Botanisches Portrait und Besonderheiten der Zimterle / Clethra
Die Pflanzengattung der Zimterlen wird mit dem botanischen Namen Clethra bezeichnet und der Familie der Scheinellergewächse zugeordnet. Sie umfasst circa 77 Arten immergrüner sowie laubabwerfender Bäume und Sträucher, die hauptsächlich in Südostasien sowie in Nord- und Südamerika beheimatet sind. Die Gattung wurde im Jahre 1753 erstmals durch den Botaniker Carl von Linné aufgestellt und wissenschaftlich beschrieben.
Blühschönheit ohne Verwandtschaft zur heimischen Erle
Die attraktiven Pflanzen sind echte Blühschönheiten und begeistern mit einem formschönen Wuchs sowie einer üppigen weißen Blüte, die nach Vanille duftet. Zimterlen sind trotz ihres Namens nicht mit der in Deutschland heimischen Erle verwandt; ihr Name bezieht sich lediglich auf die optische Parallele des Blattes zu dem der Erle.
Bedeutende Arten der Clethra für den heimischen Garten
Für den mitteleuropäischen Gartenbau sind drei Arten der Clethra bedeutend, und besonders die Clethra alnifolia bietet die Grundlage für ein Sortiment an Züchtungen, das sich hervorragend für die Verschönerung des heimischen Gartens eignet. Mittlerweile ist die Zimterle auch in unseren Gärten ein sehr populäres Ziergehölz, und sie verwöhnt nicht nur optisch, sondern gilt zudem als wichtige Insektennährpflanze.
Zimterlen wachsen breitbuschig und tragen eine zimtfarbene Rinde
Zimterlen wachsen formschön zu immergrünen oder sommergrünen Bäumen und Sträuchern und erreichen je nach Art und Sorte eine ungefähre Endhöhe von 80 Zentimetern bis zu drei Metern. Die Pflanzen entwickeln sich mit einer aufrechten und breitbuschigen Struktur sowie einem lockeren Kronenaufbau. Die Triebe streben oftmals straff aufrecht und biegen sich im Verlaufe der Zeit leicht über; dies verschafft den Zimterlen eine malerische Wirkung und macht sie zu echten Blickfängen. Besonders auffällig ist die zimtfarbene Rinde der Pflanzen. Sie blättert im Verlaufe der Zeit dekorativ ab und brachte der Zimterle ihren deutschen Namen ein.
Die Blätter der Zimterle erinnern an das Blatt der Erle
Das Blatt der Zimterle erinnert optisch an das Blatt der Erle und brachte den Pflanzen ihren deutschen Namen ein. Die Blätter stehen wechselständig an den Zweigen und präsentieren sich elliptisch bis eiförmig mit einer deutlich zugespitzten Blattspitze sowie einem gesägten bis fein gezähnten Blattrand. Das Laub funkelt oberseits in einem satten Mittelgrün bis Dunkelgrün und schimmert unterseits heller.
Blattgröße und Herbstfärbung der Clethra
Je nach Art sind die Blätter leicht behaart und variieren in ihrer Größe von drei bis zu 20 Zentimetern. Die Blätter wirken insgesamt recht dünn und verleihen den Pflanzen eine anmutige sowie belebende Wirkung. Im Herbst erfreut das Blattwerk der laubabwerfenden Zimterlen mit einer attraktiven Herbstfärbung in warmen Nuancen von Gelb bis Orangegelb.
Die großen Blütenrispen der Zimterle erfreuen im Spätsommer
Zimterlen begeistern optisch vorwiegend aufgrund ihrer attraktiven Blüten. Sie erfreuen zumeist erst im Spätsommer, in den Monaten Juli bis September, mit ihrem Anblick, wenn viele andere Gehölze bereits verblüht sind. Die Blüten stehen in aufrechten oder leicht überhängenden Rispen an den Triebenden und werden bis zu 15 Zentimeter lang. Sie schimmern je nach Sorte zumeist in Weiß, vereinzelt aber auch in zartem Rosa bis zu einem kräftigen Pinkrosa, und verschaffen der Zimterle große Aufmerksamkeit.
