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Französischer Estragon

Artemisia dracunculus var. sativa

Französischer Estragon (Artemisia dracunculus var. sativa), junge Pflanze mit schmalen grünen Blättern und aufrechten Trieben.
Sommergrün
Weiß
Sonnig
August - September
bis zu 120 cm
ab 5,50 €
Wuchs: Aufrechter, horstbildender Wuchs, Wuchshöhe bis ca. 120 cm
Wuchshöhe: bis zu 120 cm
Blatt: Sommergrün, grün, lineallanzettliche Blattform, duftend
Blüte: Unscheinbar, weiß, Röhrenblüten
Blütezeit: August - September
Boden: Gut durchlässiger Boden, trockener Boden
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften:
Die Artemisia dracunculus var. sativa (Französischer Estragon) gehört zu den wohl bekanntesten Küchenkräutern der französischen Küche. Eingesetzt als Würze für Soßen (her sei die Sauce...
Bernaise genannt) aber auch zu Fleischgerichten gibt sie jedem Gericht ein ganz besonderes Aroma. Auf Grund des sehr intensiven Geschmackes sollte der Französische Estragon eher sparsam eingesetzt werden. Die Ernte kann das ganze Jahr über erfolgen. Ihre volle Würze entfaltet die Artemisia dracunculus var. sativa jedoch im Sommer. Zum Winter hin kann man ihre Zweige hervorragend trocknen. In der Heilmedizin verwendet man sie gerne für den Magen-/ Darmbereich. Ihren Standort sollte man mit Bedacht wählen. Er sollte sonnig aber auch geschützt sein. Staunässe sollte vermieden werden. So erhält man für viele Jahre ein außerordentliches Kräutergewächs mit vielseitgen Einsatzmöglichkeiten.
Wuchs: Aufrechter, horstbildender Wuchs, Wuchshöhe bis ca. 120 cm
Wuchshöhe: bis zu 120 cm
Blatt: Sommergrün, grün, lineallanzettliche Blattform, duftend
Blüte: Unscheinbar, weiß, Röhrenblüten
Blütezeit: August - September
Boden: Gut durchlässiger Boden, trockener Boden
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 2
Eigenschaften: Die Artemisia dracunculus var. sativa (Französischer Estragon) gehört zu den wohl bekanntesten Küchenkräutern der französischen Küche. Eingesetzt als Würze für Soßen (her sei die Sauce Bernaise genannt) aber auch zu Fleischgerichten gibt sie jedem Gericht ein ganz besonderes Aroma. Auf Grund des sehr intensiven Geschmackes sollte der Französische Estragon eher sparsam eingesetzt werden. Die Ernte kann das ganze Jahr über erfolgen. Ihre volle Würze entfaltet die Artemisia dracunculus var. sativa jedoch im Sommer. Zum Winter hin kann man ihre Zweige hervorragend trocknen. In der Heilmedizin verwendet man sie gerne für den Magen-/ Darmbereich. Ihren Standort sollte man mit Bedacht wählen. Er sollte sonnig aber auch geschützt sein. Staunässe sollte vermieden werden. So erhält man für viele Jahre ein außerordentliches Kräutergewächs mit vielseitgen Einsatzmöglichkeiten.

Portrait des Französischen Estragons

Der Französische Estragon, botanisch als Artemisia dracunculus var. sativa bekannt, ist ein unverwechselbares Küchenkraut, das in keiner gehobenen Kräuterküche fehlen sollte. Er gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zeichnet sich durch sein intensives, feinwürziges Aroma aus, das entfernt an Anis und Waldmeister erinnert. Anders als der gewöhnliche oder russische Estragon bildet der Französische Estragon nur selten Samen und wird daher ausschließlich vegetativ durch Stecklinge oder Teilung vermehrt. Diese wertvolle, vegetativ vermehrte Unterart ist ein wahrer Schatz für jeden Garten- und Küchenliebhaber.

