| Wuchs: | Wasserpflanze, ausdauernd, krautig, teppichartig, kriechend ausbreitend, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch, bei einer maximalen Wassertiefe von 15 cm anpflanzen |
| Wuchshöhe: | 30 - 40 cm |
| Blatt: | Immergrün, fünf- bis siebenteilig gefiedert, fingerartig angeordnet, länglich lanzettlich, am Ende zugespitzt, gesägter Rand, blaugrün, manchmal rot überlaufen |
| Frucht: | Nüsschen, unscheinbar |
| Blüte: | Purpur, radförmig, trugdoldig, einfach, sehr zierend |
| Blütezeit: | Juli bis September |
| Wurzeln: | Kriechendes und verholztes Rhizom |
| Boden: | Feuchte bis nasse, anmoorige und humose Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 7 |
| Eigenschaften: |
Das Potentilla palustris (Sumpf-Blutauge) ist eine äußerst beliebte Wasserpflanze, die besonders durch die radförmige, purpurfarbene Blüte auffällt. Diese setzt in Kombination mit dem...
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| Wuchs: | Wasserpflanze, ausdauernd, krautig, teppichartig, kriechend ausbreitend, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch, bei einer maximalen Wassertiefe von 15 cm anpflanzen |
| Wuchshöhe: | 30 - 40 cm |
| Blatt: | Immergrün, fünf- bis siebenteilig gefiedert, fingerartig angeordnet, länglich lanzettlich, am Ende zugespitzt, gesägter Rand, blaugrün, manchmal rot überlaufen |
| Frucht: | Nüsschen, unscheinbar |
| Blüte: | Purpur, radförmig, trugdoldig, einfach, sehr zierend |
| Blütezeit: | Juli bis September |
| Wurzeln: | Kriechendes und verholztes Rhizom |
| Boden: | Feuchte bis nasse, anmoorige und humose Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 7 |
| Eigenschaften: | Das Potentilla palustris (Sumpf-Blutauge) ist eine äußerst beliebte Wasserpflanze, die besonders durch die radförmige, purpurfarbene Blüte auffällt. Diese setzt in Kombination mit dem blaugrünen Blatt, welches manchmal rot überlaufen ist, dekorative Farbakzente in Ihre Teichanlage. Eine echte Augenweide, die sich für die Pflanzung am Wasserrand oder in der Sumpfzone ideal eignet. Insgesamt erweist sich das Sumpf-Blutauge als sehr winterhart. Pro Quadratmeter finden bis zu sieben Pflanzen Platz. Besonders gut kommt das Sumpf-Blutauge in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen zur Geltung, wobei ein Abstand von 30 bis 40 cm eingehalten werden sollte. Tipp: Wenn Sie die Blüte kochen, können Sie diese wunderbar als Teeaufguss verwenden! |
- Portrait des Sumpf-Blutauges
- Der ideale Standort für Feuchtgebietsspezialisten
- Blütenpracht und Blattwerk des Sumpf-Blutauges
- Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten
- Pflanzpartner für das Sumpf-Blutauge
- Pflegeleicht und robust
- Wissenswertes über das Sumpf-Blutauge
Das Sumpf-Blutauge, botanisch Potentilla palustris, ist eine faszinierende Wasserpflanze, die mit ihren purpurfarbenen Blüten und dem blaugrünen Laub besondere Akzente in feuchten Gartenbereichen setzt. Diese ausdauernde, krautige Staude ist eine echte Bereicherung für jeden Teichrand oder Sumpfgarten und besticht durch ihre Anspruchslosigkeit und Winterhärte.
Portrait des Sumpf-Blutauges
Die Staude präsentiert sich als typischer Bewohner feuchter Biotope und bringt einen Hauch von Wildnis in den Garten. Ihr Erscheinungsbild ist geprägt von einer harmonischen Verbindung aus zierender Blüte und robustem Laub, was sie zu einer vielseitig einsetzbaren Pflanze für spezielle Standorte macht.