Duftende Einzelblüten der Clethra mit hohem ökologischen Wert
Die Blütenstände bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die circa fünf bis zehn Millimeter groß sind und aus fünf leicht gewellten Kronblättern bestehen. Sie verfügen zudem über viele lange Staubblätter, die herausragen und der Blüte eine feine, nahezu flauschige Optik verleihen. Besonders markant ist der intensive Blütenduft der Rispen. Er erinnert an den Duft von Honig und Nelken und wird als sehr aromatisch wahrgenommen. Zimterlen verfügen über einen großen ökologischen Wert, denn die Blüten haben einen hohen Pollen- und Nektargehalt. Sie locken Schmetterlinge, Bienen und Hummeln an und bescheren diesen eine wichtige Nahrungsquelle.
Die Kapselfrüchte der Zimterle sind unscheinbar und nicht dekorativ
Die Pflanzen der Gattung Clethra bilden unscheinbare Früchte aus, die über wenig Zierwert verfügen. Die kleinen, trockenen Kapselfrüchte schimmern zunächst grünlich, um im Verlaufe des Reifeprozesses dann braun zu werden. Sie stehen dicht entlang der ehemaligen Blütenachse und wirken perlenartig aufgereiht. Nach der Reifung öffnen sich die Kapseln durch kleine Spalten, und die feinen Samen werden allmählich freigesetzt und vom Wind in den Garten getragen.
Besondere Bedeutung und Nutzen der Gattung Clethra
Zimterlen haben vor allem im Bereich des Gartenbaus Bedeutung, nicht aber als Nutzpflanze, und sie gelten als ökologisch sehr wertvoll. Die späte Blüte macht sie zu einem Insektennährgehölz und verschafft ihnen zugleich großen Zierwert. Die großen Blütenrispen verwöhnen mit ihrer romantischen Optik und machen die Pflanzen zu einem echten Blickfang.
Die Zimterle als Sommerduftstrauch im Garten
Zimterlen gehören zu den beliebtesten spätblühenden Ziersträuchern und lassen sich vielseitig verwenden. Sie eignen sich besonders gut an schattigen und feuchten Standorten und verwöhnen zudem mit einem aromatischen Duft, der ihnen auch den Namen Sommerduftstrauch einbrachte.
Der ideale Standort für die Zimterle (Clethra)
Die Pflanzen der Gattung Clethra sind relativ anpassungsfähig und eignen sich hervorragend für die Pflanzung in unseren mitteleuropäischen Gärten. Für ihren schönsten Wuchs empfiehlt es sich aber, die individuellen Ansprüche der Arten an das Licht sowie an den jeweiligen Untergrund zu berücksichtigen. Dann entwickeln sie sich zu vitalen Gartenschönheiten und erfreuen zuverlässig mit einer üppigen Blütenbildung.
Zimterlen mögen halbschattige Standorte mit waldartigem Charakter
Zimterlen bevorzugen einen Gartenplatz, der den Bedingungen in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet nahekommt. Sie fühlen sich im Halbschatten oder aber im lichten Schatten gepflanzt am wohlsten und eignen sich daher exzellent an Gehölzrändern oder in Nord- und Ostlagen. Sonnige Standorte akzeptiert die Zimterle ebenfalls, wenn der Untergrund ausreichend feucht ist und der Wurzelballen nicht austrocknet. Andernfalls reagiert die Zimterle mit einer kurzen Blütezeit und Blattverbrennungen.
Welche Bodenbeschaffenheiten benötigen Zimterlen zum Wachsen
In Bezug auf ihren Untergrund bevorzugen Zimterlen einen waldartigen oder moorähnlichen Boden, der nährstoffreich und humos ist. Die Pflanzen entwickeln sich am besten auf einem möglichst lockeren Boden, der wasserdurchlässig ist und über eine möglichst gleichmäßige Bodenfeuchte verfügt. Temporär nasse Böden verträgt die Zimterle gut, nicht aber anhaltende Staunässe.
