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Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf

Sanguisorbia minor

Sanguisorba minor (Pimpinelle, Kleiner Wiesenknopf) mit grünen, gezähnten Blättern als buschige Pflanze im Beet
Immergrün
Grün bis rotbraun
Sonnig-halbschattig
Juni - Juli
bis zu 70 cm
ab 3,95 €
Wuchs: Rosettenartiger, horstartiger, aufrechter Wuchs, Wuchshöhe bis ca. 70 cm
Wuchshöhe: bis zu 70 cm
Blatt: Immergrün, grün, rundlich, leicht gezahnt
Blüte: Grün bis rotbraun, kugelig geformt
Blütezeit: Juni - Juli
Boden: Durchlässiger Boden, nährstoffarmer Boden, leicht feuchter Boden
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften:
Die Sanguisorbia minor (Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf) findet man heute leider nur noch selten in unseren Kräutergärten. Auf Grund ihres sehr anspruchslosen Wesens und ihrer vielseitigen...
Verwendbarkeit sollte die Pimpinelle jedoch in keinem Garten fehlen. Ihr frisches Blatt kann sowohl als Würze zu Suppen, Kartoffeln und Gemüse (hier jedoch nicht mitgekocht sondern frisch) als auch in Quark, auf dem Brot oder zu Salat beigegeben werden. Die Sanguisorbia minor (Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf) lässt sich aber auch hervorragend in Essig oder Zitronensaft einlegen und findet dann ihren Einsatz in der Herstellung von Salatsoßen (auch hier nur ihr frisches Blatt). In der Heilkunde werden ihre Blätter in einem Aufguss für den Magen-/ Darmbereich sowie bei Gallen- und Leberbeschwerden verwendet.
Wuchs: Rosettenartiger, horstartiger, aufrechter Wuchs, Wuchshöhe bis ca. 70 cm
Wuchshöhe: bis zu 70 cm
Blatt: Immergrün, grün, rundlich, leicht gezahnt
Blüte: Grün bis rotbraun, kugelig geformt
Blütezeit: Juni - Juli
Boden: Durchlässiger Boden, nährstoffarmer Boden, leicht feuchter Boden
Standort: Sonnig bis halbschattig
Pflanzen pro m²: 11
Eigenschaften: Die Sanguisorbia minor (Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf) findet man heute leider nur noch selten in unseren Kräutergärten. Auf Grund ihres sehr anspruchslosen Wesens und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit sollte die Pimpinelle jedoch in keinem Garten fehlen. Ihr frisches Blatt kann sowohl als Würze zu Suppen, Kartoffeln und Gemüse (hier jedoch nicht mitgekocht sondern frisch) als auch in Quark, auf dem Brot oder zu Salat beigegeben werden. Die Sanguisorbia minor (Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf) lässt sich aber auch hervorragend in Essig oder Zitronensaft einlegen und findet dann ihren Einsatz in der Herstellung von Salatsoßen (auch hier nur ihr frisches Blatt). In der Heilkunde werden ihre Blätter in einem Aufguss für den Magen-/ Darmbereich sowie bei Gallen- und Leberbeschwerden verwendet.

Die Sanguisorba minor, im Deutschen als Pimpinelle oder Kleiner Wiesenknopf bekannt, ist eine vielseitige und anspruchslose Staude, die heute leider nur noch selten in unseren Kräutergärten zu finden ist. Mit ihrem rosettenartigen, horstartigen und aufrechten Wuchs erreicht sie eine Höhe von bis zu 70 Zentimetern und besticht durch ihr immergrünes, rundliches Blattwerk sowie ihre grünen bis rotbraunen, kugeligen Blüten, die von Juni bis Juli erscheinen. Ihre vielseitige Verwendbarkeit in der Küche und ihre robuste Natur machen sie zu einer unverzichtbaren Bereicherung für jeden Garten.

Portrait: Ein unverzichtbarer Küchenklassiker

Der Kleine Wiesenknopf ist eine heimische Staude, die durch ihre vielseitigen Talente überzeugt. Sie vereint kulinarischen Nutzen mit gärtnerischer Robustheit und einer ansprechenden Optik. Ihre Pflegeleichtigkeit und ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Standorte machen sie zu einer idealen Pflanze für Einsteiger und erfahrene Gärtner gleichermaßen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf ihre Herkunft, ihren Wuchs und ihre besonderen Eigenschaften.

