| Wuchs: | Mittelgroßer bis großer Baum, aufrecht, schmal pyramidförmig bis kegelförmig, später unregelmäßiger, ca. 10 bis 15 m hoch und 3 m breit, langsam wachsend |
| Wuchshöhe: | 10 - 15 m |
| Blatt: | Immergrün, Nadeln, zu 20 bis 40 gebüschelt, weich, glänzend, blaugrau bis silbrig graublau, 2,5 bis 5 cm lang |
| Frucht: | Rotbraune Zapfen, 8 bis 12 cm lang |
| Blüte: | Unauffällig, gelbgrüne Blütenzapfen, 8 bis 12 cm lang, Blüte erscheint zum ersten Mal nach ca. 30 Jahren |
| Blütezeit: | September bis Oktober |
| Rinde: | Grau, anfangs glatt und später rau werdend |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Frische, nährstoffreiche, saure und gut durchlässige Untergründe |
| Standort: | Sonnig, geschützt |
| Winterhart: | 7b (-14,9 bis -12,3°C) |
| Eigenschaften: |
Die Cedrus deodara 'Karl Fuchs' (Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs')zeichnet sich vor allem durch ihren schmal pyramidförmigen Wuchs aus. Außerdem wirken dieansprechenden blaugrauen bis silbrig graublauen...
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| Wuchs: | Mittelgroßer bis großer Baum, aufrecht, schmal pyramidförmig bis kegelförmig, später unregelmäßiger, ca. 10 bis 15 m hoch und 3 m breit, langsam wachsend |
| Wuchshöhe: | 10 - 15 m |
| Blatt: | Immergrün, Nadeln, zu 20 bis 40 gebüschelt, weich, glänzend, blaugrau bis silbrig graublau, 2,5 bis 5 cm lang |
| Frucht: | Rotbraune Zapfen, 8 bis 12 cm lang |
| Blüte: | Unauffällig, gelbgrüne Blütenzapfen, 8 bis 12 cm lang, Blüte erscheint zum ersten Mal nach ca. 30 Jahren |
| Blütezeit: | September bis Oktober |
| Rinde: | Grau, anfangs glatt und später rau werdend |
| Wurzeln: | Flachwurzler |
| Boden: | Frische, nährstoffreiche, saure und gut durchlässige Untergründe |
| Standort: | Sonnig, geschützt |
| Winterhart: | 7b (-14,9 bis -12,3°C) |
| Eigenschaften: | Die Cedrus deodara 'Karl Fuchs' (Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs')zeichnet sich vor allem durch ihren schmal pyramidförmigen Wuchs aus. Außerdem wirken dieansprechenden blaugrauen bis silbrig graublauen Nadeln der Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs'sehr zierend. Insgesamt erweist sich diese Sorte als robust und frosthart. Besonders gut eignet sich die Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs' für die Einzelstellung in Parks und Gartenanlagen. Auch als Gruppenelement denkbar! |
- Herkunft und Besonderheiten der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘
- Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ wächst schmal aufrecht und wird circa 15 Meter hoch
- Die Nadeln der Himalaya-Zeder ‘Karl Fuchs‘ funkeln blaugrau
- Unscheinbare Blütenzapfen der ‘Karl Fuchs‘ verfügen über wenig dekorativen Wert
- Der optimale Standort für die Himalaya-Zeder ‘Karl Fuchs‘
- Verwendung der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘
Herkunft und Besonderheiten der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘
Die Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ ist eine Kulturform der sogenannten Himalaya-Zeder und zeichnet sich durch ihren schlanken Wuchs sowie ein immergrüne Benadelung aus. Die Selektion strebt aufrecht, mit einer pyramidalen Krone und erreicht eine gemäßigte Endhöhe, die den Nadelbaum ideal für die Verschönerung von privaten Gärten sowie Parkanlagen macht. Hier gepflanzt belebt der immergrüne Nadelbaum ganzjährig mit seiner frischen Ausstrahlung und bietet dem Gärtner einen Hauch von Asien. Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ ist somit das ideale Ziergehölz für den deutschen Heimgarten und erweist sich als exotische Alternative zu anderen Nadelgehölzen. Der attraktive garantiert dem Naturliebhaber zuverlässig malerische Gartenimpressionen und gilt somit als echter Geheimtipp.
