| Wuchs | Kleiner Baum, dichtbuschig und gut verzweigt, anfangs sehr ausladend, dann pyramidförmige bis steil eiförmige Krone, bis zu 500 cm hoch |
|---|---|
| Wuchshöhe | bis zu 5 m |
| Blatt | Sommergrün, eiförmig bis elliptisch, fein gesägter oder gekerbter Rand, ledrig, glänzend dunkelgrün, im Herbst gelb bis orangerot, 4 bis 6 cm groß |
| Frucht | Mittelgroß bis sehr groß, abgestumpft-kegelförmig, grünlichgelb, später gelb, fein berostet, sonnenseits oft bronzeorangerot, gelblichweißes Fruchtfleisch, süß-weinig bis mild säuerlich im Geschmack |
| Geschmack | Süßsauer |
| Blüte | Weiß, in Doldentrauben angeordnet, 2 bis 3 cm groß |
| Blütezeit | April bis Mai |
| Rinde | Braun, mit hellen Lentizellen |
| Wurzeln | Herzwurzler |
| Boden | Durchlässige, frische bis feuchte und nahrhafte Böden |
| Standort | Sonnig bis halbschattig |
| Winterhart | 5b (-26,1 bis -23,4°C) |
| Eigenschaften: |
Die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' (Birne 'Gellerts Butterbirne' / 'Gellert') eignet sich besonders für den Frischverzehr, als Kuchenbelag oder für Obstsalat. Zusätzlich erweist sich diese...
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| Wuchs | Kleiner Baum, dichtbuschig und gut verzweigt, anfangs sehr ausladend, dann pyramidförmige bis steil eiförmige Krone, bis zu 500 cm hoch |
|---|---|
| Wuchshöhe | bis zu 5 m |
| Blatt | Sommergrün, eiförmig bis elliptisch, fein gesägter oder gekerbter Rand, ledrig, glänzend dunkelgrün, im Herbst gelb bis orangerot, 4 bis 6 cm groß |
| Frucht | Mittelgroß bis sehr groß, abgestumpft-kegelförmig, grünlichgelb, später gelb, fein berostet, sonnenseits oft bronzeorangerot, gelblichweißes Fruchtfleisch, süß-weinig bis mild säuerlich im Geschmack |
| Geschmack | Süßsauer |
| Blüte | Weiß, in Doldentrauben angeordnet, 2 bis 3 cm groß |
| Blütezeit | April bis Mai |
| Rinde | Braun, mit hellen Lentizellen |
| Wurzeln | Herzwurzler |
| Boden | Durchlässige, frische bis feuchte und nahrhafte Böden |
| Standort | Sonnig bis halbschattig |
| Winterhart | 5b (-26,1 bis -23,4°C) |
| Eigenschaften | Die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' (Birne 'Gellerts Butterbirne' / 'Gellert') eignet sich besonders für den Frischverzehr, als Kuchenbelag oder für Obstsalat. Zusätzlich erweist sich diese Sorte als frosthart und robust. Die Sorten 'Clapps Liebling', 'Gute Luise' und 'Vereinsdechant' eignen sich als gute Befruchter. |
Überblick
- Herkunft und Besonderheit der Birne 'Gellerts Butterbirne' / Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne'
- Pyrus 'Gellerts Butterbirne' wächst ausladend breit und wird 5 m groß
- Das glänzend grüne Blatt der 'Gellerts Butterbirne' belebt den Garten
- Reinweiße Blüten schmücken die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' im Frühjahr
- Der optimale Standort für die Birne 'Gellerts Butterbirne'
- Verwendung der Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne'
Herkunft und Besonderheit der Birne 'Gellerts Butterbirne' / Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne'
Die Gellerts Butterbirne ist eine sehr alte Kulturform der Pyrus communis und wurde im Jahre 1820 als Zufallssämling in Frankreich entdeckt. Sie wurde daraufhin unter dem Sortennamen 'Beurré Hardy' auf den Markt gebracht und später in Deutschland nach dem Dichter Christian Fürchtegott Gellert umbenannt. Heute gilt die Sorte als eine der beliebtesten alten Tafelbirnensorten, denn die Frucht zeichnet sich durch ein fein schmelzendes Fruchtfleisch aus und gilt als ausgesprochen schmackhaft.
