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Froschbiss

Hydrocharis morsus-ranae

Hydrocharis morsus-ranae (Froschbiss) mit rundlichen Schwimmblättern und weißer Blüte mit gelber Mitte im Wasser.
Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae) mit runden, schwimmenden grünen Blättern auf der Wasseroberfläche.
Sommergrün
Weiß mit gelber Mitte
Sonnig-halbschattig
Juli - August
bis zu 5 cm
ab 5,50 €
   
Wuchs: Wasserpflanze, freischwimmend, flach, ausgebreitet, schwimmblättrig, ausläuferbildend, bis zu 5 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 5 cm
Blatt: Immergrün, rosettig, rundlich-nierenförmig, ledrig, derb, glänzende Oberseite, dunkelgrün, 2 bis 7 cm Durchmesser
Frucht: Kapseln, unscheinbar
Blüte: Weiß, gelbe Mitte, schalenförmig, flach, ausgebreitet, einblütig, 1,5 bis 3 cm Durchmesser
Blütezeit: Juli und August
Wurzeln: Freischwimmend
Boden: Feuchter, nährstoffreicher und kalkarmer Untergrund
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 1
Eigenschaften:
Der Hydrocharis morsus-ranae (Froschbiss) ist auch unter dem Namen 'Mini-Seerose' bekannt und steht der Seerose in Sachen Schönheit in nichts nach. In den Sommermonaten beglückt er den Gartenfreund...
mit zierlichen, strahlend weißen Blüten, die die Wasseroberfläche des Teiches zieren. Ihren deutschen Namen Froschbiss verdankt er der Form ihrer Blätter, die an den Mund eines Frosches erinnern, wie auch der Tatsache, dass sich besagte Tiere gerne auf den großen Blättern niederlassen. Der Froschbiss ist eine der beliebtesten Gartenteichpflanzen. Diese freischwimmende Wasserpflanze ist sehr freiheitsliebend, weshalb pro Quadratmeter nur ein Exemplar gepflanzt werden darf. Sind aber alle Bedingungen gegeben erweist sich diese Sorte als sehr pflegeleicht und widerstandsfähig und verwandelt die Wasseroberfläche jeden Sommer in ein wunderschönes Blütenmeer.
Wuchs: Wasserpflanze, freischwimmend, flach, ausgebreitet, schwimmblättrig, ausläuferbildend, bis zu 5 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 5 cm
Blatt: Immergrün, rosettig, rundlich-nierenförmig, ledrig, derb, glänzende Oberseite, dunkelgrün, 2 bis 7 cm Durchmesser
Frucht: Kapseln, unscheinbar
Blüte: Weiß, gelbe Mitte, schalenförmig, flach, ausgebreitet, einblütig, 1,5 bis 3 cm Durchmesser
Blütezeit: Juli und August
Wurzeln: Freischwimmend
Boden: Feuchter, nährstoffreicher und kalkarmer Untergrund
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 1
Eigenschaften: Der Hydrocharis morsus-ranae (Froschbiss) ist auch unter dem Namen 'Mini-Seerose' bekannt und steht der Seerose in Sachen Schönheit in nichts nach. In den Sommermonaten beglückt er den Gartenfreund mit zierlichen, strahlend weißen Blüten, die die Wasseroberfläche des Teiches zieren. Ihren deutschen Namen Froschbiss verdankt er der Form ihrer Blätter, die an den Mund eines Frosches erinnern, wie auch der Tatsache, dass sich besagte Tiere gerne auf den großen Blättern niederlassen. Der Froschbiss ist eine der beliebtesten Gartenteichpflanzen. Diese freischwimmende Wasserpflanze ist sehr freiheitsliebend, weshalb pro Quadratmeter nur ein Exemplar gepflanzt werden darf. Sind aber alle Bedingungen gegeben erweist sich diese Sorte als sehr pflegeleicht und widerstandsfähig und verwandelt die Wasseroberfläche jeden Sommer in ein wunderschönes Blütenmeer.

