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Japan-Orchidee

Bletilla striata

Japan-Orchidee (Bletilla striata) mit violetter Blüte und gerüschter Lippenblüte am aufrechten Stiel, Knospen sichtbar.
Japan-Orchidee (Bletilla striata) mit violetten Blüten an aufrechtem Stiel und länglichen grünen Blättern
Japan-Orchidee (Bletilla striata) mit violetten Blüten und schmalen, grünen Blättern in dichten Horsten im Beet.
Sommergrün
Rosalila
Sonnig-halbschattig
Juni - Juli
bis zu 40 cm
ab 6,75 €
     
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, buschig, ausbreitend, 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Sommergrün, länglich bis oval, am Ende zugespitzt, ganzrandig, glänzend, frischgrün
Frucht: Kapselfrucht
Blüte: Rosa bis rosalila, in Trauben angeordnet, reichblühend
Blütezeit: Juni bis Juli
Wurzeln: Rhizombildend, knollig
Boden: Frische bis feuchte, gut durchlässige und sandig-humose Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 13
Eigenschaften:
Die Bletilla striata (Japanorchidee) gehört zu den am weitverbreitetsten Orchideen überhaupt. Mit ihrem exotischen Aussehen wird diese Sorte garantiert zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten....
Die Japanorchidee erweist sich als sehr pflegeleicht und ist daher perfekt für " Einsteiger" geeignet. Temperaturen von bis zu -18 Grad Celsius hält die Bletilla striata problemlos stand. Wir empfehlen Ihnen 13 Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Besonders zierend ist die Japanorchidee in kleinen Tuffs von 3 bis 5 Pflanzen. Eine echte Augenweide, die perfekt in Steinfugen, Mauerkronen, Rabatten oder Beeten zur Geltung kommt. Auch als Schnittpflanze für Pflanzgefäße sehr beliebt.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, buschig, ausbreitend, 40 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 40 cm
Blatt: Sommergrün, länglich bis oval, am Ende zugespitzt, ganzrandig, glänzend, frischgrün
Frucht: Kapselfrucht
Blüte: Rosa bis rosalila, in Trauben angeordnet, reichblühend
Blütezeit: Juni bis Juli
Wurzeln: Rhizombildend, knollig
Boden: Frische bis feuchte, gut durchlässige und sandig-humose Untergründe
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 13
Eigenschaften: Die Bletilla striata (Japanorchidee) gehört zu den am weitverbreitetsten Orchideen überhaupt. Mit ihrem exotischen Aussehen wird diese Sorte garantiert zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten. Die Japanorchidee erweist sich als sehr pflegeleicht und ist daher perfekt für " Einsteiger" geeignet. Temperaturen von bis zu -18 Grad Celsius hält die Bletilla striata problemlos stand. Wir empfehlen Ihnen 13 Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Besonders zierend ist die Japanorchidee in kleinen Tuffs von 3 bis 5 Pflanzen. Eine echte Augenweide, die perfekt in Steinfugen, Mauerkronen, Rabatten oder Beeten zur Geltung kommt. Auch als Schnittpflanze für Pflanzgefäße sehr beliebt.

Portrait der Japan-Orchidee Bletilla striata

Die Japan-Orchidee bezaubert mit ihrer exotischen Erscheinung und erweist sich als robuste Bereicherung für den Garten. Sie vereint die Eleganz einer Orchidee mit erstaunlicher Anspruchslosigkeit. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über ihre besonderen Eigenschaften und warum sie selbst für Anfänger geeignet ist.

Die exotische Schönheit

Bletilla striata, die Japan-Orchidee oder Gartenorchidee, gehört zu den terrestrischen Orchideen, die im Gegensatz zu vielen tropischen Verwandten im Boden wurzeln. Ihre aufrechten, horstbildenden Triebe erreichen eine Höhe von etwa 40 Zentimetern und bilden mit der Zeit buschige, sich ausbreitende Horste. Die sommergrünen, länglich-ovalen Blätter sind am Ende zugespitzt, ganzrandig und von glänzendem, frischem Grün. Sie verleihen der Pflanze auch ohne Blüten eine dekorative Note. Ihren Namen verdankt die Japan-Orchidee ihrer Herkunft aus Japan, China und Taiwan, wo sie in lichten Wäldern und an grasigen Hängen wächst. Die Kapselfrüchte, die sich nach der Blüte entwickeln, sind unscheinbar, aber für die Samenbildung wichtig.