Der ideale pH-Wert für die Clethra
In Bezug auf den pH-Wert fühlen sich Clethra-Pflanzen auf einem leicht sauren bis schwach sauren Untergrund am wohlsten. Sie reagieren jedoch empfindlich gegenüber Kalk und antworten dann mit einer Gelbfärbung der Blätter sowie schwachem Wachstum.
Die wichtigsten Clethra-Arten im Überblick
Die Gattung der Zimterlen umfasst circa zehn Arten attraktiver Sträucher und Bäume. Die für den deutschen Gartenbau bedeutendsten Arten sind aber vor allem die Clethra alnifolia und die Clethra barbinervis. Sie dienen als Grundlage für eine Auswahl an Züchtungen, die sich hervorragend für die Pflanzung in unseren mitteleuropäischen Gärten eignen und hier mit ihrer malerischen Optik begeistern. In unserem Sortiment finden Sie eine vielseitige Auswahl an Zimterlen (Clethra) für den heimischen Garten.
Liste der schönsten Zimterlen und ihrer Besonderheiten
| Clethra-Art / Sorte | Wuchs | Besonderheit |
| Clethra alnifolia |
2–3 m hoch, straff aufrecht, später rundlich breit, buschig |
Sommergrün, weiße Blüten, sehr zierend, duftend, zimtfarbene Rinde |
| Clethra alnifolia 'Ruby Spice' |
3 m hoch, aufrecht, später breit-rundlich |
Sommergrün, dunkelrosa Blüte, duftend, zimtfarbene, abblätternde Rinde |
| Clethra alnifolia 'Pink Spire' |
2–3 m hoch, straff aufrecht, dann rundlich |
Sommergrün, rosa Blüten, duftend, zimtfarbene Rinde |
| Clethra alnifolia 'Hummingbird' |
0,6–1 m hoch, Zwergform |
Weiße Blüten, ideal für kleine Gärten |
| Clethra barbinervis |
3–7 m hoch, Großstrauch oder kleiner Baum, breit ausladend, mehrstämmig |
Sommergrün, elegant wachsend, weiße Blüten, zimtbraune Rinde, Herbstfärbung in Orangegelb |
| Clethra alnifolia 'Great Star' |
2–4 m hoch, aufrecht, buschig, kompakt |
Sommergrün, gelbe Herbstfärbung, zimtfarbene Rinde, weiße Blüten, duftend |
| Clethra acuminata |
4–6 m hoch, aufrecht, später leicht überhängend, baumartig |
Immergrün, zimtfarbene Rinde, weiße Blüten, duftend, selten, ideal für größere Gärten |
Pflanzung, Pflege und Schnitt der Zimterle
Zimterlen gelten insgesamt als standorttolerant und genügsam. Sie stellen aber dennoch individuelle Ansprüche an die richtige Pflanzung sowie an die Pflege, deren Beachtung ein bestmögliches Pflanzergebnis fördert. Der richtige Zeitpunkt, eine gute Bewässerung und Düngung sowie ein fachkundiger Rückschnitt garantieren dem Gärtner einen vitalen Wuchs der Zimterle und sorgen für eine üppige Blüte sowie ein aromatisches Dufterlebnis.
Wann und wie pflanze ich die Zimterle am besten
Für das bestmögliche Anwachsen der Zimterle ist der richtige Zeitpunkt für die Pflanzung entscheidend. Optimal ist die Pflanzung im frühen Frühjahr oder alternativ auch im Herbst. In den Monaten März bis April ist der Boden bereits leicht vorgewärmt, und die Clethra hat im Verlaufe der Gartensaison ausreichend Zeit, um kräftig einzuwurzeln. Auch im Herbst ist der Untergrund noch ausreichend erwärmt und verfügt oftmals über eine gute Bodenfeuchte, die eine intensive Bewässerung unnötig macht.