Herkunft und Wuchsform

Die Sanguisorba minor ist eine heimische Pflanze, die natürlicherweise auf Halbtrocken- und Trockenrasenstandorten vorkommt. Sie bildet dichte, horstartige Büschel mit einem rosettenartigen Grundaufbau, aus denen die aufrechten Blütenstiele emporwachsen. Dieser kompakte, horstige Wuchs verleiht der Pflanze eine strukturgebende Wirkung im Beet. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 70 Zentimetern fügt sie sich harmonisch in die mittlere Ebene einer Staudenpflanzung ein, ohne zu dominant zu wirken. Die Pflanze ist ausgesprochen langlebig und bildet mit der Zeit ansehnliche, dichte Polster, die Unkraut wirksam unterdrücken können.

Die Besonderheiten der Pimpinelle

Die Pimpinelle zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Anspruchslosigkeit und Vielseitigkeit aus. Sie ist trockenheitsverträglich, bienenfreundlich und schneckenunempfindlich, was sie zu einer äußerst pflegeleichten Gartenbewohnerin macht. Ihr frisches, vitaminreiches Blatt ist nicht nur dekorativ, sondern auch essbar und findet in der Küche vielseitige Verwendung. Diese Kombination aus Zierwert und Nutzen macht den Kleinen Wiesenknopf zu einer perfekten Pflanze für den modernen, multifunktionalen Garten, in dem Ästhetik und Praxis Hand in Hand gehen.

Standort und Boden

Der Erfolg bei der Kultur des Kleinen Wiesenknopfs hängt maßgeblich von der Wahl des richtigen Standorts und der passenden Bodenbeschaffenheit ab. Als ursprüngliche Bewohnerin magerer Rasenflächen hat sie bestimmte Vorlieben entwickelt, die es zu berücksichtigen gilt. Eine optimale Platzierung gewährleistet nicht nur ein gesundes Wachstum, sondern auch eine reiche Ernte der aromatischen Blätter und eine üppige Blüte.

Der ideale Standort für Sanguisorba minor

Die Pimpinelle gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Volle Sonne fördert einen kompakten Wuchs und die intensive Ausbildung der ätherischen Öle in den Blättern, was ihr Aroma verstärkt. Ein halbschattiger Standort wird ebenfalls gut vertragen, solange ausreichend Licht einfällt. Sie eignet sich hervorragend für trockene, sonnige bis halbschattige Freiflächen und Fels-Steppen. Aufgrund ihrer Trockenheitsverträglichkeit ist sie auch für exponierte, heiße Lagen geeignet, an denen andere Pflanzen schnell schlappmachen würden. Ein luftiger, offener Standort beugt zudem Pilzkrankheiten vor.

Bodenansprüche

Der Boden sollte für den Kleinen Wiesenknopf in erster Linie durchlässig sein, um Staunässe, die sie nicht verträgt, zu vermeiden. Ideal ist ein nährstoffarmer bis mäßig nährstoffreicher, leicht feuchter bis trockener Boden. Schwere, lehmige Böden sollten unbedingt durch die Einarbeitung von Sand oder feinem Kies aufgelockert und durchlässiger gemacht werden. Kalkhaltige Böden werden von der Pflanze besonders geschätzt. Ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert ist optimal. Die Anspruchslosigkeit in puncto Nährstoffe macht sie zur idealen Besiedlerin magerer Gartenbereiche, die nicht gedüngt werden sollen.

Blüte und Blattwerk der Pimpinelle

Neben ihrem kulinarischen Wert besticht Sanguisorba minor auch durch ihr attraktives Erscheinungsbild über die gesamte Vegetationsperiode. Die Kombination aus dem dekorativen, immergrünen Laub und den ungewöhnlichen Blütenköpfchen verleiht der Pflanze einen ganz eigenen Charme. Sowohl Blätter als auch Blüten tragen wesentlich zum charakteristischen Bild dieser vielseitigen Staude bei.

Die eigenwilligen Blüten

Die Blütezeit des Kleinen Wiesenknopfs erstreckt sich über die Monate Juni und Juli. Die Blüten selbst sind unscheinbar, aber in ihrer Gesamtheit äußerst reizvoll. Sie sitzen in dichten, kugeligen bis eiförmigen Köpfchen an den Enden der aufrechten Stiele. Die Farbe variiert von einem dezenten Grün bis zu einem warmen Rotbraun, oft mit einem interessanten Farbverlauf. Diese blütenähnlichen Fruchtstände sind sehr haltbar und zieren die Pflanze oft noch weit über die eigentliche Blühphase hinaus. Sie wirken filigran und strukturiert und sind bei Insekten, insbesondere Bienen, sehr beliebt.

