| Wuchs: | Staude, kissenartig, buschig, 15 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 15 cm |
| Blatt: | Sommergrün, herzförmig, grün |
| Frucht: | Kapseln |
| Blüte: | Violett mit heller Mitte, einfach, meist einblütig, Sonderblütenform |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Wurzeln: | Rhizome |
| Boden: | Trockene bis frische, gut durchlässige und neutrale Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: |
Das Viola sororia 'Rubra' (Pfingst-Veilchen 'Rubra') setzt durch das violette Blütenmeer atemberaubende Farbakzente in den heimischen Garten. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' erweist sich insgesamt als...
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| Wuchs: | Staude, kissenartig, buschig, 15 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 15 cm |
| Blatt: | Sommergrün, herzförmig, grün |
| Frucht: | Kapseln |
| Blüte: | Violett mit heller Mitte, einfach, meist einblütig, Sonderblütenform |
| Blütezeit: | Mai bis Juni |
| Wurzeln: | Rhizome |
| Boden: | Trockene bis frische, gut durchlässige und neutrale Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: | Das Viola sororia 'Rubra' (Pfingst-Veilchen 'Rubra') setzt durch das violette Blütenmeer atemberaubende Farbakzente in den heimischen Garten. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Bis zu 11 Pflanzen finden auf einem Quadratmeter problemlos Platz. Um ein tolles Gesamtbild zu erhalten, empfehlen wir die Pflanzung in kleinen Tuffs von 3 bis 10 Stück. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' kommt besonders gut zwischen Gehölzen, am Gehölzrand oder auf der Freifläche zur Geltung. Ein toller Blickfang, der garantiert auch Sie überzeugen wird! |
- Portrait des Pfingst-Veilchens 'Rubra'
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk von Viola sororia 'Rubra'
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für das Pfingst-Veilchen
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über das Pfingst-Veilchen
Portrait des Pfingst-Veilchens 'Rubra'
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' ist eine aparte Staude, die mit ihrem leuchtenden Violett unübersehbare Akzente im Garten setzt. Der botanische Name der pflegeleichten Schönheit lautet Viola sororia 'Rubra'. Diese Sorte gehört zur Familie der Violaceae und stammt aus Nordamerika. Sie bereichert unsere Gärten um einen anspruchslosen Bodendecker. In diesem Abschnitt werfen wir einen genaueren Blick auf die Herkunft, das Wuchsverhalten und die besonderen Merkmale dieser Staude.
Herkunft und Systematik
Die Wildform des Pfingst-Veilchens, Viola sororia, stammt aus Nordamerika, wo sie auf Wiesen und in lichten Wäldern beheimatet ist. Die Art Viola sororia ist auch unter dem Synonym Viola papilionacea bekannt. Aus dieser Wildform entstanden im Laufe der Zeit verschiedene Cultivare, darunter die Sorte 'Rubra'. Insbesondere im 18. und 19. Jahrhundert erfreuten sich Veilchen großer Beliebtheit, sodass hunderte neuer Sorten gezüchtet wurden. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' ist ein Cultivar, das sich durch seine intensiv violette Blütenfarbe von der Wildform abhebt. Die Pflanze ist außerordentlich robust und wüchsig, was sie zu einer dankbaren Bereicherung für jeden Garten macht.
Wuchs und Erscheinungsbild
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' wächst kissenartig und buschig und erreicht eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. Es bildet dichte Horste, die sich im Laufe der Zeit durch kurze, kräftige Stammausläufer und auch durch Aussaat vermehren. Die Ausbreitung erfolgt sowohl generativ über Samen als auch vegetativ über Ausläufer, sodass sich mit der Zeit ein geschlossener Teppich entwickeln kann. Pro Quadratmeter finden etwa elf Pflanzen Platz, idealerweise setzt man sie in kleinen Tuffs von drei bis zehn Exemplaren. Das Laub ist sommergrün, herzförmig und von sattem Grün, was einen schönen Kontrast zu den Blüten bildet. Das Wurzelsystem besteht aus Rhizomen, die der Pflanze helfen, auch in trockeneren Phasen zu überleben. Insgesamt präsentiert sich Viola sororia 'Rubra' als kompakter, bodendeckender Bewuchs, der wenig Pflege benötigt.
