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Französischer Lavendel / Spanischer Lavendel 'Sugarberry Ruffles'

Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles'

Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' (Französischer/Spanischer Lavendel) mit violetten Blütenähren und hellrosa Hochblättern.
Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' (Französischer Lavendel) mit violetten Blütenähren und hellrosa Hochblättern im Beet
Immergrün
Pink
Sonnig
Juli - September
bis zu 60 cm
ab 9,50 €
   
Wuchs: Rosenbegleitstaude, kompakt, buschig, horstig, bis 60 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 60 cm
Blatt: Immergrün, schmal, aromatisch, lanzettelich, lineal, matt, graugrün
Blüte: Pink, gekräuselt, einfach, mittelgroß, zierend, reichblühend
Blütezeit: Juli bis September
Boden: Frische und feuchte, kalkarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 25
Eigenschaften:
Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' (Französischer Lavendel / Schmetterlings Lavendel / Spanischer Lavendel) bekommt insbesondere Aufmerksamkeit durch die besondere Blüte. Die...
gekräuselten, pinken Blüten schenkt dem Garten einen tollen Anblick und sind neben Rosen eine tolle Staude. Ihre lange Blütenzeit und der aromatische Duft, der von den Blättern aus geht, machen Gartenliebhaber, wie auch Insekten und Schmetterlingen eine Freude. Der Lavendel bevorzugt einen frischen, kalkarmen Boden in der Sonne, um gedeihen zu können. Optimale Bereiche für die Rosenbegleitstaude sind Freiflächen und Fels-Steppen für einen Wildstaudencharakter. Achten Sie auf einen Abstand von 25 cm zu anderen Pflanzen. Die sommergrüne Staude ist nur leicht frosthart und sollte daher bei langanhaltender Kälte geschützt werden. Eine tolle, duftende Staude, die äußerst zierend und dabei leicht zu pflegen ist.
Wuchs: Rosenbegleitstaude, kompakt, buschig, horstig, bis 60 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 60 cm
Blatt: Immergrün, schmal, aromatisch, lanzettelich, lineal, matt, graugrün
Blüte: Pink, gekräuselt, einfach, mittelgroß, zierend, reichblühend
Blütezeit: Juli bis September
Boden: Frische und feuchte, kalkarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 25
Eigenschaften: Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' (Französischer Lavendel / Schmetterlings Lavendel / Spanischer Lavendel) bekommt insbesondere Aufmerksamkeit durch die besondere Blüte. Die gekräuselten, pinken Blüten schenkt dem Garten einen tollen Anblick und sind neben Rosen eine tolle Staude. Ihre lange Blütenzeit und der aromatische Duft, der von den Blättern aus geht, machen Gartenliebhaber, wie auch Insekten und Schmetterlingen eine Freude. Der Lavendel bevorzugt einen frischen, kalkarmen Boden in der Sonne, um gedeihen zu können. Optimale Bereiche für die Rosenbegleitstaude sind Freiflächen und Fels-Steppen für einen Wildstaudencharakter. Achten Sie auf einen Abstand von 25 cm zu anderen Pflanzen. Die sommergrüne Staude ist nur leicht frosthart und sollte daher bei langanhaltender Kälte geschützt werden. Eine tolle, duftende Staude, die äußerst zierend und dabei leicht zu pflegen ist.

Der Französische Lavendel oder Spanische Lavendel 'Sugarberry Ruffles', botanisch Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles', ist eine bezaubernde Staude, die mit ihrer ungewöhnlichen Blütenpracht und ihrem aromatischen Duft jeden Garten bereichert. Als typische Rosenbegleitstaude besticht sie durch einen kompakten, buschigen und horstigen Wuchs, der eine Höhe von bis zu 60 cm erreichen kann. Ihre lange Blütezeit von Juli bis September und die Vorliebe für sonnige Standorte mit frischen, durchlässigen und kalkarmen Böden machen sie zu einer idealen Pflanze für mediterrane Gärten, Freiflächen und Steppenanlagen.

