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Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut

Satureja montana ssp.montana

Satureja montana ssp. montana (Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut) als blühender, dichter Bodendecker mit weißen Blüten im Beet
Satureja montana ssp. montana (Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut) mit grünem Laub und zahlreichen kleinen weißen Blüten
Satureja montana ssp. montana (Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut) mit grünen Trieben und weißen Blütenständen
Immergrün
Hellviolett
Sonnig
August - September
20 - 40 cm
ab 2,95 €
     
Wuchs: Buschig/horstbildend
Wuchshöhe: 20 - 40 cm
Blatt: Immergrün, grün, lanzettlich
Blüte: Einfach, hellviolett, lippenartig, quirl-, etagenartiger Blütenstand
Blütezeit: August-September
Boden: Gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften:
Das Winter-Bohnenkraut wird auch Berg-Bohnenkraut genannt (botanisch: Satureja montana ssp. montana) und gehört zur Familie der Lippenblütler. Ursprünglich stammt es aus dem südlichen Europa, wo...
es auf trockenem Boden und an sonnigen Standorten wächst. Eine Zier ist die hellviolette Blüte, die sich von August bis September zeigt und jeden Garten aufwertet. Besondern attraktiv sieht das Winter-Bohnenkraut (Satureja montana ssp. montana) in Steingärten und mediterranen Gärten aus. Der Geschmack ist um ein Vielfaches intensiver als der des üblichen Bohnenkrauts. Gut zu wssen: Mit Rosen angebaut, vertreibt es Mehltau und Blattläuse.
Wuchs: Buschig/horstbildend
Wuchshöhe: 20 - 40 cm
Blatt: Immergrün, grün, lanzettlich
Blüte: Einfach, hellviolett, lippenartig, quirl-, etagenartiger Blütenstand
Blütezeit: August-September
Boden: Gut durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 11 bis 15
Eigenschaften: Das Winter-Bohnenkraut wird auch Berg-Bohnenkraut genannt (botanisch: Satureja montana ssp. montana) und gehört zur Familie der Lippenblütler. Ursprünglich stammt es aus dem südlichen Europa, wo es auf trockenem Boden und an sonnigen Standorten wächst. Eine Zier ist die hellviolette Blüte, die sich von August bis September zeigt und jeden Garten aufwertet. Besondern attraktiv sieht das Winter-Bohnenkraut (Satureja montana ssp. montana) in Steingärten und mediterranen Gärten aus. Der Geschmack ist um ein Vielfaches intensiver als der des üblichen Bohnenkrauts. Gut zu wssen: Mit Rosen angebaut, vertreibt es Mehltau und Blattläuse.

Das Winter-Bohnenkraut (botanisch: Satureja montana ssp. montana) ist ein vielseitiges, immergrünes Küchenkraut, das mit seinen hellvioletten Blüten von August bis September jeden Garten bereichert. Es stammt ursprünglich aus dem südlichen Europa und gedeiht besonders gut an sonnigen, trockenen Standorten. Seine intensiv aromatischen Blätter sind in der mediterranen Küche unverzichtbar und verleihen Gerichten eine würzige Note.

Portrait des Winter-Bohnenkrauts

Das Winter-Bohnenkraut, auch Berg-Bohnenkraut genannt, ist ein kompakter, buschig-horstbildender Halbstrauch, der zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört. Es erreicht eine Wuchshöhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern und bildet dichte Polster, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Pflanze ist nicht nur ein optischer Gewinn, sondern auch eine wertvolle Bienenweide und ein bewährter Begleiter im Kräutergarten.

Herkunft und Eigenschaften von Satureja montana

Satureja montana ssp. montana stammt aus dem Mittelmeerraum und ist dort in felsigen, sonnigen Lagen heimisch. Die Pflanze ist an trockene, nährstoffarme Bedingungen angepasst und zeigt eine hohe Trockenheitsverträglichkeit. Ihre immergrünen, lanzettlichen Blätter sind reich an ätherischen Ölen, die für den typischen, pfeffrigen Geschmack verantwortlich sind. Im Vergleich zum einjährigen Sommer-Bohnenkraut (Satureja hortensis) ist der Geschmack des Winter-Bohnenkrauts deutlich intensiver und würziger. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten als Gewürz- und Heilpflanze geschätzt und ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken.