Herkunft und Wuchsform
Das Sumpf-Blutauge ist in weiten Teilen der Nordhalbkugel beheimatet. Es kommt natürlicherweise in Europa, Sibirien, Grönland und Nordamerika vor, wo es Moore, Sümpfe und Uferbereiche besiedelt. Diese weite Verbreitung spricht für eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit an kühle Klimate. Die Pflanze wächst horstbildend und bildet mit der Zeit durch ihr kriechendes und verholztes Rhizom teppichartige Bestände. Dieser Wuchs macht sie zu einer idealen Bodendeckerpflanze für feuchte Lagen, wo sie den Boden effektiv bedeckt und so vor Erosion schützen kann.
Wuchshöhe und Ausbreitung
Die Wuchshöhe des Potentilla palustris liegt bei 30 bis 40 cm, was sie perfekt für die vordere oder mittlere Zone in Feuchtbeeten macht. Für eine optimale Entwicklung sollte sie bei einer maximalen Wassertiefe von 15 cm angepflanzt werden, idealerweise im flach überstauten Bereich oder in der Feuchtzone direkt am Wasserrand. Pro Quadratmeter finden etwa sieben Pflanzen Platz, wobei ein Pflanzabstand von 30 bis 40 cm empfohlen wird. In kleinen Gruppen von drei bis fünf Exemplaren kommt ihre Wirkung besonders gut zur Geltung, da sich so ein natürlicher, dichter Bestand entwickelt.
Der ideale Standort für Feuchtgebietsspezialisten
Die Ansprüche des Sumpf-Blutauges sind klar definiert und entsprechen denen typischer Sumpfpflanzen. Wer diese Voraussetzungen erfüllen kann, wird mit einer robusten und langlebigen Staude belohnt, die kaum Pflege benötigt.
Licht und Exposition
Das Sumpf-Blutauge gedeiht optimal an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Volle Sonne fördert eine reiche Blütenbildung, während im Halbschatten das Laub oft üppiger ausfällt. Ideal ist ein Platz am Wasserrand, der diesen Lichtverhältnissen entspricht. Eine geschützte Lage ist von Vorteil, obwohl die Pflanze auch windoffenen Stellen gewachsen ist. Wichtig ist, dass der Standort dauerhaft feucht bleibt, da Trockenheit der größte Feind dieser Staude ist.
Bodenansprüche des Potentilla palustris
Der Boden sollte feucht bis nass sein und einen anmoorigen und humosen Charakter aufweisen. Potentilla palustris bevorzugt normal durchlässige Substrate, die zwar Wasser speichern, aber keine Staunässe im Wurzelbereich bilden. Der pH-Wert kann im schwach sauren bis neutralen Bereich liegen, wobei kalkarme Böden ideal sind. Schwere Lehmböden können mit Sand oder feinem Kies aufgelockert werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern, während sandige Böden durch die Zugabe von reifem Kompost oder Torfersatzstoffen verbessert werden sollten, um die Wasserhaltefähigkeit zu erhöhen.
Blütenpracht und Blattwerk des Sumpf-Blutauges
Die Attraktivität dieser Staude liegt in der gelungenen Kombination aus auffälliger Blüte und dekorativem Laub. Beide Elemente ergänzen sich perfekt und sorgen über einen langen Zeitraum für visuelle Reize im Garten.
Die purpurne Blüte
Die Blüten des Sumpf-Blutauges sind purpur gefärbt und von radförmiger, einfacher Gestalt. Sie erscheinen in Trugdolden und sind sehr zierend. Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September, also über den Hoch- und Spätsommer, wenn viele andere Stauden bereits verblüht sind. Die einzelnen Blüten sind nicht groß, aber durch ihre intensive Farbe und die doldige Anordnung sehr effektvoll. Ein interessanter Tipp: Die Blüten können gekocht und als Teeaufguss verwendet werden, was eine zusätzliche, praktische Nutzung dieser schönen Pflanze darstellt.
