| Wuchs: | Nadelbaum, kegelförmig aufrechte Grundtriebe, bis zu 25 m hoch, Stammdurchmesser durchschnittlich 50 cm. |
| Wuchshöhe: | bis zu 25 m |
| Blatt: | Immergrün, nadelförmig, stumpfes Ende, glänzend grüne Oberseite, bläuliche Unterseite, duftend, dicht stehend |
| Frucht: | Zapfen, pupurfarben bis grünlich |
| Blüte: | Unscheinbar |
| Blütezeit: | Juli bis September |
| Rinde: | Bräunlich |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Bevorzugt saure, humose, feuchte und nährstoffreiche Böden |
| Standort: | Absonnig, halbschattig, windgeschützt |
| Winterhart: | 4b (-26,1°C bis -28,8°C) |
| Eigenschaften: |
Die Abies lasiocarpa (Felsen-Gebirgstanne) erreicht durchschnittlich eine imposante Höhe von 20 Metern und glänzt mit ihrem kegelförmigen Wuchs. Die Nadeln stehen dicht aneinander und sind...
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| Wuchs: | Nadelbaum, kegelförmig aufrechte Grundtriebe, bis zu 25 m hoch, Stammdurchmesser durchschnittlich 50 cm. |
| Wuchshöhe: | bis zu 25 m |
| Blatt: | Immergrün, nadelförmig, stumpfes Ende, glänzend grüne Oberseite, bläuliche Unterseite, duftend, dicht stehend |
| Frucht: | Zapfen, pupurfarben bis grünlich |
| Blüte: | Unscheinbar |
| Blütezeit: | Juli bis September |
| Rinde: | Bräunlich |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Bevorzugt saure, humose, feuchte und nährstoffreiche Böden |
| Standort: | Absonnig, halbschattig, windgeschützt |
| Winterhart: | 4b (-26,1°C bis -28,8°C) |
| Eigenschaften: | Die Abies lasiocarpa (Felsen-Gebirgstanne) erreicht durchschnittlich eine imposante Höhe von 20 Metern und glänzt mit ihrem kegelförmigen Wuchs. Die Nadeln stehen dicht aneinander und sind glänzend grün bis bläulich schimmernd gefärbt. Aufgrund seiner zartblauen Benadelung wird sie gerne als Ziertanne gepflanzt und ist sowohl als Gruppengehölz in der Einzelstellung als auch im Steingarten zu verwenden. In manchen Fällen wird diese hübsche Tanne auch als Weihnachtsbaum herangezogen. Die Tannenart ist hierzulande absolut winterhart. |
- Herkunft und Besonderheiten der Felsen-Gebirgstanne
- Die Abies lasiocarpa wächst kegelartig mit einer stolzen Höhe von 25 Metern
- Die Nadeln der Felsen-Gebirgstanne beleben mit ihrer blauen Optik
- Die Blüten der Abies lasiocarpa sind wenig dekorativ
- Der optimale Standort für die Felsen-Tanne
- Verwendung der Abies lasiocarpa
Herkunft und Besonderheiten der Felsen-Gebirgstanne
Die Abies lasiocarpa ist eine stolze Nadelbaumschönheit, die sich mit einer prächtigen Endhöhe und einem harmonischen Wuchs präsentiert. Der wunderschöne Nadelbaum verwöhnt mit seinem blaugrünen Nadelwerk, das ganzjährig Frische versprüht und die Tanne zu einem belebenden Blickfang macht. Abies lasiocarpa ist somit ganzjährig ein Highlight und schmückt sich im Herbst zudem mit dekorativen Tannenzapfen, die dem Gärtner sogar im Winter einen malerischen Anblick bieten. Das Nadelgehölz ist ebenfalls unter dem Namen Felsen-Gebirgstanne sowie Felsen-Tanne bekannt und eignet sich aufgrund ihrer Endhöhe vorwiegend für die Verschönerung von großen Gärten oder Parkanlagen.
Abies lasiocarpa stammt aus Nordwestamerika und ist sehr verbreitet
Die Felsen-Gebirgstanne stammt aus Nordwestamerika. Sie wächst bevorzugt im Gebirge und besiedelt die Natur von Südalaska über Kanada bis nach Kalifornien und gilt somit als die am weitesten verbreitete Tannenart Nordamerikas. Abies lasiocarpa wird botanisch der Gattung Tanne und der Familie der Kieferngewächse zugeordnet. Sie begeistert in ihrer Heimat mit einer charismatischen Optik und gilt auch in Europa zunehmend als echtes Schmuckstück für die Aufwertung von Gärten.
