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Silbriges Heiligenkraut 'Edward Bowles'

Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles' – Silbriges Heiligenkraut 'Edward Bowles' mit gelblichen, kugeligen Blüten und feinem Laub
Immergrün
Hell cremégelb
Sonnig
Juni - Juli
bis zu 45 cm
ab 4,25 €
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 45 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 45 cm
Blatt: Wintergrün, silbergraue Blattfarbe, gefiedert
Blüte: Unscheinbare, hell cremégelbe Blütenstände, kugelartig, köpchenartig
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Trocken, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften:
Die Santolina chamaecyparissus ‚ Edward Bowles‘ präsentiert sich in einem buschigen Aufbau. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Mit einer Wuchsendhöhe von bis zu 45 cm gehört...
diese Sorte zu den größeren Ausprägungen ihrer Gattung. Das silbrige Heiligenkraut ‚ Edward Bowles‘ bildet das Blattwerk in einer silbergrauen Optik aus, welches sich hierbei einer gefiederten Optik bedient. Während der Blüteperiode im Juni und Juli darf man sich an einem hell cremefarbenen Blütenstand erfreuen. Der Aufbau der Blüte zeigt sich in einer kugelähnlichen Form. Das horstbildende Wurzelwerk fühlt sich auf trockenen und gut durchlässigen Böden besonders wohl. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass ein vollsonniger Stand für das perfekte Blühergebnisse gewährleistet wird. Für den ansprechenden optischen Auftritt empfehlen wir unseren Kunden 6 bis 9 Exemplare der Santolina chamaecyparissus ‚ Edwards Bowles‘ zu pflanzen.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 45 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 45 cm
Blatt: Wintergrün, silbergraue Blattfarbe, gefiedert
Blüte: Unscheinbare, hell cremégelbe Blütenstände, kugelartig, köpchenartig
Blütezeit: Juni - Juli
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Trocken, gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 6 bis 9
Eigenschaften: Die Santolina chamaecyparissus ‚ Edward Bowles‘ präsentiert sich in einem buschigen Aufbau. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Mit einer Wuchsendhöhe von bis zu 45 cm gehört diese Sorte zu den größeren Ausprägungen ihrer Gattung. Das silbrige Heiligenkraut ‚ Edward Bowles‘ bildet das Blattwerk in einer silbergrauen Optik aus, welches sich hierbei einer gefiederten Optik bedient. Während der Blüteperiode im Juni und Juli darf man sich an einem hell cremefarbenen Blütenstand erfreuen. Der Aufbau der Blüte zeigt sich in einer kugelähnlichen Form. Das horstbildende Wurzelwerk fühlt sich auf trockenen und gut durchlässigen Böden besonders wohl. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass ein vollsonniger Stand für das perfekte Blühergebnisse gewährleistet wird. Für den ansprechenden optischen Auftritt empfehlen wir unseren Kunden 6 bis 9 Exemplare der Santolina chamaecyparissus ‚ Edwards Bowles‘ zu pflanzen.

Portrait des Silbrigen Heiligenkrauts 'Edward Bowles'

Das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles' ist eine besondere Staude, die mit ihrem buschigen Wuchs und ihrer edlen Blattfarbe überzeugt. Sie gehört zur Gattung der Heiligenkräuter und trägt den botanischen Namen Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'. Diese Sorte stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und erreicht eine Höhe von bis zu 45 cm, womit sie zu den größeren Vertretern ihrer Art zählt.

Portrait der Sorte Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Die Pflanze wächst horstbildend und buschig, bildet viele aufrechte Triebe und entfaltet sich zu einem dichten, kissenartigen Horst. Das Laub ist wintergrün, also auch in der kalten Jahreszeit präsent, und zeigt eine faszinierende silbergraue Färbung. Die Blätter sind gefiedert und erinnern an zarte Federn, die der Pflanze eine luftige, fast filigrane Optik verleihen. Im Juni und Juli erscheinen die Blüten: unscheinbare, hell cremegelbe Blütenstände, die kugelig oder köpfchenartig angeordnet sind. Die Blüten bilden einen reizvollen Kontrast zum silbrigen Laub und verströmen einen dezenten Duft.

