheit der gefiederten Wedel betrachten. Der anpassungsfähige Tüpfelfarn bevorzugt humusreichen, frischen Boden an halbschattiger Stelle. Steingärten oder Steinfugen eignen sich wunderbar für die Begleitstaude. Hier möchte sie viele Jahre bleiben, da sie ein Umpflanzen nicht mag. Ein Rückschnitt im Herbst ist nicht nötig. Achten Sie auf 30 bis 40 cm Pflanzenabstand. Die Staude überzeugt mit einem wunderschönen Blattschmuck und wirkt so das ganze Jahr über dekorativ.
Wuchs: Begleitsaude, teppichartig, flach, bis 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Wintergrün, dunkelgrün, in Wedeln, einfach gefiedert, derb lederartig, abgerundete Fiedern
Frucht: Sporen an der Unterseite der Blätter
Blüte: -
Blütezeit: -
Wurzeln: Ausläuferbildend, Rhizome
Boden: Durchlässige, humusreiche und kalkarme Untergründe
Standort: Halbschattig bis Schattig
Pflanzen pro m²: 8
Eigenschaften: Der Polypodium vulgare (Gemeiner Tüpfelfarn) gibt im Garten einen schönen Anblick mit seinen dunkelgrünen, lederartigen Wedeln. Die Staude ist gut winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Im Winter kann man weiterhin die majestätische Schönheit der gefiederten Wedel betrachten. Der anpassungsfähige Tüpfelfarn bevorzugt humusreichen, frischen Boden an halbschattiger Stelle. Steingärten oder Steinfugen eignen sich wunderbar für die Begleitstaude. Hier möchte sie viele Jahre bleiben, da sie ein Umpflanzen nicht mag. Ein Rückschnitt im Herbst ist nicht nötig. Achten Sie auf 30 bis 40 cm Pflanzenabstand. Die Staude überzeugt mit einem wunderschönen Blattschmuck und wirkt so das ganze Jahr über dekorativ.

Der Gemeine Tüpfelfarn, botanisch Polypodium vulgare, ist eine heimische, wintergrüne Begleitstaude, die mit ihrem teppichartigen, flachen Wuchs und den dunkelgrünen, lederartigen Wedeln das ganze Jahr über dekorativ wirkt. Als anpassungsfähiger Farn bevorzugt er halbschattige bis schattige Standorte mit durchlässigem, humusreichem und kalkarmem Boden. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 40 Zentimetern und seiner ausläuferbildenden Wuchsweise überzeugt er als robuste und pflegeleichte Bereicherung für viele Gartenbereiche.

Portrait: Ein heimischer Farn mit Charakter

Der Gemeine Tüpfelfarn, auch unter dem Namen Engelsüß bekannt, ist eine Staude von besonderem Reiz. Seine heimische Herkunft macht ihn zu einer wertvollen Bereicherung für naturnahe Gärten, während sein Habitus mit teppichartigem, flachem Wuchs für dichte, grüne Flächen sorgt. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie mehr über seine spezifischen Eigenschaften und seine Widerstandsfähigkeit.

Herkunft und Wuchsform des Polypodium vulgare

Als heimische Pflanze ist Polypodium vulgare in vielen Regionen Europas verbreitet und fühlt sich in unseren Gärten besonders wohl. Der Farn wächst ausläuferbildend, wobei sich seine Rhizome langsam im Boden ausbreiten und so mit der Zeit dichte, teppichartige Bestände bilden. Diese Wuchsform macht ihn zu einer idealen Begleitstaude, die Lücken schließt und für eine geschlossene Pflanzendecke sorgt. Mit einer maximalen Höhe von 40 Zentimetern bleibt der Wuchs kompakt und bodennah, was ihn perfekt für die Unterpflanzung von Gehölzen oder für die Bepflanzung von Steinfugen macht. Die Pflanzen sollten mit einem Abstand von 30 bis 40 Zentimetern gesetzt werden, um ihnen ausreichend Raum für ihre Ausbreitung zu geben. Pro Quadratmeter können etwa acht Exemplare gepflanzt werden, um einen schnellen, flächendeckenden Effekt zu erzielen.

