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Katzenpfötchen

Antennaria plantaginifolia

Antennaria plantaginifolia (Katzenpfötchen) mit rosettenförmig angeordneten, oval-lanzettlichen, silbrig behaarten Blättern.
Immergrün
Weiß
Sonnig
Mai - Juni
bis zu 15 cm
ab 4,95 €
Wuchs: Staude, teppichartig, bodendeckend, kriechend, bis zu 15 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 15 cm
Blatt: Immergrün, lanzettlich, graugrün
Frucht: Achänen
Blüte: Weiß, unscheinbar, in büschelartigen Blütenständen, köpfchenartige Blütenform
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Rhizom
Boden: Trockene, gut durchlässige und kalkarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 16
Eigenschaften:
Das Antennaria plantaginifolia (Katzenpfötchen) ist eine tolle Polsterstaude, die sehr zuverlässig größere Flächen begrünt. Das Katzenpfötchen erweist sich insgesamt als anspruchslos,...
pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Sie können 16 bis 25 Exemplare pro Quadratmeter verpflanzen. Besonders ansprechend ist das Katzenpfötchen, wenn es in größeren Gruppen von 10 bis 20 Pflanzen in das heimische Gartenbild integriert wird. Für Steinanlagen, Matten, Freiflächen mit Heide-Charakter sowie Gehölzränder eignet sich das Katzenpfötchen besonders gut.
Wuchs: Staude, teppichartig, bodendeckend, kriechend, bis zu 15 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 15 cm
Blatt: Immergrün, lanzettlich, graugrün
Frucht: Achänen
Blüte: Weiß, unscheinbar, in büschelartigen Blütenständen, köpfchenartige Blütenform
Blütezeit: Mai bis Juni
Wurzeln: Rhizom
Boden: Trockene, gut durchlässige und kalkarme Untergründe
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 16
Eigenschaften: Das Antennaria plantaginifolia (Katzenpfötchen) ist eine tolle Polsterstaude, die sehr zuverlässig größere Flächen begrünt. Das Katzenpfötchen erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Sie können 16 bis 25 Exemplare pro Quadratmeter verpflanzen. Besonders ansprechend ist das Katzenpfötchen, wenn es in größeren Gruppen von 10 bis 20 Pflanzen in das heimische Gartenbild integriert wird. Für Steinanlagen, Matten, Freiflächen mit Heide-Charakter sowie Gehölzränder eignet sich das Katzenpfötchen besonders gut.

Das Antennaria plantaginifolia, im Deutschen als Katzenpfötchen bekannt, ist eine faszinierende Polsterstaude, die mit ihrer bescheidenen Erscheinung und robusten Natur überzeugt. Diese Staude stammt ursprünglich aus Kanada und den USA und hat sich aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit und Pflegeleichtigkeit einen festen Platz in unseren Gärten erobert. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 Zentimetern und einem teppichartigen, bodendeckenden Wuchs eignet sie sich hervorragend zur Begrünung größerer Flächen. Ihre weißen, unscheinbaren Blüten erscheinen von Mai bis Juni und verleihen der Pflanze einen zarten Charme. Insgesamt erweist sich das Katzenpfötchen als zuverlässig winterhart und als wertvolle Bereicherung für sonnige, trockene Gartenbereiche.

Katzenpfötchen: Ein Portrait der bescheidenen Schönheit

Das Antennaria plantaginifolia, gemeinhin Katzenpfötchen genannt, ist eine Staude, die durch ihre unaufdringliche Schönheit und ihre praktischen Eigenschaften besticht. Sie gehört zu den anspruchslosen Gewächsen, die auch unter schwierigen Bedingungen gedeihen und dabei eine zuverlässige Bodenbedeckung bieten. In diesem Portrait werden die wesentlichen Merkmale dieser interessanten Pflanze vorgestellt, von ihrer Herkunft bis zu ihrem charakteristischen Wuchsverhalten.

