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Kaschmir Salbei

Salvia hians

Salvia hians (Kaschmir Salbei) mit violetten, glockenförmigen Blüten an aufrechten Blütenständen und grünen Blättern
Sommergrün
Violett
Sonnig
Juni - Juli
50 - 60 cm
ab 4,40 €
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 50 bis 60 cm hoch
Wuchshöhe: 50 - 60 cm
Blatt: Sommergrün, graugrüne Blattfarbe, eiförmig
Blüte: Einfache, violette Blütenstände, quirlartig, etagenartig, lippenartig
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Trocken bis frisch, normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 50 bis 60 cm hoch
Wuchshöhe: 50 - 60 cm
Blatt: Sommergrün, graugrüne Blattfarbe, eiförmig
Blüte: Einfache, violette Blütenstände, quirlartig, etagenartig, lippenartig
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Trocken bis frisch, normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9

Der Kaschmir Salbei, botanisch Salvia hians, ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer eleganten Erscheinung und leuchtenden Blütenfarbe jeden Garten bereichert. Diese horstbildende Pflanze stammt aus den Höhenlagen des Himalaya und bringt damit eine exotische Note in unsere Gärten. Mit einer Wuchshöhe von 50 bis 60 Zentimetern und einer aufrechten, kompakten Wuchsform eignet sie sich hervorragend für sonnige Standorte, wo sie von Juni bis Juli ihre violetten Blütenstände präsentiert. Ihre graugrünen Blätter und die charakteristische Blütenform machen sie zu einer besonderen Bereicherung für Staudenbeete, Freiflächen und Steingärten.

Portrait: Kaschmir Salbei – eine seltene Schönheit aus dem Himalaya

Der Kaschmir Salbei gehört zu den weniger bekannten, aber umso reizvolleren Vertretern der Salbei-Gattung. Seine Herkunft aus dem Himalaya verleiht ihm eine gewisse Robustheit und Anpassungsfähigkeit, die ihn auch in unseren Breiten zu einer zuverlässigen Gartenpflanze macht. Im folgenden Abschnitt werden die wesentlichen Merkmale dieser Staude näher beleuchtet.

Herkunft und Wuchscharakter

Die natürliche Heimat von Salvia hians liegt in den Bergregionen des Himalaya, wo sie in sonnigen, gut drainierten Lagen gedeiht. Diese Herkunft erklärt ihre Vorliebe für helle Standorte und durchlässige Böden. Die Staude wächst horstbildend, das bedeutet, sie bildet dichte, kompakte Polster, die sich langsam ausbreiten, ohne invasiv zu werden. Die Wuchsform ist aufrecht, was ihr ein elegantes und strukturiertes Erscheinungsbild verleiht. Die wollig behaarten Stängel sind ein charakteristisches Merkmal, das nicht nur optisch interessant ist, sondern auch einen gewissen Schutz vor Austrocknung bietet. Diese Behaarung ist typisch für viele Pflanzen aus trockeneren, sonnigen Regionen und unterstreicht die Anpassung an ihren natürlichen Lebensraum.

Habitus und Wuchshöhe

Mit einer Höhe von 50 bis 60 Zentimetern gehört der Kaschmir Salbei zu den mittelhohen Stauden, die sich perfekt für die mittlere Ebene in Beeten eignen. Der Habitus ist straff aufrecht und horstbildend, wodurch die Pflanze auch ohne Stütze stabil steht. Pro Quadratmeter können 6 bis 9 Pflanzen gesetzt werden, um einen dichten, geschlossenen Bestand zu erreichen. Diese Pflanzdichte sorgt für eine üppige Wirkung und unterdrückt gleichzeitig Unkrautwachstum. Die kompakte Wuchsform macht Salvia hians auch für kleinere Gärten oder für die Bepflanzung von Kübeln interessant, wo sie als Solitär oder in Gruppen gepflanzt werden kann.

Standort und Bodenansprüche

Die richtige Wahl von Standort und Boden ist entscheidend für das Gedeihen des Kaschmir Salbeis. Als Gebirgspflanze aus dem Himalaya hat sie spezifische Ansprüche, die bei der Pflanzung berücksichtigt werden sollten. Ein optimaler Standort fördert nicht nur gesundes Wachstum, sondern auch eine reiche Blüte.