Wuchs und Erscheinungsbild

Das Winter-Bohnenkraut wächst buschig und horstbildend, mit zahlreichen verzweigten Trieben, die im Laufe der Zeit verholzen. Die dunkelgrünen, schmalen Blätter sitzen gegenständig an den Stängeln und verströmen bei Berührung ein intensives Aroma. Im Spätsommer erscheinen die Blüten in quirligen, etagenartigen Blütenständen, die eine zarte hellviolette Farbe aufweisen. Die Blüten sind lippenförmig und ziehen zahlreiche Insekten an, darunter Bienen und Hummeln. Nach der Blüte bilden sich kleine, unscheinbare Nüsschen, die zur Vermehrung genutzt werden können. Die Pflanze ist winterhart und bleibt auch in der kalten Jahreszeit grün, was sie zu einem wertvollen Strukturelement im winterlichen Garten macht.

Standort und Boden

Damit das Winter-Bohnenkraut optimal gedeiht und sein volles Aroma entfaltet, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Die Pflanze bevorzugt einen Platz, der ihren mediterranen Ursprüngen nahekommt und ihr die nötige Wärme und Trockenheit bietet. Ein falscher Standort kann zu Wachstumsstörungen und geringerer Aromabildung führen.

Ideale Standortbedingungen für Berg-Bohnenkraut

Das Berg-Bohnenkraut benötigt einen möglichst sonnigen Platz, idealerweise in voller Sonne mit mehreren Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Ein zu schattiger Standort führt zu weniger kompaktem Wuchs und geringerer Aromaintensität. Der Standort sollte zudem warm und geschützt sein, um die Pflanze vor kalten Winden zu bewahren. Besonders gut eignet sich ein Platz an einer Mauer oder Hauswand, die Wärme speichert. Auch in Steingärten, auf Trockenmauern oder in Kübeln auf Terrassen fühlt sich die Pflanze wohl. Pflanzen pro Quadratmeter: 11 bis 15 Stück, um eine geschlossene Pflanzendecke zu erreichen.

Bodenansprüche und Drainage

Der Boden sollte gut durchlässig und eher mager sein, trockene, nährstoffarme Kalkböden in voller Sonne sind ideal. Schwere, lehmige Böden oder Staunässe verträgt die Pflanze nicht, da ihre Wurzeln empfindlich auf Fäulnis reagieren. Ein neutraler bis leicht alkalischer pH-Wert ist optimal. Für die Kultivierung in Töpfen ist eine durchlässige Kräutererde mit Sand- oder Kiesanteil zu empfehlen. Um Staunässe zu vermeiden, sollte eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies am Topfboden angelegt werden. Im Gartenbeet kann bei schweren Böden durch das Einarbeiten von Sand oder feinem Kies die Drainage verbessert werden.

Blüte und Blattwerk des Winter-Bohnenkrauts

Das Winter-Bohnenkraut besticht nicht nur durch sein würziges Aroma, sondern auch durch seine dekorative Erscheinung. Die Kombination aus immergrünem Laub und zarten Blüten macht es zu einer Bereicherung für jeden Garten. Blüte und Blattwerk sind eng mit der Nutzung als Küchenkraut verbunden.

Blüten und Blütezeit von Satureja montana

Die Blütezeit erstreckt sich von August bis September, in milden Jahren oft bis in den Oktober hinein. Die hellvioletten, lippenförmigen Blüten erscheinen in etagenartigen Scheinquirlen, die entlang der oberen Triebabschnitte angeordnet sind. Jede Einzelblüte ist klein, aber durch ihre Anordnung in dichten Büscheln sehr auffällig. Die Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten, insbesondere für Bienen und Hummeln, und tragen zur Biodiversität im Garten bei. Die Pflanze ist als Bienenweide sehr beliebt und lockt während der späten Sommerblüte viele Bestäuber an. Nach der Blüte können die Samenstände stehen bleiben, da sie auch im Winter eine interessante Struktur bieten.