Herkunft und Wuchsform

Die ursprüngliche Heimat des Katzenpfötchens liegt in Nordamerika, genauer gesagt in Kanada und den Vereinigten Staaten. Von dort aus hat es den Weg in unsere Gärten gefunden, wo es sich aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit gut etabliert hat. Der Wuchs dieser Staude ist ausgesprochen teppichartig und bodendeckend. Sie breitet sich kriechend über den Boden aus und bildet dichte Polster, die bis zu 15 Zentimeter hoch werden. Diese Wuchsform macht sie ideal zur Begrünung größerer Flächen, da sie Unkraut wirksam unterdrückt und einen geschlossenen Pflanzenteppich bildet. Pro Quadratmeter können 16 bis 25 Exemplare gepflanzt werden, um eine schnelle und lückenlose Bedeckung zu erreichen. Für eine besonders ansprechende Wirkung empfiehlt es sich, das Katzenpfötchen in Gruppen von 10 bis 20 Pflanzen zu setzen, wodurch ein harmonisches Gartenbild entsteht. Die Pflanze bildet Rhizome als Wurzelsystem aus, die ihr eine gute Verankerung im Boden und eine effiziente Ausbreitung ermöglichen.

Blütezeit und Habitus

Das Antennaria plantaginifolia zeigt seine Blütenpracht in den Monaten Mai und Juni. In dieser Zeit erscheinen die weißen, unscheinbaren Blüten in büschelartigen Blütenständen, die eine köpfchenartige Form aufweisen. Obwohl die Einzelblüten eher dezent sind, entfalten sie in der Masse einen zarten Reiz, der besonders in naturnahen Pflanzungen zur Geltung kommt. Der allgemeine Habitus der Pflanze ist niedrig und kompakt, was sie perfekt für die Verwendung als Bodendecker prädestiniert. Ihr kriechender Wuchs sorgt dafür, dass sie sich flächig ausbreitet und so eine dichte Matte bildet. Dieser Wuchscharakter bleibt über die gesamte Vegetationsperiode hinweg erhalten und verleiht dem Garten auch außerhalb der Blütezeit Struktur. Die Pflanze ist insgesamt sehr pflegeleicht und winterhart, was sie zu einer zuverlässigen Wahl für Gartenfreunde macht, die nach einer robusten und dennoch attraktiven Staude suchen.

Nachdem wir das Katzenpfötchen in seinem Wesen kennengelernt haben, ist es wichtig zu wissen, unter welchen Bedingungen es optimal gedeiht. Der richtige Standort und der passende Boden sind entscheidend für eine gesunde Entwicklung und eine üppige Blüte.

Der ideale Standort für eine anspruchslose Staude

Das Katzenpfötchen stellt nur geringe Ansprüche an seinen Standort, doch für ein optimales Wachstum und eine reiche Blüte sind bestimmte Bedingungen zu beachten. Diese Staude bevorzugt sonnige Lagen und trockene, gut durchlässige Böden. Im Folgenden werden die idealen Lichtverhältnisse und die Bodenbeschaffenheit detailliert beschrieben, um Ihnen bei der Standortwahl zu helfen.

Licht und Exposition

Das Antennaria plantaginifolia ist eine ausgesprochene Sonnenanbeterin. Es benötigt einen vollsonnigen Standort, um sein volles Potenzial entfalten zu können. In halbschattigen Lagen würde es zwar überleben, jedoch wäre der Wuchs weniger dicht und die Blüte möglicherweise spärlicher. Die Pflanze gedeiht hervorragend in exponierten Lagen, die viel Licht und Wärme erhalten. Diese Vorliebe für sonnige Plätze macht sie ideal für die Bepflanzung von Steinanlagen, Mauern und Freiflächen mit Heide-Charakter, wie aus den Recherche-Ergebnissen hervorgeht. Dort kann sie ihre teppichartige Wuchsform optimal ausbilden und trägt zur Begrünung trockener, sonniger Bereiche bei. Achten Sie darauf, dass der gewählte Platz über den Tag hinweg ausreichend Sonnenstunden erhält, damit das Katzenpfötchen gesund und kräftig wachsen kann.

Bodenansprüche des Antennaria plantaginifolia

Der Boden sollte für das Katzenpfötchen trocken, gut durchlässig und kalkarm sein. Staunässe wird von dieser Staude überhaupt nicht vertragen und kann zu Wurzelfäule führen. Daher ist eine gute Drainage unerlässlich. Schwere, lehmige Böden sollten vor der Pflanzung mit Sand oder Kies aufgelockert werden, um die Durchlässigkeit zu verbessern. Der pH-Wert des Bodens sollte im sauren bis neutralen Bereich liegen, wobei kalkarme Untergründe bevorzugt werden. Diese Bodenansprüche korrespondieren mit den natürlichen Standorten der Pflanze in Heide-, Mauer- und Steinanlagen, wie in den Recherche-Ergebnissen erwähnt. In solchen Lebensräumen findet das Antennaria plantaginifolia ideale Bedingungen vor und kann sich prächtig entwickeln. Wenn Sie diese Bodenvoraussetzungen schaffen, werden Sie mit einer robusten und langlebigen Staude belohnt, die kaum Pflege benötigt.