Die Birne 'Gellerts Butterbirne' ist ein optisches Gartenhighlight
Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' ist zudem auch ein optisches Gartenhighlight und präsentiert sich mit einem formschönen Wuchs. Der mittelgroße Baum entwickelt eine ausladend breite Krone und schmückt sich mit zarten Blüten. Das Blattwerk funkelt in einem sinnlichen Grün und bringt Frische und Eleganz in den Garten. Die Züchtung ist somit ein beliebtes Ziergehölz für große Gärten und auf Streuobstwiesen und dient zudem dem gezielten Anbau der schmackhaften Früchte im Obstgarten.
Pyrus communis hat eine lange Tradition in Europa
Die Mutterart Pyrus communis gehört zur Gattung Pyrus und der Familie der Rosengewächse und ist den meisten Gärtnern unter dem Namen Kultur-Birne bekannt. Sie hat in Deutschland eine sehr lange Tradition im Obstanbau und gilt als ausgesprochen populär. Pyrus communis ist eine Hybridform aus mehreren in Asien verbreiteten Wildformen der Birne und wurde in Vorderasien erstmals gezielt kultiviert. Der attraktive Baum ist aber auch in Europa sehr beliebt und hat hier eine lange Tradition. Im Bereich des Bodensees konnten bereits Bestände an Wildformen aus der Jungsteinzeit nachgewiesen werden.
Wissenschaftliche Erstbeschreibung der Kultur-Birne
Erstmals wissenschaftlich beschrieben und erstveröffentlicht wurde die Kultur-Birne im Jahre 1753 durch den Botaniker Carl von Linné. Seitdem ist sie in unzähligen Sorten im Handel erhältlich, die sich in der jeweiligen Wuchsform, der Größe und Farbe der Früchte sowie dem jeweiligen Fruchtgeschmack unterscheiden und dem Gärtner eine vielseitige Pflanzung ermöglichen.
Pyrus 'Gellerts Butterbirne' wächst ausladend breit und wird 5 m groß
Die 'Gellerts Butterbirne' wächst kräftig und benötigt ausreichend Platz zum Entfalten ihrer wunderschönen Baumkrone. Der mittelgroße Baum erreicht eine ungefähre Endhöhe von 5 Metern und präsentiert sich mit einer dichtbuschigen, gut verzweigten Kronenstruktur. Kräftige Leitäste formen eine ausladend breite Kronenform, die im Alter leicht pyramidal bis eiförmig wird. Der Birnenbaum verwöhnt mit seiner wunderschönen Gestalt und spendet im Sommer erholsame Schattenplätze. Er eignet sich vor allem für größere Gärten und verwöhnt hier sowohl optisch als auch mit einer reichen Fruchtbildung.
Der Stamm des Birnenbaums ist graubraun und zunehmend gefurcht
Die Gellerts Butterbirne wächst aufrecht mit einem kräftigen, geraden Stamm, der einen schönen Anblick im Zusammenspiel mit dem charismatischen Laub liefert. Die Rinde der Selektion ist bei jungen Exemplaren zunächst glatt und graubraun, sie wird im Verlaufe des Wachstums aber zunehmend dunkler und längsrissig. Die Borke älterer Bäume präsentiert sich mit einer deutlich strukturierten, gefurchten Rinde. Der Stamm verstärkt den großen Zierwert des strahlenden Laubs und wirkt insgesamt robust und massiv.
Das glänzend grüne Blatt der 'Gellerts Butterbirne' belebt den Garten
Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' entwickelt sich mit einem dichten Blattwerk, das dem Garten Frische verleiht. Die einzelnen Blätter der Selektion stehen wechselständig an den Zweigen und sind oval bis eiförmig mit einem zugespitzten Blattende und einem fein gesägten Blattrand. Sie funkeln oberseits in einem dunklen Grün, die Blattunterseite ist hingegen etwas heller. Das Blatt glänzt wunderschön im Sonnenlicht und sorgt für sinnliche Lichtspiele. Es verschafft dem Baum große Attraktivität und beschert dem Betrachter im Herbst warme Farbmomente. Dann leuchtet das Laub in warmen Nuancen von Gelb und Orange und verschafft dem Birnenbaum einen würdigen Abschied in die nahende Winterpause.
Reinweiße Blüten schmücken die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' im Frühjahr
In der Zeit von April bis Mai schmückt sich die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' mit unzähligen kleinen Schalenblüten, die in einem reinen Weiß leuchten und dem Baum eine elegante Ausstrahlung verschaffen. Die fünfblättrigen Blüten stehen in Dolden zusammen und verfügen über zahlreiche rötliche Staubblätter im Inneren der Blüte. Sie bieten einen aparten Kontrast zu der weißen Blütenfarbe und locken zudem viele Bienen und andere bestäubende Insekten an. Der Birnenbaum ist zu seiner Blütezeit ein wunderschöner Blickfang und die üppige Blüte hat nicht nur optischen Zierwert, sondern sorgt zudem für eine reiche Fruchternte der schmackhaften Birnenfrüchte.