Standort und Boden
Damit sich das Pfingst-Veilchen 'Rubra' optimal entwickelt, spielen Standort und Boden eine entscheidende Rolle. Die Staude ist zwar anspruchslos, zeigt aber bei richtiger Wahl ihre volle Schönheit. Im Folgenden erfahren Sie, welche Bedingungen Viola sororia 'Rubra' bevorzugt und wie Sie den Boden für die Pflanzung vorbereiten.
Ansprüche von Viola sororia 'Rubra'
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Staude ist recht flexibel, was die Lichtverhältnisse angeht, sodass sie auch unter lichten Gehölzen noch gut wächst. Allerdings sollte die Sonneneinstrahlung nicht zu gering sein, da sonst die Blütenfülle nachlässt. Der Boden sollte trocken bis frisch sein, auf jeden Fall gut durchlässig und neutral im pH-Wert. Staunässe verträgt die Pflanze nicht – hier reagiert sie mit Fäulnis. Ein normaler Gartenboden ist meist geeignet, solange er nicht zu schwer oder zu sandig ist. In zu nährstoffreichen Böden wächst das Laub zwar kräftig, die Blütenbildung kann aber darunter leiden. Ein ausgewogenes Verhältnis ist ideal.
Bodenverbesserung und Pflanzung
Vor der Pflanzung sollten Sie den Boden lockern und gegebenenfalls mit Sand oder Kies verbessern, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Bei schweren Lehmböden empfiehlt sich eine Drainageschicht aus grobem Material. Pflanzen Sie das Pfingst-Veilchen 'Rubra' am besten im Frühjahr oder Herbst, wobei der Herbst wegen der niedrigeren Temperaturen und der höheren Luftfeuchtigkeit ideal ist. Setzen Sie die Stauden in einem Abstand von etwa 30 Zentimetern, sodass elf Exemplare pro Quadratmeter Platz finden. Nach dem Einsetzen gut angießen, damit die Wurzeln guten Kontakt zum Boden bekommen. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und Unkraut zu unterdrücken. In den ersten Wochen nach der Pflanzung ist regelmäßiges Wässern wichtig, danach ist die Pflanze weitgehend selbstversorgend.
Blüte und Blattwerk von Viola sororia 'Rubra'
Die Hauptattraktion des Pfingst-Veilchens 'Rubra' sind zweifellos die Blüten, aber auch das Blattwerk trägt zum Gesamteindruck bei. In diesem Abschnitt werden die Blüten und Blätter detailliert beschrieben.
Die charakteristische Blüte
Die Blüten von Viola sororia 'Rubra' erscheinen von Mai bis Juni und sind dann in großer Zahl zu sehen. Sie sind einfach, meist einblütig und von einer tiefvioletten Farbe, die je nach Lichteinfall auch weinrot wirken kann. Die Blüten besitzen eine helle Mitte, die einen reizvollen Kontrast zu den dunklen Blütenblättern bildet. Die Blütenform ist typisch für Veilchen: fünf Blütenblätter, von denen das untere einen Sporn aufweist. Die besondere Blütenform verleiht der Pflanze einen exklusiven Touch. Die Sorte 'Rubra' blüht ungewöhnlich reich, sodass der gesamte Horst in dieser Zeit in einem violetten Farbmeer zu verschwinden scheint. Nach der Blüte bilden sich Kapseln, die die Samen enthalten und zur Selbstaussaat führen.
Das sommergrüne Blattwerk
Die Blätter des Pfingst-Veilchens 'Rubra' sind sommergrün, was bedeutet, dass sie im Herbst absterben. Sie sind herzförmig und von einem frischen, satten Grün, das den ganzen Sommer über anhält. Die Blätter wachsen bodennah und bilden eine dichte Decke, die den Boden bedeckt. Diese Belaubung sorgt dafür, dass Unkraut kaum eine Chance hat. Die Blattform ist typisch für Veilchen und verleiht der Pflanze ein weiches, polsterartiges Aussehen. Da die Pflanze nur etwa 15 Zentimeter hoch wird, liegt der Fokus eindeutig auf dem Bodendecker-Aspekt. Im Herbst verfärben sich die Blätter leicht gelblich, bevor sie abgeworfen werden. Auch ohne Blüten ist das Pfingst-Veilchen 'Rubra' dank seines Laubes ein attraktiver Bodendecker.