Wuchscharakter und Winterhärte

Der Gemeine Tüpfelfarn ist nicht nur anpassungsfähig, sondern auch ausgesprochen winterhart. Er benötigt keinerlei Frostschutz und übersteht selbst strenge Winter unbeschadet. Diese Robustheit macht ihn zu einer zuverlässigen Staude, die über viele Jahre hinweg Freude bereitet. Da der Farn ein Umpflanzen nicht mag, sollte der Standort von Anfang an sorgfältig gewählt werden, um Störungen zu vermeiden. Seine teppichartige, flache Wuchsweise sorgt dafür, dass er auch in schwierigen Lagen gut zurechtkommt und selbst bei Wurzeldruck durch Bäume und Sträucher bestehen kann. Diese Eigenschaften machen ihn zu einer ersten Wahl für dauerhafte Bepflanzungen, die wenig Pflegeaufwand erfordern.

Ideale Standortbedingungen

Damit der Gemeine Tüpfelfarn optimal gedeiht, sind die richtigen Standortfaktoren entscheidend. Seine natürlichen Vorlieben für Licht und Bodenbeschaffenheit sollten berücksichtigt werden, um seine volle Schönheit und Vitalität zu entfalten. Im Folgenden werden die idealen Bedingungen im Detail erläutert.

Licht und Exposition für den Tüpfelfarn

Polypodium vulgare bevorzugt eindeutig halbschattige bis schattige Standorte. Hier fühlt er sich am wohlsten und entwickelt seine charakteristischen, dunkelgrünen Wedel in voller Pracht. Allerdings zeigt er sich auch sonnenverträglich, solange der Boden ausreichend frisch bleibt und nicht vollständig austrocknet. Ideal sind Plätze unter lichten Gehölzen, an Nordseiten von Gebäuden oder in schattigen Bereichen von Steingärten. Die Exposition sollte vor allzu intensiver Mittagssonne geschützt sein, um ein Vertrocknen der Wedelspitzen zu vermeiden. Diese Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Lichtverhältnisse macht ihn zu einem vielseitigen Kandidaten für viele Gartensituationen.

Bodenansprüche und Substrat

Der Boden für den Gemeine Tüpfelfarn sollte durchlässig, humusreich und kalkarm sein. Frische, aber nicht staunasse Bedingungen sind ideal, um die Rhizome gesund zu halten. Polypodium vulgare eignet sich auch für Beete mit sehr sauren oder trockenen Böden, wo andere Stauden oft scheitern. Fehlende Humusschichten können durch die Zugabe von Laubkompost oder Rindenhumus ausgeglichen werden. Wichtig ist eine gute Drainage, da Staunässe zu Wurzelfäule führen kann. Der pH-Wert sollte im leicht sauren Bereich liegen, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen. Diese Bodenansprüche machen ihn zu einem wertvollen Helfer für problematische Standorte, an denen viele andere Pflanzen nicht gedeihen.

Blattwerk und Sporen des Gemeinen Tüpfelfarns

Die wahre Zierde des Gemeinen Tüpfelfarns sind seine Blätter, die botanisch korrekt als Wedel bezeichnet werden. Da Farne keine Blüten bilden, liegt der Fokus ganz auf der Struktur und Farbe dieses Laubes sowie auf der faszinierenden Vermehrung durch Sporen. Die folgenden Abschnitte beleuchten diese Aspekte genauer.

Die wintergrünen Wedel

Die Wedel von Polypodium vulgare sind dunkelgrün, derb lederartig und einfach gefiedert mit abgerundeten Fiedern. Diese Textur verleiht ihnen eine robuste, fast majestätische Erscheinung, die das ganze Jahr über erhalten bleibt, da der Farn wintergrün ist. Im Winter kann man daher weiterhin die Schönheit der gefiederten Wedel betrachten, was ihn zu einem wertvollen Strukturelement in der kalten Jahreszeit macht. Die Wedel stehen in dichten Büscheln und bilden so einen dichten, teppichartigen Blattschmuck. Ihre Oberfläche ist glänzend und widerstandsfähig, was sie unempfindlich gegen leichte mechanische Beanspruchung macht. Diese Eigenschaften sorgen für einen wunderschönen Anblick, der den Garten auch in den tristen Monaten belebt.

