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Engelwurz

Angelica pachycarpa

Angelica pachycarpa (Engelwurz) – grüne, kugelige Blütenstände in dichten Doldenansätzen, Nahaufnahme der Pflanze.
Immergrün
Weiß
Sonnig
Juli - September
bis zu 100 cm
ab 6,95 €
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 100 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Immergrün, zusammengesetzt, glänzend ledrig, tiefgrün
Frucht: Achänen
Blüte: Weiß, einfach, in doldenartigen Blütenständen, radförmige Blütenform
Blütezeit: Juli bis September
Wurzeln: Kurzer Wurzelstock
Boden: Frische bis feuchte, normal durchlässige und kalkarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften:
Das Angelica pachycarpa (Engelwurz) überzeugt mit ihrem ansprechenden, glänzend ledrigen und tiefgrünen Blätterkleid. Das Engelwurz wächst aufrecht und erreicht eine maximale Wuchshöhe von 100...
cm. Diese Sorte erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht und zuverlässig winterhart. Auf einem Quadratmeter können Sie 4 bis 6 Pflanzen setzen. Um ein tolles Gesamtbild zu erhalten, pflanzen Sie kleine Tuffs mit 3 bis 5 Exemplaren in Ihren Garten. Für Freiflächen ist diese Sorte eine herrliche Ergänzung. Zudem können Sie das Engelwurz sehr gut in Bienenweiden pflanzen. Eine dankbare Staude, die auch Sie begeistern wird!
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 100 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 100 cm
Blatt: Immergrün, zusammengesetzt, glänzend ledrig, tiefgrün
Frucht: Achänen
Blüte: Weiß, einfach, in doldenartigen Blütenständen, radförmige Blütenform
Blütezeit: Juli bis September
Wurzeln: Kurzer Wurzelstock
Boden: Frische bis feuchte, normal durchlässige und kalkarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 4
Eigenschaften: Das Angelica pachycarpa (Engelwurz) überzeugt mit ihrem ansprechenden, glänzend ledrigen und tiefgrünen Blätterkleid. Das Engelwurz wächst aufrecht und erreicht eine maximale Wuchshöhe von 100 cm. Diese Sorte erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht und zuverlässig winterhart. Auf einem Quadratmeter können Sie 4 bis 6 Pflanzen setzen. Um ein tolles Gesamtbild zu erhalten, pflanzen Sie kleine Tuffs mit 3 bis 5 Exemplaren in Ihren Garten. Für Freiflächen ist diese Sorte eine herrliche Ergänzung. Zudem können Sie das Engelwurz sehr gut in Bienenweiden pflanzen. Eine dankbare Staude, die auch Sie begeistern wird!

Die Engelwurz (Angelica pachycarpa) ist eine aufrecht wachsende, horstbildende Staude, die mit ihrem glänzend ledrigen Laub und den großen weißen Blütendolden eine beeindruckende Erscheinung im Garten darstellt. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September, wodurch sie als sommer- bis spätsommerblühende Strukturstaude wertvolle Akzente setzt. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 100 Zentimetern und einer anspruchslosen, pflegeleichten Natur ist sie eine dankbare Bereicherung für viele Gartenbereiche.

Portrait: Engelwurz – eine Staude mit Struktur

Die Engelwurz, botanisch Angelica pachycarpa, besticht durch ihre klare, aufrechte Form und ihr dauerhaft attraktives Erscheinungsbild. Sie gehört zur Gattung der Engelwurze und wird im Staudenhandel als eigenständige Art geführt. Ihre Zuverlässigkeit und Winterhärte machen sie zu einer beliebten Wahl für Gartenliebhaber, die nach einer strukturbildenden Pflanze suchen.

Herkunft und Wuchsform

Die Engelwurz (Angelica pachycarpa) stammt ursprünglich aus Spanien und Portugal, wo sie in sonnigen, frischen bis feuchten Lagen gedeiht. Sie wächst horstbildend, das bedeutet, sie bildet dichte, kompakte Büschel aus Blättern und Trieben, die sich langsam ausbreiten. Der Wuchs ist durchweg aufrecht, was ihr ein statuarisches Aussehen verleiht. Die Pflanze verfügt über einen kurzen Wurzelstock, der ihr eine gute Verankerung im Boden gibt, ohne invasiv zu wuchern. Diese Wuchsform macht sie besonders stabil und widerstandsfähig gegen Wind und Wetter.

