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Chinesische Pfingstrose 'Marie Lemoine'

Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine'

Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine' / Chinesische Pfingstrose 'Marie Lemoine' mit großer weiß-cremefarbener Blüte und grünem Laub
Sommergrün
Gelblichweiß
Sonnig
Mai - Juni
bis zu 80 cm
ab 13,95 €
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 80 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 80 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, gefingert
Blüte: Gefüllte, gelblichweiße Blütenstände, meist einblütig, schalenförmig, flach, ausgebreitet
Blütezeit: Mai - Juni
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Frisch, normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 1,2 bis 2
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 80 cm hoch
Wuchshöhe: bis zu 80 cm
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, gefingert
Blüte: Gefüllte, gelblichweiße Blütenstände, meist einblütig, schalenförmig, flach, ausgebreitet
Blütezeit: Mai - Juni
Wurzeln: Horstbildend
Boden: Frisch, normal durchlässig, neutral
Standort: Sonnig
Pflanzen pro m²: 1,2 bis 2

Die Chinesische Pfingstrose 'Marie Lemoine', botanisch Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine', ist eine der prachtvollsten und historisch bedeutsamsten Stauden für den Frühlings- und Frühsommergarten. Mit ihren cremeweiß gefüllten, ballförmigen und großblütigen Blütenständen setzt sie von Mai bis Juni elegante Akzente und verströmt dabei einen sehr guten Duft. Als horstbildende, buschige Staude erreicht sie eine beachtliche Höhe von bis zu 80 cm und bildet mit ihrem gefingerten, sommergrünen Laub auch außerhalb der Blütezeit eine ansprechende Struktur. Ihre Herkunft aus Zentral- und Ostasien verleiht ihr eine exotische Aura, während sie sich in unseren Gärten als absolut winterhart und pflegeleicht erweist.

Portrait der Chinesischen Pfingstrose 'Marie Lemoine'

Dieses Kapitel widmet sich der Einführung in diese außergewöhnliche Staude. Wir beleuchten ihre natürliche Herkunft, ihren charakteristischen Wuchs und die spezifischen Eigenschaften, die sie zu einer so begehrten Gartenpflanze machen. Die 'Marie Lemoine' ist kein gewöhnlicher Neuzugang, sondern eine Sorte mit Geschichte und Charme.

Herkunft und Wuchscharakter

Die Art Paeonia lactiflora stammt ursprünglich aus den weiten Regionen Zentral- und Ostasiens, wo sie auf grasigen Hängen und an Waldrändern gedeiht. Die Sorte 'Marie Lemoine' ist eine daraus hervorgegangene Züchtung, die den robusten Charakter der Wildart mit veredelten Blütenmerkmalen vereint. Sie wächst horstbildend und buschig, bildet also dichte, kompakte Polster, die sich langsam, aber stetig ausbreiten. Mit einer finalen Wuchshöhe von etwa 80 cm gehört sie zu den mittelhohen bis hohen Stauden und beansprucht entsprechend Raum. Pro Quadratmeter sollten nur etwa 1,2 bis 2 Pflanzen gesetzt werden, um ihnen ausreichend Platz für eine gesunde Entwicklung zu geben. Dieser horstige, aufrechte Wuchs verleiht der Pflanze auch ohne Blüten eine gewisse Präsenz im Beet.

Die Besonderheit der Sorte

Was die Chinesische Pfingstrose 'Marie Lemoine' so einzigartig macht, ist ihre späte Blütezeit innerhalb der Pfingstrosensaison und die außergewöhnliche Blütenform. Als eine der spät blühenden Sorten verlängert sie die Pfingstrosenpracht im Garten bis in den Juni hinein. Ihr Habitus ist standfest und die Blütenstiele sind kräftig genug, um die schweren, gefüllten Blütenköpfe zu tragen, ohne dass ein Stützen notwendig wird. Diese Eigenschaft macht sie nicht nur im Garten, sondern auch als Schnittpflanze besonders wertvoll. Sie ist eine langlebige Staude, die bei optimalen Bedingungen über viele Jahrzehnte am selben Standort verweilen und von Jahr zu Jahr prächtiger werden kann.