Standort und Boden

Damit das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles' seine volle Schönheit entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Diese mediterrane Staude liebt die Sonne und benötigt durchlässige, nährstoffarme Böden. Feuchte, schwere Böden verträgt sie nicht, da sie an trockene Lagen angepasst ist.

Der richtige Standort für Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles' benötigt einen vollsonnigen, warmen und luftigen Platz; Halbschatten oder Schatten führen zu weniger Blüten und zu Vergeilung. Ein geschützter Standort vor kalten Winden ist vorteilhaft, besonders in Regionen mit strengen Wintern. Der Boden sollte gut durchlässig sein, vorzugsweise mager, sandig oder kiesig. Schwere Lehmböden müssen vor der Pflanzung mit Sand oder feinem Kies verbessert werden, um Staunässe zu vermeiden. Ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert ist ideal, aber auch schwach saure Böden werden toleriert.

Bodenansprüche

Der Boden muss trocken sein; Heiligenkraut gedeiht auf kargen, kalkhaltigen Substraten besonders gut. Zu nährstoffreiche Böden fördern zwar das Wachstum, reduzieren aber die Blühfreudigkeit und können zu weichem, übermäßigem Triebwachstum führen. Eine Drainage aus Kies oder Splitt verbessert die Durchlässigkeit. Feuchte Standorte sind unbedingt zu meiden, da sie zu Fäulnis an den Wurzeln führen. Im Steingarten oder im Kiesbeet fühlt sich diese Staude daher am wohlsten.

Blüte und Blattwerk des Silbrigen Heiligenkrauts 'Edward Bowles'

Das Zusammenspiel von silbergrauem Laub und cremefarbenen Blüten macht den Zauber dieser Pflanze aus. Beide Elemente tragen zu ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild bei und machen sie zu einem Blickfang in jedem Garten.

Die Blüte von Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli. In dieser Zeit erscheinen zahlreiche Blütenstände, die aus vielen kleinen, kugeligen Köpfchen bestehen. Die Farbe ist ein helles Cremegelb, das im Sonnenlicht fast weiß wirken kann. Jedes Blütenköpfchen hat einen Durchmesser von etwa 1 bis 2 cm und sitzt auf langen, dünnen Stielen. Zusammen bilden sie einen zarten, schwebenden Blütenteppich über dem silbrigen Laub. Der Duft der Blüten ist angenehm aromatisch, sowohl Blätter als auch Blüten duften intensiv. Für Bienen und andere Insekten sind sie eine ergiebige Nahrungsquelle.

Das silbergraue, gefiederte Blatt

Das Laub der Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles' ist das ganze Jahr über attraktiv. Die Blätter sind schmal, fein gefiedert und dicht behaart, was ihnen das charakteristische silbergraue Aussehen verleiht. Diese Behaarung dient als Verdunstungsschutz und macht die Pflanze trockenresistent. Die Blätter verströmen beim Berühren einen würzigen Duft, der an Kampfer oder Lavendel erinnert. Im Winter bleibt das Laub erhalten, was einen willkommenen farblichen Akzent in der tristen Jahreszeit setzt. Im Frühjahr treiben neue, frische Triebe aus der Mitte der Pflanze.

Verwendung im Garten

Aufgrund ihrer Robustheit und Schönheit eignet sich das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles' für viele Gestaltungsbereiche. Es passt in Steppenbeete, Freiflächen, Kiesgärten und Steingärten. Auch Dachbegrünungen und Trockenmauern lassen sich damit bepflanzen.

Ideale Staudenbegleiter

In Kombination mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden entfaltet sich die Wirkung des Heiligenkrauts am besten. Zusammen mit Blauraute (Perovskia atriplicifolia), Steppensalbei (Salvia nemorosa) oder Mazedonischer Witwenblume (Knautia macedonica) entstehen lebendige, naturnahe Pflanzungen. Die silbrige Farbe des Laubs harmoniert mit violetten, rosa und weißen Blüten. Ein besonders schönes Bild ergibt sich mit dem Amerikanischen Federgras (Stipa tenuissima), dessen goldene Halme die helle Cremefarbe der Blüten aufnehmen.