Das immergrüne Laub

Das Laub der Pimpinelle ist einer ihrer größten Vorzüge. Die Blätter sind immergrün, was bedeutet, dass die Pflanze auch im Winter mit einem grünen Schopf das Beet belebt. Sie sind rundlich geformt, leicht gezähnt und von einer frischen, mittelgrünen Farbe. Sie stehen in grundständigen Rosetten und sind gefiedert, was ihnen eine feine, fast fedrige Textur verleiht. Dieses zarte, vitaminreiche Blattwerk ist nicht nur optisch ansprechend, sondern bildet auch die Grundlage für die kulinarische und heilkundliche Verwendung der Pflanze. Im Herbst zeigt sich keine spektakuläre Färbung, die Pflanze behält ihr sattes Grün.

Verwendung im Garten

Die Vielseitigkeit des Kleinen Wiesenknopfs zeigt sich nicht nur in der Küche, sondern auch in seinen gärtnerischen Einsatzmöglichkeiten. Aufgrund seiner Herkunft und Ansprüche eignet er sich für verschiedene Gartenstile und Pflanzkonzepte. Ob in naturnahen Anlagen oder strukturierten Beeten – die Pimpinelle findet immer einen passenden Platz.

In wiesenhaften Pflanzungen

Sanguisorba-Arten werden häufig Flächen mit Wildstaudencharakter, wiesenhaften Staudenpflanzungen und teils auch Prachtstaudenpflanzungen zugeordnet. Der Kleine Wiesenknopf fügt sich hier perfekt ein. Sein natürlicher, lockerer Habitus und die unaufdringlichen Blüten passen hervorragend zu anderen Stauden und Gräsern, die ähnliche Standortbedingungen bevorzugen. In solchen Pflanzungen übernimmt er die Rolle einer strukturgebenden, bodendeckenden Komponente, die das Gesamtbild auflockert und natürlich wirken lässt. Er eignet sich auch für die Bepflanzung von Fels-Steppen oder mageren Böschungen.

Als wertvolle Bienenweide

Die Blüten des Kleinen Wiesenknopfs sind eine ausgezeichnete Nahrungsquelle für bestäubende Insekten. Die Pflanze gilt als bienenfreundlich und lockt während ihrer Blütezeit zahlreiche Hummeln, Bienen und Schmetterlinge an. Eine Pflanzung im Kräutergarten oder in einer Blumenwiese trägt somit aktiv zum Erhalt der Biodiversität bei. Gerade in Zeiten des Insektensterbens sind solche robusten, nektarreichen Pflanzen von unschätzbarem Wert. Die lange Blühdauer der dekorativen Blütenköpfchen gewährleistet eine konstante Versorgung über mehrere Wochen.

Die Verwendung der Pimpinelle in der Blumenbinderei

Ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt ist die Nutzung von Sanguisorba minor in der Floristik. Sowohl die Blüten als auch die Blätter lassen sich in der Blumenbinderei verwenden. Die haltbaren, kugeligen Blütenstände eignen sich hervorragend als Füllmaterial in sommerlichen Sträußen und Trockengestecken. Sie bringen eine interessante Form und eine dezente Farbnote ein. Die zarten, gefiederten Blätter können als grüne Einlage in frischen Blumensträußen verwendet werden und verleihen diesen eine luftige, natürliche Note. So bereichert die Pflanze den Garten auch als Schnittgrün.

Pflanzpartner für den Kleinen Wiesenknopf

Die richtige Gesellschaft unterstreicht die Vorzüge einer Pflanze und schafft harmonische Gartenbilder. Für Sanguisorba minor eignen sich besonders Stauden und Gräser, die ähnliche Standortansprüche an Sonne und mageren, durchlässigen Boden stellen. Die folgenden Partner bilden mit dem Kleinen Wiesenknopf ästhetische und ökologisch sinnvolle Pflanzgemeinschaften.