Eine Orchidee für Einsteiger

Diese Staude gilt als ideale Orchidee für Einsteiger, da sie mit den mitteleuropäischen Klimabedingungen gut zurechtkommt. Die Japan-Orchidee ist langlebig und sollte möglichst viele Jahre nicht umgepflanzt werden, da sie empfindlich auf Standortwechsel reagiert. Mit ihrer Pflegeleichtigkeit und Winterhärte bis etwa -18 Grad Celsius (Zone Z7) überzeugt sie selbst erfahrene Gärtner. Ihr knolliges Rhizom speichert Nährstoffe und Wasser, was ihr hilft, Trockenperioden zu überstehen. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli, in milden Regionen teils bis in den August. Die rosa bis rosalila Blüten erscheinen in lockeren Trauben und verströmen einen zarten, angenehmen Duft.

Standort und Boden

Für ein gesundes Wachstum und eine reiche Blüte braucht die Japan-Orchidee die richtige Umgebung. Die Wahl des Standorts und die Bodenbeschaffenheit beeinflussen maßgeblich ihre Entwicklung. Hier erfahren Sie, wie Sie optimale Bedingungen schaffen, einschließlich spezifischer Hinweise zu Bletilla striata.

Die richtige Lage für Bletilla striata

Bletilla striata gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Platz, wobei ein geschützter Standort ideal ist. Im Halbschatten, etwa unter lichten Gehölzen oder an einer nach Osten ausgerichteten Mauer, fühlt sie sich besonders wohl. Direkte Mittagssonne in heißen Lagen kann zu Blattverbrennungen führen, daher ist ein Platz mit etwas Schatten am Nachmittag zu empfehlen. Die Pflanze bevorzugt frische bis feuchte Bedingungen, jedoch ohne Staunässe. Vor Winternässe sollte die Japan-Orchidee unbedingt geschützt werden, da zu viel Kälte und Feuchtigkeit die Rhizome schädigen. Ein Standort in der Nähe von Mauern oder im Schutz von Stauden hilft, extreme Kälte abzupuffern.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der ideale Boden für die Japan-Orchidee ist sandig-humos, gut durchlässig und frisch bis feucht. Ein neutraler pH-Wert wird bevorzugt, sie verträgt aber auch leicht saure Bedingungen. Schwere Lehmböden sind weniger geeignet, da sie zu Staunässe neigen; in diesem Fall verbessert man die Drainage durch Einarbeitung von Sand oder Kies. Bei der Pflanzung im Beet empfiehlt es sich, das Pflanzloch mit einer Drainageschicht aus Blähton oder Splitt zu versehen. Im Kübel muss das Gefäß ausreichende Abzugslöcher haben und die Erde speziell für Stauden durchlässig sein. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Laub hält die Feuchtigkeit und schützt im Winter.

Blüte und Blattwerk der Japan-Orchidee

Die filigranen Blüten und das frische Laub machen den Reiz dieser Staude aus. In der Blütezeit von Juni bis Juli entfaltet die Japan-Orchidee ihre ganze Pracht. Tauchen Sie ein mit Bletilla striata als besonderem Akzent.

Farbenpracht und Blühfreudigkeit von Bletilla striata

Die Blüten von Bletilla striata erscheinen in einem sanften Rosa bis Rosalila, das an die exotischen Orchideen der Tropen erinnert. Sie sind in lockeren Trauben angeordnet und öffnen sich nacheinander, sodass die Pflanze über mehrere Wochen blüht. Jede Einzelblüte hat einen Durchmesser von etwa drei Zentimetern und zeigt die typische Orchideenform mit ihrer Lippe und den seitlichen Kelchblättern. Die Blüten duften leicht und locken Bienen und andere Insekten an. Nach der Bestäubung entwickeln sich kleine Kapselfrüchte, die die Samen enthalten. Die Fülle der Blüten kann mit einer leichten Düngergabe im Frühjahr noch gesteigert werden.

