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Japanische Kaiser-Eiche

Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio

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Japanische Kaiser-Eiche / Japanische Kaiser-Eiche
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Laubhaftend
Gelbgrün
Sonnig-lichter Schatten
April - Mai
bis zu 15 m
ab 399,90 €
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Wuchs: Kleiner bis mittelgroßer Baum, runde Kronenstruktur, 10-15 m hoch und 6-10 m breit
Wuchshöhe: bis zu 15 m
Blatt: Sommergrün, Oberseite dunkelgrün, Unterseite gelbgrün filzig, sehr groß, 15-30 cm lang und 6-16 cm breit, Herbstfärbung bräunlich bzw. teils auch rötlich, häufig auch winterhaftendes Laub (je nach Standort)
Frucht: Eiförmig, Eicheln, bis zu 2 cm lang
Blüte: Unscheinbare Blütenkätzchen
Blütezeit: April bis Mai
Rinde: Frischtriebe graufilzig, später übergehend in einen Braunton, alte Rinde wird tiefrissig
Wurzeln: Tiefgründig
Boden: Gut durchlässiger, feuchter bis frischer Boden, insgesamt aber geringe Ansprüche
Standort: Sonnig - lichter Schatten (geschützt)
Winterhart: 6a (-23,3 bis -20,6 °C)
Eigenschaften:
Die Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio (Japanische Kaiser-Eiche) ist mittlerweile über mehrere botanische Gärten in ganz deutschland verteilt und zeigt damit, dass Sie bundesweit...
gepflanzt werden kann. In China wurde dieses Gehölz bzw. sein Blattwerk zur Gewinnung von Seide genutzt. Das imposante Blattwerk ist sicherleich eine Besonderheit dieser Gattung, welches über die Wintermonate lange haftet.
Wuchs: Kleiner bis mittelgroßer Baum, runde Kronenstruktur, 10-15 m hoch und 6-10 m breit
Wuchshöhe: bis zu 15 m
Blatt: Sommergrün, Oberseite dunkelgrün, Unterseite gelbgrün filzig, sehr groß, 15-30 cm lang und 6-16 cm breit, Herbstfärbung bräunlich bzw. teils auch rötlich, häufig auch winterhaftendes Laub (je nach Standort)
Frucht: Eiförmig, Eicheln, bis zu 2 cm lang
Blüte: Unscheinbare Blütenkätzchen
Blütezeit: April bis Mai
Rinde: Frischtriebe graufilzig, später übergehend in einen Braunton, alte Rinde wird tiefrissig
Wurzeln: Tiefgründig
Boden: Gut durchlässiger, feuchter bis frischer Boden, insgesamt aber geringe Ansprüche
Standort: Sonnig - lichter Schatten (geschützt)
Winterhart: 6a (-23,3 bis -20,6 °C)
Eigenschaften: Die Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio (Japanische Kaiser-Eiche) ist mittlerweile über mehrere botanische Gärten in ganz deutschland verteilt und zeigt damit, dass Sie bundesweit gepflanzt werden kann. In China wurde dieses Gehölz bzw. sein Blattwerk zur Gewinnung von Seide genutzt. Das imposante Blattwerk ist sicherleich eine Besonderheit dieser Gattung, welches über die Wintermonate lange haftet.

Herkunft und Besonderheiten der Japanischen Kaiser-Eiche / Quercus dentata /Quercus obovata

Die Quercus dentata stellt eine Besonderheit innerhalb der Gattung der Eichen dar und ist in Europa bisher nur wenig verbreitet. Der extravagante Baum überzeugt durch ein auffallend großes Blatt, das mit einer wunderschönen Herbstfärbung einen hohen Zierwert bietet und so zu einer imposanten Erscheinung im Garten wird.

Ursprünglich beheimatet in Japan, Korea und China

Aufgrund des ursprünglichen Verbreitungsgebiets ist die Quercus dentata im deutschsprachigen Raum unter dem Namen Japanische Kaiser-Eiche bekannt. Sie wird aber ebenfalls unter den botanischen Synonymen Quercus obovata sowie Quercus daimio geführt. In ihrer Heimat Japan, Korea und China ist diese Eiche sehr populär und wird für ihren wunderschönen Wuchs und das einzigartige Blattwerk verehrt.