Portrait: Ein Rosenbegleiter mit südländischem Flair

Die Sorte 'Sugarberry Ruffles' gehört zur Art Lavandula stoechas, die auch unter den Namen Schmetterlingslavendel oder Spanischer Lavendel bekannt ist. Diese Staude bringt ein Stück mediterranes Flair in unsere Gärten und überzeugt durch ihre Anpassungsfähigkeit und ihren dekorativen Wert. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie mehr über ihre Herkunft und ihre spezifischen Wuchseigenschaften.

Herkunft und Charakter des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles'

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wo er in freier Natur auf kargen, sonnigen Hängen gedeiht. Diese Herkunft prägt seine Ansprüche an Standort und Boden entscheidend. Die Sorte 'Sugarberry Ruffles' zeichnet sich durch ihre besondere Blütenform aus, die ihr den Namen verleiht – die gekräuselten, pinkfarbenen Blütenstände erinnern an zarte Rüschen und verleihen der Pflanze einen verspielten Charakter. Im Gegensatz zu vielen anderen Lavendelsorten behält dieser Französische Lavendel seine Blätter im Winter, ist also immergrün, und verströmt auch in der kalten Jahreszeit seinen aromatischen Duft. Als Rosenbegleitstaude harmoniert er nicht nur optisch, sondern auch in seinen Standortansprüchen perfekt mit Rosen, was ihn zu einem wertvollen Gestaltungselement im Garten macht.

Wuchsform und Größe der Rosenbegleitstaude

Der Wuchs des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist kompakt, buschig und horstig, was bedeutet, dass er dichte, gut verzweigte Polster bildet, ohne sich unkontrolliert auszubreiten. Diese Wuchsform macht ihn besonders pflegeleicht und ideal für die Bepflanzung von Beeten, Rabatten oder Kübeln. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 60 cm, wobei sie in der Breite ähnliche Maße annimmt, sodass ein ausgewogener, runder Habitus entsteht. Aufgrund dieser kompakten Größe eignet sich der Spanische Lavendel auch hervorragend für die Pflanzung in Gruppen, wo er durch seine gleichmäßige Form ein harmonisches Bild abgibt. Für eine flächige Bepflanzung werden etwa 25 Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen, was einem Pflanzabstand von rund 20 cm entspricht und eine dichte, geschlossene Fläche gewährleistet.

Standort und Boden: Die Grundlage für prachtvolle Blüten

Damit der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' seine volle Pracht entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Diese Staude ist anspruchsvoll, was Licht und Boden betrifft, belohnt aber mit einer üppigen und lang anhaltenden Blüte. Die folgenden Abschnitte erläutern detailliert, welche Bedingungen ideal sind und wie Sie den Boden optimal vorbereiten.

Der ideale Standort für den Spanischen Lavendel

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' benötigt einen sonnigen Standort, um gut zu gedeihen. Volle Sonneneinstrahlung für mindestens sechs Stunden täglich ist ideal, da sie nicht nur das Wachstum fördert, sondern auch die Intensität der Blütenfarbe und die Bildung der ätherischen Öle in den Blättern unterstützt. Ein Platz an einer Süd- oder Westseite im Garten, der vor kalten Ostwinden geschützt ist, bietet perfekte Bedingungen. Diese Exposition sorgt für ausreichend Wärme, die der Pflanze aus dem Mittelmeerraum entgegenkommt. In halbschattigen Lagen würde der Französische Lavendel zwar überleben, aber deutlich weniger blühen und ein lockeres, weniger kompaktes Wachstum zeigen. Daher sollten Sie bei der Standortwahl unbedingt auf maximale Sonneneinstrahlung achten.

