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| Wuchs: | Staude, kissenartig, horstbildend, bis 30 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 30 cm |
| Blatt: | Immergrün, breitlanzettlich, eiförmig, mattgrün |
| Frucht: | Nüsschen, unscheinbar |
| Blüte: | Enzianblau, traubenartig, trichterförmig, einfach, klein, zierend, reichblühend |
| Blütezeit: | April bis Juni |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis Halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 25 |
| Eigenschaften: |
Die Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' (Gedenkmein / Garten-Gedenkmein) erstrahlt Ihren Garten viele Monate mit ihren schönen, leuchtenden blauen Blüten. Die blaue Blüte ziert den Garten von...
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| Wuchs: | Staude, kissenartig, horstbildend, bis 30 cm hoch |
| Wuchshöhe: | bis zu 30 cm |
| Blatt: | Immergrün, breitlanzettlich, eiförmig, mattgrün |
| Frucht: | Nüsschen, unscheinbar |
| Blüte: | Enzianblau, traubenartig, trichterförmig, einfach, klein, zierend, reichblühend |
| Blütezeit: | April bis Juni |
| Wurzeln: | Horstbildend |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe |
| Standort: | Sonnig bis Halbschattig |
| Pflanzen pro m²: | 25 |
| Eigenschaften: | Die Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' (Gedenkmein / Garten-Gedenkmein) erstrahlt Ihren Garten viele Monate mit ihren schönen, leuchtenden blauen Blüten. Die blaue Blüte ziert den Garten von April bis Juni. Besonders wohl fühlt sie sich auf einem frischen und gut durchlässigen Untergrund. Mit ihrem niedrigen Wuchs von bis zu 20 cm bildet sie ansehnliche Kissen, die sich am Gehölzrand oder im Steingarten wunderbar einsetzen lassen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, der windgeschützt ist, wird zudem empfohlen. Der Gedenkmein ist frosthart bis -17 C° und benötigt daher keinen besonderen Winterschutz. Als Bienenweide im Garten können Sie das lustige Treiben der Insekten beobachten, die die blauen Blüten ebenfalls genießen. |
- Portrait des Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
- Standort und Boden
- Blüte und Blattwerk des Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
- Verwendung im Garten
- Pflanzpartner für das Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
- Pflege und Überwinterung
- Wissenswertes zum Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
Portrait des Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
Das Gedenkmein / Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram', botanisch Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram', ist eine reizvolle, horstbildende Staude, die mit ihrem dichten, kissenartigen Wuchs auf sich aufmerksam macht. Ursprünglich stammt die Art aus den Bergwäldern des Kaukasus, wo sie in lichten Gehölzrändern und auf steinigen, humosen Böden gedeiht. Die Sorte 'Cherry Ingram' wurde nach dem berühmten Pflanzenjäger Collingwood Ingram benannt und besticht durch ihre kissenartig beziehungsweise horstbildend wachsenden Polster, die bis zu 30 Zentimeter Höhe erreichen. Immergrüne, breitlanzettliche, eiförmige Blätter in sanftem Mattgrün bilden eine dauerhafte Grundlage für die bezaubernde Blüte. Diese Pflanze eignet sich hervorragend, um schattige bis halbschattige Bereiche im Garten dauerhaft zu begrünen und mit Farbe zu bereichern. Die Blüten erscheinen von April bis Juni in einem leuchtenden Enzianblau, das an den klaren Himmel über den kaukasischen Gipfeln erinnert. Mit diesem Portrait tauchen wir ein in die Welt des Gedenkmeins und entdecken, warum es in keinem naturnahen Garten fehlen sollte.
Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' – Kaukasus-Gedenkmein mit Charakter
Das Kaukasus-Gedenkmein, wie Omphalodes cappadocica auch genannt wird, zeichnet sich durch seinen polsterbildenden Wuchs aus, der im Laufe der Jahre dichte, fast teppichartige Matten formt. Die Sorte 'Cherry Ingram' bleibt mit bis zu 30 Zentimetern Höhe angenehm niedrig und breitet sich langsam über Ausläufer aus. Das immergrüne Laub ist ein echter Pluspunkt: Selbst im Winter, wenn andere Stauden ihre Blätter verloren haben, behält das Gedenkmein seine matte, grüne Blattschmuckfärbung. Die Blätter sind breitlanzettlich bis eiförmig, etwa 5 bis 8 Zentimeter lang und fühlen sich weich an. Dieses dichte Polster unterdrückt Unkraut zuverlässig und schafft eine harmonische Fläche. Die Blüten erscheinen in aufrechten, traubenartigen Blütenständen, die sich aus achselständigen, kleinen Trichterblüten zusammensetzen. Jede Einzelblüte ist zart, aber in der Fülle wirken sie wie ein blauer Schleier, der über dem Laub schwebt. Die Pflanze bevorzugt einen humosen, frischen und durchlässigen Boden, der keinesfalls staunass sein darf. Ein halbschattiger bis schattiger Platz unter Gehölzen oder an der Nordseite einer Mauer ist ideal – hier fühlt sich die Staude wohl und zeigt ihre ganze Pracht.
Standort und Boden
Das Gartengedenkmein 'Cherry Ingram' ist nicht übermäßig anspruchsvoll, aber es gibt klare Vorlieben, die das Wachstum und die Blühfreudigkeit fördern. Ein passender Standort ist die halbe Miete, denn falsche Bedingungen führen zu kümmerlichen Polstern oder gar zur Fäulnis der empfindlichen Wurzeln. Wer die natürliche Herkunft der Pflanze berücksichtigt, kann schnell die optimalen Gegebenheiten schaffen.
Der ideale Standort für Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram'
Der optimale Standort für Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' ist sonnig bis halbschattig. In ihrem natürlichen Habitat wächst sie unter lichten Baumkronen, wo sie gefiltertes Licht erhält und vor der prallen Mittagssonne geschützt ist. Vor allem in südlichen Regionen oder an heißen Standorten ist ein Platz im lichten Schatten empfehlenswert, da die Blätter bei zu intensiver Sonneneinstrahlung gelb werden können. Der Boden sollte frisch, humos und gut durchlässig sein – Staunässe verträgt die Pflanze absolut nicht. Laut Stauden Stade bevorzugt die Sorte normal durchlässigen, kalkarmen Boden, was bedeutet, dass schwere Lehmböden vor der Pflanzung mit Sand und Kompost verbessert werden sollten. Ein neutraler bis schwach saurer pH-Wert ist ideal. Gärtner in kalkreichen Gebieten können durch Einarbeiten von Torf oder Rhododendronerde Abhilfe schaffen. Die Bodenfeuchtigkeit sollte gleichmäßig sein: Trockenphasen führen schnell zu Welkeerscheinungen, während Dauerregen die Wurzelgesundheit beeinträchtigt. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und die Temperatur zu puffern.
Blüte und Blattwerk des Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
Die Blütezeit des Gedenkmeins ist ein Highlight im Frühlingsgarten, doch auch das Laub trägt seinen Teil zur Gesamtwirkung bei. Die Kombination aus immergrünem Blatt und leuchtenden Blüten macht diese Staude zu einem wertvollen Strukturelement für schattige Beete. Wer die Blüte und das Blatt genauer betrachtet, erkennt die feinen Details, die Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' so besonders machen.
Enzianblaue Blütenfülle von April bis Juni – Omphalodes cappadocica
Die Blüten des Kaukasus-Gedenkmeins erscheinen ab Ende April und entfalten ihre volle Pracht im Mai, um dann im Juni langsam auszuklingen. Jede einzelne Blüte ist trichterförmig, einfach und von einem intensiven Enzianblau, das je nach Lichtstimmung ins Violette schimmern kann. Die Blüten sind klein – nur etwa 1,5 bis 2 Zentimeter im Durchmesser – aber sie sitzen in lockeren, traubenartigen Blütenständen, die aus den Blattachseln hervorwachsen. Eine Pflanze kann während der Blütezeit mehrere Dutzend Blüten tragen, sodass der Eindruck eines blauen Blütenteppichs entsteht. Die Blüten duften dezent und ziehen Bienen und Hummeln an, die sich an dem reichhaltigen Nektar laben. Das Blattwerk bleibt die ganze Saison über attraktiv: Die immergrünen, breitlanzettlichen Blätter sind bis zu 10 Zentimeter lang, eiförmig und von einem satten, matten Grün. Die Oberfläche ist leicht strukturiert, was dem Blatt eine samtige Textur verleiht. Selbst im Winter unter Schnee bleibt das Laub grün und bietet einen willkommenen Farbtupfer im sonst kahlen Garten. Im zeitigen Frühjahr wachsen die neuen Blätter aus der Basis und ergänzen die überwinterten Blätter, sodass immer ein geschlossenes Polster entsteht.
