| Wuchs: | Staude, nicht kriechend, aufrecht wachsend, horstbildend, dichtbuschig, bis zu 20 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 20 cm |
| Blatt: | Immergrün, dreiteilig oder mehrteilig, rundlich bis nierenförmig, tief gezahnter und gekerbter Rand, im Austrieb frischgrün, dannmatt-dunkelgrün |
| Frucht: | Einsamige Schließfrucht (Nüsschen), nicht zum Verzehr geeignet |
| Blüte: | Gelb, schalenförmig, fünfzählig, auf Stängeln, zahlreich, ca. 2 cm groß |
| Blütezeit: | April bis Mai |
| Wurzeln: | Kriechend, dicht und weitverzweigt, keine Ausläufer |
| Boden: | Trockene bis frische, humose und mäßig nahrhafte Untergründe |
| Standort: | Halbschattig bis schattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: |
Die Waldsteinia geoides (Gold-Erdbeere / Ungarnwurz) ziert mit ihrem dichten, intensiven Grün der Blätter und dem zarten Gelb der Blüten weite, freie Flächen. Als vielseitiger Bodendecker ist...
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| Wuchs: | Staude, nicht kriechend, aufrecht wachsend, horstbildend, dichtbuschig, bis zu 20 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 20 cm |
| Blatt: | Immergrün, dreiteilig oder mehrteilig, rundlich bis nierenförmig, tief gezahnter und gekerbter Rand, im Austrieb frischgrün, dannmatt-dunkelgrün |
| Frucht: | Einsamige Schließfrucht (Nüsschen), nicht zum Verzehr geeignet |
| Blüte: | Gelb, schalenförmig, fünfzählig, auf Stängeln, zahlreich, ca. 2 cm groß |
| Blütezeit: | April bis Mai |
| Wurzeln: | Kriechend, dicht und weitverzweigt, keine Ausläufer |
| Boden: | Trockene bis frische, humose und mäßig nahrhafte Untergründe |
| Standort: | Halbschattig bis schattig |
| Pflanzen pro m²: | 11 |
| Eigenschaften: | Die Waldsteinia geoides (Gold-Erdbeere / Ungarnwurz) ziert mit ihrem dichten, intensiven Grün der Blätter und dem zarten Gelb der Blüten weite, freie Flächen. Als vielseitiger Bodendecker ist dieses Gehölz auch gut mit anderen Bodendeckern kombinierbar! Die geringe Wuchshöhe von bis zu 20 cm stellt einen schönen Kontrast zu hoch blühenden Stauden, wie z. B. die Goldnessel, dar. Die Gold-Erdbeere ist anspruchslos und schmückt daher Standorte, die sonst schwer zu bepflanzen sind. Sie passt wunderbar an Gehölzränder oder in Staudenbeete. Als immergrüne, dichtbuschige und frostharte Pflanze ist die Staude auch im Winter ein grüner Blickfang. Zwischen April und Mai zeigt sie ihre schalenförmigen Blüten, welche auch stark von Hummeln und Bienen frequentiert werden. Pflanzen Sie das Ungarnwurz mit 10 bis 12 Stauden pro Quadratmeter; so erhalten Sie einen wundervollen Blütenteppich. Ein Rückschnitt der pflegeleichten Waldsteinia geoides ist nicht nötig. |
- Portrait der Gold-Erdbeere (Waldsteinia geoides)
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk der Gold-Erdbeere
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für Waldsteinia geoides
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes über die Gold-Erdbeere (Waldsteinia geoides)
Portrait der Gold-Erdbeere (Waldsteinia geoides)
Die Gold-Erdbeere, auch als Ungarwurz oder Horstige Gold-Erdbeere bekannt, ist eine anspruchslose und vielseitige Staude für halbschattige bis schattige Standorte. Ihr botanischer Name Waldsteinia geoides verweist auf die Ähnlichkeit mit der Gattung Geum (Nelkenwurz). Mit ihrer dichten, horstbildenden Wuchsform und den immergrünen Blättern schafft sie ganzjährig Struktur im Garten. Von April bis Mai erscheinen zahlreiche schalenförmige, goldgelbe Blüten, die einen schönen Kontrast zum dunklen Laub bilden. Die Staude erreicht eine Höhe von etwa 20 Zentimetern und breitet sich über kurze, kriechende Wurzeln aus, ohne zu wuchern. Sie ist äußerst langlebig und benötigt kaum Pflege – ein idealer Bodendecker für pflegeleichte Gärten.