Portrait des Froschbisses

Der Froschbiss, botanisch als Hydrocharis morsus-ranae bekannt, ist eine bezaubernde, freischwimmende Wasserpflanze, die in keinem Gartenteich fehlen sollte. Mit seinen zierlichen weißen Blüten und den runden, nierenförmigen Schwimmblättern erinnert er an eine Miniatur-Seerose und verzaubert den Betrachter. Der Name Froschbiss leitet sich von der typischen Blattform ab, die mit etwas Fantasie an ein Froschmaul erinnert. Die Pflanze ist in Europa heimisch und wächst bevorzugt in stehenden, nährstoffreichen Gewässern.

Herkunft und Merkmale

Hydrocharis morsus-ranae stammt aus Europa und ist in vielen Regionen von Großbritannien bis nach Sibirien verbreitet. Sie besiedelt langsam fließende oder stehende Gewässer wie Teiche, Tümpel und Gräben. Die Pflanze bildet rosettig angeordnete, rundlich-nierenförmige Blätter aus, die eine ledrige, glänzende Oberseite und eine dunkelgrüne Färbung aufweisen. Der Blattdurchmesser beträgt 2 bis 7 Zentimeter. Die Blätter sind immergrün und bleiben auch im Winter erhalten, solange die Temperaturen mild sind. Die Wurzeln der Pflanze sind freischwimmend und nehmen Nährstoffe direkt aus dem Wasser auf.

Standort und Boden

Damit sich der Froschbiss optimal entwickelt, benötigt er einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit einer ruhigen Wasseroberfläche. Die Pflanze ist anpassungsfähig, aber für eine reiche Blüte sind warme, sonnige Bedingungen ideal. Der Untergrund des Teichs sollte nährstoffreich und kalkarm sein, um ein gesundes Wachstum zu fördern.

Ideale Wasserbedingungen für Hydrocharis

Hydrocharis morsus-ranae gedeiht am besten in stillen, flachen Gewässerbereichen mit einer Tiefe von 20 bis 60 Zentimetern. Das Wasser sollte sauber und nicht zu stark bewegt sein, da die Pflanze auf Wellenschlag empfindlich reagieren kann. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert zwischen 6 und 7 wird bevorzugt. Die Staude benötigt einen nährstoffreichen Boden, der viel Humus enthält, um gut zu wachsen. Kalkarmes Wasser ist wichtig, da kalkhaltiges Wasser das Wachstum hemmen kann. In einem gut ausbalancierten Teich mit Lehmboden oder spezieller Teicherde fühlt sich der Froschbiss besonders wohl.

Blüte und Blattwerk des Froschbisses

Die Blütezeit des Froschbisses erstreckt sich von Juli bis August. In diesen Sommermonaten erscheinen die schalenförmigen, strahlend weißen Blüten mit einer gelben Mitte. Sie sind flach ausgebreitet und erreichen einen Durchmesser von 1,5 bis 3 Zentimetern. Die Blüten sitzen einzeln auf langen Stielen und schweben anmutig über den dunkelgrünen Blättern.

Weiße Blütenpracht und nierenförmige Blätter

Die Blüten des Froschbisses öffnen sich meist am späten Vormittag und bleiben bis zum Nachmittag geöffnet. Sie sind reich an Pollen und ziehen Bienen und andere Insekten an. Die gelbe Mitte der Blüte kontrastiert wunderbar mit dem reinen Weiß der Kronblätter. Das Blattwerk ist ebenso attraktiv: Die ledrigen, glänzenden Blätter bilden eine dichte Rosette und bedecken die Wasseroberfläche wie ein grüner Teppich. Die Form der Blätter wird oft mit einem Froschmaul verglichen, was der Pflanze ihren deutschen Namen eingebracht hat. Die immergrünen Blätter bleiben auch im Herbst noch frisch und schaffen so einen schönen Anblick im Teich.