Gestaltung von Stein- und Duftgärten

Das Heiligenkraut eignet sich hervorragend für den Steingarten, da es mit felsigen, sonnigen Lagen zurechtkommt. Die Pflanze liebt es, zwischen Steinen zu wachsen, die die Wärme speichern. In Duftgärten ist sie wegen ihres aromatischen Laubs willkommen; ein Streifen am Wegrand lädt zum Berühren und Riechen ein. Auch in Dachgärten auf trockenen, flachen Substraten gedeiht sie prächtig.

Einsatz als beeindruckende Beeteinfassung

In England wurden Heiligenkräuter traditionell als Beeteinfassung in Knotenbeeten verwendet. Das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles' eignet sich aufgrund seiner kompakten, buschigen Form ebenfalls dafür. Es bildet dichte, niedrige Hecken, die Beete sauber umranden. Der Rückschnitt im Frühjahr hält das Polster in Form. Eine solche Einfassung setzt einen silbrigen Akzent und duftet bei jeder Berührung.

Pflanzpartner für das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles'

Die Wahl der richtigen Nachbarn unterstreicht die Vorzüge dieser Staude. Mit Partnern, die ähnliche Ansprüche an Standort und Pflege haben, entsteht ein pflegeleichtes und harmonisches Gesamtbild.

Bewährte Kombinationen mit Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Aus der Praxis haben sich einige Partner besonders bewährt. Gemeinsam gekauft werden mit dieser Sorte häufig Blauraute (Perovskia atriplicifolia 'Little Spire'), Steppensalbei (Salvia nemorosa 'Caradonna') und Mazedonische Witwenblume (Knautia macedonica 'Mars Midget'). Diese Stauden mögen ebenfalls Trockenheit und Sonne und bilden farbliche Kontraste. Die Blauraute bringt mit ihren blauen Blütenrispen eine senkrechte Struktur, während die Kugelblüten der Witwenblume für Bewegung sorgen.

Die besten Pflanz-Nachbarn für die Silberpflanze

Weitere gute Partner sind die Binsenlilie (Sisyrinchium striatum), die mit ihren gelben, sternförmigen Blüten die Farbe der Heiligenkraut-Blüten aufgreift, sowie Bergminze (Calamintha nepeta 'Triumphator'), die mit ihrem würzigen Duft und violetten Blüten harmoniert. Auch Färber-Kamille (Anthemis tinctoria 'Sauce Hollandaise') und Prachtkerze (Gaura lindheimeri 'Whirling Butterflies') sind empfehlenswert. Die Färber-Kamille blüht in hellem Gelb, die Prachtkerze in Weiß und Rosa – beide schaffen einen hellen, luftigen Gesamteindruck. Das Amerikanische Federgras (Stipa tenuissima) setzt als Gras Akzente mit seinen federartigen Halmen.

Pflege und Überwinterung

Das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles' ist pflegeleicht, dennoch gibt es einige Punkte zu beachten. Die richtige Pflege fördert die Blüte und die Lebensdauer.

Richtig gießen und düngen

Nach der Pflanzung sollte man regelmäßig gießen, bis die Pflanze eingewurzelt ist. Einmal etabliert, kommt die Staude mit Trockenheit gut zurecht und benötigt nur bei langanhaltender Dürre zusätzliche Wassergaben. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln empfindlich auf Nässe reagieren. Gedüngt wird sparsam: Im Frühjahr kann eine dünne Schicht Kompost aufgebracht werden; auf stickstoffreiche Dünger sollte man verzichten, sie fördern nur das Blattwachstum und schwächen die Blüte.

Schnittmaßnahmen

Ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr hält die Pflanze kompakt und verhindert Verkahlung. Dabei werden die Triebe um etwa ein Drittel eingekürzt. Verblühte Blütenstände können nach der Blüte entfernt werden, um eine zweite Blüte zu fördern. Ein Verjüngungsschnitt alle paar Jahre, bei dem die Pflanze bis auf wenige Zentimeter zurückgeschnitten wird, regt zu dichtem Neuaustrieb an. Ältere, verholzte Triebe sollten bodennah abgeschnitten werden.