Verwendung im Garten
Das Gartengedenkmein 'Cherry Ingram' ist ein vielseitiger Begleiter, der aufgrund seiner niedrigen, kissenartigen Form und der langen Blütezeit in vielen Gartensituationen eingesetzt werden kann. Ob als Bodendecker, Steingartenpflanze oder Kübelpflanze – die Staude erfüllt ihre Rolle mit Bravour. Die Verwendungsmöglichkeiten sind so reizvoll wie die Pflanze selbst und lassen dem Gärtner viel Raum für Kreativität.
Als Bodendecker im Gehölzrand
Eine der besten Verwendungen für Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' ist als Bodendecker unter lichten Gehölzen oder am Gehölzrand. Stauden Stade gibt für die Sorte den Lebensbereich Gehölzrand an sonniger bis halbschattiger Stelle auf frischem Boden an, was diese Staude zur idealen Unterpflanzung von Bäumen und Sträuchern macht. Die dichten Polster unterdrücken Unkraut und benötigen kaum Pflege, sobald sie eingewachsen sind. Vor allem unter laubabwerfenden Gehölzen wie Ahorn, Birke oder Zierkirsche kommt das blaugrüne Laub gut zur Geltung. Im Frühjahr, wenn die Bäume noch kein volles Laub tragen, blüht das Gedenkmein ausgiebig; später im Jahr spendet das Laub Schatten und schützt den Boden vor Austrocknung. Diese Kombination schafft ein harmonisches, naturnahes Bild.
Im Steingarten auf halbschattigen Steinanlagen
Ein weiteres ideales Einsatzgebiet sind Steinanlagen. Laut Stauden Stade eignet sich Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' für halbschattige Steinanlagen auf frischem Boden. Hier kann das Gedenkmein zwischen größeren Steinen oder in Fugen gepflanzt werden, wo seine Polster weiche Übergänge schaffen. Die immergrünen Blätter harmonieren mit dem Gestein, und die blauen Blüten setzen im Frühjahr farbliche Akzente. Wichtig ist, dass die Steine den Boden leicht beschatten und für Kühle sorgen, sodass die Pflanze vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt ist. Ein Platz an einer nach Osten oder Westen ausgerichteten Trockenmauer ist ebenfalls geeignet, solange der Untergrund durchlässig ist.
Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' in Kübeln und Ampeln
Auch in Gefäßen macht das Kaukasus-Gedenkmein eine gute Figur. Da es horstbildend wächst und keine tiefen Wurzeln schlägt, eignet es sich hervorragend für flache Schalen, Balkonkästen oder Ampeln. Wichtig ist eine gute Drainage, damit keine Staunässe entsteht. Die Pflanze kann so auf dem Balkon oder der Terrasse platziert werden, wo sie die Frühlingszeit mit ihren blauen Blüten schmückt. Allerdings sollte der Kübel an einem halbschattigen Platz stehen, damit die Blätter nicht verbrennen. Da die Pflanze winterhart ist, kann sie im Kübel mit etwas Schutz (Vlies oder Noppenfolie um den Topf) auch draußen überwintern. Im Kübel sollte sie seltener gedüngt werden – einmal im Frühjahr mit einem Langzeitdünger reicht aus.
Pflanzpartner für das Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
Die Kombination mit anderen Stauden und Frühblühern kann die Wirkung des Gedenkmeins noch verstärken. Bei der Wahl der Pflanzpartner sollte man auf ähnliche Standortansprüche achten – alle sollten frische, durchlässige Böden und halbschattige Lagen bevorzugen. Gemeinsam lässt sich ein stimmiges Beet gestalten, das den Frühlingsgarten bereichert.