Der ideale Standort für Salvia hians

Salvia hians bevorzugt sonnige Standorte, an denen sie mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält. Volle Sonne ist ideal, um die Blütenbildung anzuregen und die intensive violette Farbe der Blüten zur Geltung zu bringen. Die Pflanze verträgt auch helle Halbschattenlagen, allerdings kann dies zu einer weniger üppigen Blüte und einem lockeren Wuchs führen. Aufgrund ihrer Herkunft aus dem Himalaya ist sie an starke Lichtverhältnisse angepasst und profitiert von der Wärme sonniger Plätze. Ein windgeschützter Standort ist vorteilhaft, um die aufrechten Stängel vor starken Böen zu schützen, insbesondere in regenreichen Perioden.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der Boden für den Kaschmir Salbei sollte trocken bis frisch sein, mit einer guten Durchlässigkeit. Schwere, lehmige Böden müssen unbedingt durch die Zugabe von Sand oder Kies verbessert werden, um Staunässe zu vermeiden, die die Pflanze nicht verträgt. Ein neutraler pH-Wert ist ideal, wobei leicht saure bis leicht alkalische Böden ebenfalls toleriert werden. Eine gute Drainage ist entscheidend, da Salvia hians empfindlich auf Wurzelfäule reagiert. Im Steingarten oder auf Freiflächen mit natürlicher Drainage fühlt sich die Staude besonders wohl. Bei der Pflanzung kann eine Schicht aus Kies oder Splitt im Pflanzloch die Drainage zusätzlich verbessern.

Blütenpracht und Laubwerk des Kaschmir Salbeis

Die Attraktivität des Kaschmir Salbeis liegt nicht nur in seinen Blüten, sondern auch in seinem dekorativen Laub. Beide Elemente zusammen schaffen eine harmonische Pflanze, die über die gesamte Vegetationsperiode hinweg interessant ist. Die Blütezeit konzentriert sich auf den Frühsommer, während das Laub auch danach noch Struktur bietet.

Die leuchtendvioletten Blüten von Salvia hians

Die Blüten des Kaschmir Salbeis sind einfache, violette Blütenstände, die in quirlartiger, etagenartiger Anordnung an den Stängeln sitzen. Jede einzelne Blüte ist lippenförmig geformt, typisch für viele Salbei-Arten, und leuchtet in einem intensiven Violettton, der Insekten wie Bienen und Schmetterlinge anlockt. Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli, wobei bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Blüte oft eine Nachblüte im Spätsommer angeregt werden kann. Die Blütenstände sind aufrecht und wirken durch ihre etagenartige Anordnung besonders strukturiert. Diese Anordnung verleiht der Pflanze ein fast architektonisches Element, das im Garten Akzente setzt.

Blattwerk und Struktur

Das Laub von Salvia hians ist sommergrün und zeigt eine graugrüne Blattfarbe, die einen schönen Kontrast zu den violetten Blüten bildet. Die Blätter sind eiförmig und werden als große, längliche grüne Blätter beschrieben, die an den Stängeln gegenständig angeordnet sind. Die Blatttextur ist leicht behaart, was der Pflanze eine weiche, samtige Oberfläche verleiht und sie auch außerhalb der Blütezeit attraktiv macht. Im Herbst verfärbt sich das Laub nicht spektakulär, bleibt aber bis zum ersten Frost grün, bevor es einzieht. Die Kombination aus graugrünen Blättern und violetten Blüten macht den Kaschmir Salbei zu einer vielseitigen Pflanze für verschiedene Gartenstile.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Der Kaschmir Salbei ist aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und seines dekorativen Erscheinungsbildes in verschiedenen Gartenbereichen einsetzbar. Seine Herkunft aus dem Himalaya prädestiniert ihn für Standorte, die sonnig und gut drainiert sind. Im Folgenden werden konkrete Verwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

Im Staudenbeet und auf Freiflächen

Im Staudenbeet eignet sich Salvia hians hervorragend für die mittlere Ebene, wo sie mit ihrer Wuchshöhe von 50 bis 60 Zentimetern gut zur Geltung kommt. Sie kann als Leitstaude in sonnigen Beeten verwendet werden, um vertikale Akzente zu setzen. Auf Freiflächen kommt sie besonders gut zur Geltung, da sie hier genügend Platz hat, um ihre horstbildende Wuchsform voll zu entfalten. In größeren Gruppen gepflanzt, schafft sie flächige Wirkungen, die besonders während der Blütezeit beeindrucken. Die Pflanze ist auch für naturnahe Gärten geeignet, wo sie mit anderen sonnenliebenden Stauden kombiniert werden kann. Ihre Robustheit macht sie zu einer pflegeleichten Option für extensive Bepflanzungen.