Blattwerk und seine Verwendung

Die Blätter sind schmal lanzettlich, dunkelgrün und ledrig, mit einem leicht glänzenden Rand. Sie sind das ganze Jahr über an der Pflanze und können auch im Winter geerntet werden, solange der Boden nicht gefroren ist. Das Aroma ist scharf und pfeffrig, intensiver als das des einjährigen Sommer-Bohnenkrauts. Die Blätter werden traditionell für Bohnengerichte, zum Einlegen von Gurken, für Wurst sowie als Gewürz für Fleisch- und Wildgerichte verwendet. Auch in Suppen, Füllungen, Omeletts und Salaten entfaltet das Winter-Bohnenkraut seinen unverwechselbaren Geschmack. Aufgrund seiner Intensität sollte es sparsam dosiert werden. Trocknung ist möglich, wobei das Aroma gut erhalten bleibt.

Verwendung im Garten

Das Winter-Bohnenkraut ist ein echter Allrounder: Es eignet sich für verschiedene Gartenbereiche und lässt sich vielseitig kombinieren. Ob im Kräuterbeet, im Steingarten oder im Kübel – die Pflanze fügt sich harmonisch ein und erfüllt sowohl ästhetische als auch kulinarische Ansprüche. Seine Anpassungsfähigkeit macht es zu einer beliebten Wahl für naturnahe und pflegeleichte Gärten.

Kräuter- und mediterrane Beete

In Kräuterbeeten ist das Winter-Bohnenkraut ein unverzichtbarer Bestandteil, da es mit seinem intensiven Aroma und seinem buschigen Wuchs Struktur schafft. Es harmoniert hervorragend mit anderen mediterranen Kräutern wie Thymian, Rosmarin und Salbei. Zum Würzen wird Berg-Bohnenkraut ausdrücklich für Tomaten, Zucchini, Gurke und Gemüsepfannen empfohlen. In einem mediterranen Beet sorgt das Winter-Bohnenkraut für eine dauerhafte Belaubung und lockert mit seinen Blüten die Bepflanzung auf. Es kann auch als niedrige Einfassung entlang von Wegen oder Beeten gepflanzt werden, da es einen dichten, polsterartigen Wuchs bildet. Dabei sind 11 bis 15 Pflanzen pro Quadratmeter ideal, um eine geschlossene Fläche zu erhalten.

Steingarten und Felsspalten

Aufgrund seiner Herkunft aus felsigen Regionen ist das Winter-Bohnenkraut prädestiniert für Steingärten und Trockenmauern. Für Satureja montana ssp. montana werden Fels-Steppen und Steinanlagen an sonniger Stelle auf trockenem Boden als Lebensbereich angegeben. Die Pflanze wächst in Felsspalten und zwischen Steinen, wo sie ihre kompakten Horste bildet und mit den Blüten farbige Akzente setzt. In naturnah gestalteten Steingärten kombiniert mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden wie Fetthenne (Sedum) oder Hauswurz (Sempervivum) entsteht ein pflegeleichtes, attraktives Bild. Auch auf Kiesflächen oder in Kiesbeeten fühlt sich das Winter-Bohnenkraut wohl, da der Boden schnell abtrocknet und die Wärme speichert.

Kübelkultur und Bienenweide

Das Winter-Bohnenkraut eignet sich hervorragend für die Kultivierung in Töpfen und Kästen auf Balkon oder Terrasse. Eine Pflanzung in Kästen und Kübeln ist möglich, wobei auf eine gute Drainage zu achten ist. In Kübeln kann die Pflanze bei Bedarf näher zur Küche gerückt werden, sodass die Blätter frisch geerntet werden können. Zudem ist das Winter-Bohnenkraut eine wertvolle Bienenweide, die von August bis September reichlich Nektar liefert. Die Pflanze ist zudem schneckenunempfindlich und somit auch in Gärten mit Schneckenproblem eine gute Wahl. Ihre immergrünen Blätter bieten auch im Winter einen Sichtschutz und eine grüne Struktur.

Pflanzpartner für Satureja montana

Das Winter-Bohnenkraut lässt sich hervorragend mit anderen Stauden und Kräutern kombinieren, die ähnliche Standortansprüche haben. Die richtigen Pflanzpartner können die Schönheit des Beetes unterstreichen und gleichzeitig die Kräuternutzung optimieren. Zudem können bestimmte Kombinationen die Gesundheit der Pflanzen fördern, etwa durch gegenseitige Schädlingsabwehr.