Immergrünes Laub
Das Blattwerk des Potentilla palustris ist immergrün und damit auch im Winter eine Zierde. Die Blätter sind fünf- bis siebenteilig gefiedert und fingerartig angeordnet. Die einzelnen Fiederblättchen sind länglich lanzettlich, am Ende zugespitzt und weisen einen gesägten Rand auf. Die Grundfarbe ist ein attraktives Blaugrün, das sich dekorativ von den purpurroten Blüten abhebt. Besonders reizvoll ist, dass das Laub manchmal rot überlaufen ist, was je nach Lichteinfall und Jahreszeit variieren kann. Diese Laubfärbung sorgt für zusätzliche Farbtupfer auch außerhalb der Blütezeit.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Garten
Dank ihrer speziellen Standortansprüche findet das Sumpf-Blutauge vor allem in naturnahen Gartenbereichen Verwendung. Es ist eine typische Pflanze für die Gestaltung von Feuchtbiotopen und bringt hier Struktur und Farbe.
Klassiker am Teichrand
Die klassische Verwendung des Sumpf-Blutauges ist am Wasserrand oder in der Sumpfzone eines Gartenteiches. Hier kann es seine Vorliebe für feuchte bis nasse Böden optimal ausleben. Es eignet sich hervorragend für die Bepflanzung der Flachwasserzone, wo es mit seinen Wurzeln im Wasser steht, während die Triebe und Blüten in die Luft ragen. Als Wasserpflanze trägt es zur natürlichen Filterung des Teichwassers bei und bietet Kleintieren wie Fröschen oder Insekten Unterschlupf. Die purpurroten Blüten spiegeln sich im Wasser und verdoppeln so ihre Wirkung.
Wertvolle Bienenweide
Das Sumpf-Blutauge ist eine wertvolle Bienenweide. Die Blüten produzieren reichlich Nektar und Pollen und werden daher von Bienen, Hummeln und anderen bestäubenden Insekten intensiv besucht. Durch die späte Blütezeit von Juli bis September bietet die Pflanze eine wichtige Nahrungsquelle in einer Zeit, in der das Angebot im Garten oft schon knapper wird. Die Integration des Sumpf-Blutauges in einen naturnahen Garten oder eine Blühwiese fördert somit aktiv die Biodiversität und unterstützt die heimische Insektenwelt.
Gestaltung in Tuffs
Für eine optimale optische Wirkung sollte das Sumpf-Blutauge nicht einzeln, sondern in Gruppen gepflanzt werden. Wie in den Basisdaten erwähnt, kommt es besonders gut in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen zur Geltung. Solche Gruppenpflanzungen wirken natürlicher und bilden mit der Zeit durch die kriechende Ausbreitung der Rhizome dichte, teppichartige Flächen. Diese können genutzt werden, um Übergänge zwischen Wasser und Land weich zu gestalten oder um in Feuchtbeeten größere Flächen zu bedecken. Die purpurroten Blütenköpfe schweben dann wie ein leuchtender Teppich über dem blaugrünen Laub.
Pflanzpartner für das Sumpf-Blutauge
Die richtige Begleitung unterstreicht die Schönheit des Sumpf-Blutauges und schafft ein harmonisches, standortgerechtes Gesamtbild. Geeignete Partner teilen ähnliche Ansprüche an Boden und Feuchtigkeit.
Begleiter für die Sumpfzone
In der Sumpfzone eines Teiches oder in einem Feuchtbeet finden sich ideale Begleiter für das Potentilla palustris. Dazu gehören beispielsweise die weiße Sumpfdotterblume (Caltha palustris var. alba), deren frühe, weiße Blüten einen schönen Kontrast zur späteren, purpurroten Blüte des Blutauges bilden. Verschiedene Seggen wie die Carex acuta (Scharfe Segge), Carex pseudocyperus (Zypergras-Segge) und Carex riparia (Ufer-Segge) bringen mit ihren grasartigen, aufrechten Horsten Struktur und Bewegung in die Pflanzung. Weiterhin passen das Schildblatt (Darmera peltata) mit seinen großen, schildförmigen Blättern, die Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris) mit ihren leuchtend gelben Blütenständen und der Lungen-Enzian (Gentiana pneumonanthe) mit seinen intensiv blauen Blüten. Die Wollgräser (Eriophorum vaginatum) setzen mit ihren weißen, wolligen Fruchtständen im Herbst und Winter zusätzliche Akzente.
