| Wuchs: | Staude, buschig, horstbildend, bis zu 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm |
| Blatt: | Sommergrün, zusammengesetzt, bronzegrün |
| Frucht: | Kapsel, unscheinbar |
| Blüte: | Hellrot, rispenförmig, 5-10 cm groß |
| Blütezeit: | Juli bis August |
| Boden: | Frische, durchlässige, kalkarme Untergründe |
| Standort: | Halbschattig bis schattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: |
Die Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' (Beet-Prachtspiere) ist die größere Schwester der schönen Sorte 'Spirte' und wird bis zu 50 cm hoch. Die hellen rosa Blüten in Rispenform werden von...
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| Wuchs: | Staude, buschig, horstbildend, bis zu 50 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm |
| Blatt: | Sommergrün, zusammengesetzt, bronzegrün |
| Frucht: | Kapsel, unscheinbar |
| Blüte: | Hellrot, rispenförmig, 5-10 cm groß |
| Blütezeit: | Juli bis August |
| Boden: | Frische, durchlässige, kalkarme Untergründe |
| Standort: | Halbschattig bis schattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: | Die Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' (Beet-Prachtspiere) ist die größere Schwester der schönen Sorte 'Spirte' und wird bis zu 50 cm hoch. Die hellen rosa Blüten in Rispenform werden von sommergrünem Laub gerahmt, das durch seine bronzegrüne Färbung ein besonders elegantes Auftreten erhält. Die Beet-Prachtspiere sollte auf einem frischen und kalkarmen Untergrund gepflanzt werden. Pro Quadratmeter empfehlen wir 11 Pflanzen. An optimalen Standorten gilt sie als sehr pflegeleicht. |
- Portrait der Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland'
- Ansprüche an Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk der Beet-Pracht-Spiere
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner der Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland'
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland'
Die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' ist eine bemerkenswerte Staude, die mit ihrem kompakten Wuchs und den zarten hellrosa Blütenrispen überzeugt. Ihr korrekter botanischer Name lautet Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland', und sie wird im deutschen Handel auch als Kahle Prachtspiere geführt. Diese Pflanze stammt ursprünglich aus Asien und hat sich als äußerst anpassungsfähige und pflegeleichte Gartenstaude einen Namen gemacht. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern eignet sie sich hervorragend für halbschattige bis schattige Standorte, wo sie von Juli bis August ihre filigranen Blütenstände in einem frischen Hellrosa präsentiert. Das bronzegrüne Laub bildet einen reizvollen Kontrast zu den zarten Blüten und macht die Staude auch außerhalb der Blütezeit zu einem hübschen Element im Garten.
Portrait der Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland'
Bevor wir auf die Einzelheiten eingehen, möchten wir Ihnen die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' als besondere Bereicherung für den schattigen Garten vorstellen. Ihre Herkunft, ihr Wuchs und ihre charakteristischen Merkmale machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Liebhaber gepflegter Staudenbeete.
Botanische Zuordnung und Besonderheiten
Die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' gehört zur Familie der Saxifragaceae und zur Gattung Astilbe. Im Vergleich zu weit verbreiteten Astilbe-Hybriden wie Astilbe arendsii handelt es sich bei dieser Art um eine der ursprünglichen, kleinbleibenden Arten. Der Artname glaberrima bedeutet so viel wie „sehr kahl“ und bezieht sich auf das nahezu unbehaarte Laub dieser Prachtspiere. Dieses Merkmal unterscheidet sie von vielen anderen Arten der Gattung. Die Sorte 'Hennie Graafland' wurde nach dem niederländischen Züchter benannt und hat sich schnell einen Platz in den Herzen der Gartenfreunde erobert. Ihren deutschen Namen „Kahle Prachtspiere“ verdankt sie ebenfalls dieser Besonderheit. Sie wird im Handel manchmal auch als Beet-Pracht-Spiere oder Zwerg-Prachtspiere angeboten.