Die dekorativen Birnenfrüchte schmecken süßlich und haben ein feines Aroma
Im frühen Herbst reifen die Früchte der 'Gellerts Butterbirne'. Sie sind leicht kegelförmig, unregelmäßig geformt und mittelgroß. Die Schale der Birnen schimmert zunächst grünlich und wird bei zunehmender Reifung gelblich. Auf der sonnenzugewandten Seite färbt sich die Frucht zumeist rötlichbraun. Die Früchte der Selektion zeichnen sich durch ein weißes, sehr saftiges Fruchtfleisch aus. Sie schmecken süßlich und haben ein sehr fein schmelzendes Aroma, das durch gezielte Lagerung nach der Ernte verstärkt wird. Die Früchte der Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' dienen vorwiegend dem frischen Verzehr, sie können aber auch zu Kompott und zu Backwaren verarbeitet werden. Neben ihrem hohen Genusswert gelten die Birnenfrüchte als attraktiver Baumschmuck. Die farbenfrohen Früchte machen den Baum in jedem Garten zu einem attraktiven Blickfang und verschaffen der Pyrus communis zudem große Beliebtheit für die Verwendung als Ziergehölz.
Der optimale Standort für die Birne 'Gellerts Butterbirne'
Die Kultur-Birne 'Gellerts Butterbirne' bevorzugt frische bis feuchte, humose und nährstoffreiche Böden mit einer möglichst durchlässigen Struktur. Hier gepflanzt entwickelt sich der Baum am vitalsten und erweist sich als robuste und genügsame Gartenkonstante. Der attraktive Obstbaum verwöhnt mit einem pflegeleichten und genügsamen Charakter, reagiert jedoch sensibel auf Staunässe. Er bevorzugt eine gleichbleibende Bodenfeuchte und sollte durch einen ausreichenden Wasserablauf vor Fäulnis geschützt werden. Dieser garantiert dem Gärtner einen dekorativen und zugleich ertragreichen Blickfang.
Kräftige Wurzeln versorgen die Selektion 'Gellerts Butterbirne'
Pyrus communis wird über eine starke Herzwurzel mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Wurzeln streben sowohl weit als auch tief ins Erdreich und verankern den Baum fest im Untergrund. Die Selektion verträgt somit auch zeitweise Trockenheit und erweist sich zuverlässig als charismatische Gartenkonstante.
Ein sonniger Standort wird für den Birnenbaum empfohlen
Die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' fühlt sich auf sonnigen bis halbschattigen Standorten am wohlsten und beweist dies mit ihrer strahlenden Optik und einem üppigen Ernteertrag. Ein sonniger Standort fördert die Fruchtbildung und die Qualität der Früchte, halbschattige Standorte werden aber gut akzeptiert. Schattige Gartenplätze sollten vermieden werden, hier wächst der Baum wenig, die Fruchtbildung ist gering und liefert ein weniger geschmacksintensives Aroma.
Winterhart bis −25 °C
Die Selektion 'Gellerts Butterbirne' verwöhnt insgesamt mit ihrer großen Winterhärte. Der Baum übersteht niedrige Temperaturen bis zu −25 °C und benötigt somit keinerlei Winterschutz. Junge Bäume sollten hingegen in den ersten beiden Standjahren geschützt werden, da sie als frostempfindlicher gelten. Hierzu eignen sich die Umhüllung der Krone mit einem Vlies sowie die Bedeckung des Wurzelbereiches mit Rindenmulch. Dann überzeugt der Birnenbaum auch an tristen Wintertagen mit seiner formschönen Silhouette und einem dauerhaft vitalen Wuchs.
Verwendung der Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne'
Die Züchtung 'Gellerts Butterbirne' ist sehr populär und man findet sie in vielen deutschen Gärten. Der attraktive Obstbaum wächst malerisch mit einer dichtbuschigen, breiten Krone, die ihn ideal macht für die Verwendung als Solitärbaum in größeren Gärten, naturnahen Parkanlagen und auf Streuobstwiesen. Die Selektion verwöhnt ganzjährig mit ihrem Anblick und beweist dies mit einem glänzenden Blattwerk, das im Herbst Farbe in den Garten bringt. Die lieblichen, weißen Blüten bringen Eleganz in den Garten und sorgen für einen reichen Ernteertrag. Wer weitere Birnenbäume für den eigenen Garten sucht, findet im Sortiment eine vielseitige Auswahl an Sorten.