Wuchs und Erscheinungsbild
Die Gold-Erdbeere wächst aufrecht und horstig und bildet dichte Polster aus rundlichen bis nierenförmigen Blättern. Die Blätter sind tief gezahnt und gekerbt, im Austrieb frischgrün, später matt-dunkelgrün. Sie bleiben den Winter über erhalten, sodass die Pflanze auch in der kalten Jahreszeit grün ist. Die Wurzeln sind kriechend und weit verzweigt, treiben aber keine Ausläufer – ein Grund, warum die Staude nicht wuchert. Mit einer Wuchshöhe von höchstens 20 Zentimetern eignet sie sich hervorragend als flächiger Bodendecker oder zur Unterpflanzung von Gehölzen. Die dichte Belaubung unterdrückt Unkraut zuverlässig.
Standort und Boden
Damit sich die Waldsteinia geoides optimal entwickelt, sollte man ihr einen passenden Platz im Halbschatten bis Schatten bieten. Sie gedeiht auch an schwierigen Stellen, die für viele andere Stauden zu dunkel sind. Der Boden sollte trocken bis frisch, humos und mäßig nahrhaft sein – zu nasse oder zu magere Substrate verträgt sie weniger gut. Eine gute Vorbereitung des Pflanzbetts sorgt für langanhaltende Freude an dieser robusten Staude.
Ansprüche an den Standort der Waldsteinia geoides
Die Gold-Erdbeere bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen. Direkte Mittagssonne verträgt sie nicht, da die Blätter dann schnell verbrennen können. Unter lichten Gehölzen oder an Nordseiten von Gebäuden fühlt sie sich besonders wohl. Die Staude ist frosthart und übersteht auch strenge Winter problemlos. Staunässe sollte vermieden werden, da die Wurzeln sonst faulen können. Ein windgeschützter Standort fördert das kompakte Wachstum und die Blütenfülle. Generell ist die Art sehr anpassungsfähig und stellt keine hohen Ansprüche.
Bodenbeschaffenheit und Vorbereitung
Idealerweise ist der Boden humos, locker und mäßig nährstoffreich. Schwere Lehmböden können mit Sand oder Kies verbessert werden, um die Durchlässigkeit zu erhöhen. Vor der Pflanzung sollte man das Beet gut lockern und Unkraut entfernen. Eine Einarbeitung von reifem Kompost oder Laubhumus fördert das Anwachsen. Der pH-Wert sollte neutral bis leicht sauer sein. Auf sehr kalkreichen Böden gedeiht die Pflanze nur zögerlich. Trockenperioden übersteht sie erstaunlich gut, sobald sie eingewachsen ist.
Blüte und Blattwerk der Gold-Erdbeere
Die Hauptzierde der Waldsteinia geoides sind ihre leuchtend gelben Blüten, die im April und Mai erscheinen. Sie stehen auf aufrechten Stängeln und öffnen sich schalenförmig zu etwa zwei Zentimetern Größe. Jede Blüte ist fünfzählig und erinnert an kleine Goldbecher. Gleichzeitig bildet das immergrüne Blattwerk einen beständigen Hintergrund, der auch nach der Blüte attraktiv bleibt. Die Kombination aus zartem Gelb und sattem Grün macht diese Staude zu einem echten Blickfang im Frühlingsgarten.