Verwendung im Garten
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' ist äußerst vielseitig einsetzbar und bereichert unterschiedlichste Gartensituationen. Ob als Bodendecker, in Beeten oder im Naturgarten – die Staude überzeugt durch ihre Robustheit und Farbkraft.
Als Bodendecker unter Gehölzen
Besonders gut kommt Viola sororia 'Rubra' unter Gehölzen oder am Gehölzrand zur Geltung. Die Pflanze eignet sich hervorragend als Bodendecker für kleinere Flächen, wo sie mit ihren dichten Horsten den Boden bedeckt und Unkraut unterdrückt. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' fühlt sich im lichten Schatten von Bäumen und Sträuchern wohl, da es diese Standorte von Natur aus kennt. Es entsteht ein natürlicher Unterwuchs, der im Frühjahr mit seinen violetten Blüten begeistert. Besonders reizvoll ist die Kombination mit frühblühenden Gehölzen wie Forsythien oder Zierkirschen, die das Violett aufgreifen oder kontrastieren. Auch unter Birken oder Eichen, die im Sommer viel Schatten werfen, ist die Staude noch erfolgreich, da sie ihre Hauptblütezeit bereits im späten Frühjahr hat.
In Beeten und Vorgärten
In Staudenbeeten und Vorgärten setzt das Pfingst-Veilchen 'Rubra' farbliche Akzente und lockert das Gesamtbild auf. Es eignet sich für sonnige bis halbschattige Bereiche und kann dort als flächiger Bodendecker oder als Einfassung von Wegen dienen. Der dichte Wuchs der Sorte bildet eine farblich harmonische Ergänzung zu anderen Pfingst-Veilchen, wie beispielsweise dem weiß blühenden Viola sororia 'Albiflora'. Auch in Kombination mit anderen niedrigen Stauden wie Bergenien oder niedrigen Farnen entstehen ansprechende Arrangements. Da die Pflanze nur 15 Zentimeter hoch wird, kann sie hervorragend in die vordere Reihe von Rabatten gesetzt werden. Durch ihre Ausläufer breitet sie sich langsam aus, ohne dabei lästig zu werden. Ein Rückschnitt ist nicht notwendig, abgestorbene Blätter kann man im Frühjahr einfach auskämmen.
Pfingst-Veilchen 'Rubra' im Naturgarten
Auch im Naturgarten findet Viola sororia 'Rubra' ihren Platz. Da die Wildform in Nordamerika auf Wiesen und in lichten Wäldern vorkommt, kommt die Sorte mit naturnahen Bedingungen gut zurecht. Die Staude ist robust, wüchsig und braucht nach der Etablierung kaum Pflege. Ihre Blüten werden von Insekten wie Wildbienen und Hummeln besucht, was sie zu einer wertvollen Nahrungsquelle im Frühjahr macht. Im Naturgarten sollte man ihr etwas Raum geben, damit sie sich durch Ausläufer und Selbstaussaat ausbreiten kann. Da sie nicht invasiv ist, bleibt sie stets beherrschbar. Kombiniert mit Wildstauden wie der Wald-Schmiele (Deschampsia cespitosa) oder dem Waldmeister (Galium odoratum) entsteht eine naturnahe Pflanzung, die pflegeleicht und dennoch attraktiv ist.
Pflanzpartner für das Pfingst-Veilchen
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' lässt sich hervorragend mit anderen Pflanzen kombinieren. Die richtigen Partner unterstreichen seine Schönheit und sorgen für abwechslungsreiche Beete.