Die Früchte der Birne 'Gellerts Butterbirne' sind ein echtes Liebhaberstück
Die Birnenfrüchte der Selektion 'Gellerts Butterbirne' gelten als besonders schmackhaft und aromatisch. Sie verwöhnen mit einem saftig-süßen Geschmackserlebnis und lassen sich zudem gut verarbeiten. Die Züchtung ist somit ein echtes Liebhaberstück und erweist sich als robust und genügsam. Gewährt man dem Baum ausreichend Platz zum Entfalten, entwickelt sich die Züchtung zu einem dekorativen Ziergehölz und ermöglicht eine vielseitige Verwendung.
Wissenswertes zur Pyrus communis
Die Früchte der Kultur-Birne werden vor allem für die Nutzung als Frischobst kultiviert. Sie dienen aber auch der Herstellung von Marmelade, Saft oder alkoholischen Getränken und verwöhnen mit einem süßen Aroma. Das Holz der Pyrus communis ist sehr dekorativ und hochwertig. Es ist schwer und wird als Tischlerholz zum Beispiel für die Herstellung von Furnieren und für den Bau von Musikinstrumenten verwendet. Weitere Sorten der Birne (Pyrus) bereichern jeden Obstgarten mit ihrer Sortenvielfalt.
| Name Deutsch | Birne 'Gellerts Butterbirne' / 'Gellert'. |
|---|---|
| Name Botanisch | Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne'. |
| Wuchs | Kleiner Baum, dichtbuschig und gut verzweigt, anfangs sehr ausladend, dann pyramidförmige bis steil eiförmige Krone, bis zu 500 cm hoch. |
| Wuchshöhe | bis zu 5 m. |
| Blatt | Sommergrün, eiförmig bis elliptisch, fein gesägter oder gekerbter Rand, ledrig, glänzend dunkelgrün, im Herbst gelb bis orangerot, 4 bis 6 cm groß. |
| Frucht | Mittelgroß bis sehr groß, abgestumpft-kegelförmig, grünlichgelb, später gelb, fein berostet, sonnenseits oft bronzeorangerot, gelblichweißes Fruchtfleisch, süß-weinig bis mild säuerlich im Geschmack. |
| Geschmack | Süßsauer. |
| Blüte | Weiß, in Doldentrauben angeordnet, 2 bis 3 cm groß. |
| Blütezeit | April bis Mai. |
| Rinde | Braun, mit hellen Lentizellen. |
| Wurzeln | Herzwurzler. |
| Boden | Durchlässige, frische bis feuchte und nahrhafte Böden. |
| Standort | Sonnig bis halbschattig. |
| Winterhart | 5b (-26,1 bis -23,4°C). |
| Eigenschaften | Die Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' (Birne 'Gellerts Butterbirne' / 'Gellert') eignet sich besonders für den Frischverzehr, als Kuchenbelag oder für Obstsalat. Zusätzlich erweist sich diese Sorte als frosthart und robust. Die Sorten 'Clapps Liebling', 'Gute Luise' und 'Vereinsdechant' eignen sich als gute Befruchter.. |
| Detaillierte Beschreibung |
Herkunft und Besonderheit der Birne 'Gellerts Butterbirne' / Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne'Die Gellerts Butterbirne ist eine sehr alte Kulturform der Pyrus communis und wurde im Jahre 1820 als Zufallssämling in Frankreich entdeckt. Sie wurde daraufhin unter dem Sortennamen 'Beurré Hardy' auf den Markt gebracht und später in Deutschland nach dem Dichter Christian Fürchtegott Gellert umbenannt. Heute gilt die Sorte als eine der beliebtesten alten Tafelbirnensorten, denn die Frucht zeichnet sich durch ein fein schmelzendes Fruchtfleisch aus und gilt als ausgesprochen schmackhaft. Die Birne 'Gellerts Butterbirne' ist ein optisches GartenhighlightPyrus communis 'Gellerts Butterbirne' ist zudem auch ein optisches Gartenhighlight und präsentiert sich mit einem formschönen Wuchs. Der mittelgroße Baum entwickelt eine ausladend breite Krone und schmückt sich mit zarten Blüten. Das Blattwerk funkelt in einem sinnlichen Grün und bringt Frische und Eleganz in den Garten. Die Züchtung ist somit ein beliebtes Ziergehölz für große Gärten und auf Streuobstwiesen und dient zudem.... |
Pflanz- und Pflegetipps Pyrus communis 'Gellerts Butterbirne' / Birne 'Gellerts Butterbirne' / 'Gellert'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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