Herkunft und botanische Einordnung

Die genaue Herkunft des Französischen Estragons ist im Nebel der Kulturgeschichte verborgen, doch man vermutet, dass er aus Südeuropa oder Westasien stammt. Seit Jahrhunderten wird er in Klostergärten und später in der französischen Haute Cuisine kultiviert. Botanisch wird er als Varietät des Gemeinen Estragons (Artemisia dracunculus) geführt, unterscheidet sich aber deutlich von diesem: Während der Russische Estragon (Artemisia dracunculus) ein eher grobes, bitteres Aroma besitzt, überzeugt der Französische mit seiner unvergleichlichen Feinheit und Komplexität. Die Bezeichnung „sativa“ bedeutet „kultiviert“ und weist auf seine gärtnerische Veredelung hin.

Wuchs und Erscheinungsbild der Artemisia dracunculus var. sativa

Die Staude wächst aufrecht und horstbildend und erreicht eine Höhe von bis zu 120 Zentimetern. Die zahlreichen, stark verzweigten Stängel sind dicht mit schmalen, lineallanzettlichen Blättern besetzt. Diese sind etwa zwei bis acht Zentimeter lang, von leuchtend grüner Farbe und fühlen sich zart an. Das gesamte Kraut verströmt bei Berührung einen intensiven, würzigen Duft, der sofort Appetit macht. Im Laufe des Sommers bildet sich ein dichter Horst, der im Beet eine stattliche Erscheinung ist.

Standort und Boden

Um das volle Aroma zu entwickeln, benötigt der Französische Estragon einen optimalen Standort. Er ist zwar nicht übermäßig anspruchsvoll, aber ungeeignete Bedingungen können zu verminderter Würzkraft oder Krankheiten führen. Der folgende Abschnitt erläutert die wichtigsten Faktoren für ein gutes Gedeihen.

Ansprüche an den Standort des Französischen Estragons

Der Französische Estragon liebt die Sonne: Ein sonniger, möglichst windgeschützter Platz ist ideal. Den Standort sollte man mit Bedacht wählen – er sollte sonnig, aber auch geschützt sein. Staunässe verträgt die Pflanze überhaupt nicht, daher ist ein durchlässiger Boden essenziell. Im Halbschatten wächst Estragon zwar auch, doch das Aroma bleibt weniger intensiv. Ein Platz an einer Hauswand, in einem Hochbeet oder inmitten von Steinen, die Wärme speichern, begünstigt die Entwicklung der ätherischen Öle.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der ideale Boden ist gut durchlässig, eher trocken und mäßig nährstoffreich. Schwere, lehmige Böden müssen vor der Pflanzung mit Sand oder Kies verbessert werden. Der pH-Wert kann neutral bis leicht alkalisch sein. Vor dem Einsetzen empfiehlt es sich, eine Drainageschicht aus grobem Kies oder Blähton in das Pflanzloch zu geben. Auf zu viel Dünger sollte verzichtet werden – Estragon gedeiht auch auf mageren Böden prächtig und reagiert auf Stickstoffüberschuss mit weichem, anfälligem Gewebe.

Blüte und Blattwerk der Artemisia dracunculus var. sativa

Blüte und Blattwerk stehen beim Französischen Estragon in einem interessanten Gegensatz: Während das Laub den kulinarischen Wert ausmacht, sind die Blüten unscheinbar, aber dennoch botanisch interessant. Im Folgenden werden beide Aspekte näher beleuchtet.

Blattform und Aroma des Französischen Estragons

Die Blätter des Französischen Estragons sind lanzettlich und leicht gewellt, etwa fünf bis zehn Millimeter breit und von weicher, fast samtiger Textur. Sie sitzen wechselständig an den Stängeln und sind tiefgrün gefärbt. Zerreibt man ein Blatt zwischen den Fingern, entfaltet sich sofort der charakteristische Duft: ein unverwechselbarer, sehr intensiver, leicht bitterlich-würziger Geschmack zwischen Anis und Waldmeister. Dieses Aroma bleibt das gesamte Jahr über erhalten, das zarte Aroma bleibt das ganze Jahr über bestehen und zeigt keine Bitterkeit, sofern die Pflanze gesund und nicht gestresst ist. Die Blattqualität ist eng mit den Standortbedingungen verbunden – zu viel Nässe oder Schatten mindern die Aromabildung.