Sporenbildung und Vermehrung

Wie alle Farne bildet auch der Gemeine Tüpfelfarn keine Blüten, sondern vermehrt sich über Sporen. Diese Sporen befinden sich an der Unterseite der Wedel in charakteristischen Mustern, die dem Farn seinen Namen geben. Die Sori-Muster auf der Rückseite der Farnwedel wirken getüpfelt, was zur Bezeichnung Tüpfelfarn führte. Die Sporenreife erfolgt in der Regel im Spätsommer oder Herbst, und die Vermehrung kann durch gezielte Aussaat dieser Sporen erfolgen, was jedoch Geduld und Fachwissen erfordert. In der Praxis verbreitet sich der Farn jedoch vor allem vegetativ über seine kriechenden Rhizome, die neue Wedel hervorbringen. Diese natürliche Ausbreitung sorgt für eine stetige Vergrößerung des Bestands, ohne dass der Gärtner eingreifen muss.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Der Gemeine Tüpfelfarn ist aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und seines dekorativen Laubes in vielen Gartenbereichen einsetzbar. Von schattigen Problemzonen bis hin zu gestalterischen Highlights bietet er zahlreiche Möglichkeiten. Im Folgenden werden drei konkrete Verwendungsbereiche vorgestellt.

Für schwierige, schattige Flächen

Polypodium vulgare ist die erste Wahl, um schwierige, vorwiegend schattige Flächen dauerhaft schön zu bepflanzen. Egal ob unter dichten Gehölzen, an Nordwänden oder in Bereichen mit hohem Wurzeldruck durch Bäume und Sträucher – der Farn behauptet sich zuverlässig. Seine Rhizome durchdringen auch kompakte Böden und schaffen so stabile Pflanzenteppiche. Diese Eigenschaft macht ihn ideal für Standorte, an denen andere Stauden schnell kümmern würden. Durch seine wintergrünen Wedel bleibt die Fläche auch im Winter ansehnlich, was den Pflegeaufwand minimiert. Für Gärtner, die mit schattigen Problemzonen kämpfen, ist der Gemeine Tüpfelfarn daher ein unverzichtbarer Helfer.

Steinanlagen und Trockenmauern

Steingärten, Steinfugen und Trockenmauern sind klassische Einsatzorte für den Gemeinen Tüpfelfarn. Als Lebensbereiche nennt Stauden Stade für Polypodium vulgare Gehölz, Steinanlagen und Steinfugen an halbschattigen bis schattigen Stellen. Er eignet sich bestens für die schattige Trockenmauer, wo seine Rhizome in den Spalten Halt finden und mit der Zeit ganze Mauern begrünen können. Die teppichartige Wuchsweise sorgt für einen harmonischen, natürlichen Look, der Steinstrukturen weicher erscheinen lässt. Auch in Steingärten mit humusreichen Zwischenräumen fühlt er sich wohl und bildet grüne Kontraste zu den steinernen Elementen. Diese Verwendung macht ihn zu einem wertvollen Gestaltungselement in naturnahen Gärten.

Als Blattschmuck und Schnittgrün

Neben seiner Funktion im Garten kann der Gemeine Tüpfelfarn auch als Schnittgrün für Blumensträuße verwendet werden. Seine derben, lederartigen Wedel sind langlebig in der Vase und bringen frisches Grün in floristische Arrangements. Als Blattschmuckpflanze im Beet überzeugt er mit seiner ganzjährigen Präsenz und der tiefgrünen Farbe, die andere Blütenpflanzen perfekt ergänzt. Zusätzlich wird Polypodium vulgare in der Grabgestaltung eingesetzt, wo seine wintergrüne und pflegeleichte Art geschätzt wird. Die Wedel behalten auch nach dem Schnitt lange ihre Form und Farbe, was sie zu einer praktischen und dekorativen Bereicherung macht. Ob im Garten oder in der Vase – der Farn beweist seine Vielseitigkeit.

Pflanzpartner für den Polypodium vulgare

Der Gemeine Tüpfelfarn harmoniert mit vielen anderen Stauden und Gehölzen und lässt sich zu attraktiven Pflanzengemeinschaften kombinieren. Die richtigen Begleiter betonen seine Vorzüge und schaffen abwechslungsreiche Bilder. Im Folgenden werden geeignete Pflanzpartner für verschiedene Gartenbereiche vorgestellt.

Begleiter für Gehölzränder

An halbschattigen Gehölzrändern lässt sich Polypodium vulgare hervorragend mit anderen schattenliebenden Stauden kombinieren. Ideal sind Partner wie die Elfenblume (Epimedium), die mit ihren zierlichen Blüten und herzförmigen Blättern einen feinen Kontrast zu den derben Farnwedeln bildet. Auch das Wald-Vergissmeinnicht (Myosotis sylvatica) oder die Christrose (Helleborus niger) passen gut, da sie ähnliche Standortansprüche teilen. Gräser wie die Wald-Segge (Carex sylvatica) lockern die Pflanzung auf und bringen Leichtigkeit in die Komposition. Diese Kombinationen schaffen naturnahe Bilder, die den Charakter eines Waldrandes imitieren und gleichzeitig pflegeleicht sind.