Der ideale Standort für prachtvolle Blüten

Damit die 'Marie Lemoine' ihr volles Potenzial entfalten kann, sind die richtigen Standortbedingungen entscheidend. Dieser Abschnitt erläutert detailliert, welche Lichtverhältnisse und Bodenbeschaffenheiten für ein üppiges Wachstum und eine reiche Blüte notwendig sind. Ein falscher Platz kann zu kümmerlichem Wuchs und Blühfaulheit führen.

Licht und Exposition

Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine' ist eine ausgesprochene Sonnenanbeterin. Ein sonniger Standort ist die Grundvoraussetzung für eine reiche Blütenbildung und die Ausbildung der intensiven Blütenfarbe. Mindestens sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag sind ideal. Ein Platz in der vollen Sonne fördert zudem die Standfestigkeit der Stiele und beugt Pilzkrankheiten vor, da das Laub nach Regenfällen schneller abtrocknet. Leichter Halbschatten wird toleriert, insbesondere in sehr heißen, trockenen Regionen, wo die Mittagssonne etwas gemildert werden kann. Allerdings kann ein zu schattiger Platz dazu führen, dass die Pflanze zwar Laub bildet, aber nur spärlich oder gar nicht blüht. Ein windgeschützter Platz ist von Vorteil, um die großen Blüten vor Beschädigung zu bewahren.

Bodenansprüche der Paeonia lactiflora

Der Boden sollte frisch, also gleichmäßig feucht, aber keinesfalls staunass sein. Eine gute Durchlässigkeit ist essenziell, denn Pfingstrosen reagieren äußerst empfindlich auf Staunässe, die zu Wurzelfäule führen kann. Ein tiefgründiger, humoser und nährstoffreicher Gartenboden ist optimal. Der pH-Wert sollte im neutralen Bereich liegen, also weder zu sauer noch zu alkalisch sein. Schwere Lehmböden können durch die Einarbeitung von Sand oder feinem Kies verbessert werden, um die Drainage zu erhöhen. Sehr sandige, magere Böden hingegen profitieren von der Zugabe von reifem Kompost oder gut verrottetem Stallmist, um die Wasserspeicherkapazität und den Nährstoffgehalt zu steigern. Eine gute Bodenvorbereitung vor der Pflanzung ist eine Investition für viele Jahre.

Blütenpracht und Laubwerk der 'Marie Lemoine'

Hier steht die ästhetische Wirkung der Pflanze im Mittelpunkt. Die Blüten und das Laub werden in allen ihren Facetten beschrieben – von Farbe und Form über Duft bis hin zur jahreszeitlichen Entwicklung. Die 'Marie Lemoine' bietet mehr als nur eine kurze Blütenpracht.

Die gefüllten Blüten

Die Blüten der Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine' sind das absolute Highlight. Sie sind meist einblütig pro Stiel, wodurch jede Einzelblüte voll zur Geltung kommt. Die Blütenform wird als schalenförmig, flach und ausgebreitet beschrieben, entwickelt sich aber zu einer vollen, ballförmigen Gestalt. Sie sind dicht gefüllt mit zahlreichen Blütenblättern, die eine gelblichweiße bis cremeweiße Färbung aufweisen. Diese zarte, elfenbeinfarbene Tönung wirkt besonders edel und hellt halbschattige Gartenbereiche auf. Die Blüten sind großblütig und von einem sehr guten, intensiven Duft umgeben, der an alte Rosensorten erinnert und Insekten anlockt. Die Hauptblütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni, wobei sich die Knospen nach und nach öffnen und so für eine mehrwöchige Schau sorgen.