Harmonische Partner für Omphalodes cappadocica
Zu den hervorragenden Begleitern zählen Farne wie der Frauenfarn (Athyrium filix-femina) oder der Japanische Regenbogenfarn (Athyrium niponicum), die mit ihrem zarten Grün den blauen Blütenteppich ergänzen. Auch Funkien (Hosta) mit ihren dekorativen Blättern passen gut, da sie ähnliche Lichtverhältnisse mögen. Im Frühjahr setzen Zwiebelblumen wie Narzissen (Narcissus) oder Blausternchen (Scilla siberica) zusätzliche Akzente, bevor das Gedenkmein seine volle Blüte entfaltet. Besonders harmonisch wirkt die Kombination mit weißen Blüten, etwa der Schaumblüte (Tiarella cordifolia) oder dem Buschwindröschen (Anemone nemorosa). Diese Partner heben das Enzianblau des Gedenkmeins hervor und schaffen einen ruhigen, natürlichen Look.
Kombinationen mit Frühblühern
Da Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' zeitig im April zu blühen beginnt, kann es mit frühblühenden Stauden kombiniert werden, die den Garten schon ab März schmücken. Das Lungenkraut (Pulmonaria) mit seinen gesprenkelten Blättern und roten oder blauen Blüten ist ein wunderbarer Partner. Auch die Elfenblumen (Epimedium) – zum Beispiel Epimedium grandiflorum – ergänzen mit ihren zarten Blüten und dem immergrünen Laub die Pflanzung. Eine weitere schöne Kombination ergibt sich mit der Haselwurz (Asarum europaeum), die einen dunkelgrünen Blattteppich ausbreitet und die Blauakzente betont. Diese Pflanzgemeinschaften benötigen ähnliche Pflege und sind pflegeleicht, was den Gärtner freut.
Pflege und Überwinterung
Die Pflege des Gartengedenkmeins beschränkt sich auf ein Minimum, wenn der Standort passend gewählt ist. Dennoch gibt es einige Aspekte, die beachtet werden sollten, damit die Pflanze dauerhaft gesund bleibt. Vor allem die Versorgung mit Wasser und Nährstoffen sowie der Schutz im Winter tragen zum Erfolg bei.
Gießen und Düngen von Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram'
Das Kaukasus-Gedenkmein benötigt eine gleichmäßige Feuchtigkeit, verträgt aber keine Staunässe. In Trockenperioden sollte daher durchdringend gegossen werden, idealerweise morgens oder abends, um die Verdunstung zu minimieren. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Kompost hilft, die Bodenfeuchte zu halten und versorgt die Pflanze gleichzeitig mit Nährstoffen. Einmal im Frühjahr, etwa im März, kann eine sorgfältig eingearbeitete Gabe von organischem Dünger, wie Hornspänen oder Kompost, die Blütenbildung fördern. Staunässe ist der größte Feind – deswegen ist ein durchlässiger Boden die oberste Pflegeregel.
Rückschnitt und Pflege nach der Blüte
Nach der Blüte im Juni können die verblühten Blütenstände bis knapp über das Laub zurückgeschnitten werden, um ein gepflegtes Erscheinungsbild zu erhalten und eine zweite Blüte im Spätsommer zu fördern? – nein, bei dieser Sorte kommt keine zweite Blüte, aber der Schnitt verhindert die Samenbildung, die viel Energie kostet. Ein leichter Rückschnitt um bis zu zehn Zentimeter regt zudem die Bildung neuer Blattrosetten an. Im Herbst sollten welke Blätter entfernt werden, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Ein radikaler Rückschnitt ist nicht nötig, da die Pflanze immergrün ist und ihr Laub über den Winter behält.
