window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments)}; gtag('js', new Date()); gtag('config', 'AW-1059000538'); gtag('config', 'G-DHLG272HKP',{'send_page_view': false, 'anonymize_ip': true});

Sumpf-Mädesüß

Filipendula ulmaria

Filipendula ulmaria (Sumpf-Mädesüß) mit cremeweißen, lockeren Blütenrispen an aufrechten Stängeln und grünem Laub.
Sumpf-Mädesüß (Filipendula ulmaria) mit cremeweißen Blütendolden und Knospen an aufrechtem Stängel
Sommergrün
Weiß
Sonnig-halbschattig
Juni - August
bis zu 100 cm
ab 3,25 €
   
Wuchs: Staude, ausbreitend, aufrecht, ausläuferbildend, bis zu 150 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Sommergrün, gefiedert, geadert, grün
Frucht: Sammelfrucht
Blüte: Weiß, doldenförmig, rispenartig, groß
Blütezeit: Juni bis August
Wurzeln: Ausläuferbildend
Boden: Gut durchlässige, feuchte, nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften:
Die Filipendula ulmaria (Sumpf-Mädesüß) ist eine heimische Sorte, die sich an einem optimalen Standort als sehr pflegeleicht präsentiert. Als geeignet gelten frische, feuchte und nährstoffreiche...
Böden, etwa am Teich- oder Uferrand. Die Blüten, die in einem schönen cremeweiß blühen, können mit langer Blütezeit brillieren und lassen sich auch als Schnittpflanze hervorragend einsetzen. Nicht umsonst ist dieses hübsche Exemplar auch unter dem Namen " Wiesenkönigin" bekannt.
Wuchs: Staude, ausbreitend, aufrecht, ausläuferbildend, bis zu 150 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Sommergrün, gefiedert, geadert, grün
Frucht: Sammelfrucht
Blüte: Weiß, doldenförmig, rispenartig, groß
Blütezeit: Juni bis August
Wurzeln: Ausläuferbildend
Boden: Gut durchlässige, feuchte, nährstoffreiche Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften: Die Filipendula ulmaria (Sumpf-Mädesüß) ist eine heimische Sorte, die sich an einem optimalen Standort als sehr pflegeleicht präsentiert. Als geeignet gelten frische, feuchte und nährstoffreiche Böden, etwa am Teich- oder Uferrand. Die Blüten, die in einem schönen cremeweiß blühen, können mit langer Blütezeit brillieren und lassen sich auch als Schnittpflanze hervorragend einsetzen. Nicht umsonst ist dieses hübsche Exemplar auch unter dem Namen " Wiesenkönigin" bekannt.

Portrait des Sumpf-Mädesüß

Das Sumpf-Mädesüß, botanisch als Filipendula ulmaria bekannt, ist eine heimische Staude, die mit ihrer majestätischen Erscheinung und ihrem zarten Duft begeistert. Sie wird bis zu 150 Zentimeter hoch und bildet im Sommer weiße, rispenartige Blütenstände, die wie sanfte Wolken über dem Laub schweben. Die Pflanze ist ausläuferbildend und breitet sich gerne aus, was sie ideal für naturnahe Pflanzungen macht.

Wuchs und Erscheinungsbild

Mit ihrem aufrechten, horstigen Wuchs erreicht die Staude eine stattliche Höhe von bis zu 1,50 Metern. Aus kräftigen, verzweigten Stängeln entwickeln sich die gefiederten, dunkelgrünen Blätter, die eine feine, geaderte Textur aufweisen. Die Pflanze ist sommergrün und treibt jedes Jahr zuverlässig aus dem Wurzelstock aus. Durch ihre Ausläufer kann sie im Laufe der Zeit dichte Bestände bilden, was sie zu einem hervorragenden Bodendecker für feuchte Standorte macht. Der Wuchs ist straff aufrecht, sodass die blühenden Rispen gut zur Geltung kommen, ohne umzuknicken. Besonders in Gruppen gepflanzt entsteht ein imposanter, fast märchenhafter Anblick.