Bodenansprüche und Pflanzabstände

Der Boden für den Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' sollte frisch und feucht sein, jedoch unbedingt gut durchlässig, um Staunässe zu vermeiden, die die Wurzeln schädigen kann. Zudem bevorzugt die Pflanze kalkarme Untergründe, was bedeutet, dass der pH-Wert des Bodens im leicht sauren bis neutralen Bereich liegen sollte. Schwere Lehmböden können durch die Beimischung von Sand oder Kies verbessert werden, um die Drainage zu erhöhen. Bei der Pflanzung ist ein Abstand von 20 cm zu anderen Pflanzen empfehlenswert, was etwa 25 Pflanzen pro Quadratmeter entspricht. Dieser Abstand gewährleistet, dass jede Pflanze ausreichend Luft und Licht erhält, was Pilzkrankheiten vorbeugt und ein gesundes Wachstum fördert. Eine Mulchschicht aus mineralischem Material wie Kies kann zusätzlich die Bodenfeuchtigkeit regulieren und Unkrautwachstum unterdrücken.

Blüte und Blattwerk: Ein Fest für die Sinne

Die Attraktivität des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' liegt nicht nur in seinen Blüten, sondern auch in seinem duftenden Laub. Beide Aspekte zusammen machen diese Staude zu einem Highlight im Garten, das sowohl visuell als auch olfaktorisch begeistert. Im Folgenden werden die Besonderheiten der Blüten und Blätter näher beschrieben.

Die besonderen Blüten von 'Sugarberry Ruffles'

Die Blüten des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' sind pink, gekräuselt, einfach und mittelgroß, was ihnen ein zierendes und zugleich extravagantes Aussehen verleiht. Die gekräuselten Blütenblätter erinnern an feine Rüschen und geben der Staude ihren sortentypischen Namen. Die Blüten erscheinen in dichten, ährenartigen Quirlen an den Triebenden und sind reichblühend, sodass die Pflanze während der Blütezeit von Juli bis September fast vollständig von den pinkfarbenen Blüten bedeckt ist. Diese lange Blühdauer macht den Französischen Lavendel zu einer wertvollen Bienen- und Schmetterlingsweide, die Insekten über viele Wochen Nahrung bietet. Die Blüten duften zart, wobei der Hauptduft von den Blättern ausgeht, und eignen sich auch gut für Trockensträuße, wenn sie vor der vollständigen Öffnung geschnitten werden.

Das aromatische Laub des Französischen Lavendels

Das Blattwerk des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist immergrün, schmal, lanzettlich bis lineal und von einer mattgraugrünen Farbe, die einen schönen Kontrast zu den pinkfarbenen Blüten bildet. Die Blätter sind dicht mit feinen Härchen besetzt, die nicht nur für die matte Oberfläche sorgen, sondern auch die ätherischen Öle speichern, die beim Berühren oder bei Sonneneinstrahlung einen intensiven, aromatischen Duft verströmen. Dieser Duft hält Schädlinge wie Blattläuse fern und macht die Pflanze zu einem natürlichen Schutz für benachbarte Gewächse. Da die Staude immergrün ist, behält sie ihr Laub auch im Winter, was dem Garten ganzjährig Struktur und Farbe verleiht. Die Blätter zeigen keine nennenswerte Herbstfärbung, bleiben aber auch in der kalten Jahreszeit ansehnlich, solange die Pflanze nicht zu starkem Frost ausgesetzt ist.

Verwendung im Garten: Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist aufgrund seiner Eigenschaften vielseitig im Garten einsetzbar. Ob als klassischer Rosenbegleiter, in naturnahen Pflanzungen oder als Duftspender – diese Staude bereichert verschiedene Gartenbereiche. Die folgenden Unterabschnitte zeigen konkrete Verwendungsmöglichkeiten auf.

Als klassischer Rosenbegleiter

Als Rosenbegleitstaude ist der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' prädestiniert für die Kombination mit Rosen. Seine pinkfarbenen Blüten harmonieren ausgezeichnet mit vielen Rosentönen, von zartem Rosa bis zu kräftigem Rot, und schaffen romantische Gartenbilder. Zudem teilt er ähnliche Standortansprüche wie Rosen – beide bevorzugen sonnige Lagen und durchlässige, nährstoffreiche Böden. Der kompakte, buschige Wuchs des Lavendels füllt Lücken im Rosenbeet auf und unterdrückt durch seine dichte Belaubung Unkraut. Sein aromatischer Duft kann zudem Schädlinge von den Rosen fernhalten, was eine natürliche Schädlingsabwehr ermöglicht. Pflanzen Sie den Französischen Lavendel im Vordergrund von Rosenbeeten oder als Einfassung, um einen strukturierten und blütenreichen Eindruck zu erzielen.