Neben dem Standort sind auch die ästhetischen Qualitäten des Katzenpfötchens von großer Bedeutung. Die Blüten und das Blattwerk verleihen der Pflanze ihren charakteristischen Charme und machen sie zu einer attraktiven Bereicherung für den Garten.

Blüten und Blattwerk des Katzenpfötchens

Das Antennaria plantaginifolia besticht nicht durch auffällige Blütenpracht, sondern durch eine subtile, zurückhaltende Schönheit. Seine weißen Blüten und das graugrüne Laub bilden eine harmonische Einheit, die besonders in naturnahen Pflanzungen zur Geltung kommt. In diesem Abschnitt werden die Details der Blüten und des Blattwerks näher beleuchtet.

Die unscheinbaren Blüten

Die Blüten des Katzenpfötchens sind weiß und von eher unscheinbarer Natur. Sie erscheinen in büschelartigen Blütenständen, die eine köpfchenartige Form aufweisen. Diese Blütenstände erheben sich leicht über das Laub und verleihen der Pflanze während der Blütezeit von Mai bis Juni einen zarten, luftigen Charakter. Obwohl die Einzelblüten klein sind, entfalten sie in der Masse eine gewisse Wirkung, die besonders bei näherer Betrachtung erkennbar wird. Die Blüten duften nicht nennenswert, was sie für Allergiker unproblematisch macht. Nach der Blüte bilden sich Achänen als Früchte, die zur natürlichen Vermehrung beitragen können. Die dezenten Blüten machen das Antennaria plantaginifolia zu einer idealen Begleitpflanze, die andere, farbenfrohere Stauden nicht in den Schatten stellt, sondern sie dezent umrahmt.

Das graugrüne Laub des Antennaria plantaginifolia

Das Blattwerk des Katzenpfötchens ist immergrün und damit auch im Winter eine Zierde. Die Blätter sind lanzettlich geformt und zeigen eine graugrüne Färbung. Wie aus den Recherche-Ergebnissen hervorgeht, sind die Blätter breit, graugrün und auf der Unterseite weißfilzig behaart. Diese filzige Behaarung schützt die Pflanze vor übermäßiger Verdunstung und macht sie besonders widerstandsfähig gegen Trockenheit. Die Blattstruktur ist derb und fest, was zur Robustheit der Staude beiträgt. Eine Herbstfärbung tritt bei dieser Art nicht auf, da die Blätter ganzjährig ihre graugrüne Farbe behalten. Das dichte Laub bildet einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten und sorgt für eine ganzjährig attraktive Bodendecke. Diese Eigenschaften machen das Antennaria plantaginifolia zu einer wertvollen Pflanze für ganzjährig strukturierte Pflanzungen.

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Katzenpfötchens im Garten sind ein weiterer Pluspunkt dieser Staude. Ob in Steingärten, an Mauern oder am Gehölzrand – sie findet an vielen Orten einen passenden Platz.

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten im Garten

Das Katzenpfötchen ist eine äußerst vielseitige Staude, die in verschiedenen Gartenbereichen eingesetzt werden kann. Aufgrund ihres teppichartigen Wuchses und ihrer Anspruchslosigkeit eignet sie sich besonders gut für trockene, sonnige Lagen. Im Folgenden werden drei konkrete Verwendungsbereiche vorgestellt, in denen das Antennaria plantaginifolia seine Stärken voll ausspielen kann.

Flächendeckung in Steingarten und Heide

Im Steingarten oder in Heidepflanzungen findet das Katzenpfötchen ideale Bedingungen vor. Hier kann es seine bodendeckende Wirkung optimal entfalten und größere Flächen zuverlässig begrünen. Die Pflanze bildet dichte Polster, die zwischen Steinen hindurchwachsen und so für eine natürliche, harmonische Optik sorgen. In Heidegärten ergänzt sie die typische Vegetation perfekt und trägt zur Schaffung eines einheitlichen Bildes bei. Wie in den Recherche-Ergebnissen erwähnt, ist das Antennaria plantaginifolia für sonnige, trockene Pflanzungen in solchen Lebensbereichen geeignet. Durch die Pflanzung von 16 bis 25 Exemplaren pro Quadratmeter lässt sich eine schnelle und lückenlose Bedeckung erreichen, die Unkrautwachstum effektiv unterdrückt. Diese Verwendung macht das Katzenpfötchen zu einer praktischen und ästhetisch ansprechenden Wahl für anspruchsvolle Gartenbereiche.