Die Felsen-Tanne hat eine lange Tradition
Erstmals beschrieben wurde die Felsen-Tanne schon 1839 unter der Bezeichnung Pinus lasiocarpa, ihre Umbenennung erfolgte dann im Jahr 1849 zu Abies lasiocarpa durch den englischen Botaniker Thomas Nuttall. Heute ist sie fester Bestandteil unserer Gartenkultur und begeistert mit optischer Eleganz sowie einem winterharten, sehr robusten Charakter.
Die Abies lasiocarpa wächst kegelartig mit einer stolzen Höhe von 25 Metern
Abies lasiocarpa wächst langsam und erreicht nach vielen Jahren eine stolze Endhöhe von bis zu 25 Metern. Der große Nadelbaum entwickelt sich mit aufrechten Grundtrieben, die eine kegelförmige Krone bilden und den Baum zu einem idyllischen Blickfang machen. Die harmonische Wuchsform verschafft der Felsen-Tanne große Bewunderung und erweist sich in jedem Garten, der über ausreichend Platz verfügt als strahlende Schönheit.
Der kräftige Stamm der Felsen-Tanne ist grau und wird zunehmend schuppig
Die Felsen-Tanne präsentiert sich zumeist mit einem kräftigen Stamm, der bis zu 2 Meter stark werden kann. Er trägt in der Jugend eine glatte, hellgraue Rinde, die sich im Laufe der Zeit gefurcht und schuppig entwickelt. Der markante Stamm bietet einen schönen Anblick im Zusammenspiel mit dem leuchtenden Nadelwerk und macht die Tanne zu einem charismatischen Schmuckstück.
Die Nadeln der Felsen-Gebirgstanne beleben mit ihrer blauen Optik
Die Tannennadeln der immergrünen Baumschönheit schaffen für den Gärtner zuverlässig belebende Naturmomente. Sie sind flach, werden bis zu 3 Zentimeter lang und fühlen sich weich an. Das Nadelwerk glänzt oberseits wunderschön dunkelgrün und unterseits überraschen die Nadeln mit einer blau-weißen Optik, die dem Baum eine silbrige Ausstrahlung verschafft. Das Nadelwerk der Abies lasiocarpa wirkt insgesamt eher dicht stehend und verstärkt damit die idyllische Wirkung des Baumes. Die Tanne ist somit zu jeder Jahreszeit eine Schönheit und gilt als echtes Liebhaberstück unter allen Nadelbaumfans.
Die Blüten der Abies lasiocarpa sind wenig dekorativ
Von Juli bis September bilden sich unscheinbare Blüten an der Krone. Entsprechend der Art entwickelt sich die Felsen-Tanne einhäusig sowohl mit männlichen als auch mit weiblichen Zapfenblüten. Sie schimmern rötlich-braun und verfügen über keinen dekorativen Wert.
Dekorative Tannenzapfen bilden sich nach circa 20 Jahren
Die Tannenzapfen der Felsen-Tanne zeigen sich erstmals nach circa 20 Jahren. Sie überraschen den Betrachter mit ihrer dekorativen Optik und präsentieren einen attraktiven Baumschmuck. Die kleinen, grünen Zapfen sind zylindrisch geformt und werden im Verlaufe der Reifung hellbraun. Die attraktiven Früchte setzen im Herbst und Winter sehenswerte Akzente, die lange an der Krone haften bleiben. Nach dem Herabfallen werden sie von vielen Kindern mit Freude gesammelt und dienen dann als natürliches Bastelmaterial.
Der optimale Standort für die Felsen-Tanne
Die Abies lasiocarpa verwöhnt mit einem genügsamen und robusten Charakter. Sie bevorzugt saure, humose sowie feuchte und nährstoffreiche Untergründe, wo sie sich am schönsten entwickelt. Dann bietet sie dem Gärtner einen stolzen Naturmoment und verzaubert mit ihrer prächtigen Gestalt.
Ein flaches Wurzelwerk verschafft der Felsen-Tanne Robustheit
Die Felsen-Gebirgstanne entwickelt sich zumeist mit einem flachen Wurzelwerk, das die Tanne hervorragend mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Je nach individuellem Standort streben die Wurzeln auch tiefer ins Erdreich und verschaffen dem Baum insgesamt eine gute Widerstandsfähigkeit.
Ein halbschattiger und windgeschützter Stand wird empfohlen
Für ihre schönste Entwicklung sollte die Abis lasiocarpa an einem windgeschützten Standort im Halbschatten oder absonnig gepflanzt werden. Hier liefert sie den dekorativen Anblick und erfreut den Gärtner mit einer belebenden Ausstrahlung.
Winterhart bis zu -28°C
Die Felsen-Gebirgstanne eignet sich ideal für die Pflanzung in deutschen Gärten, denn sie gilt als frosthart bis zu einer Temperatur von minus 28 Grad Celsius. Der wunderschöne Baum zieht vorwiegend im Winter große Bewunderung auf sich und verwöhnt mit dem Anblick seines strahlend grünen Nadelwerks, das auch tristen Tagen Lebendigkeit und Frische versprüht.