Als Steingartenpflanze

Für den Steingarten ist der Kaschmir Salbei ideal geeignet, da er die dort vorherrschenden Bedingungen – volle Sonne und durchlässige Böden – perfekt nutzt. Im Steingarten kann er zwischen Steinen oder in Felsnischen gepflanzt werden, wo seine graugrünen Blätter und violetten Blüten einen schönen Kontrast zum mineralischen Untergrund bilden. Die horstbildende Wuchsform verhindert, dass die Pflanze zu ausladend wird, und sorgt für eine kompakte Erscheinung. In Kombination mit anderen Steingartenpflanzen wie Sedum-Arten oder niedrigen Gräsern entstehen reizvolle Arrangements. Die gute Drainage im Steingarten beugt Staunässe vor, was für Salvia hians essenziell ist.

Der Kaschmir Salbei als Strukturgeber

Dank seiner aufrechten Wuchsform und der etagenartigen Blütenstände eignet sich der Kaschmir Salbei ausgezeichnet als Strukturgeber im Garten. Er kann verwendet werden, um formale Beete zu gliedern oder informelle Pflanzungen zu stabilisieren. In Kübeln oder Töpfen gepflanzt, bringt er Höhe und Struktur auf Terrassen oder Balkone. Die Pflanze ist auch für die Bepflanzung von Rabatten geeignet, wo sie als Hintergrund für niedrigere Stauden dient. Durch seine horstbildende Natur bleibt er kompakt und benötigt wenig Stütze, was ihn zu einer praktischen Wahl für vielbeschäftigte Gärtner macht. Selbst nach der Blüte bieten die graugrünen Blätter und die Stängelstruktur weiterhin visuelles Interesse.

Pflanzpartner für den Kaschmir Salbei

Die Wahl der richtigen Begleitpflanzen kann die Wirkung des Kaschmir Salbeis im Garten erheblich steigern. Gute Pflanzpartner sollten ähnliche Standortansprüche haben und optisch harmonieren. Im Folgenden werden einige bewährte Kombinationen vorgestellt.

Harmonische Kombinationen mit sonnenhungrigen Stauden

Für sonnige Beete eignen sich Partner, die ebenfalls trockenheitsverträglich sind und zur Blütezeit des Kaschmir Salbeis passen. Ein klassischer Partner ist der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida), der mit seinen gelben Blüten einen kontrastreichen Farbakzent setzt. Auch die Prachtkerze (Gaura lindheimeri) mit ihren zarten weißen Blüten bildet einen schönen Gegenpol zu den kräftigen violetten Blüten von Salvia hians. Niedrige Gräser wie das Blauschwingelgras (Festuca glauca) ergänzen das graugrüne Laub des Kaschmir Salbeis und sorgen für Texturvielfalt. Diese Kombinationen eignen sich besonders für Freiflächen oder extensive Pflanzungen, wo pflegeleichte Stauden gefragt sind.

Kombinationen für Freiflächen und Steingarten

Im Steingarten oder auf Freiflächen können Pflanzen gewählt werden, die ähnliche Bodenansprüche haben. Die Fetthenne (Sedum telephium) mit ihren sukkulenten Blättern und späten Blüten ist ein idealer Partner, da sie Trockenheit verträgt und im Spätsommer blüht. Der Thymian (Thymus vulgaris) als niedrige, duftende Staude bildet einen schönen Teppich vor dem Kaschmir Salbei. Für farbliche Akzente eignet sich die Katzenminze (Nepeta racemosa), die mit ihren lavendelblauen Blüten einen harmonischen Farbton zu den violetten Blüten von Salvia hians bildet. Diese Kombinationen schaffen abwechslungsreiche Pflanzbilder, die über die gesamte Saison hinweg attraktiv sind.

Pflege und Überwinterung

Der Kaschmir Salbei ist eine pflegeleichte Staude, die bei richtiger Behandlung viele Jahre Freude bereitet. Regelmäßige Pflegemaßnahmen fördern gesundes Wachstum und eine reiche Blüte. Die Überwinterung gestaltet sich unkompliziert, solange einige grundlegende Punkte beachtet werden.

Gießen und Düngen

Beim Gießen ist Mäßigung geboten: Salvia hians bevorzugt trockene bis frische Böden und verträgt kurze Trockenperioden gut. Gegossen werden sollte nur bei anhaltender Trockenheit, wobei Staunässe unbedingt zu vermeiden ist. Im Frühjahr kann eine leichte Düngung mit einem organischen Volldünger das Wachstum anregen, jedoch ist Überdüngung zu vermeiden, da sie zu mastigem Wuchs und geringerer Blütenbildung führen kann. Im Steingarten oder auf mageren Böden ist oft gar keine zusätzliche Düngung nötig. Die Pflanze kommt mit wenig Nährstoffen aus, was ihrer natürlichen Anpassung an karge Bergstandorte entspricht.