Die gelben Blüten der Waldsteinia geoides
Die Blüten erscheinen zahlreich und verwandeln die Pflanze in einen goldenen Teppich. Sie werden von Hummeln und Bienen eifrig besucht, da sie reichlich Nektar bieten. Jede Einzelblüte hält etwa eine Woche, aber durch die hohe Anzahl blüht die Staude insgesamt rund vier Wochen. Die Blütenstängel ragen leicht über das Laub hinaus, sodass die Blüten gut sichtbar sind. Nach der Blüte bilden sich unscheinbare Nüsschen, die nicht zum Verzehr geeignet sind. Ein Rückschnitt der verblühten Stängel ist nicht nötig, kann aber das Erscheinungsbild verbessern.
Blattwerk und Wuchsform
Die Blätter sind dreiteilig bis mehrteilig, rundlich bis nierenförmig mit tief gezahntem Rand. Sie sind immergrün und bleiben auch im Winter erhalten, verlieren aber im zeitigen Frühjahr etwas an Farbe, bevor der Neuaustrieb einsetzt. Die Blätter sind matt und haben eine leicht ledrige Textur. Der Wuchs ist horstig und dichtbuschig, sodass die Pflanze schnell geschlossene Bestände bildet. Mit etwa 11 Pflanzen pro Quadratmeter erreicht man einen vollständigen Bodenschluss. Das Laub ist resistent gegen Schnecken und die meisten Krankheiten.
Verwendung im Garten
Dank ihrer Anspruchslosigkeit und ihres dichten Wuchses eignet sich die Gold-Erdbeere für viele Zwecke. Sie ist ein hervorragender Bodendecker für halbschattige bis schattige Flächen, die oft schwer zu bepflanzen sind. Auch als Einfassungspflanze oder in Kombination mit anderen Stauden macht sie eine gute Figur. Ihre nicht wuchernde Art macht sie zu einem verträglichen Partner für artenreiche Beete in Gehölznähe.
Als Bodendecker unter Gehölzen
Die Waldsteinia geoides ist ein guter Bodendecker für den Halbschatten und unter Gehölzen. Sie verträgt Wurzeldruck und Trockenheit besser als viele andere Bodendecker. Unter lichten Bäumen oder Sträuchern bildet sie einen gleichmäßigen, grünen Teppich, der Unkraut unterdrückt. Besonders im Frühjahr, wenn die Gehölze noch wenig Schatten werfen, kommt die Blüte voll zur Geltung. Die Pflanze breitet sich langsam aus, ohne andere Stauden zu bedrängen.
Zur Einfassung von Beeten
Durch ihren niedrigen, kompakten Wuchs eignet sich die Gold-Erdbeere auch zur Einfassung von Beeten und Wegen. Sie bildet saubere, dichte Kissen, die den Übergang zum Rasen oder zu Staudenbeeten sanft gestalten. Da sie nicht wuchert, bleibt die Einfassung lange formschön und erfordert kaum Schnittmaßnahmen. Auch in Steingärten oder auf Trockenmauern kommt sie zur Geltung. Ihre immergrünen Blätter sorgen selbst im Winter für Farbe.
Kombination mit Frühblühern
Die Blütezeit der Gold-Erdbeere von April bis Mai lässt sich hervorragend mit anderen Frühblühern kombinieren. Geeignete Partner sind etwa Lungenkraut (Pulmonaria), Elfenblume (Epimedium) oder Schaumblüte (Tiarella). Auch Zwiebelblumen wie Narzissen oder Traubenhyazinthen setzen schöne Akzente zwischen dem Goldgelb. Die Kombination mit der Goldnessel (Lamium galeobdolon) hebt die Farbe der Waldsteinia-Blüten besonders hervor. Wichtig ist, dass die Partner ähnliche Standortansprüche haben.
Pflanzpartner für Waldsteinia geoides
Die Gold-Erdbeere ist ein verträglicher und nicht wuchernder Partner für viele Stauden in Gehölznähe. Sie sollte mit Pflanzen kombiniert werden, die ähnliche Licht- und Bodenverhältnisse bevorzugen. Durch geschickte Wahl der Begleiter entstehen abwechslungsreiche und langlebige Pflanzungen.