Blüte und Blütezeit

Von August bis September erscheinen die Blüten des Französischen Estragons, die allerdings nicht für den kulinarischen Einsatz gedacht sind. Es handelt sich um kleine, weißliche Röhrenblüten, die in rispigen Gesamtblütenständen angeordnet sind. Im Vergleich zu anderen Artemisia-Arten sind sie eher unscheinbar und fast unspektakulär. Dennoch sind sie eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten. Da die Samenbildung bei dieser Sorte selten und meist nicht keimfähig ist, spielen die Blüten für die Vermehrung kaum eine Rolle.

Verwendung im Garten

Der Französische Estragon ist nicht nur in der Küche ein Star, sondern auch eine Bereicherung für den Garten. Ob als aromatisches Beet-Mittelpunkt, als strukturgebendes Element im Kräuterbeet oder in der natürlichen Hausapotheke – seine Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Nachfolgend werden die wichtigsten Verwendungsformen vorgestellt.

Kulinarische Verwendung des Französischen Estragons

Der Französische Estragon ist das Herz der klassischen französischen Küche. In der klassischen französischen Küche ist Estragon das wichtigste Kraut. Seine Blätter werden traditionell für Sauce Béarnaise, aber auch für Marinaden, Fischgerichte, Hähnchen und Salatdressings verwendet. Gaißmayer beschreibt, dass Estragon in der klassischen französischen Küche das wichtigste Kraut ist und in England traditionell zu Hähnchen verwendet wird. In Deutschland ist er besonders durch die Sauce Béarnaise bekannt. Aufgrund seines intensiven Aromas sollte Estragon sparsam dosiert werden. Gaißmayer empfiehlt, den Französischen Estragon wegen seines intensiven Aromas vorsichtig zu dosieren und vorzugsweise allein zu verwenden. Die Ernte kann das ganze Jahr über erfolgen, jedoch entfaltet er seine volle Würze im Sommer. Das Trocknen der ganzen Stängel für den Winter ist möglich (Gaißmayer gibt an, dass sich die ganzen Stängel für den Winter trocknen lassen). Die getrockneten Blätter verlieren etwas an Schärfe, bewahren aber das typische Estragon-Aroma.

Heilkräuter und Hausapotheke

Bereits in der Antike schätzte man Estragon als Heilpflanze. Er wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd und krampflösend. Ein Tee aus frischen oder getrockneten Blättern hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, Blähungen und Völlegefühl. Darüber hinaus werden ihm entzündungshemmende, leicht beruhigende und schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben. Für die natürliche Hausapotheke ist Estragon daher ein wertvolles Kraut, das bei leichten Verdauungsstörungen Linderung verschaffen kann.

Gestaltungsideen im Kräuterbeet

Im Kräuterbeet setzt der aufrechte Wuchs des Estragons schöne Akzente. Durch seine Höhe von gut einem Meter eignet er sich als Hintergrundpflanze für niedrige Kräuter wie Thymian oder Oregano. Die schmalen grünen Blätter bilden einen reizvollen Kontrast zu silbrigen oder rötlich gefärbten Pflanzen. Auch in Bauerngärten oder modernen Staudenbeeten ist er ein gern gesehener Gast. Pflanzen Sie ihn in Gruppen von mindestens drei Exemplaren (empfohlen werden zwei Pflanzen pro Quadratmeter), um einen dichten, geschlossenen Bestand zu erzielen.