Container- und Ballenware sowie die richtige Bodenvorbereitung
Im Unterschied zu Pflanzen als Ballenware können Containerpflanzen, deren Wurzeln mit einem Topf versehen sind, nahezu ganzjährig gepflanzt werden. Lediglich starker Frost und extreme Sommerhitze gilt es hier zu vermeiden. Die Vorbereitung des Bodens vor der Pflanzung entsprechend ihren Bedürfnissen fördert das vitale Wachstum der Zimterle. Hier empfiehlt es sich, den Untergrund zu lockern und gegebenenfalls mit einer Untermischung von Kompost oder Mulch zu optimieren. Auch der Aushub eines möglichst zweimal so großen Pflanzlochs im Verhältnis zum Wurzelballen garantiert dem Gärtner das bestmögliche Anwachsen der Zimterle und sorgt für ein malerisches Pflanzergebnis.
Der richtige Rückschnitt der Clethra für eine üppige Blüte
Zimterlen blühen an den Trieben des aktuellen Jahres und benötigen insgesamt nur leichte Schnittmaßnahmen. Der beste Zeitpunkt für einen leichten Rückschnitt mit dem Ziel der Auslichtung sowie der Formkorrektur ist im späten Winter oder zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb. Dies begünstigt ein kräftiges Wachstum und sorgt für die Ausbildung einer üppigen Blüte. Es empfiehlt sich, alte, schwache und kreuzende Triebe zu entfernen und einzelne Haupttriebe bodennah herauszunehmen.
Verjüngungsschnitt der Zimterle in Etappen
Starke Rückschnitte sollten generell vermieden werden, denn sie hemmen die Blütenbildung. Ein radikaler Verjüngungsschnitt sollte immer in Etappen über zwei bis drei Jahre verteilt erfolgen. Dann verwöhnen Zimterlen mit einem vitalen Wuchsverhalten und einer reichen Blüte, die den Strauch zu einem malerischen Blickfang macht.
Düngen und Bewässern: Tipps für vitale Clethra-Pflanzen
Die Pflanzen der Gattung Clethra sind Wald- und Moorpflanzen, die gleichmäßig feuchte Böden benötigen, um sich am schönsten zu entwickeln. Sie reagieren sensibel auf längere Phasen der Trockenheit sowie zudem auf anhaltende Staunässe. Es empfiehlt sich daher, den Untergrund der Zimterle in Bezug auf seinen Feuchtigkeitsgehalt zu testen und dementsprechend zu wässern. Ältere Exemplare, die sich bereits an ihrem Standort etabliert haben, sind relativ robust und benötigen lediglich in langen Trockenzeiten Unterstützung.
Bewässerung junger Zimterlen und Kübelgewächse
Kübelgewächse und junge Pflanzen hingegen benötigen besonders in den ersten beiden Jahren nach ihrer Pflanzung eine regelmäßige Bewässerung, um bestmöglich anzuwachsen. Ihr Wurzelballen sollte immer feucht sein, nicht aber nass, sodass eine seltene, aber intensive Wassergabe empfehlenswert ist. Auf Wassermangel reagiert die Zimterle dann mit schlaffen Blättern, einer frühzeitigen Herbstfärbung und mit der Ausbildung von kleinen Blüten.
Maßvolle Düngung der Zimterle im Frühjahr
Zimterlen sind keine Starkzehrer und benötigen generell sparsame Düngemaßnahmen, da sie ansonsten mit viel Blattmasse, wenig Blütenbildung und weichen Trieben reagieren. Der beste Zeitpunkt für eine leichte Düngung der Zimterle ist im Frühjahr mit dem Ziel, den Neuaustrieb anzuregen: Eine maßvolle Untermischung von Rindenhumus, Kompost oder einem Rhododendrondünger stärkt die Pflanze und sorgt für vitales Wachstum. Eine weitere leichte Nachdüngung sollte lediglich bei sehr schwachem Wachstum erfolgen.