Überwinterung und Frostschutz
Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' ist winterhart bis zur Zone Z7, was Temperaturen um -17 Grad Celsius entspricht. Bei Kahlfrost empfiehlt Stauden Stade für die Sorte einen Winter- beziehungsweise Sonnenschutz. Denn die immergrünen Blätter können bei Sonneneinstrahlung und gefrorenem Boden durch Austrocknung geschädigt werden. Ein schützender Laubhaufen oder eine Reisigabdeckung verhindert dies. In schneearmen Wintern ist es ratsam, die Pflanze mit etwas Vlies zu bedecken, damit sie nicht der grellen Wintersonne ausgesetzt ist. Dieser Schutz wird im Frühjahr, sobald die Temperaturen über null bleiben, wieder entfernt, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Wissenswertes zum Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'
Das Gedenkmein hat nicht nur dekorative Qualitäten, sondern auch eine interessante Seite als ökologische Nischenpflanze. Es lohnt sich, einen Blick auf seine Bedeutung für Insekten und seine Geschichte zu werfen. So wird der Wert dieser Staude im Garten noch deutlicher.
Bienenweide und ökologischer Wert
Die Blüten von Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Im zeitigen Frühjahr, wenn nach der Winterruhe die ersten Insekten unterwegs sind, bieten die blauen Blüten reichlich Nektar und Pollen. Die Pflanze trägt damit zur Biodiversität im Garten bei und unterstützt die Bestäuberfauna. Zudem bietet das dichte Laub Versteckmöglichkeiten für Kleintiere und Insektenlarven. Als immergrüne Staude dient sie auch in den kalten Monaten als Schutz für Überwinterer. Ein Besuch im eigenen Beet zeigt schnell, wie viele Insekten die Pflanze anzieht – ein lebendiges Schauspiel, das den Garten bereichert.
| Name Deutsch: | Gedenkmein / Garten-Gedenkmein. |
| Name Botanisch: | Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram'. |
| Wuchs: | Staude, kissenartig, horstbildend, bis 30 cm hoch. |
| Wuchshöhe: | bis zu 30 cm. |
| Blatt: | Immergrün, breitlanzettlich, eiförmig, mattgrün. |
| Frucht: | Nüsschen, unscheinbar. |
| Blüte: | Enzianblau, traubenartig, trichterförmig, einfach, klein, zierend, reichblühend. |
| Blütezeit: | April bis Juni. |
| Wurzeln: | Horstbildend. |
| Boden: | Gut durchlässige, frische Untergründe. |
| Standort: | Sonnig bis Halbschattig. |
| Pflanzen pro m²: | 25. |
| Eigenschaften: | Die Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram' (Gedenkmein / Garten-Gedenkmein) erstrahlt Ihren Garten viele Monate mit ihren schönen, leuchtenden blauen Blüten. Die blaue Blüte ziert den Garten von April bis Juni. Besonders wohl fühlt sie sich auf einem frischen und gut durchlässigen Untergrund. Mit ihrem niedrigen Wuchs von bis zu 20 cm bildet sie ansehnliche Kissen, die sich am Gehölzrand oder im Steingarten wunderbar einsetzen lassen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, der windgeschützt ist, wird zudem empfohlen. Der Gedenkmein ist frosthart bis -17 C° und benötigt daher keinen besonderen Winterschutz. Als Bienenweide im Garten können Sie das lustige Treiben der Insekten beobachten, die die blauen Blüten ebenfalls genießen.. |
| Detaillierte Beschreibung: |
Portrait des Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram'Das Gedenkmein / Garten-Gedenkmein 'Cherry Ingram', botanisch Omphalodes cappadocica 'Cherry Ingram', ist eine reizvolle, horstbildende Staude, die mit ihrem dichten, kissenartigen Wuchs auf sich aufmerksam macht. Ursprünglich stammt die Art aus den Bergwäldern des Kaukasus, wo sie in lichten Gehölzrändern und auf steinigen, humosen Böden gedeiht. Die Sorte 'Cherry Ingram' wurde nach dem berühmten Pflanzenjäger Collingwood Ingram benannt und besticht durch ihre kissenartig beziehungsweise horstbildend wachsenden Polster, die bis zu 30 Zentimeter Höhe erreichen. Immergrüne, breitlanzettliche, eiförmige Blätter in.... |
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