Ideale Begleiter für trockene Standorte

Zu den klassischen Pflanzpartnern für den Kleinen Wiesenknopf zählen niedrige, sonnenliebende Stauden, die ebenfalls Trockenheit vertragen. Hervorragend passen der Sand-Thymian (Thymus serpyllum) mit seinen teppichbildenden Polstern und duftenden Blüten sowie der Regenbogen-Schwingel (Festuca amethystina), ein graulaubiges Gras mit feinen Halmen. Beide ergänzen die Pimpinelle in der Höhe und Textur und schaffen ein abwechslungsreiches Bild in Stein- oder Kiesgärten. Der Thymian bietet mit seiner frühen Blüte zudem eine zeitliche Staffelung.

Weitere passende Partner für Sanguisorba minor

Neben den genannten Partnern harmonisiert die Pimpinelle auch ausgezeichnet mit dem Kleinen Mädesüß (Filipendula vulgaris), das mit seinen fedrigen, weißen Blütenrispen einen schönen Kontrast zu den kugeligen Blüten des Wiesenknopfs bildet. Weitere gute Begleiter sind andere Kräuter wie Salbei (Salvia officinalis) oder Ysop (Hyssopus officinalis), die ähnliche Standortbedingungen teilen. Niedrige Sedum-Arten (Fetthennen) oder der Blauschwingel (Festuca glauca) runden das Bild in sonnigen, mageren Beeten ab und bilden eine pflegeleichte, trockenheitsverträgliche Pflanzengemeinschaft.

Pflege und Überwinterung

Der Kleine Wiesenknopf gehört zu den dankbarsten und pflegeleichtesten Stauden im Garten. Dennoch profitieren Gesundheit und Wuchs von einigen grundlegenden Maßnahmen. Die richtige Pflege sichert nicht nur eine üppige Pflanze, sondern auch eine reiche Ernte der aromatischen Blätter über viele Jahre.

Gießen und Düngen

Die Pimpinelle ist äußerst trockenheitsverträglich und benötigt nur in extremen Trockenperioden während der Anwachsphase zusätzliche Wassergaben. Einmal etabliert, kommt sie gut mit natürlichen Niederschlägen zurecht. Staunässe muss unbedingt vermieden werden. Gedüngt werden sollte der Kleine Wiesenknopf sparsam oder gar nicht, da er nährstoffarme Böden bevorzugt. Eine leichte Kompostgabe im Frühjahr reicht völlig aus. Überdüngung führt zu mastigem, weichem Wachstum, das anfälliger für Krankheiten ist und das Aroma der Blätter mindern kann.

Schnitt und Vermehrung

Ein Rückschnitt ist bei Sanguisorba minor nicht zwingend erforderlich, kann aber die Pflanze verjüngen und einen kompakten Wuchs fördern. Verblühte Stiele können nach der Blüte bodennah abgeschnitten werden, um die Kraft in die Blattrosetten zu leiten. Wenn man eine Selbstaussaat verhindern möchte, sollten die Samenstände vor der Reife entfernt werden. Die Vermehrung gelingt am einfachsten durch Teilung des Horstes im Frühjahr oder Herbst. Dabei wird die Pflanze ausgegraben, mit einem scharfen Spaten geteilt und die Teilstücke an neuer Stelle wieder eingepflanzt. Auch eine Aussaat im Frühjahr ist möglich.

Die Überwinterung der Pimpinelle

Die Pflanze ist vollständig winterhart und benötigt in unseren Breiten keinen speziellen Winterschutz. Ihr immergrünes Laub bleibt auch unter einer Schneedecke grün und bietet im winterlichen Garten eine willkommene Struktur. In sehr rauen Lagen oder bei späten, starken Frösten ohne Schnee kann eine leichte Abdeckung mit Reisig das Laub vor übermäßiger Transpiration und Frosttrocknis schützen. Im Frühjahr werden eventuell erfrorene oder unschöne Blattspitzen einfach aus der Rosette gezupft oder abgeschnitten, um Platz für den frischen Austrieb zu machen.

Wissenswertes über Sanguisorba minor

Hinter dem Kleinen Wiesenknopf verbirgt sich eine reiche Geschichte und traditionelles Wissen. Von der Küche bis zur Heilkunde wurde diese Pflanze über Jahrhunderte geschätzt und genutzt. Ihr botanischer Name und ihre Eigenschaften bergen interessante Details, die das Verständnis für diese besondere Staude vertiefen.