Cedrus deodara stammt aus Asien und wächst vor allem im Himalaya
Die Mutterart Cedrus deodara ist den meisten deutschen Laiengärtnern unter dem Namen Himalaya-Zeder bekannt und sie schmückt vereinzelt Privatgärten oder Parkanlagen mit ihrer sensationellen Optik. Der immergrüne Nadelbaum gehört zur Gattung Cedrus und zur Familie der Zederngewächse. Ursprünglich wächst die Cedrus deodara in der Natur Asiens und man findet sie wild wachsend entsprechend ihres deutschen Namens im Himalaya, in Nepal sowie bis nach Afghanistan. Sie bevorzugt Standorte in Höhenlagen bis zu 2000 Metern und entwickelt sich dort zu einem prächtigen Großbaum, der eine Endhöhe von bis zu 50 Metern erreicht. In unserem mitteleuropäischen Klima bleibt sie hingegen zumeist etwas kleiner.
Die Himalaya-Zeder ist schon lange in Europa bekannt
Die Cedrus deodara wurde im Jahre 1822 erstmals in Mitteleuropa eingeführt und wissenschaftlich beschrieben. Sie ist noch immer wenig in unseren Gärten zu finden, denn die Himalaya-Zeder gilt nur bedingt als winterhart. Sie erweist sich aber mit der richtigen Hilfestellung auch in unserem Klima gepflanzt als wunderschöner Blickfang, der dem deutschen Heimgarten asiatisches Flair verleiht.
Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ wächst schmal aufrecht und wird circa 15 Meter hoch
Die Züchtung ‘Karl Fuchs‘ entwickelt sich langsam wachsend zu einem mittelgroßen bis großen Baum und erreicht eine ungefähre Endhöhe von 10 bis 15 Metern. Das attraktive Nadelgehölz wächst straff aufrecht, mit einer schmalen Baumkrone, die sich zunächst pyramidal präsentiert und dann zunehmend unregelmäßiger wird. Die attraktive Gestalt benötigt einen Raum von bis zu 3 Metern, um sich entfalten zu können. Dies entlohnt die Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ mit ihrem eleganten Anblick und einer sinnlichen Ausstrahlung. Sie eignet sich hervorragend für die Verschönerung von Gärten und erweist sich auch auf beengten Raum als strahlender Blickfang.
Der Stamm der Himalaya-Zeder funkelt grau und wird zunehmend rau
Der Stamm der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ wirkt eher dezent. Er ist zunächst nahezu glatt und schimmert gräulich, wird aber um Verlaufe des Wachstums rauer und von leichten Furchen gezeichnet. Die Rinde präsentiert sich im Alter wesentlich dunkler und bietet dann einen schönen Kontrast zu dem frischgrünen Nadelwerk der Himalaya-Zeder.
Die Nadeln der Himalaya-Zeder ‘Karl Fuchs‘ funkeln blaugrau
Das Nadelwerk der Selektion ‘Karl Fuchs‘ macht den Baum ganzjährig zu einem echten Blickfang, der Frische in den Garten bringt. Die Nadeln stehen büschelartig an den Zweigen und fühlen sich herrlich weich an. Sie glänzen in einem aparten Blaugrau und wirken nahezu silbrig. Die strahlende Optik erfreut den Gärtner im gesamten Verlauf der Jahreszeiten mit einer frischen Wirkung und sorgt für sinnliche Naturimpressionen. Die schlanke Gestalt setzt wunderschöne Akzente und bringt asiatische Eleganz in den deutschen Garten.