Verträgliche Nachbarn: Waldsteinia geoides in artenreichen Beeten
Die Art wird ausdrücklich als verträglicher, nicht wuchernder Partner für artenreiche Beete in Gehölznähe empfohlen. Gut geeignet sind beispielsweise das Purpurglöckchen (Heuchera) mit seinen farbigen Blättern oder der Storchschnabel (Geranium), der ebenfalls zu den robusten Stauden zählt. Farne wie der Frauenhaarfarn (Adiantum) oder der Wurmfarn (Dryopteris) ergänzen das Bild mit feiner Textur. Diese Kombinationen schaffen einen natürlichen, waldartigen Charakter.
Kontraste durch Wuchsform und Farbe
Spannende Kontraste entstehen durch Partner mit aufrechterem Wuchs oder auffälligen Blüten. Der Eisenhut (Aconitum) oder die Astilbe (Astilbe) setzen vertikale Akzente. Gelb blühende Begleiter wie die Goldnessel (Lamium galeobdolon) oder das Scharbockskraut (Ficaria verna) harmonieren farblich. Silbriglaubige Pflanzen wie das Lungenkraut (Pulmonaria) heben das Grün der Waldsteinia hervor. Wichtig ist, dass die Partner die Gold-Erdbeere nicht überwuchern.
Pflege und Überwinterung
Die Waldsteinia geoides ist äußerst pflegeleicht und benötigt nur minimale Aufmerksamkeit. Ein Rückschnitt ist nicht nötig, da die alten Blätter im Frühjahr vom Neuaustrieb überdeckt werden. Gelegentliches Gießen in Trockenperioden und eine leichte Düngung sind ausreichend. Die Staude ist winterhart und übersteht auch strenge Fröste ohne Schutz.
Pflege der Gold-Erdbeere
Die Hauptpflege besteht im Entfernen von Unkraut, bis die Pflanze den Boden bedeckt. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die immergrünen Blätter das ganze Jahr über attraktiv bleiben. Verblühte Blütenstängel können abgeschnitten werden, um das Erscheinungsbild zu verbessern, sind aber nicht zwingend nötig. Die Staude ist langlebig und kommt ohne Verjüngung aus – eine Teilung ist nur bei Vergrößerung des Bestands nötig. Schnecken meiden das Laub, sodass Schäden selten sind.
Düngung und Wasserbedarf
Einmal eingewachsen, kommt die Gold-Erdbeere mit wenig Wasser aus. In langanhaltenden Trockenperioden sollte man sie dennoch gießen, besonders im ersten Jahr. Eine Startdüngung mit Kompost im Frühjahr fördert die Blüte und das Blattwachstum. Spätere Düngergaben sind meist nicht nötig. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen. Mulchen mit Laub oder Rindenkompost hält den Boden feucht und unterdrückt Unkraut.
Überwinterung und Verjüngung
Die Waldsteinia geoides ist absolut frosthart und benötigt keinen Winterschutz. Die immergrünen Blätter können im strengen Winter braun werden, treiben aber im Frühjahr wieder durch. Ein Rückschnitt der erfrorenen Blätter ist nicht empfehlenswert, da sie als natürlicher Schutz dienen. Eine Verjüngung durch Teilung ist alle fünf bis zehn Jahre möglich, aber nicht zwingend nötig. Die Pflanze ist extrem langlebig und bleibt über Jahrzehnte vital.
Wissenswertes über die Gold-Erdbeere (Waldsteinia geoides)
Die Gold-Erdbeere hat eine interessante botanische Geschichte und mehrere deutsche Bezeichnungen. Ihr Gattungsname ehrt den österreichischen Botaniker Franz Adam von Waldstein. Zudem gibt es Diskussionen über die taxonomische Einordnung der Art.