Habitus und Wuchshöhe

Mit einer maximalen Wuchshöhe von bis zu 100 Zentimetern erreicht Angelica pachycarpa eine beachtliche Größe, die sie zu einer dominanten Erscheinung im Beet oder auf der Freifläche macht. Der Habitus ist straff aufrecht, die Stängel sind kräftig und tragen die Blätter und Blütenstände sicher. Die Pflanze wirkt insgesamt sehr strukturiert und geordnet, was sie ideal für formale oder naturnahe Gärten gleichermaßen geeignet macht. Durch ihren horstigen Wuchs bleibt sie kompakt und benötigt kaum stützende Maßnahmen.

Nach diesem Portrait der Engelwurz folgen nun die genauen Standort- und Bodenansprüche, die für ein gesundes Gedeihen entscheidend sind.

Standort und Bodenansprüche

Die Engelwurz stellt zwar keine übertriebenen Ansprüche, doch für ein optimales Wachstum und eine reiche Blüte sind bestimmte Bedingungen zu beachten. Ein passender Standort und der richtige Boden sind die Grundlage für eine vitale und langlebige Pflanze.

Der ideale Standort für Angelica pachycarpa

Angelica pachycarpa bevorzugt einen sonnigen Standort, der ihr mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag bietet. Im Staudenhandel wird sie explizit für Freiflächen in sonniger Lage empfohlen, was ihre Eignung für offene, ungeschützte Gartenbereiche unterstreicht. Volle Sonne fördert nicht nur die Blütenbildung, sondern auch die intensive Ausfärbung des ledrigen Laubs. Leichter Halbschatten wird toleriert, kann jedoch zu weniger üppiger Blüte und einem lockeren Wuchs führen. Ein windgeschützter Platz ist von Vorteil, obwohl die Staude aufgrund ihrer stabilen Wuchsform auch mäßigem Wind standhält.

Bodenbeschaffenheit und Drainage

Der Boden sollte frisch bis feucht sein, jedoch ohne Staunässe zu bilden. Eine gute Durchlässigkeit ist wichtig, damit überschüssiges Wasser abfließen kann und die Wurzeln nicht faulen. Ideal sind humose, nährstoffreiche Untergründe mit einem kalkarmen Charakter. Ein pH-Wert im leicht sauren bis neutralen Bereich (etwa 5,5 bis 7,0) wird gut vertragen. Schwere Lehmböden können durch die Zugabe von Sand oder Kompost verbessert werden, um die Drainage zu optimieren. Trockene, sandige Böden sollten regelmäßig gewässert und mit organischem Material angereichert werden, um die Feuchtigkeit besser zu halten.

Mit dem richtigen Standort und Boden legt man den Grundstein für die prachtvolle Entwicklung von Blüten und Blättern, die im nächsten Abschnitt detailliert beschrieben werden.

Blütenpracht und Laubwerk der Engelwurz

Die Attraktivität von Angelica pachycarpa liegt in der harmonischen Verbindung von dekorativen Blüten und einem ganzjährig schönen Laub. Beide Aspekte tragen maßgeblich zum Gartenbild bei und bieten über lange Zeit hinweg visuelle Reize.

Die weißen Dolden von Juli bis September

Die Blüte der Engelwurz setzt im Hochsommer ein und hält bis in den frühen Herbst an. Von Juli bis September erscheinen große weiße Dolden, die in doldigen Blütenständen angeordnet sind. Die einzelnen Blüten sind einfach und radförmig, was ihnen ein zartes, luftiges Aussehen verleiht. Die weiße Farbe wirkt rein und frisch und kontrastiert schön mit dem tiefgrünen Laub. Die Blütenstände erreichen eine beachtliche Größe und sind bei Insekten sehr beliebt, da sie reichlich Nektar und Pollen bieten. Nach der Blüte bilden sich Achänen als Früchte, die ebenfalls dekorativ sein können und zur Vermehrung genutzt werden können.