Geheimtipp in europäischen Gärten

In Europa ist die Quercus dentata mittlerweile in einigen botanischen Gärten zu finden und beweist damit, dass sie für die europäische Witterung durchaus geeignet ist und den Winter problemlos übersteht. Sie ist aber immer noch eine echte Rarität und gilt als Geheimtipp für den größeren Garten.

Quercus dentata lässt sich Zeit beim Wachsen

Die Japanische Kaiser-Eiche wächst eher langsam und entwickelt sich mit einem geringen Jahreszuwachs zu einem mittelgroßen Baum. In ihrer Heimat erreichen diese Eichen eine Endhöhe von bis zu 25 Metern, unter europäischen Bedingungen wird sie zumeist bis zu 12 Meter groß. Zur Ausbildung der Krone benötigt die Kaiser-Eiche einen Raum von bis zu 10 Metern. Gerade in Einzelstellung gepflanzt wirkt sie besonders prächtig und kann ihr extravagantes Blattwerk am besten zur Schau stellen. Dies verleiht der Eiche eine fernöstliche Ausstrahlung und lässt sie exotisch erscheinen.

Aparter Stamm mit grober Rindenstruktur

Der Stamm der Japanischen Kaiser-Eiche wirkt durch eine dicke und raue Struktur sehr robust. Er ist dunkel und von tiefen Rissen gezeichnet. In jungen Jahren treiben die Zweige sehr kräftig aus und erscheinen graufilzig. Im Zusammenspiel mit dem markanten Blatt macht der grobe Stamm diesen Baum zu einem echten Hingucker, der durch seine Ausgefallenheit ins Auge sticht.

Extravagantes Blattwerk fällt durch seine Größe auf

Das wohl markanteste Merkmal der Japanischen Kaiser-Eiche ist ihr auffallend großes Blatt, das sich mit einer Größe bis zu 30 cm präsentiert. An langen Trieben wachsend erreicht es zum Teil sogar Ausmaße von bis zu 50 cm. Es steht wechselständig und trägt eine verkehrt eiförmige 5 bis 9 lappige Form. Die einzelnen Lappen sind stark abgerundet und machen das Blatt entsprechend außergewöhnlich. Mit einer gelbgrünen, filzigen Blattunterseite und einer dunkleren Blattoberseite fällt es dem Betrachter sofort auf und erhält einen hohen Wiedererkennungswert. Das Blattwerk macht so die Quercus dentata zu einem exotischen Gast in den Gärten Europas und verleiht dem Baum eine ungewöhnlich dekorative Ausstrahlung.

Herbstlaub bleibt lange am Baum haften

Wie viele seiner Verwandten hält die Quercus obovata an einem günstigen Standort gepflanzt ihr Herbstlaub lange am Baum. Das prächtige Blatt färbt sich bräunlich-gelb und setzt sich damit zu Beginn der Winterruhe noch einmal in Szene. Mit zum Teil rötlichen Schattierungen leuchtet es und verleiht der Krone eine malerische Ausstrahlung, die warme Herbstmomente erzeugt.

Unscheinbare Blüten bilden sich im April

Zu Beginn des Frühlings schmücken dezente Blüten die Japanische Kaiser-Eiche. Sie sind kaum erkennbar und zeigen sich dem geübten Gärtner als kleine, grünlichgelbe Kätzchenblüten. Sie verfügen über einen hohen Nährwert und machen den Baum zu einem beliebten Schmetterlingsmagneten, der eine Vielzahl an Faltern und Insekten anlockt.

Fruchtbildung im Herbst bringt bekannte Eichelfrucht hervor

Wie alle Eichen bringt auch die Quercus dentata Eichelfrüchte hervor, die in hütchenartigen Fruchthülsen hängen. Diese sind von beharrten Schuppen umgeben und umhüllen die 2 cm langen Früchte. Nach der Reifung dienen die Eicheln den Tieren als Futterquelle oder werden als Bastelmaterial von vielen Kindern aufgesammelt.

