window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments)}; gtag('js', new Date()); gtag('config', 'AW-1059000538'); gtag('config', 'G-DHLG272HKP',{'send_page_view': false, 'anonymize_ip': true});

Fiederpolster

Cotula potentillina

Cotula potentillina (Fiederpolster) als polsterbildender Bodendecker mit gefiederten Blättern und kugeligen, grünen Blütenköpfen.
Cotula potentillina (Fiederpolster) als dichter Bodendecker mit feinen, farnartigen Blättern und kleinen grünlichen Blütenköpfen.
Immergrün
Graugrün
Sonnig - halbschattig
Juli - August
bis zu 5 cm
ab 3,75 €
   
Wuchs: Teppichartig, bodendeckend, kriechend
Wuchshöhe: bis zu 5 cm
Blatt: Immergrün, grüne Blattfarbe, spatelförmig
Frucht: -
Blüte: Unscheinbare, graugrüne meist einblütige Blütenstände, köpfchenartig
Blütezeit: Juli - August
Wurzeln: -
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften:
Die bodendeckende Cotula potentillina (Fiederpolster) fühlt sich auf den sonnigen bis halbschattigen Mauerkronen und Fels-Steppen zu Hause und übersteht in den Wintermonaten Temperaturen von bis zu...
-23,3 °C ohne große Schwierigkeiten. Ein kleiner Winterschutz ist jedoch bei Kahlfrost ratsam. Die Cotula potentillina wird gerne in größeren Gruppen ab 10 - 20 Stück gepflanzt. Auf den Quadratmeter kann man 11 - 15 Exemplare im Abstand von 20 - 30 cm setzen. Die Fiederpolster ist außerdem eine beliebte Alternative für die Grabgestaltung.
Wuchs: Teppichartig, bodendeckend, kriechend
Wuchshöhe: bis zu 5 cm
Blatt: Immergrün, grüne Blattfarbe, spatelförmig
Frucht: -
Blüte: Unscheinbare, graugrüne meist einblütige Blütenstände, köpfchenartig
Blütezeit: Juli - August
Wurzeln: -
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften: Die bodendeckende Cotula potentillina (Fiederpolster) fühlt sich auf den sonnigen bis halbschattigen Mauerkronen und Fels-Steppen zu Hause und übersteht in den Wintermonaten Temperaturen von bis zu -23,3 °C ohne große Schwierigkeiten. Ein kleiner Winterschutz ist jedoch bei Kahlfrost ratsam. Die Cotula potentillina wird gerne in größeren Gruppen ab 10 - 20 Stück gepflanzt. Auf den Quadratmeter kann man 11 - 15 Exemplare im Abstand von 20 - 30 cm setzen. Die Fiederpolster ist außerdem eine beliebte Alternative für die Grabgestaltung.

Portrait des Fiederpolsters

Das Fiederpolster, botanisch als Cotula potentillina bekannt und auch unter dem Synonym Leptinella potentillina geführt, ist ein immergrüner, teppichartiger Bodendecker aus Neuseeland. Mit seiner kriechenden Wuchsform und den spatelförmigen Blättern bildet es dichte Polster, die kaum höher als fünf Zentimeter werden. Die Pflanze ist für ihre Robustheit bekannt und eignet sich hervorragend für die Gestaltung von Flächen, die sonst schwer zu begrünen wären. Auch in Grabgestaltungen wird sie gerne eingesetzt.

Herkunft und Nomenklatur

Die Heimat des Fiederpolsters liegt in Neuseeland, wo es auf feuchten Böden in offenen Lagen vorkommt. In der botanischen Literatur wird die Pflanze teils als Cotula potentillina, teils als Leptinella potentillina bezeichnet. Beide Namen sind gültig, wobei Leptinella die aktuellere Gattungsbezeichnung darstellt. Die Artbezeichnung „potentillina“ verweist auf die Ähnlichkeit der Blätter mit denen von Fingerkräutern (Potentilla). Diese Namensvielfalt kann im Handel zu Verwirrung führen, daher ist es gut, beide Bezeichnungen zu kennen. In deutschen Gärtnereien ist die Pflanze unter dem Namen Fiederpolster geläufig.