Harmonische Kombinationen mit Stauden
Ein idealer Pflanzpartner ist die Bergenie (Bergenia Hybride 'Schneekönigin'), deren weiße Blüten einen schönen Kontrast zum Violett bieten. Die großen, ledrigen Blätter der Bergenie harmonieren zudem mit den herzförmigen Blättern des Veilchens. Auch das Tränende Herz (Dicentra spectabilis) mit seinen herzförmigen, rosa Blüten ist ein toller Partner, da es ähnliche Standortansprüche hat und zur gleichen Zeit blüht. Die Edel-Pfingstrose (Paeonia lactiflora 'Shirley Temple') ergänzt das Veilchen mit ihren üppigen, weißen Blütenköpfen, die einen edlen Kontrast bilden. Für eine rein violette Gestaltung kann man das Pfingst-Veilchen 'Rubra' mit dem Weißen Pfingst-Veilchen (Viola sororia 'Albiflora') kombinieren, das mit seinen hellen Blüten die Farbe betont.
Kontraste mit Gräsern
Grasartige Strukturpflanzen bieten einen spannenden Gegensatz zum polsterartigen Wuchs des Veilchens. Die Wald-Schmiele (Deschampsia cespitosa 'Tardiflora') ist ein geeigneter Partner; sie bildet feine, überhängende Blütenrispen, die im Sommer durch das Violett wehen. Das dunkle Grün der Veilchenblätter harmoniert mit dem helleren Grün des Grases. Auch niedrige Seggen (Carex-Arten) können akzentuierend wirken. Wichtig ist, dass die Gräser nicht zu hoch werden, damit sie das Veilchen nicht überwuchern. Mit solchen Kombinationen entstehen dynamische Beete, die über die gesamte Saison interessant bleiben.
Pflege und Überwinterung
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' ist außerordentlich pflegeleicht, dennoch gibt es einige Hinweise, die zu beachten sind, um die Pflanze gesund und blühfreudig zu halten.
Bewässerung und Düngung
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' kommt mit normalen Niederschlägen meist gut aus. In längeren Trockenperioden sollte man jedoch gelegentlich wässern, da die flachen Wurzeln sonst Schaden nehmen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Gedüngt wird sparsam: Eine Gabe Kompost im Frühjahr reicht völlig aus, um die Blüte und das Wachstum zu unterstützen. Überdüngung führt zu üppigem Blattwerk, aber weniger Blüten. Daher: Weniger ist mehr. Wer mag, kann nach der Blüte eine dünne Schicht reifen Kompost auftragen, um die Bodenstruktur zu verbessern. Mineralischer Dünger ist nicht nötig.
Rückschnitt und Verjüngung
Ein Rückschnitt ist bei Viola sororia 'Rubra' nicht erforderlich. Alte Blätter werden im zeitigen Frühjahr entfernt, bevor der Neuaustrieb beginnt. Dies fördert die Luftzirkulation und beugt Pilzkrankheiten vor. Nach einigen Jahren kann der Horst geteilt werden, um die Pflanze zu verjüngen. Dazu gräbt man den Wurzelstock im Frühjahr aus, teilt ihn mit einem scharfen Spaten und setzt die Stücke wieder ein. Dies fördert die Vitalität und Blühwilligkeit. Da die Pflanze sich ohnehin durch Ausläufer ausbreitet, ist eine Teilung aber nicht zwingend notwendig. Wer die Selbstaussaat kontrollieren möchte, kann verblühte Stängel entfernen, bevor die Samenkapseln aufspringen.
Überwinterung von Viola sororia 'Rubra'
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' ist vollkommen winterhart und benötigt keinen Winterschutz. Die Pflanze stammt aus Nordamerika und ist an frostige Temperaturen gewöhnt. Lediglich in extremen Lagen kann eine dünne Laubschicht als Schutz dienen, aber dies ist die Ausnahme. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Herbst ab, und im Frühjahr treibt die Pflanze aus den Rhizomen wieder neu aus. Wichtig ist, dass der Boden auch im Winter nicht vernässt, da dies zu Fäulnis führen kann. Staunässe ist der einzige Faktor, der der Pflanze gefährlich werden kann. Ansonsten übersteht Viola sororia 'Rubra' auch strenge Winter zuverlässig und belohnt mit einer frühen und reichen Blüte.