Kombinationen in Natur- und Steingärten

In Natur- und Steingärten kann der Gemeine Tüpfelfarn mit anderen Farnen, Stauden oder Gräsern kombiniert werden. Tüpfelfarne lassen sich im Gartenbeet mit Gräsern, Stauden oder anderen Farnen kombinieren. Geeignete Begleiter sind beispielsweise der Frauenfarn (Athyrium filix-femina) oder der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas), die mit ihren feiner gefiederten Wedeln interessante Texturkontraste bieten. Dazu passen niedrige Stauden wie das Leberblümchen (Hepatica nobilis) oder das Lungenkraut (Pulmonaria officinalis), die mit ihren Blüten Farbtupfer setzen. In Steingärten können auch Polsterstauden wie der Polster-Thymian (Thymus praecox) oder die Fetthenne (Sedum) hinzukommen, um abwechslungsreiche Strukturen zu schaffen. Diese Pflanzgemeinschaften sind robust und benötigen wenig Pflege.

Pflegeleicht und unkompliziert

Der Gemeine Tüpfelfarn ist eine ausgesprochen pflegeleichte Staude, die kaum Aufmerksamkeit benötigt. Dennoch sind einige grundlegende Maßnahmen empfehlenswert, um seine Gesundheit und Schönheit langfristig zu erhalten. Die folgenden Abschnitte geben konkrete Hinweise zu Gießen, Düngen, Schnitt und Vermehrung.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung sollte der Gemeine Tüpfelfarn regelmäßig gegossen werden, um die Rhizome gut zu etablieren. Sobald er eingewurzelt ist, kommt er mit normalen Niederschlägen zurecht. Nur bei längeren Trockenperioden im Sommer ist zusätzliches Wässern sinnvoll. Der Boden sollte dabei frisch, aber nicht nass gehalten werden. Gedüngt werden kann im Frühjahr mit einer geringen Menge Kompost oder einem organischen Langzeitdünger, um das Wachstum zu unterstützen. Übermäßige Düngergaben sind jedoch zu vermeiden, da der Farn humusreiche, aber nicht überdüngte Böden bevorzugt. Diese Maßnahmen sorgen für vitale Wedel und eine gesunde Ausbreitung.

Schnitt und Vermehrung des Tüpfelfarns

Ein Rückschnitt im Herbst ist beim Gemeinen Tüpfelfarn nicht nötig, da die Wedel wintergrün sind und den ganzen Winter über stehen bleiben. Allenfalls können im Frühjahr abgestorbene oder beschädigte Wedel bodennah entfernt werden, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Die Vermehrung erfolgt am einfachsten durch Teilung der Rhizome im Frühjahr oder Herbst. Dazu werden gut bewurzelte Teilstücke abgetrennt und an anderer Stelle wieder eingepflanzt. Farne vermehren sich auch durch Sporen, was jedoch mehr Geduld erfordert und eher für erfahrene Gärtner geeignet ist. Durch diese unkomplizierte Vermehrung lässt sich der Bestand leicht vergrößern oder verjüngen.

Überwinterung und Umgang

Der Gemeine Tüpfelfarn ist vollständig winterhart und benötigt keinerlei Winterschutz. Seine Wedel bleiben auch bei Frost grün und behalten ihre Struktur, was ihn zu einem wertvollen Winterelement macht. Da der Farn ein Umpflanzen nicht mag, sollte der Standort sorgfältig gewählt werden, um spätere Störungen zu vermeiden. Falls dennoch ein Umpflanzen nötig ist, sollte dies im Frühjahr oder Herbst mit einem großen Wurzelballen erfolgen, um den Stress für die Pflanze zu minimieren. Im Winter kann man weiterhin die majestätische Schönheit der gefiederten Wedel betrachten, ohne dass Pflegemaßnahmen anfallen. Diese Unkompliziertheit macht ihn zu einer idealen Staude für alle, die einen pflegeleichten Garten schätzen.