Wuchs und Wuchshöhe

Das Fiederpolster wächst flach und kriechend, wobei die Triebe dicht am Boden entlanglaufen und an den Nodien Wurzeln schlagen. Auf diese Weise entsteht innerhalb weniger Jahre ein geschlossener Teppich. Die Wuchshöhe beträgt nur rund zwei bis drei Zentimeter, sodass die Pflanze kaum aus dem Boden ragt. Die Blätter sind immergrün und behalten auch im Winter ihre frische grüne Farbe. Pro Quadratmeter sollten elf bis fünfzehn Exemplare gesetzt werden, um eine zügige Flächendeckung zu erreichen. Der Pflanzabstand liegt bei zwanzig bis dreißig Zentimetern. In Gruppen ab zehn bis zwanzig Stück wirkt die Pflanze besonders eindrucksvoll.

Standort und Boden

Das Fiederpolster bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und gedeiht am besten auf frischen, gut durchlässigen Böden mit neutralem pH-Wert. In seiner neuseeländischen Heimat wächst es häufig auf feuchten Untergründen, doch im Garten erweist es sich als anpassungsfähig und verträgt auch zeitweilige Trockenheit. Für eine dichte Polsterbildung ist jedoch ein gleichmäßig feuchter Boden ideal. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da sie zu Wurzelfäule führen kann.

Lichtansprüche von Cotula potentillina

Die Lichtansprüche von Cotula potentillina sind moderat: Sie wächst sowohl in voller Sonne als auch im Halbschatten. An sehr heißen, trockenen Standorten in direkter Sonne kann die Pflanze jedoch vorübergehend welken. In halbschattigen Lagen bleibt das Laub oft länger frisch und die Polster wirken kompakter. Für eine Verwendung als Duftrasen oder in Fugen sollte man eher sonnige Plätze wählen, da dort die Blütenbildung und der Honigduft intensiver sind. Im tiefen Schatten wird die Pflanze dagegen weniger dicht und neigt zur Verkahlung.

Bodenbeschaffenheit und pH-Wert

Der ideale Boden für das Fiederpolster ist frisch, humos und gut durchlässig. Der pH-Wert sollte im neutralen Bereich liegen, etwa zwischen 6,5 und 7,5. Schwere Lehmböden können durch Sand oder Kies aufgelockert werden, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Stauden Stade ordnet Leptinella potentillina den Lebensbereichen Mauerkronen und Fels-Steppen zu, was auf die Vorliebe für gut drainierte, eher magere Böden hindeutet. Eine Mulchschicht aus feinem Kies oder Splitt kann helfen, die Feuchtigkeit zu halten und gleichzeitig Staunässe zu vermeiden. Die Pflanze ist anpassungsfähig, doch auf sehr nährstoffreichen Böden wächst sie üppiger, verliert aber an Kompaktheit.

Blüte und Blattwerk des Fiederpolsters

Das Fiederpolster besticht weniger durch spektakuläre Blüten als durch sein dichtes, immergrünes Laub. Die Blätter sind spatelförmig, fein gefiedert und von frischgrüner Farbe. Die Blüten hingegen sind unscheinbar, grünlich-grau und stehen einzeln an kurzen Stielen. Sie erscheinen im Hochsommer und verströmen einen intensiven Honigduft, der vor allem bei sonnigem Wetter wahrnehmbar ist. Für viele Gartenfreunde sind die filigranen Blätter der eigentliche Zierwert dieser Staude.

Blattform und Wintergrün

Die Blätter des Fiederpolsters sind spatelförmig mit einer gefiederten Struktur, die an kleine Farnwedel erinnert. Sie sind etwa ein bis zwei Zentimeter lang und stehen wechselständig an den kriechenden Trieben. Die immergrüne Eigenschaft sorgt dafür, dass die Pflanze auch im Winter einen grünen Teppich bildet, der an milden Tagen besonders frisch wirkt. Bei starkem Frost können die Blätter leicht bräunlich werden, treiben im Frühjahr aber wieder durch. Die feine Textur des Laubs bildet einen reizvollen Kontrast zu grobblättrigen Stauden und Steinen.