Wissenswertes über das Pfingst-Veilchen
Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' hat nicht nur gärtnerische Vorzüge, sondern auch eine interessante Geschichte. In diesem Abschnitt erfahren Sie mehr über den geschichtlichen Hintergrund und die Namensgebung.
Historischer Hintergrund
Veilchen waren im 18. und 19. Jahrhundert sehr beliebt, und in dieser Zeit entstanden hunderte neuer Sorten. Die Begeisterung für Veilchen führte zu einer Vielzahl von Züchtungen, darunter auch das Pfingst-Veilchen 'Rubra'. Die Wildform Viola sororia ist in Nordamerika beheimatet, wo sie auf Wiesen und in Wäldern vorkommt. Die Art Viola sororia ist auch unter dem botanischen Namen Viola papilionacea bekannt. Der Name „Pfingst-Veilchen“ leitet sich von der Blütezeit um Pfingsten ab, obwohl die Hauptblüte im Mai beginnt und bis Juni reicht. Die Sorte 'Rubra' bezieht sich auf ihre rötlich-violette Farbe (lat. ruber = rot). Heute ist Viola sororia 'Rubra' eine geschätzte Staude für naturnahe Gärten und bietet mit ihrer anspruchslosen Art eine Bereicherung für jeden Pflanzenfreund.
| Name Deutsch: | Pfingst-Veilchen 'Rubra'. |
| Name Botanisch: | Viola sororia 'Rubra'. |
| Wuchs: | Staude, kissenartig, buschig, 15 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 15 cm. |
| Blatt: | Sommergrün, herzförmig, grün. |
| Frucht: | Kapseln. |
| Blüte: | Violett mit heller Mitte, einfach, meist einblütig, Sonderblütenform. |
| Blütezeit: | Mai bis Juni. |
| Wurzeln: | Rhizome. |
| Boden: | Trockene bis frische, gut durchlässige und neutrale Untergründe. |
| Standort: | Sonnig bis halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 11. |
| Eigenschaften: | Das Viola sororia 'Rubra' (Pfingst-Veilchen 'Rubra') setzt durch das violette Blütenmeer atemberaubende Farbakzente in den heimischen Garten. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Bis zu 11 Pflanzen finden auf einem Quadratmeter problemlos Platz. Um ein tolles Gesamtbild zu erhalten, empfehlen wir die Pflanzung in kleinen Tuffs von 3 bis 10 Stück. Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' kommt besonders gut zwischen Gehölzen, am Gehölzrand oder auf der Freifläche zur Geltung. Ein toller Blickfang, der garantiert auch Sie überzeugen wird!. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait des Pfingst-Veilchens 'Rubra'Das Pfingst-Veilchen 'Rubra' ist eine aparte Staude, die mit ihrem leuchtenden Violett unübersehbare Akzente im Garten setzt. Der botanische Name der pflegeleichten Schönheit lautet Viola sororia 'Rubra'. Diese Sorte gehört zur Familie der Violaceae und stammt aus Nordamerika. Sie bereichert unsere Gärten um einen anspruchslosen Bodendecker. In diesem Abschnitt werfen wir einen genaueren Blick auf die Herkunft, das Wuchsverhalten und die besonderen Merkmale dieser Staude. Herkunft und SystematikDie Wildform des Pfingst-Veilchens, Viola sororia, stammt aus Nordamerika, wo sie auf Wiesen und in lichten Wäldern beheimatet ist. Die Art Viola sororia ist auch unter dem Synonym Viola papilionacea bekannt. Aus dieser Wildform entstanden im Laufe der Zeit verschiedene Cultivare, darunter die Sorte 'Rubra'. Insbesondere im 18. und 19. Jahrhundert erfreuten sich Veilchen großer Beliebtheit, sodass hunderte neuer Sorten.... |
Pflanz- und Pflegetipps Viola sororia 'Rubra' / Pfingst-Veilchen 'Rubra'
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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