Kulturgeschichte und traditionelle Nutzung

Der heimische Kleine Wiesenknopf war früher eine geschätzte Würz- und Salatpflanze und gilt heute als Küchenklassiker. Seine Blätter wurden und werden für Frühlings-Suppen, Salate, Kräuterbutter, Kräuterquark und Eierspeisen verwendet, außerdem für Kräuteressig und Sommerbowlen. Ein besonderer Tipp ist, das Kraut nicht mitzukochen, sondern fertigen Speisen erst am Schluss zuzufügen, um das feine Aroma zu bewahren. Traditionell ist die Pimpinelle eine der sieben Kräuter in der "Frankfurter Grünen Soße". In der Heilkunde werden die Blätter als Tee gegen Magenbeschwerden und Übelkeit sowie bei Gallen- und Leberbeschwerden eingesetzt. Wichtig ist die Einstufung der Pflanze als nicht giftig und zum Verzehr geeignet, was ihre Verwendung in der Küche unbedenklich macht.

Name Deutsch: Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf.
Name Botanisch: Sanguisorbia minor.
Wuchs: Rosettenartiger, horstartiger, aufrechter Wuchs, Wuchshöhe bis ca. 70 cm.
Wuchshöhe: bis zu 70 cm.
Blatt: Immergrün, grün, rundlich, leicht gezahnt.
Blüte: Grün bis rotbraun, kugelig geformt.
Blütezeit: Juni - Juli.
Boden: Durchlässiger Boden, nährstoffarmer Boden, leicht feuchter Boden.
Standort: Sonnig bis halbschattig.
Pflanzen pro m²: 11.
Eigenschaften: Die Sanguisorbia minor (Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf) findet man heute leider nur noch selten in unseren Kräutergärten. Auf Grund ihres sehr anspruchslosen Wesens und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit sollte die Pimpinelle jedoch in keinem Garten fehlen. Ihr frisches Blatt kann sowohl als Würze zu Suppen, Kartoffeln und Gemüse (hier jedoch nicht mitgekocht sondern frisch) als auch in Quark, auf dem Brot oder zu Salat beigegeben werden. Die Sanguisorbia minor (Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf) lässt sich aber auch hervorragend in Essig oder Zitronensaft einlegen und findet dann ihren Einsatz in der Herstellung von Salatsoßen (auch hier nur ihr frisches Blatt). In der Heilkunde werden ihre Blätter in einem Aufguss für den Magen-/ Darmbereich sowie bei Gallen- und Leberbeschwerden verwendet..
Detaillierte Beschreibung:

Die Sanguisorba minor, im Deutschen als Pimpinelle oder Kleiner Wiesenknopf bekannt, ist eine vielseitige und anspruchslose Staude, die heute leider nur noch selten in unseren Kräutergärten zu finden ist. Mit ihrem rosettenartigen, horstartigen und aufrechten Wuchs erreicht sie eine Höhe von bis zu 70 Zentimetern und besticht durch ihr immergrünes, rundliches Blattwerk sowie ihre grünen bis rotbraunen, kugeligen Blüten, die von Juni bis Juli erscheinen. Ihre vielseitige Verwendbarkeit in der Küche und ihre robuste Natur machen sie zu einer unverzichtbaren Bereicherung für jeden Garten.

Portrait: Ein unverzichtbarer Küchenklassiker

Der Kleine Wiesenknopf ist eine heimische Staude, die durch ihre vielseitigen Talente überzeugt. Sie vereint kulinarischen Nutzen mit gärtnerischer Robustheit und einer ansprechenden Optik. Ihre Pflegeleichtigkeit und ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Standorte machen sie zu einer idealen Pflanze für....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 70 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Grün bis rotbraun

Blütezeit
Juni - Juli

Lieferbar ab KW38
3,95 €

inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten

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22.02.2026

Filigranes Laub

Der Kleine Wiesenknopf kam gesund und kräftig bei mir an. Lieferung und Service verliefen zuverlässig und freundlich. Ich freue mich darauf, wie die filigranen Blätter und später die zarten Blüten Beete und Kräutergärten mit natürlichem Charme bereichern.

30.01.2026

Wunderschönes Erscheinungsbild

Das Erscheinungsbild ist einfach zauberhaft: kompakt, filigrane Blüten und satte Farben, wirkt sehr frisch und gepflegt. Ein echter Hingucker im Garten, gedeiht prächtigg und zieht viele Blicke auf sich.

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Pflanz- und Pflegetipps Sanguisorbia minor / Pimpinelle / Kleiner Wiesenknopf

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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