Herkunft und Verbreitung

Filipendula ulmaria ist in Europa und Westasien heimisch und wächst bevorzugt auf feuchten Wiesen, in Auenwäldern und an Ufern. In Deutschland ist sie weit verbreitet und gilt als typische Art der Feuchtbiotope. Die Staude ist an unsere klimatischen Bedingungen bestens angepasst und gedeiht ohne besondere Pflege. Ihre natürliche Umgebung sind nährstoffreiche, humose Böden mit hohem Wasserstand. In Gärten fühlt sie sich daher besonders wohl, wenn diese Bedingungen nachgeahmt werden.

Standort und Boden

Der ideale Standort für das Sumpf-Mädesüß ist sonnig bis halbschattig mit einem frischen bis feuchten, nährstoffreichen Boden. Die Staude stellt keine hohen Ansprüche, benötigt aber ausreichend Feuchtigkeit, um ihre volle Pracht zu entfalten. Staunässe verträgt sie gut, solange der Boden nicht völlig verdichtet ist.

Licht- und Wasserbedarf

Am liebsten steht Filipendula ulmaria an einem Platz mit reichlich Licht, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Je sonniger der Standort, desto üppiger fällt die Blüte aus. Der Boden sollte gut durchlässig sein und gleichzeitig Wasser speichern können. Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten, und unterdrückt Unkraut. In Trockenperioden ist regelmäßiges Gießen empfehlenswert, besonders während der Blütezeit. Staunässe in Form von dauerhafter Nässe wird toleriert, solange der Boden nicht sauerstoffarm wird.

Filipendula ulmaria im Teichrand

Ein klassischer Einsatzort ist der Teichrand, wo die Staude mit ihrem hohen Wuchs attraktive Akzente setzt. Hier profitiert sie von der konstanten Bodenfeuchte und kann sich frei entfalten. Auch an Bächen und Gräben fühlt sie sich wohl. Wichtig ist ein nährstoffreicher, lehmiger Boden, der Wasser gut hält. In Kombination mit anderen Feuchtpflanzen entstehen malerische Szenen.

Blüte und Blattwerk des Sumpf-Mädesüß

Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis August, in der die Pflanze zahlreiche cremeweiße, rispenförmige Blütenstände hervorbringt. Diese verströmen einen süßlichen, vanilleartigen Duft, der Schmetterlinge und andere Insekten anzieht. Das Laub hingegen ist eher dezent und bildet einen schönen Kontrast zu den luftigen Blüten.

Cremeweiße Dolden im Juni

Schon im Juni öffnen sich die ersten Blütenknospen und entfalten sich zu großen, rispenartigen Blütenständen. Jede Einzelblüte ist klein, aber in der Gesamtheit wirken die Dolden wie wattige Wolken. Der Blütenstiel ist verzweigt und stabil. Die Blütenfarbe ist ein zartes Cremeweiß, das in der Abendsonne leicht golden schimmert. Nach der Blüte entwickeln sich Sammelfrüchte, die als dekorative, bräunliche Köpfe bis in den Winter stehen bleiben.

Filipendula ulmaria und ihr Laub

Die Blätter sind wechselständig, gefiedert und haben eine tiefgrüne Farbe. Sie sind sommergrün und bleiben bis zum Herbst frisch, bevor sie sich gelb färben und abfallen. Die Blattoberseite ist kahl, die Unterseite ist leicht behaart. Die Blattränder sind gesägt, die Mittelrippe ist deutlich ausgeprägt. Das Laub bildet eine dichte Grundschicht, die den Boden bedeckt und Unkraut unterdrückt.

Verwendung im Garten

Das Sumpf-Mädesüß eignet sich hervorragend für Freiflächen mit Wildstaudencharakter, den Wasserrand und für die naturnahe Bepflanzung. Es ist ein Multitalent für feuchte Standorte und kann sowohl als Solitär als auch in Gruppen gepflanzt werden. Seine robuste Natur macht es ideal für die Verwilderung.

Freifläche und Wildstauden

Auf großen, feuchten Freiflächen entfaltet Filipendula ulmaria ihre volle Wirkung. In Kombination mit anderen Wildstauden wie dem Wasserdost (Eupatorium cannabinum) oder dem Blut-Weiderich (Lythrum salicaria) entstehen blütenreiche, insektenfreundliche Pflanzungen. Die Staude eignet sich auch zur Hintergrundbepflanzung in Rabatten, da sie mit ihrer Höhe eine natürliche Kulisse bildet. Ihr wilder Charme kommt besonders in naturnahen Gärten zur Geltung.