Das immergrüne Blattwerk von Angelica pachycarpa

Das Blatt der Engelwurz ist immergrün, zusammengesetzt und von einer glänzend ledrigen Textur. Die Farbe ist ein sattes Tiefgrün, das auch im Winter erhalten bleibt und so ganzjährig Struktur im Garten bietet. Die ledrige Oberfläche macht die Blätter robust gegenüber Witterungseinflüssen und verleiht ihnen eine edle Optik. Die Blattstellung ist wechselständig, und die Blätter sind tief eingeschnitten, was für eine interessante, filigrane Wirkung sorgt. Im Gegensatz zu vielen anderen Stauden zeigt Angelica pachycarpa keine ausgeprägte Herbstfärbung, behält aber ihr grünes Kleid, was in der kalten Jahreszeit besonders wertvoll ist.

Nach dieser Betrachtung der ästhetischen Merkmale folgt nun die praktische Seite: die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Engelwurz im Garten.

Verwendung im Garten

Die vielseitige Engelwurz lässt sich in unterschiedlichen Gartenbereichen einsetzen und bereichert diese mit ihrer strukturbildenden Wirkung. Ihre Anspruchslosigkeit und Pflegeleichtigkeit machen sie zu einer idealen Wahl für verschiedene Gestaltungsideen.

Als Strukturstaude in Freiflächen

Angelica pachycarpa wird explizit für Freiflächen empfohlen, wo sie mit ihrer aufrechten Wuchsform und dem immergrünen Laub als Strukturelement dient. In offenen, sonnigen Bereichen kann sie als Solitärpflanze oder in Gruppen gesetzt werden, um Höhe und Volumen zu schaffen. Ihre horstbildende Natur verhindert, dass sie zu sehr ausufert, und sorgt für eine geordnete Optik. Freiflächen profitieren von ihrer ganzjährigen Präsenz, da das Laub auch im Winter grün bleibt und so Leerräume füllt. Ideal ist die Pflanzung in Rabatten oder Beeten, wo sie als Hintergrund für niedrigere Stauden dienen kann.

In Bienenweiden und Naturgarten

Die Engelwurz eignet sich hervorragend für Bienenweiden und naturnahe Gärten, da ihre Blüten von Juli bis September eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber darstellen. Die großen weißen Dolden sind reich an Nektar und ziehen zahlreiche Insekten an. In Naturgärten kann sie entlang von Gehölzrändern oder in wilden Staudenpflanzungen integriert werden, wo sie mit ihrer strukturellen Wirkung für natürliche Harmonie sorgt. Ihr anspruchsloser Charakter passt gut zu anderen robusten, heimischen Pflanzen und fördert die Biodiversität.

Engelwurz in Gruppenpflanzung

Für ein optisch ansprechendes Gesamtbild empfiehlt sich die Pflanzung in kleinen Tuffs mit drei bis fünf Exemplaren. Auf einem Quadratmeter können vier bis sechs Pflanzen gesetzt werden, was eine dichte, aber nicht überladene Wirkung erzeugt. Gruppenpflanzungen betonen die horstbildende Wuchsform und schaffen ein einheitliches Bild, das besonders in größeren Gartenbereichen beeindruckt. Diese Anordnung eignet sich gut für Beete, wo die Engelwurz als Leitstaude fungieren kann, umgeben von niedrigeren Begleitern. Durch die Gruppenpflanzung wird zudem die Stabilität erhöht, da sich die Pflanzen gegenseitig stützen können.

Um die Engelwurz optimal in Szene zu setzen, sind passende Pflanzpartner entscheidend, die im nächsten Abschnitt vorgestellt werden.

Pflanzpartner für die Engelwurz

Die Wahl der richtigen Begleitstauden kann die Wirkung von Angelica pachycarpa verstärken und harmonische Gartenbilder schaffen. Gute Partner sollten ähnliche Standortansprüche haben und sich in Form, Farbe oder Blütezeit ergänzen.

