Acer tataricum ginnala / Feuerahorn

Alle (?) In dieser Kategorie befinden sich sämtliche Produktvarianten
bzw. -formen einer Pflanze untereinander aufgelistet. Sofern
unterschiedliche Ausprägungen existieren, wie z. B. Hochstämme,

Sträucher, Heister oder Stämmchen haben wir zusätzlich für den
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separate Kategorien aufgeschlüsselt, um eine übersichtlichere
Darstellung der Produktvielfallt zu ermöglichen.
Strauch (?) Man spricht in der Botanik von einem
Strauch, wenn das mehrjährige Geäst
bzw. Gehölz entweder bodennah oder aber direkt
aus dem Boden wächst. Im Gegensatz zu einem
Baum findet man hier keinen durchgehenden
Hauptstamm/-trieb, sondern viele dünne
Stämme/Äste. An diesen Ästen befinden sich
Blätter oder Nadeln, die entweder stetig (immergrün)
oder nur im Sommer (sommergrün) an dem Strauch
anhaften. Umgangssprachlich wird gern auch der
Begriff Busch als Synonym verwendet.
Baum (?) Hochstamm = klassischer Baum.
Die Stammlänge bewegt sich in der
Regel zwischen 200 und 225 cm – anschließend
beginnt der Baumkronenaufbau.
Es gibt wenige Ausnahmen, wie die Obstgehölze oder
sehr junge Hochstämme mit einem Stammumfang
6-12 StU wo sich die Stammlänge zwischen 150-200 cm
bewegt. Bei sehr alten Gehölzen kann gelegentlich auch
eine leichte Abweichung oberhalb von 225 cm auftreten.
Beim Hochstamm wächst der Stamm nicht weiter in die
Höhe d.h der erste Ast bleibt immer auf gleicher Höhe.
Der Zuwachs erfolgt in der Krone. Bei Pflanzen mit
durchgehendem Leittrieb kann man die unteren Äste
entfernen um einen höheren Stamm zu erhalten.
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AceTatGin_150175cmmDb
Man spricht in der Botanik von einem
Strauch, wenn das mehrjährige Geäst
bzw. Gehölz entweder bodennah oder aber direkt
aus dem Boden wächst. Im Gegensatz zu einem
Baum findet man hier keinen durchgehenden
Hauptstamm/-trieb, sondern viele dünne
Stämme/Äste. An diesen Ästen befinden sich
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oder nur im Sommer (sommergrün) an dem Strauch
anhaften. Umgangssprachlich wird gern auch der
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AceTatGin_150175cmmDb
Hochstamm = klassischer Baum.
Die Stammlänge bewegt sich in der
Regel zwischen 200 und 225 cm – anschließend
beginnt der Baumkronenaufbau.
Es gibt wenige Ausnahmen, wie die Obstgehölze oder
sehr junge Hochstämme mit einem Stammumfang
6-12 StU wo sich die Stammlänge zwischen 150-200 cm
bewegt. Bei sehr alten Gehölzen kann gelegentlich auch
eine leichte Abweichung oberhalb von 225 cm auftreten.
Beim Hochstamm wächst der Stamm nicht weiter in die
Höhe d.h der erste Ast bleibt immer auf gleicher Höhe.
Der Zuwachs erfolgt in der Krone. Bei Pflanzen mit
durchgehendem Leittrieb kann man die unteren Äste
entfernen um einen höheren Stamm zu erhalten.
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Acer tataricum ginnala / Feuerahorn
   
botanisch: Acer tataricum ginnala
deutsch: Feuerahorn
Herkunft:
China, Japan
Wuchs: Großer Strauch bis kleiner Baum, locker aufrecht, breit rundliche Form, fächerförmige Krone, überhängende Hauptäste, dünne Zweige, mehrstämmig, bis zu 7 m hoch und 8 m breit
Blatt: Sommergrün, 3 bis 5 lappig, frischgrün, Herbstfärbung strahlend rot bis dunkelrot, gesägt, bis zu 8 cm lang
Blüte: Weißgelbe Blüten, duftend
Blütezeit:
Mai / Juni
Rinde: Junge Zweige rotbraun, später hellbraun bis graubraun, etwas gefurcht
Frucht:
Rötliche Fruchtflügel, bis zu 3 cm lang
Wurzel:
Flachwurzler, fein verzweigt, oberflächennah
Boden:
Standorttolerant, jedoch kalkhaltige und staunasse Böden vermeiden
Standort:
Sonnig bis halbschattig
Winterhärte: 3 (-40,0 bis -34,5 °C)
Eigenschaften:
Der Acer tataricum ginnala (Feuerahorn) gilt als sehr frosthart, stadtklimafest und windfest. Aufgrund der Winterhärte ist er Feuerahorn auch häufig und Nord-/Osteuropa zu finden. Ein schöner Solitär, der garantiert jeden Garten schmückt und zudem als Bienennährbaum attraktiv ist. Der Feuerahorn ist vor allem durch sein rotes Herbstlaub ein echter Hingucker!