Begrünung von Mauern und Freiflächen

Mauern und Freiflächen mit sonniger Exposition sind weitere ideale Standorte für das Katzenpfötchen. An Mauerkronen oder in Mauerfugen kann es sich ansiedeln und zur Begrünung beitragen, ohne die Struktur zu beeinträchtigen. Auf Freiflächen, insbesondere solchen mit Heide-Charakter, bildet es einen dichten Teppich, der das Erscheinungsbild auflockert und belebt. Die Recherche-Ergebnisse bestätigen, dass das Antennaria plantaginifolia für Mauer- und Steinanlagen in sonniger Lage geführt wird. Diese Eignung beruht auf der Trockenheitsverträglichkeit und der flachen Wuchsform der Pflanze. Sie benötigt nur wenig Substrat und kann auch in schmalen Spalten gedeihen, was sie zu einer perfekten Wahl für die Begrünung von schwierigen Standorten macht. Durch ihre Anspruchslosigkeit und Pflegeleichtigkeit ist sie hier eine zuverlässige Lösung.

Katzenpfötchen am Gehölzrand

Am Gehölzrand, insbesondere an sonnigen Stellen, kann das Antennaria plantaginifolia ebenfalls gut eingesetzt werden. Hier dient es als Übergangspflanze zwischen höheren Gehölzen und offenen Flächen. Sein teppichartiger Wuchs schafft eine geschlossene Pflanzendecke, die den Boden vor Erosion schützt und Unkraut fernhält. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Standort auch am Gehölzrand ausreichend Sonne erhält, da die Pflanze im Schatten nicht optimal gedeiht. Diese Verwendung eignet sich besonders für naturnahe Gärten, in denen das Katzenpfötchen in Gruppen von 10 bis 20 Pflanzen gesetzt werden kann, um eine natürliche Wirkung zu erzielen. So trägt es zur Schaffung eines harmonischen Gartenbildes bei und verbindet verschiedene Bereiche miteinander.

Um das Katzenpfötchen optimal in Szene zu setzen, ist die Auswahl passender Pflanzpartner entscheidend. Die richtigen Begleitstauden können die Wirkung des Antennaria plantaginifolia verstärken und ein abwechslungsreiches Pflanzbild schaffen.

Pflanzpartner für das Antennaria plantaginifolia

Das Katzenpfötchen harmoniert mit einer Vielzahl anderer Stauden, die ähnliche Standortansprüche stellen. Durch die Kombination mit passenden Begleitpflanzen lassen sich attraktive Pflanzgemeinschaften gestalten, die das ganze Jahr über interessant sind. Im Folgenden werden einige bewährte Pflanzpartner vorgestellt, die das Antennaria plantaginifolia optimal ergänzen.

Begleiter für sonnige Trockenlagen

Für sonnige, trockene Lagen eignen sich besonders Stauden, die ebenfalls mit wenig Wasser auskommen und volle Sonne vertragen. Ein idealer Partner ist der Sand-Thymian (Thymus serpyllum), der mit seinen purpurroten Blüten und seinem teppichartigen Wuchs eine schöne Ergänzung zum weißen Katzenpfötchen bildet. Auch die Felsen-Fetthenne (Sedum reflexum) passt gut, da sie mit ihren sukkulenten, blaugrünen Blättern und gelben Blüten einen interessanten Kontrast bietet. Die Grasnelke (Armeria maritima) mit ihren kugeligen, rosa Blütenständen ist eine weitere gute Wahl. Diese Pflanzen teilen die Vorliebe für durchlässige, kalkarme Böden und sonnige Standorte, wodurch sie gemeinsam prächtig gedeihen. Sie bilden eine pflegeleichte Pflanzengemeinschaft, die kaum Aufmerksamkeit benötigt und dennoch attraktiv aussieht.