Verwendung der Abies lasiocarpa
Die Felsen-Gebirgstanne ist eine strahlende Gartenschönheit, die mit ihrem wunderschönen Nadelwerk in Blau und Grün für sinnliche Naturimpressionen sorgt. Der attraktive Großbaum ist ein echtes Highlight und verspricht dem Gärtner ganzjährige frische Momente. Im Herbst schmücken zudem aparte Früchte den Baum und setzen stilvolle Akzente. Die Abies lasiocarpa ist somit ein exzellenter Zierbaum für alle Standorte, die ihr ausreichend Platz zum Entfalten bieten. Sie eignet sich für die Verschönerung von großen Gärten, Parkanlagen und öffentlichen Plätzen und kann sowohl in Gruppenstellung als auch solitär gepflanzt werden. In Einzelstellung gepflanzt wirkt die Felsen-Gebirgstanne besonders schön, dann kommt ihre harmonische Gestalt im Zusammenspiel mit dem silbrig-blauen Nadelwerk besonders ausdrucksstark zur Geltung. Die Baumschönheit verzaubert somit einerseits optisch und andererseits mit einem ausgesprochen robusten sowie winterharten Charakter, der sie zu einer zuverlässigen Gartenkonstante macht.
Wissenswertes zur Abies lasiocarpa
Das Holz der Felsen-Tanne ist weich und leicht zu bearbeiten. Es wird zur Herstellung von Papier und Bauholz verwendet. Aufgrund der dekorativen, blauen Benadelung wird die Felsen-Gebirgstanne gerne als Zierbaum verwendet und teilweise auch forstwirtschaftlich angebaut. Sie ist zudem populär als Weihnachtsbaum, denn sie hält ihre Nadeln auch in beheizten Räumen und verwöhnt mit einem kegelförmigen, ausgesprochen harmonischen Wuchs.
| Name Deutsch: | Felsen-Gebirgstanne. |
| Name Botanisch: | Abies lasiocarpa. |
| Wuchs: | Nadelbaum, kegelförmig aufrechte Grundtriebe, bis zu 25 m hoch, Stammdurchmesser durchschnittlich 50 cm.. |
| Wuchshöhe: | bis zu 25 m. |
| Blatt: | Immergrün, nadelförmig, stumpfes Ende, glänzend grüne Oberseite, bläuliche Unterseite, duftend, dicht stehend. |
| Frucht: | Zapfen, pupurfarben bis grünlich. |
| Blüte: | Unscheinbar. |
| Blütezeit: | Juli bis September. |
| Rinde: | Bräunlich. |
| Wurzeln: | Flachwurzler. |
| Boden: | Bevorzugt saure, humose, feuchte und nährstoffreiche Böden. |
| Standort: | Absonnig, halbschattig, windgeschützt. |
| Winterhart: | 4b (-26,1°C bis -28,8°C). |
| Eigenschaften: | Die Abies lasiocarpa (Felsen-Gebirgstanne) erreicht durchschnittlich eine imposante Höhe von 20 Metern und glänzt mit ihrem kegelförmigen Wuchs. Die Nadeln stehen dicht aneinander und sind glänzend grün bis bläulich schimmernd gefärbt. Aufgrund seiner zartblauen Benadelung wird sie gerne als Ziertanne gepflanzt und ist sowohl als Gruppengehölz in der Einzelstellung als auch im Steingarten zu verwenden. In manchen Fällen wird diese hübsche Tanne auch als Weihnachtsbaum herangezogen. Die Tannenart ist hierzulande absolut winterhart.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Herkunft und Besonderheiten der Felsen-GebirgstanneDie Abies lasiocarpa ist eine stolze Nadelbaumschönheit, die sich mit einer prächtigen Endhöhe und einem harmonischen Wuchs präsentiert. Der wunderschöne Nadelbaum verwöhnt mit seinem blaugrünen Nadelwerk, das ganzjährig Frische versprüht und die Tanne zu einem belebenden Blickfang macht. Abies lasiocarpa ist somit ganzjährig ein Highlight und schmückt sich im Herbst zudem mit dekorativen Tannenzapfen, die dem Gärtner sogar im Winter einen malerischen Anblick bieten. Das Nadelgehölz ist ebenfalls unter dem Namen Felsen-Gebirgstanne sowie Felsen-Tanne bekannt und eignet sich aufgrund ihrer Endhöhe vorwiegend für die Verschönerung von großen Gärten oder Parkanlagen. Abies lasiocarpa.... |
Pflanz- und Pflegetipps Abies lasiocarpa / Felsen-Gebirgstanne
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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