Herkunft und Besonderheit des Feuerahorns / Acer tataricum ginnala

Der Acer tataricum ginnala ist ein eindrucksvoller Großstrauch oder kleiner Baum, der mit einem kompakten malerischen Wuchs und einer wunderschönen roten Herbstfärbung sehenswerte Akzente setzt. Seiner intensiven Rotfärbung verdankt der Acer tataricum ginnala seinen deutschen Namen Feuerahorn. Im Herbst erscheint seine Krone wie ein lodernder Feuerball und ist an Leuchtkraft kaum zu übertreffen.

Acer ginnala stammt ursprünglich aus Asien

Ursprünglich stammt der Acer ginnala, wie er meistens genannt wird, aus Mittel- und Nordchina. Er wächst aber auch in Japan und der Mandschurei. Der Feuerahorn gehört zur großen Familie der Seifenbaumgewächse und ist eine Unterart des Tatarischen Steppen-Ahorns.

Robustes Gewächs, das sich in Europa etabliert

Neben seiner eindrucksvollen Erscheinung wird der Acer ginnala ebenso aufgrund seiner großen Robustheit und Winterhärte wertgeschätzt. Er verbreitet sich zunehmend in den europäischen Gärten und wird dort als prächtiges Solitärgewächs verehrt.

Schnellwüchsiger Großstrauch wird bis zu 7 Meter groß

Der Feuerahorn entwickelt sich mit einer zügigen Wuchsgeschwindigkeit zu einem malerischen Großstrauch oder kleinen Baum. In Ausnahmefällen erreicht er eine Endhöhe bis zu 7 Metern, in der Regel bleibt er aber etwas kleiner und präsentiert sich mit einer Größe von circa 5 Metern. Seine besondere Ausstrahlung erhält er durch seine breitstrebende Wuchslinie. Acer ginnala erreicht Breiten von bis zu 8 Metern und sollte daher eine möglichst großes Platzangebot bekommen, um sich prächtig entfalten zu können.

Breite runde Wuchsform mit überhängenden Zweigen

Der Feuerahorn wächst locker aufrecht mit weit ausladenden Hauptästen. Diese bilden eine breit rundliche Form mit malerisch überhängenden, dünnen Zweigen. Diese fächerartige Baumkrone verleiht dem Feuerahorn eine imposante Erscheinung und versprüht einen Hauch von Exotik.

Graue Borke mit dezenter Struktur des Stamms

Der Stamm des Feuerahorns ist recht dezent und ordnet sich in seiner Optik dem wirkungsvollen Blattwerk unter. Er ist hellbraun bis graubraun und zeigt mit zunehmendem Alter eine leichte Struktur auf. Demgegenüber stehen die jungen Triebe mit einer rotbraunen glatten Optik.

Wunderschönes, glänzendes Blattwerk

Mit seinem glänzenden Blattwerk erzielt der Feuerahorn interessante Effekte. Die einzelnen Blätter sitzen gegenständig an den Zweigen und sind meist dreilappig mit einem großen Mittel- und zwei kleineren Seitenlappen. Zusätzlich bildet der Feuerahorn ungelappte Blätter aus. Dies lässt das Blattwerk ungewöhnlich erscheinen und unterscheidet es von den Blättern anderer Ahornbäume. Die einzelnen Blätter werden bis zu acht Zentimeter groß leuchten hellgrün. Das wunderschöne Blattwerk scheint im Sommer besonders frisch zu strahlen und verleiht dem Strauch eine natürliche Lebendigkeit.

Prächtige Herbstfärbung, die an loderndes Feuer erinnert

Entsprechend seines deutschen Namens scheint der Acer ginnala im Herbst in Flammen zu stehen. Sein Laub färbt sich nun in eindrucksvollen Tönen von Rot und Orange und ist an Schönheit kaum zu übertreffen. Wie ein Flammenmeer leuchtet die Krone des Feuerahorns und hinterlässt mit seiner intensiven Leuchtkraft einen bleibenden Eindruck. Nicht umsonst gilt der Acer ginnala als einer der schönsten Solitärgewächse und macht seinem Namen damit alle Ehre.

Duftende, weißgelbe Blüten bezaubern im Frühjahr

Im Frühjahr verwöhnt der Feuerahorn mit einem zarten Blütenduft. Kleine, cremeweiße Blüten stehen in aufrechten Trauben zusammen und schmücken den Baum. Ein Blütenstand besteht zumeist aus circa 50 Blüten. Diese machen den Feuerahorn zu einem gern besuchten Bienennährgehölz. Viele Insekten und Bienen bedienen sich an dem hohen Pollen- und Nektargehalt und beleben den Acer tataricum ginnala mit einem geschäftigen Treiben.