Überwinterung von Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Die Winterhärte der Sorte wird mit Zone Z7 angegeben, das entspricht Temperaturen von -12,3 °C bis -17,7 °C. In strengen Wintern, besonders bei Kahlfrost ohne Schneedecke, ist ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Vlies empfehlenswert. Wichtig ist, dass das Laub während der Wintermonate nicht zu nass steht, da sonst Fäulnis droht. In rauen Lagen sollte man die Pflanze an einen geschützten Platz setzen oder sie mit einer Mulchschicht bedecken. Nach dem Winter können Frostschäden an den Trieben im Frühjahr einfach weggeschnitten werden.

Wissenswertes über das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles'

Diese Pflanze hat eine interessante Geschichte und bietet mehr als nur gärtnerischen Nutzen. Ein Blick auf ihre Herkunft und Verwendung in der Vergangenheit lohnt sich.

Historischer Hintergrund

Heiligenkräuter (Gattung Santolina) sind seit dem 18. Jahrhundert bekannt und wurden ab dem 19. Jahrhundert beliebte Zierpflanzen. Der Name „Heiligenkraut“ leitet sich von der früheren Verwendung als Heilmittel ab, vor allem bei Verdauungsbeschwerden. In England dienten sie als blühende und duftende Beeteinfassungen sowie als silbrig-graue Akzente in Knotenbeeten. Die Blüten und Blätter können frisch oder getrocknet für Kräutertee oder als Würze für Brotaufstriche genutzt werden. Auch als Trockenstrauß mit dezentem Duft machen sie eine gute Figur. Die getrockneten Zweige sollen sogar Mehlmotten und Obstfliegen fernhalten. Alle Pflanzenteile sind ungiftig. Die Sorte 'Edward Bowles' ist nach dem englischen Gärtner benannt, der sie selektierte; sie zeichnet sich durch besonders kompakten Wuchs und reiche Blüte aus.

Name Deutsch: Silbriges Heiligenkraut 'Edward Bowles'.
Name Botanisch: Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 45 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 45 cm.
Blatt: Wintergrün, silbergraue Blattfarbe, gefiedert.
Blüte: Unscheinbare, hell cremégelbe Blütenstände, kugelartig, köpchenartig.
Blütezeit: Juni - Juli.
Wurzeln: Horstbildend.
Boden: Trocken, gut durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 6 bis 9.
Eigenschaften: Die Santolina chamaecyparissus ‚ Edward Bowles‘ präsentiert sich in einem buschigen Aufbau. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Mit einer Wuchsendhöhe von bis zu 45 cm gehört diese Sorte zu den größeren Ausprägungen ihrer Gattung. Das silbrige Heiligenkraut ‚ Edward Bowles‘ bildet das Blattwerk in einer silbergrauen Optik aus, welches sich hierbei einer gefiederten Optik bedient. Während der Blüteperiode im Juni und Juli darf man sich an einem hell cremefarbenen Blütenstand erfreuen. Der Aufbau der Blüte zeigt sich in einer kugelähnlichen Form. Das horstbildende Wurzelwerk fühlt sich auf trockenen und gut durchlässigen Böden besonders wohl. Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass ein vollsonniger Stand für das perfekte Blühergebnisse gewährleistet wird. Für den ansprechenden optischen Auftritt empfehlen wir unseren Kunden 6 bis 9 Exemplare der Santolina chamaecyparissus ‚ Edwards Bowles‘ zu pflanzen..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Silbrigen Heiligenkrauts 'Edward Bowles'

Das Silbrige Heiligenkraut 'Edward Bowles' ist eine besondere Staude, die mit ihrem buschigen Wuchs und ihrer edlen Blattfarbe überzeugt. Sie gehört zur Gattung der Heiligenkräuter und trägt den botanischen Namen Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'. Diese Sorte stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und erreicht eine Höhe von bis zu 45 cm, womit sie zu den größeren Vertretern ihrer Art zählt.

Portrait der Sorte Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles'

Die Pflanze wächst horstbildend und buschig, bildet viele aufrechte Triebe und entfaltet sich zu einem dichten, kissenartigen Horst. Das Laub ist wintergrün, also auch in der kalten Jahreszeit....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 45 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Hell cremégelb

Blütezeit
Juni - Juli

Lieferbar ab KW38
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Pflanz- und Pflegetipps Santolina chamaecyparissus 'Edward Bowles' / Silbriges Heiligenkraut 'Edward Bowles'

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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