Sumpf-Mädesüß am Wasserrand

Am Teich oder Bachlauf ist die Staude kaum wegzudenken. Sie wächst direkt im feuchten Uferbereich und bildet mit der Zeit dichte Horste. Ihre Blüten spiegeln sich malerisch im Wasser und locken Libellen und Schmetterlinge an. In dieser Position ist sie pflegeleicht und benötigt kaum Aufmerksamkeit, solange der Boden nicht austrocknet.

Verwildern mit Filipendula ulmaria

Das Sumpf-Mädesüß ist bestens zur Verwilderung geeignet. Dank seiner Ausläufer und der Selbstaussaat besiedelt es geeignete Standorte eigenständig und bildet naturnahe Bestände. Wer einen wilden, ungezwungenen Gartenstil bevorzugt, sollte dieser Staude Raum geben. Sie fügt sich harmonisch in Wiesenpflanzungen und Gehölzränder ein.

Pflanzpartner für Sumpf-Mädesüß

Gute Pflanzpartner sind vor allem andere feuchteliebende Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben. Gemeinsam entstehen farbenfrohe und strukturreiche Pflanzungen, die Insekten anziehen.

Bewährte Kombinationen

Besonders gut harmoniert Filipendula ulmaria mit der Sumpfdotterblume (Caltha palustris), die im zeitigen Frühjahr leuchtend gelbe Blüten liefert. Auch der Wasserdost (Eupatorium cannabinum) mit seinen rosafarbenen Blütenköpfen ist ein idealer Partner. Die Wiesen-Iris (Iris sibirica 'Elfe') setzt mit ihren zarten blauen Blüten einen filigranen Kontrast. Der Blut-Weiderich (Lythrum salicaria) ergänzt mit seinen purpurnen Blütenständen das Farbspektrum. Den Abschluss bilden Gräser wie das Moor-Pfeifengras (Molinia caerulea) und der Große Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis).

Filipendula ulmaria mit Gräsern und Stauden

Die Kombination mit Gräsern verleiht der Pflanzung Leichtigkeit. Das Moor-Pfeifengras (Molinia caerulea) bringt Bewegung durch seine überhängenden Halme. Zusammen mit dem Großen Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis) entsteht ein spannendes Zusammenspiel aus aufrechten und bogigen Formen. Wichtig ist, dass alle Partner ähnliche Boden- und Lichtbedürfnisse haben, damit sie sich gegenseitig unterstützen.

Pflege und Überwinterung

Das Sumpf-Mädesüß ist äußerst pflegeleicht. Einmal etabliert, benötigt es kaum Zuwendung. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die das Wachstum fördern und die Blüte verlängern.

Anspruchslose Staude

Die Staude ist robust und stellt wenig Ansprüche. In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollte sie jedoch regelmäßig gegossen werden, damit sie gut anwächst. Dünger ist in der Regel nicht nötig, es sei denn, der Boden ist sehr nährstoffarm. Eine Mulchschicht aus Laub oder Kompost im Frühjahr versorgt die Pflanze mit Nährstoffen und hält den Boden feucht. Ein Rückschnitt nach der Blüte verhindert die Selbstaussaat und fördert einen kompakten Wuchs.

Rückschnitt und Vermehrung

Im Herbst können die vertrockneten Blütenstände abgeschnitten werden, wenn man eine unkontrollierte Ausbreitung vermeiden möchte. Die Vermehrung erfolgt durch Ausläufer oder Selbstaussaat. Möchte man neue Pflanzen gewinnen, kann man im Frühjahr Teilstücke des Wurzelstocks abstechen und an anderer Stelle einpflanzen. Die Selbstaussaat erfolgt zuverlässig, sodass man oft unerwünschte Sämlinge entfernen muss.

Filipendula ulmaria im Winter

Filipendula ulmaria ist voll winterhart und benötigt keinen Winterschutz. Die oberirdischen Teile sterben im Herbst ab, und die Pflanze zieht sich in den Wurzelstock zurück. Im Frühjahr treibt sie dann wieder zuverlässig aus. Mulchen kann bei Frostperioden schützen, ist aber nicht zwingend erforderlich. Die Staude toleriert auch stärkere Fröste ohne Probleme.