Verwendung im Garten

Hydrocharis morsus-ranae ist eine vielseitige Pflanze für den Gartenteich. Sie eignet sich hervorragend zur natürlichen Reinigung des Wassers und zur Gestaltung von Schwimmteichen. Durch ihre Beschattung hilft sie, das Algenwachstum zu kontrollieren und schafft so ein gesundes Teichmilieu.

Wasserreinigende Wirkung durch Beschattung

Ein großer Vorteil des Froschbisses ist seine Fähigkeit, das Wasser zu beschatten. Die dichte Blattrosette verhindert, dass zu viel Sonnenlicht ins Wasser eindringt, was das Wachstum von Algen hemmt. An heißen Sommertagen verzögert er die Erwärmung des Wassers und trägt so zur Stabilisierung des Teichklimas bei. Die Pflanze entzieht dem Wasser zudem überschüssige Nährstoffe, da sie diese direkt über ihre Wurzeln aufnimmt. Dies macht sie zu einem natürlichen Gegenspieler von Algen und fördert die Wasserqualität. In Schwimmteichen mit biologischer Filterung ist der Froschbiss eine wertvolle Ergänzung.

Gestaltung naturnaher Teiche mit Hydrocharis

In naturnahen Gartenteichen setzt der Froschbiss reizvolle Akzente. Er eignet sich zur Verschönerung stehender Gewässer wie Gartenteiche und Ausweichmulden von Fließgewässern. Die Pflanze bildet mit der Zeit lockere, schwimmende Teppiche, die sich sanft im Wasser wiegen. Sie bietet kleinen Wasserbewohnern wie Wasserläufern und Libellenlarven Unterschlupf. In Kombination mit anderen Schwimm- und Unterwasserpflanzen entsteht ein abwechslungsreiches Bild. Der Froschbiss ist pflegeleicht und vermehrt sich von selbst, sodass er sich ideal für naturnahe Anlagen eignet.

Froschbiss im Miniteich

Auch für kleine Wasserspiele auf dem Balkon oder der Terrasse ist der Froschbiss geeignet. In Miniteichen eignet er sich als Solitärpflanze, da er mit seinen Blättern und Blüten schnell einen Hingucker schafft. Ein flaches Gefäß mit mindestens 20 Zentimetern Wassertiefe reicht aus. Wichtig ist, dass der Miniteich an einem sonnigen bis halbschattigen Platz steht. Regelmäßiges Gießen mit Regenwasser hält den Wasserstand konstant. So können auch Gartenfreunde ohne großen Teich die Schönheit dieser Pflanze genießen.

Pflanzpartner für Hydrocharis morsus-ranae

Der Froschbiss lässt sich gut mit anderen Wasserpflanzen kombinieren, die ähnliche Standortansprüche haben. Geeignete Partner sind vor allem Schwimmblätter oder Sumpfpflanzen, die das Teichbild harmonisch abrunden. Wichtig ist, dass die Partner nicht zu konkurrenzstark sind und dem Froschbiss genügend Platz lassen.

Harmonische Nachbarn: Krebsschere und Wasserlinse

Besonders gut harmoniert der Froschbiss mit der Krebsschere (Stratiotes aloides) und der Wasserlinse (Lemna minor). Laut einer renommierten Baumschule ergänzen sich diese Pflanzen optimal. Die Krebsschere ragt mit ihren gezackten Blättern aus dem Wasser und bildet einen schönen Kontrast zu den runden Froschbissblättern. Die Wasserlinse bedeckt die Wasseroberfläche mit winzigen grünen Blättchen und trägt zur weiteren Beschattung bei. Diese Kombination schafft ein naturnahes und ausgewogenes Ökosystem im Teich.