Blüten und Duft von Leptinella potentillina

Die Blüten von Leptinella potentillina sind köpfchenartig und von grünlich-grauer Farbe, kaum größer als ein Stecknadelkopf. Sie erscheinen von Juli bis August, wobei Gaißmayer eine Blütezeit von Mai bis Juni angibt. Diese Abweichung kann auf unterschiedliche Standortbedingungen zurückzuführen sein. Ihr Duft wird als intensiv honigartig beschrieben, was sie zu einer wertvollen Duftpflanze für niedrige Pflanzungen macht. Die Blüten sind zwittrig und werden von Insekten bestäubt. Obwohl sie einzeln unscheinbar sind, wirken sie in der Masse durch ihren Duft und die leichte Farbe.

Verwendung im Garten

Das Fiederpolster ist ein vielseitiger Bodendecker, der sich für verschiedene Gestaltungsaufgaben eignet. Aufgrund seines niedrigen Wuchses und seiner Tritttoleranz kann es als Flächenteppich in Beeten, zwischen Trittsteinen oder als Duftrasen auf kleinen Flächen eingesetzt werden. Auch zur Begrünung von Mauerkronen und Felssteppen ist es bestens geeignet. Daneben findet es Verwendung in der Grabgestaltung, wo seine Pflegeleichtigkeit und die immergrünen Blätter geschätzt werden.

Teppich für Wege und Fugen

Eine besonders reizvolle Verwendung ist die Bepflanzung von Fugen zwischen Gehwegplatten oder Trittsteinen. Das Fiederpolster wächst flach und passt sich den Zwischenräumen an, sodass ein grüner Fugenteppich entsteht. Dabei ist es begehbar und eignet sich als Duftrasen auf kleineren Flächen, wobei die Tritttoleranz nicht mit der von klassischen Rasengräsern vergleichbar ist: Für häufiges Betreten ist es weniger geeignet, für gelegentliches Darübergehen jedoch völlig ausreichend. Zudem unterdrückt es Unkraut effektiv, sobald die Polster geschlossen sind.

Fiederpolster als Grabgestaltung

Auf Gräbern wird das Fiederpolster wegen seines immergrünen Laubs und des geringen Pflegeaufwands geschätzt. Es bildet einen dichten, unkrautunterdrückenden Teppich, der das Grab ganzjährig bedeckt und pflegeleicht macht. Die Pflanze ist winterhart und übersteht auch Kahlfröste bis -23,3 °C, was in den meisten deutschen Klimazonen ausreicht. Durch den neutralen Bodenanspruch kann sie auf den meisten Graberden gedeihen. Wichtig ist eine gute Drainage, da Staunässe auf Gräbern oft ein Problem darstellt.

Bodendecker für Felssteppen

In Steingärten, auf Mauerkronen und in Felssteppen fühlt sich das Fiederpolster besonders wohl. Es wächst zwischen Steinen und Kies und bildet weiche, grüne Kissen, die mit den harten Konturen kontrastieren. Stauden Stade ordnet Leptinella potentillina den Lebensbereichen Mauerkronen und Fels-Steppen zu, was die natürliche Verwendung unterstreicht. Die Kombination mit niedrigen Polsterstauden und kleinen Zwiebelblumen, wie zum Beispiel Miniatur-Narzissen oder Krokus, bietet sich an. Die Pflanze ist konkurrenzstark und verdrängt langsam wachsende Begleiter nicht zu stark.

Pflanzpartner für das Fiederpolster

Das Fiederpolster harmoniert mit vielen anderen niedrig wachsenden Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben. Wichtig ist, dass die Partner ebenfalls Trockenheit vertragen und sich nicht zu sehr ausbreiten. Folgende Kombinationen haben sich in der Praxis bewährt und werden von Gaißmayer empfohlen.