Winterhärte und Winterschutz der Clethra
Die Clethra gilt insgesamt als robust und frosttauglich, obgleich die jeweilige Winterhärte je nach Art und Standort variiert. Die in Deutschland am meisten gepflanzte Art Clethra alnifolia gilt als sehr winterhart und verträgt Temperaturen bis zu minus 25 Grad Celsius. Sie eignet sich somit hervorragend für die Pflanzung in unseren Gärten und benötigt auch im Freiland gepflanzt keinerlei Unterstützung durch den Gärtner. Die ebenfalls in Europa verwendete Clethra barbinervis ist etwas empfindlicher und reagiert auf starke Fröste mit dem Zurückfrieren junger Triebe. Zimterlen benötigen daher vor allem als Kübelpflanze sowie in den ersten Jahren nach der Pflanzung einen Winterschutz und gelten dann als zuverlässig wintertauglich.
Winterschutz vor Trockenfrost für die Zimterle
Es empfiehlt sich daher, den Wurzelbereich zu mulchen und die Krone der Zimterle mit einem Wärmevlies zu umhüllen. Die größte Gefahr für Zimterlen besteht jedoch nicht durch Kälte, sondern durch das Austrocknen der Wurzeln im Winter. Eine gute Bewässerung an frostfreien Tagen ist somit empfehlenswert und schützt die Zimterle vor Trockenfrost. Dann erweisen sich Zimterlen zuverlässig als charismatische Gartenschönheiten, die ganzjährig begeistern und vor allem mit dem Anblick einer wunderschönen Blüte überzeugt.
Verwendung der Zimterle im Garten
Zimterlen sind vielseitige Ziergehölze, die sich vorwiegend für naturnahe Gärten und halbschattige sowie feuchte Gartenbereiche eignen. Hier gepflanzt, verwöhnen sie mit dem Anblick einer attraktiven Blüte, einem formschönen Wuchs und zudem mit einem aromatischen Dufterlebnis zur Blütezeit. Sie lassen sich hervorragend zur Gestaltung von Wegrändern oder als Gehölzrand pflanzen und haben dann eine waldartige Ausstrahlung, die den naturnahen Charakter der Sträucher verstärkt. Auch als Solitärgehölz inmitten einer Rabatte wirken Zimterlen wunderschön. Sie setzen attraktive Blütenakzente und eignen sich wunderbar als Hintergrundpflanze vor anderen blühenden Stauden.
Die Clethra im Moorgarten und passende Pflanzpartner
Aufgrund ihrer Vorliebe für feuchte und moorartige Untergründe eignen sich Zimterlen ideal für die Verschönerung von Moorgärten oder an wassernahen Standorten. Sie lassen sich mit anderen Blühsträuchern wie der Hortensie (Hydrangea), dem Rhododendron oder der Lavendelheide (Pieris) kombinieren und bieten dann einen malerischen Anblick. Auch Stauden wie Funkien, die Prachtspiere (Astilbe) und das Purpurglöckchen (Heuchera) oder Farne sind attraktive Pflanzpartner.
Die Zimterle als vielseitiger Spätblüher für Garten und Park
Die Zimterle ist somit vielseitig nutzbar und eignet sich für alle Gärten und Parkanlagen, die ihr einen feuchten Untergrund und einen schattigen Stand versprechen. Zudem lockt die Zimterle unzählige Insekten an und gilt als einer der wichtigsten Spätblüher in unseren Gärten. Der wunderschöne Strauch verleiht jedem Standort waldartiges Flair und liefert harmonische Naturimpressionen. Dies macht die Zimterle zu einem echten Schmuckstück, das garantiert große Bewunderung auf sich zieht.
Häufige Fragen rund um die Gattung Clethra
Warum heißt die Zimterle so?
Der Name bezieht sich auf die zimtfarbene Rinde einiger Arten und auf die Ähnlichkeit des Blattes mit der heimischen Erle.
Wann blüht die Zimterle?
Je nach Art und Sorte ist die Hauptblütezeit der Zimterle im späten Sommer von Juli bis September. Sie gehört damit zu den wenigen Gehölzen, die im Spätsommer ihre Blüten ausbilden. In unserem Sortiment finden Sie passende herbstblühende Zimterlen (Clethra) für den späten Gartenflor.
Ist die Zimterle giftig?
Die Zimterle und alle ihre Pflanzenteile sind nicht giftig, sollten jedoch generell nicht verzehrt werden.