Wuchs und Erscheinungsbild von Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland'
Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' wächst aufrecht, horstbildend und entwickelt sich zu einer dichten, kompakten Staude. Ihre Triebe sind relativ stark und tragen das zusammengesetzte, gesunde Laub. Im Gegensatz zu manch anderen Prachtspieren bleibt die Sorte mit maximal 50 cm Höhe angenehm niedrig, was sie ideal für die vorderen bis mittleren Bereiche von Staudenbeeten macht. Der Wuchs ist buschig und schön geschlossen, sodass sie schnell eine Fläche bedeckt und Unkraut unterdrückt. Mit 11 Pflanzen pro Quadratmeter erreicht man einen perfekten Bestand. Die Pflanze ist absolut winterhart und übersteht auch strenge Fröste problemlos. Sie gilt als anspruchslos und pflegeleicht, wenn die Standortbedingungen stimmen.
Ansprüche an Standort und Boden
Damit sich die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' optimal entwickeln kann, sind die richtigen Bedingungen essenziell. Mit Beachtung weniger Grundregeln gelingt die Kultur auch Gartenneulingen mühelos.
Lichtverhältnisse für die Kahle Prachtspiere
Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort. Sie fühlt sich unter lichten Gehölzen, an Nordseiten von Gebäuden oder in schattigen Rabatten besonders wohl. Direkte, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden, da die Blätter dann schnell verbrennen und die Pflanze leidet. Ein Platz mit morgendlicher oder abendlicher Sonne und ansonsten hellem Schatten ist ideal. An vollschattigen Standorten blüht sie ebenfalls zufriedenstellend, jedoch etwas weniger üppig. Die Lichtverhältnisse beeinflussen auch die Laubfärbung: Im Schatten bleibt das Laub eher frischgrün, während es bei mehr Licht die bronzene Tönung intensiviert.
Bodenbeschaffenheit und Feuchtigkeit
Bezüglich des Bodens stellt die Beet-Pracht-Spiere einige Ansprüche, die leicht zu erfüllen sind. Der ideale Untergrund ist frisch, durchlässig und vor allem kalkarm. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen. Gleichzeitig darf der Boden nicht austrocknen, denn die Pflanze benötigt während der gesamten Wachstumszeit konstante Feuchtigkeit. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost oder Laub hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und das Wurzelwachstum zu unterstützen. Lehmige, humusreiche Böden werden bevorzugt; Sandböden sollten mit reichlich Kompost oder Pflanzerde verbessert werden. Ein pH-Wert im sauren bis neutralen Bereich ist optimal. Kalkhaltige Böden hingegen können zu Chlorosen führen, bei denen die Blätter vergilben. Daher empfehlen wir, vor der Pflanzung den pH-Wert zu prüfen und gegebenenfalls mit Torf oder Rhododendronerde anzusäuern.
Blüte und Blattwerk der Beet-Pracht-Spiere
Das Zusammenspiel von Blüten und Blättern macht den besonderen Reiz dieser Staude aus. Beide Organe überzeugen durch ihre warmen Farben und die schöne Textur.
Die hellrosa Rispenblüten
Die Blüten der Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' erscheinen von Juli bis August als dichte, aufrechte Rispen. Jede Rispe erreicht eine Länge von 5 bis 10 Zentimetern und besteht aus unzähligen winzigen Einzelblüten in einem zarten Hellrosa. Die Farbe erinnert an Erdbeersahne und wirkt im Halbschatten besonders leuchtend. Die Blütenstände sind fest und stehen auch nach Regen noch aufrecht. Sie verblühen langsam und färben sich dabei ins Bräunliche, sodass sie auch im Herbst noch dekorativ sind. Ein Rückschnitt verblühter Rispen ist nicht zwingend notwendig, aber möglich, falls man ein erneutes Aufblühen fördern möchte. Viele Gärtner lassen die Fruchtstände stehen, da sie im Winter eine schöne Struktur bieten und von Vögeln angenommen werden.