Pflanzpartner für Französischen Estragon

Gute Nachbarschaften sind auch im Kräuterbeet entscheidend für das Wohlbefinden der Pflanzen. Der Französische Estragon harmoniert mit bestimmten Stauden besonders gut, die nicht nur optisch, sondern auch in ihren Standortansprüchen passen. Im Folgenden werden ideale Partner vorgestellt.

Empfohlene Partner von Gaißmayer

Speziell für den Französischen Estragon werden folgende Pflanzpartner empfohlen: der Riesen-Schnitt-Knoblauch (Allium tuberosum 'Monstrosum'), der Rosa Ysop (Hyssopus officinalis 'Roseus') und der Purpur-Gewürz-Salbei (Salvia officinalis 'Purpurascens'). Allium tuberosum 'Monstrosum' besticht durch seine stattlichen Blütenbälle und den mild knoblauchartigen Geschmack, der wunderbar mit Estragon harmoniert. Hyssopus officinalis 'Roseus' bringt mit seinen rosa Blüten Farbe ins Beet und lockt Bienen an. Salvia officinalis 'Purpurascens' überzeugt durch sein purpurfarbenes Laub, das einen schönen Kontrast zum frischen Grün des Estragons bildet. Alle drei Partner lieben ebenfalls sonnige, durchlässige Standorte.

Kombination mit rot- oder rosa blühenden Stauden

Neben den genannten Spezialisten kann Estragon mit weiteren Stauden kombiniert werden, die ähnliche Ansprüche stellen. Beispielsweise eignet sich der Rote Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit seinen leuchtenden Blüten oder die Duftnessel (Agastache 'Blue Fortune') mit blauen Ähren. Auch Lavendel (Lavandula angustifolia) ist ein guter Nachbar, da er ebenfalls trockene, sonnige Plätze liebt. Achten Sie stets darauf, dass die Partner nicht zu stark wuchern und dem Estragon die Nährstoffe streitig machen.

Pflege und Überwinterung

Damit der Französische Estragon viele Jahre Freude bereitet, sind einige Pflegemaßnahmen nötig. Er ist zwar robust, aber eine regelmäßige, angepasste Pflege fördert die Vitalität und das Aroma. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Winterschutz, da die Pflanze in rauen Lagen empfindlich sein kann.

Bewässerung und Düngung

Wässern Sie den Estragon nur mäßig. Die Erde darf zwischen den Wassergaben gut abtrocknen, denn Staunässe sollte vermieden werden. In heißen, trockenen Perioden ist eine gelegentliche Bewässerung sinnvoll, aber übertreiben Sie es nicht – Estragon stammt aus trockenen Regionen und kommt mit wenig Wasser aus. Gedüngt wird sparsam: Eine Gabe Kompost im Frühjahr reicht völlig aus. Zu viel Stickstoff macht die Pflanze anfällig für Pilzkrankheiten und schwächt die Aromabildung.

Schnitt und Ernte bei Artemisia dracunculus var. sativa

Regelmäßiges Ernten fördert eine buschige Verzweigung. Schneiden Sie die Triebe etwa fünf bis zehn Zentimeter über dem Boden ab, sobald die Pflanze gut eingewachsen ist. Vor der Blüte ist der Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten – dann ist der beste Zeitpunkt für eine größere Ernte zum Trocknen. Ein Rückschnitt im Spätsommer nach der Blüte verhindert unnötigen Samenansatz und fördert neue Triebe. Entfernen Sie grundsätzlich gelbe oder kranke Blätter, um Pilzkrankheiten vorzubeugen.

Überwinterung des Französischen Estragons

Der Französische Estragon ist in milden Regionen winterhart, sollte aber in rauen Lagen geschützt werden. Im Herbst schneidet man die Stängel bodennah ab und bedeckt die Pflanze mit einer Schicht aus Laub, Reisig oder Mulch. In sehr kalten Wintern kann zusätzlich Vlies aufgelegt werden. Eine Alternative ist die Kultur im Topf, die im Haus oder Keller an einem hellen, frostfreien Ort überwintert werden kann. Nach dem Winter wird der Winterschutz rechtzeitig entfernt, um Fäulnis zu vermeiden.