Pflanzpartner für die Flachwasserzone
Für die Flachwasserzone, also den Bereich, der dauerhaft flach überstaut ist, eignen sich ebenfalls mehrere der genannten Arten. Neben der weißen Sumpfdotterblume (Caltha palustris var. alba) und den Seggen Carex acuta und Carex riparia können hier auch andere Flachwasserpflanzen wie der Froschlöffel (Alisma plantago-aquatica) oder der Wasserhahnenfuß (Ranunculus aquatilis) gute Partner sein. Wichtig ist, dass alle Pflanzen ähnliche Tiefen tolerieren und nicht zu wuchtig werden, um das zierliche Sumpf-Blutauge nicht zu bedrängen. Eine Mischung aus blühenden Stauden und grasartigen Elementen sorgt für eine abwechslungsreiche und natürliche Optik.
Pflegeleicht und robust
Ein großer Vorteil des Sumpf-Blutauges ist seine Anspruchslosigkeit in der Pflege. Bei einem passenden Standort benötigt es kaum Eingriffe und entwickelt sich zuverlässig über viele Jahre.
Wasserbedarf und Düngung
Der Wasserbedarf ist, wie der Name schon vermuten lässt, hoch. Der Boden sollte niemals austrocknen. In natürlichen Teichlagen ist dies durch den Kapillareffekt meist gewährleistet. In Feuchtbeeten ohne direkten Wasseranschluss muss bei längerer Trockenheit unbedingt gewässert werden. Gedüngt werden muss das Sumpf-Blutauge kaum. In nährstoffreichen, humosen Böden reichen die vorhandenen Nährstoffe völlig aus. Auf sehr mageren Standorten kann im Frühjahr eine geringe Gabe eines organischen Volldüngers, wie beispielsweise Hornspäne, das Wachstum und die Blütenbildung unterstützen. Überdüngung sollte vermieden werden, da sie zu mastigem Wuchs und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten führen kann.
Schnitt und Vermehrung
Ein Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich. Das alte, welk gewordene Laub kann im zeitigen Frühjahr vorsichtig entfernt werden, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Die verblühten Stängel können nach der Blüte im Herbst oder erst im Frühjahr abgeschnitten werden. Sie bieten im Winter oft noch einen gewissen Strukturschutz und können Samen für Vögel liefern. Die Vermehrung des Sumpf-Blutauges ist relativ einfach. Die einfachste Methode ist die Teilung des kriechenden Rhizoms im Frühjahr oder Herbst. Dazu wird eine gut entwickelte Pflanze ausgegraben, das Rhizom mit einem scharfen Messer in mehrere Stücke geteilt, wobei jedes Teilstück mindestens eine Triebknospe haben sollte, und die Teilstücke werden dann an gewünschter Stelle wieder eingepflanzt. Eine Vermehrung durch Aussaat der unscheinbaren Nüsschen ist ebenfalls möglich, jedoch langwieriger.
Überwinterung des Potentilla palustris
Das Sumpf-Blutauge erweist sich als sehr winterhart. Es ist der Winterhärtezone Z3 zugeordnet und verträgt Temperaturen bis unter -40°C. In unseren Breiten benötigt es daher keinen speziellen Winterschutz. Das immergrüne Laub bleibt auch im Winter erhalten, kann bei starkem Frost allerdings etwas leiden. Wichtig ist, dass der Wurzelbereich im Winter nicht austrocknet, was in feuchten Lagen aber selten ein Problem darstellt. Bei in Gefäßen gepflanzten Exemplaren sollte darauf geachtet werden, dass der Topf nicht durchfriert, da dies die Rhizome schädigen könnte. Ein geschützter Standort oder das Einpacken des Gefäßes mit Noppenfolie kann hier Abhilfe schaffen.
Wissenswertes über das Sumpf-Blutauge
Abseits der rein gärtnerischen Aspekte birgt diese Staude einige interessante botanische und historische Details, die ihre Besonderheit unterstreichen.