Das bronzefarbene Laub von Astilbe glaberrima
Das sommergrüne Laub dieser Prachtspiere ist ein echtes Highlight. Die Blätter sind doppelt bis dreifach gefiedert, zusammengesetzt und haben eine attraktive bronzegrüne Farbe. Im Austrieb zeigen sie oft einen intensiven Bronzeton, der sich im Laufe des Sommers zu einem kräftigen Grün mit bronzenem Schimmer entwickelt. Die Blattoberfläche ist nahezu kahl und glänzt leicht, was die Pflanze besonders edel wirken lässt. Das Laub bleibt den ganzen Sommer über gesund und bildet einen dichten, bodendeckenden Teppich. Selbst nach der Blüte behält die Pflanze ihren Zierwert, denn das bronzene Blattwerk harmoniert wunderbar mit anderen Stauden. Im Herbst verfärbt sich das Laub nur wenig und vertrocknet dann frostbedingt, kann aber bis zum Frühjahr stehen bleiben, um Winterschutz zu bieten.
Verwendung im Garten
Dank ihres kompakten Wuchses und ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' vielseitig einsetzbar. Ob als Unterpflanzung, im Beet oder am Gehölzrand – sie bringt überall Farbe und Struktur in schattige Bereiche.
Als Bodendecker und Unterpflanzung
Aufgrund ihres horstigen, dichten Wuchses eignet sich Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' hervorragend als Bodendecker. Innerhalb kurzer Zeit schließt sie Lücken und unterdrückt Unkraut. Besonders gut kommt sie unter Gehölzen oder als Unterpflanzung von Rosen und Sträuchern zur Geltung. Die flachen Wurzeln konkurrieren kaum mit den Gehölzwurzeln, sodass sie auch unter Birken, Eschen oder Ahornen gedeiht. Für eine gleichmäßige Deckung sollten Sie 11 Pflanzen pro Quadratmeter setzen. Kombiniert mit Frühlingsblühern wie Corydalis oder Primeln entsteht ein mehrstöckiger Effekt, der den Garten vom Frühjahr bis in den Herbst interessant hält.
In Staudenbeeten und Rabatten
In gemischten Staudenbeeten ist die Beet-Pracht-Spiere ein zuverlässiger Blüher für die zweite Sommerhälfte. Sie kann in Gruppen von drei bis fünf Pflanzen gesetzt werden, um einen Farbtupfer zu setzen. Ihre niedrige Höhe von bis zu 50 cm macht sie ideal für die vorderen oder mittleren Reihen einer Rabatte. Vor höheren Stauden wie Aconitum oder Eupatorium kommt sie besonders schön zur Geltung, ohne sie zu überwuchern. Auch als Randbepflanzung von Wegen ist sie geeignet, da das Laub auch bei Trittbelastung nicht leidet. Achten Sie darauf, dass die Beetpartner ähnliche Ansprüche an Feuchtigkeit und Schatten haben, damit alle Pflanzen optimal gedeihen.
Am Gehölzrand und im Halbschattengarten
Der natürliche Standort der Astilbe glaberrima ist der lichte Schatten am Gehölzrand. Dort profitiert sie von der hohen Luftfeuchtigkeit und dem lockeren, humusreichen Boden, der typisch für solche Übergangszonen ist. Wenn Sie einen Halbschattengarten anlegen, ist diese Prachtspiere eine der ersten Adressen. Sie verträgt auch den Wurzeldruck von Bäumen und Sträuchern besser als viele andere Stauden. Kombiniert mit Hosta, Farnen und Heuchera entsteht ein harmonisches Bild mit interessanten Blattstrukturen und sanften Blütenfarben. Besonders wirkungsvoll ist eine Pflanzung in wellenartigen Gruppen, die den natürlichen Charakter unterstreichen.