Vielfalt im Teich

Neben den genannten Partnern können auch andere Wasserpflanzen wie die Seekanne (Nymphoides peltata) oder das Laichkraut (Potamogeton natans) gute Begleiter sein. Wichtig ist, dass die Pflanzpartner nicht zu wuchsfreudig sind, da der Froschbiss Platz braucht, um sich auszubreiten. Eine jährliche Auslichtung verhindert, dass einzelne Arten überhandnehmen. So bleibt der Teich über Jahre hinweg attraktiv und artenreich.

Pflege und Überwinterung

Hydrocharis morsus-ranae ist erfreulich pflegeleicht, wenn die Grundbedingungen stimmen. Die Hauptaufgaben des Gärtners beschränken sich auf das gelegentliche Auslichten und die Kontrolle des Nährstoffhaushalts. Im Winter zieht sich die Pflanze auf ihre Winterknospen zurück und übersteht so die kalte Jahreszeit.

Sorgloser Wuchs mit Ausläufern

Der Froschbiss breitet sich ganz von allein aus: Ähnlich wie Erdbeeren bildet er Ausläuferfäden, an denen neue Tochterpflanzen entstehen. So entsteht auf der Wasseroberfläche mit der Zeit ein lockerer grüner Teppich. Pro Quadratmeter sollte nicht mehr als eine Pflanze gesetzt werden, da sie sich schnell vermehrt. Bei Bedarf können überschüssige Pflanzen einfach abgesammelt werden. Diese Ausläuferbildung sorgt für eine natürliche Ausbreitung, sollte aber im Zaum gehalten werden, um eine Überwucherung zu vermeiden.

Winterknospen für den Frostschutz

Im Herbst beginnt der Froschbiss, sich auf den Winter vorzubereiten. Er bildet sogenannte Winterknospen (Turionen), die sich von der Mutterpflanze lösen und auf den Gewässerboden sinken. Diese Knospen sind frosthart und überdauern so die kalte Jahreszeit. Sobald das Wasser im Frühjahr wieder wärmer wird, steigen sie an die Oberfläche und treiben aus. Eine Abdeckung des Teichs ist nicht nötig, solange die Wassertiefe ausreicht, um ein Durchfrieren bis zum Boden zu verhindern. In sehr flachen Miniteichen sollten die Turionen über Winter in einem frostfreien Raum aufbewahrt werden.

Winterhärte von Hydrocharis

Der Froschbiss ist in Mitteleuropa voll winterhart und wird der Winterhärtezone Z4 zugeordnet. Die Einstufung als Z4 bedeutet, dass er Temperaturen bis etwa minus 30 Grad Celsius standhalten kann. Damit ist die Pflanze für die meisten Gärten geeignet und benötigt keinen Winterschutz. Wichtig ist jedoch, dass der Teich nicht komplett durchfriert, da die Turionen sonst keinen Schutz finden. Eine Teichtiefe von mindestens 50 Zentimetern bietet ausreichende Sicherheit in kalten Wintern.

Wissenswertes um den Froschbiss

Der Froschbiss blickt auf eine interessante Geschichte zurück. Sein botanischer Name morsus-ranae bedeutet wörtlich „Biss des Frosches“. Die Pflanze gehört zur Familie der Froschbissgewächse (Hydrocharitaceae) und ist mit der Seerose verwandt, auch wenn sie keine echte Seerose ist. In der Volksheilkunde wurde der Froschbiss früher gegen Entzündungen und Hautausschläge eingesetzt, was heute jedoch nicht mehr praktiziert wird.

Ursprung des deutschen Namens

Die Herkunft des Namens Froschbiss ist eng mit der Form der Blätter verbunden. Schon im 18. Jahrhundert war der Name gebräuchlich und lehnt sich an die Vorstellung an, dass die Blätter wie von einem Frosch angebissen aussehen. Die typische Blattform erinnert mit etwas Fantasie an ein Froschmaul, was der Pflanze ihren deutschen Namen bescherte. Diese sprachliche Verbindung zur Tierwelt macht den Froschbiss zu einem besonderen Gewächs im Teich. Er ist eine der beliebtesten Schwimmpflanzen und bereichert jeden Wasserbereich mit seinem Charme.