Wissenswertes über den Gemeinen Tüpfelfarn

Hinter dem Gemeinen Tüpfelfarn verbirgt sich eine reiche Geschichte und interessante botanische Besonderheiten. Von der Namensherkunft bis zu historischen Verwendungen gibt es viel zu entdecken. Der folgende Abschnitt beleuchtet diese Aspekte genauer.

Namensherkunft und Historie

Der botanische Gattungsname Polypodium leitet sich aus dem Griechischen ab: „poly“ bedeutet viel und „podion“ steht für Füßchen. Dies bezieht sich auf das kriechende Rhizom, das sich mit vielen „Füßchen“ im Boden ausbreitet. Der deutsche Name Tüpfelfarn verweist auf die charakteristisch getüpfelt wirkenden Sori-Muster auf der Rückseite der Farnwedel, die die Sporenbehälter tragen. Die erste wissenschaftliche Beschreibung der Gattung Polypodium stammt von Carl von Linné, dem berühmten schwedischen Naturforscher. Historisch fand der Gewöhnliche Tüpfelfarn seit alters in der Medizin Anwendung, wo er unter anderem als Hustenmittel genutzt wurde. Diese historischen Bezüge unterstreichen die lange Bedeutung dieser heimischen Pflanze in Kultur und Natur.

Name Deutsch: Gemeiner Tüpfelfarn.
Name Botanisch: Polypodium vulgare.
Wuchs: Begleitsaude, teppichartig, flach, bis 40 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 40 cm.
Blatt: Wintergrün, dunkelgrün, in Wedeln, einfach gefiedert, derb lederartig, abgerundete Fiedern.
Frucht: Sporen an der Unterseite der Blätter.
Blüte: -.
Blütezeit: -.
Wurzeln: Ausläuferbildend, Rhizome.
Boden: Durchlässige, humusreiche und kalkarme Untergründe.
Standort: Halbschattig bis Schattig.
Pflanzen pro m²: 8.
Eigenschaften: Der Polypodium vulgare (Gemeiner Tüpfelfarn) gibt im Garten einen schönen Anblick mit seinen dunkelgrünen, lederartigen Wedeln. Die Staude ist gut winterhart und benötigt keinen Frostschutz. Im Winter kann man weiterhin die majestätische Schönheit der gefiederten Wedel betrachten. Der anpassungsfähige Tüpfelfarn bevorzugt humusreichen, frischen Boden an halbschattiger Stelle. Steingärten oder Steinfugen eignen sich wunderbar für die Begleitstaude. Hier möchte sie viele Jahre bleiben, da sie ein Umpflanzen nicht mag. Ein Rückschnitt im Herbst ist nicht nötig. Achten Sie auf 30 bis 40 cm Pflanzenabstand. Die Staude überzeugt mit einem wunderschönen Blattschmuck und wirkt so das ganze Jahr über dekorativ..
Detaillierte Beschreibung:

Der Gemeine Tüpfelfarn, botanisch Polypodium vulgare, ist eine heimische, wintergrüne Begleitstaude, die mit ihrem teppichartigen, flachen Wuchs und den dunkelgrünen, lederartigen Wedeln das ganze Jahr über dekorativ wirkt. Als anpassungsfähiger Farn bevorzugt er halbschattige bis schattige Standorte mit durchlässigem, humusreichem und kalkarmem Boden. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 40 Zentimetern und seiner ausläuferbildenden Wuchsweise überzeugt er als robuste und pflegeleichte Bereicherung für viele Gartenbereiche.

Portrait: Ein heimischer Farn mit Charakter

Der Gemeine Tüpfelfarn, auch unter dem Namen Engelsüß bekannt, ist eine Staude von besonderem Reiz. Seine heimische Herkunft macht ihn zu einer wertvollen Bereicherung für naturnahe Gärten, während sein Habitus mit teppichartigem, flachem Wuchs für dichte, grüne Flächen sorgt. Im....

P9
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18.06.2025

Immer und immer wieder gut

Zum wiederholten Mal habe ich bei Ihnen bestellt – und wieder bin ich berührt von der Sorgfalt, mit der die Pflanzen verpackt und verschickt werden. Der Tüpfelfarn kam gesund, kräftig und voller stiller Schönheit bei mir an. Ich danke Ihnen von Herzen für die gleichbleibend liebevolle Qualität – es ist jedes Mal wie ein Stück Natur, das mit Achtsamkeit ankommt.

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Pflanz- und Pflegetipps Polypodium vulgare / Gemeiner Tüpfelfarn

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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