Unscheinbare Blütenzapfen der ‘Karl Fuchs‘ verfügen über wenig dekorativen Wert
Im September bilden sich unscheinbare Blüten an der Krone der Cedrus deodara. Der Nadelbaum ist einhäusig und entwickelt dementsprechende zeitgleich sowohl weibliche als auch männliche Blüten. Die kleinen Blütenzapfen schimmern grünlich-braun und gelten nach circa 30 Jahren erstmals als fruchtreif. Sie verfügen über eingeschränkten Zierwert und sind für den Hobbygärtner kaum als Blüte erkennbar.
Dekorative Zapfenfrüchte schmücken den Baum im Herbst
Aus den Blüten entwickeln sich die populären Zapfenfrüchte der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘: Die Früchte lassen lange auf sich warten und erfreuen erstmals nach circa 30 Jahren mit ihrer dekorativen Optik. Sie sind eiförmig und schimmern anfangs hellgrün, werden dann aber bräunlich und bescheren dem Naturliebhaber einen dekorativen Baumschmuck. Der wunderschöne Anblick sorgt auch im Winter für Abwechslung und macht die Selektion ‘Karl Fuchs‘ zu einem echten Gartenjuwel.
Der optimale Standort für die Himalaya-Zeder ‘Karl Fuchs‘
Die Himalaya-Zeder begeistert insgesamt mit ihrem standorttoleranten Charakter. Sie bevorzugt frische, tiefgründige und nährstoffreiche Böden mit einer möglichst durchlässigen Struktur und kann sich hier gepflanzt am schönsten entwickeln. Ihr strahlender Anblick erfreut ganzjährig mit seiner belebenden Frische und entführt für einen Moment nach Fernostasien.
Ein starkes Wurzelwerk versorgt die Cedrus deodara
Die Selektion ‘Karl Fuchs‘ bildet ein kräftiges Wurzelwerk aus, dessen Wurzeln flach wie auch weit ins Erdreich streben. Das starke System verschafft dem Nadelbaum Robustheit und lässt sie sogar kurzzeitig Trockenheit überstehen. Staunässe hingegen mag die Himalaya-Zeder nicht, hier sollte der Gärtner auf einen ausreichenden Wasserablauf achten.
Die Himalaya-Zeder mag es sonnig und windgeschützt
Am wohlsten fühlt sich die Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ an einem lichtreichen und möglichst sonnigen Standort oder allenfalls im Halbschatten. Sie mag es windgeschützt und entwickelt sich dann am schönsten. Ihre belebende Ausstrahlung verschafft dem Gärtner ganzjährig frische Naturmomente und macht die Selektion zu einem populären Liebhaberstück
Winterhart bis -15 °C
Die Himalaya-Zeder eignet sich mit der Unterstützung des Gärtners hervorragend für die Verschönerung des deutschen Heimgartens. Junge Exemplare sollten bei eisigen Temperaturen zunächst mit einem Winterschutz versehen werden, erweisen sich später aber als zuverlässig winterhart bis zu einer Temperatur von minus 15 Grad Celsius. Am besten schützt man die Cedrus deodara durch die Umhüllung des Kronenbereiches mit einem Wärmevlies sowie durch die Mulchung des Wurzelbereiches. Dann begeistert der asiatische Nadelbaum zuverlässig mit seiner immergrünen Optik und verleiht dem grauen Garten besonders in der tristen Jahreszeit exotisches Flair.