Pflanzpartner der Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland'
Eine gute Nachbarschaft ist entscheidend für ein gelungenes Staudenbild. Die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' lässt sich mit vielen anderen Schattenpflanzen kombinieren.
Harmonisch mit Farnen und Schattenstauden
Farne sind klassische Begleiter für Prachtspieren. Der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) mit seinen grünen Wedeln oder der Japanische Schildfarn (Polystichum polyblepharum) mit seinen glänzenden Blättern bilden einen reizvollen Kontrast zu den filigranen Astilbe-Blüten. Auch das Purpurglöckchen (Heuchera sanguinea) oder die Gold-Walderdbeere (Waldsteinia ternata) passen ausgezeichnet, da sie ähnliche Standortbedingungen lieben. Diese Kombinationen sorgen für ein dichtes Blätterdach mit verschiedenen Grüntönen und Blütenfarben, das den gesamten Sommer attraktiv bleibt.
Farbakzente durch Schaumblüten und Funkien
Die hellrosa Blüten der Beet-Pracht-Spiere harmonieren wunderbar mit der Schaumblüte (Tiarella cordifolia), die im Mai und Juni weiße, wolkige Blütenstände treibt. Ebenso gut lassen sich Funkien (Hosta) wie die blaublättrige Hosta 'Halcyon' oder die goldblättrige Hosta 'June' kombinieren. Die großen, strukturierten Blätter der Funkien heben die zarten Astilbe-Blüten hervor. Weitere Partner sind der Frauenmantel (Alchemilla mollis) oder die Bergenie (Bergenia cordifolia) mit ihren ledrigen Blättern. Für einen Farbklecks im Schatten sorgen die Tüpfelfarne (Polypodium) oder die Elfenblume (Epimedium) in Gelb und Orange. So entsteht ein lebendiges Bild, das Ruhe und Dynamik vereint.
Pflege und Überwinterung
Die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' gilt als sehr pflegeleicht, dennoch gibt es einige Punkte zu beachten, damit sie dauerhaft gesund bleibt und reich blüht.
Wässerung und Düngung
Eine gleichmäßige Wasserversorgung ist für Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' essenziell. An trockenen Tagen, vor allem im Sommer, sollte regelmäßig gegossen werden, am besten morgens oder abends direkt über dem Boden. Tropfbewässerung ist ideal, da die Blätter dann trocken bleiben und Pilzkrankheiten vermieden werden. Staunässe darf dagegen nicht entstehen. Eine Düngung erfolgt im Frühjahr mit einem organischen Langzeitdünger wie Hornspänen oder Kompost. Ein zweites Mal kann nach der Blüte nachgedüngt werden, aber spätestens im August sollte die Düngung eingestellt werden, damit die Triebe ausreifen können. Überdüngung führt zu weichem, anfälligem Gewebe.
Rückschnitt und Herbstpflege
Im Herbst, nach dem ersten Frost, sterben die oberirdischen Teile der Pflanze ab. Sie können die vertrockneten Blüten und Blätter bodennah abschneiden, um Fäulnis und Schädlingsbefall vorzubeugen. Alternativ lässt man das Laub als natürlichen Winterschutz stehen und schneidet es erst im zeitigen Frühjahr zurück. Die alten Blätter schützen die Wurzeln vor Kälte und bieten Kleintieren Unterschlupf. Verblühte Rispen können Sie je nach Geschmack schon im Herbst entfernen, wenn Sie eine aufgeräumte Optik bevorzugen. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert zudem den Neuaustrieb. Die Pflanze treibt zuverlässig wieder aus, auch wenn im Herbst radikal geschnitten wurde.