Das sommergrüne Blattwerk

Das Laub der Chinesischen Pfingstrose ist dekorativ und strukturgebend. Die Blätter sind sommergrün, das bedeutet, sie treiben im Frühjahr aus, zieren die Pflanze den ganzen Sommer über und verfärben sich im Herbst, bevor sie abfallen. Die grüne Blattfarbe ist ein sattes, tiefes Grün, das einen perfekten Kontrast zu den hellen Blüten bildet. Die Blattform ist charakteristisch gefingert oder tief eingeschnitten, was ihnen eine elegante, feingliedrige Textur verleiht. Im Herbst kann sich das Laub bei einigen Exemplaren bronzefarben oder rötlich verfärben, bevor es einzieht. Auch nach der Blüte bleibt der horstig-buschige Wuchs mit dem attraktiven Laub ein schöner Strukturgeber im Staudenbeet.

Vielseitige Verwendung im Garten

Die 'Marie Lemoine' ist keine Pflanze für eine Ecke, sondern eine vielseitige Gestalterin. Dieser Abschnitt zeigt auf, in welchen Gartenbereichen und Konzepten sie ihre Stärken am besten ausspielen kann. Von der klassischen Rabatte bis zur Vase bietet sie zahlreiche Möglichkeiten.

Als strukturgebende Beetstaude

Mit ihrer Höhe von bis zu 80 cm und dem kompakten, horstigen Wuchs eignet sich die 'Marie Lemoine' hervorragend als Leit- oder Begleitstaude in mittleren bis hinteren Beetbereichen. Sie verleiht dem Beet durch ihre Wuchsform und das große Laub Volumen und Struktur. Ideal ist die Pflanzung in kleinen Gruppen von drei bis fünf Exemplaren, um einen kraftvollen Akzent zu setzen. Aufgrund ihrer späten Blütezeit kann sie Lücken füllen, wenn frühere Frühlingsblüher bereits verblüht sind. Sie harmoniert besonders gut in romantischen oder ländlichen Gärten, aber auch in modernen, reduzierten Pflanzungen bringt ihre skulpturale Blütenform einen besonderen Reiz.

Die Pfingstrose als Schnittblume

Die Pfingstrose 'Marie Lemoine' wird ausdrücklich als Schnittpflanze empfohlen. Ihre langen, kräftigen Stiele und die großen, gefüllten Blüten machen sie zu einer erstklassigen Schnittblume für die Vase. Der intensive Duft füllt ganze Räume. Schneiden Sie die Blüten am frühen Morgen, wenn die Knospen sich gerade zu öffnen beginnen und noch etwas Farbe zeigen. Entfernen Sie das untere Laub, das ins Wasser ragen würde, und stellen Sie die Stiele sofort in lauwarmes Wasser. In der Vase halten sich die Blüten dann mehrere Tage und entfalten ihre ganze Pracht. Diese Eigenschaft macht sie auch für den Bauerngarten oder den Nutzgarten mit Schnittblumenbeet äußerst attraktiv.

In formalen Rabatten

Traditionell und sehr bewährt ist die Verwendung in Rabatten. Hier kann die Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine' in Reihen gepflanzt werden, um einen linearen, geordneten Effekt zu erzielen. Ihr regelmäßiger, aufrechter Wuchs und die einheitliche Blütenform eignen sich perfekt für solche formaleren Gestaltungen. In Rabatten entlang von Wegen oder als Einfassung vor einer Hecke kommt ihre statuarische Wirkung voll zur Geltung. Kombinieren Sie sie hier mit anderen Stauden, die ähnliche Standortansprüche haben und in Höhe und Blütezeit abgestimmt sind, um ein harmonisches Gesamtbild über Wochen hinweg zu schaffen.

Pflanzpartner für Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine'

Die richtigen Begleiter heben die Schönheit der Pfingstrose noch hervor und schaffen ein ausgewogenes Gartenbild. Hier finden Sie konkrete Vorschläge für Stauden und Gehölze, die in Farbe, Form und Wuchseigenschaften perfekt zu 'Marie Lemoine' passen.