Für Freiflächen und Fels-Steppen

Für Freiflächen und Fels-Steppen eignet sich der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' hervorragend, da er einen wildstaudenartigen Charakter besitzt und mit kargen Bedingungen gut zurechtkommt. In solchen Pflanzungen kommt seine mediterrane Herkunft besonders zur Geltung. Kombinieren Sie ihn mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden wie Salbei (Salvia officinalis) oder Thymian (Thymus vulgaris), um naturnahe, pflegeleichte Flächen zu gestalten. Die kompakte Wuchsform und die hohe Blütendichte machen ihn auch ideal für Steingärten oder Trockenmauern, wo er in Spalten und Fugen gedeihen kann. Achten Sie dabei auf eine gute Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Diese Verwendung betont den natürlichen Charme des Spanischen Lavendels und schafft lebendige, insektenfreundliche Gartenbereiche.

Duftgarten und Insektenweide

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist eine perfekte Bereicherung für Duftgärten, da seine Blätter und Blüten einen angenehmen, aromatischen Duft verströmen, der sich besonders an warmen Tagen entfaltet. Pflanzen Sie ihn in die Nähe von Sitzplätzen oder Wegen, um den Duft genießen zu können. Gleichzeitig dient er als wertvolle Insektenweide: Bienen, Schmetterlinge und Hummeln werden von den nektarreichen Blüten angezogen und finden von Juli bis September eine zuverlässige Nahrungsquelle. Diese Eigenschaft macht den Französischen Lavendel zu einem wichtigen Beitrag für die Biodiversität im Garten. Für eine optimale Wirkung setzen Sie mehrere Pflanzen in Gruppen, um den Duft und die Anziehungskraft auf Insekten zu verstärken.

Pflanzpartner: Harmonische Begleiter für Lavandula stoechas

Die Wahl der richtigen Pflanzpartner kann die Wirkung des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' im Garten deutlich steigern. Durch gezielte Kombinationen lassen sich kontrastreiche oder harmonische Bilder schaffen, die den Charakter der Staude unterstreichen. Im Folgenden werden einige bewährte Begleitpflanzen vorgestellt.

Pflanzen für einen mediterranen Charakter

Um einen mediterranen Gartencharakter zu betonen, eignen sich Pflanzen, die ähnliche Standortansprüche wie der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' haben und optisch harmonieren. Der Rosmarin (Rosmarinus officinalis) mit seinen blauen Blüten und nadelförmigen Blättern bildet einen schönen Kontrast zu den pinkfarbenen Lavendelblüten und teilt die Vorliebe für sonnige, trockene Lagen. Ebenso passt der Echte Salbei (Salvia officinalis), der mit seinen silbergrünen Blättern und violetten Blüten eine weitere Duftpflanze darstellt. Für einen Farbakzent in Gelb oder Orange kann die Gold-Wolfsmilch (Euphorbia polychroma) eingesetzt werden, die im Frühjahr leuchtend gelb blüht und mit ihrem aufrechten Wuchs eine interessante Struktur bietet. Diese Kombinationen schaffen ein lebendiges, südländisches Flair im Garten.

Kombinationen mit silberlaubigen Stauden

Silberlaubige Stauden bilden einen eleganten Hintergrund für die pinkfarbenen Blüten des Französischen Lavendels und betonen seine graugrüne Blattfarbe. Das Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus) mit seinem fein gefiederten, silbernen Laub und den gelben Knopfblüten ist ein idealer Partner, der ebenfalls trockenheitsverträglich ist. Die Perlkörbchen (Anaphalis triplinervis) mit ihren weißen, papierartigen Blüten und silbrigen Blättern sorgen für einen zarten Kontrast und verlängern die Blütezeit im Beet. Zusätzlich kann die Bart-Iris (Iris barbata) in Blau- oder Violetttönen gepflanzt werden, deren schwertförmige Blätter eine aufrechte Struktur bieten und im Frühjahr blühen, bevor der Lavendel seine Hauptblüte entfaltet. Diese Partner schaffen ganzjährig attraktive Bilder.