Das dekorative Laub

Das Laub der Japan-Orchidee ist sommergrün und erscheint bereits im Frühjahr aus den knolligen Rhizomen. Die Blätter sind länglich bis oval, am Ende zugespitzt und ganzrandig. Ihre Oberfläche ist glänzend und von einem frischen, saftigen Grün. Die Blätter stehen wechselständig an den Trieben und umhüllen diese leicht, sodass ein dichter, horstartiger Wuchs entsteht. Im Herbst verfärben sie sich dezent gelblich, bevor sie einziehen. Das Laub bleibt bis zum ersten Frost attraktiv und dient als Blickfang für Gartengestaltungen.

Verwendung im Garten

Die Japan-Orchidee lässt sich vielseitig einsetzen, ob im Beet, in Tuffs oder als Schnittblume. Ihre Anpassungsfähigkeit erlaubt kreative Kombinationen. Hier sind drei bewährte Verwendungsmöglichkeiten, mit der Japan-Orchidee als Highlight.

Japan-Orchidee als Beetpflanze

In Rabatten und Beeten setzt die Japan-Orchidee exotische Akzente. Sie eignet sich für sonnige bis halbschattige Bereiche und harmoniert mit verschiedenen Begleitpflanzen. Bletilla striata wird im Beet auf trockenem bis frischem Boden empfohlen und kommt mit normaler Gartenerde zurecht. Aufgrund ihrer kompakten Größe von 40 Zentimetern eignet sie sich auch für die vordere oder mittlere Beetreihe. Kombinieren Sie sie mit niedrigen Bodendeckern oder zarten Gräsern. Wir empfehlen, 13 Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen, um einen geschlossenen Bestand zu erhalten. Die Japan-Orchidee eignet sich besonders gut für naturnahe Gärten und Präriepflanzungen.

Gestaltung mit Tuffs

In kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen kommt die Japan-Orchidee besonders zur Geltung. Solche Gruppen setzen sich von der Umgebung ab und bilden blühende Inseln. Platzieren Sie die Tuffs in Steinfugen, auf Mauerkronen oder entlang von Wegen, wo ihre zarten Blüten als Blickfang dienen. Durch die horstbildende Wuchsform vergrößern sich die Tuffs im Laufe der Jahre und werden immer prächtiger. Diese Anordnung eignet sich auch für Steingärten oder Kiesbeete, sofern die Drainage stimmt. Ein Tuff kann als Solitär in einer kleinen Rabatte stehen oder wiederholt einen Weg säumen.

Schnittblume und Kübelpflanze

Die Blüten der Japan-Orchidee eignen sich hervorragend als Schnittblumen. Sie halten in der Vase mehrere Tage und verleihen Blumensträußen eine exotische Note. Schneiden Sie die Stiele am besten morgens, wenn die ersten Blüten sich öffnen. Als Kübelpflanze zaubert die Japan-Orchidee auf Balkon oder Terrasse Orchideenflair. Wählen Sie einen ausreichend großen Topf mit guter Drainage und verwenden Sie durchlässige Staudenerde. Im Winter muss der Kübel an einem geschützten Ort stehen, da die Wurzeln Kälte empfindlicher sind als im Beet. Ein Winterschutz aus Jute oder Vlies ist ratsam.

Pflanzpartner für Bletilla striata

Klug gewählte Pflanzpartner unterstreichen die Schönheit der Japan-Orchidee und verlängern den Blütenzauber im Beet. Die richtigen Begleiter harmonieren in Wuchs, Farbe und Standortansprüchen mit Bletilla striata. Entdecken Sie bewährte Kombinationen.