Klassische Begleiter im Frühsommerbeet

Baumschule Horstmann nennt als konkrete Pflanzpartner für Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine' den Fingerhut (Digitalis) und Vergissmeinnicht (Myosotis). Diese Kombination ist äußerst reizvoll: Der Fingerhut (Digitalis) mit seinen hohen, kerzenförmigen Blütenständen in Rosa, Weiß oder Purpur bringt vertikale Akzente und blüht oft zeitgleich oder kurz nach der Pfingstrose. Das Vergissmeinnicht (Myosotis) hingegen bildet mit seinen zarten, himmelblauen Blüten einen niedrigen, teppichartigen Unterwuchs, der die Füße der Pfingstrose bedeckt und einen bezaubernden Farbkontrast zum Cremeweiß schafft. Beide Partner bevorzugen ähnlich frische, durchlässige Böden.

Kombinationen für Struktur und Kontrast

Neben diesen klassischen Partnern harmonieren auch Ziergräser wie das Lampenputzergras (Pennisetum) oder die Rutenhirse (Panicum) hervorragend mit der 'Marie Lemoine'. Ihre feinen, luftigen Halme und späteren Blütenstände lockern die kompakte Form der Pfingstrose auf und bringen Bewegung ins Beet. Für einen Farbkontrast in Blau und Violett eignen sich Katzenminze (Nepeta), Salbei (Salvia nemorosa) oder die Akelei (Aquilegia). Frühlingsblühende Zwiebelblumen wie Tulpen oder Narzissen, die vor der Pfingstrose blühen, bereiten das Beet optisch vor. Wichtig ist, dass alle Partner ähnliche Ansprüche an Sonne und Boden stellen und die Pfingstrose nicht zu sehr bedrängen, da sie Platz für ihre horstige Ausbreitung benötigt.

Pflegeleicht und langlebig

Einmal etabliert, ist die 'Marie Lemoine' eine äußerst genügsame Staude. Dieses Kapitel führt Sie durch die notwendigen Pflegemaßnahmen im Jahresverlauf, von der Bewässerung über den Schnitt bis zur Überwinterung. Mit wenig Aufwand erhalten Sie lange Freude an dieser prachtvollen Pflanze.

Gießen und Düngen

In der Anwachsphase nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen wichtig, um den Boden gleichmäßig feucht zu halten. Später, wenn die Pflanze tief verwurzelt ist, kommt sie mit normalen Sommerniederschlägen gut zurecht. Nur in längeren Trockenperioden sollten Sie zusätzlich wässern, immer direkt an den Wurzelbereich, um das Laub trocken zu halten und Pilzkrankheiten vorzubeugen. Gedüngt wird im zeitigen Frühjahr, sobald die ersten Triebe erscheinen. Eine Gabe von reifem Kompost, die leicht in die Bodenoberfläche eingearbeitet wird, oder ein organischer Volldünger für Blühstauden versorgt die Pflanze mit allen notwendigen Nährstoffen für die kommende Saison. Eine zweite, leichte Düngung unmittelbar nach der Blüte kann die Bildung von Blütenknospen für das nächste Jahr unterstützen. Vermeiden Sie stickstoffbetonte Dünger im Spätsommer, da sie das weiche Gewebe anfällig für Frost machen.

Schnitt und Vermehrung der 'Marie Lemoine'

Der Rückschnitt der Chinesischen Pfingstrose 'Marie Lemoine' ist unkompliziert. Verwelkte Blütenstände sollten Sie nach der Blüte bis zum nächsten gesunden Blatt oder Seitentrieb zurückschneiden, um eine mögliche Samenbildung zu verhindern, die der Pflanze Kraft raubt. Das fördert außerdem die Pflanzengesundheit. Das Laub bleibt den gesamten Sommer über stehen, da es durch Photosynthese Reserven für das nächste Jahr einlagert. Erst im Spätherbst, nachdem es vollständig eingezogen und braun geworden ist, schneiden Sie die gesamte Pflanze handbreit über dem Boden ab. Die Vermehrung von Pfingstrosen erfolgt am zuverlässigsten durch Teilung des Wurzelstocks (Rhizom). Dieser Eingriff sollte jedoch nur alle 10 bis 15 Jahre bei älteren, verkahltenden Horsten vorgenommen werden, und zwar im frühen Herbst (September). Jedes Teilstück muss mindestens drei bis fünf sogenannte "Augen" (ruhende Knospen) besitzen, um wieder austreiben zu können.