Verwendung der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘
Die Himalaya-Zeder ‘Karl Fuchs‘ ist das ideale Ziergehölz für alle Gärten, die über wenig Platz verfügen, denn der wunderschöne Nadelbaum wächst ungewöhnlich schmal mit einer schlanken Silhouette. Die Krone entwickelt sich straff aufrecht, mit einer formschönen, pyramidalen Gestalt und einem funkelnden Nadelwerk in Blaugrau. Die aparte Benadelung lässt den Baum strahlen und macht die Selektion ‘Karl Fuchs‘ zu einem charismatischen Blickfang. Die exotische Gartenschönheit wächst elegant, mit einer dichtbuschigen Krone und im Herbst schmücken dekorative Zapfenfrüchte den Baum. Die Himalaya-Zeder verleiht dem Garten somit ganzjährig Frische und sorgt auch in der tristen Zeit des Jahres für abwechslungsreiche Gartenbilder. Der attraktive Baum sollte einen solitären Standort erhalten, dann kommt die schlanke Silhouette besonders schön zur Geltung und verschönert Gärten sowie Parkanlagen mit ihrer fernöstlichen Ausstrahlung. Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ verspricht dem Naturliebhaber zuverlässig eine belebende Optik und erweist sich etwas Unterstützung an kalten Tagen als wunderschöne Alternative zu anderen Nadelgehölzen.
Wissenswertes zur Zeder allgemein
Das Holz der Zedern ist sehr hochwertig. Es dient zur Gewinnung des beliebten Zedernöls, welches als antiseptisch, insektenabwehrend und feuchtigkeitsregulierend gilt. Auch im Bereich des Schiffsbaus und in der Möbelfertigung wird das Holz verwendet. Es ist wasserverträglich und gilt als sehr belastbar.
| Name Deutsch: | Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs'. |
| Name Botanisch: | Cedrus deodara 'Karl Fuchs'. |
| Wuchs: | Mittelgroßer bis großer Baum, aufrecht, schmal pyramidförmig bis kegelförmig, später unregelmäßiger, ca. 10 bis 15 m hoch und 3 m breit, langsam wachsend. |
| Wuchshöhe: | 10 - 15 m. |
| Blatt: | Immergrün, Nadeln, zu 20 bis 40 gebüschelt, weich, glänzend, blaugrau bis silbrig graublau, 2,5 bis 5 cm lang. |
| Frucht: | Rotbraune Zapfen, 8 bis 12 cm lang. |
| Blüte: | Unauffällig, gelbgrüne Blütenzapfen, 8 bis 12 cm lang, Blüte erscheint zum ersten Mal nach ca. 30 Jahren. |
| Blütezeit: | September bis Oktober. |
| Rinde: | Grau, anfangs glatt und später rau werdend. |
| Wurzeln: | Flachwurzler. |
| Boden: | Frische, nährstoffreiche, saure und gut durchlässige Untergründe. |
| Standort: | Sonnig, geschützt. |
| Winterhart: | 7b (-14,9 bis -12,3°C). |
| Eigenschaften: | Die Cedrus deodara 'Karl Fuchs' (Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs')zeichnet sich vor allem durch ihren schmal pyramidförmigen Wuchs aus. Außerdem wirken dieansprechenden blaugrauen bis silbrig graublauen Nadeln der Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs'sehr zierend. Insgesamt erweist sich diese Sorte als robust und frosthart. Besonders gut eignet sich die Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs' für die Einzelstellung in Parks und Gartenanlagen. Auch als Gruppenelement denkbar!. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Herkunft und Besonderheiten der Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘Die Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ ist eine Kulturform der sogenannten Himalaya-Zeder und zeichnet sich durch ihren schlanken Wuchs sowie ein immergrüne Benadelung aus. Die Selektion strebt aufrecht, mit einer pyramidalen Krone und erreicht eine gemäßigte Endhöhe, die den Nadelbaum ideal für die Verschönerung von privaten Gärten sowie Parkanlagen macht. Hier gepflanzt belebt der immergrüne Nadelbaum ganzjährig mit seiner frischen Ausstrahlung und bietet dem Gärtner einen Hauch von Asien. Cedrus deodara ‘Karl Fuchs‘ ist somit das ideale Ziergehölz für den deutschen Heimgarten und erweist sich als exotische Alternative zu anderen Nadelgehölzen. Der attraktive garantiert dem Naturliebhaber.... |
Pflanz- und Pflegetipps Cedrus deodara 'Karl Fuchs' / Himalaya-Zeder 'Karl Fuchs'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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