Harmonische Kombinationen

Farblich passen die zarten Rosatöne der Japan-Orchidee gut mit violetten oder blauen Blüten zusammen, wie denen der Katzenminze (Nepeta) oder des Storchschnabels (Geranium). Auch weiße Blüten wie die der Schleifenblume (Iberis sempervirens) setzen einen reizvollen Kontrast. In der Blütezeit von Juni bis Juli ergänzen sich die Staude mit Rosen und Frauenmantel (Alchemilla mollis). Wichtig ist, dass die Partner ähnliche Boden- und Lichtansprüche haben, also sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, frischem Boden. Vermeiden Sie stark wachsende Konkurrenten, die die zarte Orchidee überwuchern könnten.

Waldrand- und Schattenpartner

Da die Japan-Orchidee auch im Halbschatten gedeiht, eignet sie sich für Kombinationen mit Schattenstauden wie Funkien (Hosta), Farnen oder Elfenblumen (Epimedium). Diese Pflanzen betonen den exotischen Charakter der Orchidee und schaffen ein naturnahes Ambiente. Funkien mit ihren großen Blättern bilden einen reizvollen Hintergrund, während Farne für eine luftige Struktur sorgen. Auch Japan-Seggen (Carex morrowii) oder Waldsteinien (Waldsteinia ternata) sind geeignete Partner. Achten Sie darauf, dass die Begleiter nicht zu dicht stehen und die Japan-Orchidee ausreichend Luft und Licht erhält.

Pflege und Überwinterung

Mit den richtigen Pflegemaßnahmen bleibt die Japan-Orchidee gesund und blühfreudig. Staunässe und Kälte sind die größten Risiken. Hier eine Anleitung zur Bewässerung, Düngung und zum Frostschutz, mit einem Schwerpunkt auf Bletilla striata.

Wasserbedarf und Düngung

Die Japan-Orchidee benötigt während der Wachstumszeit regelmäßig Wasser; der Boden sollte gleichmäßig feucht sein, aber nicht nass. Im Sommer gießt man durchdringend, besonders in Trockenperioden. Im Herbst reduziert man die Wassergabe, damit die Rhizome einziehen können. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da sie zur Fäulnis führt. Gedüngt wird im Frühjahr mit einem organischen Langzeitdünger oder speziellem Staudendünger – übermäßiger Stickstoff fördert das Blattwachstum zulasten der Blüten. Eine Mulchschicht im Frühjahr hält die Feuchtigkeit und liefert Nährstoffe. Im Kübel ist sparsamer zu düngen – einmal im zeitigen Frühjahr reicht.

Rückschnitt und Vermehrung

Nach der Blüte kann man die verblühten Stängel bis zum Boden zurückschneiden. Das Laub bleibt bis zum Eintrocknen im Herbst stehen, da es noch Nährstoffe einlagert. Ein vollständiger Rückschnitt erfolgt im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr. Die Vermehrung gelingt durch Teilung der Rhizome im Frühjahr vor dem Austrieb. Dazu hebt man die Horste aus und teilt sie mit einem scharfen Spaten – jedes Segment sollte mindestens einen Trieb haben. Nach der Teilung werden die Stücke in humoser Erde wieder eingepflanzt. Eine Vermehrung über Samen ist möglich, aber aufwendiger, und die Nachkommen sind nicht sortenecht.

Frostschutz für Bletilla striata

Trotz ihrer Winterhärte bis rund -18 Grad Celsius (entsprechend Winterhärtezone Z7) kann die Japan-Orchidee bei Kahlfrost und fehlender Schneedecke Schaden nehmen. Eine Abdeckung mit Sägespänen, Laub oder Reisig schützt die Rhizome vor starkem Frost und Winternässe. Vor allem die Kombination von Nässe und Frost ist gefährlich, deshalb ist ein gut drainierter Boden wichtig. An geschützten Stellen im Garten kommt Bletilla striata meist ohne zusätzlichen Winterschutz aus. Bei Topfkultur wird das Gefäß jährlich ausgegraben und an einer frostfreien Stelle dunkel überwintert, etwa im Keller oder einer Garage mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Im Frühjahr treiben die Rhizome dann wieder zuverlässig aus.

