| Wuchs: | Kleinstrauch, in sich verdreht, locker aufliegend, bis zu 1 m hoch und 1,5 m breit, langsamer Wuchs |
| Wuchshöhe: | bis zu 100 cm |
| Blatt: | Immergrün, Nadeln, dunkelgrün, dünn, schuppenförmig, dicht anliegend |
| Frucht: | Zapfen |
| Blüte: | unscheinbare Blütenzapfen |
| Rinde: | Rotbraun |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Durchlässiger, nährstoffreicher Boden, anpassungsfähig |
| Standort: | Absonnig bis schattig |
| Winterhart: | 7a (-17,7°C bis -15,0°C) |
| Eigenschaften: | Die Chamaecyparis obtusa 'Tsatsumi' (Hinoki-Scheinzypresse 'Tsatsumi') zeigt sich als gut frosthart und sehr standorttolerant. Wunderbar als Solitärbepflanzung in Gärten geeignet. |
| Wuchs: | Kleinstrauch, in sich verdreht, locker aufliegend, bis zu 1 m hoch und 1,5 m breit, langsamer Wuchs |
| Wuchshöhe: | bis zu 100 cm |
| Blatt: | Immergrün, Nadeln, dunkelgrün, dünn, schuppenförmig, dicht anliegend |
| Frucht: | Zapfen |
| Blüte: | unscheinbare Blütenzapfen |
| Rinde: | Rotbraun |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Durchlässiger, nährstoffreicher Boden, anpassungsfähig |
| Standort: | Absonnig bis schattig |
| Winterhart: | 7a (-17,7°C bis -15,0°C) |
| Eigenschaften: | Die Chamaecyparis obtusa 'Tsatsumi' (Hinoki-Scheinzypresse 'Tsatsumi') zeigt sich als gut frosthart und sehr standorttolerant. Wunderbar als Solitärbepflanzung in Gärten geeignet. |
- Herkunft und Besonderheiten der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘
- Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ wächst auffällig mit verdrehten Ästen und wird 1 Meter hoch
- Die Nadeln der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘ leuchten ganzjährig dunkelgrün
- Die unscheinbaren Blüten der Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ haben einen hohen Pollengehalt
- Der optimale Standort für die Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘
- Verwendung der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘
Herkunft und Besonderheiten der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘
Die Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ ist eine Kulturform der sogenannten Hinoki-Scheinzypresse und gilt als beliebtes Ziergehölz für die Verschönerung von heimischen Gärten. Die Selektion überrascht den Gärtner mit einer aparten Wuchsform, denn die Zweige präsentieren sich leicht verdreht mit einer dunkelgrünen Benadelung. Die frische Optik macht die Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘ ganzjährig zu einem echten Highlight und im Zusammenspiel mit der relativ geringen Endhöhe eignet sich der Gartenstar hervorragend für die Pflanzung in privaten Hausgärten. Hier belebt er zuverlässig mit seiner immergrünen Optik und sorgt rund um das Gartenjahr für idyllische Naturmomente.
Die Hinoki-Scheinzypresse wächst in Japan und Teilen Ostasiens
Die sogenannte Hinoki-Scheinzypresse wird botanisch als Chamaecyparis obtusa bezeichnet und der Familie der Scheinzypressen zugeordnet. Sie wächst in ihrer Heimat Zentraljapan sowie in Ostasien zu einem stattlichen Nadelbaum mit einer Endhöhe von bis zu 40 Metern heran, in unseren Gärten findet man aber zumeist Exemplare mit einer geringeren Endhöhe. Die Mutterart selbst ist in Europa lediglich in einigen botanischen Gärten zu finden.
Die Hinoki-Scheinzypresse schmückt viele deutsche Gärten mit ihrer exotischen Optik
Chamaecyparis obtusa ist dem deutschen Hobbygärtner zumeist unter dem Namen Hinoki-Scheinzypresse, Hinoki-Zypresse oder auch Muschelzypresse bekannt. Sie gilt als charismatische Schönheit, die dem deutschen Garten fernöstliches Flair verleiht und mit ihrer strahlenden Optik für malerische Naturmomente sorgt. Die Hinoki-Scheinzypresse gelangte gegen Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa und wurde hier erstmalig wissenschaftlich beschrieben und eingeordnet. Heute ist sie in diversen Kulturformen erhältlich, die sich durch eine geringe Endhöhe und ein strahlendes Nadelwerk auszeichnen und den Baum zu einem beliebten Gartenstar machen.
Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ wächst auffällig mit verdrehten Ästen und wird 1 Meter hoch
Die Züchtung ‘Tsatsumi‘ ist eine der populärsten Selektionen, denn sie überrascht den Naturliebhaber mit ihrer verdrehten Wuchsform der Zweige und verleiht dem Garten wie keine andere Züchtung asiatisches Flair. Der kleine Strauch wächst langsam und erreicht lediglich eine Endhöhe von bis zu einem Meter bei einer Kronenbreite von circa 1,5 Metern. Die attraktive Gestalt begeistert mit einem lockeren Kronenaufbau der bizarr wachsenden, verdrehten Zweige. Der extravagante Anblick zieht alle Blicke auf sich und macht den kleinen Strauch zu einem exotischen Schmuckstück für die heimische Gartenoase.
Der Stamm der Hinoki-Scheinzypresse schimmert rötlich-braun
Die Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ präsentiert sich mit einem dezenten Stamm. Die Borke schimmert rötlich-braun und wird von leichten Furchen gezeichnet. Sie bietet einen stimmigen Anblick im Zusammenspiel mit der immergrünen Krone und bietet idyllische Naturerlebnisse.
Die Nadeln der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘ leuchten ganzjährig dunkelgrün
Die immergrüne Krone der Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ funkelt ganzjährig in einem schönen Dunkelgrün. Die Nadeln stehen schuppenartig und ungewöhnlich dicht an den Zweigen und beleben den Garten mit ihrer frischen Ausstrahlung. Die strahlende Optik macht den kleinen Strauch zu einem echten Highlight und verschafft ihm ganzjährig Bewunderung. Er belebt auch einen tristen, grauen Tag mit seiner Frische und sorgt im Winter für Abwechslung.
Die unscheinbaren Blüten der Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ haben einen hohen Pollengehalt
Die Chamaecyparis obtusa ist einhäusig blühend und entwickelt zeitgleich sowohl weibliche als auch männliche Blütenzapfen, die für den Laiengärtner kaum als solche zu erkennen sind. Sie schimmern grünlich-braun und verfügen über wenig Zierwert. Die Blüten zeichnen sich aber durch einen hohen Nektar- und Pollengehalt, der unzählige Insekten in die Nähe des Strauches lockt. Die Pollen sind allerdings allergieauslösend, in ihrer Heimat Japan gilt die Hinoki-Scheinzypresse als Hauptursache für Heuschnupfen.
Kleine Zapfenfrüchte bleiben lange an den Zweigen haften
Aus den dezenten Blüten entwickeln sich schließlich kleine Zapfenfrüchte. Sie sind kugelförmig und haben circa 12 Schuppen, die paarig angeordnet stehen. Die kleinen Früchte sind unscheinbar und bleiben lange an der Krone haften.
Der optimale Standort für die Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘
Die Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘ gilt insgesamt als sehr anpassungsfähig. Sie bevorzugt nährstoffreiche, frische Böden mit einer möglichst durchlässigen Beschaffenheit und wächst hier gepflanzt am schönsten. Der kleine Strauch verwöhnt ganzjährig mit seiner robusten Art und beweist dies zuverlässig mit seiner strahlenden Optik.
Die Wurzeln der Hinoki-Scheinzypresse streben flach ins Erdreich
Die Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ wird über ein kräftiges Wurzelwerk versorgt. Die Wurzeln streben flach ins Erdreich und lassen den Strauch periodisch Trockenheit überstehen. Staunässe mögen sie hingegen nicht, hier empfiehlt es sich, für einen ausreichenden Wasserablauf zu sorgen.
Ein absonniger Standort wird empfohlen
Die Hinoki-Scheinzypresse gilt insgesamt als recht schattenverträglich, obgleich sie absonnige bis halbschattige Standorte bevorzugt. Hier entwickelt sie sich am schönsten: An einem sonnigen Standort gepflanzt leidet die Scheinzypresse im Sommer zum Teil unter Schäden durch Trockenheit; hier sollte sie mit zusätzlicher Bewässerung unterstützt werden.
Winterhart bis zu -18 °C
Die Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘ eignet sich hervorragend für die Verschönerung des mitteleuropäischen Gartens und gilt als exotische Schönheit. Sie verträgt Temperaturen bis zu minus 18 Grad Celsius und verwöhnt besonders an kalten Tagen mit ihrer extravaganten Optik. Der kleine Strauch sollte in der Jugend mit einem Wärmschutz unterstützt werden, wofür sich zum Beispiel die Umhüllung der Krone mit einem Wärmevlies eignet. Hat sich die Chamaecyparis obtusa aber einmal an ihrem Standort etabliert, erweist sie sich als zuverlässig winterhart.