Begleiter für sonnige Freiflächen

Für sonnige Freiflächen, die der Engelwurz liebt, eignen sich Stauden, die ebenfalls trockenverträglich sind oder frische Böden bevorzugen. Der Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) mit seinen goldgelben Blüten bildet einen schönen Kontrast zu den weißen Dolden der Engelwurz und blüht ebenfalls im Spätsommer. Die Hohe Fetthenne (Sedum telephium) bietet mit ihren sukkulenten Blättern und rosa Blütenständen eine interessante Textur und ist ebenfalls pflegeleicht. Das Patagonische Eisenkraut (Verbena bonariensis) mit seinen violetten, luftigen Blütenständen kann die Höhe der Engelwurz aufgreifen und für Transparenz sorgen. Diese Kombinationen schaffen lebendige, farbenfrohe Beete, die von Sommer bis Herbst attraktiv sind.

Kombinationen mit Angelica pachycarpa

Angelica pachycarpa harmoniert besonders gut mit Stauden, die ihre strukturellen Qualitäten unterstreichen. Der Riesen-Schwingel (Festuca gigantea) mit seinen graugrünen, grasartigen Blättern bietet einen feinen Kontrast zum ledrigen Laub der Engelwurz. Die Prachtkerze (Gaura lindheimeri) mit ihren zarten, weißen oder rosa Blüten wirkt luftig und leicht neben der massiven Erscheinung der Engelwurz. Für eine monochrome Weißpflanzung kann die weiße Spornblume (Centranthus ruber 'Albus') oder die weiße Kokardenblume (Gaillardia aristata 'Arizona White') gewählt werden, die gemeinsam mit der Engelwurz ein elegantes, ruhiges Bild ergeben. Diese Partner sollten in ähnlichen Abständen von vier bis sechs Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt werden, um ein ausgewogenes Verhältnis zu schaffen.

Nach der Gestaltung mit Pflanzpartnern ist die richtige Pflege entscheidend, um die Gesundheit und Langlebigkeit der Engelwurz zu gewährleisten.

Pflege und Überwinterung

Die Engelwurz gilt als anspruchslos und pflegeleicht, doch mit einigen grundlegenden Maßnahmen kann man ihr Wachstum fördern und ihre Lebensdauer verlängern. Regelmäßige Pflege sorgt für eine vitale Pflanze, die Jahr für Jahr erfreut.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung sollte Angelica pachycarpa regelmäßig gegossen werden, um den Boden konstant frisch bis feucht zu halten. Einmal etabliert, kommt sie mit normalen Niederschlägen gut zurecht; bei längeren Trockenperioden im Sommer ist jedoch zusätzliches Wässern empfehlenswert. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, da dies zu Wurzelfäule führen kann. Gedüngt werden kann im Frühjahr mit einem organischen Volldünger oder Kompost, der in den Boden eingearbeitet wird. Eine zweite, leichte Düngung im Frühsommer kann die Blütenbildung unterstützen, ist aber nicht zwingend notwendig, da die Staude auch ohne üppige Nährstoffgaben gut gedeiht.

Schnitt und Vermehrung der Engelwurz

Ein Rückschnitt der Engelwurz ist nicht zwingend erforderlich, kann aber zur Pflege und Formgebung durchgeführt werden. Verblühte Blütenstände können im Herbst oder frühen Frühjahr entfernt werden, um die Selbstaussaat zu kontrollieren und die Pflanze zu entlasten. Das immergrüne Laub sollte nicht geschnitten werden, da es ganzjährig strukturgebend wirkt; eventuell erfrorene oder beschädigte Blätter können im Frühjahr vorsichtig ausgeputzt werden. Zur Vermehrung kann man die Achänen (Früchte) im Herbst sammeln und im Frühjahr aussäen, oder die Horste im Frühjahr durch Teilung vermehren. Die Teilung erfolgt alle drei bis vier Jahre, um die Vitalität zu erhalten und überalterte Pflanzen zu verjüngen.

Winterhärte und Winterschutz

Angelica pachycarpa ist zuverlässig winterhart und verträgt Temperaturen bis Zone 6, was in Mitteleuropa in der Regel ausreichend ist. In sehr kalten, schneearmen Wintern kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub als Winterschutz sinnvoll sein, um die immergrünen Blätter vor Frosttrocknis zu schützen. Der kurze Wurzelstock ist frostunempfindlich, sodass die Pflanze auch bei strengem Frost nicht dauerhaft Schaden nimmt. In rauen Lagen empfiehlt es sich, die Staude an einem geschützten Standort zu pflanzen oder im Spätherbst eine Mulchschicht aus Kompost oder Rindenmulch aufzutragen, um den Wurzelbereich zu isolieren. Im Frühjahr treibt die Engelwurz dann wieder zuverlässig aus.