Namenskunde und Historie
Der Gattungsname Waldsteinia stammt aus dem Jahr 1799 und wurde von Carl Ludwig von Willdenow zu Ehren Franz Adam von Waldsteins vergeben. Das Artepitheton geoides bedeutet „nelkenwurzähnlich“ und weist auf die Verwandtschaft zu Geum hin. Einige Botaniker stellen die Waldsteinien aufgrund molekulargenetischer Untersuchungen heute zur Gattung Geum. Der deutsche Name Ungarwurz deutet auf ihr osteuropäisches Verbreitungsgebiet hin. Weitere volkstümliche Namen sind Gelapptblättrige Waldsteinie und Horstige Gold-Erdbeere.
| Name Deutsch: | Gold-Erdbeere / Ungarnwurz. |
| Name Botanisch: | Waldsteinia geoides. |
| Wuchs: | Staude, nicht kriechend, aufrecht wachsend, horstbildend, dichtbuschig, bis zu 20 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 20 cm. |
| Blatt: | Immergrün, dreiteilig oder mehrteilig, rundlich bis nierenförmig, tief gezahnter und gekerbter Rand, im Austrieb frischgrün, dannmatt-dunkelgrün. |
| Frucht: | Einsamige Schließfrucht (Nüsschen), nicht zum Verzehr geeignet. |
| Blüte: | Gelb, schalenförmig, fünfzählig, auf Stängeln, zahlreich, ca. 2 cm groß. |
| Blütezeit: | April bis Mai. |
| Wurzeln: | Kriechend, dicht und weitverzweigt, keine Ausläufer. |
| Boden: | Trockene bis frische, humose und mäßig nahrhafte Untergründe. |
| Standort: | Halbschattig bis schattig. |
| Pflanzen pro m²: | 11. |
| Eigenschaften: | Die Waldsteinia geoides (Gold-Erdbeere / Ungarnwurz) ziert mit ihrem dichten, intensiven Grün der Blätter und dem zarten Gelb der Blüten weite, freie Flächen. Als vielseitiger Bodendecker ist dieses Gehölz auch gut mit anderen Bodendeckern kombinierbar! Die geringe Wuchshöhe von bis zu 20 cm stellt einen schönen Kontrast zu hoch blühenden Stauden, wie z. B. die Goldnessel, dar. Die Gold-Erdbeere ist anspruchslos und schmückt daher Standorte, die sonst schwer zu bepflanzen sind. Sie passt wunderbar an Gehölzränder oder in Staudenbeete. Als immergrüne, dichtbuschige und frostharte Pflanze ist die Staude auch im Winter ein grüner Blickfang. Zwischen April und Mai zeigt sie ihre schalenförmigen Blüten, welche auch stark von Hummeln und Bienen frequentiert werden. Pflanzen Sie das Ungarnwurz mit 10 bis 12 Stauden pro Quadratmeter; so erhalten Sie einen wundervollen Blütenteppich. Ein Rückschnitt der pflegeleichten Waldsteinia geoides ist nicht nötig.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait der Gold-Erdbeere (Waldsteinia geoides)Die Gold-Erdbeere, auch als Ungarwurz oder Horstige Gold-Erdbeere bekannt, ist eine anspruchslose und vielseitige Staude für halbschattige bis schattige Standorte. Ihr botanischer Name Waldsteinia geoides verweist auf die Ähnlichkeit mit der Gattung Geum (Nelkenwurz). Mit ihrer dichten, horstbildenden Wuchsform und den immergrünen Blättern schafft sie ganzjährig Struktur im Garten. Von April bis Mai erscheinen zahlreiche schalenförmige, goldgelbe Blüten, die einen schönen Kontrast zum dunklen Laub bilden. Die Staude erreicht eine Höhe von etwa 20 Zentimetern und breitet sich über kurze, kriechende Wurzeln aus, ohne zu wuchern. Sie ist äußerst langlebig und benötigt kaum Pflege – ein idealer Bodendecker für pflegeleichte Gärten. Wuchs und ErscheinungsbildDie Gold-Erdbeere wächst aufrecht und horstig und bildet dichte Polster aus rundlichen bis nierenförmigen Blättern. Die Blätter sind tief.... |
Pflanz- und Pflegetipps Waldsteinia geoides / Gold-Erdbeere / Ungarwurz
Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.
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