Winterhärte und Schutzmaßnahmen
Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' ist ausgesprochen frosthart und übersteht winterliche Temperaturen von bis zu -30 Grad ohne Probleme. Sie wird als frosthart und anspruchslos beschrieben, sodass ein spezieller Winterschutz in den meisten Regionen nicht nötig ist. Lediglich in extrem rauen Lagen oder bei späten Frösten kann eine dünne Laubabdeckung sinnvoll sein. Wichtig ist, dass der Boden im Winter nicht austrocknet, da die Wurzeln auch in der kalten Jahreszeit etwas Feuchtigkeit benötigen. Eine Mulchschicht aus Kompost oder Rindenmulch hilft, die Bodenfeuchte zu regulieren und Temperaturschwankungen abzumildern. Nach strengen Wintern treibt die Staude im Frühjahr meist unvermindert wieder aus.
Wissenswertes über Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland'
Zum Abschluss möchten wir noch einige interessante Fakten zu dieser bemerkenswerten Staude teilen, die ihren besonderen Status unter den Prachtspieren unterstreichen.
Ausgezeichnete Sorte mit langer Kulturgeschichte
Die Sorte 'Hennie Graafland' wird in vielen Staudenkatalogen als „ausgezeichnete Sorte“ geführt, was auf ihre herausragenden Gartenqualitäten hinweist. Sie wurde in mehreren Auflagen des Stauden-Stade-Katalogs gelistet, zuletzt 2011, wo ihre Vorzüge bestätigt wurden. Die Pflanze ist eine Bereicherung für jeden Garten, der auf pflegeleichte und dennoch reizvolle Stauden setzt. Ihre hellrosa Blüten und das bronzene Laub bieten Farben, die mit vielen Gestaltungsstilen harmonieren. Ob im naturnahen Schattengarten oder in der formalen Staudenrabatte – sie erfüllt ihren Zweck zuverlässig. Für Liebhaber von Astilben ist diese Sorte ein Muss, da sie die Ursprünglichkeit der Art mit der Zuchtleistung vereint. Freuen Sie sich also auf eine langlebige Staude, die Ihnen viele Jahre Freude bereiten wird.
| Name Deutsch: | Beet-Prachtspiere. |
| Name Botanisch: | Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland'. |
| Wuchs: | Staude, buschig, horstbildend, bis zu 50 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 50 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, zusammengesetzt, bronzegrün. |
| Frucht: | Kapsel, unscheinbar. |
| Blüte: | Hellrot, rispenförmig, 5-10 cm groß. |
| Blütezeit: | Juli bis August. |
| Boden: | Frische, durchlässige, kalkarme Untergründe. |
| Standort: | Halbschattig bis schattig. |
| Pflanzen pro m²: | 11. |
| Eigenschaften: | Die Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' (Beet-Prachtspiere) ist die größere Schwester der schönen Sorte 'Spirte' und wird bis zu 50 cm hoch. Die hellen rosa Blüten in Rispenform werden von sommergrünem Laub gerahmt, das durch seine bronzegrüne Färbung ein besonders elegantes Auftreten erhält. Die Beet-Prachtspiere sollte auf einem frischen und kalkarmen Untergrund gepflanzt werden. Pro Quadratmeter empfehlen wir 11 Pflanzen. An optimalen Standorten gilt sie als sehr pflegeleicht.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Die Beet-Pracht-Spiere 'Hennie Graafland' ist eine bemerkenswerte Staude, die mit ihrem kompakten Wuchs und den zarten hellrosa Blütenrispen überzeugt. Ihr korrekter botanischer Name lautet Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland', und sie wird im deutschen Handel auch als Kahle Prachtspiere geführt. Diese Pflanze stammt ursprünglich aus Asien und hat sich als äußerst anpassungsfähige und pflegeleichte Gartenstaude einen Namen gemacht. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern eignet sie sich hervorragend für halbschattige bis schattige Standorte, wo sie von Juli bis August ihre filigranen Blütenstände in einem frischen Hellrosa präsentiert. Das bronzegrüne.... |
Pflanz- und Pflegetipps Astilbe glaberrima 'Hennie Graafland' / Beet-Prachtspiere
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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