Verwendung der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘
Die Selektion ‘Tsatsumi‘ ist ein echtes Gartenhighlight, denn sie überrascht den Naturliebhaber mit einer aparten Wuchsform, einer geringen Endhöhe sowie einer immergrünen Baumkrone, die für sinnliche Gartenerlebnisse sorgt. Der kleine Strauch eignet sich aufgrund seiner kompakten Größe für die Pflanzung in kleinen Gärten, in Vorgärten, in Japangärten, aber auch auf Ruhestätten, und verwöhnt insgesamt mit seiner großen Vielseitigkeit. Die bizarre Wuchsform der verdrehten Zweige macht den Strauch zu einem extravaganten Hingucker, der vor allem in Einzelstellung gepflanzt besonders schön zur Geltung kommt. Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ verleiht dem Garten ganzjährig asiatisches Flair und belebt diesen mit seiner frischgrünen Ausstrahlung. Zudem verwöhnt die Gartenschönheit mit einer sehr robusten, genügsamen und pflegeleichten Art. Dies verschafft ihr große Bewunderung unter den deutschen Gärtnern und macht sie zu einer besonderen Alternative zu anderen Nadelgehölzen.
Wissenswertes zur Chamaecyparis obtusa allgemein
Die Hinoki-Scheinzypresse ist in Mitteleuropa ein beliebtes Ziergehölz für den heimischen Garten. In ihrer Heimat hat sie eine große forstwirtschaftliche Bedeutung. Sie wird wegen ihres hochwertigen Holzes bewusst angebaut, denn es duftet aromatisch nach Zitrone und verwöhnt mit einer hellen Farbgebung. Das Holz dient zum Bau von Tempeln und Palästen, aber auch für die Fertigung von Tischtennisschlägern. Das Holz sowie die Blätter der Hinoki-Scheinzypresse haben einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen. Sie werden daher zudem für die Gewinnung des sogenannten Hinokiöls verwendet.
| Name Deutsch: | Hinoki-Scheinzypresse 'Tsatsumi'. |
| Name Botanisch: | Chamaecyparis obtusa 'Tsatsumi'. |
| Wuchs: | Kleinstrauch, in sich verdreht, locker aufliegend, bis zu 1 m hoch und 1,5 m breit, langsamer Wuchs. |
| Wuchshöhe: | bis zu 100 cm. |
| Blatt: | Immergrün, Nadeln, dunkelgrün, dünn, schuppenförmig, dicht anliegend. |
| Frucht: | Zapfen. |
| Blüte: | unscheinbare Blütenzapfen. |
| Rinde: | Rotbraun. |
| Wurzeln: | Flachwurzler. |
| Boden: | Durchlässiger, nährstoffreicher Boden, anpassungsfähig. |
| Standort: | Absonnig bis schattig. |
| Winterhart: | 7a (-17,7°C bis -15,0°C). |
| Eigenschaften: | Die Chamaecyparis obtusa 'Tsatsumi' (Hinoki-Scheinzypresse 'Tsatsumi') zeigt sich als gut frosthart und sehr standorttolerant. Wunderbar als Solitärbepflanzung in Gärten geeignet. . |
| Detaillierte Beschreibung: |
Herkunft und Besonderheiten der Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘Die Chamaecyparis obtusa ‘Tsatsumi‘ ist eine Kulturform der sogenannten Hinoki-Scheinzypresse und gilt als beliebtes Ziergehölz für die Verschönerung von heimischen Gärten. Die Selektion überrascht den Gärtner mit einer aparten Wuchsform, denn die Zweige präsentieren sich leicht verdreht mit einer dunkelgrünen Benadelung. Die frische Optik macht die Hinoki-Scheinzypresse ‘Tsatsumi‘ ganzjährig zu einem echten Highlight und im Zusammenspiel mit der relativ geringen Endhöhe eignet sich der Gartenstar hervorragend für die Pflanzung in privaten Hausgärten. Hier belebt er zuverlässig mit seiner immergrünen Optik und sorgt rund um das Gartenjahr für idyllische Naturmomente. Die Hinoki-Scheinzypresse wächst in Japan und Teilen OstasiensDie sogenannte Hinoki-Scheinzypresse wird botanisch als Chamaecyparis obtusa bezeichnet und der Familie der Scheinzypressen zugeordnet. Sie wächst in ihrer Heimat Zentraljapan sowie in Ostasien zu einem stattlichen Nadelbaum mit einer Endhöhe von bis zu 40 Metern heran, in.... |
Pflanz- und Pflegetipps Chamaecyparis obtusa 'Tsatsumi' / Hinoki-Scheinzypresse 'Tsatsumi'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
Sie suchen eine Alternative?
In folgenden Kategorien finden Sie schöne Alternativen zum hier gezeigten Artikel Chamaecyparis obtusa 'Tsatsumi' / Hinoki-Scheinzypresse 'Tsatsumi':