Wissenswertes über Artemisia dracunculus var. sativa

Der Französische Estragon blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist von kulturellem Interesse. Von seiner Verwendung in der Antike bis zur modernen Küche – die Pflanze hat stets einen festen Platz in der menschlichen Kultur gehabt. Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit zeigt, warum dieses Kraut so geschätzt wird.

Historisches und Kulturelles

Schon die alten Griechen und Römer nutzten Estragon als Heil- und Gewürzpflanze. Der Name „Estragon“ leitet sich vom arabischen „tarkhun“ ab, was „kleiner Drache“ bedeutet und auf die frühere Verwendung gegen Schlangenbisse zurückgeht. Im Mittelalter fand das Kraut Eingang in die Klostergärten und später in die feine Küche Frankreichs. Heute ist Estragon aus der modernen Gourmetküche nicht mehr wegzudenken. Gaißmayer verweist für weitere Informationen zu dieser Pflanze auf das „Juni-Rätsel 2003“, was einen archivierten historischen Bezug zur Kultur- und Wissensvermittlung rund um diese Art belegt. Seine kulturelle Bedeutung unterstreicht, dass Estragon weit mehr ist als ein gewöhnliches Küchenkraut – es ist ein Stück lebendige Kulturgeschichte.

Name Deutsch: Französischer Estragon.
Name Botanisch: Artemisia dracunculus var. sativa.
Wuchs: Aufrechter, horstbildender Wuchs, Wuchshöhe bis ca. 120 cm.
Wuchshöhe: bis zu 120 cm.
Blatt: Sommergrün, grün, lineallanzettliche Blattform, duftend.
Blüte: Unscheinbar, weiß, Röhrenblüten.
Blütezeit: August - September.
Boden: Gut durchlässiger Boden, trockener Boden.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 2.
Eigenschaften: Die Artemisia dracunculus var. sativa (Französischer Estragon) gehört zu den wohl bekanntesten Küchenkräutern der französischen Küche. Eingesetzt als Würze für Soßen (her sei die Sauce Bernaise genannt) aber auch zu Fleischgerichten gibt sie jedem Gericht ein ganz besonderes Aroma. Auf Grund des sehr intensiven Geschmackes sollte der Französische Estragon eher sparsam eingesetzt werden. Die Ernte kann das ganze Jahr über erfolgen. Ihre volle Würze entfaltet die Artemisia dracunculus var. sativa jedoch im Sommer. Zum Winter hin kann man ihre Zweige hervorragend trocknen. In der Heilmedizin verwendet man sie gerne für den Magen-/ Darmbereich. Ihren Standort sollte man mit Bedacht wählen. Er sollte sonnig aber auch geschützt sein. Staunässe sollte vermieden werden. So erhält man für viele Jahre ein außerordentliches Kräutergewächs mit vielseitgen Einsatzmöglichkeiten..
Detaillierte Beschreibung:

Portrait des Französischen Estragons

Der Französische Estragon, botanisch als Artemisia dracunculus var. sativa bekannt, ist ein unverwechselbares Küchenkraut, das in keiner gehobenen Kräuterküche fehlen sollte. Er gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und zeichnet sich durch sein intensives, feinwürziges Aroma aus, das entfernt an Anis und Waldmeister erinnert. Anders als der gewöhnliche oder russische Estragon bildet der Französische Estragon nur selten Samen und wird daher ausschließlich vegetativ durch Stecklinge oder Teilung vermehrt. Diese wertvolle, vegetativ vermehrte Unterart ist ein wahrer Schatz für jeden....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 120 cm

Belaubung
Sommergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
August - September

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Pflanz- und Pflegetipps Artemisia dracunculus var. sativa / Französischer Estragon

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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