Wissenswertes zur Japan-Orchidee

Die Japan-Orchidee hat nicht nur gärtnerischen Wert, sondern auch eine interessante Pflanzengeschichte. Von ihrer ersten Beschreibung bis zur botanischen Einordnung: Hinter Bletilla striata steckt mehr als nur ein hübsches Gesicht. Erfahren Sie mehr.

Geschichte und Namensgebung

Die Gattung Bletilla ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt, und Bletilla striata wurde bereits 1784 von dem schwedischen Botaniker Carl Peter Thunberg wissenschaftlich beschrieben. Der Name Bletilla leitet sich von der Gattung Bletia ab, zu der die Pflanzen zunächst gezählt wurden; Bletilla bedeutet so viel wie „kleine Bletia“. Heinrich Gustav Reichenbach gliederte die damals bekannten Arten 1853 in die neue Gattung Bletilla ein, die seither eigenständig ist. Die Japan-Orchidee wird auch als „Gartenorchidee“ und „Bletilla“ bezeichnet. Sie ist eine der wenigen Orchideen, die in Mitteleuropa im Freiland gedeihen. Seit ihrer Einführung erfreut sie sich wachsender Beliebtheit als pflegeleichte Exotin für naturnahe Gärten.

Name Deutsch: Japanorchidee.
Name Botanisch: Bletilla striata.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, buschig, ausbreitend, 40 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 40 cm.
Blatt: Sommergrün, länglich bis oval, am Ende zugespitzt, ganzrandig, glänzend, frischgrün.
Frucht: Kapselfrucht.
Blüte: Rosa bis rosalila, in Trauben angeordnet, reichblühend.
Blütezeit: Juni bis Juli.
Wurzeln: Rhizombildend, knollig.
Boden: Frische bis feuchte, gut durchlässige und sandig-humose Untergründe.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 13.
Eigenschaften: Die Bletilla striata (Japanorchidee) gehört zu den am weitverbreitetsten Orchideen überhaupt. Mit ihrem exotischen Aussehen wird diese Sorte garantiert zu einem echten Hingucker in Ihrem Garten. Die Japanorchidee erweist sich als sehr pflegeleicht und ist daher perfekt für " Einsteiger" geeignet. Temperaturen von bis zu -18 Grad Celsius hält die Bletilla striata problemlos stand. Wir empfehlen Ihnen 13 Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Besonders zierend ist die Japanorchidee in kleinen Tuffs von 3 bis 5 Pflanzen. Eine echte Augenweide, die perfekt in Steinfugen, Mauerkronen, Rabatten oder Beeten zur Geltung kommt. Auch als Schnittpflanze für Pflanzgefäße sehr beliebt..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait der Japan-Orchidee Bletilla striata

Die Japan-Orchidee bezaubert mit ihrer exotischen Erscheinung und erweist sich als robuste Bereicherung für den Garten. Sie vereint die Eleganz einer Orchidee mit erstaunlicher Anspruchslosigkeit. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr über ihre besonderen Eigenschaften und warum sie selbst für Anfänger geeignet ist.

Die exotische Schönheit

Bletilla striata, die Japan-Orchidee oder Gartenorchidee, gehört zu den terrestrischen Orchideen, die im Gegensatz zu vielen tropischen Verwandten im Boden wurzeln. Ihre aufrechten, horstbildenden Triebe erreichen eine Höhe von etwa 40 Zentimetern und bilden mit der Zeit buschige, sich ausbreitende Horste. Die sommergrünen, länglich-ovalen Blätter sind am Ende zugespitzt, ganzrandig und von glänzendem, frischem Grün. Sie verleihen der Pflanze auch ohne Blüten eine dekorative Note. Ihren Namen verdankt die Japan-Orchidee ihrer Herkunft aus Japan, China und Taiwan, wo....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 40 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Rosalila

Blütezeit
Juni - Juli

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Pflanz- und Pflegetipps Bletilla striata / Japanorchidee

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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