Pflege und Überwinterung: Leicht zu handhaben

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist eine pflegeleichte Staude, die bei richtiger Behandlung viele Jahre Freude bereitet. Regelmäßige, aber nicht übermäßige Pflegemaßnahmen sorgen für gesundes Wachstum und reiche Blüte. Die folgenden Abschnitte erläutern die wichtigsten Aspekte von Gießen und Düngen bis hin zum Winterschutz.

Gießen und Düngen

Beim Gießen des Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist weniger oft mehr: Die Pflanze bevorzugt frische und feuchte Böden, verträgt aber keine Staunässe. Gießen Sie daher nur bei längerer Trockenheit, am besten morgens, damit das Wasser bis zum Abend abtrocknen kann und Pilzkrankheiten vorgebeugt wird. Im ersten Jahr nach der Pflanzung sollte regelmäßiger gegossen werden, um das Anwachsen zu fördern; danach reichen natürliche Niederschläge in der Regel aus. Düngen ist nur sparsam erforderlich: Geben Sie im Frühjahr eine kleine Menge Kompost oder einen organischen Volldünger, um das Wachstum anzuregen. Vermeiden Sie stickstoffbetonte Dünger, da sie das Laubwachstum auf Kosten der Blüten fördern und die Pflanze anfälliger für Frost machen können.

Schnittmaßnahmen für Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles'

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist für den Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' wichtig, um eine kompakte Form und reiche Blüte zu erhalten. Schneiden Sie die Pflanze im Frühjahr, etwa im März oder April, um etwa ein Drittel zurück, um neues Wachstum anzuregen und Verholzung zu vermeiden. Achten Sie darauf, nicht ins alte Holz zu schneiden, da Lavendel aus diesem nur schlecht wieder austreibt. Nach der ersten Blüte im Juli können Sie die verblühten Triebe zurückschneiden, um eine Nachblüte im Spätsommer zu fördern. Dieser Schnitt sollte jedoch nicht zu spät im Jahr erfolgen, damit die Pflanze vor dem Winter noch ausreifen kann. Entfernen Sie regelmäßig abgestorbene oder kranke Triebe, um die Gesundheit der Staude zu erhalten.

Winterschutz und Vermehrung

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' ist nur leicht frosthart und sollte daher in Regionen mit strengen Wintern geschützt werden. Decken Sie die Pflanze bei langanhaltender Kälte mit Reisig oder Vlies ab, um sie vor Frostschäden zu bewahren. In Kübeln gepflanzter Lavendel sollte an einen geschützten, kühlen aber frostfreien Ort gestellt werden. Die Vermehrung kann durch Stecklinge im Sommer erfolgen: Schneiden Sie etwa 10 cm lange, nicht verholzte Triebe ab, entfernen Sie die unteren Blätter und setzen Sie sie in sandige Anzuchterde. Halten Sie die Erde feucht und stellen Sie die Stecklinge an einen hellen, aber nicht sonnigen Ort. Nach einigen Wochen bilden sich Wurzeln, und die jungen Pflanzen können im folgenden Frühjahr ausgepflanzt werden.

Wissenswertes über den Schmetterlingslavendel

Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' hat nicht nur gärtnerische, sondern auch kulturelle und historische Bedeutung. Seine Eigenschaften und sein Name erzählen Geschichten, die das Verständnis für diese besondere Staude vertiefen. Im letzten Abschnitt werden einige interessante Hintergründe beleuchtet.