Farbkontraste mit dem Katzenpfötchen

Um die dezenten weißen Blüten des Antennaria plantaginifolia hervorzuheben, können Stauden mit kräftigeren Blütenfarben als Kontrast gepflanzt werden. Die Karthäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum) mit ihren leuchtend purpurroten Blüten bildet einen auffälligen Gegensatz. Ebenso eignet sich das Berg-Sandglöckchen (Jasione montana), das mit seinen blauen, kugeligen Blütenständen für frische Akzente sorgt. Für eine gelbe Note kann das Habichtskraut (Hieracium aurantiacum) mit seinen orangefarbenen Blüten eingesetzt werden. Diese Kombinationen schaffen lebendige Pflanzbilder, in denen das Katzenpfötchen als ruhiger, bodendeckender Hintergrund dient. Achten Sie darauf, dass alle Partner ähnliche Boden- und Lichtansprüche haben, damit sie sich gegenseitig nicht behindern, sondern optimal ergänzen.

Damit das Katzenpfötchen lange gesund und attraktiv bleibt, sind einige grundlegende Pflegemaßnahmen zu beachten. Diese sind jedoch minimal, da die Pflanze sehr anspruchslos ist.

Pflege und Überwinterung

Das Antennaria plantaginifolia ist eine äußerst pflegeleichte Staude, die nur wenig Aufmerksamkeit benötigt. Dennoch sind einige grundlegende Maßnahmen wichtig, um die Pflanze in Bestform zu halten und ihre Langlebigkeit zu sichern. In diesem Abschnitt werden die Themen Gießen, Düngen, Schnitt, Vermehrung und Überwinterung behandelt.

Gießen und Düngen

Das Katzenpfötchen benötigt nur sehr wenig Wasser und kommt mit Trockenperioden gut zurecht. Gegossen werden sollte nur bei anhaltender Trockenheit, und dann auch nur mäßig. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Im Hinblick auf die Düngung ist das Antennaria plantaginifolia anspruchslos. Eine leichte Kompostgabe im Frühjahr reicht völlig aus, um den Nährstoffbedarf zu decken. Mineralische Dünger sind in der Regel nicht notwendig und können bei Überdosierung sogar schaden, da die Pflanze an magere Böden angepasst ist. Diese Zurückhaltung beim Gießen und Düngen trägt dazu bei, dass die Staude robust bleibt und nicht zu mastig wächst, was ihre natürliche Wuchsform beeinträchtigen könnte.

Schnitt und Vermehrung des Katzenpfötchens

Ein regelmäßiger Schnitt ist beim Katzenpfötchen nicht erforderlich. Lediglich verblühte Blütenstände können nach der Blüte entfernt werden, um die Pflanze zu säubern und eine eventuelle Selbstaussaat zu kontrollieren. Im Frühjahr kann altes, abgestorbenes Laub vorsichtig ausgeputzt werden, um Platz für neuen Austrieb zu schaffen. Die Vermehrung des Antennaria plantaginifolia ist einfach und kann durch Teilung der Rhizome im Frühjahr oder Herbst erfolgen. Dazu wird die Pflanze ausgegraben, die Rhizome mit einem scharfen Messer geteilt und die Teilstücke an gewünschter Stelle wieder eingepflanzt. Auch eine Vermehrung durch Aussaat ist möglich, wobei die Samen (Achänen) im Herbst gesammelt und im Frühjahr ausgesät werden können. Diese Methoden ermöglichen es, die Staude leicht zu vermehren und an anderen Stellen im Garten anzusiedeln.

Winterhärte und Überwintern

Das Katzenpfötchen ist ausgesprochen winterhart und benötigt in der Regel keinen besonderen Winterschutz. Wie aus den Recherche-Ergebnissen hervorgeht, wird das Antennaria plantaginifolia der Winterhärte-Zone Z3 zugeordnet, was bedeutet, dass es Temperaturen bis zu -40°C standhalten kann. In unseren Breiten ist es daher problemlos winterhart. Das immergrüne Laub bleibt auch im Winter erhalten und bietet einen schönen Anblick, besonders wenn es von Raureif überzogen ist. Bei extremen Kahlfrösten ohne Schneedecke kann eine leichte Abdeckung mit Reisig sinnvoll sein, um die Blätter vor Austrocknung zu schützen. Ansonsten übersteht die Pflanze den Winter ohne weitere Maßnahmen und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus.

Abschließend lohnt es sich, einige interessante Hintergrundinformationen zum Katzenpfötchen zu betrachten. Diese beleuchten die Kulturgeschichte, Etymologie und botanischen Besonderheiten dieser faszinierenden Staude.