Schnittmaßnahmen beim Kaschmir Salbei

Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte im Juli kann eine Nachblüte im Spätsommer fördern. Dazu werden die verblühten Stängel bis auf etwa ein Drittel ihrer Höhe zurückgeschnitten. Im Herbst oder zeitigen Frühjahr sollte ein bodennaher Rückschnitt erfolgen, um altes Laub zu entfernen und Platz für neuen Austrieb zu schaffen. Dieser Rückschnitt fördert eine kompakte Wuchsform und beugt Krankheiten vor. Die wollig behaarten Stängel können im Winter als Strukturelement stehen bleiben, falls gewünscht, da sie auch im verblühten Zustand dekorativ wirken. Bei Bedarf können sie aber problemlos entfernt werden.

Winterhärte und Vermehrung

Salvia hians wird der Winterhärtezone Z7 zugeordnet, was bedeutet, dass sie Temperaturen bis etwa -17°C verträgt. In den meisten Regionen Deutschlands ist sie damit winterhart. In sehr kalten Lagen oder bei starken Frösten ohne Schneedecke kann ein leichter Winterschutz aus Laub oder Reisig empfehlenswert sein. Die Vermehrung erfolgt am einfachsten durch Teilung im Frühjahr oder Herbst, wenn der Horst zu groß geworden ist. Dabei wird die Pflanze ausgegraben und mit einem scharfen Messer in mehrere Teile geteilt, die jeweils ausreichend Wurzeln und Triebe enthalten sollten. Eine Vermehrung durch Aussaat ist ebenfalls möglich, jedoch weniger verbreitet, da die Samen eine Kälteperiode benötigen, um zu keimen.

Wissenswertes über Salvia hians

Neben den praktischen Aspekten der Kultivierung gibt es auch interessante Hintergrundinformationen zum Kaschmir Salbei. Diese reichen von botanischen Besonderheiten bis hin zu kulturellen Aspekten, die die Pflanze in einem weiteren Kontext betrachten.

Botanische Besonderheiten und Kulturgeschichte

Salvia hians gehört zur Gattung Salvia, die mit über 900 Arten eine der artenreichsten Gattungen der Lippenblütler ist. Der Artname „hians“ leitet sich vom Lateinischen ab und bedeutet „klaffend“ oder „weit geöffnet“, was sich auf die Form der Blüten beziehen könnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Salbei-Arten wird der Kaschmir Salbei nicht traditionell als Heilpflanze verwendet, sondern vor allem als Zierpflanze geschätzt. Seine Herkunft aus dem Himalaya macht ihn zu einer exotischen Rarität in europäischen Gärten. In seiner Heimat wächst er in Höhenlagen, was seine Robustheit und Trockenheitstoleranz erklärt. Die Pflanze ist nicht giftig und damit unbedenklich für Gärten mit Kindern oder Haustieren.

Name Deutsch: Kaschmir Salbei.
Name Botanisch: Salvia hians.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, 50 bis 60 cm hoch.
Wuchshöhe: 50 - 60 cm.
Blatt: Sommergrün, graugrüne Blattfarbe, eiförmig.
Blüte: Einfache, violette Blütenstände, quirlartig, etagenartig, lippenartig.
Blütezeit: Juni - Juli.
Wurzeln: Horstbildend.
Boden: Trocken bis frisch, normal durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Detaillierte Beschreibung:

Der Kaschmir Salbei, botanisch Salvia hians, ist eine faszinierende Staude, die mit ihrer eleganten Erscheinung und leuchtenden Blütenfarbe jeden Garten bereichert. Diese horstbildende Pflanze stammt aus den Höhenlagen des Himalaya und bringt damit eine exotische Note in unsere Gärten. Mit einer Wuchshöhe von 50 bis 60 Zentimetern und einer aufrechten, kompakten Wuchsform eignet sie sich hervorragend für sonnige Standorte, wo sie von Juni bis Juli ihre violetten Blütenstände präsentiert. Ihre graugrünen Blätter und die charakteristische Blütenform machen sie zu einer besonderen Bereicherung für Staudenbeete, Freiflächen und Steingärten.

Portrait: Kaschmir Salbei – eine seltene Schönheit aus dem Himalaya

Der Kaschmir Salbei....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
50 - 60 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Violett

Blütezeit
Juni - Juli

Lieferbar ab KW38
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Pflanz- und Pflegetipps Salvia hians / Kaschmir Salbei

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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Beantwortete Fragen zum Artikel Kaschmir Salbei / Salvia hians

Frage von Friedhelm L*** , Datum: 15.06.2025

Benötigt der Salvia hians eine besondere Pflege?

Antwort vom Team der Baumschule NewGarden

Eine besondere Pflege benötigt Salvia hians nicht, im Herbst / Spätherbst, wenn die Pflanze einzuziehen beginnt, kann er zurückgeschnitten werden.