Passende Arten für Kombinationen

Gaißmayer nennt als ideale Pflanzpartner für Cotula potentillina das Blaugrüne Stachelnüsschen (Acaena buchananii), den Lanzen-Günsel (Ajuga tenorii 'Mauro'), die Hängepolster-Glockenblume (Campanula poscharskyana 'Blue Gown') sowie die Blaue Binsenlilie (Sisyrinchium californicum 'Blue Sky'). Diese Arten ergänzen das Fiederpolster farblich und strukturell: Das Blaugrüne Stachelnüsschen mit seinem silbrigen Laub, der Lanzen-Günsel mit seinen blauen Blüten, die Glockenblume mit ihren violetten Blüten und die Binsenlilie mit ihren leuchtend blauen Blüten. Alle bevorzugen sonnige bis halbschattige Standorte und durchlässige Böden.

Gestaltungstipps mit Cotula potentillina

Bei der Pflanzung sollten die Partner so gruppiert werden, dass sie sich gegenseitig nicht überwuchern. Das Fiederpolster wächst flächig, während die genannten Partner eher horstig oder locker wachsen. So entsteht ein abwechslungsreiches Bild aus verschiedenen Texturen und Farben. Für eine harmonische Wirkung empfiehlt es sich, das Fiederpolster als flächigen Hintergrund zu setzen und die Partner als Akzente dazwischen zu platzieren. Auch die Kombination mit kleinen Zwiebelblumen wie Milchstern (Ornithogalum) oder Blaustern (Scilla) bereichert das Frühjahrsbild.

Pflege und Überwinterung

Das Fiederpolster ist eine pflegeleichte Staude, die wenig Aufmerksamkeit benötigt. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die zu einem gesunden Wuchs beitragen. Dazu gehören eine regelmäßige, aber maßvolle Bewässerung, eine gelegentliche Düngergabe sowie ein Rückschnitt, um die Pflanze kompakt zu halten. Die Winterhärte ist gut, doch bei Kahlfrost sollte ein Schutz aufgebracht werden.

Wässerung und Düngung

In der Anwachsphase ist eine gleichmäßige Feuchtigkeit wichtig. Danach verträgt die Pflanze längere Trockenperioden, doch bei extremer Trockenheit sollte gewässert werden, um Blattverluste zu vermeiden. Eine Düngung ist nur bei sehr mageren Böden nötig; eine Gabe Kompost im Frühjahr reicht in der Regel aus. Überschüssiger Stickstoff führt zu weichem, anfälligem Wuchs. Im Herbst sollte nicht mehr gedüngt werden, damit die Triebe vor dem Winter ausreifen können.

Schnitt und Vermehrung

Ein Rückschnitt ist meist nicht erforderlich, da die Pflanze niedrig bleibt. Alte, verfilzte Polster können im Frühjahr mit einer Schere oder einem Rasenmäher auf etwa zwei Zentimeter zurückgeschnitten werden, um den Neuaustrieb zu fördern. Die Vermehrung erfolgt durch Teilung im Frühjahr oder Herbst: Einfach ein Teilstück aus dem Polster schneiden und an anderer Stelle einpflanzen. Auch Stecklinge bewurzeln leicht, wenn sie in feuchtes Substrat gesteckt werden. Die Pflanzen wachsen schnell an und bilden bald wieder geschlossene Bestände.

Winterschutz für Leptinella potentillina

Die Winterhärte von Leptinella potentillina wird mit Klimazone Z6 angegeben, was Temperaturen bis -23,3 °C entspricht. Bei normalen Wintern ist daher kein Schutz nötig. Stauden Stade empfiehlt bei Kahlfrost jedoch einen Winterschutz beziehungsweise Sonnenschutz, da die immergrünen Blätter bei Frost und Sonne verbrennen können. Eine Abdeckung mit Reisig oder Vlies schützt vor Austrocknung und Kälte. Besonders auf exponierten Flächen ist dieser Schutz ratsam. Im Frühjahr sollten die abgestorbenen Blätter entfernt werden, um Platz für Neuaustrieb zu schaffen.

Wissenswertes zum Fiederpolster

Das Fiederpolster ist eine bemerkwerte Pflanze mit vielen positiven Eigenschaften. Es ist ein zuverlässiger, konkurrenzstarker Bodendecker, der sich selbst gegen Unkraut behauptet. Zudem ist es schneckenunempfindlich, was im Garten von großem Vorteil ist. Diese Eigenschaften machen es zu einer wertvollen Bereicherung für naturnahe Pflanzungen und pflegeleichte Gärten. Der Honigduft der Blüten ist ein zusätzliches Highlight.