Abschließend werfen wir einen Blick auf einige interessante Hintergrundinformationen zur Engelwurz, die ihr botanisches und kulturelles Profil abrunden.

Wissenswertes über Angelica pachycarpa

Neben ihren gärtnerischen Qualitäten hat die Engelwurz auch botanische und historische Aspekte, die sie zu einer faszinierenden Pflanze machen. Einige Details vertiefen das Verständnis für diese Staude.

Botanik und Eigenschaften

Die Engelwurz gehört zur Gattung Angelica innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Der botanische Name Angelica pachycarpa leitet sich ab von „pachys“ (griechisch für dick) und „karpos“ (Frucht), was auf die dicken Früchte (Achänen) hinweist. Die Art wird im Staudenhandel als eigenständige Art unter der Gattung Engelwurz geführt und ist nicht mit der bekannteren Arznei-Engelwurz (Angelica archangelica) zu verwechseln, die medizinisch verwendet wird. Angelica pachycarpa ist nicht giftig, was sie für Gärten mit Kindern oder Haustieren unbedenklich macht. Ihre Eigenschaften als anspruchslose, pflegeleichte und winterharte Staude machen sie zu einer dankbaren Bereicherung, die auch weniger erfahrene Gärtner begeistern wird. Mit ihrer Herkunft aus Spanien und Portugal bringt sie zudem ein mediterranes Flair in den Garten, ohne hohe Ansprüche zu stellen.

Name Deutsch: Engelwurz.
Name Botanisch: Angelica pachycarpa.
Wuchs: Staude, aufrecht, horstbildend, bis zu 100 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 100 cm.
Blatt: Immergrün, zusammengesetzt, glänzend ledrig, tiefgrün.
Frucht: Achänen.
Blüte: Weiß, einfach, in doldenartigen Blütenständen, radförmige Blütenform.
Blütezeit: Juli bis September.
Wurzeln: Kurzer Wurzelstock.
Boden: Frische bis feuchte, normal durchlässige und kalkarme Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 4.
Eigenschaften: Das Angelica pachycarpa (Engelwurz) überzeugt mit ihrem ansprechenden, glänzend ledrigen und tiefgrünen Blätterkleid. Das Engelwurz wächst aufrecht und erreicht eine maximale Wuchshöhe von 100 cm. Diese Sorte erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht und zuverlässig winterhart. Auf einem Quadratmeter können Sie 4 bis 6 Pflanzen setzen. Um ein tolles Gesamtbild zu erhalten, pflanzen Sie kleine Tuffs mit 3 bis 5 Exemplaren in Ihren Garten. Für Freiflächen ist diese Sorte eine herrliche Ergänzung. Zudem können Sie das Engelwurz sehr gut in Bienenweiden pflanzen. Eine dankbare Staude, die auch Sie begeistern wird!.
Detaillierte Beschreibung:

Die Engelwurz (Angelica pachycarpa) ist eine aufrecht wachsende, horstbildende Staude, die mit ihrem glänzend ledrigen Laub und den großen weißen Blütendolden eine beeindruckende Erscheinung im Garten darstellt. Ihre Blütezeit erstreckt sich von Juli bis September, wodurch sie als sommer- bis spätsommerblühende Strukturstaude wertvolle Akzente setzt. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 100 Zentimetern und einer anspruchslosen, pflegeleichten Natur ist sie eine dankbare Bereicherung für viele Gartenbereiche.

Portrait: Engelwurz – eine Staude mit Struktur

Die Engelwurz, botanisch Angelica pachycarpa, besticht durch ihre klare, aufrechte Form und ihr dauerhaft attraktives Erscheinungsbild. Sie gehört zur Gattung der Engelwurze und wird im Staudenhandel als eigenständige Art geführt. Ihre Zuverlässigkeit und Winterhärte machen sie zu einer beliebten Wahl für Gartenliebhaber, die nach einer....

P9
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Wuchsendhöhe
bis zu 100 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Juli - September

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Pflanz- und Pflegetipps Angelica pachycarpa / Engelwurz

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