Wissenswertes über das Sumpf-Mädesüß

Das Sumpf-Mädesüß hat eine lange Tradition als Heilpflanze und wurde bereits von den Kelten als heilige Pflanze verehrt. Historisch war es eine der drei heiligen Pflanzen der Druiden. Der Name leitet sich von der Verwendung bei der Met-Herstellung ab.

Historische Bedeutung und Namensherkunft

Im keltischen Kulturkreis galt Mädesüß als heilige Pflanze und wurde bei rituellen Handlungen genutzt. Im 19. Jahrhundert wurde aus den Stängeln Salicylsäure isoliert, die später zur Herstellung von Acetylsalicylsäure (Aspirin) führte. Der Name Mädesüß leitet sich von "Met-Süße" ab, da die Blüten früher zum Süßen von Met verwendet wurden. Die Blüten wurden zudem bei Hochzeiten vor dem Brautpaar ausgestreut. Historische Bezeichnungen sind Bocksbart und Geißbart.

Name Deutsch: Sumpf-Mädesüß.
Name Botanisch: Filipendula ulmaria.
Wuchs: Staude, ausbreitend, aufrecht, ausläuferbildend, bis zu 150 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 100 cm .
Blatt: Sommergrün, gefiedert, geadert, grün.
Frucht: Sammelfrucht.
Blüte: Weiß, doldenförmig, rispenartig, groß.
Blütezeit: Juni bis August.
Wurzeln: Ausläuferbildend.
Boden: Gut durchlässige, feuchte, nährstoffreiche Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 4.
Eigenschaften: Die Filipendula ulmaria (Sumpf-Mädesüß) ist eine heimische Sorte, die sich an einem optimalen Standort als sehr pflegeleicht präsentiert. Als geeignet gelten frische, feuchte und nährstoffreiche Böden, etwa am Teich- oder Uferrand. Die Blüten, die in einem schönen cremeweiß blühen, können mit langer Blütezeit brillieren und lassen sich auch als Schnittpflanze hervorragend einsetzen. Nicht umsonst ist dieses hübsche Exemplar auch unter dem Namen " Wiesenkönigin" bekannt..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Sumpf-Mädesüß

Das Sumpf-Mädesüß, botanisch als Filipendula ulmaria bekannt, ist eine heimische Staude, die mit ihrer majestätischen Erscheinung und ihrem zarten Duft begeistert. Sie wird bis zu 150 Zentimeter hoch und bildet im Sommer weiße, rispenartige Blütenstände, die wie sanfte Wolken über dem Laub schweben. Die Pflanze ist ausläuferbildend und breitet sich gerne aus, was sie ideal für naturnahe Pflanzungen macht.

Wuchs und Erscheinungsbild

Mit ihrem aufrechten, horstigen Wuchs erreicht die Staude eine stattliche Höhe von bis zu 1,50 Metern. Aus kräftigen, verzweigten Stängeln entwickeln sich die gefiederten, dunkelgrünen Blätter, die eine feine, geaderte Textur aufweisen. Die Pflanze ist sommergrün und treibt jedes Jahr zuverlässig aus dem Wurzelstock aus. Durch ihre Ausläufer kann sie im Laufe der Zeit dichte Bestände bilden, was sie zu einem hervorragenden Bodendecker für feuchte Standorte macht. Der Wuchs ist straff aufrecht, sodass die blühenden Rispen gut zur Geltung kommen,....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 100 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Juni - August

Lieferbar ab KW38
3,25 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

- +
Lieferbar ab KW 38
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
"Sumpf-Mädesüß - Filipendula ulmaria"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Ihre Bewertung:

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Pflanz- und Pflegetipps Filipendula ulmaria / Sumpf-Mädesüß

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

Sie suchen eine Alternative?

In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Filipendula ulmaria / Sumpf-Mädesüß:

Zuletzt angesehen
Artikelfragen 0
Lesen Sie von weiteren Kunden gestellte Fragen zu diesem Artikel mehr

Frage Stellen

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Beantwortete Fragen zum Artikel Sumpf-Mädesüß / Filipendula ulmaria

Keine Fragen vorhanden