Baum mit geringen Ansprüchen an den Untergrund

In seiner Heimat wächst Quercus dentata auf armem Boden und zeigt sich damit sehr anspruchslos. Am besten gedeiht sie an einem frischfeuchten und durchlässigen Standort gepflanzt. Hier zeigt der Baum am seine wunderschöne Wuchsform und sein prächtiges Blatt.

Wurzelsystem entwickelt sich tief in den Boden

Das Wurzelsystem der Japanischen Kaiser-Eiche strebt tief in den Untergrund und verankert ihn fest in den dortigen Bodenschichten, sodass eine ausreichende Versorgung mit Wasser und Nährstoffen garantiert wird.

Sonniger, aber geschützter Standort wird bevorzugt

An einem geschützten Standort in der Sonne kann sich der Baum sich am schönsten präsentieren. Lichter Schatten wird ebenfalls akzeptiert. Insgesamt gilt die Eiche als lichtbedürftig und wärmeliebend und fühlt sich unter diesen Bedingungen gepflanzt am wohlsten.

Winterhart bis zu -24 Grad Celsius

Quercus dentata hat sich in den deutschen Gärten als winterhart und frostresistent bewiesen. Diese Eiche verträgt bis zu minus 24 Grad Celsius und sollte ausschließlich bei jungen Bäumen Unterstützung diesbezüglich erfahren. Hier empfiehlt sich zum Beispiel ein Winterschutz in Form von Mulch.

Verwendung der Japanischen Kaiser-Eiche

Quercus dentata ist bisher ein echter Geheimtipp für den europäischen Raum und dort bisher nur selten anzutreffen. Sie eignet für den großen Garten oder Park und benötigt ausreichend Platz, um das herrliche Blattwerk zur Geltung zu bringen. Dieses lässt den Baum durch die auffallende Blattgröße besonders imposant erscheinen. Mit einem hohen Zierwert wertet Quercus dentata jede Umgebung auf und versprüht einen fremdländischen Hauch von Fernost. Ein echter Exot unter den Eichen, der viele Blicke auf sich zieht und mit seiner Extravaganz erfreut.

Alltagswissen zur Eiche

Die Eiche gilt insgesamt als prächtiger Baum mit großer mythologischer Bedeutung. Sie wird sehr alt und erfreut mit vielen Lebensjahren. Daher steht sie sinnbildlich für Stärke und Beständigkeit.

In China in der Nähe von Tempelanlagen zu finden

Quercus dentata wurde in China bevorzugt in der Nähe von Tempelanlagen genutzt und zu Ehren der Gottheit gepflanzt. Sie zählte früher zu den wichtigsten Seidenraupen-Futterbäumen Chinas.

Zur Herstellung von Gerbstoffen und als Futter

In Japan diente dieser Baum zur Herstellung von Gerbstoffen und findet auch heute noch seine Verwendung hierzu. Wie auch in Europa werden die Eicheln der Japanischen Kaiser-Eiche zur Mast von Tieren verwendet und gelten als sehr nahrhaft.

Name Deutsch: Japanische Kaiser-Eiche.
Name Botanisch: Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio.
Wuchs: Kleiner bis mittelgroßer Baum, runde Kronenstruktur, 10-15 m hoch und 6-10 m breit.
Wuchshöhe: bis zu 15 m.
Blatt: Sommergrün, Oberseite dunkelgrün, Unterseite gelbgrün filzig, sehr groß, 15-30 cm lang und 6-16 cm breit, Herbstfärbung bräunlich bzw. teils auch rötlich, häufig auch winterhaftendes Laub (je nach Standort).
Frucht: Eiförmig, Eicheln, bis zu 2 cm lang.
Blüte: Unscheinbare Blütenkätzchen.
Blütezeit: April bis Mai.
Rinde: Frischtriebe graufilzig, später übergehend in einen Braunton, alte Rinde wird tiefrissig.
Wurzeln: Tiefgründig.
Boden: Gut durchlässiger, feuchter bis frischer Boden, insgesamt aber geringe Ansprüche.
Standort: Sonnig - lichter Schatten (geschützt).
Winterhart: 6a (-23,3 bis -20,6 °C).
Eigenschaften: Die Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio (Japanische Kaiser-Eiche) ist mittlerweile über mehrere botanische Gärten in ganz deutschland verteilt und zeigt damit, dass Sie bundesweit gepflanzt werden kann. In China wurde dieses Gehölz bzw. sein Blattwerk zur Gewinnung von Seide genutzt. Das imposante Blattwerk ist sicherleich eine Besonderheit dieser Gattung, welches über die Wintermonate lange haftet..
Detaillierte Beschreibung:

Herkunft und Besonderheiten der Japanischen Kaiser-Eiche / Quercus dentata /Quercus obovata

Die Quercus dentata stellt eine Besonderheit innerhalb der Gattung der Eichen dar und ist in Europa bisher nur wenig verbreitet. Der extravagante Baum überzeugt durch ein auffallend großes Blatt, das mit einer wunderschönen Herbstfärbung einen hohen Zierwert bietet und so zu einer imposanten Erscheinung im Garten wird.

Ursprünglich beheimatet in Japan, Korea und China

Aufgrund des ursprünglichen Verbreitungsgebiets ist die Quercus dentata im deutschsprachigen Raum unter dem Namen Japanische Kaiser-Eiche bekannt. Sie wird aber ebenfalls unter den botanischen Synonymen Quercus obovata sowie Quercus daimio geführt. In ihrer Heimat Japan, Korea und China ist diese Eiche sehr populär und wird für ihren wunderschönen Wuchs und das einzigartige Blattwerk verehrt.

Geheimtipp in europäischen Gärten

In Europa ist die Quercus dentata mittlerweile in einigen botanischen Gärten zu finden und beweist damit, dass sie für die europäische Witterung durchaus geeignet ist und den Winter problemlos übersteht. Sie ist aber immer noch eine echte Rarität und gilt als Geheimtipp für den größeren Garten.

Quercus dentata lässt sich Zeit beim Wachsen

Die Japanische Kaiser-Eiche wächst eher langsam und entwickelt sich mit einem geringen Jahreszuwachs zu einem mittelgroßen Baum. In ihrer Heimat erreichen diese Eichen eine Endhöhe von bis zu 25 Metern, unter europäischen Bedingungen wird sie zumeist bis zu 12 Meter groß. Zur Ausbildung der Krone benötigt die Kaiser-Eiche einen Raum von bis zu 10 Metern. Gerade in Einzelstellung gepflanzt wirkt sie besonders prächtig und kann ihr extravagantes Blattwerk am besten zur Schau stellen. Dies verleiht der Eiche eine fernöstliche Ausstrahlung und lässt sie exotisch erscheinen.

Aparter Stamm mit grober Rindenstruktur

Der Stamm der Japanischen Kaiser-Eiche wirkt durch eine dicke und raue Struktur sehr robust. Er ist dunkel und von tiefen Rissen gezeichnet. In jungen Jahren treiben die Zweige sehr kräftig aus und erscheinen graufilzig. Im Zusammenspiel mit dem markanten Blatt macht der grobe Stamm diesen Baum zu einem echten Hingucker, der durch seine Ausgefallenheit ins Auge sticht.

Extravagantes Blattwerk fällt durch seine Größe auf

Das wohl markanteste Merkmal der Japanischen Kaiser-Eiche ist ihr auffallend großes Blatt, das sich mit einer Größe bis zu 30 cm präsentiert. An langen Trieben wachsend erreicht es zum Teil sogar Ausmaße von bis zu 50 cm. Es steht wechselständig und trägt eine verkehrt eiförmige 5 bis 9 lappige Form. Die einzelnen Lappen sind stark abgerundet und machen das Blatt entsprechend außergewöhnlich. Mit einer gelbgrünen, filzigen Blattunterseite und einer dunkleren Blattoberseite fällt es dem Betrachter sofort auf und erhält einen....

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"Japanische Kaiser-Eiche / Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio"
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22.10.2024

Botanischer Garten

Auch sie hat Einzug genommen in unseren botanischen Garten, sie wie auch alle anderen Pflanzen sind nicht mehr wegzudenken.

08.11.2023

Gerne wieder

Hatten diese Pflanze nur zufällig entdeckt und dann online hier gefunden. Macht sich sehr gut in unserem Schrebergarten

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Pflanz- und Pflegetipps Quercus dentata / Quercus obovata / Quercus daimio / Japanische Kaiser-Eiche

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