Konkurrenzstärke und Schneckenunempfindlichkeit

Die Konkurrenzstärke des Fiederpolsters zeigt sich darin, dass es nach der Etablierung kaum noch Unkraut durchlässt. Die dichten Polster lassen kein Licht an den Boden, sodass Samenunkräuter keine Chance haben. Auch gegen Schnecken ist die Pflanze resistent, da die Blätter für Schnecken unattraktiv sind. Das spart Zeit und Mühe bei der Pflege. Besonders an schattigen, feuchten Standorten, wo Schnecken oft ein Problem sind, ist das Fiederpolster eine gute Wahl. Es kann sogar als robuste Alternative zu herkömmlichen Bodendeckern wie Efeu oder Vinca dienen.

Name Deutsch: Fiederpolster.
Name Botanisch: Cotula potentillina.
Wuchs: Teppichartig, bodendeckend, kriechend.
Wuchshöhe: bis zu 5 cm.
Blatt: Immergrün, grüne Blattfarbe, spatelförmig.
Frucht: -.
Blüte: Unscheinbare, graugrüne meist einblütige Blütenstände, köpfchenartig.
Blütezeit: Juli - August.
Wurzeln: -.
Boden: Frisch, gut durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 11 bis 15.
Eigenschaften: Die bodendeckende Cotula potentillina (Fiederpolster) fühlt sich auf den sonnigen bis halbschattigen Mauerkronen und Fels-Steppen zu Hause und übersteht in den Wintermonaten Temperaturen von bis zu -23,3 °C ohne große Schwierigkeiten. Ein kleiner Winterschutz ist jedoch bei Kahlfrost ratsam. Die Cotula potentillina wird gerne in größeren Gruppen ab 10 - 20 Stück gepflanzt. Auf den Quadratmeter kann man 11 - 15 Exemplare im Abstand von 20 - 30 cm setzen. Die Fiederpolster ist außerdem eine beliebte Alternative für die Grabgestaltung..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Fiederpolsters

Das Fiederpolster, botanisch als Cotula potentillina bekannt und auch unter dem Synonym Leptinella potentillina geführt, ist ein immergrüner, teppichartiger Bodendecker aus Neuseeland. Mit seiner kriechenden Wuchsform und den spatelförmigen Blättern bildet es dichte Polster, die kaum höher als fünf Zentimeter werden. Die Pflanze ist für ihre Robustheit bekannt und eignet sich hervorragend für die Gestaltung von Flächen, die sonst schwer zu begrünen wären. Auch in Grabgestaltungen wird sie gerne eingesetzt.

Herkunft und Nomenklatur

Die Heimat des Fiederpolsters liegt in Neuseeland, wo es auf feuchten Böden in offenen Lagen vorkommt. In der botanischen Literatur wird die Pflanze teils als Cotula potentillina, teils als Leptinella potentillina bezeichnet. Beide Namen sind gültig, wobei Leptinella die aktuellere Gattungsbezeichnung darstellt. Die Artbezeichnung „potentillina“ verweist auf die Ähnlichkeit der Blätter....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 5 cm

Belaubung
Immergrün

Blatt- / Nadelfarbe
Grün

Standort
Sonnig - halbschattig

Lieferbar ab KW38
3,75 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

- +
Lieferbar ab KW 38
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
"Fiederpolster - Cotula potentillina"
Informationen zur Prüfung von Bewertungen
06.07.2025

Alles bestens

Fiederpolster kam sicher an und sieht im Steingarten echt klasse aus. War echt easy auszupacken.

04.07.2024

Einfache Handhabung

Bedarf nicht viel schnickschnack, hat sich sehr gut angepasst, und breitet sich bereits rasch aus.

Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Ihre Bewertung:

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Pflanz- und Pflegetipps Cotula potentillina / Fiederpolster

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

Zuletzt angesehen
Artikelfragen 0
Lesen Sie von weiteren Kunden gestellte Fragen zu diesem Artikel mehr

Frage Stellen

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Beantwortete Fragen zum Artikel Fiederpolster / Cotula potentillina

Keine Fragen vorhanden