Botanische Besonderheiten
Botanisch ist das Sumpf-Blutauge unter dem Namen Potentilla palustris bekannt. Ein häufig verwendetes Synonym ist Comarum palustris. Die Gattung Potentilla, zu der auch die bekannten Fingerkräuter gehören, ist sehr artenreich. Das Artepitheton „palustris“ bedeutet „sumpfig“ oder „im Sumpf wachsend“ und verweist direkt auf den bevorzugten Lebensraum. Die deutsche Bezeichnung „Blutauge“ bezieht sich vermutlich auf die intensive purpurrote Farbe der Blüten, die an die Farbe von Blut erinnert. Die Pflanze ist nicht giftig und kann, wie erwähnt, sogar für Teeaufgüsse verwendet werden. Ihre Früchte sind kleine, unscheinbare Nüsschen, die für die gärtnerische Vermehrung aber eine untergeordnete Rolle spielen. Als typische Pflanze feuchter Hochmoore und Uferränder ist sie ein wichtiger Bestandteil dieser empfindlichen Ökosysteme.
| Name Deutsch: | Sumpf-Blutauge. |
| Name Botanisch: | Potentilla palustris. |
| Wuchs: | Wasserpflanze, ausdauernd, krautig, teppichartig, kriechend ausbreitend, horstbildend, 30 bis 40 cm hoch, bei einer maximalen Wassertiefe von 15 cm anpflanzen. |
| Wuchshöhe: | 30 - 40 cm. |
| Blatt: | Immergrün, fünf- bis siebenteilig gefiedert, fingerartig angeordnet, länglich lanzettlich, am Ende zugespitzt, gesägter Rand, blaugrün, manchmal rot überlaufen. |
| Frucht: | Nüsschen, unscheinbar. |
| Blüte: | Purpur, radförmig, trugdoldig, einfach, sehr zierend. |
| Blütezeit: | Juli bis September. |
| Wurzeln: | Kriechendes und verholztes Rhizom. |
| Boden: | Feuchte bis nasse, anmoorige und humose Untergründe. |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 7. |
| Eigenschaften: | Das Potentilla palustris (Sumpf-Blutauge) ist eine äußerst beliebte Wasserpflanze, die besonders durch die radförmige, purpurfarbene Blüte auffällt. Diese setzt in Kombination mit dem blaugrünen Blatt, welches manchmal rot überlaufen ist, dekorative Farbakzente in Ihre Teichanlage. Eine echte Augenweide, die sich für die Pflanzung am Wasserrand oder in der Sumpfzone ideal eignet. Insgesamt erweist sich das Sumpf-Blutauge als sehr winterhart. Pro Quadratmeter finden bis zu sieben Pflanzen Platz. Besonders gut kommt das Sumpf-Blutauge in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen zur Geltung, wobei ein Abstand von 30 bis 40 cm eingehalten werden sollte. Tipp: Wenn Sie die Blüte kochen, können Sie diese wunderbar als Teeaufguss verwenden!. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Das Sumpf-Blutauge, botanisch Potentilla palustris, ist eine faszinierende Wasserpflanze, die mit ihren purpurfarbenen Blüten und dem blaugrünen Laub besondere Akzente in feuchten Gartenbereichen setzt. Diese ausdauernde, krautige Staude ist eine echte Bereicherung für jeden Teichrand oder Sumpfgarten und besticht durch ihre Anspruchslosigkeit und Winterhärte. Portrait des Sumpf-BlutaugesDie Staude präsentiert sich als typischer Bewohner feuchter Biotope und bringt einen Hauch von Wildnis in den Garten. Ihr Erscheinungsbild ist geprägt von einer harmonischen Verbindung aus zierender Blüte und robustem Laub, was sie zu einer vielseitig einsetzbaren Pflanze für spezielle Standorte macht. Herkunft und WuchsformDas Sumpf-Blutauge ist in weiten Teilen der Nordhalbkugel beheimatet. Es kommt natürlicherweise in Europa, Sibirien, Grönland und Nordamerika vor, wo es Moore, Sümpfe und Uferbereiche besiedelt. Diese weite Verbreitung spricht für eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit an kühle.... |
Pflanz- und Pflegetipps Potentilla palustris / Sumpf-Blutauge
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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