Name Deutsch: Froschbiss.
Name Botanisch: Hydrocharis morsus-ranae.
Wuchs: Wasserpflanze, freischwimmend, flach, ausgebreitet, schwimmblättrig, ausläuferbildend, bis zu 5 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 5 cm.
Blatt: Immergrün, rosettig, rundlich-nierenförmig, ledrig, derb, glänzende Oberseite, dunkelgrün, 2 bis 7 cm Durchmesser.
Frucht: Kapseln, unscheinbar.
Blüte: Weiß, gelbe Mitte, schalenförmig, flach, ausgebreitet, einblütig, 1,5 bis 3 cm Durchmesser.
Blütezeit: Juli und August.
Wurzeln: Freischwimmend.
Boden: Feuchter, nährstoffreicher und kalkarmer Untergrund.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 1.
Eigenschaften: Der Hydrocharis morsus-ranae (Froschbiss) ist auch unter dem Namen 'Mini-Seerose' bekannt und steht der Seerose in Sachen Schönheit in nichts nach. In den Sommermonaten beglückt er den Gartenfreund mit zierlichen, strahlend weißen Blüten, die die Wasseroberfläche des Teiches zieren. Ihren deutschen Namen Froschbiss verdankt er der Form ihrer Blätter, die an den Mund eines Frosches erinnern, wie auch der Tatsache, dass sich besagte Tiere gerne auf den großen Blättern niederlassen. Der Froschbiss ist eine der beliebtesten Gartenteichpflanzen. Diese freischwimmende Wasserpflanze ist sehr freiheitsliebend, weshalb pro Quadratmeter nur ein Exemplar gepflanzt werden darf. Sind aber alle Bedingungen gegeben erweist sich diese Sorte als sehr pflegeleicht und widerstandsfähig und verwandelt die Wasseroberfläche jeden Sommer in ein wunderschönes Blütenmeer..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Froschbisses

Der Froschbiss, botanisch als Hydrocharis morsus-ranae bekannt, ist eine bezaubernde, freischwimmende Wasserpflanze, die in keinem Gartenteich fehlen sollte. Mit seinen zierlichen weißen Blüten und den runden, nierenförmigen Schwimmblättern erinnert er an eine Miniatur-Seerose und verzaubert den Betrachter. Der Name Froschbiss leitet sich von der typischen Blattform ab, die mit etwas Fantasie an ein Froschmaul erinnert. Die Pflanze ist in Europa heimisch und wächst bevorzugt in stehenden, nährstoffreichen Gewässern.

Herkunft und Merkmale

Hydrocharis morsus-ranae stammt aus Europa und ist in vielen Regionen von Großbritannien bis nach Sibirien verbreitet. Sie besiedelt langsam fließende oder stehende Gewässer wie Teiche, Tümpel und Gräben. Die Pflanze bildet rosettig angeordnete, rundlich-nierenförmige Blätter aus, die eine ledrige, glänzende Oberseite und eine dunkelgrüne Färbung aufweisen. Der Blattdurchmesser beträgt 2 bis 7 Zentimeter. Die Blätter sind immergrün und bleiben auch im Winter erhalten, solange die Temperaturen mild sind. Die Wurzeln der Pflanze sind freischwimmend und nehmen Nährstoffe direkt....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 5 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß mit gelber Mitte

Blütezeit
Juli - August

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30.07.2025

Schwimmender Hingucker

Der Froschbiss kam vital und sofort teichbereit. Eine unkomplizierte, dekorative Wasserpflanze mit natürlichem Charme.

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Pflanz- und Pflegetipps Hydrocharis morsus-ranae / Froschbiss

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