Etymologie und historische Bedeutung

Der botanische Name Lavandula leitet sich vom lateinischen Wort "lavare" ab, was "waschen" bedeutet und auf die historische Verwendung von Lavendel in Bädern und zur Parfümherstellung hinweist. Die Artbezeichnung stoechas bezieht sich auf die Stoechaden-Inseln (heute Îles d'Hyères) vor der französischen Küste, wo diese Lavendelart wild vorkommt. Der Sortenname 'Sugarberry Ruffles' beschreibt treffend die gekräuselten, pinkfarbenen Blüten, die an Zuckerwatte und Rüschen erinnern. Lavendel hat seit der Antike eine symbolische Bedeutung für Reinheit, Ruhe und Schutz und wurde im Mittelalter zur Vertreibung von bösen Geistern eingesetzt. Heute schätzt man ihn vor allem für seinen Duft und seine beruhigende Wirkung in der Aromatherapie. Der Französische Lavendel ist nicht giftig und kann bedenkenlos in Gärten mit Kindern oder Haustieren gepflanzt werden.

Name Deutsch: Französischer Lavendel / Schmetterlings Lavendel / Spanischer Lavendel.
Name Botanisch: Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles'.
Wuchs: Rosenbegleitstaude, kompakt, buschig, horstig, bis 60 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 60 cm.
Blatt: Immergrün, schmal, aromatisch, lanzettelich, lineal, matt, graugrün.
Blüte: Pink, gekräuselt, einfach, mittelgroß, zierend, reichblühend.
Blütezeit: Juli bis September.
Boden: Frische und feuchte, kalkarme Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 25.
Eigenschaften: Der Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' (Französischer Lavendel / Schmetterlings Lavendel / Spanischer Lavendel) bekommt insbesondere Aufmerksamkeit durch die besondere Blüte. Die gekräuselten, pinken Blüten schenkt dem Garten einen tollen Anblick und sind neben Rosen eine tolle Staude. Ihre lange Blütenzeit und der aromatische Duft, der von den Blättern aus geht, machen Gartenliebhaber, wie auch Insekten und Schmetterlingen eine Freude. Der Lavendel bevorzugt einen frischen, kalkarmen Boden in der Sonne, um gedeihen zu können. Optimale Bereiche für die Rosenbegleitstaude sind Freiflächen und Fels-Steppen für einen Wildstaudencharakter. Achten Sie auf einen Abstand von 25 cm zu anderen Pflanzen. Die sommergrüne Staude ist nur leicht frosthart und sollte daher bei langanhaltender Kälte geschützt werden. Eine tolle, duftende Staude, die äußerst zierend und dabei leicht zu pflegen ist..
Detaillierte Beschreibung:

Der Französische Lavendel oder Spanische Lavendel 'Sugarberry Ruffles', botanisch Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles', ist eine bezaubernde Staude, die mit ihrer ungewöhnlichen Blütenpracht und ihrem aromatischen Duft jeden Garten bereichert. Als typische Rosenbegleitstaude besticht sie durch einen kompakten, buschigen und horstigen Wuchs, der eine Höhe von bis zu 60 cm erreichen kann. Ihre lange Blütezeit von Juli bis September und die Vorliebe für sonnige Standorte mit....

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Wuchsendhöhe
bis zu 60 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Pink

Blütezeit
Juli - September

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Pflanz- und Pflegetipps Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles' / Französischer Lavendel / Schmetterlings Lavendel / Spanischer Lavendel

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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Beantwortete Fragen zum Artikel Französischer Lavendel / Schmetterlings Lavendel / Spanischer Lavendel / Lavandula stoechas 'Sugarberry Ruffles'

Frage von Martina S*** , Datum: 17.01.2025

Sollte der Lavandula stoechas Sugarberry Ruffles einen Winterschutz bekommen?

Antwort vom Team der Baumschule NewGarden

Insgesamt kann man sagen, dass Lavandula stoechas nicht frosthart ist (das betrifft alle Sorten des Lavandula stoechas) und nur in sehr milden Regionen mit gutem Schutz draußen überwintert werden kann. Auch in diesen milden Regionen ist es wichtig, das er gut eingewurzelt ist und auch schon eine gewisse Größe vorweist. Damit der Lavendel im Winter nicht vernässt ist ein gut durchlässiger Boden wichtig. Zusätzlich sollte er vor Wintersonne und Kälte mit einem Vlies oder ausgedienten Tannenzweigen geschützt werden.