Harmonische Nachbarn im Kräutergarten

Im Kräutergarten sind der Provence-Gewürz-Thymian (Thymus vulgaris 'Fleur Provencale') und der Purpur-Gewürz-Salbei (Salvia officinalis 'Purpurascens') ideale Partner für das Winter-Bohnenkraut. Beide teilen die Vorliebe für sonnige, trockene Standorte und ergänzen sich in Wuchsform und Aroma. Der niedrige Thymian bildet einen dichten Teppich, während der Salbei mit seinen purpurfarbenen Blättern einen farblichen Kontrast setzt. Auch der Österreichische Lein (Linum austriacum) mit seinen leuchtend blauen Blüten ist ein schöner Begleiter und harmoniert farblich mit den hellvioletten Blüten des Bohnenkrauts. Die Kombination dieser Pflanzen schafft ein mediterranes Flair und lockt gleichzeitig viele Insekten an.

Gestaltung mit blühenden Arten

Neben Kräutern können auch blühende Stauden wie die Florentiner Schwertlilie (Iris germanica 'Florentina') als Pflanzpartner dienen. Die Schwertlilie blüht im Frühsommer, während das Winter-Bohnenkraut seine Blütezeit im Spätsommer hat, sodass sich die Blütezeiten ergänzen. Weitere geeignete Partner sind niedrige Polsterstauden wie das Steinkraut (Alyssum) oder das Fettblatt (Sedum), die ebenfalls trockenheitsverträglich sind. Auch Ziergräser wie Blauschwingel (Festuca glauca) setzen reizvolle Akzente und unterstreichen den mediterranen Charakter. Mit Rosen gepflanzt, soll das Winter-Bohnenkraut Mehltau und Blattläuse vertreiben – eine wertvolle Eigenschaft für den naturnahen Garten.

Pflege und Überwinterung

Das Winter-Bohnenkraut ist eine pflegeleichte Pflanze, die mit wenigen Maßnahmen auskommt. Dennoch gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um die Pflanze gesund und vital zu halten. Die richtige Pflege sichert nicht nur eine reiche Ernte, sondern auch eine lange Lebensdauer der Pflanze.

Rückschnitt im Frühjahr

Ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr ist entscheidend, damit die Pflanze kompakt bleibt und reichlich neue Triebe bildet. Ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr wird empfohlen, damit die Pflanze kompakt bleibt und wieder zu ihrer alten Größe heranwächst. Schneiden Sie die Triebe auf etwa 10 bis 15 Zentimeter zurück, um die Bildung von frischem, aromatischem Laub zu fördern. Ein zu später Rückschnitt kann die Blüte beeinträchtigen, da die Blütenknospen an den neuen Trieben erscheinen. Der Rückschnitt erfolgt am besten im März oder April, bevor der Austrieb beginnt. Dabei können auch abgestorbene oder erfrorene Triebe entfernt werden. Ein regelmäßiger Rückschnitt verhindert zudem, dass die Pflanze von innen verkahlt und unansehnlich wird.

Winterhärte und Schutzmaßnahmen

Das Winter-Bohnenkraut ist winterhart und kann Temperaturen bis etwa -23 °C vertragen. Die Pflanze ist bei Stauden Stade der Klimazone Z6 zugeordnet, was etwa -23,4 °C bis -17,8 °C entspricht. In strengen Wintern oder bei Kahlfrösten kann ein leichter Winterschutz aus Reisig oder Vlies jedoch sinnvoll sein, insbesondere bei jungen Pflanzen oder in Kübeln. Topfpflanzen sollten an einem geschützten Ort überwintern, beispielsweise an einer Hauswand oder in einem kalten Gewächshaus. Staunässe im Winter ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln bei Nässe und Frost leicht faulen. Ein durchlässiger Boden oder eine gute Drainage im Topf sind daher essenziell. Im Frühjahr nach dem Frost kann der Winterschutz entfernt werden.

Wissenswertes über das Berg-Bohnenkraut

Das Berg-Bohnenkraut hat nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell eine lange Tradition. Es wird seit der Antike geschätzt und war bereits bei den Römern als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Auch heute noch ist es in vielen Küchen und Gärten präsent. Wissenswertes rund um die Pflanze macht den Umgang mit ihr noch interessanter.