Rote Spaltfrucht bildet sich im Herbst aus

Wie bei anderen Ahornbäumen bildet sich im Herbst die charakteristische Spaltfrucht aus. Die zwei Fruchtflügel tragen zunächst eine blutrote Farbe und werden mit zunehmender Reifung bräunlich. Sie stehen spitzwinklig zueinander und hängen in Büscheln von den Zweigen herunter. Die Früchte des Ahorns sind recht dezent, sie werden aber besonders von den Tieren des Gartens wertgeschätzt und dienen ihnen als willkommene Futterquelle.

Geringe Ansprüche an den Boden, meidet allerdings Kalk

Bemerkenswert ist die generelle Robustheit des Feuerahorns. Mit einem geringen Pflegeaufwand verwöhnt er den Gärtner. Er toleriert nahezu jeden Gartenboden und übersteht problemlos trockene Phasen. Seine einzige Schwachstelle ist die geringe Toleranz bezüglich eines kalkhaltigen Untergrundes und gegenüber Staunässe. Hier sollte er Unterstützung erfahren. Auch der Einfluss von Wind und das Stadtklima bereiten keine Schwierigkeiten.

Flachwurzler mit feinverzweigtem Wurzelsystem

Das Wurzelsystem des Feuerahorns entwickelt sich oberflächennah mit vielen Feinwurzeln. Sie versorgen den Baum mit Wasser und Nährstoffen und lassen ihn selbst längere trockene Perioden problemlos überstehen.

Sonniger Standort begünstigt die Intensität der Laubfärbung

An einem sonnigen bis halbschattigen Standort gepflanzt fühlt sich der Acer tataricum ginnala besonders wohl. Je intensiver der Einfluss der Sonne, desto prächtiger wird die Intensität seiner roten Laubfärbung ausfallen. Ein vollsonniger Standort wird somit mit einem farbenprächtigen Anblick entlohnt.

Extrem winterhart und frostresistent

Der Feuerahorn gilt als einer der frostresistentesten Ahorne und übersteht problemlos Minustemperaturen bis 40 Grad Celsius. Er kann somit jedem noch so kalten Wintertag trotzen und in der grauen Jahreszeit mit seiner malerischen Silhouette erfreuen.

Verwendung des Acer tataricum ginnala

Der Feuerahorn ist ein äußert vielseitiges Gewächs, dass mit seiner Optik und seiner großen Robustheit ein breites Pflanzspektrum ermöglicht. Er glänzt als Solitär auf einer Rasenfläche und lockert dort die Umgebung auf, eignet sich aber auch für die Nutzung in Gruppenstellung. Er kann hervorragend als freiwachsend Hecke genutzt werden und als Windschutz dienen. Seine Vielseitigkeit verschafft ihm eine große Beliebtheit und macht ihn sehr attraktiv. Seine Wuchsform im Zusammenspiel mit einem wunderschönen Blattwerk setzt wunderschöne Gartenakzente und erfreut zu jeder Jahreszeit. Besonders eindrucksvoll kommt der Feuerahorn aber im Herbst zur Geltung: Dann wirkt seine Krone wie ein Meer aus Flammen und zieht alle Aufmerksamkeit auf sich.

Problemlos eignet sich der Feuerahorn auch zur Haltung in Kübeln. Hier ermöglicht er die Verschönerung eines großen Innenhofs oder einer Dachterrasse und schenkt dort Naturimpression.

Alltagswissen zum Ahornbaum

Der Ahornbaum wurde früher als Speisebaum wertgeschätzt. Sein milchiger Saft diente zur Herstellung von Süßstoffen und seine Blätter wurden zu Salat verarbeitet.

Noch heute liefert der Ahorn wichtige Rohstoffe und findet seine Verwendung in einigen Bereichen unseres Alltags. In der Medizin wird er wertgeschätzt, um pflanzliche Arzneien herzustellen. Er gilt als entzündungshemmend und wird bei Fieber, Schwellungen und Insektenstichen eingesetzt. Im Volksglauben gilt der Ahorn als magischer Schutzbaum. Er vertreibt böse Geister und Zauberei und steht für Liebe und Langlebigkeit.

Pflanz- und Pflegetipps Acer tataricum ginnala / Feuerahorn

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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16.12.2019

Einfach schön!

Klasse Wuchs und hübsches Laub.

09.09.2019

Kaum Pflege nötig.

Habe nach einem anspruchslosen, winterharten Baum gesucht. Habe mich für diesen Ahorn entschieden. Einziges Makel: Wächst langsam.

28.06.2019

Gruppenbepflanzung

Steht in einer Gruppe. Hatten erst nur ein Exemplar stehen aber in der Gruppe gefällt es uns noch besser.

17.06.2019

Anwuchsergebnis

Konnte bei der Lieferung gestern keinen Schaden o.ä. erkennen. Ich bin gespannt auf das Anwuchsergebnis.

19.05.2019

Feuerahorn

Ich finde den Ahorn sehr hübsch. Aber am meisten überzeugt er mich im Herbst! Ganz tolle Färbung!

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