Wissenswertes über das Katzenpfötchen

Das Antennaria plantaginifolia hat nicht nur gärtnerische Vorzüge, sondern auch eine interessante Geschichte und botanische Eigenheiten, die es näher kennzeichnen. Von der Herkunft seines Namens bis zu seinen spezifischen Merkmalen gibt es einiges zu entdecken, das das Verständnis für diese Pflanze vertieft.

Etymologie und botanische Besonderheiten

Der deutsche Name „Katzenpfötchen“ leitet sich von der Form der Blütenstände ab, die an die weichen Pfoten einer Katze erinnern. Der botanische Name Antennaria plantaginifolia setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: „Antennaria“ bezieht sich auf die antennenartigen Haare an den Früchten, die an Insektenfühler erinnern, und „plantaginifolia“ bedeutet „wegerichblättrig“, was auf die Ähnlichkeit der Blätter mit denen des Wegerichs hinweist. Die Pflanze ist nicht giftig und damit unbedenklich für Gärten, in denen Kinder oder Haustiere spielen. Eine botanische Besonderheit ist die weißfilzige Unterseite der Blätter, die, wie in den Recherche-Ergebnissen erwähnt, als Schutz vor Verdunstung dient. Diese Anpassung ermöglicht es dem Katzenpfötchen, in trockenen Habitaten zu überleben. In der Kulturgeschichte spielt die Pflanze keine herausragende Rolle, doch ihr bescheidener Charme und ihre Robustheit machen sie zu einer geschätzten Staude in modernen Gärten. Ihre Verwendung in Heide- und Steingärten unterstreicht ihren Wert für naturnahe Gestaltungen.

Name Deutsch: Katzenpfötchen.
Name Botanisch: Antennaria plantaginifolia.
Wuchs: Staude, teppichartig, bodendeckend, kriechend, bis zu 15 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 15 cm.
Blatt: Immergrün, lanzettlich, graugrün.
Frucht: Achänen.
Blüte: Weiß, unscheinbar, in büschelartigen Blütenständen, köpfchenartige Blütenform.
Blütezeit: Mai bis Juni.
Wurzeln: Rhizom.
Boden: Trockene, gut durchlässige und kalkarme Untergründe.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 16.
Eigenschaften: Das Antennaria plantaginifolia (Katzenpfötchen) ist eine tolle Polsterstaude, die sehr zuverlässig größere Flächen begrünt. Das Katzenpfötchen erweist sich insgesamt als anspruchslos, pflegeleicht sowie zuverlässig winterhart. Sie können 16 bis 25 Exemplare pro Quadratmeter verpflanzen. Besonders ansprechend ist das Katzenpfötchen, wenn es in größeren Gruppen von 10 bis 20 Pflanzen in das heimische Gartenbild integriert wird. Für Steinanlagen, Matten, Freiflächen mit Heide-Charakter sowie Gehölzränder eignet sich das Katzenpfötchen besonders gut..
Detaillierte Beschreibung:

Das Antennaria plantaginifolia, im Deutschen als Katzenpfötchen bekannt, ist eine faszinierende Polsterstaude, die mit ihrer bescheidenen Erscheinung und robusten Natur überzeugt. Diese Staude stammt ursprünglich aus Kanada und den USA und hat sich aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit und Pflegeleichtigkeit einen festen Platz in unseren Gärten erobert. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 Zentimetern und einem teppichartigen, bodendeckenden Wuchs eignet sie sich hervorragend zur Begrünung größerer Flächen. Ihre weißen, unscheinbaren Blüten erscheinen von Mai bis Juni und verleihen der Pflanze einen zarten Charme. Insgesamt erweist sich das Katzenpfötchen als zuverlässig winterhart und als wertvolle Bereicherung für sonnige, trockene Gartenbereiche.

P9
Artik.Nr.:
Wuchsendhöhe
bis zu 15 cm

Belaubung
Immergrün

Blüte
Weiß

Blütezeit
Mai - Juni

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29.11.2024

Kriechende Staude

Breitet sich bereits sehr gut aus, saftiges grün, alles so wie es sein sollte.

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Pflanz- und Pflegetipps Antennaria plantaginifolia / Katzenpfötchen

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks kann man Gartenpflanzen einen optimalen Start am neuen Standort geben. Auf der einen Seite verweisen wir an diesem Punkt auf die Pflege- und Pflanztipps, wo Sie zahlreiche Informationen zu Pflanzzeitpunkt, Pflege, Bewässerung etc. finden können. Alternativ bieten wir auch eine umfangreiche Pflanz- und Pflegeanleitung zum Download an, die Sie nachstehend herunterladen können.

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