Überwinterung

Paeonia lactiflora ist absolut winterhart und benötigt in unseren Breiten keinen speziellen Winterschutz. Die oberirdischen Teile sterben ab, und die Pflanze überwintert mit ihren unterirdischen Speicherorganen (den Rhizomen). Eine leichte Abdeckung mit Laub oder Reisig kann in sehr rauen Lagen oder bei späten Frösten im Frühjahr, wenn die jungen Triebe schon erscheinen, sinnvoll sein, um diese vor Erfrierungen zu schützen. Wichtiger als Kälteschutz ist der Schutz vor winterlicher Staunässe. Achten Sie daher darauf, dass der Standort auch im Winter gut drainiert ist. Im Frühjahr treibt die Pflanze dann wieder zuverlässig und kraftvoll aus.

Wissenswertes über die Pfingstrose 'Marie Lemoine'

Hinter dieser schönen Staude verbirgt sich eine reiche Geschichte und interessante botanische Details. Dieses letzte Kapitel beleuchtet die kulturelle und etymologische Seite der Pflanze und verrät, warum sie einen so besonderen Namen trägt.

Geschichte und Ehrenname

Die Sorte 'Marie Lemoine' ist ein Stück Gartengeschichte. Es handelt sich um eine Züchtung des berühmten französischen Pfingstrosen-Züchters Victor Lemoine (1823–1911) aus dem Jahr 1869. Lemoine, der in Nancy eine bedeutende Baumschule führte, hat zahlreiche bis heute geschätzte Pfingstrosen- und Fliedersorten hervorgebracht. Die Sorte wurde nach seiner Gattin Marie benannt, was ihr einen sehr persönlichen und ehrenvollen Charakter verleiht. Der botanische Gattungsname Paeonia wiederum ehrt den Götterarzt Paeon aus der griechischen Mythologie, der mit einer Pfingstrosewurzel den Gott Pluto heilte. Dieser mythologische Hintergrund unterstreicht den seit der Antike bekannten, hohen Stellenwert der Pflanze. Die 'Marie Lemoine' vereint somit handwerkliche Züchtungskunst, persönliche Hommage und uralte Symbolik in einer einzigen, prachtvoll blühenden Staude.

Name Deutsch: Chinesische Pfingstrose 'Marie Lemoine'.
Name Botanisch: Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine'.
Wuchs: Staude, buschig, horstbildend, bis zu 80 cm hoch.
Wuchshöhe: bis zu 80 cm.
Blatt: Sommergrün, grüne Blattfarbe, gefingert.
Blüte: Gefüllte, gelblichweiße Blütenstände, meist einblütig, schalenförmig, flach, ausgebreitet.
Blütezeit: Mai - Juni.
Wurzeln: Horstbildend.
Boden: Frisch, normal durchlässig, neutral.
Standort: Sonnig.
Pflanzen pro m²: 1,2 bis 2.
Detaillierte Beschreibung:

Die Chinesische Pfingstrose 'Marie Lemoine', botanisch Paeonia lactiflora 'Marie Lemoine', ist eine der prachtvollsten und historisch bedeutsamsten Stauden für den Frühlings- und Frühsommergarten. Mit ihren cremeweiß gefüllten, ballförmigen und großblütigen Blütenständen setzt sie von Mai bis Juni elegante Akzente und verströmt dabei einen sehr guten Duft. Als horstbildende, buschige Staude erreicht sie eine beachtliche Höhe von bis zu 80 cm und bildet mit ihrem gefingerten, sommergrünen Laub auch außerhalb der Blütezeit eine ansprechende Struktur. Ihre Herkunft aus Zentral- und Ostasien verleiht ihr eine exotische Aura, während sie sich in unseren Gärten als absolut winterhart und pflegeleicht erweist.

Portrait der Chinesischen Pfingstrose 'Marie Lemoine'

Dieses Kapitel widmet sich der Einführung in diese außergewöhnliche Staude. Wir beleuchten ihre natürliche....

C3
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Wuchsendhöhe
bis zu 80 cm

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Sommergrün

Blüte
Gelblichweiß

Blütezeit
Mai - Juni

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