Kulinarische Besonderheiten

In der Küche ist das Berg-Bohnenkraut vor allem für seine intensive, pfeffrige Schärfe bekannt, die an Thymian erinnert, aber noch würziger ist. Gaißmayer beschreibt Berg-Bohnenkraut als unverzichtbar in der mediterranen Küche und als kulinarische Weiterführung zu Thymian. Es passt hervorragend zu Hülsenfrüchten wie Bohnen und Linsen, die es bekömmlicher macht, aber auch zu Fleisch- und Wildgerichten, Fisch und Gemüse. Getrocknet entfaltet es ein noch intensiveres Aroma. Ein traditioneller Tipp ist, ein Zweiglein Bohnenkraut beim Kochen von Bohnen mitzukochen, um Blähungen vorzubeugen. Allerdings sollten Schwangere beim Genuss von Bohnenkraut zurückhaltend sein, wie Gaißmayer anmerkt. Die Pflanze ist zudem immergrün, sodass auch im Winter frische Kräuter aus dem Garten zur Verfügung stehen.

Name Deutsch: Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut.
Name Botanisch: Satureja montana ssp. montana.
Wuchs: Buschig/horstbildend.
Wuchshöhe: 20 - 40 cm.
Blatt: Immergrün, grün, lanzettlich.
Blüte: Einfach, hellviolett, lippenartig, quirl-, etagenartiger Blütenstand.
Blütezeit: August-September.
Boden: Gut durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 11 bis 15.
Eigenschaften: Das Winter-Bohnenkraut wird auch Berg-Bohnenkraut genannt (botanisch: Satureja montana ssp. montana) und gehört zur Familie der Lippenblütler. Ursprünglich stammt es aus dem südlichen Europa, wo es auf trockenem Boden und an sonnigen Standorten wächst. Eine Zier ist die hellviolette Blüte, die sich von August bis September zeigt und jeden Garten aufwertet. Besondern attraktiv sieht das Winter-Bohnenkraut (Satureja montana ssp. montana) in Steingärten und mediterranen Gärten aus. Der Geschmack ist um ein Vielfaches intensiver als der des üblichen Bohnenkrauts. Gut zu wssen: Mit Rosen angebaut, vertreibt es Mehltau und Blattläuse..
Detaillierte Beschreibung:

Das Winter-Bohnenkraut (botanisch: Satureja montana ssp. montana) ist ein vielseitiges, immergrünes Küchenkraut, das mit seinen hellvioletten Blüten von August bis September jeden Garten bereichert. Es stammt ursprünglich aus dem südlichen Europa und gedeiht besonders gut an sonnigen, trockenen Standorten. Seine intensiv aromatischen Blätter sind in der mediterranen Küche unverzichtbar und verleihen Gerichten eine würzige Note.

Portrait des Winter-Bohnenkrauts

Das Winter-Bohnenkraut, auch Berg-Bohnenkraut genannt, ist ein kompakter, buschig-horstbildender Halbstrauch, der zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört. Es erreicht eine Wuchshöhe von etwa 30 bis 40 Zentimetern und bildet dichte Polster, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Pflanze ist nicht nur ein optischer Gewinn, sondern auch eine wertvolle Bienenweide und ein bewährter Begleiter im Kräutergarten.

Herkunft und Eigenschaften von Satureja montana

Satureja....

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
20 - 40 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Hellviolett

Blütezeit
August - September

Lieferbar ab KW38
2,95 €

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07.05.2026

Würziges Küchenkraut

Das Winter-Bohnenkraut kam in sehr gutem Zustand an und machte sofort einen kräftigen Eindruck. Die Pflanze wirkt kompakt, gesund und verströmt bereits beim Berühren ein intensives, würziges Aroma. Ein schönes Gefühl, gleich etwas Dauerhaftes in den Garten zu setzen.

04.05.2026

Hervorragender Service und schnelle Abwicklung

Top Service, schnelle Lieferung und freundliche, kompetente Beratung beim Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut / Satureja montana ssp.montana.

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Pflanz- und Pflegetipps Satureja montana ssp.montana / Winter-Bohnenkraut, Berg-Bohnenkraut

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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